Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Wie ihr an Schlagfertigkeit und Überzeugungskraft gewinnt

Hallo Zusammen,

Ihr kennt mich sicherlich schon. Mein Name ist Joshua und mit der BERA als dualen Partner absolviere ich mein Studium im Fach BWL-Dienstleistungsmanagement (Schwerpunkt: Personal und Bildung) an der DHBW Heilbronn. Was die DHBW einem noch bietet, neben Vorlesungen und Klausuren? Das erfahrt Ihr heute von mir! 😉

Wer kennt es nicht: Bei Vorwürfen, verbalen Tiefschlägen in Verhandlungen und Killerphrasen fühlt man sich sprachlos und irgendwie verlegen.

Ich gehörte, wie viele andere, leider nicht zu der Sorte die spontan schlagfertig und wortgewandt sind. War ich auf ein Gespräch nicht vorbereitet, versuchte ich mich kleinlaut zu rechtfertigen, lächelte es einfach weg oder versuchte stotternd irgendwas Schlagfertiges herauszubringen.

Aufgrund dessen ist es gut, dass ich mich an meiner Hochschule in vielen verschiedenen Bereichen weiterbilden kann. Die DHBW gibt den Studenten die Möglichkeit, in Kooperation mit dem Marketingclub Stuttgart-Heilbronn, an diversen Vorträgen und Seminaren teilzunehmen. 😉
Somit hatte ich die Chance in meinem 2. Theoriesemester ein Vortrag zum Thema Schlagfertigkeit von dem renommierten Rhetorik-Trainer Matthias Pöhm zu besuchen.joshua körper 4Zusammen mit mehreren Büchern und Artikeln aus diesem Bereich und ein wenig Übung gelang es mir meine Überzeugungskraft und Schlagfertigkeit zu verbessern. Auch wenn ich nicht sagen würde, dass ich nun ein Experte bin. 😀

Trotzdem möchte ich euch einen Einblick geben, was ich aus dem letzten Monat Uni- und Selbststudium sowie dem Vortrag gelernt habe.
Anwendungsbereich? Verhandlungen, Präsentationen, Diskussionen mit Freunden, Familie und Kollegen. 😉

5 Tipps für mehr Schlagfertigkeit und Überzeugungskraft

1.      Die Körpersprache

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – Paul Watzlawick

Schlagfertigkeit führt zu einem positiven, selbstbewussten Auftreten. Was aber auch immens dazu beiträgt, ist die Körperhaltung. Einen Großteil unserer Wahrnehmung bestimmt nicht etwa unser Gehör, sondern unser Auge. Für Selbstbewusstsein in der Rhetorik gehört deshalb auch eine selbstbewusste Haltung. Um schlagfertig zu sein, braucht ihr zunächst eine gute Körpersprache (später mehr dazu):

  • Eine aufrechte Körperhaltung
  • Sicherer Stand
  • Offener Blick in die Augen des Gegenübers
  • Klare, verständliche, kräftige Stimme
  • Handflächen offen, nach oben gerichtet und über der Hüfte

2.      Die Betonung

Für schlagfertige Antworten und eine gute Überzeugungskraft benötigt man eine gewisse Betonung und Wirkung.

Für die beste Wirkung einer Aussage benötigt es erstmal eine gewisse „Coolness“ in der Stimme: Eine ruhige und verständliche Sprechweise, auch wenn ihr euch aufgrund eines verbalen Angriffs gestresst oder angegriffen fühlt.

Wollt ihr einem Satz eine besondere, überzeugende Note geben, so macht nach jedem Wort eine Pause und geht am Ende des Satzes mit eurer Stimme nach unten.
Zusätzlich: Nehmt eure dominante Hand. Formt mit Daumen und Zeigefinger ein „O“ und punktiert damit jedes Wort mit einer Bewegung auf ein gedachtes Podest vor euch.

„Ich … verspreche Dir. … wenn! … Du diese…Taktik benutzt….. werden … deine Aussagen … kraftvoller.“

Verstärken kannst du diesen Effekt, wenn du noch bestimmte Wörter wie „Diese“, „Ich“ oder „Du“ stärker betonst.

3.      Den richtigen sprachlichen Rahmen setzen

Um eine Aussage noch mehr zu gewichten, könnt ihr eurer Aussage einen gewissen Rahmen verleihen, wie ein schöner Bildrahmen. 🙂

  1. Eine Pré-Deklaration
    Also eine Aussage vor der eigentlichen Aussage, um deine Aussage anzusteuern: „Jetzt sage ich Ihnen wie…“, „Passen Sie auf…“, „Das hat den folgenden Grund…“
  2. Pausen
    Wichtige Aussagen brauchen eine gewisse Pause davor, um Neugierde und Wichtigkeit zu erzeugen und auch hinterher, um die Aussage wirken zu lassen, um Raum zu geben, damit diese bestmöglich verarbeitet werden kann und um den Eindruck zu vermitteln, dass es Wert sowie wichtig ist, darüber nachzudenken.

4.      Sich vorbereiten

Natürlich kann sich der weniger schlagfertige Typ nicht von jetzt auf nachher verändern und zu einem Rhetorikmeister werden. Schlagfertigkeit kann man sich aber wie eine andere Sprache langsam antrainieren.

Es gibt viele Arten von verbalen Angriffen, auf die man sich aber allesamt vorbereiten kann.
Als Beispiel:

Etikettenvorwürfe: Also Vorwürfe, die einem eine Art Schild umhängen:
„Du bist unpünktlich“, „Du bist fett“, „Du bist so stur“…

Jeder hat solche Sätze, die man sich immer wieder anhören muss – eine gute Gelegenheit, sich darauf vorzubereiten! 😉

Wie kontert ihr jetzt also solche Vorwürfe?
Man nutzt die Vielfältigkeit der deutschen Sprache und gibt dem Wort eine neue Bedeutung, die einen besser darstellen lässt:

Bill Gates wurde einmal von einer Dame interviewt. In diesem Interview sagte die Journalistin einmal:
„Sie werden oft als Streber bezeichnet.“
Bill Gates antwortete:
„Wenn Streber-Sein bedeutet, dass ich mich für das Innenleben eines Computers interessiere und Spaß daran habe, dieses Innenleben zu verstehen – dann haben Sie Recht, dann bin ich ein Streber.“

Dies ist eine gute Technik, um zu kontern:
Nimm folgende Bausteine und überlege dir eine Umdeutung der Aussage:
„Wenn XY bedeutet, dass […], dann bin ich XY“
Damit kommt ihr nicht nur sehr schlagfertig rüber, sondern nehmt damit das Etikett, das eben an euch befestigt wurde ab und schmeißt es in die Tonne.

Ganz ehrlich: Ich werde manchmal aus Spaß auf meine große Nase angesprochen…
Wisst Ihr was ich in letzter Zeit zu Bekannten sage, die mich zum Beispiel so darauf ansprechen?
„Du hast schon voll die große Nase…“
„Wenn eine große Nase zu haben bedeutet, immer den richtigen Riecher zu haben… joa… dann habe ich ‘ne ziemlich große Nase“ 😉

5.      Das Unterbewusstsein ansprechen

In Verhandlungen und bei der Akquise geht es doch meistens ums Überzeugen.
Um Menschen besser zu überzeugen, möchte ich euch noch ein letztes Modell vorstellen, mit dem die Ansprache besser gelingt.

Als Vorbild dient hier das Eisberg-Modell von Sigmund Freud
joshua körper 3
Stellt euch vor ein Luftzug kommt von oben gegen den Eisberg. Wird er sich bewegen? Wohl eher weniger.
Kommt allerdings eine Strömung von unten, bewegt sich der ganze Berg.

Menschen bewegt und überzeugt man also am ehesten, wenn man die unbewusste Seite anspricht.
Wie geht das? Mit sprachlichen Bildern, Erinnerungen und Körpersprache.

Als Beispiel eine kleine Geschichte, die uns Herr Pöhm nähergebracht hat:

Ein IT-Unternehmen hat gerade eine neuartige Software an einen neuen Kunden verkauft, mit dem Versprechen, es werde die Produktivität der Mitarbeiter um mindestens 20% steigern.
Nach einer Woche ruft der Kunde an und beschwert sich: „Sie versprachen mir eine Steigerung der Produktivität um 20%! Unsere Leute hingegen arbeiten mit der neuen Software 30% langsamer als mit der alten!“

Viele würden jetzt auf der sachlichen Ebene wahrscheinlich erfolgslos kommentieren.
Doch eine bildhafte Antwort kann den Gegenüber viel mehr bewegen:

„Passen sie auf… Nehmen wir mal an, Ihre Mitarbeiter tippen mit 2 Fingern auf der Tastatur und das sehr schnell und gekonnt. Jetzt stellen Sie sich vor, Sie bringen ihnen das 10-Finger-System bei. Sie werden zunächst damit zu kämpfen haben und werden nur langsam Wörter schreiben können, doch mit der Zeit ist dies das mit Abstand effektivste System und sie schreiben schneller als je zuvor. Und so ist das auch mit unserer neuen Software…“

Man kann Schlagfertigkeit trainieren und Überzeugungskraft schulen. Es braucht nur Übung und die richtigen Impulse. 🙂
Schreibt euch doch für den Anfang 5 Etikettenvorwürfe auf, die ihr oft zu hören bekommt und versucht, darauf eine Antwort zu formulieren.

Ich hoffe, dass ich euch allen weiterhelfen und euch mit auf die Reise hin zur Schlagfertigkeit mitnehmen konnte. Freut euch, auf die spannenden Projekte von denen ich euch das nächste Mal erzählen werde.

Beste Grüße Euer Joshua 🙂

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Prüfungsphase – der ganz normale Wahnsinn an der DHBW

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Ich wünsche euch ein frohes Neues und hoffe, ihr seid gut ins Jahr 2018 gerutscht!

Mein Name ist Angela Di Pinto und ich bin seit der ersten Januarwoche, nach meinem Urlaub, wieder frisch gestärkt aus meiner ersten Phase an der DHBW zurück im Betrieb. 🙂

Nun fragt ihr euch bestimmt, wie es mir in meiner ersten Theoriephase so ergangen ist. Ich kann euch sagen, es war super! Zwar sind wir im Gegensatz zu anderen Kursen mit 35 Studierenden ein sehr großer Kurs, doch zum Glück kamen wir alle von Anfang an super miteinander aus und es hat sich direkt eine starke Klassen- ähm… Kursgemeinschaft gebildet. Das macht den Hochschulalltag natürlich gleich viel angenehmer. 🙂

Auch mit unseren Dozenten haben wir echt ein tolles Los gezogen! Einige der Dozenten kommen nämlich direkt aus der Praxis und können uns somit zu den meisten Themen mit verständlichen, praxisnahen Beispielen dienen. Das erleichtert später auch das Lernen auf die Prüfungen ungemein, da man sich viele Themen so viel besser merken kann.

Und das ist auch schon das Stichwort zu meinem eigentlichen Thema: die berühmt-berüchtigte Prüfungsphase. 😉
angela di pinto_2Die Prüfungsphase findet in den letzten zwei Wochen der Theoriephase statt. Und wie bereits in meinem letzten Blogeintrag erwartet, geht es hier darum, sich möglichst viel Wissen in möglichst kurzer Zeit anzueignen. 200-seitige Skripte sind in den einzelnen Fächern keine Seltenheit, sondern eher die Norm. Doch keine Sorge! Das klingt jetzt alles viel schlimmer, als es ist. 🙂

Natürlich sind die Skripte in den allermeisten Fächern sehr lang. Man muss ja auch den ganzen Stoff, der normalerweise für 6 Monate geplant ist, in der Hälfte der Zeit durcharbeiten.
Die Länge der Skripte kommt aber auch daher, dass sie alle sehr ausführlich und meist mit vielen Beispielen geschrieben sind, damit man auch nach der Vorlesung – oder falls man mal krank war –alles noch versteht und nachvollziehen kann. Also alles halb so wild. 🙂

Um kurz vor den Prüfungen nicht zu sehr in Stress zu geraten, habe ich etwa einen Monat vor der Prüfungsphase angefangen, langsam die ersten Skripte zusammenzufassen. Das kommt aber natürlich immer ganz auf euer eigenes Lerntempo an! Einige meiner Kommilitonen haben sogar schon zwei Monate vorher mit ihren Zusammenfassungen begonnen. Das klingt jetzt für einige vielleicht sehr übertrieben, aber die Zeit vor den Prüfungen vergeht meist viel schneller, als einem lieb ist. 😀

Zusammenfassen bedeutete für mich, alle relevanten Infos aus den Skripten zu „filtern“ und sie in einheitlicher Form darzustellen. Ob ihr das lieber handschriftlich oder am PC macht, bleibt ganz euch überlassen – ich bevorzuge da allerdings den PC. 🙂
Viele Beispiele oder Punkte, die mir aus dem Unterricht schon in Erinnerung geblieben waren, habe ich dabei einfach rausgelassen, damit ich mich besser auf die wichtigsten Informationen konzentrieren konnte. Beim Zusammenfassen der Skripte bleibt dann auch schon das eine oder andere Thema grob im Kopf hängen und man muss diese dann beim „richtigen Lernen“ nur noch etwas weiter vertiefen und wiederholen.

„Richtiges Lernen“ sah dann für mich so aus, dass ich mich einige Tage vor der Prüfung im jeweiligen Fach noch einmal intensiv mit meiner Zusammenfassung beschäftigt habe.

Mir persönlich bleiben umfangreiche Themen immer viel besser im Kopf, wenn ich abgefragt werde, deswegen habe ich mit einigen meiner Kommilitonen Lerngruppen gebildet, in denen wir uns die einzelnen Fächer und Themen gegenseitig und in eigenen Worten erklärt haben. Natürlich kommt es auch hier wieder darauf an, was für ein Lerntyp ihr seid und ob ihr lieber allein oder in der Gruppe lernt.
angela-di-pinto_3.jpgWie ihr seht ist es auch ganz besonders wichtig, beim Lernen immer Ordnung an seinem Schreibtisch zu halten… 😉
Aber wie sagt man so schön? – „Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos.“ 😀

Am meisten habe ich mich aber – wer hätte das gedacht – vor der Mathe-Prüfung gefürchtet! Unser Glück war, dass der Dozent wirklich auf uns Studenten eingegangen ist. Jederzeit konnten wir Fragen stellen, die ausführlich erklärt worden sind und auch das Skript war so umfangreich, dass wirklich jeder eine Chance hat mitzukommen!

Die Prüfungen an sich sind dann meistens schneller überstanden, als man schauen kann. Kaum hat die intensive Prüfungsphase begonnen, ist sie eigentlich auch schon wieder vorbei und man kann mit seinen Kommilitonen den Ausklang der Prüfungen gebührend feiern. 🙂

Im Großen und Ganzen solltet ihr also keine Angst vor den Prüfungen an der DHBW haben. Natürlich sind die Prüfungen anspruchsvoll und man sollte sie mit einem gewissen Maß an Respekt angehen und nicht alles auf die leichte Schulter nehmen, aber mit ein bisschen Fleiß und dem richtigen Zeitmanagement, ist das alles sehr gut machbar.

Nun heißt es für mich erst mal so richtig in der Praxisphase anzukommen und auf meine Prüfungsergebnisse zu warten! Die kommen nämlich erst in der Zeit zwischen Mitte Januar und Mitte Februar.

Ich hoffe ich habe euch was das angeht in meinem nächsten Beitrag nur Gutes zu berichten. 😉

Bis dahin eine gute Zeit!

Eure Angela Di Pinto


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Das duale Studium – stressige Uni oder doch nur wieder Schule?

Heyho liebe Blogleser, ich bin Joshua, 18 Jahre alt und seit Oktober zusammen mit Angela Di Pinto einer der neuen dualen Studenten bei der BERA im Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement mit dem Schwerpunkt Personal und Bildung. Momentan befinde ich mich in meiner ersten Theoriephase am Campus der DHBW-Heilbronn und gehöre somit zu den berühmten „Ersties“.
JoshuaKörper_1Im Gegensatz zu den meisten Kommilitonen an der DHBW komme ich ganz frisch vom Abi. Dadurch ist die ganze Geschichte mit dem Unternehmen und dem Studium recht neu für mich. Heute möchte ich euch Einblicke in den Alltag meiner ersten Theoriephase bieten, da es recht viele da draußen gibt, die nicht wissen, welche Besonderheiten die Duale Hochschule vorzuweisen hat.

Der Wecker klingelt. 7:30 Uhr. Super. Bin mal wieder spät dran. Schnell die Klamotten angezogen, frisch gemacht, ein belegtes Brötchen mitgenommen und gerade noch so die Bahn in Richtung Heilbronn-Mitte erwischt und zur DHBW gejoggt. Zum Glück noch rechtzeitig in dem, einem Klassenzimmer recht ähnlichem, Kursraum angekommen, mit einem „Guten Morgen“ am Prof. vorbei und den Laptop aufgeschlagen, bevor der Prof. die Worte ertönen lässt: „So liebe Studierende… einen guten Morgen wünsche ich Ihnen.. dann lasst uns mal in „Finanzbuchführung I“ einsteigen“, während meine 34 Kommilitonen noch ihr restliches Schreibmaterial herausnehmen.
Punkt 8:30 Uhr schaut der Professor noch einmal in die Augen eines jeden Anwesenden und beginnt mit seiner Vorlesung, gestützt durch das digitale Skript.
Mit Beispielen aus Unternehmen, in denen er selbst einmal tätig war, gibt er uns eine Einführung in die Finanzbuchhaltung. Ein paar tippen auf ihren Geräten oder schreiben fleißig auf ihrem Block mit, andere hören lieber aufmerksam zu und genießen den Anblick der neuen Uhr. Immer mal wieder meldet sich jemand und stellt eine Frage, die ausführlich vom Dozenten beantwortet wird. Ab und zu bringt jemand auch Beispiele oder Meinungen mit ein, die dann des Öfteren in einer großen Diskussion im Kurs enden.
Alle 90 Minuten gibt es 10 Minuten Pause und mit dem Ende der Mittagspause in der Mensa, beginnt der Nachmittag meist mit einem anderen Fach, wonach der Tag dann gegen 16:30 Uhr mit einem kleinen Applaus beendet wird.
Zuhause angekommen ist man erstmal platt und je nachdem wieviel Zeit noch bis zu den Prüfungen am Abschluss des Semesters ist, lernt man am Abend für die Prüfungen alleine oder in der Gruppe.
JoshuaKörper_2Mein Sitzplatz im Fach „Recht“. 😀

Etwa so sieht im groben mein Alltag hier in der Theoriephase aus. 😉
Ach ja: Man sollte wissen, dass der Bereich Personal stark von Frauen dominiert wird, weswegen sich in unserem Kurs 7 Jungs und 23 Mädchen befinden. Insgesamt sind wir mit 35 Leuten ein überdurchschnittlich großer Kurs für die DHBW.
Jap… „groß“. Natürlich kein Vergleich zu einer normalen Uni, in der der Hörsaal auch schonmal mit 200 Studenten gefüllt sein kann. Wir sind hier nicht einer von vielen – also nicht wie ein kleines Reiskörnchen in einem großen Reissack in China.
Hier wird auf jeden individuell eingegangen. Wir können die Dozenten jederzeit ansprechen oder im Kurs Fragen stellen um sich Dinge noch einmal individuell erklären zu lassen.  Unsere eigenen Erfahrungen und Sichtweisen können wir auch jederzeit miteinbringen.
Das duale Studium an der DHBW ist also eine Mischung aus Schule und Universität. 😊
JoshuaKörper_3Ein kleiner Teil des Campus 😉

Interessant ist hier allerdings auch die große Praxisnähe, sowohl in den Vorlesungen, als auch in den Praxisphasen.
Wie Angela durfte auch ich ein Vorpraktikum bei der BERA genießen. Nun kann ich Verknüpfungen zwischen der Theorie und dem Unternehmensalltag der BERA herstellen sowie Sachverhalte lernen, die ich wiederum in der Praxisphase anwenden kann.
Das bringt eine ganz andere Qualität mit in die Vorlesungen: Man kann sich den Stoff schneller und einfacher merken und vielleicht sogar direkt umsetzen. Ebenfalls ein Pluspunkt: die Vorlesungen sind nur selten trocken. 😉
Durch die 3-monatigen Praxisphasen im Unternehmen, die sich immer mit 3 Monaten Theorie an der Hochschule abwechseln hat man also einen großen Vorteil gegenüber einem Regelstudium. Jedoch verkürzt dieses Prinzip auch die Zeit, in der wir unseren Stoff lernen müssen, sodass wir bei der DHBW einen prall gefüllten Vorlesungsplan haben, zu dem auch Anwesenheitspflicht besteht. Fällt eine Vorlesung einmal aus, so wird diese in der Regel nachgeholt. Bei uns fiel einmal eine ganztägige Vorlesung im Fach „Recht“ aus, die prompt an einem Samstag von 9 bis 17 Uhr angesetzt wurde.
Zudem gibt es nicht die gängigen Semester-Ferien sondern wie im normalen Berufsleben Urlaubstage, die wir während der Praxisphase beantragen müssen.

Das Studium kann also durchaus stressig sein, bringt aber viele Vorteile mit sich!
Wer lieber Praxisnähe sowie ein persönlicheres Verhältnis zu den Kommilitonen und zum Dozenten hat und viele Chancen für Fragen, Diskussionen wie auch Teamarbeit haben möchte, der ist in einem dualen Studium bei der BERA und der DHBW ideal aufgehoben! 😉
AngelaDiPinto_2Viele meiner Kommilitonen sind von großen bekannten Konzernen wie Würth, Lidl oder Kaufland. Da macht es mich recht Stolz als BERA Student mit dabei zu sein.

Also … ich hoffe meine Erfahrungen konnten besonders denen, die sich überlegen, ein duales Studium zu machen weiterhelfen und freue mich, euch allen bald wieder von meinen Erfahrungen berichten zu können 😉

Bis bald!

Joshua Körper


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Let´s get started!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Angela Di Pinto, ich bin 23 Jahre alt und habe am 1. Oktober mein duales Studium BWL-Dienstleistungsmanagement (Personal- und Bildungsmanagement) an der DHBW in Heilbronn begonnen. Somit darf auch ich mich nun stolz zu den BERA-Starters-Bloggern zählen! 🙂

Meine Praxisphasen verbringe ich in der Recruiting-Abteilung in der Hauptverwaltung der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Bevor das Duale Studium allerdings richtig losgeht, absolvieren alle Studenten erst mal ein einmonatiges Vorpraktikum. Hier erhalten wir erste Einblicke in den Arbeitsalltag des Unternehmens und lernen schon vorab unsere zukünftigen Kolleginnen und Kollegen kennen.

In meinem ersten Blogbeitrag möchte ich euch erzählen, was ich in meinem Vorpraktikum erleben durfte.

Mein Start bei der BERA
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Natürlich war ich – wie jeder andere wahrscheinlich auch – unheimlich aufgeregt vor meinem ersten Arbeitstag. „Was werden meine Aufgaben sein? Wer sind meine Kollegen? Werde ich mich gut zurechtfinden?“ Doch meine Aufregung war völlig unbegründet, ich wurde vom gesamten Team nett und mit offenen Armen empfangen. 🙂

In den nächsten Wochen ging es dann darum, mir möglichst viel Wissen in möglichst kurzer Zeit anzueignen – eine Eigenschaft, die ich für’s Studium sicher noch öfter gebrauchen kann. 😀

Während meines Vorpraktikums hatte ich die Möglichkeit, für 2 Tage die Marketingabteilung und für einen Tag eine der 11 Niederlassungen zu besuchen. Im Marketing durfte ich schon fleißig mithelfen und sogar schon zwei von mir geschriebene Texte veröffentlichen und in der Niederlassung durfte ich einen ersten Blick in das Tagesgeschäft werfen, von dem ich hier in der Hauptverwaltung ansonsten nicht sehr viel mitbekomme. Für meine weiteren Praxisphasen ist dann auch eine längere Hospitation in allen Abteilungen und einer Niederlassung geplant, um alle Bereiche der BERA ausgiebig kennenzulernen. 🙂

Außerdem wurde ich in meiner Abteilung eingelernt und durfte mehrere Seminare besuchen, bei denen ich nicht nur alle Azubis und Studenten, sondern auch Mitarbeiter anderer Abteilungen und Niederlassungen kennenlernen durfte. Die Seminare sind eine tolle Möglichkeit, sich mit den neuen Kollegen zu unterhalten und wertvolle Tipps und Tricks auszutauschen. Außerdem hat man hier immer direkt einen Profi seines Fachs vor Ort, der einem alle Fragen rund um seinen Verantwortungsbereich beantworten kann.

Zu aller erst findet das 2-tägige Kompetenzseminar statt. Am ersten Tag, dem Willkommenstag, erhält man einen Überblick über die BERA und die Gründungsgeschichte – und wer könnte die schon authentischer erzählen als der Geschäftsführer selbst?! 🙂

Am zweiten Tag geht es dann weiter mit den Grundlagen der FIBU (Finanzbuchhaltung), LOBU (Lohnbuchhaltung) wie auch des Recruitings und man erhält einen Überblick über das Leistungsspektrum der BERA. Dieses reicht von der klassischen Arbeitnehmerüberlassung über die Personalberatung sowie die Vermittlung bzw. Überlassung von Fach- und Führungskräften bis zum Management von Master Vendor- und On-Site-Projekten. Zu unserem Unternehmen gehört außerdem die MEDICALBERA, das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement sowie das unternehmenseigene Schloss zu Hopferau.

Während meines Vorpraktikums fand auch ein Azubi und Studenten Workshop statt. Hier nahmen alle Nachwuchskräfte der BERA teil – auch die, die bereits länger dabei sind – und haben mit den „Newbies“ ihre Erfahrungen geteilt. So fällt der Start ins Studium gleich viel leichter. 🙂
AngelaDiPintoNach meinem ersten Monat bei der BERA kann ich jetzt schon sagen, dass ich total begeistert bin. Meine Aufgaben im Recruiting sind sehr vielfältig und wirkliche Routineaufgaben gibt es nicht.

Jetzt heißt es aber erst einmal „Hallo Hochschule“. Schon komisch, dass ich nach dem einmonatigen Praktikum direkt für 3 Monate „abhaue“ um die erste Theoriephase zu meistern. Aber ich bin mir sicher, dass ich nach dieser Zeit über viele spannende Projekte berichten kann! 🙂

Bis dahin wünsche ich euch einen guten Start in den Herbst!

Bis bald,

Angela Di Pinto


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Der duale Student – jetzt auch ein Filmstar?

Hallöchen liebe Leserinnen und Leser,

ich lasse auch einmal wieder von mir hören. Mein Name ist Kerstin Adam und ich bin eine der drei dualen Studenten der BERA GmbH.

Wie mein Mitstudent, Fabio Schumacher, bereits erwähnte, ist unsere Abgabe der Bachelorarbeit endlich vollbracht! Ein ziemlich komisches Gefühl wenn man ehrlich ist. 😀 Man ist zwar unbeschreiblich erleichtert, grübelt aber die ganze Zeit darüber nach, wie die Arbeit ankommt und ob man an der einen oder anderen Stelle nicht doch etwas hätte besser machen können. Aber genug zu dieser, denn:

Die LETZTE Theoriephase des dualen Studiums steht an!

In nicht einmal einem halben Jahr sind wir Bachelor und Bacheloretten. Unglaublich! Die drei Jahre vergingen wie im Flug! Doch auch unsere letzte Theoriephase steckt voller interessanten Vorlesungen.

Wie schon öfters erzählt, ist meine Vertiefung „Medien und Kommunikation“ (MUK). Auch in dieser letzten Praxisphase, in der es noch einmal Gas geben heißt, dürfen wir MUK-Studenten an einem tollen, wie auch spannenden Projekt teilnehmen. Ein bisschen HOLLYWOOD like 🙂 Die Vorlesung heißt „Videogestaltung“. In Zusammenarbeit mit dem Traditionskaffeehaus „Kaffeehaus Hagen“ in Heilbronn erstellten wir einen Imagefilm, welcher von der Familie und deren  Arbeitsalltag handelt. Alles was zu einer „kleinen Filmproduktion“ gehört, durften wir Studenten durchführen. Von dem Filmen der Details, der Produktion und den Interviews bis hin zum Schneiden und Effekte einfügen. Ein schöner Nebeneffekt: jeden Morgen GUTEN Kaffee! Für mich als „Kaffeeliebhaber“ (was ich leider überhaupt nicht bin) natürlich das Beste! 😀

Zu so einem Projekt gehört natürlich auch eine Ankündigung auf der Seite der DHBW Heilbronn. Schüchtern wie ich bin 😉 war es natürlich kein Problem diese Ankündigung zu übernehmen und im Namen meiner Mitkommilitonen zu sprechen. Aber seht doch einfach selbst:

https://www.facebook.com/dhbwheilbronn/videos/1476540632365981/

Für dieses Projekt standen uns vier Tage zur Verfügung, die folgendermaßen abgelaufen sind:

  1. Einführung, Filmen der Lokation,  der Produktion, der Details und der Interviews
  2. Filmen der Lokation, der Produktion,der Details und der Interviews
  3. Material sichten und auswählen
  4. Video schneiden und Effekte einfügen

Alles in allem war es ein wirklich spannendes Projekt mit einem kleinen Einblick in die Filmwelt! –DHBW goes Hollywood, daran könnte man sich ja auch glatt gewöhnen.

Wie der Film am Ende geworden ist könnt ihr natürlich auch gerne selbst ansehen:

http://www.hagenkaffee.de/filme/KAFFEEHAUS-HAGEN-Ein-Heilbronner-Familienunternehmen.mp4

Auf das Ende des dualen Studiums blicke ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück. Ich bin zwar sehr froh die nächste Herausforderung in meinem Leben erfolgreich geschafft zu haben, werde aber die Hochschule, die Vorlesungen und vor allem meine Kommilitonen sehr vermissen.

Ich wünsche euch allen einen schönen und sonnigen Tag! Genießt ihn! 🙂

Beste Grüße

Kerstin Adam


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Ein Teil des BERA-Teams in Schwäbisch Hall

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

mein Name ist Svenja Aller, ich bin 24 Jahre alt und eine duale Studentin bei der BERA GmbH. Derzeit befinde ich mich in meiner vierten Praxisphase meines BWL-Studiums.

Da es bereits meine vierte Praxisphase ist, gehören wir Studenten mittlerweile schon zu den „alten Hasen“. Im Team sind wir schon bekannt und werden von den Kolleginnen und Kollegen wertschätzend behandelt.

Nach meiner Theoriephase werde ich immer herzlichst von meinem Team begrüßt. Meine Niederlassungsleiterin hatte in dieser Phase viele spannende Dinge mit mir vor. Denn wenn man seine Ausbildung oder Studium bei der BERA absolviert, wird es einem nie langweilig 🙂 Der Arbeitsalltag kann somit auch nicht eintönig werden. Mein Team achtet immer sehr darauf, dass mich bei neuen Aufgaben jeder immer von Anfang an mit einbezieht. So lerne ich jeden Tag etwas Neues dazu und man kann sein Team in unterschiedlichen Bereichen unterstützen 🙂

SVA_Team

Bisher lag mein Aufgabengebiet im Recruiting. Dieser Bereich macht mir besonders viel Spaß, da ich den täglichen Kontakt mit den Bewerbern habe. Doch dieses Semester habe ich auch stärker in den Vertrieb reingeschnuppert -> sehr abwechslungsreich! Dazu gehört unter anderem der Besuch von Kunden sowie unterschiedliche Vertragsarten. Es macht sehr viel Spaß einen Arbeitsvertrag zu erstellen. Natürlich konnte ich ein wenig eigenes Wissen vom Studium mit reinfließen lassen. Der Rest wurde mir ausführlich von meiner Niederlassungsleiterin und meinen Kollegen erklärt. Es macht Spaß ein Teil des Teams bei der BERA zu sein :)!

Projektarbeit Nr. 2 – Mittendrin

Wie ich in meinem letzten Beitrag schon erwähnt habe, dürfen wir Studenten dieses Semester die Projektarbeit 2 in Zusammenarbeit mit unserem Unternehmen und der DHBW Heilbronn zu Blatt bringen. Mein Thema lautet: Candidate Experience.

Diesbezüglich werde ich eine anonyme Onlinebefragung zum Thema Bewerberzufriedenheit durchführen. Befragt werden Fach- und Führungskräfte, die ein Vorstellungsgespräch in den jeweiligen Niederlassungen haben. Sobald die Bewerber an meiner Umfrage teilnehmen möchten, senden die Kolleginnen oder Kollegen eine E-Mail an den Kandidaten raus. Jede Niederlassung unterstützt mich dabei sehr, das freut mich riesig 🙂

Die Umfrage wird bis Anfang Oktober laufen und danach werde ich gezielt Handlungsempfehlungen für die BERA ausarbeiten. Das ist meiner Meinung nach der interessanteste Teil der Projektarbeit ;). Da sich die BERA kontinuierlich verbessern will und immer auf die Wünsche und Erwartung ihrer Bewerber eingehen möchte, ist dies eine spannende und zugleich informationsreiche Befragung.

SVA_Bücher

Mit dem Start der Theoriephase (5. Semester) ist dann auch die offizielle Abgabe der Arbeit. Dieses Mal gibt es auch eine mündliche Prüfung, darin liegt der wesentliche Unterschied zur Projektarbeit 1. Ich bin richtig gespannt, wie diese Prüfung wohl ablaufen wird 🙂

Bis Bald!


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„Alle Monate wieder“… oder wie war das?

Mein Name ist Fabio Schumacher, ich bin 21 Jahre alt und einer der drei dualen Studenten der BERA GmbH. In der DHBW Heilbronn studiere ich Dienstleistungsmanagement mit Fachrichtung Personal und darf in den Praxisphasen die Heilbronner Niederlassung unterstützen.

„Welcome to iRobot!“

So oder so ähnlich hätte die Einführung in unser neues Fach „Apparative Marktforschung“ lauten können. Besonders unser Klassenraum brachte uns zum Staunen. Im Raum befanden sich keine gewöhnlichen Stühle sondern multifunktionale, hochmoderne Drehstühle. Auch die Tafeln waren auf dem neusten Stand der Technik. Die sogenannten Smartboards  bedient man über ein Touchdisplay und man kann mehrere Bildschirme gleichzeitig auf dem Board anzeigen.

Meiner Meinung nach war dieses Fach eines der spannendsten und interessantesten unseres bisherigen Studiums. Wir durften die einzigartige Technologie des Eye-Trackings durchführen und erste Erfahrungen in der modernsten Methode der Marktforschung sammeln.

Eye-Tracking_FAS

Für diejenigen, die mit dem Begriff Eye-Tracking nichts anfangen können, hier eine kurze Erklärung:

Beim Eye-Tracking geht es darum, mithilfe entsprechender technischer Hilfsmittel (z.B. Brille) die Augen- bzw. die Blickbewegungen einer Testperson aufzuzeichnen und hinsichtlich verschiedener Fragestellungen auszuwerten. Eye-Tracking kommt daher oftmals bei Marktforschungsanalysen oder zur Wirksamkeit von Werbekampagnen bzw. Internetseiten zum Einsatz. In unserem Fall wurde die Reihenfolge der Blickbewegungen und die Länge des Blickes auf unterschiedliche Werbereklamen untersucht. Anschließend wurde auch, wie im Bild vorher zu sehen ist, analysiert, auf welche Produkte und Verpackungen beim Blick auf ein Einkaufsregal zuerst geachtet wird. Solche Analysen kosten Unternehmen normalerweise ca. 50.000 €, mit großem Spielraum nach oben und sind sehr wertvolle, aussagekräftige Unternehmensinvestitionen.

 „Ein bisschen Spaß muss sein :)“

Ein Event, welches besonders hervorzuheben ist, war die Semesterparty im neuen Heilbronner Club „Kaisers“, der wie der Name schon sagt sich in den obersten Stockwerken des Kaiserturms befindet. Fast alle Studenten unserer Kursstufe feierten zusammen in ausgelassener Atmosphäre, mit Blick über ganz Heilbronn, das 3. Semester. Auch der ein oder andere Dozent ließ sich blicken und führte Gespräche mit einigen Studenten über den Dächern von Heilbronn.

Kaisers_FAS

Doch dann war sie da… vorhersehbar aber gleichzeitig auch rasend schnell… die gefürchtetste und nervenaufreibendste Zeit des Studiums:

DIE PRÜFUNGSPHASE

Dieses Jahr standen zwar lediglich 5 und nicht 9 Prüfungen wie letztes Semester an, jedoch genügt diese Anzahl nach Empfinden jedes Studenten ausreichend 😉 Die Masse an Lernstoff war wiederum auch dieses Semester sehr umfassend. Besonders die beiden Prüfungen in unseren Profilfächern Personalmanagement und meinem persönlich gewählten 2. Profilfach Vertrieb- und Servicemanagement hatten es in sich, da hier der Stoff aus 3 Semestern mit mehreren Dozenten und Vorlesungsskripten zusammenkam. Alles in Allem überstanden wir jedoch auch diese Klausurphase wie erhofft gut und können nun wieder in den Arbeitsalltag zurückkehren.

Ich freue mich auf die kommenden und abwechslungsreichen Praxisphasen bei der BERA GmbH und die zukünftigen Semester an der Hochschule Heilbronn!