Azubis und duale Studenten bloggen


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Mit dem Auto sicher im Straßenverkehr – das Fahrsicherheitstraining bei der BERA

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Lara Nitze und ich bin Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen in der BERA-Niederlassung Öhringen.

Glätte und Nässe – alles bald kein Problem mehr für mich?

Am Samstag fand ein neues spannendes Seminar für mich statt und zwar das Fahrsicherheitstraining von der Kreisverkehrswacht Heilbronn e.V. auf dem Wartberg.

Super gespannt und ein wenig aufgeregt ging es am Samstagvormittag los. Glücklicherweise nicht alleine, sondern mit einer weiteren Kollegin aus Öhringen, da man sich auch zu zweit ein Auto für das Training teilen konnte. Am Wartberg traf man dann noch auf weitere Kollegen, die aus verschiedenen Niederlassungen zusammenkamen.

Das Training begann zuerst ohne Auto. Wir saßen in einer kleinen Gruppe zusammen und besprachen erst einmal, was sich alle von diesem Training erhoffen. Außerdem ging es um Themen wie das Bremsen und Lenken und warum ESP und ABS so wichtig für Autos und die Sicherheit der Fahrer sind.

Danach fuhren wir dann zum Verkehrsübungsplatz. Jedes Auto wurde vorher mit einem Walkie-Talkie ausgestattet, über das unser Trainer mit uns kommunizieren und Anweisungen geben konnte. Die erste wichtige Sache, die wir lernten, war das richtige Sitzen:

  1. Die Arme nicht gestreckt halten, immer leicht angewinkelt, damit die Arme einen Aufprall noch leicht abfedern können, was bei durchgestreckten Armen nicht der Fall ist.
  2. Die Rückenlehne möglichst steil stellen und die Kopfstütze so einstellen, dass sie mit dem Scheitel abschließt. Dies beugt bei einem Unfall ein Schleudertrauma vor.
  3. Beide Hände bleiben am Lenkrad, damit z.B. bei einem Ausweichmanöver schnell reagiert werden kann
  4. Die Sitzhöhe und den Gurt so einstellen, dass dieser nicht direkt am Hals vorbeiläuft.
  5. Den Sitz soweit nach vorne stellen, dass man mit angewinkelten Beinen die Pedale durchtreten kann.

Danach konnte es dann auch schon losgehen. Die Schwerpunkte des Trainings lagen darauf, dass man lernte auf unterschiedlichen Untergründen zu fahren, z.B. auf einer Eisfläche und wie man am besten reagiert, wenn man mal von der Straße abkommt und beispielsweise mit der einen Hälfte des Fahrzeugs auf dem Grünstreifen landet.

Dabei stellte sich dann auch heraus, dass weniger lenken manchmal mehr und völlig ausreichend ist. Das Bremsen und Lenken gleichzeitig auf glattem Untergrund führt nicht gerade zum Erfolg.

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Jede Übung durfte von jedem Teilnehmer mehrmals durchfahren werden, bis es bei jedem klappte und sich jeder sicher fühlte.

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Danach wurden die Autos dann wieder abgestellt und man bekam ein Feedback des Trainers. Im Anschluss wurde ausführlich die nächste Aufgabe besprochen.

Nach fast vier Stunden Training, für Situationen, die einem hoffentlich erspart bleiben, war der Tag dann zu Ende und für mich ein voller Erfolg!

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Liebe Grüße
Lara Nitze


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IT trifft Buchhaltung – zwei Welten oder doch ganz ähnlich?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Rodrigo Schneider und ich mache derzeit meine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Aktuell befinde ich mich im dritten Ausbildungsjahr und damit auf der Zielgeraden meiner Ausbildung.

IT trifft Buchhaltung- zwei Welten oder doch ganz ähnlich

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Um meinen Horizont zu erweitern und weitere Geschäftsbereiche der BERA kennenzulernen, spielen Hospitationen eine sehr große Rolle. Die Hospitationen in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen sollen den Auszubildenden und dualen Studenten einen umfangreichen Einblick in die einzelnen Tätigkeitsbereiche ermöglichen. Denn nur wer die Beziehungen und Kommunikationswege kennt, kann das Ganze verstehen. Während meiner Ausbildung durfte ich bereits die Tätigkeiten einer Niederlassung, die zentralisierten Aufgaben der Abrechnung und die Funktionen der Buchhaltung kennenlernen.

Meine letzte Hospitation durfte ich in der Buchhaltung absolvieren. Die Buchhaltung ist Teil der kaufmännischen Abteilung innerhalb der Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall und gliedert sich in die Teilbereiche Lohn-, Finanzbuchhaltung und Controlling.

Die Finanzbuchhaltung erfasst sämtliche Aufwendungen und Erträge, die im Unternehmen anfallen bzw. erwirtschaftet werden. Grundlage hierfür sind die von den Niederlassungen eingereichten Belege und Informationen sowie die in unserer Hauptsoftware erzeugten Rechnungen und Stornos. Die anschließenden Verbuchungen erfolgen mit unserer Buchhaltungssoftware.

Die lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Verwaltung sowie das Fertigstellen der Lohnabrechnung erfolgt durch die Lohnbuchhaltung auf der Grundlage der Informationen, die von unserer zentralisierten Abrechnung bereitgestellt werden.

Im Controlling zentralisieren sich alle Informationen und Daten der Buchhaltung sowie der Niederlassungen. Dabei werden die erreichten Ergebnisse ausgewertet und mit den gesteckten Zielen oder festgesetzten Kennzahlen verglichen. Diese bilden die Basis für neue Ziele oder Kennzahlen.

Während meiner Hospitation durfte ich die einzelnen Teilbereiche, Aufgaben und Funktionen der Buchhaltung kennenlernen. Für einen informationstechnischen Auszubildenden war es ebenfalls sehr hilfreich, das Zusammenspiel zwischen unserer Hauptsoftware und der Buchhaltungssoftware besser zu verstehen. In meiner Zeit in der Buchhaltung durfte ich den Kolleginnen und Kollegen über die Schulter schauen, eigene Aufgaben erledigen und all meine Fragen loswerden. Es war sehr interessant zu sehen, wie Monatsabschlüsse entstehen, Lohnabrechnungen erstellt und Rechnungen verbucht werden. Spannend war es ebenfalls, Zahlungsverkehre und Buchungen zu untersuchen und gegebenenfalls Unklarheiten zu entdecken.

Für mich persönlich war die Hospitation in der Buchhaltung sehr spannend und vor allem wissenswert. Auffällig war das periodengerechte Arbeiten in der Buchhaltung. Aus meinem informationstechnischen Hintergrund bin ich eine projektorientierte Arbeitsweise gewohnt.

Dank der Hospitation konnte ich ebenfalls mein schulisches Wissen zum Thema Rechnungswesen weiterhin vertiefen und an praktischen Beispielen nachvollziehen.

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Durch mein informationstechnisches Know-How in unserer Hauptsoftware und dem dazu gewonnenen Wissen der Prozesse in der Buchhaltung und der Buchhaltungssoftware, sind nun neue spannende Projekte entstanden. Diese Projekte sollen Arbeitsprozesse beschleunigen, digitalisieren und Fehler ausschließen. Im Grunde ist es eine Win-Win-Situation. Ich persönlich profitierte ungemein durch das buchhalterische Know-How der Kollegen und kann im Gegenzug mein spezialisiertes informationstechnisches Wissen einsetzen, um Prozesse weiterhin zu optimieren.

Das Ziel vor Augen

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Der Fokus richtet sich langsam aber sicher auf meine Abschlussarbeiten. Die praktische Ausbildung endet mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Sie gliedert sich in zwei Teile, Prüfteil A ist bestimmt durch eine Projektarbeit, welche im Rahmen eines betrieblichen Abschlussprojekts durchgeführt wird. Die Projektarbeit besteht aus einer Dokumentation, mündlichen Präsentation und dem abschließenden Fachgespräch vor einem Prüfungsausschuss. Prüfteil B ist bestimmt durch die schriftliche Abschlussprüfung, dabei werden Aufgaben mit den bisher erlernten Kern- und Fachqualifikationen gelöst.

Die schulische Ausbildung endet mit den Abschlussprüfungen in meiner Berufsschule. Die Prüfungen umfassen die Einzelbereiche Deutsch, Gemeinschaftskunde und allgemeine Wirtschaftskunde.

Aktuell bin auf der Suche nach einem passenden Thema für meine Projektarbeit. 2017 erwarten mich spannende Projekte, welche sich sicherlich für meine Projektarbeit eignen. Durch eine erfolgreiche und zielorientierte Vorbereitung werde ich auch diese Hürde erfolgreich meistern und kann mich anschließend Informatikkaufmann nennen.

Liebe Grüße

Rodrigo Schneider


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Endspurt, auf in die letzte Runde!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich melde mich mit einem neuen Beitrag zurück. Mein Name ist Konstanze Daut und ich absolviere bei der BERA eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Niederlassung Eisenach.

Nun ist es endlich wieder soweit. Die besinnliche und schöne Weihnachtszeit beginnt. In der Niederlassung haben wir bereits mit Liebe weihnachtlich dekoriert und auch weihnachtliche Aufmerksamkeiten für unsere Mitarbeiter vorbereitet, mit denen wir uns auf diesem Wege recht herzlich für ihr Engagement und ihren Einsatz bedanken.

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Besonders freue ich mich noch auf die Weihnachtsbesuche mit meiner Niederlassungsleiterin Frau Ritzmann. Auch in diesem Jahr werden wir wieder persönlich bei unseren Kunden vorbeischauen, das „gemeinsame Jahr“ Revue passieren lassen und uns für die gute Zusammenarbeit bedanken. Interessante und informative Momente sind uns hierbei gewiss, denn der offene Austausch mit den Personalentscheidern im Kundenunternehmen bereichert, motiviert bzw. spornt uns sogar an.

All jene Kunden, die wir nicht persönlich besuchen können, bekamen einen tollen Weihnachtsgruß per Post – einen BERA-Adventskalender. Hinter den Türchen befinden sich kleine weihnachtliche Symbole und an manchen Tagen ist auf der Innenseite auch ein Buchstabe zu finden. In der richtigen Reihenfolge ergeben diese ein Lösungswort, welches auf unserer Homepage eingetragen werden kann. Für jedes, das korrekt eingesendet wird, spendet die BERA dann 5,- € an die gemeinnützige Hilfsorganisation Habitat for Humanity, welche mein Arbeitgeber schon seit vielen Jahren unterstützt.

Neben der besinnlichen Vorweihnachtsstimmung gab es in den letzten Wochen aber auch traurige Momente, denn das Ende meiner Ausbildung rückt immer näher und ich habe mich bereits von meinen Klassenkameraden der Berufsschule verabschiedet. Dies ist uns allen nicht leicht gefallen und wir werden uns immer wieder gern an die gemeinsame Schulzeit erinnern.

Am 23.11.2016 lege ich dann die schriftliche Prüfung von Teil 2 der Abschlussprüfung in der IHK Erfurt ab. Diese wurde in zwei Bereiche unterteilt. Zum einen in die „Kundenbeziehungsprozesse“ und zum anderen in den Bereich „Wirtschaft- und Sozialkunde“. Im Januar steht dann noch der praktische Teil der Prüfung an, in welchem ich in meinen zwei Wahlqualifikationen „Personalwirtschaft“ und „Assistenz und Sekretariat“ mündlich geprüft werde.

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Bevor ich in die lernreichen Feiertage abtauche wünsche ich nun aber erst mal den interessierten Blog-Lesern sowie allen BERA-Mitarbeitern und Kollegen ein wunderschönes und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2017!

Den nächsten Beitrag gibt es am 8. Januar 2017, bis dahin…

liebe Grüße

Konstanze Daut


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Meine erste Ausbildungsphase bei der BERA GmbH!

Hallo ihr Lieben,

jetzt melde ich mich mal wieder aus Rothenburg. Mein Name ist Lisa Mayer und ich bin seit April hier bei der BERA. Mir kommt das noch gar nicht so lange vor, da die Zeit einfach total schnell vorbei geht. Da ich jetzt schon so lange dabei bin, darf ich natürlich schon immer mehr Aufgaben selbst übernehmen. Inzwischen führe ich bei uns in der Niederlassung schon Vorstellungsgespräche und begleite Bewerber zu Vorstellungsgesprächen bei Kunden. Dies macht mir sehr viel Spaß, da ich so auch die Gelegenheit habe, die Kunden, mit denen ich sonst nur telefoniere, auch mal persönlich kennenzulernen.

Als kleine Weihnachtsaktion für unsere Kunden aus der direkten Umgebung haben wir uns etwas ganz besonderes überlegt. Wir haben unsere Ansprechpartner eingeladen, mit uns einen Abend auf dem Rothenburger Weihnachtsmarkt zu verbringen. Wir werden dann gemeinsam bei einer Runde Punsch und leckerem Flammkuchen über das vergangene Jahr und die gemeinsam erlebten Dinge sprechen.

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Ich freue mich schon sehr auf diesen Abend, da ich dann auch die Möglichkeit habe, die Ansprechpartner, mit denen ich sonst nicht so viel zu tun habe, kennenzulernen.

Da das Jahr nun jetzt schon fast vorbei ist, werden nun auch bei unseren Kunden die Jahresendgespräche terminiert, wo ich dieses Jahr auch dabei sein werde. Bei diesen Terminen geht es darum, über das vergangene Geschäftsjahr zu sprechen und Pläne für das kommende Jahr zu machen. Pünktlich zum 1. Dezember werden bei uns auch dieses Jahr unsere Weihnachtskarten verschickt, welche einen guten Zweck erfüllen. Auf der Vorderseite befindet sich ein Adventskalender. Hinter jedem Türchen befindet sich ein Buchstabe, die zusammengesetzt ein Lösungswort ergeben. Für jeden, der dieses Lösungswort auf unserer Homepage eingibt, spendet die BERA 5 € an die Hilfsorganisation Habitat for Humanity.

Passend zur Weihnachtszeit steht auch hier bei der BERA die Weihnachtsfeier an. Diese wird dieses Jahr wieder im Schloss der BERA im Allgäu stattfinden. Die gesamte BERA-Belegschaft fährt mit einem Reisebus ins Allgäu, um das Jahr an einem gemeinsamen Wochenende ausklingen zu lassen. Wie ihr seht gibt es bei der BERA immer wieder was Neues und ganz viele tolle Aktionen!

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Ich freue mich schon darauf, euch bald wieder etwas von meinem Arbeitsalltag berichten zu können!

Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit!

Eure Lisa


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Back to Business

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Fabio Schumacher, ich studiere bei der BERA GmbH Dienstleistungsmanagement mit Fachrichtung Personal und Vertrieb im dualen System und befinde mich derzeit im 2. Ausbildungsjahr meines Studiums.

Nach der üblichen, nervenaufreibenden Prüfungsphase ging es Anfang April wieder zurück in die Niederlassung Heilbronn zur längsten aller Praxisphasen. In den insgesamt 8 Monaten ist neben meinem Einsatz in der Abrechnung, hauptsächlich die aktive Mitarbeit im Vertrieb der BERA GmbH geplant, worauf ich mich besonders freue.

Neue Phase, neue Aufgabe die Profilakquise

Neben 2 neuen Kollegen durfte ich auch unseren neuen Niederlassungsleiter kennenlernen. Er verfügt über jahrelange Erfahrung im Vertrieb und stellt daher den perfekten „Mentor“ für einen jungen, unerfahrenen Studenten wie mich dar. Das passende Aufgabenfeld wurde mir in Form der Profilakquise übertragen.

Was ist das?

Die Profilakquise ist vor allem bei Personaldienstleistern ein umsatzfördernder und wichtiger Aufgabenbereich. Hierbei geht es darum, den sogenannten A-Kandidaten an die Kunden zu vermitteln bzw. zu überlassen. Ein A-Kandidat ist ein Bewerber, der sowohl fachliche Kompetenz, als auch jahrelange Erfahrung in seinem Gebiet nachweisen kann und Qualifikationen besitzt, die am Arbeitsmarkt gefragt sind. Diese Kandidaten sind daher denkbar schwierig zu rekrutieren, da aufgrund des Fachkräftemangels in Deutschland ein hoher Konkurrenzkampf um diese Kandidaten besteht. Umso mehr Spaß macht es dann jedoch, einen von der Niederlassung erfolgreich rekrutierten Kandidaten an einen geeigneten Kunden zu vermitteln.

Profilakquise_FAS

Momentan befinde ich mich noch in der Vorbereitungsphase, da es von höchster Priorität ist, die richtige vertriebliche Vorgehensweise zu wählen, um den Zielkandidaten erfolgreich zu überlassen oder zu vermitteln. Ich erhalte daher sowohl vertriebsorientierte Seminare als auch Beratungsgespräche mit meinem Vorgesetzten. Unser Telefonleitfaden im BERA-Handbuch bildete die Grundlage hierfür. Im Vertrieb ist Hartnäckigkeit und die richtige Argumentationsweise von entscheidender Bedeutung. Daher befasste ich mich anfangs zum größten Teil mit der Behandlung von möglichen Einwänden seitens der Kunden.

„Wir haben keinerlei Bedarf!“

„Mit Personaldienstleistern arbeiten wir generell nicht zusammen.“

„Dafür habe ich jetzt keine Zeit!“

„Zeitarbeit.. ihr macht doch alle das gleiche!“

Das sind die typischen Aussagen, die man beim Vertrieb in der Personaldienstleistungs- branche zu hören bekommt. Doch was entgegnet man solchen Kommentaren? Hierbei half mir unser interner Leitfaden enorm weiter! Die BERA GmbH hat sich innerhalb der letzten Jahre eine entscheidende Verhandlungsposition in Form ihrer USP’s (Alleinstellungsmerkmalen) verschafft, mit denen die Vertriebsmitarbeiter solchen Einwänden entgegenwirken und nachweislich argumentieren können, in welchen Komponenten sich die BERA vom Wettbewerb und der Masse abhebt. Oftmals ist das schon der entscheidende Punkt, um den Kunden zu überzeugen oder seine Bedenken/Einwände zu beseitigen.

Grundsätzlich gilt jedoch „Just do it“ – auf Deutsch, einfach loslegen, Erfahrungen sammeln und dabei die Angst verlieren!

 Projektarbeit Nummer 2

Auch hier habe ich mich entschieden in die vertriebliche Thematik einzusteigen und einen Vergleich der Kundenzufriedenheit der BERA GmbH zwischen den Jahren 2011 und 2016 zu ziehen. Ein externer Dienstleister ermittelte 2011 die Kundenzufriedenheit hinsichtlich unterschiedlicher Kriterien für die BERA, welche ich nun in Form eines eigenen Fragebogens erneut untersuchen möchte, um so Veränderungen ermitteln zu können. Anschließend werde ich versuchen, Handlungsempfehlungen zu geben, um in Zukunft die Zufriedenheit der Kunden zu steigern oder beizubehalten!

Projektarbeit_FAS

Vorerst steht jedoch die Ausarbeitung des theoretischen Teils an, welcher sich aus mehreren Gliederungspunkten zusammensetzt. Es wird sowohl die Problemstellung, das Ziel, der Aufbau, als auch der theoretische Bezugsrahmen der Arbeit erörtert. Hierbei werden wissenschaftliche Ausarbeitungen hinzugezogen und versucht, das Thema mithilfe von bisherigen theoretischen Wissensständen darzustellen. Erst im anschließenden Teil folgt dann die Auswertung der Befragung.

Ich bin sehr gespannt was die nächsten Monate der Praxisphase noch alles mit sich bringen und freue mich auf die neuen Herausforderungen!

Viele Grüße

Fabio Schumacher


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Die Bewerbungsmappe – für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich mache derzeit meine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA GmbH in der Niederlassung in Bad Mergentheim.

Eine meiner täglichen Aufgaben ist die Sichtung der eingegangenen Bewerbungen. Viele Bewerbungen erreichen uns per E-Mail, allerdings kommen auch einige per Post über das BERA-Jobportal oder sie werden persönlich von den Bewerbern abgegeben. Hierbei entstehen schon die ersten Eindrücke des Bewerbers – ist die Bewerbungsmappe ordentlich und vollständig? Sind Kaffeeflecken auf dem Lebenslauf oder Eselsohren im Anschreiben? Ganz abgesehen vom Inhalt der Bewerbungsmappe: die Unterlagen müssen ordentlich aussehen und vollständig sein, denn „für den ersten Eindruck gibt es eben keine zweite Chance“!

Es entsteht ein positiver Eindruck, wenn die Bewerbungsmappe alles Wichtige beinhaltet: der Lebenslauf ist ohne Lücken und vollständig aufgelistet, im Bewerbungsanschreiben wird der richtige Ansprechpartner angeschrieben und es sind alle kopierten Zeugnisse enthalten. Idealerweise enthält die Bewerbungsmappe auch noch ein Deckblatt mit einem Foto darauf.

Nachdem der erste Eindruck positiv ist, geht es weiter mit dem Inhalt. Das Deckblatt sollte folgendes beinhalten: die Stellenbezeichnung, ein Foto, die aktuelle Adresse und welche Anlagen enthalten sind (z.B. Zeugnisse und Urkunden von verschiedenen Weiterbildungen). Nach dem Deckblatt kommt das Bewerbungsanschreiben. Dieses beinhaltet folgendes: die Absenderadresse, die Empfängeradresse, das Datum, den Betreff, die Anrede, einen guten Einstieg bzw. Einleitungssatz, der Bezug zur neuen Dienststelle, die Kurzdarstellung des Bewerberprofils, besondere Stärken und Qualifikationen, sonstige Kenntnisse (Sprachen, EDV, etc.), die persönliche Unterschrift und die Anlagen der Bewerbungsmappe. Beim Formulieren des Bewerbungsanschreibens sollte man auf folgende Fragen eingehen:

  • Wie bin ich auf die Stelle aufmerksam geworden?
  • Warum will ich in diesem Unternehmen arbeiten?
  • Was zeichnet mich persönlich aus, bzw. warum bin ich der Richtige für die Stelle?
  • Wie ist mein persönlicher und beruflicher Werdegang? (Kurzfassung)
  • Was ist der nächste Schritt?
  • Was sind meine Anlagen?

Ebenso ist zu beachten, dass das Anschreiben maximal eine DIN A4-Seite, sowie fehlerlos sein sollte (keine Grammatik- und Rechtschreibfehler). Das Bewerbungsanschreiben ist keine Wiederholung des Lebenslaufs, deshalb sollte man sich kurz fassen, wenn man über seinen bisherigen beruflichen Werdegang schreibt.

Ein Tipp noch: der KISS-Grundsatz spielt hier eine große Rolle. KISS = Keep it short and simple (= Halte es kurz und einfach).

Der nächste wichtige Schritt zum Erfolg ist der Lebenslauf. Dieser sollte beinhalten: Angaben zur Person, Berufserfahrung / beruflicher Werdegang, Berufsausbildung, schulische Ausbildung mit Abschluss, evtl. Weiterbildungen und Qualifikationen, Praktika, Sprachkenntnisse, bzw. EDV-Kenntnisse und eigene Interessen, bzw. Hobbies. (Wer nicht unbedingt ein Deckblatt erstellen will, kann sein Foto auch an den Lebenslauf anhängen).

Als letztes werden die Zeugnisse in der Bewerbungsmappe eingebracht. Bei den Zeugnissen ist zu beachten, dass Kopien ausreichen. Wenn sich das Unternehmen allerdings beglaubigte Kopien wünscht, sollte man sich die Kopien bei der Stadtverwaltung oder in der Schule (meist) kostenpflichtig beglaubigen lassen.

Bevor man die Bewerbungsmappe wegschickt, sollte man evtl. noch eine andere Person drüber schauen lassen zum Korrekturlesen, denn vier Augen sehen mehr als zwei Augen :)Wenn man sich dann sicher ist, dass alles lückenlos, fehlerfrei und ordentlich ist, kann man die Bewerbung an das Unternehmen losschicken (per E-Mail oder per Post), bzw. beim Unternehmen abgeben. Unternehmen bevorzugen die Bewerbung per Mail im PDF Format. Das PDF Format ist sicherer als ein Word-Dokument, so werden z.B. Viren vermieden.

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Für einen Personaler ist der erste Eindruck sehr wichtig, denn bei 20 Bewerbungen wird schon im Voraus nach verschiedenen Kriterien herausgefiltert, z.B. nach Ordentlichkeit oder Vollständigkeit. Denn fehlt bei einer Bewerbungsmappe z.B. der Lebenslauf, kann der Personaler nur schlecht beurteilen, ob der Bewerber zum Unternehmen passt oder nicht. Wenn man als Bewerber mit dem ersten Eindruck punkten kann, ist man klar im Vorteil, denn so ist die Chance zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, höher. Wichtig ist allerdings auch, dass man ehrlich ist, denn die Bewerbung ist ein Versprechen an den zukünftigen Arbeitgeber. Der Bewerber hat die Beweislast.

Alles in allem die Tipps vom Profi:

  • der Name des Ansprechpartners sollte stimmen
  • die Bezeichnung der Stelle muss enthalten sein
  • es sollte auf Rechtschreibung geachtet werden
  • man sollte ein passendes Bewerbungsfoto verwenden
  • das gewisse Etwas sind passende Interessen und evtl. Engagements
  • seriöse E-Mail-Adresse sollte verwendet werden
  • die komplette Bewerbung sollte beim E-Mail-Versand eine PDF-Datei sein (und nicht größer als 2 MB)
  • Bewerbung muss vollständig sein

 

Ich hoffe, es sind hilfreiche Tipps für euch dabei 🙂

Liebe Grüße,
Miriam Stroka


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Mein Einsatz in der Personalberatung

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

ich bin die duale Studentin Svenja Aller und bin 23 Jahre alt. Derzeit befinde ich mich in meiner vierten Praxisphase von meinem BWL-Studium mit dem Schwerpunkt Bildungs- und Personalmanagement bei der BERA in Schwäbisch Hall.

 

Das vierte Semester an der Hochschule ist auch schon wieder zu Ende

Derzeit befinde ich mich schon in meiner vierten Praxisphase bei der BERA. Die Zeit hier vergeht wie im Flug. In dieser Phase steht sehr viel Spannendes und zugleich Neues auf meinem Plan. Wir Studenten sind nun bis Ende November im Unternehmen und können somit viele Projekte mit begleiten oder sogar eigenständig durchführen :). Dafür ist die BERA bekannt. Als Student oder Azubi ist man nicht vorrangig zur Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen da, SONDERN viel mehr als eine geschätzte Kollegin im Team. Es wird uns viel Vertrauen während der Praxisphase geschenkt und somit können wir eigenständig arbeiten und unser gewonnenes Wissen von den verschiedenen Vorlesungen im Berufsalltag anwenden.

Als ich Anfang Mai endlich wieder zurück in die Niederlassung nach Schwäbisch Hall durfte, wurde ich von meinen Kolleginnen und Kollegen super empfangen :). Ich durfte sofort voll mitarbeiten und auch schnell wieder Vorstellungsgespräche führen. Jedoch war es nur eine kurze Einführungszeit in der Niederlassung. Denn nach zwei Wochen durfte ich nach Heilbronn in die Personalberatung, um diesen speziellen Fachbereich der BERA auch genauer kennenzulernen und hoffentlich viel Wissen von der Personalberatung mit in die Niederlassung mitnehmen zu können.

 

 Mein Start bei der Personalberatung in Heilbronn

Am ersten Tag wurde ich von dem Team in Heilbronn herzlich aufgenommen und alle wichtigen Punkte, Vorgehensweisen und Abläufe in der Personalberatung wurden mir ausführlich von Frau Sander erläutert. Da wir in Schwäbisch Hall mit dem gleichen PC-Programm arbeiten, konnte ich schnell mit in das Tagesgeschäft einsteigen. Der Arbeitsalltag in diesem Bereich der BERA ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll, da keine Bewerbung, beispielsweise eines Ingenieurs, der Anderen gleicht. Das sogenannte Exposé, das wir von dem Bewerber für den Kunden erstellen, ist eine kurze, jedoch detaillierte Zusammenfassung über den Kandidaten. Und ich muss ehrlich sagen, das war am Anfang schon ein kleines Hexenwerk für mich ;). Aber Frau Sander und Frau Beran haben mir kleine Tipps gegeben, wie man so ein Exposé richtig aufbaut und auf was man besonders Acht geben muss (Sprachgebrauch, Inhalt, etc.). Und nun muss ich sagen, fällt es mir nicht mehr ganz so schwer :).

 

SVA_PBEin wesentlicher Unterschied von der Personalberatung zu der Niederlassung ist auf jeden Fall die Länge des Bewerbungsprozesses. Denn dieser kann schon mal eine ganze Weile gehen, bis die Kolleginnen und Kollegen den passenden Kandidaten für die gesuchte Vakanz unseres Klienten gefunden haben. Man muss besonders auf Kleinigkeiten im Studiengang oder im Beruf des Bewerbers achtgeben, ob diese auch mit denen des Kunden zusammenpassen. Ich bin gespannt, was ich in dieser letzten Woche noch alles erleben darf.

 

Projektarbeit 2 – Das Königsprojekt vor der Bachelorarbeit

Nach dem vierten Semester müssen wir Studenten nicht nur im Unternehmen arbeiten, sondern auch unsere zweite Projektarbeit zu Blatt bringen. Mein Thema lautet: Candidate Experience. Ein sehr spannendes und wichtiges Thema in der heutigen Zeit. Bei dieser Projektarbeit wird mich Frau Günthner, unsere Projektmanagerin Recruiting, unterstützen und ich kann mich bei ALLEN Fragen rund um die Projektarbeit jeder Zeit an sie wenden :). Das gibt schon vorab große Sicherheit. Zusätzlich habe ich noch einen Betreuer an der DHBW, dieser betreut meine Projektarbeit und bewertet sie am Ende.