Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Meine erste Fachkräftemesse in Neckarsulm

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich heiße Adriana Runje und mache seit dem 17.09.18 eine Ausbildung als Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA in der Niederlassung Heilbronn.

Kaum dabei, stand schon ein aufregendes Projekt an:
Am Samstag, den 27.10.18 ging es zusammen mit Kollegen aus verschiedenen Niederlassungen auf die Fachkräftemesse in die Ballei nach Neckarsulm.

Einige Tage zuvor wurde der Schichtplan für die beiden Tage erstellt und es fand ein Briefing mit dem Marketing statt. Es wurde das Messehandbuch erläutert und weitere organisatorische Themen besprochen. Es gibt im Hintergrund so viele Dinge zu organisieren über die man sich als Bewerber keine Gedanken macht. Als Unternehmen an einer Messe teilzunehmen ist daher gar nicht so einfach, wie man sich vielleicht vorstellen mag! Da dies mein erster Messedienst war, wusste ich natürlich nicht, was mich alles erwarten würde. Auf jeden Fall war ich sehr gespannt!

Als ich um 9:30 Uhr an unseren Messestand kam war bereits Frau Berner, unsere Bereichsleiterin Recruiting, da, um mir noch einige hilfreiche Tipps zu geben.

Wir mussten gar nicht lange warten bis auch der erste Bewerber auf uns zu kam, um sich allgemein über die BERA als Personaldienstleister und unsere aktuellen Stellenangebote zu informieren. Er war so angetan, dass er direkt unseren Bewerbungsbogen ausfüllte 🙂

Die darauffolgenden Bewerber waren beide aus dem englischsprachigen Raum, was für mich besonders spannend war! Beide wollten gerne mehr über die BERA erfahren und sich direkt bei uns bewerben. Das waren motivierte und sympathische Menschen, die sehr interessante Lebensstationen aufweisen konnten.

ADRU_Fachkräftemesse

Ein Bewerber und ich mitten im Beratungsgespräch

Unser Gewinnspiel war auch sehr begehrt. Der erste Preis beinhaltete eine kostenlose Potenzialanalyse, die sich Talentview nennt. Diese Analyse wurde in Kooperation mit einer deutschen Hochschule entwickelt und ermittelt anhand von wissenschaftlich fundierten Fragen die Kompetenzen und Präferenzen des Bewerbers. Der zweite Preis bestand aus einem umfangreichen Bewerbercoaching und einer individuellen Karriereberatung. Der dritte Preis war ein BERA-Überraschungspaket. Die glücklichen Gewinner wurden am Ende der beiden Messetage schließlich ausgelost und kontaktiert.

Meine letzte Bewerberin war sehr beeindruckt von unserer Potenzialanalyse. Dieses wirklich tolle Instrument war ihr bis dato noch unbekannt. Mich hat sehr gefreut, dass man Menschen in einer schwierigen beruflichen Neuorientierung Hilfe geben und neue Wege aufzeigen kann!

Angenehm überrascht war ich auch von dem Interesse der Bewerber an unserem Zentrum für Leistungsmanagement. Als ich ihnen erklärte, dass hier außergewöhnliche Seminare und Coachings für die Personal-/Führungskräfteentwicklung angeboten werden, waren die Bewerber wirklich erstaunt und begeistert.

Als meine Schicht dem Ende zuging, konnte ich nochmals alle Eindrücke des Tages Revue passieren lassen: die Bewerber direkt persönlich kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen, war wirklich aufregend! Ein spannender Tag ging zu Ende, auf den ich nur positiv zurückblicken kann.

Ich kann jedem Bewerber empfehlen die Fachkräftemesse im kommenden Jahr zu besuchen und auf jeden Fall möchte ich wieder mit dabei sein und die BERA vertreten! 🙂

Bis zum nächsten Beitrag,

Eure Adriana Runje

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Tolles Schnupperpraktikum für einen Ausbildungsplatz bei der BERA

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Lukas und ich durfte ein Schnupperpraktikum als Kaufmann für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen bei der BERA in Schwäbisch Hall absolvieren.

Praktikum

Der Tag begann für mich um 9:00 Uhr mit einer freundlichen Begrüßung am Empfang bei Herrn Portmann (Empfangsassistent), welcher mich dann zu Herrn Block (Niederlassungsleiter) begleitete. Daraufhin stellte dieser mich seinem Team vor.

Ich durfte neben Frau Graur (Teammanagerin) Platz nehmen und ihr über die Schulter schauen. Sie erklärte mir zu Beginn meines Schnupperpraktikums ihre Aufgaben im Team und was die aktuellen Tätigkeiten eines Arbeitstages von ihr sind.

Ich wurde sofort in die aktuellen betrieblichen Abläufe mit einbezogen, was mir die Möglichkeit gab, mich mit den Tätigkeiten zu identifizieren und sie kennen zu lernen.

Nachdem Frau Graur mir die Programme, die sie zum Arbeiten verwendet detailliert erklärt hat, haben wir zusammen Personendaten in das System eingepflegt. Dies und die Zusammenarbeit mit ihr bereiteten mir viel Spaß. Danach habe ich meinen Schnuppertag beim Kollegen Herrn Mutsch (Account Manager) fortgesetzt. Auch er stellte sich mir nochmal vor und sprach sehr offen über seine aktuellen Aufgaben und Tätigkeiten bei der BERA.

Durch die offene und freundliche Haltung aller Mitarbeiter entstand schon in den ersten Stunden meines Schnuppertages eine angenehme und gute Arbeitsatmosphäre, in der ich mich sehr wohl fühlte.

Um 11:00 Uhr fand eine Teambesprechung statt, bei der Frau Graur, Herr Block, Herr Mutsch, Herr Portmann und auch ich teilnehmen durften. Nach der Teambesprechung gab es nochmal die Möglichkeit sich mit allen auszutauschen.
Was ich vor allem wahrnehmen konnte war das nette und schon fast „familiäre“ Miteinander aller Teammitglieder, die auch mich aktiv mit in das Gespräch einbezogen.

MP_MABL

v.l. Herr Block & Herr Portmann

Nachdem die Themen der Besprechung abgearbeitet waren ging es für jeden zurück an seinen Arbeitsplatz, wo ich mich wieder an der Seite von Frau Graur einfinden durfte.

Daraufhin stand auch schon die Mittagspause an, welche für mich heute von 12:00 -13:00 Uhr stattfand.

Für diese habe ich den firmeninternen Aufenthaltsraum genutzt, welcher einladend mit Tischen und einem Sofa eingerichtet ist. Teller, Besteck, Mikrowelle und weitere Küchenutensilien wie z.B. eine Spülmaschine waren auch vorhanden. Kurze Zeit nachdem ich meine Pause begonnen hatte kam Frau Graur noch hinzu, wodurch wir uns in der Pause nett unterhalten konnten. Dadurch ging die Pause schneller rum als gedacht. Anschließend durfte ich selbständig einen Bewerber in das System einpflegen. Bei Fragen war stets jemand da der mir weiterhelfen konnte.

Abschließend gab es noch ein Feedbackgespräch mit Frau Graur und Herrn Block. In diesem wurde der ganze Tag noch einmal durchgegangen und über die verschiedenen Tätigkeiten gesprochen.

Mein Fazit für diesen sehr interessanten Tag ist, dass BERA eine Firma ist, in der die Teamarbeit großgeschrieben wird.

Falls etwas unklar ist oder man Fragen hat kann man sich immer an eine Kollegin
oder einen Kollegen wenden und bekommt eine gute und konstruktive Antwort.

Mir persönlich hat der Tag sehr viel Spaß gemacht, da ich ihn in einem netten Team und mit interessanten Aufgaben verbringen durfte.

Euer Lukas


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Das Studienende naht!

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

heute melde ich mich mal mit einem neuen Blogbeitrag zurück. Mein Name ist Svenja Aller und ich bin eine von drei dualen Studenten bei der BERA GmbH. Ich absolviere mein Studium in der Niederlassung in Schwäbisch Hall.

Kaum zu glauben – am 15. Mai 2017 hat die LETZTE THEORIEPHASE für uns duale Studenten an der DHBW in Heilbronn begonnen. An diesem Tag durften wir auch endlich unsere Bachelorarbeit, die an einigen Tagen sehr nervenraubend war, in der Hochschule abgeben 😊

Nun heißt es wieder Freizeit „ohne Ende“ – naja zumindest bis zu den Prüfungen 🙂

Bachelorarbeit_SVA

 

6. Semester – letzte Theoriephase an der Hochschule!

In der letzten Phase im Studium stehen wieder spannende Projekte in den verschiedenen Fächern auf dem Plan. Beispielsweise drehen wir Studenten in unserem Wahlfach „Integriertes Dienstleistungsmarketing“ ein Kurzvideo. Nach dem Dreh dürfen wir das Rohmaterial dann eigenständig zuschneiden, bearbeiten und ausbessern. Eine sehr spannende Aufgabe mit viel Herausforderung, da die meisten im Kurs nicht allzu viele Erfahrungen im Hinblick auf die Erstellung und Bearbeitung eines Videos haben.

Ein weiteres Projekt bearbeiteten wir in unserem Profilfach „Personalmanagement“. Hierbei war das Thema den bereits bestehenden Voronlinemathekurs für die „Erstis“ zu analysieren und Verbesserungen auszuarbeiten 😊

Durch die Bearbeitung des Projektes haben wir Studenten zum einen gelernt, wie man sich in großen Gruppen sinnvoll organisiert und zum anderen wurden unsere Mathekenntnisse vor 2,5 Jahren mal wieder aufgefrischt 😉

Allerdings neigt sich diese Phase auch langsam wieder dem Ende des Semesters zu und natürlich gehören wie zu jedem Semester eine Vielzahl von Prüfungen dazu. Im 6. Semester werden vorwiegend die von uns ausgewählten Vertiefungen abgeprüft. Ich habe mich für Corporate Social Responsibility (CSR) und Integriertes Dienstleistungsmarketing entschieden. Natürlich werden auch die Fächer wie beispielsweise „Bildungsmanagement“ und „Personalmanagement“ geprüft. Am 24.07.2017 beginnen dann die letzten schriftlichen Prüfungen und enden am 07.08.2017. Ab dann beginnt für uns Studenten die letzte Praxisphase von unserem Studium in den jeweiligen Abteilungen bis Ende September. Die letzten Hürden sind dann noch Ende September, wenn die mündlichen Prüfungen starten und ab dann dürfen wir uns endlich Bachelor / Bachelorrette nennen!

Beruf_SVA

Viele Grüße

Eure Svenja


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Mit dem Auto sicher im Straßenverkehr – das Fahrsicherheitstraining bei der BERA

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Lara Nitze und ich bin Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen in der BERA-Niederlassung Öhringen.

Glätte und Nässe – alles bald kein Problem mehr für mich?

Am Samstag fand ein neues spannendes Seminar für mich statt und zwar das Fahrsicherheitstraining von der Kreisverkehrswacht Heilbronn e.V. auf dem Wartberg.

Super gespannt und ein wenig aufgeregt ging es am Samstagvormittag los. Glücklicherweise nicht alleine, sondern mit einer weiteren Kollegin aus Öhringen, da man sich auch zu zweit ein Auto für das Training teilen konnte. Am Wartberg traf man dann noch auf weitere Kollegen, die aus verschiedenen Niederlassungen zusammenkamen.

Das Training begann zuerst ohne Auto. Wir saßen in einer kleinen Gruppe zusammen und besprachen erst einmal, was sich alle von diesem Training erhoffen. Außerdem ging es um Themen wie das Bremsen und Lenken und warum ESP und ABS so wichtig für Autos und die Sicherheit der Fahrer sind.

Danach fuhren wir dann zum Verkehrsübungsplatz. Jedes Auto wurde vorher mit einem Walkie-Talkie ausgestattet, über das unser Trainer mit uns kommunizieren und Anweisungen geben konnte. Die erste wichtige Sache, die wir lernten, war das richtige Sitzen:

  1. Die Arme nicht gestreckt halten, immer leicht angewinkelt, damit die Arme einen Aufprall noch leicht abfedern können, was bei durchgestreckten Armen nicht der Fall ist.
  2. Die Rückenlehne möglichst steil stellen und die Kopfstütze so einstellen, dass sie mit dem Scheitel abschließt. Dies beugt bei einem Unfall ein Schleudertrauma vor.
  3. Beide Hände bleiben am Lenkrad, damit z.B. bei einem Ausweichmanöver schnell reagiert werden kann
  4. Die Sitzhöhe und den Gurt so einstellen, dass dieser nicht direkt am Hals vorbeiläuft.
  5. Den Sitz soweit nach vorne stellen, dass man mit angewinkelten Beinen die Pedale durchtreten kann.

Danach konnte es dann auch schon losgehen. Die Schwerpunkte des Trainings lagen darauf, dass man lernte auf unterschiedlichen Untergründen zu fahren, z.B. auf einer Eisfläche und wie man am besten reagiert, wenn man mal von der Straße abkommt und beispielsweise mit der einen Hälfte des Fahrzeugs auf dem Grünstreifen landet.

Dabei stellte sich dann auch heraus, dass weniger lenken manchmal mehr und völlig ausreichend ist. Das Bremsen und Lenken gleichzeitig auf glattem Untergrund führt nicht gerade zum Erfolg.

FaSi2_Nitze

Jede Übung durfte von jedem Teilnehmer mehrmals durchfahren werden, bis es bei jedem klappte und sich jeder sicher fühlte.

FaSi_Nitze

Danach wurden die Autos dann wieder abgestellt und man bekam ein Feedback des Trainers. Im Anschluss wurde ausführlich die nächste Aufgabe besprochen.

Nach fast vier Stunden Training, für Situationen, die einem hoffentlich erspart bleiben, war der Tag dann zu Ende und für mich ein voller Erfolg!

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Liebe Grüße
Lara Nitze


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IT trifft Buchhaltung – zwei Welten oder doch ganz ähnlich?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Rodrigo Schneider und ich mache derzeit meine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Aktuell befinde ich mich im dritten Ausbildungsjahr und damit auf der Zielgeraden meiner Ausbildung.

IT trifft Buchhaltung- zwei Welten oder doch ganz ähnlich

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Um meinen Horizont zu erweitern und weitere Geschäftsbereiche der BERA kennenzulernen, spielen Hospitationen eine sehr große Rolle. Die Hospitationen in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen sollen den Auszubildenden und dualen Studenten einen umfangreichen Einblick in die einzelnen Tätigkeitsbereiche ermöglichen. Denn nur wer die Beziehungen und Kommunikationswege kennt, kann das Ganze verstehen. Während meiner Ausbildung durfte ich bereits die Tätigkeiten einer Niederlassung, die zentralisierten Aufgaben der Abrechnung und die Funktionen der Buchhaltung kennenlernen.

Meine letzte Hospitation durfte ich in der Buchhaltung absolvieren. Die Buchhaltung ist Teil der kaufmännischen Abteilung innerhalb der Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall und gliedert sich in die Teilbereiche Lohn-, Finanzbuchhaltung und Controlling.

Die Finanzbuchhaltung erfasst sämtliche Aufwendungen und Erträge, die im Unternehmen anfallen bzw. erwirtschaftet werden. Grundlage hierfür sind die von den Niederlassungen eingereichten Belege und Informationen sowie die in unserer Hauptsoftware erzeugten Rechnungen und Stornos. Die anschließenden Verbuchungen erfolgen mit unserer Buchhaltungssoftware.

Die lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Verwaltung sowie das Fertigstellen der Lohnabrechnung erfolgt durch die Lohnbuchhaltung auf der Grundlage der Informationen, die von unserer zentralisierten Abrechnung bereitgestellt werden.

Im Controlling zentralisieren sich alle Informationen und Daten der Buchhaltung sowie der Niederlassungen. Dabei werden die erreichten Ergebnisse ausgewertet und mit den gesteckten Zielen oder festgesetzten Kennzahlen verglichen. Diese bilden die Basis für neue Ziele oder Kennzahlen.

Während meiner Hospitation durfte ich die einzelnen Teilbereiche, Aufgaben und Funktionen der Buchhaltung kennenlernen. Für einen informationstechnischen Auszubildenden war es ebenfalls sehr hilfreich, das Zusammenspiel zwischen unserer Hauptsoftware und der Buchhaltungssoftware besser zu verstehen. In meiner Zeit in der Buchhaltung durfte ich den Kolleginnen und Kollegen über die Schulter schauen, eigene Aufgaben erledigen und all meine Fragen loswerden. Es war sehr interessant zu sehen, wie Monatsabschlüsse entstehen, Lohnabrechnungen erstellt und Rechnungen verbucht werden. Spannend war es ebenfalls, Zahlungsverkehre und Buchungen zu untersuchen und gegebenenfalls Unklarheiten zu entdecken.

Für mich persönlich war die Hospitation in der Buchhaltung sehr spannend und vor allem wissenswert. Auffällig war das periodengerechte Arbeiten in der Buchhaltung. Aus meinem informationstechnischen Hintergrund bin ich eine projektorientierte Arbeitsweise gewohnt.

Dank der Hospitation konnte ich ebenfalls mein schulisches Wissen zum Thema Rechnungswesen weiterhin vertiefen und an praktischen Beispielen nachvollziehen.

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Durch mein informationstechnisches Know-How in unserer Hauptsoftware und dem dazu gewonnenen Wissen der Prozesse in der Buchhaltung und der Buchhaltungssoftware, sind nun neue spannende Projekte entstanden. Diese Projekte sollen Arbeitsprozesse beschleunigen, digitalisieren und Fehler ausschließen. Im Grunde ist es eine Win-Win-Situation. Ich persönlich profitierte ungemein durch das buchhalterische Know-How der Kollegen und kann im Gegenzug mein spezialisiertes informationstechnisches Wissen einsetzen, um Prozesse weiterhin zu optimieren.

Das Ziel vor Augen

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Der Fokus richtet sich langsam aber sicher auf meine Abschlussarbeiten. Die praktische Ausbildung endet mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Sie gliedert sich in zwei Teile, Prüfteil A ist bestimmt durch eine Projektarbeit, welche im Rahmen eines betrieblichen Abschlussprojekts durchgeführt wird. Die Projektarbeit besteht aus einer Dokumentation, mündlichen Präsentation und dem abschließenden Fachgespräch vor einem Prüfungsausschuss. Prüfteil B ist bestimmt durch die schriftliche Abschlussprüfung, dabei werden Aufgaben mit den bisher erlernten Kern- und Fachqualifikationen gelöst.

Die schulische Ausbildung endet mit den Abschlussprüfungen in meiner Berufsschule. Die Prüfungen umfassen die Einzelbereiche Deutsch, Gemeinschaftskunde und allgemeine Wirtschaftskunde.

Aktuell bin auf der Suche nach einem passenden Thema für meine Projektarbeit. 2017 erwarten mich spannende Projekte, welche sich sicherlich für meine Projektarbeit eignen. Durch eine erfolgreiche und zielorientierte Vorbereitung werde ich auch diese Hürde erfolgreich meistern und kann mich anschließend Informatikkaufmann nennen.

Liebe Grüße

Rodrigo Schneider


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Endspurt, auf in die letzte Runde!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich melde mich mit einem neuen Beitrag zurück. Mein Name ist Konstanze Daut und ich absolviere bei der BERA eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Niederlassung Eisenach.

Nun ist es endlich wieder soweit. Die besinnliche und schöne Weihnachtszeit beginnt. In der Niederlassung haben wir bereits mit Liebe weihnachtlich dekoriert und auch weihnachtliche Aufmerksamkeiten für unsere Mitarbeiter vorbereitet, mit denen wir uns auf diesem Wege recht herzlich für ihr Engagement und ihren Einsatz bedanken.

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Besonders freue ich mich noch auf die Weihnachtsbesuche mit meiner Niederlassungsleiterin Frau Ritzmann. Auch in diesem Jahr werden wir wieder persönlich bei unseren Kunden vorbeischauen, das „gemeinsame Jahr“ Revue passieren lassen und uns für die gute Zusammenarbeit bedanken. Interessante und informative Momente sind uns hierbei gewiss, denn der offene Austausch mit den Personalentscheidern im Kundenunternehmen bereichert, motiviert bzw. spornt uns sogar an.

All jene Kunden, die wir nicht persönlich besuchen können, bekamen einen tollen Weihnachtsgruß per Post – einen BERA-Adventskalender. Hinter den Türchen befinden sich kleine weihnachtliche Symbole und an manchen Tagen ist auf der Innenseite auch ein Buchstabe zu finden. In der richtigen Reihenfolge ergeben diese ein Lösungswort, welches auf unserer Homepage eingetragen werden kann. Für jedes, das korrekt eingesendet wird, spendet die BERA dann 5,- € an die gemeinnützige Hilfsorganisation Habitat for Humanity, welche mein Arbeitgeber schon seit vielen Jahren unterstützt.

Neben der besinnlichen Vorweihnachtsstimmung gab es in den letzten Wochen aber auch traurige Momente, denn das Ende meiner Ausbildung rückt immer näher und ich habe mich bereits von meinen Klassenkameraden der Berufsschule verabschiedet. Dies ist uns allen nicht leicht gefallen und wir werden uns immer wieder gern an die gemeinsame Schulzeit erinnern.

Am 23.11.2016 lege ich dann die schriftliche Prüfung von Teil 2 der Abschlussprüfung in der IHK Erfurt ab. Diese wurde in zwei Bereiche unterteilt. Zum einen in die „Kundenbeziehungsprozesse“ und zum anderen in den Bereich „Wirtschaft- und Sozialkunde“. Im Januar steht dann noch der praktische Teil der Prüfung an, in welchem ich in meinen zwei Wahlqualifikationen „Personalwirtschaft“ und „Assistenz und Sekretariat“ mündlich geprüft werde.

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Bevor ich in die lernreichen Feiertage abtauche wünsche ich nun aber erst mal den interessierten Blog-Lesern sowie allen BERA-Mitarbeitern und Kollegen ein wunderschönes und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2017!

Den nächsten Beitrag gibt es am 8. Januar 2017, bis dahin…

liebe Grüße

Konstanze Daut


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Meine erste Ausbildungsphase bei der BERA GmbH!

Hallo ihr Lieben,

jetzt melde ich mich mal wieder aus Rothenburg. Mein Name ist Lisa Mayer und ich bin seit April hier bei der BERA. Mir kommt das noch gar nicht so lange vor, da die Zeit einfach total schnell vorbei geht. Da ich jetzt schon so lange dabei bin, darf ich natürlich schon immer mehr Aufgaben selbst übernehmen. Inzwischen führe ich bei uns in der Niederlassung schon Vorstellungsgespräche und begleite Bewerber zu Vorstellungsgesprächen bei Kunden. Dies macht mir sehr viel Spaß, da ich so auch die Gelegenheit habe, die Kunden, mit denen ich sonst nur telefoniere, auch mal persönlich kennenzulernen.

Als kleine Weihnachtsaktion für unsere Kunden aus der direkten Umgebung haben wir uns etwas ganz besonderes überlegt. Wir haben unsere Ansprechpartner eingeladen, mit uns einen Abend auf dem Rothenburger Weihnachtsmarkt zu verbringen. Wir werden dann gemeinsam bei einer Runde Punsch und leckerem Flammkuchen über das vergangene Jahr und die gemeinsam erlebten Dinge sprechen.

lim_weihnachtsmarkt

Ich freue mich schon sehr auf diesen Abend, da ich dann auch die Möglichkeit habe, die Ansprechpartner, mit denen ich sonst nicht so viel zu tun habe, kennenzulernen.

Da das Jahr nun jetzt schon fast vorbei ist, werden nun auch bei unseren Kunden die Jahresendgespräche terminiert, wo ich dieses Jahr auch dabei sein werde. Bei diesen Terminen geht es darum, über das vergangene Geschäftsjahr zu sprechen und Pläne für das kommende Jahr zu machen. Pünktlich zum 1. Dezember werden bei uns auch dieses Jahr unsere Weihnachtskarten verschickt, welche einen guten Zweck erfüllen. Auf der Vorderseite befindet sich ein Adventskalender. Hinter jedem Türchen befindet sich ein Buchstabe, die zusammengesetzt ein Lösungswort ergeben. Für jeden, der dieses Lösungswort auf unserer Homepage eingibt, spendet die BERA 5 € an die Hilfsorganisation Habitat for Humanity.

Passend zur Weihnachtszeit steht auch hier bei der BERA die Weihnachtsfeier an. Diese wird dieses Jahr wieder im Schloss der BERA im Allgäu stattfinden. Die gesamte BERA-Belegschaft fährt mit einem Reisebus ins Allgäu, um das Jahr an einem gemeinsamen Wochenende ausklingen zu lassen. Wie ihr seht gibt es bei der BERA immer wieder was Neues und ganz viele tolle Aktionen!

lim_gluhwein

Ich freue mich schon darauf, euch bald wieder etwas von meinem Arbeitsalltag berichten zu können!

Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit!

Eure Lisa