Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Long time no see – wo war ich und wo bin ich jetzt?

Liebe Leserinnen und Leser,

ich bin Lara Nitze und mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Was sich bei mir verändert hat? Ich bin jetzt nicht mehr in der Niederlassung in Öhringen tätig sondern in Schwäbisch Hall im Prozessmanagement. 🙂

Doch wie kam es dazu? Meine Neigung ging schon immer mehr in Richtung Zahlen und ich habe auch eher Interesse am Vorgänge-Bearbeiten statt im Vorgänge-Ausführen gehabt. Dadurch bekam ich im September die Anfrage, ob ich denn nicht lieber ins Prozessmanagement wechseln wolle. Und nun bin ich seit November frisch in meinem neuen Team! (Ein weiterer Vorteil der BERA: Es wird darauf geachtet, dass die Azubis voll und ganz zufrieden sind. :))

Ein paar von euch werden sich wohl fragen: „Was macht man denn genau in dieser Abteilung?“ Aber so komisch es auch klingt, das hatte ich mich zu Beginn ebenfalls gefragt, da ich selbst immer nur ein Bruchteil davon mitbekam, von dem was hier eigentlich alles geleistet wird. Doch tatsächlich gibt es hier einiges, was täglich anfällt! Gerne gebe ich euch einen kleinen Einblick, in das was ich innerhalb einen Monats alles schon erlebt habe. 🙂
LaraNitze_4Wo fangen wir an? Ich hatte meinen Wechsel wohl zur besten Zeit vorgenommen, denn ich kam zu der Zeit, in der die jährlichen Audits stattfinden. Doch was sind Audits? Bei den Audits wird geprüft wie Prozesskonform die einzelnen Niederlassungen arbeiten. Hört sich nun vielleicht nicht sooo spannend an, ist es aber definitiv! Für mich war das alles etwas leichter, da ich zuvor – wie ihr ja bereits wisst 😉 – in einer Niederlassung mitgearbeitet habe und ich so auch wusste, wonach ich schauen muss, wenn ich etwas prüfe und was genau ich da eigentlich kontrolliere. Aber was prüfe“ ich denn nun genau?

Wir haben bei diesem Audit, die Personalakten der Mitarbeiter durchgeschaut, ob in diesen alles vollständig und lückenlos vorliegt. Hierzu gehört zum einen zu prüfen, ob regelmäßig Gespräche mit dem Mitarbeiter geführt wurden um zu kontrollieren ob bei ihm auch alles in Ordnung ist bzw. ob es Probleme gibt die zu klären sind. Das gleiche gilt für die Akten der schon ausgeschiedenen Mitarbeiter. Hier haben wir auch geschaut, dass sie vollständig sind und richtig geführt wurden. Dies sind nur ein paar Punkte, natürlich gibt es vieles mehr zu beachten ;). Denn für diese Audits gibt es Kontrolllisten, in verschiedenen Varianten, damit verschiedenste Aspekte abgefragt werden können. Nach dem Audit wird mit dem Niederlassungsverantwortlichen der Auditplan durchgesprochen und wir machen ihn auf Auffälligkeiten sowie Fehler aufmerksam.

Genug von den Audits – natürlich gibt es noch weitere spannende Aufgaben! 🙂 Momentan bin ich viel damit beschäftigt, den Jahreswechsel zu planen. Hierfür habe ich eine Liste mit den Urlaubstagen aller unserer Mitarbeiter bearbeitet und einen Kalender der allgemeinen BERA-Termine erstellt. Natürlich haben wir dazu die Abteilungen angefragt, ob bestimmte Termine wie z.B. Schulungen oder unsere Monatsbestellung mit aufgenommen werden muss. Man denkt zwar, dass zu einem Jahreswechsel nicht viel dazu gehört, jedoch gibt es mehrere Aspekte die sich verändern und beachtet werden müssen.:) Dazu gehört natürlich auch eine Inventur der BERA. Für diese erstellen wir Listen mit denen uns dann jede Niederlassung ihren „Lagerbestand“ mitteilt. Richtig gehört! Auch Personaldienstleister haben ein Lager. 😉 Jedoch liegen hier meist Werbeartikel oder Büromaterialien. Im Allgemeinen kann man sagen, dass viele Vorlagen neu erstellt werden müssen, damit aus 2017, 2018 wird. 🙂
lara(auch in Schwäbisch Hall ist schon für Weihnachtsstimmung gesorgt :))

Darüber hinaus machen wir im Prozessmanagement z. B. Vertragsänderungen, wenn sich gesetzlichen Regelungen ändern oder die richtige Abwicklung von Unfallanzeigen für die Versicherung (damit alles ordnungsgemäß gemeldet ist und evtl. Maßnahmen ergriffen werden können). Ebenso gehört die Monatsbestellung, bei der jede Niederlassung uns einmal im Monat mitteilt, was sie alles an Büromaterialien, Werbeartikel oder Arbeitskleidung für die Mitarbeiter benötigt. Diese Bestellungen werden dann zentral vom Prozessmanagement durchgeführt und das Material anschließend an die Niederlassungen verteilt.

All diese Aufgaben, habe ich in meinem ersten Monat miterlebt und auch durchführen dürfen. 🙂 Bleibt deshalb mit mir gespannt, was noch zukünftig auf mich und euch zu kommen wird. 😉 Denn ich werde wieder für euch berichten!

Ich wünsche euch jetzt schon eine schöne Weihnachtszeit! Liebste Grüße

Lara Nitze

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Insights MDI – Der Grund für meinen Arbeitsplatzwechsel

Hallo liebe Leser und Leserinnen, endlich ist es wieder soweit, ich, Jessica Müller, darf euch wieder etwas über meine Ausbildung bei der BERA berichten. 🙂 Wie Ihr anhand meiner Überschrift erkennen könnt, habe ich den Arbeitsplatz innerhalb meiner Ausbildung gewechselt.

Sicher fragt Ihr euch was damit gemeint ist und vor allem wie es dazu gekommen ist! Insights-Analyse!!! Was ist das? Eine Insights-Analyse ist ein Instrument für die Persönlichkeitsentwicklung in dem die persönlichen Kompetenzen und Motivatoren anhand vieler unterschiedlicher Fragen analysiert werden. Wozu das für dich beim Arbeitgeber sinnvoll sein soll? Ganz einfach! Heut zu tage sind viele Arbeitnehmer unglücklich in der Position, in der Sie arbeiten. Die Folge: längere Krankheitsausfälle oft psychisch bedingt und/oder die Leistungsfähigkeit der Einzelnen sinkt enorm. Um dies zu vermeiden  ist das Interesse zur Insight-Analyse beim Arbeitgeber sehr hoch. Du möchtest wissen was die Kompetenz-Stärken der Mitarbeiter sind und wo sie diese im Unternehmen bestmöglich einsetzen können – dann ist Insights ein gutes Instrument um dies herauszufinden. 😉
JessicaMüller1Die BERA bietet Insights sowohl für interne Mitarbeiter als auch Kunden an. Ich selbst habe die Chance genutzt und um einen Test gebeten, denn ich wollte mich selbst ein Stück weit besser kennen lernen und meine Stärken und Schwächen herausfinden um diese in das Unternehmen einbringen zu können. 🙂

Wichtig! Für den Test der Insights-Analyse benötigt man absolute Ruhe und sollte bei allen Antworten ehrlich sein!

Ich erhielt die Ergebnisse und war erstaunt, dass diese meine Persönlichkeit, so wie ich mich selbst sehe, wiederspiegelten. Anschließend wurde ich zu einem Gespräch gebeten in dem mir meine Kompetenzen und Motivatoren aufgezeigt wurden. Diese dienten als Grundlage für die Empfehlung eines Wechsel von der Arbeitnehmerüberlassung in die Personalberatung- und Entwicklung.

Um kurz zu erklären: Die Personalberatung- und Entwicklung ist darauf spezialisiert hochqualifizierte Kandidaten an Kunden direkt zu vermitteln. Zudem bieten wir die Insights-Analyse für Kunden an und halten Schulungen  und Seminare für die Führungskräfte zur Entwicklung ihres Unternehmens – ziemlich cool oder nicht? 😉

Bei diesen 3 Kerngeschäften unterstütze ich das Team tatkräftig vom Bewerbungseingang eines Kandidaten über die Terminierung eines Telefoninterviews oder Vorstellungsgespräches, der Unterstützung an Messeständen zur Vertretung der BERA bis hin zur Einladung verschiedener Seminare für Kunden. Ich selbst durfte auch schon bei einem dieser tollen Seminare ,,Biologie der Begeisterung mit Hr. Dr. Feil teilnehmen. Hierfür nochmals vielen Dank! 🙂
JessicaMüller2Und jeden Tag lerne ich etwas Neues dazu, bekomme interessante Aufgaben und werde in noch mehr Themen miteinbezogen. Das macht mir viel Spaß und Freude! Außerdem werde ich sowohl gefördert als auch gefordert um eine tolle Ausbildung abzuschließen. 🙂

Ich freue mich jetzt schon darauf, euch das nächste mal wieder mehr erzählen zu können. Bis bald!

Eure Jessica


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Projektarbeit: die Verknüpfung von Theorie und Praxis – wie funktioniert diese wirklich?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich derzeit im dritten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau. Da ich meine Ausbildungsdauer von drei auf zweieinhalb Jahre verkürze, geht es mittlerweile in den Endspurt – denn, die Prüfungen rücken näher! Deshalb befinde ich mich auch mitten in der Prüfungsvorbereitung! Nichts desto trotz macht sich die Arbeit im Büro natürlich nicht von selbst – der tägliche Arbeitsalltag ruft. 🙂

Seit längerer Zeit bin ich im Projektmanagement eingesetzt. Unser Projektteam besteht aus vier Mitarbeitern. – Richtig, diese vier Personen auf dem Bild sind Wir! 🙂
miriamStroka_1Kurz gesagt sind wir für die Betreuung eines Großkunden zuständig, welcher mehrere Standorte in der Region hat. Das gestaltet die Betreuung für uns etwas schwierig, denn wir sind nicht nur beim Kunden vor Ort, sondern auch viel unterwegs. Wir steuern bestimmte Arbeitsabläufe, koordinieren Probetage und sind für die Erstellung von Dokumenten zuständig, z.B. kundenspezifische Mitarbeiterbeurteilungen. Natürlich gehören noch weitere Aufgaben dazu, dies waren lediglich nur Beispiele die täglich bei uns anfallen 😉

Da das Projekt sehr vielseitig ist, sind wir Vier ausschließlich für die Projektarbeit zuständig. Dies unterscheidet sich von anderen Projekten, denn in der Berufsschule habe ich gelernt, dass es z.B. auch kurzzeitige Projekte gibt, für die ein Mitarbeiter vorübergehend aus dem Tagesgeschäft befreit wird, um sich nur um das Projekt kümmern zu können, bis es durchgeführt wurde. Danach kehrt der Mitarbeiter wieder in sein gewohntes Aufgabenfeld zurück.

Das Thema „Projekt“ ist in der Berufsschule ein extra Lernfeld, was bedeutet, dass dieses Thema separat behandelt wird und ebenso in der Prüfung abgefragt werden kann, wie z.B. verschiedene Personalgewinnungsstrategien. Inhalte dieses Lernfeldes waren beispielsweise das Gantt-Diagramm, der Projektstrukturplan, das Pflichtenheft, das Lastenheft und natürlich vieles mehr. 😉 Da wir auch in der Berufsschule pro Lehrjahr ein Projekt durchführen, haben wir uns intensiv damit beschäftigt. Dabei habe ich gemerkt, dass es in der Theorie anders als in der Praxis ist – zumindest in unserem Projekt/Tagesgeschäft.

In der Theorie geht es darum, viel zu planen, Termine einzuhalten und zu koordinieren wie auch dokumentieren. Bei uns dagegen ist das Tagesgeschäft leider nur schwer planbar und somit müssen wir, die Projektmitarbeiter, oft sehr flexibel sein. Dokumentiert wird allerdings alles im System, mit der die BERA GmbH arbeitet. Dies ist sehr wichtig, weil wir teilweise von verschiedenen Standorten arbeiten und somit auch gewährleistet werden muss, dass jeder einen Überblick über den Ablauf des Tages und auch über anstehende Termine, etc. hat.

Natürlich gehört die Weiterbildung ebenso zum Projekt. Oft gibt es Schulungen für uns. Teile dieser waren beispielsweise Systemumstellungen oder Neueinführungen von bestimmten Programmen, auch auf Wunsch des Kunden. Im Bild könnt ihr uns bei einer Online-Schulung sehen.
MiriamStroka_2Alles in Allem kann ich sagen, dass mir die Arbeit im Projekt sehr viel Spaß macht. Natürlich hängt auch viel davon ab, wie man sich mit seinen Kollegen versteht und wie gut die Zusammenarbeit funktioniert. – Bei uns natürlich einwandfrei 🙂

Ein Projekt ist auf jeden Fall etwas für einen Teamplayer, da die täglichen Absprachen und die Weitergabe von Informationen das A und O im Projekt sind, denn nur so kann es funktionieren! Es kann als komplexe und vielseitige Gruppenarbeit gesehen werden.

Falls ihr die Möglichkeit habt, in einem Unternehmen in die Projektarbeit reinzuschnuppern, nutzt diese, denn neben dem hohen Spaßfaktor punktet sie bei mir auch wegen der Vielseitigkeit! 🙂

Seid gespannt was ich als nächstes zu berichten habe!
Bis bald,

Miriam Stroka

 


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Let´s get started!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Angela Di Pinto, ich bin 23 Jahre alt und habe am 1. Oktober mein duales Studium BWL-Dienstleistungsmanagement (Personal- und Bildungsmanagement) an der DHBW in Heilbronn begonnen. Somit darf auch ich mich nun stolz zu den BERA-Starters-Bloggern zählen! 🙂

Meine Praxisphasen verbringe ich in der Recruiting-Abteilung in der Hauptverwaltung der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Bevor das Duale Studium allerdings richtig losgeht, absolvieren alle Studenten erst mal ein einmonatiges Vorpraktikum. Hier erhalten wir erste Einblicke in den Arbeitsalltag des Unternehmens und lernen schon vorab unsere zukünftigen Kolleginnen und Kollegen kennen.

In meinem ersten Blogbeitrag möchte ich euch erzählen, was ich in meinem Vorpraktikum erleben durfte.

Mein Start bei der BERA
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Natürlich war ich – wie jeder andere wahrscheinlich auch – unheimlich aufgeregt vor meinem ersten Arbeitstag. „Was werden meine Aufgaben sein? Wer sind meine Kollegen? Werde ich mich gut zurechtfinden?“ Doch meine Aufregung war völlig unbegründet, ich wurde vom gesamten Team nett und mit offenen Armen empfangen. 🙂

In den nächsten Wochen ging es dann darum, mir möglichst viel Wissen in möglichst kurzer Zeit anzueignen – eine Eigenschaft, die ich für’s Studium sicher noch öfter gebrauchen kann. 😀

Während meines Vorpraktikums hatte ich die Möglichkeit, für 2 Tage die Marketingabteilung und für einen Tag eine der 11 Niederlassungen zu besuchen. Im Marketing durfte ich schon fleißig mithelfen und sogar schon zwei von mir geschriebene Texte veröffentlichen und in der Niederlassung durfte ich einen ersten Blick in das Tagesgeschäft werfen, von dem ich hier in der Hauptverwaltung ansonsten nicht sehr viel mitbekomme. Für meine weiteren Praxisphasen ist dann auch eine längere Hospitation in allen Abteilungen und einer Niederlassung geplant, um alle Bereiche der BERA ausgiebig kennenzulernen. 🙂

Außerdem wurde ich in meiner Abteilung eingelernt und durfte mehrere Seminare besuchen, bei denen ich nicht nur alle Azubis und Studenten, sondern auch Mitarbeiter anderer Abteilungen und Niederlassungen kennenlernen durfte. Die Seminare sind eine tolle Möglichkeit, sich mit den neuen Kollegen zu unterhalten und wertvolle Tipps und Tricks auszutauschen. Außerdem hat man hier immer direkt einen Profi seines Fachs vor Ort, der einem alle Fragen rund um seinen Verantwortungsbereich beantworten kann.

Zu aller erst findet das 2-tägige Kompetenzseminar statt. Am ersten Tag, dem Willkommenstag, erhält man einen Überblick über die BERA und die Gründungsgeschichte – und wer könnte die schon authentischer erzählen als der Geschäftsführer selbst?! 🙂

Am zweiten Tag geht es dann weiter mit den Grundlagen der FIBU (Finanzbuchhaltung), LOBU (Lohnbuchhaltung) wie auch des Recruitings und man erhält einen Überblick über das Leistungsspektrum der BERA. Dieses reicht von der klassischen Arbeitnehmerüberlassung über die Personalberatung sowie die Vermittlung bzw. Überlassung von Fach- und Führungskräften bis zum Management von Master Vendor- und On-Site-Projekten. Zu unserem Unternehmen gehört außerdem die MEDICALBERA, das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement sowie das unternehmenseigene Schloss zu Hopferau.

Während meines Vorpraktikums fand auch ein Azubi und Studenten Workshop statt. Hier nahmen alle Nachwuchskräfte der BERA teil – auch die, die bereits länger dabei sind – und haben mit den „Newbies“ ihre Erfahrungen geteilt. So fällt der Start ins Studium gleich viel leichter. 🙂
AngelaDiPintoNach meinem ersten Monat bei der BERA kann ich jetzt schon sagen, dass ich total begeistert bin. Meine Aufgaben im Recruiting sind sehr vielfältig und wirkliche Routineaufgaben gibt es nicht.

Jetzt heißt es aber erst einmal „Hallo Hochschule“. Schon komisch, dass ich nach dem einmonatigen Praktikum direkt für 3 Monate „abhaue“ um die erste Theoriephase zu meistern. Aber ich bin mir sicher, dass ich nach dieser Zeit über viele spannende Projekte berichten kann! 🙂

Bis dahin wünsche ich euch einen guten Start in den Herbst!

Bis bald,

Angela Di Pinto


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Prüfungsvorbereitung – darauf solltet ihr achten!

Hallo Zusammen,

ich bin Lara Nitze und Auszubildende für den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ in der Niederlassung Öhringen. Momentan befinde ich mich im 2. Lehrjahr.
LaraNitzeIn meinem heutigen Blogeintrag soll es um meine Vorbereitung auf meine baldige Abschlussprüfung Teil 1 gehen. In der Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement gibt es nämlich nicht wie in vielen anderen Ausbildungsberufen die normale Zwischenprüfung, sondern bei uns ist es die Abschlussprüfung Teil 1, die schon zu 25% zu meiner Abschlussnote zählt. -deshalb muss auf diese natürlich gut gelernt werden versteht sich 😀

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Doch wie bereite ich mich am besten darauf vor?

Ich schaffe mir zuerst immer einen Überblick, welche Themen und Inhalte ich bis zur Prüfung können muss. Hierbei habe ich Glück da ich für den 1. Teil der Abschlussprüfung nur 3 Lernfelder lernen muss. Diese befassen sich mit den Inhalten „Büroprozesse gestalten und Arbeitsvorgänge organisieren“, „Aufträge bearbeiten“ und „Sachgüter und Dienstleistungen beschaffen und Verträge abschließen“. Großes Glück für uns, da diese Lernfelder dann in der Abschlussprüfung Teil 2 nicht mehr dran kommen. 🙂

  1. Ich schaue wie viel Zeit ich noch bis zu den Prüfungen habe. Für mich ist es sehr wichtig, immer noch ausreichend Zeit zu haben, damit ich nicht in Stress komme. Etwa 6-8 Wochen vor einer Abschlussprüfung ist für mich der Perfekte Punkt um mit der Vorbereitung anzufangen. –ja richtig gehört! Auch die Lehrer sagen ja immer: „man kann nie früh genug anfangen“ 😉
  2. Nun kommen wir zur Planphase, wann lerne ich was? Ich z.B. gliedere die ganzen Lernfelder nochmals in kleinere Abschnitte. Somit muss ich NIE ein ganzes Lernfeld auf einmal bearbeiten, sondern kann es immer in kleinen Schritten machen. Wichtig ist mir auch nichts durcheinander zu machen! Ich bearbeite immer erst ein Lernfeld fertig bevor ich zum nächsten gehe. Ebenso wichtig ist es, sich Ziele zu setzen. Beispielsweise bis wann man ein Lernfeld durchhaben möchte. (je nach Umfang kann das eine Lernfeld länger als das andere dauern) Das Beste nach einem erreichten Ziel ist dann auch die Belohnung die man sich gönnen kann. –Ich gönn mir zum Beispiel gerne mal ein Eis oder Kuchen … 😉
  3. Die richtigen Materialien sind von besonderer Bedeutung um sich richtig vorbereiten zu können – deshalb immer schön im Unterricht zuhören und natürlich alles mitschreiben ;). Hier haben wir als Schulklasse ein Prüfungsbuch bestellt, in welchem alte Prüfungsaufgaben drin sind mit denen wir gut lernen können. Ich persönlich mag es besonders gerne mit diesem Buch zu arbeiten, da man so schön ein Gespür dafür bekommt, wie die Aufgaben gestellt werden könnten oder welche Themen im Fokus liegen. Ebenso sind immer Beispiellösungen dabei, damit kann ich mich auch mal selbst korrigieren statt immer nur der Lehrer. 😀
  4. Der fünfte Punkt für mich ist Unklarheiten zu klären, denn um optimal auf die Prüfungen vorbereitet zu sein, sollte es keine offenen Fragen mehr geben. Falls doch noch einmal etwas nicht verständlich sein sollte, fragt das erneut beim Lehrer oder einem Klassenkameraden nach. –merkt euch hier, es gibt keine „doofen Fragen“ also traut euch! 🙂
  5. Zu guter Letzt ist es noch ganz wichtig sich zu erkunden, wann man zur Prüfung da sein muss und ob irgendetwas wie z.B. ein Taschenrechner, Lineal, … benötigt wird. Ansonsten müsste alles soweit stimmen und die Prüfung kann kommen!

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Ich wünsche allen anderen ebenfalls eine gute Prüfungsvorbereitung! Bis zum nächsten Blogbeitrag, an welchem dann auch meine Prüfungen schon rum sein werden!

Liebe Grüße

Lara Nitze


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Eindrücke aus meiner 1. Praxisphase

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich heiße Svenja Aller und bin 22 Jahre alt. Ich studiere dual in Kooperation mit der BERA GmbH den Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement an der DHBW in Heilbronn.

„Puh, die ersten Semesterprüfungen haben wir hinter uns“

Endlich ging es nach drei Monaten zurück an den Arbeitsplatz. Nachdem ich im September 2014 mein Praktikum in der Niederlassung Schwäbisch Hall absolvieren durfte, war für mich der Start in die 1. Praxisphase beim Personaldienstleister BERA nicht allzu fremd. Den einen oder anderen Ablauf kannte ich noch von meinem Praktikum 🙂

 „Die erste Woche“

Die erste Woche war sehr angenehm für mich. Meine Kolleginnen und Kollegen haben sich Zeit für mich genommen, um mir verschiedene Abläufe zu erklären.

Im Recruiting Bereich durfte ich meine Kollegin Vanessa Nagel unterstützen. Sie erklärte mir ausführlich die einzelnen Abläufe des Recruitings – da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht allzu große Berührungspunkte damit hatte. Mein Aufgabengebiet im Recruiting Svenja Allerbeinhaltete folgende Tätigkeiten: die Bewerbererstanlage, Bewerberpoolpflege, Vorstellungsgespräche führen, Vor- und Nacharbeit von den Vorstellungsgesprächen, Absagen, Profilerstellung der einzelnen Bewerber und die Suche nach „passenden Mitarbeitern“ bei Anfragen von unseren Kunden.

Ich durfte an jedem Vorstellungsgespräch mit Frau Nagel teilnehmen, dies war für mich persönlich sehr spannend, da es den Alltag abwechslungsreicher machte. Somit bekam ich auch ein „Gefühl“ dafür, wie man ein Vorstellungsgespräch führt bzw. welche Fragen wichtig sind. Sehr interessant für mich war, was die Bewerber uns über ihre Berufe erzählen konnten. So lernt man die Berufsbilder schnell kennen. Beispielsweise, was ist für einen Industriemechaniker wichtig oder was für Qualifikationen sollte ein Finanzbuchhalter mitbringen?!

Nach ein paar Gesprächen durfte ich dann selber „ran“ und somit die Vorstellungsgespräche mitführen. Als erstes erzählte ich den Bewerbern etwas über die BERA, danach ging ich zusammen mit den Bewerbern ihren Lebenslauf durch um Unklarheiten zu klären. Frau Nagel unterstütze mich dabei, dass ich auch nichts vergesse 😉

 „Das erste, alleinige Vorstellungsgespräch – Ich war so aufgeregt“

Die ganze Aufregung war umsonst, ich hielt mich in dem Gespräch „fest“ an die Struktur, wie ich sie gelernt hatte und somit lief das Ganze 😉 Die Bewerberin war sehr freundlich und wir hatten ein tolles Vorstellungsgespräch. Zum Glück! 🙂

In einer Woche heißt es für uns Studenten zurück an die Hochschule! Mir zaubert der Gedanke nicht unbedingt ein Lächeln ins Gesicht, da ich mich in der Niederlassung Schwäbisch Hall sehr wohl fühle und die Arbeit mir Spaß macht (und lernen nicht unbedingt zu meinen Hobbies gehört 😀 ). Aber auf meine Mitstudenten freu ich mich natürlich sehr!


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Mein erster großer Auftrag!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Fabio Schumacher, ich bin 21 Jahre alt und mache derzeit mein duales Studium in Richtung BWL- Dienstleistungsmanagement bei der BERA GmbH.

Die erste Theoriephase ist geschafft!
Nach fleißigem Lernen und überstandenen Prüfungen hieß es im neuen Jahr ab ins Berufsleben und in den Arbeitsalltag der BERA.

 Die erste Praxisphase

Die ersten Tage begannen relativ entspannt und unproblematisch. Ich unterstützte beim FAS3Anlegen von Bewerbungen und durfte hin und wieder mit zum Kunden um Arbeitsplatzbesichtigungen durchzuführen.

In der zweiten Woche erzählte mir meine „Patin“ Verena Stadtmüller von einem Großauftrag und dem damit verbundenen Personalbedarf bei einem unserer Kunden. Unglücklicherweise kam es genau in dieser Zeit zu mehreren krankheitsbedingten Ausfällen innerhalb des Teams, sodass ich aber die Gelegenheit bekam über diese Zeit das Team zu unterstützen und dort Erfahrungen sammeln zu dürfen. Ich wusste nicht was auf mich zukommen wird und ging ohne große Erwartungen an die Sache ran.

 Mein erster Großauftrag und was zu tun ist

 In den ersten Tagen durfte ich unserer Regionalleiterin Frau Dorsch beim Vorbereiten der Bewerbertage und den Vorstellungsgesprächen helfen. Es war sehr interessant den Vorgang vom Bewerbungseingang bis hin zur endgültigen Einstellung des Mitarbeiters zu verfolgen und zu verstehen welche Prozesse aus welchen Gründen passieren.

Nach wenigen Tagen bekam ich dann die Möglichkeit selbst Vorstellungsgespräche zu führen und zu dokumentieren.

Neben meinen Tätigkeiten in der Niederlassung Heilbronn, war ich auch im On-Site Büro direkt vor Ort beim Kunden unterwegs. Meine Kollegen, Verena (Personalmanagerin) und Daniel (Personalassistent) ließen mich an allen Prozessen und Abläufen teilhaben. Sie erklärten mir die Details und Vorgänge, die für unseren Alltag und den Auftrag des Kunden wichtig sind.

Neben den Bewerbertagen und Vorstellungsgesprächen, durfte ich beim Erstellen und Unterzeichnen der Arbeitsverträge helfen und bekam so auch die juristische Seite der Arbeitnehmerüberlassung mit. Nach Unterzeichnung der Arbeitsverträge begleiteten wir die künftigen Mitarbeiter zum Trainingscenter des Kunden, in welchem sie auf ihre technischen Fähigkeiten und Kenntnisse geprüft wurden. Am schönsten war es zu sehen, dass Bewerber, die man noch wenige Tage zuvor interviewt hatte, den Test erfolgreich bestanden hatten und anschließend anfangen durften zu arbeiten.

Nach den Einstellungen der Mitarbeiter ging es dann an das Anlegen der Akten. Diese Aufgabe wird wohl nicht zu meinen zukünftigen Lieblingsaufgaben gehören 😉 aber was sein muss, muss sein. FAS2

Zur Abwechslung nahm Verena mich dann mit zur Arbeitsplatzbesichtigung. Der zuständige Fertigungsgruppenleiter führte uns durch das Werk und nahm sich viel Zeit uns die unterschiedlichen Prozesse der Automobilherstellung zu erklären.

Diese Führung gehört definitiv zu den Highlights meiner 1. Praxisphase!

Ich bin sehr dankbar über das Vertrauen das mir meine Firma und die Kollegen nach kurzer Zeit geschenkt haben und hoffe, dass ich weiterhin die BERA unterstützen und noch viele weiter Dinge lernen kann!