Azubis und duale Studenten bloggen


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Werkstudent und dann adé?

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Laura Schumann. Derzeit studiere ich BWL-Media Management und Werbepsychologie an der Hochschule Pforzheim. Seit März 2016 bin ich als Werkstudentin im Marketing Team der BERA in Heilbronn tätig. Aktuell schreibe ich meine Bachelorarbeit und befinde mich somit in den letzten Zügen meines Studiums.

Dass viele Studenten während des Studiums arbeiten, um sich monatlich etwas dazu zuverdienen, ist wohl keine Seltenheit. Auch ich stand vor der Wahl, ob ich mich um einen Aushilfsjob oder als Werkstudent bewerbe. Für mich war jedoch schnell klar, dass ein „gewöhnlicher“ Aushilfsjob einem zwar dabei hilft, finanziell unabhängiger zu werden, dies aber nicht zu meinen Plänen für die Zukunft passt. Im Verkauf eines Bekleidungsgeschäfts oder abends in der Gastronomie zu arbeiten kann natürlich auch spaßig sein, doch einen Bereich im Unternehmen kennen zu lernen, der für meine spätere Berufswahl interessant sein könnte, hat mich dann überzeugt. Durch den Werkstudentenjob im Marketing Team konnte ich mein im Studium bereits erlerntes Wissen weiter ausbauen und mit der Praxis verknüpfen.

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In Aktion bei einem Fotoshooting. Ich war zuständig das Making-Of zu erstellen.

Ich wurde von allen Mitarbeitern bei der BERA sehr freundlich empfangen und fühlte mich von Anfang an wohl. Man steht nicht alleine da, sondern kann jederzeit das Team um Rat fragen. Ein weiterer großer Vorteil ist für mich die Flexibilität. Ist es aufgrund von Klausuren oder Hausarbeiten einmal nicht möglich zu arbeiten, wird einem Verständnis entgegengebracht und es stellt keinerlei Probleme dar, diese Stunden nachzuholen.

Zu meinem Arbeitsalltag bei der BERA gehören diverse Aufgaben. Neben dem Einbauen und Pflegen von Beiträgen des Blog https://its-all-about-energy.com/ fallen auch die Erstellung von Statistiken oder viele kreative Aufgaben, wie z.B. das Gestalten von Glückwunschkarten in meinen Bereich. Der Werkstudentenjob in der Marketingabteilung bringt viel Abwechslung mit sich. Seit ich bei der BERA arbeite, konnte ich mich selbst davon überzeugen, dass es sich hier nicht um einen gewöhnlichen Personaldienstleister handelt. Hier steht das Menschliche im Vordergrund. Ab März werde ich als Junior Marketing Managerin bei der BERA arbeiten und freue mich schon sehr auf viele weitere spannende Aufgaben und Projekte.

Liebe Grüße,

Laura Schumann

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Auf was bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes zu achten ist

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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka, ich bin 20 Jahre alt und befinde mich gerade im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau.

Eine spannende Zukunft

In meiner BERA-Zeit ist schon viel Spannendes passiert: mittlerweile war ich schon in der Marketingabteilung sowie im Projektmanagement und in der zentralen Abrechnung tätig. Dabei konnte ich viel Neues erlernen und auch testen, ob ich mir die verschiedenen Tätigkeiten und Herausforderungen in meiner beruflichen Zukunft vorstellen kann. Das ist für mich persönlich ein Argument, weshalb ich die BERA GmbH als mein Ausbildungsbetrieb ausgewählt habe: das „Schnuppern“ in verschiedene Abteilungen hilft dem Azubi, sich weiterzuentwickeln, Talente zu entfalten sowie Stärken zu fördern und Schwächen zu entdecken. Man sammelt Erfahrungen und findet so vielleicht auch heraus, in welcher Abteilung man sich in der beruflichen Zukunft eher nicht sieht. 🙂 Die Chance sollte jeder Azubi nutzen.

ausbildung_schuleMit der Entscheidung eine Ausbildung zu haben, geht jeder Schüler, bzw. Azubi einen neuen Weg. Vor allem junge Menschen entscheiden sich oft dafür, nach der Schule einen Beruf zu erlernen, anstatt zu studieren. Wichtig ist dabei, dass man sich für einen Betrieb entscheidet, zu dem man auf lange Sicht gut passt. Natürlich ist die Ausbildungszeit auch eine Chance zu testen, ob man zu dem Betrieb passt oder nicht.

Der Betrieb und ich – passen wir zusammen?

Wer schon früh an seine Zukunft denkt, sollte sich einen Betrieb mit Zukunftsentwicklung und einer hohen Übernahmechance umschauen. Natürlich kommt es bei der Übernahme auch auf die persönlichen und fachlichen Kompetenzen des Azubis an, allerdings kann man sich beim Bewerbungsverfahren schon darüber informieren, wie hoch die Übernahmequote des Ausbildungsbetriebes ist.

Wichtig ist, dass man sich genau über den Betrieb, bei dem man sich bewirbt, informiert und recherchiert. Kann man sich schon bei der Recherche mit dem Betrieb identifizieren, sollte man sich auf jeden Fall bewerben.

Allgemein ist natürlich auch noch wichtig, wie vielseitig und ansprechend der Ausbildungsbetrieb für den Azubi ist. Vielleicht spielt dabei auch die Größe des Unternehmens eine Rolle, wenn dem Bewerber wichtig ist, sich mit anderen Azubis auszutauschen. Ebenso sollte man sich über die Beratungs- und Betreuungs- sowie Weiterbildungsmöglichkeiten informieren. Vielleicht ist dem ein oder anderen auch die Entlohnung sehr wichtig.

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Ich denke, jeder sollte individuell entscheiden, welche Prioritäten er oder sie bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes setzt.

BERA ist MEIN Ausbildungsbetrieb

Ich persönlich merke schon seit über einem Jahr, dass ich den richtigen Ausbildungsbetrieb gewählt habe! 🙂 Ich bin sehr zufrieden mit all den Erfahrungen, die ich sammeln darf, mit meinen Kollegen und auch mit dem Ausbildungsberuf als Personaler.

Ich kann die BERA GmbH als Ausbildungsbetrieb nur jedem empfehlen. Egal ob Quereinsteiger oder Schulabgänger. Wer sich für die Arbeit mit Menschen interessiert, aber auch Interesse am Umgang mit Kunden hat, sollte sich für eine Ausbildung bei der BERA GmbH entscheiden. Es warten auch noch viele weitere Vorteile auf euch! 🙂

Liebe Grüße und bis bald,

Miriam Stroka

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Ein großes Projekt wartet auf uns

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

ich heiße Svenja Aller und bin eine duale Studentin bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Die Prüfungen vom dritten Semester sind zum Glück vorbei und wir Studenten durften nun endlich wieder unsere Kolleginnen und Kollegen in Schwäbisch Hall und Heilbronn unterstützen. 🙂

„Marketing: Eine neue, kreative Welt für mich!“ 

   Wie ihr bereits in dem letzten Blog-Beitrag von Kerstin Adam rauslesen konntet, durfte ich nach der Theoriephase direkt drei Wochen lang ins Marketing hineinschnuppern. Es waren wirklich drei tolle und spannende Wochen für mich :). Da ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keine direkten Erfahrungen im Marketing hatte (außer in den Vorlesungen), wurden mir alle Bereiche von den jeweiligen Experten ausführlich erläutert. Von Social Media bis über die Öffentlichkeitsarbeit war alles dabei. Mein Fazit nach den drei Wochen: Es ist auf jeden Fall vieeeeeel spannender als in den Vorlesungen, und die Arbeit hat richtig Spaß gemacht mit dem Marketing-Team :). Es war natürlich auch schön viele Aufgaben direkt von meiner Mitstudentin Kerstin erklärt zu bekommen :).

„Ein großes Projekt wartet auf uns Studenten und Azubis!“

Im Januar 2016 wartet ein aufregendes CSR-Projekt auf uns junge BERAstarters. Wir durften selbstständig ein Bewerbungstraining organisieren und begleiten. Unsere Zielgruppe sind junge Menschen, die in das Berufsleben starten möchten sowie berufserfahrene Arbeitnehmer die derzeit eine Umschulung absolvieren. Die BERA bildet insgesamt drei Azubis und drei Studenten in verschiedenen Niederlassungen und Abteilungen aus. Da wir die „jungen Experten“ rund um das Personal sind, war es nicht schwer uns in das Projekt einzufinden und eine erste grobe Planung zu starten.

Nach einer gemeinsamen Telefonkonferenz stand auch schnell fest, wer welchen Teil des Projektes übernehmen möchte. So übernahmen Konstanze (aus der Niederlassung Eisenach) und Miriam (aus der Niederlassung Bad Mergentheim) den gesamten Bereich rund um die Bewerbung. Da bei den beiden täglich unterschiedliche Bewerbungen über den Tisch laufen, wissen sie auf was man besonders achten sollte oder wie typische Fehler vorab zu vermeiden sind. Wie man sich gut auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet, übernahmen Kerstin und ich. Natürlich sind auch eine positive Körperhaltung sowie der Kleidungsstil extrem wichtig. Darüber informieren Fabio (aus der Niederlassung Heilbronn) und Rodrigo (aus der Hauptverwaltung) die Teilnehmer des Bewerbungstrainings ausführlich. Da Kerstin die kreative Seite von uns sechs hat, übernimmt sie die Gestaltung der PowerPoint Präsentationen – damit auch alles einheitlich wird :).

„Das Konzept steht. Jetzt muss es nur noch Januar werden!“

Nachdem wir alle fleißig an unseren zugeteilten Aufgabenbereichen arbeiteten und alles schön in eine gemeinsame PowerPoint Präsentation zusammengefügt wurde, muss nur noch der große Tag für uns BERAstarters kommen. Dann können wir unser erstes gemeinsames Projekt vorstellen und den Teilnehmern auch Wissenswertes in Sachen Bewerbung mit auf den Weg geben.

Mein persönliches Fazit zu diesem Projekt: Es war eine ehrenvolle Aufgabe für uns alle, das Bewerbungstraining selbstständig zu planen und zu begleiten. So konnten wir alle sechs unser derzeitiges Wissen unter Beweis stellen :). Selbst die Kommunikation sowie die Abstimmung der Themenbereiche und die Einhaltung der Termine war trotz größerer Distanzen kein Problem. Die Vorbereitung hat sehr viel Spaß gemacht und war eine tolle erste Erfahrung wert :).


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Liebes Tagebuch,

die Zeit vergeht wie im Flug und es ist auch einiges passiert. In den letzten zwei Monaten hier in Heilbronn habe ich einiges erlebt. Egal ob Veranstaltungen, Anzeigenmanagement, die Mitgestaltung einer Vertriebsschulung oder der Umzug – high live hier im Marketing.

Von den Sachen, die mir besonders gut gefallen haben, gibt es einige. Zu erwähnen sind beispielsweise die Änderungen an unsere Homepage, die ich vorgenommen habe. Ich durfte im Backend der Webseite/ mit dem Programm joomla arbeiten und mich ein bisschen in die Programmiersprache „html“ reinlesen. Und das ist definitiv nicht ohne. Genauigkeit und Konzentration sind hier gefragt, vor allem dann, wenn irgendetwas nicht passt. Schon eine Klammer an der falschen Stelle oder ein Wort zu viel reichen schon aus und alles ist durcheinander. Das erinnert mich ein bisschen an die Zeit in der Buchhaltung, nur dass html mir dann doch um einiges besser gefällt. 😉

Facebook_AktionEin anderes Beispiel ist auch unsere aktuelle Facebook-Aktion. Ich durfte nicht nur den Projektplan schreiben, sondern war für die Organisation zuständig und natürlich auch an der Umsetzung beteiligt. Mit dem Ergebnis bin echt zufrieden.  Rückmeldungen haben wir auch schon, aber von mir aus dürfen es natürlich noch viiel mehr werden*. 😉

Was mich aber in dieser Woche auch beschäftigt, ist das kommende Semester …

Das Bibbern beginnt

Ab der nächsten Woche befinde ich mich dann nämlich im letzten Semester. Ein letztes Mal geht es dann für drei Monate an die Hochschule. Das letzte Mal Vorlesungen, Prüfungen und Projekte und auch das letzte Mal als dualer Student für drei Monate im Marketing.

Doch bevor ich daran denke, dass schon bald wieder alles vorbei sein wird, gibt es noch genug andere Sachen, die meine volle Aufmerksamkeit benötigen.

Es steht neben den Vorlesungen und letzten Prüfungen auch unser Projekt an, welches wir vom letzten auf dieses Semester verschieben mussten. Grund war, dass die Zusammenarbeit mit dem geplanten Unternehmen nicht ganz so geklappt hat, wie erhofft. Was uns nun erwartet, darüber berichte ich dann ein anderes Mal.

Und anschließend kommt ja das Großprojekt „Bachelor“. 60 bis 80 Seiten sind während des Praxissemesters zu schreiben. Darauf bin ich ja sehr gespannt. Die Übung sollte ich ja mittlerweile nach unseren zwei Projektarbeiten und den Seminararbeiten, die wir dieses Mal schreiben mussten, haben.

Aber nervös bin ich jetzt schon, schließlich ist es mein Bachelor. Was das wohl dann für ein Gefühl sein muss, wenn ich die Arbeit am 30. September meiner Hochschule überreiche? Dazu fällt mir eine Liedpassage ein, das ich immer im Auto einer Kommilitonen hören dufte: „Wenn ich so daran denke, kann ich’s eigentlich kaum erwarten.“ [Haus am See; Peter Fox]

Bis zum nächsten Mal!tagebuch

* An alle Leser mit einem Facebook-Account: Ihr dürft gerne vorbeisehen/ vorbeisurfen/vorbeischauen und es euch selbst ansehen und teilnehmen.

Bild: Katharina Bregulla  / pixelio.de


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„Let’s get ready to rumble“

„Auf der rechten Seit präsentieren wir Ihnen, unter dem Namen „S&K“, die vollen Schränke und leeren Umzugskartons. Und auch Ihre Kontrahenten stehen bereit: auf der linken Seite, unter dem Namen „KC“, die Kolleginnen Claudia und Kerstin.

Ihr Auftrag: Alles ausräumen, was nicht niet- und nagelfest ist. Michael Buffer*,  nun ganz in seinem Element, spricht die magischen fünf Worte und der Startschuss fällt! Es geht los. Wir erwarten einen harten Kampf, vor allem weil ihre Gegnerinnen im Neben„Ring“, Jacqueline und Sylvia, auch schon ganz heiß auf den Sieg sind. Let’s get ready to ruuumble.“ 

*Anm. Redaktion: Amerikanischer Entertainer, dessen Markenzeichen unter anderem der Schlachtruf „Let’s get ready to rumble“ ist

478083_original_R_B_by_stefan klaassen_pixelio.deBild: stefan klaassen  / pixelio.de

Nein, keine Sorge, ich beschreibe hier keinen gnadenlosen Wrestling-Kampf, sondern ganz kreativ unseren Umzug. Das Marketing, welches bisher mit der Heilbronner Niederlassung in einem Stock untergebracht war, machte Platz für die Niederlassung Heilbronn und zog um – zwei Stockwerke höher. Am letzten Freitag ging es los. Wir waren schon sehr gespannt auf unsere neuen Räume und konnten es kaum erwarten, sie bald zu „bewohnen“. Unser Zeitplan war sehr eng geschnitten und am Freitagnachmittag hatten wir mit dem Ausräumen der Schränke begonnen…

„Schon nach wenigen Minuten geht es drunter und drüber. Die ersten vollen Kartons füllen den Korridor zwischen den zwei Ringen. Es wird ausgeräumt, sortiert und ausgemistet. Die ersten leeren Schubladen sind schon zu erkennen. Doch was ist das? Das gab es noch nie! Die Plätze werden getauscht. Jacqueline tauscht mit Kerstin den Ring. Und, was passiert nun? Es wird weitergearbeitet! Das gibt es doch nicht. Wahnsinn! Das ist doch kein Kampf sondern Teamwork!“

Ich muss echt sagen, dass mir der Umzug recht viel Spaß gemacht hat. Es war eine ganz besondere Abwechslung zum Arbeitsalltag. Statt der einzigen Bewegung am Arbeitsplatz, dem Tippen auf der Tastatur, hieß es jetzt: Anpacken, hochheben, sortieren und, ja, vor allem auch stehen. 😉 Begonnen wurde mit den Schränken im eigenen Zimmer und dann arbeitete man dort weiter, wo eben gerade Hilfe benötigt wurde. Frau Röhr hatte schon Recht mit ihrer Aussage, dass es ja beinahe eine teambildende Maßnahme wäre, da wir uns gegenseitig unterstützten, vor allem dann, wenn es um den Transport von etwas geräumigeren und unhandlichen Gegenständen ging.

„Und weiter geht’s. Nach kurzen Trinkpausen ist nun Sylvia die erste, die den ersten Wagen befüllt. Sie schreitet zum Aufzug. In wenigen Sekunden werden wohl die ersten Umzugskartons im neuen Raum stehen. Der Kampf gegen die  vollen Schränke wird sich schon bald gelohnt haben. Und sie hat ihn nun erreicht. Der Karton steht, was ein tolles Bild. Aber das wird nicht der Letzte gewesen sein, noch immer arbeitet der Rest ganz hart daran, die nächsten Fuhren vorzubereiten.“

Ganz alleine gelassen wurden wir natürlich auch nicht. 😉 Während wir uns um den Inhalt der Schränke und die leichteren Sachen kümmerten, halfen uns beispielsweise der Hausmeister aus der Niederlassung Schwäbisch Hall und Jochen Schmid der IT mit den schweren Schränken aus und Letzterer sorgte auch dafür dass wir nach dem Umzug problemlos weiterarbeiten konnten. Hierfür nochmals ein großes Dankeschön!

„Es ist geschafft!! Nach weniger als vier Stunden ist der Kampf entschieden! Ich darf Ihnen mit voller Stolz die Gewinner präsentieren: Das Marketing-Team. Durch ihren Ehrgeiz und ihr Engagement haben sie es sogar im Zeitplan geschafft. Und damit gratulieren wir herzlich und wünschen eine ausgelassene Feier!“

Das erste ausgeräumte Zimmer war Frau Röhrs. Kurz vor Feierabend hatten wir aber auch alle Zimmer geschafft. Und ich kann euch sagen: Das war ein echt komisches Gefühl. Das Zimmer von Claudia und mir stand komplett leer und auch im Nebenzimmer standen nur noch die Tische. Man hat sich doch an die Räume gewöhnt und bei dem Gedanken daran, umzuziehen, hatte man vorerst ein mulmiges Gefühl. Die Betonung liegt eindeutig auf: „vorerst“. Am Montag konnten wir dann mit dem Wiedereinräumen und Aufräumen beginnen.

Wie es sich in dem neuen Räumen anfühlt und was sich infolge dessen verändert hat, das erzähle ich euch dann ein anderes Mal. 😉

Hier noch ein paar Bilder:

 


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Marketing – Viele Definitionen, noch mehr Aufgaben

Habt Ihr schon einmal Definitionen für den Begriff „Marketing“ gesucht? Das an sich ist nicht schwer, die Schwierigkeit liegt aber darin, eine allgemein gültige Definition zu finden. In der Literatur (offline und online) gibt es viele verschiedene. Zwei wesentliche davon sind zum einen, dass das Marketing nach dem Grundgedanken das  „gesamte Unternehmen an den Bedürfnissen des Marktes“ ausrichtet und handelt (Gabler Wirtschaftslexikon) und zum anderen die Bezeichnung eines Unternehmensbereiches, dessen Aufgabe es ist, die „Sachgüter, Dienstleistungen, Informationen oder Rechte im Arbeitsmarkt [zu vermarkten]“ (Steffenhagen, H. – Marketing: eine Einführung).


Puh, das erinnert mich dann doch ziemlich an die Seminararbeiten, die ich noch zu schreiben habe. Aber dazu komme ich dann ein anderes Mal. Jetzt soll es um meine Arbeiten im Marketing gehen. 🙂

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Wir hier im Marketing der BERA machen beides. Mein Aufgabenbereich liegt aber mit dem Schwerpunkt auf dem letzteren– die Kommunikation nach außen. Warum ich das Schreibe? Seit dem 17.02. bin ich wieder für zwei Monate im Marketing. Diese Praxisphase ist echt ziemlich kurz im Vergleich zu dem letzten siebenmonatigen Einsatz. Kaum hat man sich reingefunden, ist man beinahe wieder weg. 😉 Zum Glück bleibt aber bis dahin noch Einiges zu tun. 😉

Ich unterstütze meine Kollegen vor allem bei bereits angelaufenen Projekten. Beispielsweise das BusinessForum in Wertheim,welches morgen ansteht. Die meiste Arbeit läuft für uns bereits im Voraus. Die die Einladungen müssen verschickt, die Kommunikation mit Zeitungen aufgenommen, das Catering und den Veranstaltungsort  gebucht werden und vieles mehr gemacht werden. In den letzten Tagen ist immer das „fein-tuning“ dran. Alle Anmeldungen müssen geprüft, Namenschilder gedruckt und die letzten Infos an alle Beteiligten versendet werden. Dann kann‘s morgen auch richtig losgehen. 🙂

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Ein anderes Projekt, unabhängiger vom Marketing, war die Unterstützung eines Kollegen bei einer internen Veranstaltung. Ich war verantwortlich für die Organisation, die Präsentation und zum Abschluss die Nachbearbeitung. Ein ganzheitliches Projekt also und es machte mir auch echt Spaß. Ich verbrachte einen Tag mit einigen  „hohen Tieren“ der BERA 😉 und konnte noch etwas Führungskräfteluft schnuppern. Ich fand es echt super, dass ich auch selber an den Diskussionen über die strategischen Ziele teilnehmen konnte und meine Meinung für ebenso wertvoll erachtet wurde, wie die der Anderen. Das zeigte auch mal wieder, dass wir nicht einfach als „Azubis“ abgestempelt werden, sondern auch dazu gehören. Ein echt schönes Gefühl – das könnt ihr mir glauben. 🙂

Im Social Media bin ich natürlich auch noch aktiv. 🙂 Für Facebook stehen einige Projekte an, die ich organisieren und planen darf. 😉 Das heißt den Projektplan entwerfen und umsetzen. Ähnlich dem, wie wir ihn in der Hochschule gelernt hatten. Mit Zeitstrahl, verantwortlichen Personen und Deadlines. Ihr könnt euch dann das Ergebnis in den nächsten Wochen auf der Facebook-Seite der BERA ansehen. Ihr dürft gespannt sein. 🙂

Das war dann mal das Status-Update von meiner Seite. Bis nächste Woche! 

Bild1: pixelio.de/Julien Christ


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Drei Jahre duales Studium bei der BERA – mein Fazit

Von Jacqueline Kögel:

Letzte Woche kam ich für ein geschäftliches Meeting auf den Bildungscampus in Heilbronn, das erste Mal seit unserer Graduierungsfeier im November. Das erste Mal als Besucher, nicht als Student. Wie ihr aus meinen früheren Blogbeiträgen wisst, habe ich seit Oktober 2010 an der DHBW Heilbronn studiert und gehöre seit Oktober 2013 zu den ersten Absolventen des Studiengangs.

Daran musste ich mich erst gewöhnen: Ich bin jetzt nicht mehr Studentin, sondern „richtiger“ Arbeitnehmer.

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Ich habe jetzt keine Campus-Card mehr, mit der umsonst auf dem Gelände parken kann, sondern bin jetzt Gast. Und ich muss im Kino den vollen Eintrittspreis zahlen. 😉 Zeit für ein kurzes Fazit.
Mein letzter Tag als Student: Graduierungsfeier im November 2013

 Wie kam ich zu diesem Studium?

Wenn man mich früher gefragt hätte, was ich einmal machen will, hätte die Antwort niemals geheißen: BWL studieren, Veranstaltungs-Management oder „irgendwas mit Medien“. Ich wusste nur, dass ich gut bin in Kommunikation, im Organisieren, Sortieren und Verwalten und außerdem eine kreative Ader besitze. Und dass ich unbedingt in die Dienstleistungsbranche wollte, am besten etwas mit Personal machen.

Da kam der neue Studiengang Dienstleistungsmanagement an der DHBW genau richtig und ich habe mich bei der BERA im Personalmanagement beworben. Als mir der Studienplatz im Marketing angeboten wurde, habe ich spontan zugesagt. Nach diversen Schulpraktika hatte ich nicht viele Erwartungen an die Ausbildung und wollte vor allem umfassende Einblicke in die Betriebswirtschaft und in die Unternehmens-Organisation. Und ich hatte ordentlich Respekt vor dem Arbeitspensum, das so ein duales Studium mit sich bringt. Letztendlich kam alles anders, als ich dachte! 😉

Was man für dieses Studium mitbringen muss

Schon nach dem zweiten Semester hatte das duale Studium für mich seinen Schrecken verloren. Respekt ist angebracht, aber so schlimm, wie ich dachte, war es letztlich nicht. Wer Prioritäten setzen kann, etwas Fleiß und vor allem Interesse für betriebswirtschaftliche Grundlagen mitbringt, ist für die Theoriesemester bestens gerüstet. Für mich hätten die Vorlesungen sogar noch mehr in die Tiefe gehen können und über manche Themen, die mir jetzt im Beruf begegnen, hätte ich im Nachhinein gern mehr gewusst.

Aber das BWL-Studium hat eben immer den Vorteil, dass man zunächst einen guten Überblick erhält und dann die Möglichkeit hat, sich zu spezifizieren. Gerade in den Praxisphasen im Unternehmen hat man die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten und „Leidenschaften“ zu entdecken, sich in eine Richtung zu entwickeln und herauszufinden, was einem liegt. Dafür ist es aber wichtig, ein gutes Ausbildungsunternehmen zu haben – so wie in meinem Fall.

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Mein erster Tag bei der BERA: Willkommenstag Oktober 2010

Warum die Ausbildung bei der BERA wirklich besser ist als anderswo 😉

Wenn ich mich bei  anderen Studenten und Azubis so umhöre, wird man bei der BERA vor allem wegen zwei Sachen beneidet: 1. Jeder lernt hier alle Unternehmensbereiche kennen und arbeitet einige Wochen dort, sei es in der Buchhaltung, im Marketing oder in anderen Niederlassungen. Dadurch ist man im Unternehmen mittendrin statt nur dabei!

2. Vom ersten Tag an bekommt man bei der BERA seine eigenen Aufgaben und Projekte, für die man dann die Verantwortung trägt. Eine meiner ersten Aufgaben war, neue Kollegen mit Bild auf unserer Homepage einzustellen und dafür zu sorgen, dass die Seite aktuell bleibt. Dazu gehörte, Bilder und Daten intern anzufordern, die Bilder zu bearbeiten, die Homepage im CMS-System abzuändern und Verlinkungen einzufügen. Mit der Zeit wurden es mehr und größere Aufgaben, bis ich schließlich zum Beispiel das Management unserer online-Stellenanzeigen übernommen habe.

Bei der BERA ist man als Student oder Azubi kein nettes Beiwerk, das nur dasitzt und zuhört und die Jobs bekommt, die sonst keiner machen will. Viel wichtiger ist es, dass man kommunikativ ist, sich Neues zutraut, Eigeninitiative zeigt und auch Vorschläge macht. Und hier wird auch keiner komisch angeschaut, der lieber zur Sicherheit nochmal nachfragt. 😉

Was habe ich persönlich gelernt?

Manche haben diese Eigenschaften und wissen das auch, manche müssen ihre Fähigkeiten erst noch entdecken oder entwickeln. Wie gesagt, wusste ich schon vor dem Studium, dass ich kommunikativ bin und Vorträge oder Präsentationen mir keine Schwierigkeiten bereiten. Was ich dagegen nicht wusste, war, dass mir Marketing und Veranstaltungsplanung so viel Spaß machen würden.

Im Studium konnte ich so einige Soft Skills entwickeln oder ausbauen. So habe ich gelernt, mich aktiv in Bereichs-, Team- oder  Unternehmens-Meetings einzubringen, eigene Aufgaben daraus mitzunehmen und deren aktuellen Stand oder Ergebnisse zu präsentieren. Oder auch, mich so konstruktiv in ein Team zu integrieren, dass Herausforderungen gemeinsam bewältigt und Ziele erreicht werden können.

Nach dem Studium

Über die Studienzeit wurde ich vom Marketing-Team der BERA quasi „großgezogen“. Hier hatte ich einen Platz, wurde betreut und bekam nach und nach neue Aufgaben, bis ich meinen eigenen Bereich übernehmen konnte: Veranstaltungs- und Personalmarketing. Darin sind meine Interessen Marketing, Personal und Organisation vereint und ich kann meine kommunikativen Stärken nutzen, beispielsweise auch in verschiedenen Projektgruppen. Auch wenn ich meinen Start ins Berufsleben so nicht geplant hätte und zu Schulzeiten nicht vorhatte, BWL zu studieren, ins Veranstaltungs- oder Medienmanagement zu gehen, war es doch genau das Richtige.

Wer also Spaß an der Arbeit im Team hat, sich einbringen und Initiative zeigen will, aber auch bereit ist, Fleiß und Engagement zu investieren, dem kann ich das duale Studium bei der BERA nur empfehlen. Wir haben übrigens für 2014 noch einen Studienplatz im Marketing zu besetzen! 😉