Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Allein schafft man viel – Gemeinsam schafft man alles!

Hallo zusammen,

ich bin Gino Gräter und habe am 01.08.18 meinen ersten Tag bei der BERA als Informatikkaufmann in Ausbildung gehabt. Am zweiten August kam eine weitere auszubildende Kollegin, Frau Dilara Bakti, zum Team dazu. Passend dazu fand auch gleich an diesem Tag ein „Azubi-Frühstück“ mit Frau Nitze und Frau Di Pinto statt.

In einem kleinen Besprechungsraum warteten Brezeln, Kuchen und ein Haufen Infos auf uns. Nach einer kurzen Vorstellung aller Beteiligten ging es gleich los mit der Geschichte der BERA und deren Entwicklung. Als wir dann in der heutigen Zeit angekommen waren, folgten kurze Vorstellungen vieler Kollegen/-innen aus allen Niederlassungen. Zu dem ein oder anderen Mitarbeiter wurden witzige und unterhaltsame Geschichten zum Besten gegeben und herzlich gelacht. Mich hat es von Anfang an motiviert wie begeistert Frau Nitze und Frau Di Pinto über ihre Kollegen/innen und über die BERA in ihrer Gesamtheit gesprochen haben. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie gerne ein Teil der BERA sind und sich hier wohlfühlen.

Zum Abschluss konnten wir noch viele Fragen stellen. Wir wurden dazu ermutigt auch Dinge zu erfragen, die man seinen Ausbilder vielleicht nicht so gerne fragen wollte, besonders nicht am Anfang der Ausbildung, wie z.B. Urlaub, Krankheits-/Fehltage oder Gehalt.

Nun waren schon 3 Wochen ins Land gezogen, in denen ich viele neue Leute kennengelernt habe, mir schon vieles von meinem Ausbilder gezeigt wurde und ich mich im Allgemeinen gut in die Ausbildung eingelebt habe. Am 23.08 war es dann Zeit für den Azubi-Ausflug zum Hochseilgarten in Waldenburg!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Das Team bereit für einen tollen Tag!

Um uns besser kennenzulernen mussten wir Steckbriefe der anderen erstellen. Die Steckbriefe wurden während der Erstellung munter hin und her getauscht. Die anschließende Vorstellung der Steckbriefe war sehr lustig und hat gleich für eine gute Stimmung gesorgt.

Weiter ging es mit einer Vertrauensübung! Wir haben uns fallen lassen und ein anderes Teammitglied musste uns abstützen. Interessanter wurde die Übung mit geschlossenen Augen. Man entwickelte schnell Vertrauen zu allen andern und war davon überzeugt, dass sie einen nicht fallen lassen – coole Sache!

Unser Vertrauen wurde aber gleich wieder auf die Probe gestellt, denn jetzt kam der sogenannte „Mohawk-Walk“ auf uns zu. Der Mohawk-Walk besteht aus ein paar aufgestellten dicken Holzstämmen, die mit einem Stahlseil verbunden sind. Das Ziel ist es von der einen auf die andere Seite zu gelangen, ohne dass ein Teammitglied in den „Sumpf“ darunter stürzt. Wenn das doch passiert müssen nicht nur alle wieder zum Anfang zurück und von vorne beginnen, sondern alle die runtergefallen sind werden mit einer Augenbinde für den nächsten Versuch blind gemacht! Hört sich erstmal sehr hart an!

Mit eiserner Willenskraft ist es uns allen aber gelungen sicher am letzten Stamm zu stehen. Nur noch runtersteigen und wir hatten den Mohawk-Walk mit dem ersten Versuch bezwungen! – Eine echt starke Leistung des Teams!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Der Mohawk-Walk durch den gefährlichen Sumpf!

Doch unser Erfolg war nur von kurzer Dauer, denn auf uns wartete schon die nächste schwierige Aufgabe: „Die Wand“.

Zwischen uns und dem Hochseilgarten stand eine 4,10 Meter hohe Holzwand, die wir ohne Hilfsmittel alle überqueren sollten – und das in 15 Minuten! Eine echt schwere Aufgabe.

Als erstes haben Rodrigo und ich Joshua Körper per Räuberleiter die Wand hochgedrückt und er hat sich selbst den Rest hochgezogen – Respekt!

Danach lief alles super, wir haben nach und nach alle anderen per Räuberleiter zu Joshua hochgehoben und er hat ihnen dann raufgeholfen. Nach einer Weile waren alle oben, bis auf Rodrigo. Da Rodrigo nun keinen mehr hatte, der ihm unten helfen konnte, musste er versuchen, so weit wie möglich an der Wand hochzuspringen. Zwei mutige Teammitglieder hingen dabei schon halb die Wand herunter und wurden von den anderen gesichert. Meine Aufgabe war es nun sein Bein zu fassen und ihn mit hochzuziehen. Viele Versuche gingen schief, doch wir kamen dem Erfolg immer näher – wir können das schaffen!

Und tatsächlich: beim letzten Versuch konnten wir ihn über die Kante der Wand ziehen – und zwar mit den Füßen zuerst! Es war ein beeindruckendes Spektakel voller Teamgeist, eisernem Willen und extremem Vertrauen von Rodrigo an uns alle – Wahnsinn!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Rodrigo beim Rumhängen mit dem Team!)

Übrigens war es das erste Mal seit der Eröffnung des Hochseilgartens, dass jemand die Wand mit den Füßen zuerst überquert hat! Nach so einer Aktion hatten wir uns die folgende Pause absolut verdient.

Nach super Verpflegung und unterhaltsamen Gesprächen ging es dann mit unserer ersten Herausforderung im Hochseilgarten los, der „Jakobsleiter“. Die Jakobsleiter sieht aus wie eine für Riesen gebaute Strickleiter, welche wir im Zweierteam bis zur obersten Sprosse erklimmen sollten. Dabei wurden die beiden Kletterer von anderen Teammitgliedern gesichert.

Frau Albrecht und Frau Kögel waren die Ersten, die sich an die Leiter wagten. Meine Aufgabe hierbei war es, Frau Kögel zu sichern und im Falle eines Absturzes nicht in die Tiefe stürzen zu lassen – also volle Konzentration!

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie beeindruckt ich von den Beiden war, als sie mit tollem Teamwork die oberste Sprosse erreichten! Jetzt lag es an den Sicherern, die beiden wieder wohlbehalten auf den Boden zurückzubringen.

Ich war als Nächster an der Reihe. Mit meinem Partner Rodrigo versuchten wir uns an den unteren Sprossen. Leider bin ich dabei abgerutscht und fand mich dann auf dem Rücken liegend am Boden wieder. „Nicht so schlimm“, dachte ich und versuchte mein Glück erneut. Doch zu meinem Bedauern musste auch Rodrigo abbrechen, da er sich an der Wand seine Hand verletzt hatte. Während ich also an einer der Sprossen hing, machte sich Joshua zum Klettern bereit. Ich merkte aber schnell, dass ich mir bei meinem vorherigen Sturz meine Schulter verletzt hatte, und bin deswegen erst mal wieder von der Leiter herabgestiegen.

Mein Ersatz war niemand anderes als Angela Di Pinto, die wie ich etwas Höhenangst hat. Zusammen kletterten die beiden wacker immer weiter die Leiter hinauf, bis sie schlussendlich ganz oben angekommen waren – was für eine Leistung!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Die Jakobsleiter ist fast bezwungen! Ihr schafft das!

Nach einer kurzen Pause ging es weiter. Ziel war es an einer Kletterwand auf eine in 12 Metern Höhe liegende Plattform zu gelangen und von dort aus ein paar Stationen zu absolvieren. Alternativ hierzu gab es eine weitere Plattform in 5 Metern Höhe, die auch ein paar Stationen bot.

Wegen meiner Schulter setzte ich das Klettern lieber aus und sicherte meine Teammitglieder vom Boden aus.
Frau Koegel, Frau Albrecht und Joshua haben den 12 Meter hohen Parcour mit Bravur gemeistert – Respekt!
Angela und Dilara sind souverän durch die Stationen in luftigen 5 Metern Höhe geklettert – beachtliche Leistung! Rodrigo musste leider wegen seiner verletzten Hand mit mir am Boden bleiben.

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Schwindelerregende Höhen und standfeste Bodenunterstützung!

Zum Abschluss dieses tollen Tags gab es ein großes Grillfest, zu dem sich noch viele andere Mitarbeiter der BERA dazugesellten. Es wurde noch bis spät abends gegessen, gelacht und sich amüsiert!

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich das Gefühl hatte, dass wir wirklich ein super Team waren und unter uns ein starkes Vertrauen herrscht, welches wir in Zukunft weiter ausbauen können. Mir hat der Tag sehr viel Spaß gemacht! Deshalb hier noch ein großes DANKE an das super Team, alle die zum Grillen gekommen sind und an die BERA für das unvergessliche Erlebnis! Ich bin froh darüber dabei sein zu dürfen!

Bis zum nächsten Mal,

Euer Gino

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Teamgeistförderndes Outdoorerlebnis

Hallo liebe Leser,

mein Name ist Lara Nitze und ich absolviere meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der BERA Niederlassung in Öhringen.

Dies ist nun schon mein zweiter Blogbeitrag und auf diesen freue ich mich besonders, denn ich kann euch von einem spannenden Seminar der BERA berichten und zwar dem Teamgeistfördernden Outdoorerlebnis.

Alle Niederlassungen der BERA wurden aufgeteilt, sodass insgesamt vier Gruppen entstanden, die nacheinander an dem Team Training teilnahmen.

Für meine Niederlassung ging es am 17. Februar zusammen mit den Kollegen aus Heilbronn, der Abrechnung aus Schwäbisch Hall und dem Marketing-Team in Fahrgemeinschaften ins Allgäu zum Schloss zu Hopferau. Vor Ort gab es erstmal einen kleinen Snack, frisch gestärkt wurde uns dann vom Seminarleiter erklärt, welche Inhalte in den nächsten zwei Tagen alles auf dem Plan stehen. Darauf waren wir schon sehr gespannt, denn die Niederlassungen die das Training schon absolviert hatten, durften uns vorher natürlich nichts verraten :).

Die Trainings liefen immer so ab, dass wir Aufgaben im Team lösen mussten und danach ein Feedback bekamen. In den Feedbackrunden besprachen wir, wie die Aufgaben abliefen und was wir beim nächsten Mal besser machen können. Die ersten Übungen waren leider wenig erfolgreich, bis wir die Aufgaben analysiert und ein gemeinsames Konzept erstellt hatten. Dabei haben wir gelernt wie Teamarbeit am besten funktioniert und was alles dazugehört, wie z. B. ein Moderator und eine gemeinsame Strategie.

Durch Anwendung des Gelernten klappten auch die anderen Trainings des Tages. Bis auf eine Aufgabe, bei der haben wir das Erlernte komplett außen vorgelassen und es gab ein totales Chaos. Da hat sich dann für alle herausgestellt, wie wichtig es doch ist sich an gewisse Regeln zu halten :).

Am Abend trafen wir uns alle noch zu einem gemeinsamen Abendessen, es gab Käsefondue und zum Nachtisch einen leckeren Kaiserschmarn. Dabei lernten wir uns auch untereinander besser kennen, da man sonst nie die Chance hat so viel Zeit mit den anderen Niederlassungen zu verbringen. Nach vielen lustigen und interessanten Geschichten endete dann der erste Trainingstag.

Am nächsten Tag gab es einen wunderschönen Blick aus dem Zimmer. Über Nacht hatte es geschneit und der Schnee blieb sogar liegen.

Zimmerausblick_Nitze

Nach dem Frühstück ging es dann auch schon mit dem zweiten Teil des Trainings weiter. Diesmal mussten wir uns richtig bewegen, da wir eine Art „Vier gewinnt“ im Freien spielten, bei dem wir aber immer erst zum Spielfeld rennen mussten, um etwas legen zu können. Danach ging es wieder in den Seminarraum, in dem wir noch ein paar kleinere Aufgaben lösen mussten bevor es zum Schluss noch eine große Übung zu bestehen gab. In dieser letzten Aufgabe mussten wir alles was wir vorher gelernt hatten anwenden und zeigen, dass wir als Team zusammen arbeiten können. Nach erfolgreich bestandener Prüfung waren wir natürlich alle sehr stolz auf uns, da schon eine Menge dazugehörte diese Aufgabe zu lösen :).

Outdoortraining2_Nitze

Nach dem anschließenden Mittagessen endete dann auch schon das gemeinsame Training.

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf weitere Trainings und Seminare, da man so auch einen besseren Kontakt zu den anderen Niederlassungen bekommt. Die engere Kommunikation ist für die tägliche Zusammenarbeit sehr hilfreich. Ebenso kann man von solchen Seminaren auch viel für sich selbst und den Arbeitsalltag mitnehmen.

Liebe Grüße,

Lara Nitze


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Büroalltag? Von wegen! –Hier kommen die Bauprofis!

+++ UPDATE +++

Leider verschoben

Der Start des „Big Build 2016“ hat sich bedauerlicher Weise verschoben. Kurzfristige Veränderungen in der politischen Landschaft vor Ort haben dazu geführt, dass das von der Gemeinde genehmigte Bauvorhaben nun nicht termingerecht starten kann.
Das Baumaterial befindet sich schon vor Ort und auch das Team von freiwilligen Helfern der BERA hatte bereits die Flüge gebucht und die Koffer gepackt. Trotz intensivster Bemühungen Seitens Habitat for Humanity Rumänien und großer Unterstützer verschiedener höchster Regierungsvertreter ist jedoch noch nicht klar, wann das Hilfsprojekt für 40 bedürftigen Familien in Rumänien starten wird.

Gerne informieren wir Sie zum weiteren Verlauf des „Big Build“.

Hallöchen Ihr Lieben,

Säge, Hammer, Nägel und Holz? –Ja, richtig gehört! Wir Azubis und Studenten erleben etwas Außergewöhnliches, was bei der BERA völlig normal ist. Mein Name ist Kerstin Adam. Normalerweise bin ich eine der dualen Studenten der BERA. Aber zur Abwechslung einmal eine fleißige Bauhelferin 🙂

All die, die jetzt nur „Bahnhof“ verstehen, keine Sorge 😉 hier die Aufklärung: In weniger als 2 Wochen (am 2. Oktober um genau zu sein) startet das BIG BUILD 2016 in Bacau (Rumänien). Was das ist? Ein großes Hilfsprojekt, das von der Hilfsorganisation „Habitat for Humanity“ initiiert und von der BERA erneut aktiv unterstützt wird. In diesem Jahr reisen hunderte Freiwillige aus aller Welt nach Rumänien, um in nur 5 Tagen gemeinsam 40 Häuser für und mit bedürftigen Familien zu bauen. Für sie geht somit der Traum von einem eigenen Zuhause in Erfüllung. Das Besondere dabei: nicht nur der internationale Austausch wird geboten, sondern auch ein besonders junges Team von freiwilligen Helfern der BERA wird an der Baureise teilnehmen. Studenten, Auszubildende und Young Professionals werden Hand anlegen und sich als Bauhelfer beweisen, so auch meine Wenigkeit. 😉

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Für exklusive Infos habe ich natürlich auch gesorgt. 😉 Alles rund um die Baureise erzählt unser Gründer und Geschäftsführer, Bernd Rath, in einem Interview:

 Warum unterstützt die BERA GmbH Habitat for Humanity? Welche Ziele verfolgen Sie damit?

Rath: „Schon seit ca. 5 Jahren engagieren wir uns für diese Hilfsorganisation. Das hat verschiedene Gründe. Vor allem aber begeistert uns das Konzept der Organisation. Es ist nämlich das einzige Angebot, das unsere eigenen Ideen und Vorstellungen –anderen zu helfen – verwirklicht. Diese liegen uns sehr am Herzen und sind im Einzelnen: die Hilfe zur Selbsthilfe, die Anerkennung der örtlichen Standards (hier wird nur so gebaut, wie es in den Ländern üblich ist) und die Leistungsbezogenheit (die hilfsbedürftigen Menschen sammeln Punkte durch Muskelhypothesen in denen sie sich diese bei verschieden Projekten erarbeiten oder sie sind selber aktiv beim Bauen der Häuser dabei). Des Weiteren wird Ihnen das Haus nicht einfach geschenkt, sondern verkauft. Natürlich zu sehr günstigen Konditionen versteht sich. Damit will man erreichen, dass die betroffenen Familien Verantwortung für das Haus übernehmen. Außerdem ist uns auch der Schwerpunkt der Nachhaltigkeit sehr wichtig, da wir dies gemäß unserer Firmenphilosophie auch im Alltag leben. Unsere Projekte sollen noch viele, viele Jahre danach Bestand haben und eine Bereicherung für das Leben hilfsbedürftiger Familien sein. Auch diesen Punkt beinhaltet das Projekt. Bedeutungsvoll für uns ist außerdem, dass wir dort aktiv mithelfen und nicht nur Geld spenden. Wissen Sie, wir dürfen in die Welt einer anderen Kultur hineinblicken und vor Ort helfen, einen Mehrwert für alle Beteiligten zu bieten. Von diesem Mehrwert profitieren die Bedürftigen, die Organisation Habitat for Humanity die wir unterstützen sowie auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an diesem Projekt teilnehmen dürfen und dadurch über sich selbst hinauswachsen werden. Nicht nur, dass sie mitgehen und sich aktiv beteiligen meine ich hiermit, nein, sie können sich auch selbst in die Welt hineinbegeben und sehen wie gut es uns eigentlich geht und wie schlecht anderen. Unsere Youngsters treten mit diesen Menschen in Kontakt und erfahren am eigenen Körper, was es bedeutet dort zu leben. Wenn sie am Ende das Projekt vollbracht haben, können wir alle voller Stolz die Heimreise antreten und wissen – wir haben etwas Gutes geleistet – und zwar für eine Bevölkerung, die auf diese Hilfe wirklich angewiesen ist. Der letzte Gedanke ist, dass sich eine Baureise sehr positiv auf das Teambuilding auswirkt. Zusammengefasst ist es ein Mehrwert für alle Beteiligten, der zudem besonders nachhaltig ist und eine Bereicherung für unsere Youngsters und mich bedeutet.“

Was ist das Besondere an dem BIG BUILD?

„Es ist das 40-jährige Jubiläum von Habitat for Humanity. Bis jetzt waren alle Maßnahmen, die wir in Partnerschaft mit der Hilfsorganisation durchgeführt haben, unsere eigenen. Hier ist das anders. Wir sind ein Teil des ganzen, also einer großen Aktion. Wir werden einen internationalen Ansatz erleben, denn die ganze Welt ist vereint und baut Häuser um anderen zu helfen. Auch für unsere Mitarbeiter wird es unvergesslich, denn Sie erleben diesen internationalen Flair und begegnen den Leuten. Das abschließende Ergebnis nach der einwöchigen Baureise wird absolut atemberaubend sein! -Ja, es wird etwas viel Größeres sein als sonst. Wir alle werden ein Teil etwas ganz Großem sein und darauf können wir verdammt stolz sein!“

Worauf freuen Sie sich bei diesem Projekt besonders?

„Ganz besonders freue ich mich darauf, mich mit den Studenten und Azubis persönlich auseinander setzen zu können, das kommt im Tagesgeschäft meist viel zu kurz. Gespannt bin ich darauf, am Ende des Projektes in die hoffentlich leuchtenden Augen unserer Youngsters zu blicken.“

Welche Erwartungen haben Sie an die jungen Mitreisenden?

„Wir ermöglichen unseren jungen Mitreisenden eine große Chance und deshalb erwarte ich auch, dass sie diese Sache ernst nehmen, ich wünsche mir, dass sie engagiert an das Projekt rangehen, aber auch nie den Spaß dabei vergessen. Vor allem hoffe ich, dass sie selbst dieses Big Build nutzen, um persönlich etwas mitzunehmen und sich dessen bewusst sind, etwas Großartiges für andere vollbracht haben. Schön wäre es, wenn sie verinnerlichen, dass sie Teil von etwas Außergewöhnlichem sind.“

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Vielen Dank Herr Rath für das Interview!

Vorfreude, Aufregung und Spannung – die Baureise wird ein Erlebnis, das wir alle nicht vergessen werden! Wir Youngsters freuen uns schon riesig. „Zwei Schritte nach vorne, nie einen zurück“ nach dem Motto absolvieren wir nicht nur unseren Werdegang, sondern auch die Baureise wird davon geprägt sein. Ihr könnt also weiterhin gespannt sein, denn es wird ganz sicher nicht langweilig bei der BERA.

Wenn es euch interessiert, wer sich als Bauprofi oder als Helfer mit zwei linken Händen herausstellt, dann seid live dabei!

Auf der BERA-Website (http://www.beragmbh.de/beraplus/bera-haus/big-build-rumaenien.html) sowie auf der Facebook-Seite unseres Unternehmens wird täglich über den aktuellen Status des BIG BUILD 2016 informiert. In einem Tagebuch werde ich online mit Fotos, Videos und Berichten über die Fortschritte von der Baustelle berichten.

Viele Grüße 🙂