Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Projektarbeit: die Verknüpfung von Theorie und Praxis – wie funktioniert diese wirklich?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich derzeit im dritten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau. Da ich meine Ausbildungsdauer von drei auf zweieinhalb Jahre verkürze, geht es mittlerweile in den Endspurt – denn, die Prüfungen rücken näher! Deshalb befinde ich mich auch mitten in der Prüfungsvorbereitung! Nichts desto trotz macht sich die Arbeit im Büro natürlich nicht von selbst – der tägliche Arbeitsalltag ruft. 🙂

Seit längerer Zeit bin ich im Projektmanagement eingesetzt. Unser Projektteam besteht aus vier Mitarbeitern. – Richtig, diese vier Personen auf dem Bild sind Wir! 🙂
miriamStroka_1Kurz gesagt sind wir für die Betreuung eines Großkunden zuständig, welcher mehrere Standorte in der Region hat. Das gestaltet die Betreuung für uns etwas schwierig, denn wir sind nicht nur beim Kunden vor Ort, sondern auch viel unterwegs. Wir steuern bestimmte Arbeitsabläufe, koordinieren Probetage und sind für die Erstellung von Dokumenten zuständig, z.B. kundenspezifische Mitarbeiterbeurteilungen. Natürlich gehören noch weitere Aufgaben dazu, dies waren lediglich nur Beispiele die täglich bei uns anfallen 😉

Da das Projekt sehr vielseitig ist, sind wir Vier ausschließlich für die Projektarbeit zuständig. Dies unterscheidet sich von anderen Projekten, denn in der Berufsschule habe ich gelernt, dass es z.B. auch kurzzeitige Projekte gibt, für die ein Mitarbeiter vorübergehend aus dem Tagesgeschäft befreit wird, um sich nur um das Projekt kümmern zu können, bis es durchgeführt wurde. Danach kehrt der Mitarbeiter wieder in sein gewohntes Aufgabenfeld zurück.

Das Thema „Projekt“ ist in der Berufsschule ein extra Lernfeld, was bedeutet, dass dieses Thema separat behandelt wird und ebenso in der Prüfung abgefragt werden kann, wie z.B. verschiedene Personalgewinnungsstrategien. Inhalte dieses Lernfeldes waren beispielsweise das Gantt-Diagramm, der Projektstrukturplan, das Pflichtenheft, das Lastenheft und natürlich vieles mehr. 😉 Da wir auch in der Berufsschule pro Lehrjahr ein Projekt durchführen, haben wir uns intensiv damit beschäftigt. Dabei habe ich gemerkt, dass es in der Theorie anders als in der Praxis ist – zumindest in unserem Projekt/Tagesgeschäft.

In der Theorie geht es darum, viel zu planen, Termine einzuhalten und zu koordinieren wie auch dokumentieren. Bei uns dagegen ist das Tagesgeschäft leider nur schwer planbar und somit müssen wir, die Projektmitarbeiter, oft sehr flexibel sein. Dokumentiert wird allerdings alles im System, mit der die BERA GmbH arbeitet. Dies ist sehr wichtig, weil wir teilweise von verschiedenen Standorten arbeiten und somit auch gewährleistet werden muss, dass jeder einen Überblick über den Ablauf des Tages und auch über anstehende Termine, etc. hat.

Natürlich gehört die Weiterbildung ebenso zum Projekt. Oft gibt es Schulungen für uns. Teile dieser waren beispielsweise Systemumstellungen oder Neueinführungen von bestimmten Programmen, auch auf Wunsch des Kunden. Im Bild könnt ihr uns bei einer Online-Schulung sehen.
MiriamStroka_2Alles in Allem kann ich sagen, dass mir die Arbeit im Projekt sehr viel Spaß macht. Natürlich hängt auch viel davon ab, wie man sich mit seinen Kollegen versteht und wie gut die Zusammenarbeit funktioniert. – Bei uns natürlich einwandfrei 🙂

Ein Projekt ist auf jeden Fall etwas für einen Teamplayer, da die täglichen Absprachen und die Weitergabe von Informationen das A und O im Projekt sind, denn nur so kann es funktionieren! Es kann als komplexe und vielseitige Gruppenarbeit gesehen werden.

Falls ihr die Möglichkeit habt, in einem Unternehmen in die Projektarbeit reinzuschnuppern, nutzt diese, denn neben dem hohen Spaßfaktor punktet sie bei mir auch wegen der Vielseitigkeit! 🙂

Seid gespannt was ich als nächstes zu berichten habe!
Bis bald,

Miriam Stroka

 

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Die letzte Phase meines dualen Studiums

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Fabio Schumacher, ich studiere bei der BERA GmbH BWL Dienstleistungsmanagement mit Fachrichtung Personal und Vertrieb im dualen System.

 Es ist vollbracht

Endlich! Die Bachelorarbeit ist abgegeben! Eine lange Zeit voller Recherche und nervenaufreibenden Formulierungen ist vorüber.

Bücher_FASIch habe mir das Thema „Konzeption eines nachhaltigen Rückgewinnungsmanagements verlorener Kunden bei Personaldienstleistern am Beispiel der BERA GmbH“ ausgesucht.

Von Anfang an begeisterte mich das Thema, da ich diesen vertrieblichen Bereich in der Personaldienstleistungsbranche als besonders interessant empfinde.

Prinzipiell zielt die Arbeit darauf ab, einen Leitfaden vorzugeben, um verlorene Kunden zurückzugewinnen. Dahingehend entwickelte ich ein Konzept, wie wertvolle verlorene Kunden identifiziert werden können und wie man individuelle Maßnahmen ableitet.

Am anstrengendsten gestaltete sich das Erarbeiten der Theorie. Dabei kommt man um Bibliotheksbesuche natürlich nicht herum. Es gilt, die geeigneten Bücher für sein Thema zu finden und den Inhalt passend für seine Arbeit herauszuarbeiten. Dies war nicht immer einfach, da der Theorieteil ca. 30 Seiten umfassen musste. Somit muss man als Student natürlich auch mal auf die Wochenenden verzichten und sich an den Schreibtisch setzen. Die anschließende Erarbeitung meines Praxisteils bereitete mir jedoch sehr viel Spaß.

Im ersten Schritt führte ich eine Kundenbewertung durch, wobei ich unseren ehemaligen Kundenstamm bei der BERA nach unterschiedlichen Kriterien bewertete. So konnten profitable Kunden identifiziert werden, welche anschließend interviewt wurden.

Die Interviews waren eine besonders tolle Erfahrung innerhalb meines Studiums. Besonders wichtig war die Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Kundenansprechpartner. Ich habe mir im Vorfeld Gedanken gemacht, wie ich an die Informationen gelange, die ich für meine Arbeit benötige. Dahingehend informierte ich mich über unterschiedliche Befragungsstrategien und holte mir Feedback unserer Personalmanager bezüglich der ausgewählten Kunden ein. Somit war ich gut auf die Interviews vorbereitet. Die Ansprechpartner der Kunden waren sehr gesprächig, wodurch die Kündigungsgründe erfolgreich ermittelt werden konnten. Dahingehend konnten Ansätze bzw. Maßnahmen zur Rückgewinnung dieser Kunden abgeleitet werden.

Die insgesamt drei Monate, die ich mit dem Schreiben der wissenschaftlichen Thesis verbracht habe, gestalteten sich zwar durchaus anstrengend und lange, jedoch war es eine sehr aufregende und interessante Erfahrung.

Back to School

Mit Abgabe der Bachelorthesis begann auch die letzte Theoriephase meines Studiums. Die Zeit mit meinen Kommilitonen werde ich sehr vermissen, da ich viele neue Freunde gefunden habe und mir die Vorlesungen mit meinem Kurs immer sehr viel Spaß bereitet haben.

Bei der Rückkehr zum Campus konnten alle Studenten den Bau der neuen Brücke bestaunen. Diese wurde als Übergang zum neuen Campusgelände gebaut und verbindet diese. Am 01.06.17 findet ein Eröffnungsfest für alle Mitarbeiter und Studenten statt, bei dem man die Brücke zum ersten Mal begehen kann.

Brücke_FAS

Neben der neuen Infrastruktur haben wir in diesem Semester auch neue Vorlesungen. Dazu zählen die Mitarbeiterführung sowie das Dienstleistungsmarketing. Beide Vorlesungen stellten sich als besonders interessant heraus, da diese einen direkten Bezug zum Geschäftsalltag besitzen.

Jetzt gilt es die letzte Zeit am Campus zu genießen, die Prüfungen erfolgreich zu absolvieren und anschließend in die Geschäftswelt bei der BERA einzutauchen.

Viele Grüße

Fabio Schumacher


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Meine Zeit in der Berufsschule

Hallo ihr Lieben,

von meiner Seite aus zunächst mal noch ein gutes neues Jahr! Mein Name ist Lisa Mayer und ich beginne 2017 mit einem weiteren Bericht über meine Zeit bei der BERA. Heute möchte ich euch gerne etwas über meine Zeit in der Berufsschule erzählen.

Da ich in Bad Mergentheim wohne, konnten wir glücklicherweise einen Gastschulantrag an die Berufsschule in Bad Mergentheim stellen, sodass ich wohnortsnah zur Schule gehen kann. Ich habe immer ein bis zwei mal pro Woche Berufsschule, immer im zweiwöchigen Wechsel, in der einen Woche ein Schultag, in der nächsten Woche zwei Schultage.

berufsschule_mayer

Die Berufsschule dient dazu, dass man alles was im Betrieb gelernt wird, nochmals festigen, den theoretischen Hintergrund dazu kennenlernen und sich natürlich auch auf die Prüfungen vorbereiten kann, die am Ende jeder Ausbildung anstehen. Die Fächer in der Berufsschule unterscheiden sich von denen, die ich bisher aus meiner Schulzeit kenne. Da ich den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ lerne, haben wir unser Hauptfach „Büromanagement“, das in 12 verschiedene Lernfelder aufgeteilt ist. Somit haben wir im Fach „Büromanagement“ nicht nur einen, sondern gleich vier Lehrer, die die Lernfelder unter sich über die drei Jahre hinweg aufteilen. So wurde zum Beispiel im ersten Lehrjahr die Lernfelder 1-4 bearbeitet, im zweiten Lehrjahr sind die Lernfelder 5-9 dran und die letzten Lernfelder folgen dann im dritten Lehrjahr. Selbstverständlich haben wir noch andere Fächer, wie zum Beispiel „Gemeinschaftskunde“ und „Deutsch“. Diese Fächer kann man allerdings abwählen, wenn man das Abitur oder bereits eine abgeschlossene Ausbildung hat.

Die Schulstunden in der Berufsschule sind genauso lang, wie auf einer anderen Schule. Zwischendurch gibt es natürlich immer wieder Pausen. An Schultagen haben wir immer zwei Stunden Mittagsschule, sodass wir dann acht Schulstunden dort sind. Während den Schulferien müssen wir natürlich nicht in die Schule gehen, sondern verbringen diese Tage im Betrieb.

In allen Fächern werden Klausuren geschrieben, da es für uns jährlich ganz normale Zeugnisse gibt. Die Zeit in der Berufsschule ist immer eine Abwechslung zum Betrieb, da man seine Klassenkameraden wieder sieht und sich auch über die verschiedenen Tätigkeiten aus dem Betrieb austauschen kann.

Ich hatte Glück und habe eine tolle Klasse erwischt, in der es mir als „Neuling“ einfach gemacht wurde, sich zu integrieren 🙂

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben, was die Berufsschule für Auszubildende bedeutet.

Ich freue mich, euch bald schon wieder etwas Neues berichten zu können!


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Willkommen im Jahr 2014

Es ist mal wieder so weit. Ein neuer Grund für einen neuen Start, neue Hoffnung, neue Vorsätze ein neuer Grund, alles besser zu machen als im alten Jahr. Willkommen im Jahr 2014. Das Jahr, das noch blutjung ist und noch einiges mit uns vorhat.

silvesterBild: http://www.hdwallpapersinn.com/happy-new-year-pics.html

2013 – Eine abgeschlossene Geschichte

Aber erst einmal noch etwas zum alten Jahr:

Das letzte Jahr konnte ich ganz entspannt abschließen. Meine Projektarbeit, von der ich euch noch im letzten Jahr berichtet hatte, ist abgegeben, und die Projekte, die wir von der Hochschule erhalten hatten, konnten wir bereits abschließen oder werden in naher Zukunft abgeschlossen. Unerledigte Aufgaben mussten somit kaum ins neue Jahr hinüber genommen und ich erwartete freudig, nervös, unsicher, aufgeregt und gespannt das neue Jahr. Denn auch mich sollte  2014 einiges erwarten…

Das Jahr meines Bachelors

2014 ist das Jahr, an dem ich mit mein duales Studium abschließen werde. Wahnsinn, oder? Schon bald sind die drei Jahre vorbei und ich werde sowohl meinen Bachelor als auch viel Berufserfahrung in der Tasche haben. Auf dieses Ereignis freue ich mich nun schon, aber etwas Arbeit ist es noch bis dahin.

Arbeiten im Jahr 2014                                        

Im nächsten Jahr erwarten mich noch einige spannende Projekte im Marketing in Heilbronn. Ich werde das Team bei seinem Arbeitsalltag unterstützen und auch an besonderen Projekten mitarbeiten. Ich freue mich auf spannende Aufgaben und die Erfolgserlebnisse, die ich auch in den letzten Monaten erleben werde und bislang erleben durfte. Wie z.B. als die Veranstaltungen erfolgreich verliefen, wir die 500- Fans-Marke in Facebook überschritten (Das nächste Ziel ist die 555-Fans-Marke ;)), dass ich bald meinen 100.  Blogbeitrag schreiben darf und dass ich ganz viel Neues lernen durfte und auch weiter lernen darf. Welche Aufgaben mich in den nächsten Monaten erwarten, werde ich dann im Februar erfahren, wenn ich wieder im Büro sitze. 😉

Die letzten Monate an der Hochschule

Aktuell bin ich ja im Theorieteil des 5. Semesters. Man könnte es auch als das „Ruhe vor dem großen Sturm“-Semester bezeichnen. Mit dem Sturm ist nämlich das 6. Semester gemeint, in dem wir nicht nur die ganzen Prüfungen schreiben, sondern auch unsere mündliche Prüfung ablegen müssen. Die mündliche Prüfung wird, soweit ich informiert bin, aus Fragen zu dem Inhalt der letzten drei Studienjahre bestehen und die Vorstellung unseres Bachelorthemas beinhalten. Denn die eigentliche Bachelor-Arbeit erwartet uns in der Praxisphase des 6. Semesters. Dann haben wir drei Monate Zeit, unsere 60 bis 80 Seiten zu schreiben. Das wird auf jeden Fall ziemlich stressig, aber ich freue mich dann auch darauf, wenn alles abgeschlossen ist und ich dann spätestens im November 2014 mein Zeugnis in der Hand halten kann. 😉

Ich wünsche Euch allen auch ein tolles neues Jahr, viel Erfolg bei Euren Projekten, viel Spaß im Alltagsleben und immer wieder neuen Mut, Sachen anzupacken!

Prosit – auf das neue Jahr!

WeihnachtenBild: pixabay.com/ Open Clips

http://pixabay.com/de/hinweis-hinweisschild-wegweiser-64057/


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Melde mich zurück aus der Lern-„Unterwelt“

Die Prüfungsphase läuft auf Hochtouren  oder, um genauer zu sein, sie beginnt in weniger als einem Tag, sprich morgen. Die Erste zu bewältigende Hürde ist VWL mit Makroökonomie und Geldpolitik.

Euer Leserreflex erwartet jetzt wahrscheinlich einen Aufschrei meinerseits. „So viel Stoff in zwei Semestern, alles furchtbar schwer etc.“ (Wie man es eingentlich von Studenten erwarten würde.) Doch dieses Mal ist alles anders…

Ich finde es nämlich interessant zu wissen, wie unsere Wirtschaft so funktioniert, wie es sein kann, dass Staaten pleitegehen und wie die Europäische Zentralbank versucht, dies zu verhindern. Zudem finde ich es spannend zu sehen, wie eine Veränderung der Staatsausgaben Auswirkungen auf das Bruttoinlandsprodukt hat und was der Unterschied zwischen dem BIP (Bruttoinlandsprodukt) und dem BSP (Bruttosozialprodukt) ist. Gut – ich würde jetzt nicht so weit gehen, VWL-Lernen als Spaß zu bezeichnen, aber schlimm ist was anderes . Wenn das mal nicht optimale Bedingungen für morgen sind … 🙂

Für VWL habe ich zwei ziemlich eigenwillige Lernmethoden angewandt:

Nummer Eins: „Das papierne Riesengehirn“

Zu Beginn fasse ich den Stoff auf einem College-Blog zusammen. Weil die (neo-)klassische Theorie und die keynesianische Theorie (das sind zwei unterschiedliche Ansätze, die Volkswirtschaft zu verstehen) danach aber immer noch böhmische Dörfer für mich waren, habe ich mir eine riesige Mind-Map aufgezeichnet. Der komplette Stoff auf einer A3- und zwei A4-Seiten. Ich suche derzeit einen Verlag, der das Standardwerk auflegt 😉

VWL

Nummer Zwei: „Der Frontwechsel“

Bei der Geldpolitik war das wieder etwas anderes. Die besteht zum größten Teil nur aus trockener Theorie ohne Praxisübungen. Dort habe ich mir eigene Klausurfragen ausgedacht. Damit schlüpfe ich aus meiner Haut und betrachte den Stoff nochmal von der anderen Seite. Mit dieser Lerntechnik  lerne ich den Stoff  besser als beim x-ten Durchschauen. 😉

Nummer Drei: „Geteiltes Leid“

Auch Vögel treten ihre Kontinentalreisen im Schwarm an. In meine Fall also: Ich habe mich ziemlich oft mit anderen Lernenden zusammengesetzt. Das kann einen Kommilitonin sein oder eine Freundin, die sich gerade auf die Abschlussprüfung vorbereitet. Die dabei entstehende Lernstimmugn wirkt ansteckend und motivierend.

Was habe ich gelernt?

Am Meisten habe ich mich mit dem Skript beschäftigt, das wir von unserem Dozenten erhalten haben. Das ist ziemlich übersichtlich und zusätzlich mit einigen Übungen bestückt. Außerdem habe ich mir eine kleine Bücherherde aus unserer Bibliothek zugelegt. Manche waren gut, manche eher nicht. 🙂 Welche Bücher am Besten passen, müsst Ihr selber ausprobieren. Aber damit ihr bei der Auswahl schon mal ein wenig Zeit einsparen könnt, ein Tipp: Bücher wie „VWL für Anfänger“ bringen nur etwas für den Überblick – nicht aber fürs eigentliche Lernen. Wenn ihr einen Begriff nicht versteht, ist es ganz wichtig, nachzuschlagen, was sich dahinter verbirgt. Falls ihr dann direkt in der Bibliothek seid, nutzt am besten das Stichwortverzeichnis der themenspezifischen Bücher – oder nutzt das Internet ;-). Wikipedia hilft zur Not auch als erste Anlaufstelle, aber mit dem Gabler Wirtschafslexikon fahrt Ihr besser.

Wo habe ich gelernt?

Gelernt habe ich vor allem zu Hause. Durch Ostern bekam ich aber zumindest örtliche Abwechslung: Omas Küche, Opas Arbeitszimmer. Wenn ich ungestört bin, lerne ich am besten – möglichst mit einem Knopf im Ohr. Alternativen sind die Hochschule oder die Bibliothek gute Lernorte. Der Vorteil: die wilden Lernfeinde Kühlschrank und Fernseher sind in einer anderen Galaxis.

Wann habe ich gelernt?

Je nachdem, wie viel Zeit ich hatte, war ich jeden Tag zwischen zwei und acht Stunden lernaktiv. Bei mir klappt das am besten zwischen 8 und 12 Uhr morgens und zwischen 18 und 22 Uhr abends. Nachmittags – naja, vergessen wir das. Insbesondere nicht nach dem Mittagessen 😉

Jetzt aber genug geschrieben. Die nächste Lerneinheit steht an. Und damit verabschiede ich mich jetzt für die nächsten zwei Wochen. Bis nach den Prüfungen. Drückt mir die Daumen  😉

Lernen

Bild: pixabay.com; geralt