Azubis und duale Studenten bloggen


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Das Studienende naht!

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

heute melde ich mich mal mit einem neuen Blogbeitrag zurück. Mein Name ist Svenja Aller und ich bin eine von drei dualen Studenten bei der BERA GmbH. Ich absolviere mein Studium in der Niederlassung in Schwäbisch Hall.

Kaum zu glauben – am 15. Mai 2017 hat die LETZTE THEORIEPHASE für uns duale Studenten an der DHBW in Heilbronn begonnen. An diesem Tag durften wir auch endlich unsere Bachelorarbeit, die an einigen Tagen sehr nervenraubend war, in der Hochschule abgeben 😊

Nun heißt es wieder Freizeit „ohne Ende“ – naja zumindest bis zu den Prüfungen 🙂

Bachelorarbeit_SVA

 

6. Semester – letzte Theoriephase an der Hochschule!

In der letzten Phase im Studium stehen wieder spannende Projekte in den verschiedenen Fächern auf dem Plan. Beispielsweise drehen wir Studenten in unserem Wahlfach „Integriertes Dienstleistungsmarketing“ ein Kurzvideo. Nach dem Dreh dürfen wir das Rohmaterial dann eigenständig zuschneiden, bearbeiten und ausbessern. Eine sehr spannende Aufgabe mit viel Herausforderung, da die meisten im Kurs nicht allzu viele Erfahrungen im Hinblick auf die Erstellung und Bearbeitung eines Videos haben.

Ein weiteres Projekt bearbeiteten wir in unserem Profilfach „Personalmanagement“. Hierbei war das Thema den bereits bestehenden Voronlinemathekurs für die „Erstis“ zu analysieren und Verbesserungen auszuarbeiten 😊

Durch die Bearbeitung des Projektes haben wir Studenten zum einen gelernt, wie man sich in großen Gruppen sinnvoll organisiert und zum anderen wurden unsere Mathekenntnisse vor 2,5 Jahren mal wieder aufgefrischt 😉

Allerdings neigt sich diese Phase auch langsam wieder dem Ende des Semesters zu und natürlich gehören wie zu jedem Semester eine Vielzahl von Prüfungen dazu. Im 6. Semester werden vorwiegend die von uns ausgewählten Vertiefungen abgeprüft. Ich habe mich für Corporate Social Responsibility (CSR) und Integriertes Dienstleistungsmarketing entschieden. Natürlich werden auch die Fächer wie beispielsweise „Bildungsmanagement“ und „Personalmanagement“ geprüft. Am 24.07.2017 beginnen dann die letzten schriftlichen Prüfungen und enden am 07.08.2017. Ab dann beginnt für uns Studenten die letzte Praxisphase von unserem Studium in den jeweiligen Abteilungen bis Ende September. Die letzten Hürden sind dann noch Ende September, wenn die mündlichen Prüfungen starten und ab dann dürfen wir uns endlich Bachelor / Bachelorrette nennen!

Beruf_SVA

Viele Grüße

Eure Svenja


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Der duale Student – jetzt auch ein Filmstar?

Hallöchen liebe Leserinnen und Leser,

ich lasse auch einmal wieder von mir hören. Mein Name ist Kerstin Adam und ich bin eine der drei dualen Studenten der BERA GmbH.

Wie mein Mitstudent, Fabio Schumacher, bereits erwähnte, ist unsere Abgabe der Bachelorarbeit endlich vollbracht! Ein ziemlich komisches Gefühl wenn man ehrlich ist. 😀 Man ist zwar unbeschreiblich erleichtert, grübelt aber die ganze Zeit darüber nach, wie die Arbeit ankommt und ob man an der einen oder anderen Stelle nicht doch etwas hätte besser machen können. Aber genug zu dieser, denn:

Die LETZTE Theoriephase des dualen Studiums steht an!

In nicht einmal einem halben Jahr sind wir Bachelor und Bacheloretten. Unglaublich! Die drei Jahre vergingen wie im Flug! Doch auch unsere letzte Theoriephase steckt voller interessanten Vorlesungen.

Wie schon öfters erzählt, ist meine Vertiefung „Medien und Kommunikation“ (MUK). Auch in dieser letzten Praxisphase, in der es noch einmal Gas geben heißt, dürfen wir MUK-Studenten an einem tollen, wie auch spannenden Projekt teilnehmen. Ein bisschen HOLLYWOOD like 🙂 Die Vorlesung heißt „Videogestaltung“. In Zusammenarbeit mit dem Traditionskaffeehaus „Kaffeehaus Hagen“ in Heilbronn erstellten wir einen Imagefilm, welcher von der Familie und deren  Arbeitsalltag handelt. Alles was zu einer „kleinen Filmproduktion“ gehört, durften wir Studenten durchführen. Von dem Filmen der Details, der Produktion und den Interviews bis hin zum Schneiden und Effekte einfügen. Ein schöner Nebeneffekt: jeden Morgen GUTEN Kaffee! Für mich als „Kaffeeliebhaber“ (was ich leider überhaupt nicht bin) natürlich das Beste! 😀

Zu so einem Projekt gehört natürlich auch eine Ankündigung auf der Seite der DHBW Heilbronn. Schüchtern wie ich bin 😉 war es natürlich kein Problem diese Ankündigung zu übernehmen und im Namen meiner Mitkommilitonen zu sprechen. Aber seht doch einfach selbst:

https://www.facebook.com/dhbwheilbronn/videos/1476540632365981/

Für dieses Projekt standen uns vier Tage zur Verfügung, die folgendermaßen abgelaufen sind:

  1. Einführung, Filmen der Lokation,  der Produktion, der Details und der Interviews
  2. Filmen der Lokation, der Produktion,der Details und der Interviews
  3. Material sichten und auswählen
  4. Video schneiden und Effekte einfügen

Alles in allem war es ein wirklich spannendes Projekt mit einem kleinen Einblick in die Filmwelt! –DHBW goes Hollywood, daran könnte man sich ja auch glatt gewöhnen.

Wie der Film am Ende geworden ist könnt ihr natürlich auch gerne selbst ansehen:

http://www.hagenkaffee.de/filme/KAFFEEHAUS-HAGEN-Ein-Heilbronner-Familienunternehmen.mp4

Auf das Ende des dualen Studiums blicke ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück. Ich bin zwar sehr froh die nächste Herausforderung in meinem Leben erfolgreich geschafft zu haben, werde aber die Hochschule, die Vorlesungen und vor allem meine Kommilitonen sehr vermissen.

Ich wünsche euch allen einen schönen und sonnigen Tag! Genießt ihn! 🙂

Beste Grüße

Kerstin Adam


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Theoriephase Nummer 4

Mein Name ist Fabio Schumacher, ich bin 21 Jahre alt und einer der drei dualen Studenten der BERA GmbH. In der DHBW Heilbronn studiere ich Dienstleistungsmanagement mit Fachrichtung Personal sowie Vertrieb und darf in den Praxisphasen die Heilbronner Niederlassung unterstützen.

Nach einer aufregenden Praxisphase ging es wieder zurück in die duale Hochschule Heilbronn, um das 4. Semester zu absolvieren. Im Gegensatz zu den ersten drei Semestern saßen diesmal 22 Studenten und nicht mehr 15 in unserem Kurs. Der Grund hierfür war die Zusammenlegung unseres Kurses mit dem des 14-3, da mehrere Kommilitonen aus beiden Kursen die Gelegenheit bekamen ein Auslandssemester zu belegen.

Der gesamte Kurs verstand sich trotz der Umstellung blendend und es gab keinerlei negative Auswirkungen der Zusammenlegung.

Neues Semester – neue Vorlesungen

Die Vorlesung Geld und Währung kam im 4. Semester neu hinzu und wurde von Frau Dr. Tauer gehalten. Es war ein sehr interessantes Fach, da Themen wie die Wirtschaftskrise 2008 sowie Aktiengeschäfte und die Finanzwelt behandelt wurden.

Ein besonderes Highlight war das Projekt zur Entwicklung eines Leitsystems für den Bildungscampus. Unter Leitung unseres Studiendekans Prof. Dr. Käßer-Pawelka wurde uns das Problem fehlender Orientierungshilfen auf dem Campus erläutert. Viele Personen, vor allem jene, die nicht regelmäßig auf dem Campus unterwegs sind, beklagten sich über Orientierungsschwierigkeiten auf dem Gelände.

Somit wurde uns die Aufgabe übertragen, Systeme und Ideen für eine bessere Orientierung auf dem Campus auszuarbeiten und anschließend zu präsentieren. Jede Gruppe fasste ca. 5-6 Personen, die sich gemeinsam der Problemstellung widmeten.

Es wurden Ideen mit Pfeilen und Schildern ausgearbeitet, doch unsere Gruppe entschloss sich etwas technologisch modernes und außergewöhnliches zu entwickeln, das es so noch nicht gab. Gemeinsam arbeiteten wir ein Konzept zur videogestützten Orientierung aus und setzten dies Schritt für Schritt um.

Mit einer Kopfkamera ausgestattet liefen wir die Wege zu den unterschiedlichen Gebäuden des Geländes ab und zeichneten diese auf.

FAS_Video

Anschließend schnitten wir die aufgezeichneten Wegbeschreibungen zu und veröffentlichten diese dann auf der Videoplattform YouTube.

Danach erstellten wir mithilfe eines Programms für jedes Video einen entsprechenden QR-Code. Durch das Scannen dieser QR-Codes gelangt man auf unmittelbarem Weg zu dem entsprechenden Orientierungsvideo auf Youtube.

Wenn also eine Person zu einer Veranstaltung eingeladen wird, fügt die Sachbearbeiterin, die die Einladung erstellt und versendet, den entsprechenden QR-Code in die Einladung ein. Wenn der Gast beispielsweise eine Veranstaltung im D-Gebäude besuchen wird, fügt die Mitarbeiterin den QR-Code für das D-Gebäude ein.

Zuhause kann sich dieser dann mithilfe seines Handys und der entsprechenden APP den Code scannen und sich vorab schon mal per Video einen Überblick verschaffen. Durch ein Gäste-WLAN könnte sich der Gast das Video vor Ort am Campus erneut anschauen und live nachlaufen.

Für Leute, die sich mit QR-Codes und dem Thema nicht auskennen, befindet sich auf der Rückseite der Einladung eine Anleitung zur Benutzung und Ausführung.

Klingt kompliziert? Na dann versucht es doch selbst 🙂

FAS_QR-Code

Hier seht ihr den QR-Code der Video-Wegbeschreibung zum D-Gebäude, in welches man möglicherweise zu einer Veranstaltung eingeladen werden könnte. Das Einzige was ihr nun tun müsst ist, die QR-Code-APP, sofern ihr diese noch nicht besitzt, kostenlos herunterladen und anschließend den Code scannen.

… seht ihr, gar nicht so schwer. 😉

Vorfreude auf die Praxisphase

Mittlerweile sind alle Studenten schon fleißig am lernen für die routinemäßige Prüfungsphase.

Besonders das Fach VWL macht uns am meisten Bauchschmerzen, da hier der Lernumfang am größten ist. Nach der Prüfungsphase geht es dann logischerweise wieder zurück in die Niederlassung der BERA GmbH, auf die ich mich schon sehr freue, da ich einen großen Teil im Vertrieb verbringen werde. Erste Eindrücke durfte ich schon in der letzten Praxisphase sammeln, als die Jahresabschlussgespräche bei den Kunden anstanden.

Bis dahin muss jedoch noch viel Lernaufwand betrieben und die Prüfung erfolgreich gemeistert werden.

 


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„Alle Monate wieder“… oder wie war das?

Mein Name ist Fabio Schumacher, ich bin 21 Jahre alt und einer der drei dualen Studenten der BERA GmbH. In der DHBW Heilbronn studiere ich Dienstleistungsmanagement mit Fachrichtung Personal und darf in den Praxisphasen die Heilbronner Niederlassung unterstützen.

„Welcome to iRobot!“

So oder so ähnlich hätte die Einführung in unser neues Fach „Apparative Marktforschung“ lauten können. Besonders unser Klassenraum brachte uns zum Staunen. Im Raum befanden sich keine gewöhnlichen Stühle sondern multifunktionale, hochmoderne Drehstühle. Auch die Tafeln waren auf dem neusten Stand der Technik. Die sogenannten Smartboards  bedient man über ein Touchdisplay und man kann mehrere Bildschirme gleichzeitig auf dem Board anzeigen.

Meiner Meinung nach war dieses Fach eines der spannendsten und interessantesten unseres bisherigen Studiums. Wir durften die einzigartige Technologie des Eye-Trackings durchführen und erste Erfahrungen in der modernsten Methode der Marktforschung sammeln.

Eye-Tracking_FAS

Für diejenigen, die mit dem Begriff Eye-Tracking nichts anfangen können, hier eine kurze Erklärung:

Beim Eye-Tracking geht es darum, mithilfe entsprechender technischer Hilfsmittel (z.B. Brille) die Augen- bzw. die Blickbewegungen einer Testperson aufzuzeichnen und hinsichtlich verschiedener Fragestellungen auszuwerten. Eye-Tracking kommt daher oftmals bei Marktforschungsanalysen oder zur Wirksamkeit von Werbekampagnen bzw. Internetseiten zum Einsatz. In unserem Fall wurde die Reihenfolge der Blickbewegungen und die Länge des Blickes auf unterschiedliche Werbereklamen untersucht. Anschließend wurde auch, wie im Bild vorher zu sehen ist, analysiert, auf welche Produkte und Verpackungen beim Blick auf ein Einkaufsregal zuerst geachtet wird. Solche Analysen kosten Unternehmen normalerweise ca. 50.000 €, mit großem Spielraum nach oben und sind sehr wertvolle, aussagekräftige Unternehmensinvestitionen.

 „Ein bisschen Spaß muss sein :)“

Ein Event, welches besonders hervorzuheben ist, war die Semesterparty im neuen Heilbronner Club „Kaisers“, der wie der Name schon sagt sich in den obersten Stockwerken des Kaiserturms befindet. Fast alle Studenten unserer Kursstufe feierten zusammen in ausgelassener Atmosphäre, mit Blick über ganz Heilbronn, das 3. Semester. Auch der ein oder andere Dozent ließ sich blicken und führte Gespräche mit einigen Studenten über den Dächern von Heilbronn.

Kaisers_FAS

Doch dann war sie da… vorhersehbar aber gleichzeitig auch rasend schnell… die gefürchtetste und nervenaufreibendste Zeit des Studiums:

DIE PRÜFUNGSPHASE

Dieses Jahr standen zwar lediglich 5 und nicht 9 Prüfungen wie letztes Semester an, jedoch genügt diese Anzahl nach Empfinden jedes Studenten ausreichend 😉 Die Masse an Lernstoff war wiederum auch dieses Semester sehr umfassend. Besonders die beiden Prüfungen in unseren Profilfächern Personalmanagement und meinem persönlich gewählten 2. Profilfach Vertrieb- und Servicemanagement hatten es in sich, da hier der Stoff aus 3 Semestern mit mehreren Dozenten und Vorlesungsskripten zusammenkam. Alles in Allem überstanden wir jedoch auch diese Klausurphase wie erhofft gut und können nun wieder in den Arbeitsalltag zurückkehren.

Ich freue mich auf die kommenden und abwechslungsreichen Praxisphasen bei der BERA GmbH und die zukünftigen Semester an der Hochschule Heilbronn!


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Neues vom Campus der DHBW

Hallo lieber Blogleserinnen und Blogleser,

ich heiße Svenja Aller und befinde mich derzeit im dritten Semester an der DHBW in Heilbronn. Ich studiere BWL- Dienstleistungsmanagement mit der Fachrichtung Personal- und Bildungsmanagement. In meiner Praxisphase darf ich die Niederlassung in Schwäbisch Hall unterstützen.

„Nicht mehr lange, dann stehen die Prüfungen schon wieder vor der Tür“

Am 31. August hat für uns drei Studenten der BERA GmbH wieder die Theoriephase begonnen. Jedoch ist unser Vorlesungsplan dieses Semester viel humaner! Auch die Anzahl der Prüfungen wurde deutlich reduziert. Von Neun auf Fünf –> Hört sich doch schon besser an 😀

Dieses Semester werden wir neben den Fächern wie Steuerrecht, Bilanzierung und Jahresabschluss sowie Finanzierung und Investition auch in unseren Profilfächern abgeprüft. Ich habe mich neben dem Profilfach Personalmanagement für SVA1Bildungsmanagement entschieden. Wir Studenten konnten zum Studienbeginn vergangen Jahres zwischen Bildungsmanagement und Vertrieb wählen.

Nun sind es nur noch vier Wochen bis zur nächsten Prüfung. Aber mittlerweile sind wir ja keine „Erstis“ mehr, sondern haben unseren Titel abgegeben und gehören nun zu den „alten Hasen“ am Campus 😉 Somit wissen wir schon wie das ein oder andere in der Prüfungsphase abläuft und wie lange man für eine Zusammenfassung von etwa 300 Seiten benötigt 😉 Einige Dozenten sind mit ihrem Stoff durch und grenzen nun ihre laaaaangen Skripte ab –> Die schönsten Worte für uns Studenten lauten: „Nein, das ist nicht Klausurrelevant!“ 😀

Letzte Woche hatten wir zum ersten Mal in diesem Studienjahr Finanzierung und Investition, da ich bis dato noch keine Berührungspunkte mit dem Fach hatte, war die erste Vorlesung sehr kopflastig für mich. Viel Rechnen, wie das Fach in seinem Namen schon beschreibt 😀

„Persönlichkeitsentwicklung II – wir singen dann mal“

Neben den theoretischen Vorlesungen gab es im dritten Semester den zweiten Teil der Persönlichkeitsentwicklung. Letztes Mal haben wir in der Vorlesung diverse Persönlichkeitstests am PC gemacht, doch dies war nun nicht der Fall, es stand etwas anderes auf dem Plan. Die Aufgabe lautete: „Trete über deine rote Linie und tue Dinge, die du nicht tun würdest.“ Ich und weitere Kommilitonen haben uns für ein Lied entschieden („Last Christmas“-nicht gerade passend zu der jetzigen Jahreszeit, aber diesen Song kannten wir alle auswendig). Wir standen im DHBW Gebäude ganz oben und haben unser Lied laut vorgesungen. Mit Applaus wurden wir am Ende belohnt 😉

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Ich freue mich schon wieder riesig auf meine Praxisphase. Vor allem auf meine tollen Kolleginnen und Kollegen in Schwäbisch Hall 🙂


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Tschüss Arbeitsalltag und Hallo Hochschule!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
mein Name ist Kerstin Adam und wie ihr sicherlich mittlerweile wisst, bin ich eine duale Studentin bei der BERA in Heilbronn. Nach einer spannenden Praxisphase, in der ich nicht nur im Marketing sondern auch in der Niederlassung in Heilbronn tätig war, beginnt nun wieder der Alltag in der Hochschule. Somit fällt uns Studenten wieder ein was uns die Dozenten ans Herz legen: „jeden Tag den erlernten Stoff wiederholen und die Prüfungen schreiben sich am Ende wie allein.“ Natürlich ist das die Regel Nr.1 in einem Studentenleben 😀

learning

Der erste Schultag steht bevor und mit ihm die Abgabe der ersten Projektarbeit. Nachdem wir Studenten viel Zeit investiert haben um unsere erste wirtschaftliche Arbeit fertig zu stellen ist der Tag der Abgabe gekommen. Die Studenten trudeln nacheinander ins Sekretariat ein und geben die Dokumente gemäß den Vorschriften ab. Naja, der ein oder andere auch nach seinen eigenen Vorschriften sonst könnte ja Langeweile auftreten versteht sich 😉

Betrachtet man den Stundenplan dieses Semesters, heißt es für viele Studenten aufatmen. Durch das sich öfter wiederholende „Selbststudium“ haben auch die Langschläfer die Chance pünktlich zum Unterricht zu erscheinen. Ob dies auch zutrifft sei mal dahin gestellt. 😀

In dieser Theoriephase geht es vor allem um die Fächer Bilanzierung und Jahresabschluss, Steuerrecht, Finanzierung und Investition, Mediengestaltung und Kommunikationsmanagement. Denn im November heißt es wieder „fleißig“ sein und die Prüfungen mit „Bravur“ meistern. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen 😉

Dieses Semester ist das Fach Mediengestaltung in Drucktechnik und App- Ökonomie vertieft. Vor allem im Fach App- Ökonomie wird erkenntlich, wie wichtig die Technologie für die heutige Zeit ist. Die Aufgabenstellung lautet: „denkt euch eine App aus die ihr entwickeln wollt und überlegt euch die ersten Screens für diese App.“ Nicht nur mit viel Engagement nahmen wir diese Aufgabe an, sondern der Spaßfaktor trat ebenfalls nicht zu kurz. Nachdem sich herausstellte, dass alle Studenten bis auf eine Person ein Apple- I-Phone besitzen und auch wieder im Mac- Labor an App- Ideen gearbeitet wird, amüsierten sich die Studenten und der Spruch: „Der duale Student vergleicht keine Äpfel mit Birnen“, brachte uns erneut zum Schmunzeln.

mac-labor

Nachdem das Peace- Zeichen, Duckface und auch der Zwinker die Bilder unserer heutigen Zeit prägen, darf dies natürlich auch im Leben des dualen Studenten nicht fehlen. Wir sind ja immer up to date versteht sich 😉

& bald geht für uns wieder die zeitintensive Phase los. In der heißt es pauken, pauken, pauken und über das Wissen für die Prüfung verfügen. Ich bin mir aber sicher, dass wir das auch dieses Semester schaffen und wünsche meinen Kommilitonen jetzt schon viel Glück für die Prüfungen! 🙂


Ein Kommentar

Ein letztes Mal

Ein letztes Mal zu früh ankommen,

ein letztes Mal nervös auf dem Flur sitzen,

ein letztes Mal die Anspannung spüren,

ein letztes Mal warten, bis das Zimmer geöffnet wird,

ein letztes Mal in das Zimmer eintreten,

ein letztes Mal nach dem Namenskärtchen auf dem Tisch suchen,

ein letztes Mal die Taschen und das Handy nach vorne bringen,

ein letztes Mal instruiert werden,

ein letztes Mal auf die Prüfungsbögen warten,

ein letztes Mal die Prüfungsfragen beantworten,

ein letztes Mal den Bogen abgeben,

und ein letztes Mal die Hochschule verlassen …

Tür

Liebe Leser und Leserinnen,

wie Ihr sicher wisst, befinde ich mich in meinem letzten Semester und stehe kurz vor meinen letzten Prüfungen und meiner mündlichen Abschlussprüfung. Dass ich etwas nervös bin, könnt Ihr euch sicher vorstellen.

Insgesamt erwarten mich fünf Prüfungen, die aus elf Teilprüfungen bestehen. Letzteres setzt sich entweder aus verschiedenen Semestern oder Fächern zusammen. Auch wenn fünf Prüfungen erst einmal wenig klingt, kann ich euch sagen, dass die 11 verschiedenen Bestandteile alles andere als zu unterschätzen sind. Dieses Jahr stehen Fächer wie Unternehmensführung, Mitarbeiterführung, VWL, Medienmanagement, Consulting und CSR auf dem Programm.

Zusätzlich haben wir noch unsere mündliche Abschlussprüfung. Bei dieser müssen wir unser Bachelor-Thema vorstellen und werden dabei noch über Inhalte unseres Studiums befragt. Vor dem zweiten Teilbereich habe ich am meisten Respekt. Dies liegt vor allem daran, dass wir dafür keine Zeit haben, nicht wissen, welche Themen alle abgefragt werden und welche Dozenten dabei sein werden. Zum Zeitaspekt: Während wir freitags die letzte Prüfung (CSR) hinter uns haben, sollen wir bereits montags zur mündlichen Abschlussprüfung bereit stehen. Das wird ein „Spaß“. 😉

Aber eigentlich erfahren wir erst an diesem Tag, ob unser Bachelorthema, welches wir vor der Theoriephase abgeben mussten, von der Hochschule anerkannt wird oder nicht. Versteht Ihr nicht? Wir auch nicht, aber das ist unserer Hochschule. Wir bereiten nun also die Präsentation vor und hoffen, dass das alles passt. 😉
Die Prüfungen werden die letzten Male sein, in denen wir für eine längere Zeit an der Hochschule sein werden. Im Moment kann ich es mir noch gar nicht so wirklich vorstellen. Ich werde Euch aber berichten, wie es sich anfühlt, wenn es vorbei ist. Bis dahin werde ich nämlich von Tatjana, Sabrina, Kristina, Yvonne und Nadine (Auszubildende und duale Studenten der BERA) unterstützt. Sie werden die nächsten Wochen den Blog übernehmen und über ihre Ausbildung schreiben. Ich freue mich schon darauf und wünsche allen viel Spaß beim Schreiben!

Viele Grüße

Kerstin