Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


Ausbildung in Zeiten von Corona

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

hier schreibt Eure Auszubildende Veronique aus der Niederlassung in Bad Mergentheim. Ich bin im zweiten Lehrjahr und absolviere die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement, wie auch meine Kollegin, Dilara, aus der Niederlassung in Schwäbisch Hall.

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Mein letzter Beitrag ist schon eine Weile her und ich übernehme um einiges mehr Verantwortung als vorher: Beispielsweise darf ich das komplette Bewerbermanagement und alle allgemeinen administrativen Tätigkeiten, die anfallen übernehmen. Das bereitet mir sehr viel Spaß und ich kann mich selbstständig in meinem Aufgabenbereich entfalten.

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Momentan beschäftigt die ganze Welt nur ein Thema – das Coronavirus.

Es ist wichtig für die Unternehmen professionell mit dieser außergewöhnlichen Situation umzugehen und für die für Gesundheit der Mitarbeiter neue Maßnahmen einzuführen, sodass Schutz und Sicherheit gegeben ist. Daher gibt es einige neue Regelungen bei der BERA, bis sich die Lage wieder entspannt hat.

Gerne berichte ich euch, wie mein schulischer als auch beruflicher Alltag momentan aussieht.

Viele von euch wissen wahrscheinlich auch schon, dass die Schulen und Kindergärten geschlossen worden sind. Allerdings bedeutet dies nicht, dass man nun mit dem schulischen Stoff pausiert. Ganz im Gegenteil, es wird auf selbstständiges Lernen gesetzt. Jeder Schüler übernimmt die eigene Verantwortung für sein Selbststudium.

Ich gehe auf die kaufmännische Schule in Bad Mergentheim, hier arbeiten wir mit Tablets, denn die Schule setzt auf Digitalisierung. Das heißt, täglich oder wöchentlich stellen unsere Fachlehrer Aufgaben online, die wir eigenständig bearbeiten dürfen. Für diese Zeit können die Unternehmen Ihre Auszubildenden freistellen, damit der schulische Stoff nicht auf der Strecke bleibt. Denn sobald die Schule wieder beginnt, wird der Unterricht schon wieder mit neuen Aufgaben fortgeführt.

Buecher_IlzVeronique_200401.jpegIch durfte mir zwei Nachmittage in der Woche auswählen, die ich für das Lernen nutze. Allerdings kann es auch variieren, wenn ich beispielsweise viel zu tun habe im Betrieb. Ich habe mich dazu entschieden Dienstag und Freitag nur den halben Tag zu arbeiten und dafür Zuhause zu lernen. Dienstags sind die Hauptfächer dran. Dazu gehören die Lernfelder von 04 – 08. Das Lernfeld 06 ist beispielsweise das Fach „Werteströme“ und handelt von buchhalterischen Themen, das Lernfeld 05 ist das Fach „Marketing“. Hier setzten wir uns mit allen möglichen Strategien des Marketings auseinander. Am Freitag bearbeite ich die Aufgaben meiner Nebenfächer unter anderem Deutsch oder Englisch.

Nun kommen wir zu meinem beruflichen Alltag, dieser hat sich eigentlich kaum verändert. Wir arbeiten weiterhin gemeinsam an der Erreichung unserer Ziele. Dazu zählt die Vermittlung unserer Bewerber, die Betreuung unserer bereits bestehenden Mitarbeiter und die Zusammenarbeit mit unseren Kunden.

Allerdings gibt es Änderungen in der Arbeitsweise: Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen versuchen wir momentan in unterschiedlichen Schichten zu arbeiten, um persönliche Kontakte einzuschränken. So bin ich bis 13:00 Uhr in der Niederlassung und mache danach bis 17:00 Uhr Homeoffice. Während unser Niederlassungsleiter z.B. von 08:00 – 13:00 Uhr von Zuhause aus arbeitet und am Nachmittag im Büro ist. Wir sind ein eingespieltes Team und kommen super klar – trotz der Schwierigkeiten, die diese Zeit mit sich bringt.

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Welche weiteren Maßnahmen haben wir im Alltag eingeführt? Statt Bewerbungsgesprächen setzen wir im Moment auf Telefon-Interviews.
So werden wir der verordneten Kontaktsperre gerecht, riskieren nicht die Gesundheit unserer Bewerber wie auch unsere, und sind weiterhin wie gewohnt für Jobsuchende da.
Ein Telefon-Interview läuft meist wie ein Bewerbungsgespräch ab, nur eben telefonisch. Wir stellen Fragen und sprechen mit den Kandidaten über ihre Wünsche und Anforderungen.

Ebenso begrüßen wir unsere Besucher nicht mehr mit einem Händedruck, sondern setzen lieber nur auf ein Lächeln.

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Ich hoffe, ich konnte euch einen Überblick über meinen Alltag in der jetzigen Situation geben

Euch und euren Familien wünsche ich schöne Ostertag!

#stayhome und bleiben Sie Gesund!

Bis bald,

Eure Veronique


Mein Ausbildungsstart bei der BERA

Hallo ihr lieben,

mein Name ist Gülcan Sel und ich habe am 19. August 2019 meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen bei der BERA GmbH in Heilbronn begonnen.

Bild G. Sel

Somit gehöre ich zu den Youngsters der BERA. 🙂

Ich möchte Euch in diesem Blog einen Einblick über die ersten Wochen meiner Ausbildung geben.

Ich wurde von meinem Team herzlich willkommen geheißen und direkt mit in das Tagesgeschäft der Niederlassung eingebunden. Meine Ausbildungsbeauftragte ist für viele Tätigkeiten in der Niederlassung zuständig, z.B. das Vereinbaren von Vorstellungsgesprächen, die Entgegennahme des Telefons, das Anlegen von Bewerbungen etc.. Ich habe bereits vieles von ihr gelernt, denn sie nimmt sich immer die Zeit mich einzuarbeiten.

In meiner dritten Woche hat die Kollegin die mich sonst immer unterstützt hat in der Hauptverwaltung Schwäbisch Hall ausgeholfen. So musste ich eine Woche auf ihre Hilfe verzichten. Da war die Herausforderung für mich groß, denn ich musste die Aufgaben, die wir uns normalerweise aufteilten, alleine meistern. Aber natürlich haben mich die anderen Kollegen in der Niederlassung stets unterstützt und waren an meiner Seite. ☺️

Ich muss sagen, die Woche ging doch ziemlich zügig zu Ende und es war eine tolle Erfahrung.

Mittlerweile bin ich jetzt schon seit drei Monaten bei der BERA und ich arbeite von Tag zu Tag immer selbstständiger. Mir kann es manchmal nicht schnell genug gehen! 😉

Außer zu meinen administrativen Tätigkeiten im Tagesgeschäft gehört unter anderem auch das Bewerbermanagement zu meinen Aufgaben. Dazu lege ich die eingegangenen Bewerbungen in unser System an. Im Weiteren kontaktiere ich unsere Bewerber und bespreche mit ihnen ihre Bewerbungsunterlagen durch und kläre noch ein paar offene Fragen. Natürlich terminiere ich auch die Vorstellungsgespräche für meine Kollegen.

Das Beste an meiner Ausbildung bisher ist die Atmosphäre, die wir in der Niederlassung und miteinander haben. Kollegen sind nämlich ein sehr wichtiger Teil des Lebens und wenn das passt, fällt einem die Arbeit auch gar nicht so schwer.

Nochmals herzlichen Dank an alle meine Kollegen für die großartige Unterstützung.

Ich freue mich auf eine weiterhin tolle Zeit.

Ich bin sehr froh, ein Teil des BERA Teams zu sein. 🙂

 

Bis zum nächsten Beitrag!

Eure Gülcan Sel


Mein erstes Jahr bei der BERA

Hallo liebe Blog-Leserinnen und Leser,

ich bin’s, Dilara Bakti, die Auszubildende für Büromanagement der Niederlassung Schwäbisch Hall. Zwischenzeitlich befinde ich mich in meinem zweiten Ausbildungslehrjahr. Das erste Jahr ist geschafft, die Verantwortung hat zugenommen und die Freude an meiner Arbeit ist genauso groß wie zu Beginn der Ausbildung. 🙂

Wie ihr auch schon in meinen letzten Blog-Beiträgen lesen konntet, habe ich schon einige Aufgaben, die ich selbstständig übernehme. So kümmere ich mich um das Bewerbermanagement d.h. ich entscheide mit den Kollegen, welche Bewerber zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden, führe selbst Bewerbungsgespräche und entscheide mit, welche Bewerber bei unseren Kunden vor- und eingestellt werden sollen. Des Weiteren bin ich natürlich auch aktiv im Tagesgeschäft eingebunden und in die anderen Prozesse der Niederlassung involviert.

Letzte Woche hat außerdem meine Kollegin aus der Hauptverwaltung eine kleine Hospitation in unserer Niederlassung gemacht. Dabei wurde mir die Verantwortung übertragen, sie einzulernen und ihr alle Prozesse und Aufgabengebiete aufzuzeigen, die so im Arbeitsalltag anfallen. So haben wir uns beispielsweise nochmal konkret die Bewerberanlage angeschaut, die Terminierungen festgelegt, Stellen geschrieben, veröffentlicht und noch vieles mehr! Dadurch konnte ich meiner Kollegin vieles zeigen und selbst auch vieles lernen.

Im zweiten Lehrjahr werde auch ich die Möglichkeit haben, in andere Abteilungen wie Buchhaltung, Abrechnung und Marketing hinein zu schnuppern. Dadurch kann ich besser nachvollziehen, wie sich die Prozesse bei der BERA zusammensetzen. Zum Beispiel arbeiten wir eng mit der Abrechnung zusammen, um den Lohn für unsere Mitarbeiter vorzubereiten.

Wie ihr also seht, ist es bei der BERA unheimlich wichtig, ganzheitlich zu denken. Alle Mitarbeiter – unabhängig von der Abteilung, Betriebszugehörigkeit oder dem Alter – bekommen bei uns die Möglichkeit, den Arbeitsalltag anderer Abteilungen und Niederlassungen kennenzulernen, um daraus Erkenntnisse für ihre Arbeit herausziehen zu können. Und abgesehen vom Lerneffekt bringt das natürlich auch jede Menge Abwechslung mit sich! 🙂

Gruppenbild

Angela, Joshua und ich – ein tolles Team! 🙂

Aktuell arbeite ich mit meinen zwei Kollegen Joshua Körper und Angela Di Pinto zusammen. Aufgrund der Urlaubszeit sind wir derzeit nicht voll besetzt, daher haben die beiden als Urlaubsvertretung in unserer Niederlassung ausgeholfen. Bei der BERA wird Teamwork eben großgeschrieben! 🙂 Gemeinsam haben wir die Arbeit in der Niederlassung super bewältigt. Und es macht doch auch gleich viel mehr Spaß, wenn alle an einem Strang ziehen. 😉

Bald sind die „Sommerferien“ wieder vorbei und das zweite Schuljahr geht los. Der Ausgleich zwischen Arbeit und Schule ist für mich immer sehr angenehm. 🙂 Das erste Schuljahr verging gefühlt sehr schnell. Die Themen in der Schule fielen mir recht leicht, da ich vor meiner Ausbildung das Kaufmännische Berufskolleg erfolgreich absolviert habe. Im ersten Jahr mussten wir unseren Ausbildungsbetrieb anhand einer PowerPoint präsentieren und ein Kurzfilm über unsere Aufgaben drehen. Ich habe mich für die Bewerberanlage entschieden, da ich das so gut wie täglich mache. Nach der Präsentation konnte ich mich über meine 1 sehr freuen. Das ist doch ein Erfolgserlebnis! Und am besten: mein Zeugnis fiel so gut aus, dass ich für meine guten Leistungen eine tolle Prämie erhalten habe! 🙂 Ein super Anreiz!!!

Schule

Anfang November ist schon meine Zwischenprüfung, die volle 25% zu meinem Abschlusszeugnis zählt. Dafür ist eine ausführliche Vorbereitung natürlich zwingend notwendig. Dafür werde ich mir noch einmal einige Tipps aus den vielen vorherigen Blogbeiträgen einholen. Ich wünsche allen Azubis einen schönen Start in das Berufsleben und meinen Azubi-Kolleginnen und Kollegen ebenfalls allen einen guten Start in das zweite Lehrjahr!

Bis bald

Eure Dilara


Umzug leicht gemacht mit der BERA!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Ich bin’s Gino Gräter. Mittlerweile bin ich schon seit einem Jahr bei der BERA als auszubildender Informatikkaufmann tätig.

Heute möchte ich euch über den Umzug der Niederlassung in Rothenburg erzählen. Der gesamte Umzug sollte an zwei Tagen stattfinden. Dazu gab es zum Glück viele fähige Helfer! Zusammen waren wir ein starkes Team aus 8 Mitarbeitern. Am Montag, den 29.07.19 ging es schon um 8:00 Uhr mächtig zur Sache. Es mussten viele Möbel aus der Hauptverwaltung in unseren Sprinter geladen werden. Mit Hilfe einiger Kollegen schafften wir es die gesamte Möblierung für das neue Büro in Rothenburg in Rekordzeit zu verladen! Dann ging es auch schon los.

RentACarVollgeladen und bereit zur Abfahrt

Dort angekommen mussten wir erstmal alle Möbel aus dem Sprinter ausladen. Die neuen Büroräume befinden sich zum Glück im Erdgeschoss, also blieben uns lästige Treppen erspart! 🙂

Jetzt noch die Möbel in Position rücken und die Tische wieder zusammenbauen und fertig ist die Grundstruktur des Büros.

Zeit zum Verschnaufen gab es aber nicht, denn die neue Küche wurde prompt geliefert. Zusammen mit Angela Di Pinto (ihr kennt Sie ja sicherlich von ihren spannenden Blog-Beiträgen!) machten wir uns gleich ans Werk. Im Handumdrehen hatten wir den ersten der zwei Schränke zusammengebaut. Für den zweiten Schrank bekamen wir noch weitere tatkräftige Unterstützung, so war dieser noch fixer fertig!

Küchenaufbau

 

Der IT-Umzug

Jetzt wurde es Zeit sich dem alten Büro zu widmen. Glücklicherweise haben die Kolleginnen in Rothenburg schon fleißig Schränke geleert und Umzugskartons befüllt. Meine erste Aufgabe dort war es die Hardware zweier Arbeitsplätze abzubauen. Die anderen Arbeitsplätze mussten noch etwas warten, da an diesen noch gearbeitet wurde! Danach ging es für alle ans einladen der Tüten und Kartons. Wir hatten aber Glück! Unsere Möbel wurden vom Nachmieter übernommen – Juhu!

Leider reichte uns der Platz im Sprinter nicht aus, weswegen wir noch ein zweites Mal fahren mussten, um alles Wichtige ins neue Büro zu schaffen. Nach dem vielen schleppen und herumräumen hatten wir uns eine Pizza-Pause redlich verdient!

Bei unserem letzten Trip zum alten Büro beluden wir den Sprinter noch mit allem für die Hauptverwaltung und los ging die Fahrt zurück nach Schwäbisch Hall! Dort angekommen noch schnell alles ausladen und geschafft! Ein erfolgreicher Tag ging zu Ende! Aber ohne die tollen Kolleginnen/Kollegen und die super Teamarbeit wäre dies nicht möglich gewesen!

Eingang

Tag zwei

Am nächsten Morgen ging es in alter Frische weiter. Diesmal jedoch waren nur Rodrigo Schneider (mein Ausbilder) und ich unterwegs. Mit zwei Poolfahrzeugen sind wir nach Rothenburg ins alte Büro gefahren. Dort haben wir, mit Unterstützung einer netten Kollegin, die restlichen Dinge für die Hauptverwaltung in eines der Autos geladen. Das andere Fahrzeug wurde mit Sperrmüll gefüllt.

Die Hardware der restlichen Arbeitsplätze haben wir auch noch eingepackt und ab gings zum Wertstoffhof! Dort schnell den Müll entsorgt und los zum neuen Büro.

Nach unserer Ankunft erwartete uns schon die Küche. An den Schränken befestigten wir noch Griffe, bauten die Spüle ein und hingen den Hängeschrank an die Wand. Weiter ging es mit auspacken, aufräumen, verstauen und dem Aufbau von Arbeitsplätzen! Das neue Büro nahm nun schon richtig Form an! Jetzt noch schnell die Wände mit Bildern verschönert und bereit war das Büro für das anstehende Fotoshooting! Zu guter Letzt machten wir die Autos noch mit allem voll, dass nicht mehr in Rothenburg gebraucht wurde und fuhren wieder zur Hauptverwaltung. Noch ein letztes Mal Autos ausladen und geschafft war der Umzug!

Büro_fertig

Alles in allem war der Umzug zwar ein anstrengendes aber auch erfüllendes Erlebnis. Es ist ein gutes Gefühl zu sehen, wie viel wir in einer so kurzen Zeit zusammen erreicht haben! An dieser Stelle noch ein Dankeschön an alle Helfer! Bis zum nächsten Mal!

Euer Gino


Ran an die Arbeit – meine 4. Praxisphase bei der BERA

Hallo ihr Lieben,

ich bin’s Angela. Wie ihr vielleicht schon wisst, bin ich eine von zwei dualen Studenten der BERA GmbH. Nachdem ich an der DHBW alle Prüfungen des 4. Semesters erfolgreich bestanden habe (JUHU! :-)) bin ich nun seit dem 20. Mai wieder im Unternehmen angekommen.

Wie im Studium bei der BERA üblich, ging es zu Beginn der Praxisphase nach einem kurzen Erholungsurlaub direkt wieder spannend los. 😉 Nachdem ich in meiner letzten Praxisphase bereits in der Buchhaltung, im Marketing und in der Abrechnung erste Erfahrungen sammeln durfte, war es nun auch endlich an der Zeit, das Kerngeschäft der BERA kennenzulernen. Seit über einem Monat darf ich nun in der Niederlassung Schwäbisch Hall kräftig mit anpacken! 🙂 Wie auch in jeder anderen Abteilung wurde ich vom Team sofort herzlich aufgenommen und durfte direkt selbstständig anfallende Aufgaben erledigen. Dazu gehören unter anderem die Bewerberanlage, die Korrespondenz zu Kunden und Mitarbeitern, die Profilakquise und das Rekrutieren von Bewerbern.

Die Arbeit in der Niederlassung ist eine ganz andere Art von Arbeit als ich sie gewohnt bin. In meiner „Stammabteilung“, dem zentralen Recruiting, war es mir bisher immer möglich, mir meine Aufgaben selbstständig zu priorisieren und sie anschließend nacheinander zu erledigen. Diese Arbeitsweise ist aber im Niederlassungsalltag nicht so ohne weiteres möglich. 🙂 Hier kann es jederzeit einmal sein, dass ein Kunde anruft, sich ein Bewerber meldet oder einer unserer vielen Mitarbeiter unangekündigt vor der Tür steht – und natürlich lassen wir keinen davon einfach warten! 🙂 Da ich für gewöhnlich ein sehr strukturierter und bedachter Mensch bin, war es für mich zunächst eine sehr große Herausforderung, mich an diese neuen Umstände zu gewöhnen. Glücklicherweise stand mir das Team in Schwäbisch Hall aber bei allen Fragen mit einem offenen Ohr zur Seite und hat mir die nötige Zeit und Unterstützung gegeben, mich mit der neuen Situation zurechtzufinden. 🙂

Inzwischen habe ich mich auch schon total an die dynamische Arbeitsweise der BERA-Niederlassungen gewöhnt. Was mich vor ein paar Wochen noch gestresst hat, empfinde ich nun als vollkommen alltäglich. 🙂

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Wir ihr also seht, konnte ich auch aus dieser Hospitation viel Neues mitnehmen. Ich freue mich nach dieser Erfahrung allerdings auch darauf, bald meine Kollegen im zentralen Recruiting wiederzusehen. 🙂

Übrigens: wenn ihr jetzt auch Lust auf einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag mit vielen interessanten Aufgaben bekommen habt, dann bewerbt euch doch! 🙂 Die BERA sucht für 2019 noch engagierte und motivierte Azubis für die Ausbildung als Kaufmann/-frau für Büromanagement oder als Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation.

Nähere Informationen zu den Stellen findet ihr hier:

https://www.beragmbh.de/jobboerse/index.php?option=com_jobboard&view=jobview&jobview=view&jobid=4105&tmpl=component

https://www.beragmbh.de/jobboerse/index.php?option=com_jobboard&view=jobview&jobview=view&jobid=2760&tmpl=component

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Neben der Arbeit in der Niederlassung beschäftigt mich zur Zeit noch die Themenfindung für die Projektarbeit II an der DHBW. Da diese einen Großteil meiner Endnote im Studium ausmacht, ist es wichtig, hierfür ein Thema zu wählen, mit dem ich bestens vertraut bin. Und was sollte da anderes in Frage kommen als das Recruiting? 😉

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es für die BERA als HR-Spezialisten wichtiger als je zuvor, sich stetig mit den neuesten Trends auf dem Arbeitsmarkt zu beschäftigen, um auch weiterhin qualifizierte Bewerber für unsere Kunden zu finden. In meiner Projektarbeit mache ich es mir daher zur Aufgabe, die Recruiting-Kanäle der Zukunft schon jetzt recherchieren und herauszuarbeiten, wie die BERA diese bestmöglich für sich nutzen kann. 🙂

Ihr merkt schon, bei der BERA ist man als Azubi oder Student nicht einfach nur eine „billige Hilfskraft“ – jeder Einzelne trägt hier seinen persönlichen Teil zum Unternehmenserfolg bei!

Ich hoffe ich konnte euch in diesem Beitrag mal wieder ein paar gute Einblicke in das Studium bzw. die Ausbildung bei der BERA geben. Ich begebe mich dann mal wieder an die Arbeit – bis dann! 🙂

Eure Angela


Kundengeschenke – Wertschätzung und Compliance

Hallo liebe Blog-Leserinnen und Leser,

ich bin‘s Dilara Bakti. Mittlerweile bin ich seit über einem halben Jahr in der Niederlassung Schwäbisch Hall tätig und konnte bereits ganz viele Erfahrungen und Eindrücke im Berufsleben einer Kauffrau für Büromanagement (Schwerpunkt Personalwesen) sammeln.

Ein ganz tolles Gefühl Spaß und Zufriedenheit in seinem Berufsleben gefunden zu haben! 🙂

Nun möchte ich euch gerne etwas über unsere Osterpräsente erzählen.Dilara_Bakti_OsterkarteJedes Jahr möchten wir unseren Kunden und Mitarbeitern an besonderen Tagen eine Freude machen und Sie mit unseren selbstgemachten Präsenten überraschen.

Für dieses Jahr an Ostern haben wir uns für Plätzchen im BERA Look entschieden.

Dazu haben wir ein Teil des Teiges in zwei Farben eingefärbt, ausgestochen und gebacken. Die andere Hälfte wurde in „grüner“ Schokolade eingetaucht. Beide Varianten wurden noch mit unserem Firmennamen verziert. Schließlich wollen wir ja, dass keiner vergisst vom wem die schönen und vor allem leckeren Plätzchen kamen. 😉

Das Ergebnis unserer BERA- Osterpräsente – mit viel Liebe gemacht.

Für die Verpackung haben wir uns für Tütchen im Häschen – Design entschieden. Hierfür haben wir Brottüten aus Papier verwendet. Diese wurden mit einem Gesicht verziert und Ohren ausgeschnitten. Umweltfreundlich und total süß!

Warum bekommen Kunden und Mitarbeiter Präsente von der BERA und worauf muss man dabei achten?

Der Grund dafür ist die Wertschätzung gegenüber unseren Kunden und Mitarbeitern. Wir legen viel Wert auf unsere Kunden- und Mitarbeiterbindung und möchten ihnen daher eine kleine Freude bereiten.

Wichtig hierbei ist, dass wir die Compliance beachten. Der Begriff Compliance ist von dem englischen Verb „to comply with“ abgeleitet, was so viel bedeutet wie „etwas entsprechen“. Im unternehmerischen Sinn versteht man unter Compliance die (nachweisbare) Einhaltung von Gesetzen, Regeln und Normen. Die Ausgabe von Zuwendungen wird immer in unserem Softwaresystem dokumentiert und darf eine bestimmte Summe im Jahr nicht überschreiten.

Dieses Mal hatte ich auch die Möglichkeit, die Osterpräsente an unsere Kunden persönlich zu übergeben. Es war wirklich spannend die Ansprechpartner nun persönlich kennenzulernen. Ich kann nun aus eigener Erfahrung berichten, dass die Wertschätzung, die wir vermitteln wollen gut bei unseren Kunden ankommt und wir Ihnen eine kleine Freude bereiten konnten: denn ein selbstgemachtes Geschenk ist wirklich etwas Besonderes!

Ich hoffe, ich konnte euch mal wieder einen tollen Einblick in die Besonderheiten meines Arbeitsalltag geben und freue mich, bald wieder für euch schreiben zu dürfen. 🙂

Bis Bald! Eure Dilara Bakti


Wie geht eigentlich Marketing?

Hey liebe Blogleser. Über ein halbes Jahr ist mein letzter Blogeintrag her. Für die, die es noch nicht wissen: Ich bin Joshua, 20 Jahre alt und absolviere zurzeit ein duales Studium mit dem Schwerpunkt Personalmanagement bei der BERA GmbH.

Im Laufe des Studiums darf ich jede Abteilung des Unternehmens durchlaufen und kann dabei Erfahrungen in unterschiedlichsten Bereichen sammeln.

Die letzten 4 Wochen war ich in der Marketing Abteilung eingesetzt und ich möchte euch nun einen Einblick geben, was ich aus dieser Zeit mitnehmen konnte.

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Meine BERA-Kollegen – wenn auch nicht vollzählig – und ich.
Marc (ganz links), Laura (rechts), Elisabeth und die Abteilungsleiterin Frau Zartmann-Röhr haben mich von Anfang an super aufgenommen!

Das Marketing – nur malen, schreiben und basteln? Weit gefehlt!

… Gut, zugegeben, in den ersten zwei Tagen war das durchaus eine der Aufgaben: Diverse Kundenpräsente vorbereiten und gestalten. Anlässlich der Weihnachtszeit, haben sich die BERA Niederlassungen nämlich wieder allerlei überlegt, um bei den Kunden und Bewerbern ein angemessenes „Dankeschön!“ zu platzieren. Das Marketing hat dabei beraten, designt und natürlich auch beim Basteln geholfen!

Warum die Marketing Abteilung einiges abverlangt

Damit wir aber mal zur Sache kommen: Marketing ist gewiss nicht nur ein Zuckerschlecken und Däumchen drehen.

Das Marketing ist der Teil des Unternehmens, der versucht, sämtliche Aktivitäten des Unternehmens kundenorientiert auszurichten. Kunden sind in diesem Sinne alle Interessensgruppen (Stakeholder), also auch Mitarbeiter oder Partner.

Abstraktionsvermögen und methodische Kompetenzen, Empathie, analytisches Denkvermögen und vor allem Kreativität sind hier besonders gefragt. Man muss sich in andere Menschen hineinversetzen, auf deren Bedürfnisse schließen können und diese analysieren. Dies dient als Orientierung und Grundlage für Marketing Maßnahmen. Meine Kollegen, mit denen ich diese tolle Zeit verbringen konnte, sind diesbezüglich richtige Profis.

Im Folgenden einige Beispiele…

Wie erstellt man eigentlich eine eigene Webseite bzw. was ist beim Relaunch wichtig?

bild_seoIch durfte mich auch bei dem Relaunch unserer neuen Webseite beteiligen. SEO (Suchmaschinenoptimierung) – diesen Begriff werde ich nie wieder vergessen: Jedes einzelne Wort, das gesamte Design und die Navigation in der Webseite, alles muss 100% auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt sein. Durch verschiedene Analysetools wird geschaut, welche Wörter die Leute aus welchen Orten im Internet am wahrscheinlichsten suchen, um diese dann in den Texten auf der Webseite zu verwenden. Welches Wort verwende ich am besten? Arbeitnehmerüberlassung, Zeitarbeit, Leiharbeit, Mitarbeiterleasing oder vielleicht Personalüberlassung? Dazu muss man vergleichen, bewerten und abwägen. Und das bei jedem wichtigen Wort. Besonders schwierig ist das bei einem Personaldienstleister, da man zwei völlig verschiedene Zielgruppen ansprechen muss: Die Kunden (Unternehmen) und Bewerber (Privatpersonen).

Ich war besonders beeindruckt, von der Methodik, wie man an solch ein riesiges Projekt rangeht und was man alles beachten muss. Es werden seitenweise Pläne, Vergleiche und Schemata erstellt, um wenigstens ein paar Schritte voranzukommen.

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Die Kreativität darf natürlich auch nicht fehlen.
Gerade beim Design von Grafiken und Bildern:
Dieses kreative Titelbild hat sich mein Kollege Marc erdacht, mit Photoshop designt und gestaltet.

Die Broschüre begleitet die spannende Ausstellung „Digitale Zeitreise im Schloss“, die Kunst, Kreativität und Technik vereint und in unserem unternehmenseigenen Schloss zu Hopferau noch bis Ende Januar gezeigt wird.
By the way: Der ernst dreinblickende Herr auf dem Bild ist Konrad Zuse – der Erfinder des ersten binär-basierten Computers, um den sich die Ausstellung dreht.

Ich war total erstaunt von der Kreativität und dem Talent, das Leute mitbringen können, um so etwas auf die Beine zu stellen.

#Joshua hat dich lieb

Werbung in Facebook – die andere Seite der Medaille
Wer immer mal wissen wollte, warum gewisse Anzeigen auf Facebook erscheinen

facebookEin weiteres Thema, das ich im Marketing kennenlernen durfte: Social Media bzw. Facebook. Das Tolle an Facebook ist, dass man unglaublich zielgruppenspezifisch werben kann. Ich suche mir einen Beitrag aus, den ich werben möchte und wähle Kriterien für Personen aus, denen der Beitrag gezeigt werden soll: Geschlecht, Interessen, abonnierte Seiten und Wohnort – um nur ein paar Merkmale zu nennen. Daraufhin gibt man ein gewisses Budget an, das man ausgeben möchte. Abhängig von diversen Angaben und besuchten Seiten zeigt Facebook jenen Zielgruppen den Beitrag als Werbung an, solange bis das Budget aufgebraucht ist. Man zahlt dabei für die Klicks oder allein für das Erscheinen.

Es war wirklich interessant, auch hier mal einen Einblick zu bekommen.

Maßnahmen, wie die Promotion über Facebook, muss das Marketing auch steuern. Durch Analysetools wird regelmäßig beobachtet, wie gut welche Beiträge ankommen: Wie viele Personen wurden erreicht, was wurde geliked, geteilt, wie waren die Kommentare und Bewerbungseingänge… Daraus kann man ableiten, was die Maßnahme gebracht hat, wie man sie optimieren kann und was zukünftig beachtet werden muss.

Dies sind nur ein paar kleine Beispiele von dem Leistungsspektrum unserer Marketingabteilung. Ich kann kaum alles aufzählen, denn letztlich wird hier jeder Auftritt der BERA in der Öffentlichkeit bis aufs Detail geplant und begleitet. Vom Erscheinen eines einfachen Artikels in der Zeitung, Werbegeschenke und Broschüren bis hin zu Messeauftritten und die Betreuung unseren eigenen Foren.

Toll, was unser Team alles managed und auf die Beine stellt!

Fazit

Ich kann unglaublich viel aus den 4 Wochen mitnehmen. Mehr als ich jetzt kurz und knapp beschreiben könnte.
Da mein Studium seinen Schwerpunkt im Personalmanagement besitzt, kann ich nun aber Folgendes sagen:

Im Marketing sind besonders jene Leute gut aufgehoben, deren Stärken in Kreativität und analytischem Denkvermögen liegen und die unmittelbare Ergebnisse ihrer Arbeit brauchen, um nicht die Motivation zu verlieren.

Ich hoffe Ihr konntet was von meinen Eindrücken mitnehmen. Bis zum nächsten Mal!

Euer Joshua