Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


Round 2: Lets Go!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Ich bins wieder Aleyna. Meine Ausbildung bei der BERA dauert mittlerweile schon ein Jahr und ab dem 01.08.21 bin ich schon im 2. Lehrjahr. Das erste Jahr ist so gut wie geschafft, die Verantwortung hat zugenommen und die Freude an meiner Arbeit ist genauso groß wie zu Beginn der Ausbil­dung.

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. 🙂

Da auch schon bald Sommerferien und Urlaub anstehen, werde ich erst wieder ab September die Berufsschule besuchen.

Das erste Berufsschuljahr habe ich mit Erfolg abgeschlossen und freue mich nun was alles im 2 Lehrjahr auf mich wartet. Ebenso stehen im November die Zwischenprüfungen an, das Ergebnis wird zu 25% in die Endnote meiner Ausbildung einfließen. Durch viel Vorbereitung und Lernen wird das alles schon gut klappen. 🙂

Hospitation

Ich möchte euch kurz über meine aktuelle Hospitation berichten. Mit Hospitationen sind „Kurzpraktikas“ gemeint, die jeder Auszubildende und Studenten in den verschiedenen Abtei­lungen der BERA macht.

Aktuell bin ich für 3 Wochen in der Hauptverwaltung bei den Kollegen in Schwäbisch Hall, um die Kollegen einerseits zu unterstützen aber auch um mein Wissen zu erweitern, sonst bin ich in der Niederlassung in Heilbronn aktiv.

Von Frau Bakti, die gerade Ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit Schwerpunkt Personal beendet hat, kann ich, die ja noch mitten in der gleichen Ausbildung steckt, viel lernen. Ebenso von meiner neuen Kollegin Frau Schuhmacher, die schon viel Erfahrung in der Personaldienstleistung hat. Das erlernte Wissen und die Alltagserfahrung möchte ich dann in Heilbronn umsetzten.

Zuletzt war ich am Anfang meiner Ausbildung in Schwäbisch Hall zur Einarbeitung bei meiner Patin Dilara Bakti. Es ist wirklich sehr schön wieder mit den Kollegen aus Hall zusammenzuarbeiten. Mal schauen was in den kommenden 3 Wochen auf mich zukommt. 🙂

Sommerfest im Allgäu

Vom 20.-22.August steht bei uns das langersehnte Sommerfest im Schloss zum Hopferau an. Wir wurden alle von unserem Geschäftsführer Herrn Bernd Rath eingeladen, daran teilzuneh­men.

Ich freue mich so sehr mit den Kollegen aus Heilbronn und natürlich auch aus den anderen Niederlassung ein abenteuerreiches Wochenende zu verbringen.

Bei meinem nächsten Blog werde ich euch berichten was ich in während der Hospitation in Schwäbisch Hall erlebt habe und natürlich auch über das Sommerfest.

Bis bald

Eure Aleyna Dogangüzel


Gemeinsam schafft man ALLES!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin´s wieder: eure Aleyna, die Auszubildende aus der Niederlassung in Heilbronn.

Mittlerweile bin ich schon über einem halben Jahr bei der BERA. Die Zeit vergeht wie im Flug. 🙂

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich euch von meinen ersten Einblicken bei der BERA erzählt. Mittlerweile habe ich schon viel gelernt und übernehme einiges mehr an Verantwortung als vorher.

Beispielsweise kümmere ich mich um das Bewerbermanagement. Ich lege die Bewerber an und führe vorab Telefoninterviews mit Ihnen. Das macht mir viel Spaß. Es ist auch immer wieder spannend wie verschieden unsere Bewerber sind.

Ebenso erstelle ich versandfertige Profile, damit die Kollegen diese Profile an die Kunden weiterleiten können. Hier ist es sehr wichtig genau zu arbeiten, denn wir haben hohe Qualitätsstandards und diese will ich auch erfüllen.

Auch bei der Einstellung von Mitarbeitern unterstütze ich. Das bedeutet, dass ich den Arbeitsvertrag und die Sicherheitsunterweisungen mit den Mitarbeitern durchgehe.

Des Weiteren bin ich natürlich auch aktiv im Tagesgeschäft der Niederlassung eingebunden und hier gleicht kein Tag dem anderen.  Es ist immer spannend und abwechslungsreich.

Ein wirklich tolles Gefühl Spaß und Zufriedenheit in seinem Berufsleben gefunden zu haben! 🙂

Meine Arbeitskollegin Lisa Falkenecker (rechts) und ich 🙂

Die Berufsschule

Im Dezember 2020 wurden die Schulen in ganz Deutschland geschlossen und somit hatten wir nach den Weihnachtsferien erneut Online Unterricht.

Da ich schon letztes Jahr Online Unterricht hatte war es nichts Neues für mich. Auch wenn es wieder eine kleine Umstellung war, hat es dennoch Spaß gemacht den Unterricht anders zu erleben.

Wir haben ganz normal Unterricht zu denselben Zeiten wie auch schon Offline vor Ort, der einzige Unterschied: wir sind alle daheim und benutzten iPads oder sonstige Geräte um einander zu sehen.

Da ich noch im ersten Lehrjahr bin, werde ich weiterhin Homeschooling haben, bis die Corona Zahlen soweit gesunken sind, dass auch das erste Lehrjahr in den Präsenzunterricht gehen darf. Die höheren Klassen haben hier nachvollziehbarerweise Priorität.

Durch den Online Unterricht und das Homeschooling sind wir alle selbstständiger geworden. Weil wir im Online Unterricht keine Klassenarbeiten schreiben können, lernen wird durch mündliche Präsentationen oder durch eigenständige Verfassen von Aufsätzen und Berichten. Unsere Lehrerinnen und Lehrer geben Ihr Bestes, dass der Unterricht aber sonst so normal wie möglich verläuft.

Wir arbeiten sehr oft in Teams zusammen, in denen wir alle per Videokonferenz am jeweiligen Unterricht teilnehmen. Damit wir einander kurz sehen, machen wir beim Unterrichtsbeginn und kurz vor Schluss die Kameras und Mikrofone an. Es ist jedes Mal aufs Neue sehr schön meine Klassenkameraden zu sehen und sich mit Ihnen auszutauschen. :))

Ich hoffe, dass wir so bald wie möglich wieder in die Schule gehen dürfen und alles wieder seine gewohnte Normalität findet.

Gemeinsam schaffen und meistern wir alles!! 🙂

Bis Bald!

Eure Aleyna


Mut zur Lücke – Organisation zwischen Ausbildung und Vollzeit-Mama in der Pandemie

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin Anja Voss, 36 Jahre alte Umschülerin zur Bürokauffrau und Mama eines 11-jährigen Sohns, der die 6.Klasse besucht. 🙂

Mittlerweile bin ich schon fast ein Jahr bei der BERA in der Niederlassung in Crailsheim.

Durch die aktuelle Situation mit den Corona-bedingten Schulschließungen ist es für mich ein Spagat zwischen Home-Office, Niederlassung, meinem Home-Berufs-Schooling und dem Home-Schooling meines Sohnes. Doch wie kann man die Aufgaben alle unter einen Hut bringen?

Ja, es ist vielleicht nicht immer einfach, aber es gibt bei der BERA GmbH für alles eine Lösung. Wie diese aussehen kann, möchte ich euch anhand meines Arbeitsalltags in Zeiten des Lockdowns erzählen.

Zu Beginn meiner Ausbildung war die Kinderbetreuung gesichert. Keiner hätte gedacht, dass die Schulen jemals schließen müssen und ich als berufstätige Mama mir Gedanken über die Betreuung meines Kindes machen muss. Zum Glück ist die BERA GmbH sehr kooperativ und unterstützend, was die Arbeit aus dem Home-Office anbelangt und so ist die Kinderbetreuung gesichert. 🙂

Home-Schooling

Wir bearbeiten in der Berufsschule aktuell neue Lehrinhalte, von daher läuft es normal weiter wie es auch mit Präsenzunterricht gewesen wäre. Unsere Mitarbeit und abgegebenen Aufgaben werden ebenfalls normal bewertet. Die neuen Themen verlangen es sehr häufig, um sie zu verstehen, auch außerhalb vom Unterricht sich selbstständig mit Ihnen zu befassen. Online, per Chat, Video oder Mail ist etwas ganz Anderes, als wenn der Lehrer vor einem steht. Vor Ort kann man direkt fragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Online gibt es natürlich auch die Möglichkeit Fragen zu den Hausaufgaben zu stellen, allerdings könnte es sein, dass es etwas dauert bis man eine Antwort bekommt.

Mein Sohn und ich im HomeOffice – gerade ist er als Fotograf tätig! 😉

Home-Office
Den praktischen Teil meiner Ausbildung erledige ich aktuell hauptsächlich im Home-Office, um bei meinem Kind zu sein. Wir sitzen zusammen am Esszimmertisch, so dass ich arbeiten und er seine Schulaufgaben machen kann. Über diese Möglichkeit bin ich der BERA sehr dankbar. Mein Sohn hat auch wie wir Auszubildenden, neue Themenfelder zu bearbeiten und nicht in allen Fächern Online Unterricht. Meisten bekommen sie nur die Aufgaben und müssen diese dann eigenständig bearbeiten und hochladen. Lehrer sind eigentlich dafür da den Kindern etwas beizubringen – im Moment übernehmen tag täglich die Eltern diese Aufgabe. Nicht jedes Kind lernt gerne oder versteht neue Inhalte beim ersten Mal, da tauchen sehr häufig Fragen auf. Da der Lehrer nicht zur Hand ist, werde ich gefragt. Wir Eltern sind im Moment die Lehrer für unsere Kinder. Trotzdem finde ich diese Phase gerade sehr spannend und positiv. Ich genieße die Zeit mit meinem Sohn, ich sehe wie er sich entwickelt, wie er seine Schulaufgaben erledigt. Meine Fahrzeit in die Niederlassung fällt weg und so kann ich länger schlafen. 🙂

Die BERA möchte zufriedene Mitarbeiter, die glücklich sind und gehen daher sehr auf die Bedürfnisse dieser ein, gerade wenn es um darum geht die Work-Life-Balance zu halten.

Während der Arbeit von Zuhause bin ich meinen Kolleginnen und Kollegen in der Niederlassung CR über E-Mail, WhatsApp oder telefonisch in Kontakt. Aber auch sonst bin ich für meine Kolleginnen und Kollegen jederzeit telefonisch erreichbar. Wir sind ein super Team, alle haben Verständnis, dass für Eltern mit Kindern im Moment eine Ausnahmesituation besteht.

Allerdings kann ich manche Aufgaben, nicht von zu Hause aus erledigen, wie z.B. die Ablage, das heißt das richtige Abheften, sortieren und erledigen von Unterlagen, Dokumenten und Formularen. Wenn mein Home-Schooling und das von meinem Sohn erledigt ist finde ich manchmal noch Zeit für 2-3 Stunden in die Niederlassung zu fahren. Ich kann selbst einteilen wann ich das erledige, wichtig ist nur, dass es gemacht wird. Wenn es für mich samstags am besten passt, weil alle Schulaufgaben erledigt sind, dann gehe ich eben samstags ins Büro. Und ja, auch an einem Wochenende gehe ich gerne mal ins Büro, denn meine Ausbildung macht mir Spaß und ich bin sehr glücklich ein Teil der BERA zu sein. Für viele Azubis ist es nicht selbstverständlich so viel Freiraum und Unterstützung zu erhalten.

So, das war ein kleiner Einblick in meinen derzeit herausfordernden (Arbeits-)Alltag 🙂

Bis bald, bleibt gesund und haltet durch!

Eure, Anja


Berufsschule in der Pandemie

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

heute gibt es einen Beitrag von mir, Veronique, Auszubildende der BERA Niederlassung in Bad Mergentheim. Inzwischen befinde ich mich in meinem dritten und somit letzten Lehrjahr zu meiner Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement.

Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr 2021 gestartet und hattet eine schöne als auch erholsame Zeit. Apropos Zeit, sie vergeht wie im Flug. Kaum zu glauben, dass wir so ein lehrreiches Jahr wie 2020 endlich hinter uns lassen können. Wir werden mit Sicherheit einige Dinge aus diesem besonderen Jahr mitnehmen, die uns vorher unbekannt waren. Leider ist die Pandemie immer noch das zentrale Thema und beeinflusst ein Großteil unseres aktuellen Alltags.

Heute möchte ich von meiner Ausbildung erzählen und dem jetzt begonnenen dritten Lehrjahr. Was einen aus schulischer Sicht so erwartet, aber auch wie das ganze gehandhabt wird und welche neue Regelungen gibt.

Eine Woche vor den Weihnachtsferien 2020 wurden die Schulen geschlossen, daher fand seitdem kein Präsenzunterricht mehr statt. Stattdessen gibt es Fernlernunterricht oder auch Online-Unterricht genannt. Auch nach den Ferien gab es weiterhin Online-Unterricht, nach jetzigem Stand wahrscheinlich noch bis zum 31.01.2021. Tatsächlich finde ich das inzwischen sinnvoller als Präsenzunterricht. Bei unserem ersten Lock down war ich noch anderer Meinung und bevorzugte den Unterricht im Klassenzimmer. Mittlerweile finde ich aber das der digitale Unterricht doch angenehmer und sicherer für mich und meine Mitschüler ist. Aber auch für meine Kollegen wie auch die Mitarbeiter und Bewerber der BERA, da ich ja sonst täglich in der Niederlassung treffe.

Da ich mich in einer Abschlussklasse befinde, hat unsere Klasse eine sehr hohe Priorität im Vergleich zu den Berufsschulklassen des ersten oder zweiten Lehrjahrs. Das bedeutet, wir werden wohl einer der ersten Klassen sein die wieder in der Schule Unterricht haben dürfen, weil noch dieses Jahr unsere Prüfungen anstehen. Andere Klassen werden wohl weiterhin aus der Ferne unterrichtet.

Die Prüfungen umfassen die Lernfelder von 05 – 12, ausgenommen ist das Lernfeld 11, hinzukommen aber auch normale Klassenarbeiten. Für die Fächer wie Deutsch, Geschichte und Gemeinschaftskunde aus dem ersten Lehrjahr werden auch Prüfungen durchgeführt. Nun, das sind wohl einige Fächer….

Die Lernfelder bei Büromanagement Ausbildung könnt Ihr hier nachlesen: https://prozubi.de/blog/2016/11/09/die-lernfeldsortierung-fuer-angehende-kaufleute-fuer-bueromanagement

Neben diesen Prüfungen gibt es auch das Lernfeld 13. In diesem wird Euch ein Projektthema ans Herz gelegt, welches Ihr als Gruppe selbstständig ausarbeitet und präsentiert. Unser Thema hatte etwas mit COVID-19 zutun. Wir haben eine Ausgangssituation erhalten und sollen anhand dieser Lösungen ausarbeiten. Wir hatten folgende Ausgangssituation: Wir sind 3 Auszubildende der Firma XY und sollen Maßnahmen ausarbeiten, um die Motivation, Leistungsfähigkeit und das Arbeitsklima während der Pandemie zu verbessern. Nachdem man seine Lösungen entwickelt hat, wird ein Datum für die Präsentation festgelegt. Allerdings stellt sich das Ganze bei uns etwas schwieriger da, denn wir wissen noch nicht, wann wir wieder in die Schule dürfen. Es besteht daher auch die Option, dass sich unsere Fachlehrer für eine Online-Präsentation entscheiden. Jedoch hoffen wir, unsere Ergebnisse Vorort vortragen zu dürfen.

Es gibt auch weitere Aufgaben die Ihr selbstständig ausarbeiten dürft wie beispielsweise im Lernfeld 11, dieses Fach heißt Geschäftsprozesse darstellen und optimieren. Hier sollen wir einen Geschäftsprozess aus unserem Unternehmen darstellen. Das bedeutet, wir beschreiben den Ablauf einer Tätigkeit. Ebenso findet eine praktische Prüfung der IHK statt, hier gibt es zwei Auswahlmöglichkeiten einmal die Report-Variante (es werden 2 Prüfungsthemen gewählt und ein Report verfasst, zu dem du später befragt wirst) oder die klassische Variante (hier wirst du kurz vorher über deine Aufgabenthemen in Kenntnis gesetzt und dazu dann während des Gesprächs abgefragt).

Ich habe mich für die Report-Variante entschieden, da sie für mich etwas sicherer erscheint und ich mich besser darauf vorbereiten kann. Welche Variante würdet Ihr wählen?

Vielleicht kann ich Euch das nächste Mal näheres zu der IHK Prüfung erzählen.

Bis dahin wünsche ich Euch viel Gesundheit und eine schöne Zeit. 

Bis Bald 🙂

Eure Veronique


Meine ersten Wochen bei der BERA

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Aleyna Dogangüzel, ich bin 19 Jahre alt und habe am 01.08.2020 meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement bei der BERA GmbH in der Niederlassung Heilbronn angefangen.

Ich möchte euch in diesem Blog einen Einblick über die ersten Wochen meiner Ausbildung geben.

Ich an meinem Arbeitsplatz. Ich habe – fast 😉 – alles im Griff! 😉


Meine ersten drei Tage verbrachte ich in der Hauptverwaltung und konnte somit auch die Kollegen aus Schwäbisch Hall kennenlernen. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und von Anfang an in das Tagesgeschäft eingebunden. Bei meiner Einarbeitung in Schwäbisch Hall war meine Patin Frau Bakti eine große Unterstützung. Ihr kennt sie vermutlich auch, denn sie ist ebenfalls eine Azubine – jedoch nun bereits im dritten Lehrjahr. Mittlerweile bin ich schon zwei Monate bei der BERA und arbeite von Tag zu Tag selbständiger, was unheimlich Spaß macht. 🙂

Zu meinen täglichen Aufgaben gehören administrative Tätigkeiten sowie das Bewerbermanagement. Dabei lege ich die Informationen der Bewerber in unserem System an und kontaktiere diese, um mit Ihnen ihre Unterlagen durchzusprechen oder offene Fragen zu klären. Telefoninterviews und Vorstellungsgespräche für die Kollegen zu terminieren gehört ebenfalls dazu.

Die Berufsschule

Am 15.09.2020 fing für mich endlich die Berufsschule an. Ja, ich habe mich tatsächlich auf die Schule gefreut! 😉  Da ich zuvor schon dieselbe Schule besucht habe, war es für mich umso schöner wieder bekannte Gesichter zu sehen. 🙂

Durch Corona wurde sehr viel eingeschränkt und bestimmte Sicherheitsmaßnahmen mussten beschlossen werden wie zum Beispiel Maskenpflicht außerhalb des Unterrichts sowie Abstandsregelung von 1,5 Metern und eine bestimmte Pausenaufteilung, um Menschenmengen zu vermeiden, jedoch schützen diese Sicherheitsmaßnahmen einander und die Gesundheit aller steht an oberster Stelle!

An diesem ersten Tag wurden wir alle zu unseren Klassen geleitet und einander vorgestellt. Wir haben unseren Stundenplan erhalten und sind die Themen des ersten Ausbildungsjahres durchgegangen. Es hat sich nach so viel angehört, doch wenn man im Unterricht aufmerksam ist und mitarbeitet, ist alles machbar. 😉

Unser Sommerfest 2020

Am 18.09.2020 hatten wir ein Outdoor Event und zusätzlich haben wir den Geburtstag von unserem Geschäftsführer Herr Rath gefeiert. Nach Feierabend trafen sich die Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichen BERA Niederlassungen in Jagsthausen, wo ein Corona-konformes Event im freier Natur für uns organisiert wurde.

Wir wurden in kleine Gruppen eingeteilt und spielen gegeneinander, was sehr viel Spaß gemacht hat. 🙂 Auf dem Programm standen unter anderem Badminton, Boule, Eierlauf und es ging auf Schnitzeljagt. Wir sind viel gelaufen, haben gesungen, gelacht und uns alle näher kennengelernt. Es war wirklich toll mit allen anderen Kollegen der verschiedenen Niederlassungen eine gemeinsame Zeit und einen schönen Abend zu verbringen.

Nach unseren „Wettkämpfen“ wurden die Sieger gekrönt. Nach der Siegerehrung gab es ein leckeres Abendessen, da jeder etwas gekocht und gebacken hat. Gegen späten Abend saßen wir dann mit Herr Rath zusammen und haben über alles Mögliche geredet und sehr viel gelacht. 🙂 Es ist toll, dass man als Azubi bei der BERA von Anfang an die Chance hat bei allem dabei zu sein und auch der Geschäftsführer selbst für jeden Spaß zu haben war. 🙂

Ein sehr schöner und erfolgreicher Abend, der allen BERA Kolleginnen und Kollegen noch sehr lange im Kopf bleiben wird. 🙂

Ich hoffe euch einen kleinen Einblick in meine ersten aufregenden Wochen bei der BERA gegeben haben zu können. Ich freue mich sehr, ein Teil des BERA Teams zu sein und noch viel lernen und erleben zu dürfen. 🙂

Bis Bald!

Eure Aleyna Dogangüzel


Quereinstieg in die Personalwelt

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Anja Voss ich bin 35 Jahre alt und mache seit März 2020 meine Umschulung zur Kauffrau für Büromanagement bei der BERA. Somit bin ich also der „jüngste“ Azubi bei der BERA! 😉

Warum ich noch eine Ausbildung mache? Mir war klar, dass ich nicht mehr in meinem ursprünglichen Beruf als Floristin arbeiten möchte und habe mich deshalb auf die Suche nach einer neuen Herausforderung im kaufmännischen Bereich gemacht.

Nach einem zweiwöchigen Praktikum habe ich die ersten Eindrücke sammeln können und erfahren was eine Tätigkeit im Bereich Büromanagement alles mit sich bringt. Ich war so begeistert das ich im März 2020 meine Umschulung zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwirtschaft und Marketing mit Vertrieb in der Niederlassung in Crailsheim gestartet habe. 🙂

Die Umschulung ist eine auf zwei Jahre begrenzte Ausbildung. Dabei durfte ich im 2. Halbjahr des ersten Lehrjahres einsteigen. Mit meinen netten und hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen vor Ort habe ich schon sehr viele Dinge kennen gelernt und ich darf auch schon einiges selbstständig erarbeiten. Das macht dann natürlich am meisten Spaß! 🙂

Zu den eigenständig von mir bearbeiteten Aufgaben die administrativen Tätigkeiten im Tagesgeschäft, wie z.B. das Bewerbermanagement. Eingegangene Bewerbungen werden in unserem System anlegt und bearbeitet, Einladungen zum Telefoninterview terminiert. Da Aufgrund der Covid 19 Pandemie so wenig Face-to-Face Gespräche wie möglich stattfinden sollen. Aber auch Absagen schreiben, wenn wir keine passende Stelle haben oder die Qualifikationen nicht passen.

Auch in Zeiten von Corona arbeiten wir weiterhin zusammen an unseren Zielen. Um diese zu erreichen ist Teamarbeit ebenso wichtig wie die Kommunikation mit unseren Kunden.

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Da im Moment kein gewöhnlicher Unterricht an der Berufsschule in Schwäbisch Hall stattfindet arbeite ich so lange von Montag bis Freitag in der Niederlassung Crailsheim. Hier habe ich aber auch die Zeit meine schulischen Aufgaben erledigen.

In den Lernfeldern 1-4 (1. Die eigene Rolle im Betrieb mitgestalten und den Betrieb präsentieren, 2. Büroprozesse gestalten und Arbeitsvorgänge organisieren, 3. Aufträge bearbeiten, 4. Sachgüter und Dienstleistungen beschaffen und Verträge schließen) bearbeiten wir selbstständig die Aufgaben, die wir von unseren Lehrern wöchentlich bekommen. Im Lernfeld 2 haben wir unseren Betrieb, bei mir natürlich die BERA, für die anderen Auszubildenden in einer Power-Point-Präsentation vorstellen dürfen. Dazu habe ich ein Video von einer Tätigkeit aus unserem täglichen Arbeitsalltag gedreht. Das war mal etwas ganz anderes! 🙂

In Lernfeld 1 befassen wir uns intensiv mit dem Thema Betriebsrat.

Mangelhafter Lieferung, Lieferverzug und Just-in-Time sind gerade unsere Themen in Lernfeld 3+4. Da wir das nun selbstständig erarbeiten müssen und manchmal Fragen aufkommen, bin ich glücklich in der Niederlassung auf meine Kolleginnen, Kollegen zählen und auf ihr Wissen zurück greifen zu können.

Es ist schon spannend, zu sehen, was man alles in Schule und Betrieb lernen kann. Am Anfang war es schon eine Umstellung, aber im richtigen Team klappt alles und es macht mir wirklich Freude. 🙂

Nun hoffe ich, Ihr konntet einen kleinen Einblick von meinem Alltag zu Zeiten von Corona bekommen.

Stay at home und bleibt gesund.

Eure Anja


Meine ersten Wochen bei der BERA

Hallo liebe BERAstarters Leser,

mein Name ist Dilara Bakti und ich habe am 02.08.2018 meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall begonnen.

Dilara_Bakti

Da bin ich an meinem Arbeitsplatz bei der BERA, wie ich gerade diesen Blogbeitrag tippe.

          „Meine erste Wochen“

In den ersten Wochen konnte ich bereits viele Eindrücke von dem Tagesgeschäft in der Niederlassung erhalten. Ich wurde von dem Team herzlich aufgenommen und direkt integriert. Mittlerweile bin ich seit über einem Monat bei der BERA und folgende Tätigkeiten habe ich schon selbstständig übernommen.

  • Mit Bewerbern habe ich Termine für Vorstellungsgespräche vereinbart
  • Fragen oder Anliegen mit Bewerber, Kunden oder Mitarbeitern geklärt
  • Eingegangene Bewerbungen bearbeitet, Eingangsbestätigungen versendet sowie Lebensläufe, Zeugnisse in das System einpflegt und mit diesen Informationen kompakte Kandidatenprofile erstellt
  • Stellenanzeigen anhand von Kundenanfragen geschrieben und veröffentlicht. Hierbei ist darauf zu achten das die Stellenanzeigen, den Bewerber präzise und umfangreich darüber informieren was im Job getan werden soll und was erwartet wird. Dabei darf die Stellenanzeige aber nicht zu lang werden, sondern schnell zu lesen sein.

Für viele hört sich das vielleicht auf den ersten Blick etwas langweilig an, aber wenn ich etwas in dieser kurzen Zeit gelernt habe, dann das jeder Tag neue Situationen oder Herausforderungen mit sich bringt.

          „Die Berufsschule“

Am 10.09.2018 begann für mich auch endlich die Berufsschule. An diesem ersten Tag wurde uns die Schule und unsere Lehrer vorgestellt. Wir haben unsere Stundenpläne erhalten und es wurden die Themen des ersten Ausbildungsjahres bekanntgegeben. Da ich vor meiner Ausbildung auch schon eine Kaufmännische Schule besucht hatte, fallen mir die Themen die wir über das Jahr behandeln werden natürlich viel leichter, da ich bereits Vorkenntnisse mitbringe.

Tipp: Wer im Unterricht aufpasst und fleißig mitmacht hat es auch beim Lernen viel einfacher! 🙂

Go-Kart-Team-Schwäbisch-Hall

          „Go-Kart-Team Schwäbisch Hall“

Mit meinem Team in Schwäbisch Hall haben wir uns in Backnang zum Go-Kart fahren getroffen. Dort hatte ich die Möglichkeit mein Team einmal richtig persönlich und privat kennenzulernen. Ein sehr schönes Erlebnis. Das Rennen war wirklich Aufregend! An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meinem Team für diesen tollen Tag bedanken.
Ich freue mich ein Teil des BERA – Teams zu sein!

Bis zum nächsten Beitrag,
Dilara Bakti


Ein besonderes Fach: das Esslinger Modell in der Berufsschule

Hallo liebe Leser ich bin es mal wieder, Jessica Müller. Wie Ihr vermutlich schon wisst, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement.

Das letzte Mal habe ich euch ein wenig über die Arbeit und die Projekte bei der BERA erzählt. Vor allem ging es aber um das CSR-Projekt in Kooperation mit der Lauk GmbH. Heute möchte ich euch aber von meiner Berufsschule, der Andreas-Schneider-Schule berichten. Genauer gesagt dem Religionsunterricht. Ja Ihr denk euch jetzt sicher: Religion, das interessiert doch keinen! Doch glaubt mir, bei uns ist der Religionsunterricht nicht das Fach, wie ihr es aus der Schule kennt, denn wir haben das sogenannte Esslinger Modell. Was das genau ist? Das werde ich euch jetzt einmal erläutern. 😉
Jessica MüllerBei dem Esslinger Modell handelt es sich um eine Seminarform, bei der alle 4-5 Wochen, 4 Nachmittagsstunden genutzt werden um gewisse Aktivitäten, Seminare, Kloster, Einrichtungen und Filme mit ethischen Hintergrund erleben zu können. Es soll dazu dienen, sich intensiv mit einem gewissen Thema anhand eines Beispiels auseinanderzusetzen und dieses erfolgreich vollenden zu können. Naja vollenden und erfolgreich? Das ist dann doch von der Mitarbeit der Klasse abhängig. 😀

Damit Ihr euch das ganze besser vorstellen könnt, hier ein paar Beispiele: An manchen Seminartagen schauen wir einen Film um in die Thematik eingeführt zu werden und reflektieren anschließend gemeinsam mit der Klasse wie auch dem Lehrer das Thema. Auch die Diskussionsrunde bleibt hier natürlich nicht aus! 😀 Ein weiteres Projekt, das mir persönlich sehr gefallen hat, war der Besuch in einem Gefängnis. Wir durften sowohl mit dem Wächter als auch den Gefangenen über Ihren Alltag in der Einrichtung sprechen. Glaubt mir, das Ganze war unheimlich interessant (Wortwörtlich) und an solchen Tagen vergehen die 4 Unterrichtsstunden natürlich wie im Fluge! 😉

Doch wie wird die Lernleistung im Esslinger Modell festgestellt? Für jede Unterrichtseinheit und jedes Thema MUSS ein Protokoll geführt werden. Das Ganze wird in einem Ordner festgehalten. Auch die eigenen Gedanken und Ausarbeitungen werden hier beigelegt. Was daran Doof ist? „Keiner möchte Protokolle schreiben!!“ 🙂 hier spreche ich wirklich aus Erfahrung! Was allerdings das Gute dabei ist:

ES WERDEN KEINE KLASSENARBEITEN GESCHRIEBEN!!! – JUHUU #Freude

Also kein Zeitaufwand und Stress für das auswendig lernen! 🙂 Anstatt der Klausuren werden die Ordner mit den Protokollen einmal pro Halbjahr von dem Religionslehrer eingesammelt und bewertet. Am Ende des Jahres gibt es dann eine Zeugnisnote. Wenn du ein bisschen Fleiß aufbringst, kannst du dir eine sehr gute Note erarbeiten und dein Zeugnis weiter verschönern! 🙂

Alles in Allem ist das Esslinger Modell eine schöne Alternative und trägt positiv zur eigenen Entwicklung sowie Sichtweise bei. Denn es geht darum etwas für das Leben zu lernen und nicht nur Bibelverse und Lieder zu kennen.

Mein Statement dazu: Ich finde es toll! Ich freue mich jedes Mal aufs Neue (natürlich nur alle 4-5 Wochen) einen zweiten vollen Berufsschultag in einer Woche zu haben! Aber wer würde das nicht? 😀

In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Osterfest – oder dem Religionsunterricht gerecht „ein schönes Fest der Auferstehung Jesu Christi“.

Seid gespannt, was ich das nächste Mal tolles zu berichten habe.

Bis dahin! Eure

Jessi 🙂


THE END! – WHATS´S NEXT?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Rodrigo Schneider und heute darf ich mich endlich Informatikkaufmann nennen. Es ist geschafft, die harte Arbeit in den letzten Monaten hat sich gelohnt. Gestern hatte ich mein letztes Projektgespräch bei der Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken, welches gleichzeitig das Ende meiner Ausbildung einleitete. Mit meinem letzten Blogbeitrag möchte ich euch noch einige Tipps auf den Weg geben und mich von euch verabschieden.

ROS_Abschluss

 

Die letzten Monate waren sehr spannend und intensiv zugleich. Ein gutes Zeitmanagement und vor allem Durchhaltevermögen waren gefragt. Neben vielen interessanten Projekten und Aufgaben im Betrieb standen natürlich noch einige Prüfungen und meine Projektarbeit auf der Agenda.

Während eurer dualen Ausbildung werdet ihr einige interessante Themen in der Berufsschule und im Betrieb erlernen. Den Austausch mit euren Mitschülern solltet ihr zu eurem Vorteil nutzen. Denn in jedem Betrieb wird anderes Wissen vermittelt. Im Idealfall ergänzt ihr euch gegenseitig und schafft so ein breites Spektrum an Wissen.

Besonders wertvoll für meine Prüfungen und die betriebliche Dokumentation waren digitale Zusammenfassungen der einzelnen Themen. Vor jeder Klassenarbeit habe ich eine Zusammenfassung der wichtigsten Themen erstellt und in einem Verzeichnis meiner Wahl abgelegt. Vor meinen Prüfungen habe ich aus den einzelnen Zusammenfassungen größere Zusammenfassungen für jedes einzelne Prüfungsfach erstellt und diese auf das Nötigste und Wichtigste reduziert. Um euch an das Niveau der Prüfungen zu gewöhnen, empfiehlt es sich, alte Berufsschulprüfungen zu bearbeiten.

Ihr solltet auf jeden Fall früh genug mit eurer Prüfungsvorbereitung beginnen, denn die tägliche Arbeit im Betrieb, die letzten Klassenarbeiten in der Berufsschule und die Projektarbeit sind nicht zu unterschätzen. Die Zeit vergeht schneller, als einem lieb ist. Für die letzten zwei Wochen vor den Prüfungen habe ich mich für einen betrieblichen Urlaub entschieden, um meinen Fokus vollständig auf die Prüfungen zu richten. Mit einigen Mitschülern habe ich ergänzend kleinere Webinare durchgeführt, um letzte offene Fragen zu klären.

Während den Prüfungen muss man einen kühlen Kopf bewahren und darf sich nicht von der Zeit unter Druck setzen lassen. Eure Antworten sollten so präzise und knapp wie möglich sein. Im schlimmsten Fall fehlen euch am Ende wertvolle Minuten. Ich habe mir für jeden einzelnen Aufgabenblock eine feste Bearbeitungszeit definiert und diese ständig mit meiner Armbanduhr kontrolliert, so hatte ich stets eine Kontrollfunktion und konnte alle Aufgaben im vorgegebenen Zeitrahmen lösen.

Nach den schriftlichen Prüfungen könnt ihr erstmal wieder durchatmen. Ihr habt einen wichtigen Meilenstein in eurer Ausbildung geschafft. Der letzte Teil ist die betriebliche Projektarbeit und das abschließende Projektgespräch vor eurer Industrie- und Handelskammer. Ein Thema für die Projektarbeit zu finden ist oft nicht leicht. Macht euch mit den anstehenden Projekten in eurem Unternehmen vertraut und tauscht euch in der Berufsschule aus.

Während der Projektphase stehen einem Azubi 35 Stunden zur Verfügung. In dieser Zeit muss das Projekt selbständig durchgeführt und eine Projektdokumentation erstellt werden. Auch dabei ist eine gutes Zeitmanagement das A und O. Konzentriert euch auf die wichtigen Themen und verzettelt euch nicht in Einzelheiten, welche schlussendlich nicht ausschlaggebend sind.

Passend zur aktuellen Situation in unserer IT-Organisation habe ich mich für das Thema „Einführung und Implementierung eines Mobile Device Management Systems zur Verwaltung von mobilen Endgeräten“ entschieden. Für mich war es wichtig ein betriebliches Projekt zu wählen, welches uns nachhaltig zur Verfügung steht und Einzug in unseren Arbeitsalltag erhält.

Das abschließende Projektgespräch findet in der zuständigen Industrie- und Handelskammer statt. Dabei handelt es sich um eine mündliche Prüfung, welche sich in zwei Teile gliedert. In der ersten Phase von 15 Minuten wird die Projektarbeit vorgestellt, in den zweiten 15 Minuten ist ein fachliches Gespräch mit den Prüfern zu führen.

Durch das Projekt konnte ich meine Fähigkeiten in den Themen Projektmanagement und Mobile Device Management vertiefen und viele nachhaltige Fertigkeiten erlernen. Zusammenfassend war es sehr spannend und interessant.

WHATS´S NEXT?

Nach der Ausbildung fragt sich jeder Auszubildende wie es weitergeht, bleibt man im Unternehmen? Ich persönlich war mit meiner Ausbildung sehr zufrieden und habe glücklicherweise einen Arbeitsvertrag für eine Festanstellung angeboten bekommen. Da ich das Projektmanagement sehr interessant finde, habe ich mich für eine berufsbegleitende Weiterbildung zum IT-Projektleiter entschieden. Auch hier unterstützt mich die BERA und fördert meine persönliche Weiterbildung.

Da dies mein letzter Blogbeitrag ist, möchte ich mich bei BERA für die hervorragende Ausbildung bedanken. Hervorheben möchte ich das respektvolle und angenehme Arbeitsklima sowie die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinen Vorgesetzten und Kollegen. Die BERA hat mir die Chance gegeben mein Hobby zum Beruf zu machen.

Auch bei euch Leserinnen und Leser möchte ich mich herzlich bedanken. Ich hoffe ich konnte euch einen facettenreichen Einblick in meine Berufswelt geben.

Thank you & goodbye

Rodrigo Schneider


Die Halbzeit ist geschafft – oder?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich gerade in meinem zweiten Ausbildungsjahr zur Personaldienstleistungskauffrau.

Mittlerweile ist die Hälfte meiner Ausbildungszeit vergangen und ich kann euch sagen: es war bisher super spannend, man lernt definitiv etwas fürs Leben – aber nicht nur das.

Momentan bin ich im Projekt für einen Großkunden tätig. Wir sind ein kleines Projektteam und unsere Aufgaben sind klar strukturiert. Dabei kommt auch der tägliche Kunden-, sowie Co-Lieferanten-Kontakt nicht zu kurz. In meinem Arbeitsalltag lerne ich sehr viel, was ich in der Schule theoretisch umsetzen kann. Oftmals war ich schon über die ein oder andere Erklärung z.B. zum Thema „Equal-Treatment“ oder der „Drehtürklausel“ froh, da ich mich so viel besser in den Unterricht einbringen konnte.

Auch bei meiner Zwischenprüfung kamen mir verschiedene Themen nicht nur aus dem Schulalltag bekannt vor, sondern auch aus meinem Arbeitsalltag.

Zwischenprüfung ist ein gutes Stichwort – darüber möchte ich euch heute mehr erzählen.

Obwohl ich wöchentlich zur Berufsschule nach Stuttgart muss hatte ich das Glück, meine Zwischenprüfung in Tauberbischofsheim gemeinsam mit fast 100 weiteren kaufmännischen Azubis schreiben zu dürfen. Der lange Fahrweg blieb mir also erspart.

Die Vorbereitung für die Zwischenprüfung lief schon lange. Immer wieder verfasste ich für anfallende Klassenarbeiten Zusammenfassungen bezüglich der Themen, welches mir das Lernen auf die Zwischenprüfung wesentlich erleichterte und viel Zeit erspart hat. Trotzdem habe ich mir zwei Tage vor der Prüfung frei genommen, um mich intensiv mit den Prüfungsthemen bzw. den so genannten „Lernfeldern“ befassen zu können.

Der Tag der Zwischenprüfung war sehr spannend: in der Halle, in der die Prüfung geschrieben wurde, traf ich viele Azubis, unter anderem Groß-und Außenhandelskaufleute, Verkäuferinnen und Verkäufer oder Lageristinnen und Lageristen. Jedem Prüfling wurde sein Platz und die Prüfungsnummer zugeteilt. Die Aufsichtspersonen der IHK haben uns den Ablauf der Prüfung erklärt und uns mitgeteilt, wie viel Zeit jede Berufsgruppe für die Prüfung hat.

Dann ging es auch schon los – 120 Minuten Anspannung. Obwohl es fast nur Multiple Choice-Aufgaben waren, hatten es die Aufgaben in sich. Zum Teil wurde auch der Stoff aus dem dritten Lehrjahr abgefragt, welchen wir noch gar nicht bearbeitet hatten.

Zwischenprüfung_MIRS

Als ich nach der Prüfung mit den Auszubildenden der anderen Berufsgruppen gesprochen habe, bestätigten sie mir dies.

Im Nachhinein kann ich mit einem ruhigen Gewissen sagen, dass ich mich auf jeden Fall gut genug auf die Prüfung vorbereitet habe. Die Situation, dass bei den Prüfungsfragen etwas dran kommt, was wir noch nicht in der Schule behandelt haben, wird es bei der Abschlussprüfung sicherlich nicht geben, da wir bis dahin alle Themen genau angeschaut haben.

Jetzt heißt es erstmal noch abwarten, bis die Prüfungsergebnisse kommen – darauf bin ich schon sehr gespannt.

Ich freue mich, euch wieder zu berichten.

Viele liebe Grüße aus Bad Mergentheim

Miriam Stroka