Azubis und duale Studenten bloggen


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Das Studienende naht!

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

heute melde ich mich mal mit einem neuen Blogbeitrag zurück. Mein Name ist Svenja Aller und ich bin eine von drei dualen Studenten bei der BERA GmbH. Ich absolviere mein Studium in der Niederlassung in Schwäbisch Hall.

Kaum zu glauben – am 15. Mai 2017 hat die LETZTE THEORIEPHASE für uns duale Studenten an der DHBW in Heilbronn begonnen. An diesem Tag durften wir auch endlich unsere Bachelorarbeit, die an einigen Tagen sehr nervenraubend war, in der Hochschule abgeben 😊

Nun heißt es wieder Freizeit „ohne Ende“ – naja zumindest bis zu den Prüfungen 🙂

Bachelorarbeit_SVA

 

6. Semester – letzte Theoriephase an der Hochschule!

In der letzten Phase im Studium stehen wieder spannende Projekte in den verschiedenen Fächern auf dem Plan. Beispielsweise drehen wir Studenten in unserem Wahlfach „Integriertes Dienstleistungsmarketing“ ein Kurzvideo. Nach dem Dreh dürfen wir das Rohmaterial dann eigenständig zuschneiden, bearbeiten und ausbessern. Eine sehr spannende Aufgabe mit viel Herausforderung, da die meisten im Kurs nicht allzu viele Erfahrungen im Hinblick auf die Erstellung und Bearbeitung eines Videos haben.

Ein weiteres Projekt bearbeiteten wir in unserem Profilfach „Personalmanagement“. Hierbei war das Thema den bereits bestehenden Voronlinemathekurs für die „Erstis“ zu analysieren und Verbesserungen auszuarbeiten 😊

Durch die Bearbeitung des Projektes haben wir Studenten zum einen gelernt, wie man sich in großen Gruppen sinnvoll organisiert und zum anderen wurden unsere Mathekenntnisse vor 2,5 Jahren mal wieder aufgefrischt 😉

Allerdings neigt sich diese Phase auch langsam wieder dem Ende des Semesters zu und natürlich gehören wie zu jedem Semester eine Vielzahl von Prüfungen dazu. Im 6. Semester werden vorwiegend die von uns ausgewählten Vertiefungen abgeprüft. Ich habe mich für Corporate Social Responsibility (CSR) und Integriertes Dienstleistungsmarketing entschieden. Natürlich werden auch die Fächer wie beispielsweise „Bildungsmanagement“ und „Personalmanagement“ geprüft. Am 24.07.2017 beginnen dann die letzten schriftlichen Prüfungen und enden am 07.08.2017. Ab dann beginnt für uns Studenten die letzte Praxisphase von unserem Studium in den jeweiligen Abteilungen bis Ende September. Die letzten Hürden sind dann noch Ende September, wenn die mündlichen Prüfungen starten und ab dann dürfen wir uns endlich Bachelor / Bachelorrette nennen!

Beruf_SVA

Viele Grüße

Eure Svenja


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Die letzte Phase meines dualen Studiums

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Fabio Schumacher, ich studiere bei der BERA GmbH BWL Dienstleistungsmanagement mit Fachrichtung Personal und Vertrieb im dualen System.

 Es ist vollbracht

Endlich! Die Bachelorarbeit ist abgegeben! Eine lange Zeit voller Recherche und nervenaufreibenden Formulierungen ist vorüber.

Bücher_FASIch habe mir das Thema „Konzeption eines nachhaltigen Rückgewinnungsmanagements verlorener Kunden bei Personaldienstleistern am Beispiel der BERA GmbH“ ausgesucht.

Von Anfang an begeisterte mich das Thema, da ich diesen vertrieblichen Bereich in der Personaldienstleistungsbranche als besonders interessant empfinde.

Prinzipiell zielt die Arbeit darauf ab, einen Leitfaden vorzugeben, um verlorene Kunden zurückzugewinnen. Dahingehend entwickelte ich ein Konzept, wie wertvolle verlorene Kunden identifiziert werden können und wie man individuelle Maßnahmen ableitet.

Am anstrengendsten gestaltete sich das Erarbeiten der Theorie. Dabei kommt man um Bibliotheksbesuche natürlich nicht herum. Es gilt, die geeigneten Bücher für sein Thema zu finden und den Inhalt passend für seine Arbeit herauszuarbeiten. Dies war nicht immer einfach, da der Theorieteil ca. 30 Seiten umfassen musste. Somit muss man als Student natürlich auch mal auf die Wochenenden verzichten und sich an den Schreibtisch setzen. Die anschließende Erarbeitung meines Praxisteils bereitete mir jedoch sehr viel Spaß.

Im ersten Schritt führte ich eine Kundenbewertung durch, wobei ich unseren ehemaligen Kundenstamm bei der BERA nach unterschiedlichen Kriterien bewertete. So konnten profitable Kunden identifiziert werden, welche anschließend interviewt wurden.

Die Interviews waren eine besonders tolle Erfahrung innerhalb meines Studiums. Besonders wichtig war die Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Kundenansprechpartner. Ich habe mir im Vorfeld Gedanken gemacht, wie ich an die Informationen gelange, die ich für meine Arbeit benötige. Dahingehend informierte ich mich über unterschiedliche Befragungsstrategien und holte mir Feedback unserer Personalmanager bezüglich der ausgewählten Kunden ein. Somit war ich gut auf die Interviews vorbereitet. Die Ansprechpartner der Kunden waren sehr gesprächig, wodurch die Kündigungsgründe erfolgreich ermittelt werden konnten. Dahingehend konnten Ansätze bzw. Maßnahmen zur Rückgewinnung dieser Kunden abgeleitet werden.

Die insgesamt drei Monate, die ich mit dem Schreiben der wissenschaftlichen Thesis verbracht habe, gestalteten sich zwar durchaus anstrengend und lange, jedoch war es eine sehr aufregende und interessante Erfahrung.

Back to School

Mit Abgabe der Bachelorthesis begann auch die letzte Theoriephase meines Studiums. Die Zeit mit meinen Kommilitonen werde ich sehr vermissen, da ich viele neue Freunde gefunden habe und mir die Vorlesungen mit meinem Kurs immer sehr viel Spaß bereitet haben.

Bei der Rückkehr zum Campus konnten alle Studenten den Bau der neuen Brücke bestaunen. Diese wurde als Übergang zum neuen Campusgelände gebaut und verbindet diese. Am 01.06.17 findet ein Eröffnungsfest für alle Mitarbeiter und Studenten statt, bei dem man die Brücke zum ersten Mal begehen kann.

Brücke_FAS

Neben der neuen Infrastruktur haben wir in diesem Semester auch neue Vorlesungen. Dazu zählen die Mitarbeiterführung sowie das Dienstleistungsmarketing. Beide Vorlesungen stellten sich als besonders interessant heraus, da diese einen direkten Bezug zum Geschäftsalltag besitzen.

Jetzt gilt es die letzte Zeit am Campus zu genießen, die Prüfungen erfolgreich zu absolvieren und anschließend in die Geschäftswelt bei der BERA einzutauchen.

Viele Grüße

Fabio Schumacher


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Ein Teil des BERA-Teams in Schwäbisch Hall

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

mein Name ist Svenja Aller, ich bin 24 Jahre alt und eine duale Studentin bei der BERA GmbH. Derzeit befinde ich mich in meiner vierten Praxisphase meines BWL-Studiums.

Da es bereits meine vierte Praxisphase ist, gehören wir Studenten mittlerweile schon zu den „alten Hasen“. Im Team sind wir schon bekannt und werden von den Kolleginnen und Kollegen wertschätzend behandelt.

Nach meiner Theoriephase werde ich immer herzlichst von meinem Team begrüßt. Meine Niederlassungsleiterin hatte in dieser Phase viele spannende Dinge mit mir vor. Denn wenn man seine Ausbildung oder Studium bei der BERA absolviert, wird es einem nie langweilig 🙂 Der Arbeitsalltag kann somit auch nicht eintönig werden. Mein Team achtet immer sehr darauf, dass mich bei neuen Aufgaben jeder immer von Anfang an mit einbezieht. So lerne ich jeden Tag etwas Neues dazu und man kann sein Team in unterschiedlichen Bereichen unterstützen 🙂

SVA_Team

Bisher lag mein Aufgabengebiet im Recruiting. Dieser Bereich macht mir besonders viel Spaß, da ich den täglichen Kontakt mit den Bewerbern habe. Doch dieses Semester habe ich auch stärker in den Vertrieb reingeschnuppert -> sehr abwechslungsreich! Dazu gehört unter anderem der Besuch von Kunden sowie unterschiedliche Vertragsarten. Es macht sehr viel Spaß einen Arbeitsvertrag zu erstellen. Natürlich konnte ich ein wenig eigenes Wissen vom Studium mit reinfließen lassen. Der Rest wurde mir ausführlich von meiner Niederlassungsleiterin und meinen Kollegen erklärt. Es macht Spaß ein Teil des Teams bei der BERA zu sein :)!

Projektarbeit Nr. 2 – Mittendrin

Wie ich in meinem letzten Beitrag schon erwähnt habe, dürfen wir Studenten dieses Semester die Projektarbeit 2 in Zusammenarbeit mit unserem Unternehmen und der DHBW Heilbronn zu Blatt bringen. Mein Thema lautet: Candidate Experience.

Diesbezüglich werde ich eine anonyme Onlinebefragung zum Thema Bewerberzufriedenheit durchführen. Befragt werden Fach- und Führungskräfte, die ein Vorstellungsgespräch in den jeweiligen Niederlassungen haben. Sobald die Bewerber an meiner Umfrage teilnehmen möchten, senden die Kolleginnen oder Kollegen eine E-Mail an den Kandidaten raus. Jede Niederlassung unterstützt mich dabei sehr, das freut mich riesig 🙂

Die Umfrage wird bis Anfang Oktober laufen und danach werde ich gezielt Handlungsempfehlungen für die BERA ausarbeiten. Das ist meiner Meinung nach der interessanteste Teil der Projektarbeit ;). Da sich die BERA kontinuierlich verbessern will und immer auf die Wünsche und Erwartung ihrer Bewerber eingehen möchte, ist dies eine spannende und zugleich informationsreiche Befragung.

SVA_Bücher

Mit dem Start der Theoriephase (5. Semester) ist dann auch die offizielle Abgabe der Arbeit. Dieses Mal gibt es auch eine mündliche Prüfung, darin liegt der wesentliche Unterschied zur Projektarbeit 1. Ich bin richtig gespannt, wie diese Prüfung wohl ablaufen wird 🙂

Bis Bald!


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Teammitglied statt „nur“ Azubi – was Ausbildung / Studium bei der BERA besonders macht!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mittlerweile kennen mich bestimmt schon alle, mein Name ist Kerstin Adam und ich bin eine der dualen Studenten bei der BERA.

Oftmals wird die Frage gestellt, was Auszubildenden oder Studenten wichtig an ihrem Arbeitsplatz ist. Was ist die Antwort darauf? Glaubt mir, garantiert nicht: „ich bin sehr gerne der kaffeekochende Azubi“  😉

Heutzutage wollen wir uns zu einer eigenständigen Fachkraft entwickeln und mit dem Team maximale Ziele erreichen. Der Grundstein hierfür wird während unserem Ausbildungsprozess gelegt. Wichtig dabei ist, als vollwertiges Teammitglied anerkannt sowie geschätzt zu werden. – & genau das macht die Ausbildung / das Studium bei der BERA so besonders!

BERA_sonnenbrillen

Bei der BERA wird man in das Tagesgeschäft fest eingebunden. Dies hat einen doppelseitigen Effekt, da wir zum einen eine Stütze für das Team darstellen, indem wir Aufgaben selbstständig erledigen, und zum anderen wirkt es sich positiv auf unsere eigene Entwicklung aus. Die Praxiserfahrung lässt uns neben der Theorie zu echten Experten reifen. Außerdem rotieren wir während unserer Ausbildung innerhalb der BERA und lernen so die verschiedenen Unternehmensbereiche kennen (bspw. Personalberatung, Buchhaltung, Zentrale Abrechnung, Marketing und das Tagesgeschäft der Niederlassung).

Wertschätzung erfahren wir in jeder Abteilung, da wir in all diesen eigenständige Aufgaben erhalten. Das bedeutet, man sitzt nicht nur dabei, sondern steht plötzlich mittendrin und kann einen Beitrag zum Erfolg leisten. All die Praxiserfahrung lässt uns Probleme einfacher lösen oder gar von Anfang an vermeiden.

Regelmäßig durchgeführte Feedbackgespräche steigern die Qualität unseres Ausbildungsprozesses. In diesen wird nicht nur gegenüber Studenten und Azubis Kritik oder Lob geäußert, sondern auch auf die Meinungsäußerungen unsererseits Wert gelegt. Für Wünsche, Anregungen und Vorschläge hat das Team immer ein offenes Ohr.

Blicken wir auf meinen Weg zurück. Ich selbst bin seit 2 Jahren bei der BERA und werde im nächsten Jahr mein duales Studium abschließen. Von Beginn an hatte ich das Gefühl vom Team geschätzt, gefördert und gefordert zu werden. Verantwortung sowie eigene Projekte nehmen immer weiter zu. Glücklicherweise kann ich jederzeit auf die Unterstützung meines Teams bauen. Mein erstes Projekt war der Entwurf unserer Weihnachtskarte. – Aufgepasst, dies fand schon in meinem ersten Monat bei der BERA statt, welcher als Vorpraktikum galt! Und so langsam fing er an, mein kleiner Werdegang.  😀

Nach der Weihnachtskarte folgte dann eine Glückwunschkarte und die Aufbereitung einer CSR-Erklärung. Was zunächst mit Beiträgen auf Social Media Kanälen anfing ging über das Social-Media Monitoring bis hin zur Überarbeitung der Social-Media-Strategie. Und schaut her, man könnte mich als einen kleinen Experten in diesem Bereich bezeichnen. Eine ähnliche Entwicklung spiegelt sich im Hinblick auf die Veranstaltungen wieder. Bei diesen durfte ich zunächst als Unterstützung für die verschiedenen Aufgabenbereiche teilnehmen und heute übernehme ich selbst schon das Anmeldemanagement, den Empfang der Gäste sowie den Empfang des Caterings, das Briefing der Kollegen und vieles mehr.

Als Azubi und Studentenprojekt führten wir ein Bewerbungscoaching bei der „inab“ in Eigenregie durch. Und bald folgt das nächste Projekt: die Baureise nach Rumänien. Eine große Aufgabe für mich: nicht nur als Projektassistenz soll ich fungieren, sondern die gesamte mediale Aufbereitung wird in meinen Händen liegen.

Team_KAD

Zusammengefasst möchte ich ausdrücken: bei der BERA bist du mittendrin statt nur dabei! Viele Projekte liegen in deiner eigenen Regie und du fungierst als vollwertiges Mitglied. Somit wird dir eine Ausbildung geboten, in der du dich wirklich weiter entwickeln kannst und auch die ersten Schritte Richtung erfolgreiche Zukunft gehst. Du lernst positives Selbstbewusstsein für dein Geschäftsleben zu entwickeln.

„Man muss mit den richtigen Leuten zusammenarbeiten, sie achten und motivieren. Dauerhafter Erfolg ist nur im Team möglich.“ – Klaus Steilmann

In diesem Sinne: bis bald und allen gutes Gelingen! 🙂


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Back to Business

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Fabio Schumacher, ich studiere bei der BERA GmbH Dienstleistungsmanagement mit Fachrichtung Personal und Vertrieb im dualen System und befinde mich derzeit im 2. Ausbildungsjahr meines Studiums.

Nach der üblichen, nervenaufreibenden Prüfungsphase ging es Anfang April wieder zurück in die Niederlassung Heilbronn zur längsten aller Praxisphasen. In den insgesamt 8 Monaten ist neben meinem Einsatz in der Abrechnung, hauptsächlich die aktive Mitarbeit im Vertrieb der BERA GmbH geplant, worauf ich mich besonders freue.

Neue Phase, neue Aufgabe die Profilakquise

Neben 2 neuen Kollegen durfte ich auch unseren neuen Niederlassungsleiter kennenlernen. Er verfügt über jahrelange Erfahrung im Vertrieb und stellt daher den perfekten „Mentor“ für einen jungen, unerfahrenen Studenten wie mich dar. Das passende Aufgabenfeld wurde mir in Form der Profilakquise übertragen.

Was ist das?

Die Profilakquise ist vor allem bei Personaldienstleistern ein umsatzfördernder und wichtiger Aufgabenbereich. Hierbei geht es darum, den sogenannten A-Kandidaten an die Kunden zu vermitteln bzw. zu überlassen. Ein A-Kandidat ist ein Bewerber, der sowohl fachliche Kompetenz, als auch jahrelange Erfahrung in seinem Gebiet nachweisen kann und Qualifikationen besitzt, die am Arbeitsmarkt gefragt sind. Diese Kandidaten sind daher denkbar schwierig zu rekrutieren, da aufgrund des Fachkräftemangels in Deutschland ein hoher Konkurrenzkampf um diese Kandidaten besteht. Umso mehr Spaß macht es dann jedoch, einen von der Niederlassung erfolgreich rekrutierten Kandidaten an einen geeigneten Kunden zu vermitteln.

Profilakquise_FAS

Momentan befinde ich mich noch in der Vorbereitungsphase, da es von höchster Priorität ist, die richtige vertriebliche Vorgehensweise zu wählen, um den Zielkandidaten erfolgreich zu überlassen oder zu vermitteln. Ich erhalte daher sowohl vertriebsorientierte Seminare als auch Beratungsgespräche mit meinem Vorgesetzten. Unser Telefonleitfaden im BERA-Handbuch bildete die Grundlage hierfür. Im Vertrieb ist Hartnäckigkeit und die richtige Argumentationsweise von entscheidender Bedeutung. Daher befasste ich mich anfangs zum größten Teil mit der Behandlung von möglichen Einwänden seitens der Kunden.

„Wir haben keinerlei Bedarf!“

„Mit Personaldienstleistern arbeiten wir generell nicht zusammen.“

„Dafür habe ich jetzt keine Zeit!“

„Zeitarbeit.. ihr macht doch alle das gleiche!“

Das sind die typischen Aussagen, die man beim Vertrieb in der Personaldienstleistungs- branche zu hören bekommt. Doch was entgegnet man solchen Kommentaren? Hierbei half mir unser interner Leitfaden enorm weiter! Die BERA GmbH hat sich innerhalb der letzten Jahre eine entscheidende Verhandlungsposition in Form ihrer USP’s (Alleinstellungsmerkmalen) verschafft, mit denen die Vertriebsmitarbeiter solchen Einwänden entgegenwirken und nachweislich argumentieren können, in welchen Komponenten sich die BERA vom Wettbewerb und der Masse abhebt. Oftmals ist das schon der entscheidende Punkt, um den Kunden zu überzeugen oder seine Bedenken/Einwände zu beseitigen.

Grundsätzlich gilt jedoch „Just do it“ – auf Deutsch, einfach loslegen, Erfahrungen sammeln und dabei die Angst verlieren!

 Projektarbeit Nummer 2

Auch hier habe ich mich entschieden in die vertriebliche Thematik einzusteigen und einen Vergleich der Kundenzufriedenheit der BERA GmbH zwischen den Jahren 2011 und 2016 zu ziehen. Ein externer Dienstleister ermittelte 2011 die Kundenzufriedenheit hinsichtlich unterschiedlicher Kriterien für die BERA, welche ich nun in Form eines eigenen Fragebogens erneut untersuchen möchte, um so Veränderungen ermitteln zu können. Anschließend werde ich versuchen, Handlungsempfehlungen zu geben, um in Zukunft die Zufriedenheit der Kunden zu steigern oder beizubehalten!

Projektarbeit_FAS

Vorerst steht jedoch die Ausarbeitung des theoretischen Teils an, welcher sich aus mehreren Gliederungspunkten zusammensetzt. Es wird sowohl die Problemstellung, das Ziel, der Aufbau, als auch der theoretische Bezugsrahmen der Arbeit erörtert. Hierbei werden wissenschaftliche Ausarbeitungen hinzugezogen und versucht, das Thema mithilfe von bisherigen theoretischen Wissensständen darzustellen. Erst im anschließenden Teil folgt dann die Auswertung der Befragung.

Ich bin sehr gespannt was die nächsten Monate der Praxisphase noch alles mit sich bringen und freue mich auf die neuen Herausforderungen!

Viele Grüße

Fabio Schumacher


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Das große Pre-Opening des BERA-Spielplatzes auf der LAGA 2016!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Kerstin Adam und ich bin eine duale Studentin der BERA GmbH in Heilbronn. Nach der Theorie wieder in der Praxisphase angekommen, gab es von Beginn an viel zu tun. Vor allem das große Pre-Opening des BERA-Spielplatzes auf der LAGA 2016 in Öhringen!

Warum die BERA einen Spielplatz gebaut hat? –Die BERA engagiert sich immer wieder für besondere, soziale und vor allem nachhaltige Projekte. Dieser Spielplatz ist besonders für die Familien in der Region gedacht und soll mindestens 30 Jahre halten. Er ist vandalismussicher und besteht aus nachhaltigen Materialien. Somit lässt der Spielplatz nicht nur die Kinderherzen schneller schlagen, sondern auch die Umwelt strahlt weiterhin in voller Pracht.

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Mehr als 350 begeisterte Besucher kamen zur feierlichen Eröffnung. Wie das zu stemmen ist? Schon im Vornhinein muss eine strukturierte und exakte Planung erfolgen. Am Veranstaltungstag selbst geht jeder seinen Aufgaben nach und packt an wo er kann. Jede helfende Hand ist hier gerne gesehen!

Zu meinen Aufgaben gehörte der Empfang der Gäste und des Caterings. Vorab muss erst einmal die Gästeliste vorbereitet und die Bestandteile des Empfangs „eingepackt“ werden. Wir bauten zwei Stände an den jeweiligen Eingangstoren auf, welche einen Tisch, eine Gewinnspielbox, Gewinnspielkarten, Kugelschreiber und die Klemmbretter mit der Gästeliste beinhaltet hatten. Danach erläuterte ich meinen Kolleginnen und Kollegen was sie am Empfang zu tun haben und sollte für einen reibungslosen Verlauf sorgen. Die Gäste kamen in großen „Menschenmassen“, somit half ich selbst und nahm Gäste in Empfang und erläuterte ihnen unser Gewinnspiel für die Kids. (Zu gewinnen gab es für die Kids Eintrittskarten für das Croco Island)

Das Gewinnspiel sah folgendermaßen aus: Jedes Kind füllte einen Zettel aus. Der Zettel wurde an einen Luftballon gehangen und wenn die Karte gefunden und an uns zurückgesendet wird, gewinnt das Kind auf dem Zettel. Da bin ich ja mal gespannt, wie viel an uns zurückgesendet wird 😉

Um das Gewinnspiel ausführen zu können, mussten wir noch die Luftballons mit Helium befüllen, knoten und ein Band daran befestigen. Da natürlich nicht alles reibungslos verlaufen sollte, streikte die Gasflasche und mein Kollege und ebenfalls dualer Student, Fabio Schumacher, konnte jede Hilfe gebrauchen. Dadurch wurde auch ich ein Luftballon-Experte und durch die tatkräftige Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen ging doch noch einmal alles gut. 😀

Doch bei den „unerwarteten Jobs“ ist es nicht geblieben! Nachdem der Caterer empfangen worden war und seinen Grill aufgebaut hatte, folgte hier die nächste überraschende Aufgabe. 😀 An einem Nachmittag Metzger-Azubi bitte! –Klar, kein Problem! 😉 Neben dem Aufschneiden der Brötchen hieß es auf die Plätze, Würstchen, Los! Ich bereitete die Würstchen vor, damit das Personal des Caterers nur noch grillen musste. Eine fleischige Angelegenheit wohl! 😀 Zeigt mal wieder die Vielseitigkeit eines dualen Studiums! 😉

LAGA_Adam

Der Tag verging wie im Fluge und ab 17 Uhr konnte abgebaut werden. Alle Beteiligten packten mit an und ermöglichten so einen schnellen Abbau. Oberste Priorität bleibt, als TEAM zu agieren! 😉

Neben all dem Aufwand, den Aufgaben und der Freude, bringt eine Veranstaltung ein hohes Lernniveau für die Beteiligten. Es zeigt sich nicht nur an welcher Stelle die Planung bestens gelungen ist, sondern auch wo ein Verbesserungspotenzial liegt.

Fazit für diese Veranstaltung: All die Anstrengung hat sich gelohnt, wenn man die strahlenden Augen der Kinder gesehen hat!

Das Studium bleibt weiterhin abwechslungsreich und spannend! 😉