Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Prüfungsphase – der ganz normale Wahnsinn an der DHBW

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Ich wünsche euch ein frohes Neues und hoffe, ihr seid gut ins Jahr 2018 gerutscht!

Mein Name ist Angela Di Pinto und ich bin seit der ersten Januarwoche, nach meinem Urlaub, wieder frisch gestärkt aus meiner ersten Phase an der DHBW zurück im Betrieb. 🙂

Nun fragt ihr euch bestimmt, wie es mir in meiner ersten Theoriephase so ergangen ist. Ich kann euch sagen, es war super! Zwar sind wir im Gegensatz zu anderen Kursen mit 35 Studierenden ein sehr großer Kurs, doch zum Glück kamen wir alle von Anfang an super miteinander aus und es hat sich direkt eine starke Klassen- ähm… Kursgemeinschaft gebildet. Das macht den Hochschulalltag natürlich gleich viel angenehmer. 🙂

Auch mit unseren Dozenten haben wir echt ein tolles Los gezogen! Einige der Dozenten kommen nämlich direkt aus der Praxis und können uns somit zu den meisten Themen mit verständlichen, praxisnahen Beispielen dienen. Das erleichtert später auch das Lernen auf die Prüfungen ungemein, da man sich viele Themen so viel besser merken kann.

Und das ist auch schon das Stichwort zu meinem eigentlichen Thema: die berühmt-berüchtigte Prüfungsphase. 😉
angela di pinto_2Die Prüfungsphase findet in den letzten zwei Wochen der Theoriephase statt. Und wie bereits in meinem letzten Blogeintrag erwartet, geht es hier darum, sich möglichst viel Wissen in möglichst kurzer Zeit anzueignen. 200-seitige Skripte sind in den einzelnen Fächern keine Seltenheit, sondern eher die Norm. Doch keine Sorge! Das klingt jetzt alles viel schlimmer, als es ist. 🙂

Natürlich sind die Skripte in den allermeisten Fächern sehr lang. Man muss ja auch den ganzen Stoff, der normalerweise für 6 Monate geplant ist, in der Hälfte der Zeit durcharbeiten.
Die Länge der Skripte kommt aber auch daher, dass sie alle sehr ausführlich und meist mit vielen Beispielen geschrieben sind, damit man auch nach der Vorlesung – oder falls man mal krank war –alles noch versteht und nachvollziehen kann. Also alles halb so wild. 🙂

Um kurz vor den Prüfungen nicht zu sehr in Stress zu geraten, habe ich etwa einen Monat vor der Prüfungsphase angefangen, langsam die ersten Skripte zusammenzufassen. Das kommt aber natürlich immer ganz auf euer eigenes Lerntempo an! Einige meiner Kommilitonen haben sogar schon zwei Monate vorher mit ihren Zusammenfassungen begonnen. Das klingt jetzt für einige vielleicht sehr übertrieben, aber die Zeit vor den Prüfungen vergeht meist viel schneller, als einem lieb ist. 😀

Zusammenfassen bedeutete für mich, alle relevanten Infos aus den Skripten zu „filtern“ und sie in einheitlicher Form darzustellen. Ob ihr das lieber handschriftlich oder am PC macht, bleibt ganz euch überlassen – ich bevorzuge da allerdings den PC. 🙂
Viele Beispiele oder Punkte, die mir aus dem Unterricht schon in Erinnerung geblieben waren, habe ich dabei einfach rausgelassen, damit ich mich besser auf die wichtigsten Informationen konzentrieren konnte. Beim Zusammenfassen der Skripte bleibt dann auch schon das eine oder andere Thema grob im Kopf hängen und man muss diese dann beim „richtigen Lernen“ nur noch etwas weiter vertiefen und wiederholen.

„Richtiges Lernen“ sah dann für mich so aus, dass ich mich einige Tage vor der Prüfung im jeweiligen Fach noch einmal intensiv mit meiner Zusammenfassung beschäftigt habe.

Mir persönlich bleiben umfangreiche Themen immer viel besser im Kopf, wenn ich abgefragt werde, deswegen habe ich mit einigen meiner Kommilitonen Lerngruppen gebildet, in denen wir uns die einzelnen Fächer und Themen gegenseitig und in eigenen Worten erklärt haben. Natürlich kommt es auch hier wieder darauf an, was für ein Lerntyp ihr seid und ob ihr lieber allein oder in der Gruppe lernt.
angela-di-pinto_3.jpgWie ihr seht ist es auch ganz besonders wichtig, beim Lernen immer Ordnung an seinem Schreibtisch zu halten… 😉
Aber wie sagt man so schön? – „Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos.“ 😀

Am meisten habe ich mich aber – wer hätte das gedacht – vor der Mathe-Prüfung gefürchtet! Unser Glück war, dass der Dozent wirklich auf uns Studenten eingegangen ist. Jederzeit konnten wir Fragen stellen, die ausführlich erklärt worden sind und auch das Skript war so umfangreich, dass wirklich jeder eine Chance hat mitzukommen!

Die Prüfungen an sich sind dann meistens schneller überstanden, als man schauen kann. Kaum hat die intensive Prüfungsphase begonnen, ist sie eigentlich auch schon wieder vorbei und man kann mit seinen Kommilitonen den Ausklang der Prüfungen gebührend feiern. 🙂

Im Großen und Ganzen solltet ihr also keine Angst vor den Prüfungen an der DHBW haben. Natürlich sind die Prüfungen anspruchsvoll und man sollte sie mit einem gewissen Maß an Respekt angehen und nicht alles auf die leichte Schulter nehmen, aber mit ein bisschen Fleiß und dem richtigen Zeitmanagement, ist das alles sehr gut machbar.

Nun heißt es für mich erst mal so richtig in der Praxisphase anzukommen und auf meine Prüfungsergebnisse zu warten! Die kommen nämlich erst in der Zeit zwischen Mitte Januar und Mitte Februar.

Ich hoffe ich habe euch was das angeht in meinem nächsten Beitrag nur Gutes zu berichten. 😉

Bis dahin eine gute Zeit!

Eure Angela Di Pinto

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Die Weihnachtsfee der Nachhaltigkeit

Merry Christmas – Feliz Navidad – Joyeux Noel – Fröhliche Weihnachten

Nun leuchten wieder die Weihnachtskerzen und wecken Freude in allen Herzen. Ihr lieben Eltern, in diesen Tagen, was sollen wir singen, was sollen wir sagen? Wir wollen euch wünschen zum heiligen Feste vom Schönen das Schönste, vom Guten das Beste! Wir wollen euch danken für alle Gaben und wollen euch immer noch lieber haben.  Gustav Falke

Ein weihnachtliches Hallo an alle Leserinnen und Leser,

nein, heute bloggt keiner unserer Azubis oder Studenten sondern Kerstin Adam mittlerweile als Junior Marketing Managerin bekannt. 😉 In meinem letzten Blogbeitrag als duale Studentin erläuterte ich euch, was Corporate Social Responsibility, kurz CSR, bedeutet und dass dieses Thema nun in meinen Aufgabenbereich fällt. 😉

Im Grunde geht es darum, freiwillig soziale, ökologische und ökonomische Aspekte in das wirtschaftliche Handeln einzubeziehen und somit verantwortlich und nachhaltig zu arbeiten. So passt CSR besonders gut in die Weihnachtszeit. Bei der BERA lautet die Devise: „Spenden statt Schenken“. Wir lassen unseren Kunden eine Karte mit weihnachtlichen Grüßen zukommen. Auf dieser verweisen wir darauf hin, dass wir Spenden statt Schenken. Für jeden Kunden der uns eine Antwort zukommen lässt, spenden wir einen Betrag an „Habitat for Humanity“. So leisten wir auch in dieser Jahreszeit einen Beitrag an diejenigen, die unsere Hilfe gebrauchen könne. Die weihnachtliche Magie besteht nicht nur aus der Familie, Gemeinschaft und dem Rückhalt sondern auch daraus an das Schicksal anderer Menschen zu denken und Dankbar für die eigene Situation zu sein. So kann aus der Besinnlichkeit die Fähigkeit werden, Geborgenheit und Zuwendung zu spenden. 🙂
weihnachten_grünAuch Ihr da draußen könnt in der Weihnachtszeit einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Neben unserer Aktion „Spenden statt Schenken“ gibt es weitere Alternativen. Anstatt etwas Materiellem könnt Ihr euren Liebsten gemeinsame Zeit, einen gemeinsamen Gemüsegarten, eine Gemüsekiste oder ein Bienenhotel, um das ihr euch zusammen kümmert, schenken. 🙂

Ihr wollt lieber ein Do-It-Yourself Geschenk? Dann macht euren Liebsten doch einen eigenen Lippenbalsam. Klinkt kompliziert? Ich zeig euch wie das geht und was ihr benötigt?

Zutaten: „Lippenbalsam der Weihnachtsfee“

1 EL Bienenwachs ½ EL Sheabutter
1 EL Kokosöl Ein wenig Lippenstift
1 leeres Glas (z.B. Marmeladenglas) 1 leere Labellohülle oder ein kleines Döschen

Step 1:  Wasser in einem Kochtopf zum Kochen bringen
Step 2:  Das leere Glas in das kochende Wasser stellen und den Esslöffel Bienenwachs hinzugeben, bis dieses geschmolzen ist
Step 3:  Anschließend den Esslöffel Kokosöl dazugeben und den halben Löffel Sheabutter
Step 4: Das Gemisch mit einem Holzlöffel verrühren
Step 5:  Den Topf von der Herdplatte nehmen und ca. einen halben Zentimeter Lippenstift hinzufügen
Step 6:  Das Gemisch wieder zu einer einheitlichen Masse verrühren
Step 7:  Zu guter Letzt die Masse in die Labellohülle oder das Döschen gießen und trocknen lassen
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Habt Ihr jedoch schon ein Geschenk könnt Ihr auch beim Verpacken nachhaltig handeln. Ob Geschenkbänder aus alten Stoffresten oder Recycling-Geschenkpapier, hier könnt Ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. 🙂

Wie Ihr sehen könnt, gibt es Unmengen an Möglichkeiten euer persönliches CSR auch in die Weihnachtszeit miteinzubeziehen. In diesem Sinne wünsche ich allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Liebste Grüße von der Weihnachtsfee der Nachhaltigkeit 🙂


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Projektarbeit: die Verknüpfung von Theorie und Praxis – wie funktioniert diese wirklich?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich derzeit im dritten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau. Da ich meine Ausbildungsdauer von drei auf zweieinhalb Jahre verkürze, geht es mittlerweile in den Endspurt – denn, die Prüfungen rücken näher! Deshalb befinde ich mich auch mitten in der Prüfungsvorbereitung! Nichts desto trotz macht sich die Arbeit im Büro natürlich nicht von selbst – der tägliche Arbeitsalltag ruft. 🙂

Seit längerer Zeit bin ich im Projektmanagement eingesetzt. Unser Projektteam besteht aus vier Mitarbeitern. – Richtig, diese vier Personen auf dem Bild sind Wir! 🙂
miriamStroka_1Kurz gesagt sind wir für die Betreuung eines Großkunden zuständig, welcher mehrere Standorte in der Region hat. Das gestaltet die Betreuung für uns etwas schwierig, denn wir sind nicht nur beim Kunden vor Ort, sondern auch viel unterwegs. Wir steuern bestimmte Arbeitsabläufe, koordinieren Probetage und sind für die Erstellung von Dokumenten zuständig, z.B. kundenspezifische Mitarbeiterbeurteilungen. Natürlich gehören noch weitere Aufgaben dazu, dies waren lediglich nur Beispiele die täglich bei uns anfallen 😉

Da das Projekt sehr vielseitig ist, sind wir Vier ausschließlich für die Projektarbeit zuständig. Dies unterscheidet sich von anderen Projekten, denn in der Berufsschule habe ich gelernt, dass es z.B. auch kurzzeitige Projekte gibt, für die ein Mitarbeiter vorübergehend aus dem Tagesgeschäft befreit wird, um sich nur um das Projekt kümmern zu können, bis es durchgeführt wurde. Danach kehrt der Mitarbeiter wieder in sein gewohntes Aufgabenfeld zurück.

Das Thema „Projekt“ ist in der Berufsschule ein extra Lernfeld, was bedeutet, dass dieses Thema separat behandelt wird und ebenso in der Prüfung abgefragt werden kann, wie z.B. verschiedene Personalgewinnungsstrategien. Inhalte dieses Lernfeldes waren beispielsweise das Gantt-Diagramm, der Projektstrukturplan, das Pflichtenheft, das Lastenheft und natürlich vieles mehr. 😉 Da wir auch in der Berufsschule pro Lehrjahr ein Projekt durchführen, haben wir uns intensiv damit beschäftigt. Dabei habe ich gemerkt, dass es in der Theorie anders als in der Praxis ist – zumindest in unserem Projekt/Tagesgeschäft.

In der Theorie geht es darum, viel zu planen, Termine einzuhalten und zu koordinieren wie auch dokumentieren. Bei uns dagegen ist das Tagesgeschäft leider nur schwer planbar und somit müssen wir, die Projektmitarbeiter, oft sehr flexibel sein. Dokumentiert wird allerdings alles im System, mit der die BERA GmbH arbeitet. Dies ist sehr wichtig, weil wir teilweise von verschiedenen Standorten arbeiten und somit auch gewährleistet werden muss, dass jeder einen Überblick über den Ablauf des Tages und auch über anstehende Termine, etc. hat.

Natürlich gehört die Weiterbildung ebenso zum Projekt. Oft gibt es Schulungen für uns. Teile dieser waren beispielsweise Systemumstellungen oder Neueinführungen von bestimmten Programmen, auch auf Wunsch des Kunden. Im Bild könnt ihr uns bei einer Online-Schulung sehen.
MiriamStroka_2Alles in Allem kann ich sagen, dass mir die Arbeit im Projekt sehr viel Spaß macht. Natürlich hängt auch viel davon ab, wie man sich mit seinen Kollegen versteht und wie gut die Zusammenarbeit funktioniert. – Bei uns natürlich einwandfrei 🙂

Ein Projekt ist auf jeden Fall etwas für einen Teamplayer, da die täglichen Absprachen und die Weitergabe von Informationen das A und O im Projekt sind, denn nur so kann es funktionieren! Es kann als komplexe und vielseitige Gruppenarbeit gesehen werden.

Falls ihr die Möglichkeit habt, in einem Unternehmen in die Projektarbeit reinzuschnuppern, nutzt diese, denn neben dem hohen Spaßfaktor punktet sie bei mir auch wegen der Vielseitigkeit! 🙂

Seid gespannt was ich als nächstes zu berichten habe!
Bis bald,

Miriam Stroka

 


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Let´s get started!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Angela Di Pinto, ich bin 23 Jahre alt und habe am 1. Oktober mein duales Studium BWL-Dienstleistungsmanagement (Personal- und Bildungsmanagement) an der DHBW in Heilbronn begonnen. Somit darf auch ich mich nun stolz zu den BERA-Starters-Bloggern zählen! 🙂

Meine Praxisphasen verbringe ich in der Recruiting-Abteilung in der Hauptverwaltung der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Bevor das Duale Studium allerdings richtig losgeht, absolvieren alle Studenten erst mal ein einmonatiges Vorpraktikum. Hier erhalten wir erste Einblicke in den Arbeitsalltag des Unternehmens und lernen schon vorab unsere zukünftigen Kolleginnen und Kollegen kennen.

In meinem ersten Blogbeitrag möchte ich euch erzählen, was ich in meinem Vorpraktikum erleben durfte.

Mein Start bei der BERA
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Natürlich war ich – wie jeder andere wahrscheinlich auch – unheimlich aufgeregt vor meinem ersten Arbeitstag. „Was werden meine Aufgaben sein? Wer sind meine Kollegen? Werde ich mich gut zurechtfinden?“ Doch meine Aufregung war völlig unbegründet, ich wurde vom gesamten Team nett und mit offenen Armen empfangen. 🙂

In den nächsten Wochen ging es dann darum, mir möglichst viel Wissen in möglichst kurzer Zeit anzueignen – eine Eigenschaft, die ich für’s Studium sicher noch öfter gebrauchen kann. 😀

Während meines Vorpraktikums hatte ich die Möglichkeit, für 2 Tage die Marketingabteilung und für einen Tag eine der 11 Niederlassungen zu besuchen. Im Marketing durfte ich schon fleißig mithelfen und sogar schon zwei von mir geschriebene Texte veröffentlichen und in der Niederlassung durfte ich einen ersten Blick in das Tagesgeschäft werfen, von dem ich hier in der Hauptverwaltung ansonsten nicht sehr viel mitbekomme. Für meine weiteren Praxisphasen ist dann auch eine längere Hospitation in allen Abteilungen und einer Niederlassung geplant, um alle Bereiche der BERA ausgiebig kennenzulernen. 🙂

Außerdem wurde ich in meiner Abteilung eingelernt und durfte mehrere Seminare besuchen, bei denen ich nicht nur alle Azubis und Studenten, sondern auch Mitarbeiter anderer Abteilungen und Niederlassungen kennenlernen durfte. Die Seminare sind eine tolle Möglichkeit, sich mit den neuen Kollegen zu unterhalten und wertvolle Tipps und Tricks auszutauschen. Außerdem hat man hier immer direkt einen Profi seines Fachs vor Ort, der einem alle Fragen rund um seinen Verantwortungsbereich beantworten kann.

Zu aller erst findet das 2-tägige Kompetenzseminar statt. Am ersten Tag, dem Willkommenstag, erhält man einen Überblick über die BERA und die Gründungsgeschichte – und wer könnte die schon authentischer erzählen als der Geschäftsführer selbst?! 🙂

Am zweiten Tag geht es dann weiter mit den Grundlagen der FIBU (Finanzbuchhaltung), LOBU (Lohnbuchhaltung) wie auch des Recruitings und man erhält einen Überblick über das Leistungsspektrum der BERA. Dieses reicht von der klassischen Arbeitnehmerüberlassung über die Personalberatung sowie die Vermittlung bzw. Überlassung von Fach- und Führungskräften bis zum Management von Master Vendor- und On-Site-Projekten. Zu unserem Unternehmen gehört außerdem die MEDICALBERA, das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement sowie das unternehmenseigene Schloss zu Hopferau.

Während meines Vorpraktikums fand auch ein Azubi und Studenten Workshop statt. Hier nahmen alle Nachwuchskräfte der BERA teil – auch die, die bereits länger dabei sind – und haben mit den „Newbies“ ihre Erfahrungen geteilt. So fällt der Start ins Studium gleich viel leichter. 🙂
AngelaDiPintoNach meinem ersten Monat bei der BERA kann ich jetzt schon sagen, dass ich total begeistert bin. Meine Aufgaben im Recruiting sind sehr vielfältig und wirkliche Routineaufgaben gibt es nicht.

Jetzt heißt es aber erst einmal „Hallo Hochschule“. Schon komisch, dass ich nach dem einmonatigen Praktikum direkt für 3 Monate „abhaue“ um die erste Theoriephase zu meistern. Aber ich bin mir sicher, dass ich nach dieser Zeit über viele spannende Projekte berichten kann! 🙂

Bis dahin wünsche ich euch einen guten Start in den Herbst!

Bis bald,

Angela Di Pinto


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BERAstarters – die neue Generation

Am ersten Oktober beginnt der neue Jahrgang an der seit Juli eigenständigen Dualen Hochschule Heilbronn. Drei der zukünftigen Studenten kommen von der BERA. Svenja Aller, Kerstin Adam und Fabio Schumacher sind die neuen BERAstarters und lernen aktuell ihren zukünftigen Aufgabenbereich kennen. Wie sie zur BERA gekommen sind, was sie erwarten und worauf sie sich am Meisten freuen in einem kleinen Interview:

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Wie seid ihr auf die BERA aufmerksam geworden?

Svenja A.: Durch meinen Papa, der kannte BERA und meinen Berufswunsch.
Kerstin: Durch die Homepage der DHBW.
Fabio S.: Über Facebook durch die IHK Bildungsmesse.

Wo werdet ihr eure Praxisphasen verbringen?

Svenja A.: In den Niederlassungen Schwäbisch Hall und Crailsheim.
Kerstin A.: Im Marketing in Heilbronn.
Fabio S.: In der Niederlassung Heilbronn in der Personalabteilung.

Welche Erwartungen habt ihr an die Hochschule?

Svenja A.: Das alles gut strukturiert ist.
Kerstin A.: Das wir die Theorie so vermittelt bekommen, dass man diese nachher in der Praxis anwenden kann.
Fabio S.: Ich erhoffe mir eine gute Zeit in der Hochschule mit netten Klassenkameraden. 🙂

Welche Erwartungen habt ihr an die Praxisphasen?

Svenja A.: Eine gute Einarbeitung :).
Kerstin A.: Abwechslungsreiche Aufgaben, Einblicke in verschiedene Abteilungen.
Fabio S.: Ich hoffe dass ich weiterhin so viel Verantwortung übernehmen darf, wie ich es schon in den bisherigen 3 Wochen im Unternehmen tun durfte. Außerdem wäre es toll wenn ich nach ein paar Monaten Erfahrung  im Unternehmen selbst Bewerbungsgespräche führen dürfte und somit den Job eines Personalmanagers miterleben könnte.

Worauf freut ihr euch am Meisten?

Svenja A.: Wenn ich einen ganzen Ablauf alleine erledigen kann.
Kerstin A.: Am Ende zu wissen, warum man 3 Jahre lang Vollgas gegeben hat.
Fabio S.: Auf die interessante Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis.

Was macht euch am Meisten nervös

Svenja A.: Das Telefon.
Kerstin A.: Die Bachelorarbeit.
Fabio S.: Definitiv die Prüfungsphasen.

Wie war euer Einstieg?

Svenja A.: Super. Das Team in Schwäbisch Hall hat mich  freundlich aufgenommen.
Kerstin A.: Sehr gut. Zum einen durfte ich viele Aufgaben schon selbstständig übernehmen und zum anderen waren diese Aufgaben immer sehr abwechslungsreich. Außerdem sind die Kollegen sehr angenehm.
Fabio S.: Er war super! Ich durfte sehr schnell schon viel Verantwortung übernehmen und war bei mehreren interessanten Arbeitsplatzbesichtigungen dabei! Zudem durfte ich bei Bewerbungsgesprächen dabei sein und lernte schon viele Vorgänge im L1.