Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Meine ersten Wochen bei der BERA

Hallo liebe BERAstarters Leser,

mein Name ist Dilara Bakti und ich habe am 02.08.2018 meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall begonnen.

Dilara_Bakti

Da bin ich an meinem Arbeitsplatz bei der BERA, wie ich gerade diesen Blogbeitrag tippe.

          „Meine erste Wochen“

In den ersten Wochen konnte ich bereits viele Eindrücke von dem Tagesgeschäft in der Niederlassung erhalten. Ich wurde von dem Team herzlich aufgenommen und direkt integriert. Mittlerweile bin ich seit über einem Monat bei der BERA und folgende Tätigkeiten habe ich schon selbstständig übernommen.

  • Mit Bewerbern habe ich Termine für Vorstellungsgespräche vereinbart
  • Fragen oder Anliegen mit Bewerber, Kunden oder Mitarbeitern geklärt
  • Eingegangene Bewerbungen bearbeitet, Eingangsbestätigungen versendet sowie Lebensläufe, Zeugnisse in das System einpflegt und mit diesen Informationen kompakte Kandidatenprofile erstellt
  • Stellenanzeigen anhand von Kundenanfragen geschrieben und veröffentlicht. Hierbei ist darauf zu achten das die Stellenanzeigen, den Bewerber präzise und umfangreich darüber informieren was im Job getan werden soll und was erwartet wird. Dabei darf die Stellenanzeige aber nicht zu lang werden, sondern schnell zu lesen sein.

Für viele hört sich das vielleicht auf den ersten Blick etwas langweilig an, aber wenn ich etwas in dieser kurzen Zeit gelernt habe, dann das jeder Tag neue Situationen oder Herausforderungen mit sich bringt.

          „Die Berufsschule“

Am 10.09.2018 begann für mich auch endlich die Berufsschule. An diesem ersten Tag wurde uns die Schule und unsere Lehrer vorgestellt. Wir haben unsere Stundenpläne erhalten und es wurden die Themen des ersten Ausbildungsjahres bekanntgegeben. Da ich vor meiner Ausbildung auch schon eine Kaufmännische Schule besucht hatte, fallen mir die Themen die wir über das Jahr behandeln werden natürlich viel leichter, da ich bereits Vorkenntnisse mitbringe.

Tipp: Wer im Unterricht aufpasst und fleißig mitmacht hat es auch beim Lernen viel einfacher! 🙂

Go-Kart-Team-Schwäbisch-Hall

Das BERA Team Schwäbisch Hall beim Go-Kart in Backnang. Wir beiden Azubis stehen links, neben mir Gino Gräter aus der IT, der den letzten BERAstarters Beitrag geschrieben hat.

          „Go-Kart-Team Schwäbisch Hall“

Mit meinem Team in Schwäbisch Hall haben wir uns in Backnang zum Go-Kart fahren getroffen. Dort hatte ich die Möglichkeit mein Team einmal richtig persönlich und privat kennenzulernen. Ein sehr schönes Erlebnis. Das Rennen war wirklich Aufregend! An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meinem Team für diesen tollen Tag bedanken.
Ich freue mich ein Teil des BERA – Teams zu sein!

Bis zum nächsten Beitrag,
Dilara Bakti

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Allein schafft man viel – Gemeinsam schafft man alles!

Hallo zusammen,

ich bin Gino Gräter und habe am 01.08.18 meinen ersten Tag bei der BERA als Informatikkaufmann in Ausbildung gehabt. Am zweiten August kam eine weitere auszubildende Kollegin, Frau Dilara Bakti, zum Team dazu. Passend dazu fand auch gleich an diesem Tag ein „Azubi-Frühstück“ mit Frau Nitze und Frau Di Pinto statt.

In einem kleinen Besprechungsraum warteten Brezeln, Kuchen und ein Haufen Infos auf uns. Nach einer kurzen Vorstellung aller Beteiligten ging es gleich los mit der Geschichte der BERA und deren Entwicklung. Als wir dann in der heutigen Zeit angekommen waren, folgten kurze Vorstellungen vieler Kollegen/-innen aus allen Niederlassungen. Zu dem ein oder anderen Mitarbeiter wurden witzige und unterhaltsame Geschichten zum Besten gegeben und herzlich gelacht. Mich hat es von Anfang an motiviert wie begeistert Frau Nitze und Frau Di Pinto über ihre Kollegen/innen und über die BERA in ihrer Gesamtheit gesprochen haben. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie gerne ein Teil der BERA sind und sich hier wohlfühlen.

Zum Abschluss konnten wir noch viele Fragen stellen. Wir wurden dazu ermutigt auch Dinge zu erfragen, die man seinen Ausbilder vielleicht nicht so gerne fragen wollte, besonders nicht am Anfang der Ausbildung, wie z.B. Urlaub, Krankheits-/Fehltage oder Gehalt.

Nun waren schon 3 Wochen ins Land gezogen, in denen ich viele neue Leute kennengelernt habe, mir schon vieles von meinem Ausbilder gezeigt wurde und ich mich im Allgemeinen gut in die Ausbildung eingelebt habe. Am 23.08 war es dann Zeit für den Azubi-Ausflug zum Hochseilgarten in Waldenburg!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Das Team bereit für einen tollen Tag!

Um uns besser kennenzulernen mussten wir Steckbriefe der anderen erstellen. Die Steckbriefe wurden während der Erstellung munter hin und her getauscht. Die anschließende Vorstellung der Steckbriefe war sehr lustig und hat gleich für eine gute Stimmung gesorgt.

Weiter ging es mit einer Vertrauensübung! Wir haben uns fallen lassen und ein anderes Teammitglied musste uns abstützen. Interessanter wurde die Übung mit geschlossenen Augen. Man entwickelte schnell Vertrauen zu allen andern und war davon überzeugt, dass sie einen nicht fallen lassen – coole Sache!

Unser Vertrauen wurde aber gleich wieder auf die Probe gestellt, denn jetzt kam der sogenannte „Mohawk-Walk“ auf uns zu. Der Mohawk-Walk besteht aus ein paar aufgestellten dicken Holzstämmen, die mit einem Stahlseil verbunden sind. Das Ziel ist es von der einen auf die andere Seite zu gelangen, ohne dass ein Teammitglied in den „Sumpf“ darunter stürzt. Wenn das doch passiert müssen nicht nur alle wieder zum Anfang zurück und von vorne beginnen, sondern alle die runtergefallen sind werden mit einer Augenbinde für den nächsten Versuch blind gemacht! Hört sich erstmal sehr hart an!

Mit eiserner Willenskraft ist es uns allen aber gelungen sicher am letzten Stamm zu stehen. Nur noch runtersteigen und wir hatten den Mohawk-Walk mit dem ersten Versuch bezwungen! – Eine echt starke Leistung des Teams!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Der Mohawk-Walk durch den gefährlichen Sumpf!

Doch unser Erfolg war nur von kurzer Dauer, denn auf uns wartete schon die nächste schwierige Aufgabe: „Die Wand“.

Zwischen uns und dem Hochseilgarten stand eine 4,10 Meter hohe Holzwand, die wir ohne Hilfsmittel alle überqueren sollten – und das in 15 Minuten! Eine echt schwere Aufgabe.

Als erstes haben Rodrigo und ich Joshua Körper per Räuberleiter die Wand hochgedrückt und er hat sich selbst den Rest hochgezogen – Respekt!

Danach lief alles super, wir haben nach und nach alle anderen per Räuberleiter zu Joshua hochgehoben und er hat ihnen dann raufgeholfen. Nach einer Weile waren alle oben, bis auf Rodrigo. Da Rodrigo nun keinen mehr hatte, der ihm unten helfen konnte, musste er versuchen, so weit wie möglich an der Wand hochzuspringen. Zwei mutige Teammitglieder hingen dabei schon halb die Wand herunter und wurden von den anderen gesichert. Meine Aufgabe war es nun sein Bein zu fassen und ihn mit hochzuziehen. Viele Versuche gingen schief, doch wir kamen dem Erfolg immer näher – wir können das schaffen!

Und tatsächlich: beim letzten Versuch konnten wir ihn über die Kante der Wand ziehen – und zwar mit den Füßen zuerst! Es war ein beeindruckendes Spektakel voller Teamgeist, eisernem Willen und extremem Vertrauen von Rodrigo an uns alle – Wahnsinn!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Rodrigo beim Rumhängen mit dem Team!)

Übrigens war es das erste Mal seit der Eröffnung des Hochseilgartens, dass jemand die Wand mit den Füßen zuerst überquert hat! Nach so einer Aktion hatten wir uns die folgende Pause absolut verdient.

Nach super Verpflegung und unterhaltsamen Gesprächen ging es dann mit unserer ersten Herausforderung im Hochseilgarten los, der „Jakobsleiter“. Die Jakobsleiter sieht aus wie eine für Riesen gebaute Strickleiter, welche wir im Zweierteam bis zur obersten Sprosse erklimmen sollten. Dabei wurden die beiden Kletterer von anderen Teammitgliedern gesichert.

Frau Albrecht und Frau Kögel waren die Ersten, die sich an die Leiter wagten. Meine Aufgabe hierbei war es, Frau Kögel zu sichern und im Falle eines Absturzes nicht in die Tiefe stürzen zu lassen – also volle Konzentration!

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie beeindruckt ich von den Beiden war, als sie mit tollem Teamwork die oberste Sprosse erreichten! Jetzt lag es an den Sicherern, die beiden wieder wohlbehalten auf den Boden zurückzubringen.

Ich war als Nächster an der Reihe. Mit meinem Partner Rodrigo versuchten wir uns an den unteren Sprossen. Leider bin ich dabei abgerutscht und fand mich dann auf dem Rücken liegend am Boden wieder. „Nicht so schlimm“, dachte ich und versuchte mein Glück erneut. Doch zu meinem Bedauern musste auch Rodrigo abbrechen, da er sich an der Wand seine Hand verletzt hatte. Während ich also an einer der Sprossen hing, machte sich Joshua zum Klettern bereit. Ich merkte aber schnell, dass ich mir bei meinem vorherigen Sturz meine Schulter verletzt hatte, und bin deswegen erst mal wieder von der Leiter herabgestiegen.

Mein Ersatz war niemand anderes als Angela Di Pinto, die wie ich etwas Höhenangst hat. Zusammen kletterten die beiden wacker immer weiter die Leiter hinauf, bis sie schlussendlich ganz oben angekommen waren – was für eine Leistung!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Die Jakobsleiter ist fast bezwungen! Ihr schafft das!

Nach einer kurzen Pause ging es weiter. Ziel war es an einer Kletterwand auf eine in 12 Metern Höhe liegende Plattform zu gelangen und von dort aus ein paar Stationen zu absolvieren. Alternativ hierzu gab es eine weitere Plattform in 5 Metern Höhe, die auch ein paar Stationen bot.

Wegen meiner Schulter setzte ich das Klettern lieber aus und sicherte meine Teammitglieder vom Boden aus.
Frau Koegel, Frau Albrecht und Joshua haben den 12 Meter hohen Parcour mit Bravur gemeistert – Respekt!
Angela und Dilara sind souverän durch die Stationen in luftigen 5 Metern Höhe geklettert – beachtliche Leistung! Rodrigo musste leider wegen seiner verletzten Hand mit mir am Boden bleiben.

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Schwindelerregende Höhen und standfeste Bodenunterstützung!

Zum Abschluss dieses tollen Tags gab es ein großes Grillfest, zu dem sich noch viele andere Mitarbeiter der BERA dazugesellten. Es wurde noch bis spät abends gegessen, gelacht und sich amüsiert!

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich das Gefühl hatte, dass wir wirklich ein super Team waren und unter uns ein starkes Vertrauen herrscht, welches wir in Zukunft weiter ausbauen können. Mir hat der Tag sehr viel Spaß gemacht! Deshalb hier noch ein großes DANKE an das super Team, alle die zum Grillen gekommen sind und an die BERA für das unvergessliche Erlebnis! Ich bin froh darüber dabei sein zu dürfen!

Bis zum nächsten Mal,

Euer Gino


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Eine gute Planung ist das halbe Event

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

wie ihr vielleicht schon aus vorherigen Blogbeiträgen wisst, bin ich Angela Di Pinto und absolviere bei der BERA mein duales Studium im Bereich BWL-Dienstleistungsmanagement mit Vertiefung Personal und Bildungsmanagement.

Zurzeit befinde ich mich nach einer sehr stressigen Theoriephase und einem sehr erholsamen Urlaub wieder in der Praxisphase, die ich in der Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall absolviere. 🙂

Nachdem ich alle Prüfungen erfolgreich überstanden habe, durfte ich auch dieses Mal wieder ein tolles Projekt eigenverantwortlich – mit toller Unterstützung aus der Marketingabteilung – angehen: Die Kolleginnen und Kollegen in unserer Niederlassung in Schwäbisch Hall hatten sich im Juli vorgenommen, einen Bewerbertag zu veranstalten. Dieser sollte dazu dienen, qualifizierte Bewerber für uns – also die BERA – zu gewinnen und bestehende Mitarbeiter mit nützlichen Tipps und Tricks von den Personalprofis zu unterstützen.

Meine Aufgabe dabei? Die Niederlassung bei der gesamten Planung dieses Tages zu unterstützen!

Das hört sich für den ein oder anderen jetzt vielleicht nach nicht gerade viel Arbeit an – und ich muss zugeben, das dachte ich am Anfang auch. 🙂 Aber hinter solchen Events steckt – wie ich am eigenen Leib erfahren durfte – viel mehr Vorausplanen und Organisieren, als ich mir je hätte denken können.

DiPinto_Bewerbertag

Zunächst geht es erst einmal darum, ein grobes Konzept auf die Beine zu stellen. Dabei wird im Vorfeld vor allem beschlossen, worauf ein solches Event abzielt, was wir damit erreichen wollen und auch, was die Hauptmessage an diesem Tag sein soll.

Nachdem wir uns recht schnell auf das Motto „Entspannt zum neuen Job“ geeinigt hatten, ging es auch schon an die Planung der Ausstattung. Dazu gehört auch die Planung von solch selbstverständlichen Dingen wie die Anzahl der Tische, Stühle, Räume usw. Und natürlich darf dabei auch die Deko nicht vergessen werden! Welche Banner stellt man auf, wo stellt man sie auf, welche Werbemittel sollen verwendet werden, welche Dekoration passt am besten zu unserem Motto? Das alles sind Fragen, die man im Vorfeld klären muss.

Nachdem wir also alle Themen rund um die Dekoration und die Ausstattung abgehakt hatten, ging es natürlich vorrangig darum, ein Programm für den Bewerbertag auf die Beine zu stellen. Dazu stand ich in engem Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen aus der Niederlassung, die immer ein offenes Ohr und tolle Anregungen für mich hatten.

DiPinto_Bewerbertag3

Als das Programm dann endgültig stand, war es natürlich an der Zeit, dieses auch entsprechend zu bewerben. Dazu hat die Marketingabteilung in Absprache mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Niederlassung tolle Plakate und Flyer erstellt, die es entsprechend zu verteilen gab. Auch hierbei stellten sich einige Fragen: Wo sollen die Flyer und Plakate verteilt werden, wer verteilt sie, wer soll wie zum Bewerbertag eingeladen werden und wer übernimmt diese Aufgabe?

Ganz schön viele Fragen, nicht wahr…? 🙂 Zum Glück haben uns auch alle anderen Kollegen aus der Hauptverwaltung tatkräftig unterstützt und sämtliche Flyer und Plakate wo es nur möglich war, verteilt.

Als der Bewerbertag selbst dann endlich anstand, wusste aufgrund der guten Vorbereitung und Planung jeder vor Ort genau, was seine Aufgaben waren und was es alles zu erledigen gab. Auch der Aufbau lief reibungslos und die Kolleginnen und Kollegen verzeichnen das Event als vollen Erfolg! 🙂

DiPinto_Bewerbertag2

Ihr seht also, so eine „kleine“ Veranstaltung zu planen, ist längst nicht so einfach, wie man sich das vorstellt, und es gibt unheimlich viele Dinge zu beachten, an die ich vorher selbst niemals gedacht hätte! 🙂

Dennoch hatte ich großen Spaß an dieser Aufgabe und freue mich sehr, dass ich diese große Verantwortung übernehmen durfte.

Ich bin schon gespannt, was ich euch in meinem nächsten Blogbeitrag berichten kann. Wie ihr seht, wird es mir bei der BERA so schnell nicht langweilig. 🙂

Genießt bis dahin noch das tolle Wetter!

Bis bald,

eure Angela Di Pinto


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Vom Azubi zum Coach – Hallo CSR Projekt!

Liebe Leser, ich bins, Jessica Müller, Auszubildende und stolz ein Teil der BERA GmbH zu sein!

Heute werde ich euch etwas über unser bevorstehendes CSR-Projekt erzählen. Ihr fragt euch sicher was CSR (Corporate Social Responsibility) überhaupt bedeutet? Im Grunde geht es darum, freiwillig soziale, ökologische und ökonomische Aspekte in das wirtschaftliche Handeln einzubeziehen und somit verantwortlich und nachhaltig zu wirtschaften.

Bei der BERA gehört CSR zur Gründungsidee und ist in den Werten Partnerschaft, Nachhaltigkeit und Innovation verankert. Die Partnerschaft mit „Habitat for Humanity“ ist nur ein Teil unseres CSR-Engagements. Hinzu kommen unsere Aktivitäten auf Mitarbeiterseite oder freiwillige Selbstverpflichtungen wie die Unterzeichnung der Heilbronner Erklärung sowie der WIN Charta des Landes Baden-Württemberg, mit denen BERA ihr nachhaltiges Wirtschaften dokumentiert.

Zu unseren regionalen CSR-Engagements im Rahmen der WIN Charta gehört ein neues Projekt mit der Lauk GmbH, einer Einrichtung die sozial-benachteiligten Menschen, unter anderem mit Migrationshintergrund, betreut. Ziel des Projektes ist, das Profiling, Coaching und die Ausbildungsvorbereitung von Minderheiten und nicht in die Gesellschaft integrierten Jugendlichen.

Wir, die Azubis & Studenten der BERA, möchten die Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen mit diesem Projekt motivieren und mit den Werten sowie der Arbeitsmoral in Deutschland vertraut machen.

Das Engagement hat für beide Seiten Vorteile: Die von der Lauk GmbH betreuten Jugendlichen bekommen einen Einblick in den Arbeitsalltag und profitieren von Erfahrungen sowie dem Wissen der BERA Mitarbeiter. Und die Nachwuchskräfte der BERA gewinnen Sozialkompetenz und Routine im Umgang mit anderen Kulturen sowie einer Zielgruppe, die zukünftig öfter auf uns zukommen wird.

Ein erstes, super interessantes Treffen mit dem Kooperationspartner der Lauk GmbH gab es auch schon. 🙂

CSR_Lauk_Team_Kick_Off

Kick-Off-Veranstaltung

Herrn Lauk stellte uns bei einem ersten persönlichen Treffen seine Einrichtung und seinem Werdegang vor bzw. welche Ereignisse ihn in seinem Leben geprägt hat. Unglaublich, was dieser Mann schon erlebt hat!!! Über seine jetzigen Schützlinge sagt er selbst, sie seien ein Teil seiner Familie und das Wichtigste für ihn ist, ihnen zu helfen.

Deshalb findet auch dieses gemeinsame Projekt statt. Das tolle daran? Wir Azubis & Studenten durften selbst ein Konzept erarbeiten, wie wir uns einbringen um den Jugendlichen die deutsche Kultur bzw. Arbeitsmoral näher bringen sowie über unsere eigenen Erfahrungen berichten und den Ablauf einer Berufsausbildung erläutern.

Mit Herrn Lauk wurden zwei weitere Termine vereinbart. In dem Ersten geht es darum, die zu betreuenden Jugendlichen kennen zu lernen, ihr Vertrauen zu gewinnen, ihnen die Basics für den Einstieg in die deutsche Berufswelt zu erläutern aber auch von Ihnen zu lernen. Im zweiten Schritt werden wir einen Persönlichkeitstest machen, der den Jugendlichen vor allem ihre Stärken aufzeigen soll. (Als „Eisbrecher“ haben wir uns überlegt Kuchen oder Muffins zu backen um diese dann gemeinsam zu genießen. 🙂 )

Im darauf folgenden Termin werden mit ihnen die Ergebnisse und Interpretationen des Tests bezüglich der persönlichen Kompetenzen durchsprechen. Das soll vor allem dazu dienen, dass die sozial benachteiligten jungen Menschen ihre Stärken kennen lernen und diese richtig einzusetzen wissen. Natürlich spielt in diesem Gespräch auch die mögliche berufliche Ausrichtung eine wichtige Rolle.

Mein Fazit: Das wird sicher ein sehr spannendes Projekt und ich freue mich jetzt schon sehr darauf, mit Herrn Lauks Schützlingen in Kontakt zu treten und ihnen eine Hilfe für ihre weitere Zukunft sein zu dürfen. #Freude

Wie Ihr seht, bietet die BERA ihren Azubis & Studenten immer wieder tolle, neue Projekte an! Ihr dürft schon auf den Blogbeitrag gespannt sein, indem von der Durchführung und dem Ergebnis unseres außergewöhnlichen CSR-Engagements berichtet wird. Aber außergewöhnlich ist ja wie bekannt, bei uns ganz normal! 🙂

Beste Grüße

Jessica Müller


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Ein spannendes Projekt: Bewerbercoaching für Jugendliche

Durchführung Projekt „inab“

 Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Miriam Stroka und ich mache eine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau in der Niederlassung in Bad Mergentheim.

Heute möchte ich euch von unserem spannenden Projekt bei „inab“ berichten. Im letzten Beitrag von Svenja Aller „Ein großes Projekt wartet auf uns“ wurde bereits über die interessanten Vorbereitungen dieses großen CSR Projekts gesprochen. Heute geht es um die Durchführung.

inab ist eine Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft des bfw mbH Berufsbildungswerks und wir Azubis und duale Studenten der BERA durften selbstständig ein Bewerbertraining für junge Menschen in unserem Alter vorbereiten, das hieß für uns: alles, was wir bisher bei der BERA gelernt haben, bzw. womit wir teileweise täglich arbeiten, wird umgesetzt und anderen Menschen weitergegeben – eine tolle Herausforderung, bei der wir uns als Gruppe gut organisieren mussten. Das ist gar nicht so einfach, da wir alle an verschiedenen Standorten arbeiten, trotzdem waren wir bestens per Telefon und E-Mail vernetzt.

Nachdem unsere Ausbildungsleiterin, Frau Buscemi, uns gesagt hatte, was zu tun ist, glühten unsere Telefone und die erste Telefonkonferenz fand statt. Schnell wurden wir uns einig, haben eingeteilt wer was macht und jeder wusste, was er zu tun hatte. Wir haben uns zu Paar-Teams zusammengefunden, Frau Daut (Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement in der Niederlassung Eisenach) hat mit mir ein Team gebildet und unser bewerbungThema war die Bewerbung im Allgemeinen: der Aufbau, die verschiedenen Bewerbungsarten, Vor – und Nachteile der Bewerbungsarten und zwei Beispiele einer Bewerbungsmappe: eine gute und eine schlechte.

 

 

Aufgrund eines Seminars zum Thema Datenschutz im Dezember in Schwäbisch Hall, hatten sich alle Azubis und Studenten dort eingetroffen. Diese Gelegenheit haben Frau Daut und ich sofort genutzt und uns vor dem Seminar zusammengesetzt um mit der Bearbeitung der Präsentation zu beginnen. Da die Zeit nicht ganz ausgereicht hat um mit der Ausarbeitung und der Präsentation fertig zu werden, haben wir alles Weitere im Büro fertig gestellt. Hierbei waren wir auch ständig im Mailkontakt, haben auch telefoniert und uns öfters mit den anderen Azubis und Studenten ausgetauscht.

Bei unserer letzten Telefonkonferenz, die kurz vor dem Bewerbertrainingstermin war, haben wir unsere endgültigen Ergebnisse zusammen getragen und uns kurz über das Projekt, bzw. den Ablauf ausgetauscht:

 „Es war ein spannendes Projekt, das Spaß gemacht hat. Es hat gut geklappt, obwohl wir alle in verschiedenen Niederlassungen sind. Auch Kritik wurde gut angenommen und umgesetzt.“
Kerstin Adam

 „Eine spannende Herausforderung. Es war gut, dass alle die Termine eingehalten haben.“
Svenja Aller

 „Man hat alles mitbekommen, die Gruppenarbeit hat gut funktioniert und es hat zeitlich alles gut geklappt.“ Rodrigo Schneider

Für mich persönlich ist das Thema sehr wichtig, da ich täglich mit Bewerbungsunterlagen und Bewerbern zu tun habe. Bei der Durchsicht einer Bewerbung achtet man bewusst auf die Formulierungen, auf die Optik und auf Inhaltliches. Der Lebenslauf ist natürlich auch ein wichtiger Bestandteil einer Bewerbung.

Wenn man sich bei einem Unternehmen bewirbt, ist die Bewerbung der erste Eindruck des Kandidaten und wie es so schön heißt: für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Deshalb sollte jeder Bewerber Formatfehler oder Rechtschreibfehler vermeiden, aber z.B. auch Verhaltensregeln beim Bewerbungsgespräch beachten.
Für das Bewerbungsanschreiben gibt es auch Vorgaben, die eingehalten werden sollten (z.B. die DIN 5008 – Form).

Wir Azubis und Studenten der BERA hatten jetzt die Möglichkeit Jugendlichen nahe zu bringen, womit wir uns täglich befassen. Hierbei ist auch von Vorteil, dass wir als junge Menschen etwas vermitteln, bzw. weitergeben, was wir gelernt haben. Die Kenntnisse der Teilnehmer werden vertieft und Stärken werden gefördert.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass wir als Team gut funktioniert haben, trotz dass wir in verschiedenen Abteilungen und Niederlassungen eingesetzt sind 🙂 Auch für uns Azubis und Studenten der BERA ist so ein Projekt eine gute Chance, sich näher kennen zu lernen, weil man enger zusammen arbeitet.

Am 12. Januar war es soweit: wir konnten unser Wissen unter Beweis stellen.

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Vortrag zum Thema Körpersprache

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Vortrag zum Thema Bewerbung

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Einzelcoaching Vorstellungsgespräche

 

Das Feedback nach dem Bewerbercoaching war sehr gut. Einige Jugendliche hatten noch nie ein Bewerbungsgespräch, für sie war das Training ganz besonders hilfreich. Anderen Teilnehmern hat das Coaching zur Auffrischung sehr gut weitergeholfen.

Nun freue ich mich auf weitere spannende Projekte der Azubis und Studenten und auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit 🙂

Liebe Grüße aus Bad Mergentheim,

Miriam Stroka


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Wie die Zeit vergeht …

Mein Name ist Konstanze Daut und ich mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen in der BERA Niederlassung in Eisenach.

Die Zeit ist reif für einen neuen Beitrag meinerseits. Mittlerweile sind ein paar Monate seit meinem Start bei der BERA ins Land gegangen. Ich habe meine Probezeit bestanden, meinen Platz im Eisenacher-Team gefunden und zu unseren Kunden sowie auch zu unseren Mitarbeitern eine gute Bindung aufbauen können.

KDA_After WorkIm Oktober hieß es: Party!!! Für unsere Projektmitarbeiter haben wir eine After-Work-Party veranstaltet. Bei Snacks und Getränken haben sich interessante Gespräche ergeben – das war ein toller Abend!

In der Zwischenzeit habe ich auch die Arbeitsabläufe der Niederlassung in Rothenburg o.d.T. kennenlernen dürfen und diese aktiv unterstützt. Bei der BERA rotieren die Azubis in den verschiedenen Unternehmensbereichen, um so den Gesamteinblick zu erhalten und die Kollegen besser kennenzulernen. Des Weiteren habe ich in Vorbereitung auf meine Zwischenprüfung (die im Frühjahr 2016 statt findet) an einem Lehrgang für Tabellenkalkulation teilgenommen. Hier konnte ich meine Kenntnisse in der Anwendung von graphischen Darstellungen, Feldfunktionen und Formeln sehr gut vertiefen, was auch sehr zum Vorteil für meine Kolleginnen ist 😉

Und so schnell geht´s … schon wieder ist ein Jahr vorbei. Weihnachten steht kurz vor der Tür und in nicht mal mehr als 5 Wochen starten wir in das Jahr 2016! Was ich mir für das neue Jahr wünsche? Das die Zeit bei der BERA so toll und spannend weitergeht wie sie angefangen hat und ich zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen unsere Erwartungen und Ziele erfüllen kann, unsere Kunden und Mitarbeiter zufrieden sind und natürlich unsere Niederlassung weiter wächst.

Ganz liebe Grüße und bis bald,

eure Konstanze!

 


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Action bei und mit der BERA – Teil 1 – Stimme Firmenlauf 14

War das eine Woche! Zwischen dem 31.7 und dem 02.08 war ich gefühlt ständig unterwegs. Diejenigen von euch, die die BERA-Facebookseite besucht haben, wissen bestimmt, von was ich rede. Für alle anderen und die, die etwas mehr wissen wollen, folgt jetzt Teil 1 des ausführlichen Berichts über die „Action bei und mit der BERA“. Nächste Woche berichte ich dann vom Erlebnistag der Auszubildenden. 🙂 – und das alles mitten im Bachelor-Arbeits-Stress…

Stimme Firmenlauf 2014: Wir waren dabei!

Am 31.07 hieß es für mich zum dritten Mal: „5.., 4…, 3…, 2…, 1…, und Goooo“. Mit einer Gruppe von elf  anderen motivierten Läufern und Läuferinnen der BERA nahm ich am sechsten Stimme Firmenlauf in Heilbronn teil.

IMG_2970Und es hat sich wieder einmal gelohnt. 🙂 Aber dazu gleich mehr. Zu Beginn war ich gar nicht für den Lauf eingeplant, sondern stand nur auf der Ersatzliste. Aber wie das auch immer so ist, fällt kurzfristig immer mindestens eine Person aus und so stand ich eine Woche vor dem Lauf in der offiziellen Startzwölf. 😉

 

Die Vorbereitung

Die organisatorische Vorbereitung begann für mich schon einige Wochen eher. Zu Beginn mussten erst einmal die Läufer gefunden werden. Aber das war noch recht einfach. Bereits wenige Stunden nach der der Einladung zum Lauf hatten wir schon zwei Teams zusammen und fokussierten schon ein drittes Läuferteam. Und so kam es dann auch. Viele der Angemeldeten hatten bereits in den vergangenen Jahren Erfahrung beim Stimme Firmenlauf sammeln können. Für einige Wenige war es aber das erste Mal und sie waren schon Wochen vorher merklich aufgeregt. 😉 Nach der Anmeldung mussten dann die T-Shirts bestellt und bedruckt werden, damit wir auch als BERA-Team an den Start gehen und als solches erkannt werden konnten. Nach dem Managen von Ausfällen und neuen Läufern folgte dann nur noch das Informieren der Beteiligten über den Start, Treffunkt, Lauf, Parkplätze und die Erinnerung, früh genug los zu fahren.

Nun kommen wir aber zu meiner persönlichen Laufvorbereitung: Dass man bei sieben Tagen Vorbereitung nicht viel, aber immerhin etwas trainieren kann, fand ich dann auch heraus. Jeden zweiten Tag hieß es für mich dann: ab in die Turnschuhe. 😉 Aber eines kann ich in diesem Fall mit großer Gewissheit sagen: Pausen, gerade Sportpausen bei besonderen Projekten – in meinem Fall die Bachelorarbeit – helfen, statt zu schaden! Statt meine Zeit beim Joggen zu „verplempern“ schaffte ich es, die Gliederung immer ein Stück weiterzuentwickeln. Während des Laufens hörte ich nämlich keine Musik, sondern setzte mich gedanklich mit der Bachelorarbeit auseinander. Mit freiem Kopf an der frischen Luft lässt es sich viel besser nachdenken!

Ihr kennt bestimmt auch das Gefühl, wenn man aus dem Raum raustritt und noch ein bisschen darüber nachdenkt oder gar nicht daran zu denken versucht, Euch die Idee kommt, oder?  Wann ist es bei euch schon einmal passiert? Ich erinnere mich gerade an einen meiner Kollegen, der auf dem Weg zur Kaffeemaschine regelmäßig die Erleuchtung kam.

Auf jeden Fall konnte ich mit meiner Vorbereitung für den Lauf zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die tatsächliche Laufzeit war für mich somit weniger wichtig und ich wusste auch bis dorthin nicht, welche Zeit ich wohl erreichen könnte. 😉

Der Lauf

Und am 31.07 ging es dann um 18:00 Uhr Richtung Frankenstadion Heilbronn. Während Jacqueline Kögel und ich entspannt dorthin liefen, kamen uns schon fleißige Jogger entgegen. Wir sahen uns beide an und dachten wohl das Gleiche: „Ich habe doch die 5,1 Kilometer vor mir. Warum sollte ich jetzt schon anfangen?“. Na klar, es hat bestimmt seine Vorteile. Die Muskeln sind dann schon warm, man läuft besser und so weiter. Wir waren aber eher noch damit beschäftigt, auf unsere Mitläufer, die von weiter weg anreisen mussten, zu warten und ihnen die Startnummern zu geben, die ich noch am frühen Nachmittag abgeholt hatte. Genau drei Minuten vor dem Start waren die BERA-Teams bereit und der Lauf konnte beginnen.

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Und war auch recht schnell wieder vorbei. 🙂 Dieses Jahr fiel mir das Laufen leichter und es machte sogar echt Spaß. Aber ich war dennoch froh, als ich im Ziel ankam. 😉 Das ganze Team traf sich dann wieder beim Getränkestand und wir besprachen ausführlich unsere Erlebnisse. Zum Glück gab es bei uns keine Verletzten und auch sonst ging es allen wieder recht gut nach den ersten Getränken.

IMG_3087Wir entspannten erst einmal und rätselten über unsere Laufzeiten, bevor das Gruppenfoto geschossen wurde. Ganz schön gemein so nach dem Lauf ;).

Anschließend ließen wir den Abend noch mit Wurst, Pommes und Brötchen ausklingen. Ist nicht gerade die Sportlermahlzeit, aber wir trainieren ja nicht auf einen Marathon. 🙂

Fazit: Schön war‘s 🙂

Hier noch einige Bilder: