Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


Ein Kommentar

Eine gute Planung ist das halbe Event

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

wie ihr vielleicht schon aus vorherigen Blogbeiträgen wisst, bin ich Angela Di Pinto und absolviere bei der BERA mein duales Studium im Bereich BWL-Dienstleistungsmanagement mit Vertiefung Personal und Bildungsmanagement.

Zurzeit befinde ich mich nach einer sehr stressigen Theoriephase und einem sehr erholsamen Urlaub wieder in der Praxisphase, die ich in der Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall absolviere. 🙂

Nachdem ich alle Prüfungen erfolgreich überstanden habe, durfte ich auch dieses Mal wieder ein tolles Projekt eigenverantwortlich – mit toller Unterstützung aus der Marketingabteilung – angehen: Die Kolleginnen und Kollegen in unserer Niederlassung in Schwäbisch Hall hatten sich im Juli vorgenommen, einen Bewerbertag zu veranstalten. Dieser sollte dazu dienen, qualifizierte Bewerber für uns – also die BERA – zu gewinnen und bestehende Mitarbeiter mit nützlichen Tipps und Tricks von den Personalprofis zu unterstützen.

Meine Aufgabe dabei? Die Niederlassung bei der gesamten Planung dieses Tages zu unterstützen!

Das hört sich für den ein oder anderen jetzt vielleicht nach nicht gerade viel Arbeit an – und ich muss zugeben, das dachte ich am Anfang auch. 🙂 Aber hinter solchen Events steckt – wie ich am eigenen Leib erfahren durfte – viel mehr Vorausplanen und Organisieren, als ich mir je hätte denken können.

DiPinto_Bewerbertag

Zunächst geht es erst einmal darum, ein grobes Konzept auf die Beine zu stellen. Dabei wird im Vorfeld vor allem beschlossen, worauf ein solches Event abzielt, was wir damit erreichen wollen und auch, was die Hauptmessage an diesem Tag sein soll.

Nachdem wir uns recht schnell auf das Motto „Entspannt zum neuen Job“ geeinigt hatten, ging es auch schon an die Planung der Ausstattung. Dazu gehört auch die Planung von solch selbstverständlichen Dingen wie die Anzahl der Tische, Stühle, Räume usw. Und natürlich darf dabei auch die Deko nicht vergessen werden! Welche Banner stellt man auf, wo stellt man sie auf, welche Werbemittel sollen verwendet werden, welche Dekoration passt am besten zu unserem Motto? Das alles sind Fragen, die man im Vorfeld klären muss.

Nachdem wir also alle Themen rund um die Dekoration und die Ausstattung abgehakt hatten, ging es natürlich vorrangig darum, ein Programm für den Bewerbertag auf die Beine zu stellen. Dazu stand ich in engem Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen aus der Niederlassung, die immer ein offenes Ohr und tolle Anregungen für mich hatten.

DiPinto_Bewerbertag3

Als das Programm dann endgültig stand, war es natürlich an der Zeit, dieses auch entsprechend zu bewerben. Dazu hat die Marketingabteilung in Absprache mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Niederlassung tolle Plakate und Flyer erstellt, die es entsprechend zu verteilen gab. Auch hierbei stellten sich einige Fragen: Wo sollen die Flyer und Plakate verteilt werden, wer verteilt sie, wer soll wie zum Bewerbertag eingeladen werden und wer übernimmt diese Aufgabe?

Ganz schön viele Fragen, nicht wahr…? 🙂 Zum Glück haben uns auch alle anderen Kollegen aus der Hauptverwaltung tatkräftig unterstützt und sämtliche Flyer und Plakate wo es nur möglich war, verteilt.

Als der Bewerbertag selbst dann endlich anstand, wusste aufgrund der guten Vorbereitung und Planung jeder vor Ort genau, was seine Aufgaben waren und was es alles zu erledigen gab. Auch der Aufbau lief reibungslos und die Kolleginnen und Kollegen verzeichnen das Event als vollen Erfolg! 🙂

DiPinto_Bewerbertag2

Ihr seht also, so eine „kleine“ Veranstaltung zu planen, ist längst nicht so einfach, wie man sich das vorstellt, und es gibt unheimlich viele Dinge zu beachten, an die ich vorher selbst niemals gedacht hätte! 🙂

Dennoch hatte ich großen Spaß an dieser Aufgabe und freue mich sehr, dass ich diese große Verantwortung übernehmen durfte.

Ich bin schon gespannt, was ich euch in meinem nächsten Blogbeitrag berichten kann. Wie ihr seht, wird es mir bei der BERA so schnell nicht langweilig. 🙂

Genießt bis dahin noch das tolle Wetter!

Bis bald,

eure Angela Di Pinto

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Vom Azubi zum Coach – Hallo CSR Projekt!

Liebe Leser, ich bins, Jessica Müller, Auszubildende und stolz ein Teil der BERA GmbH zu sein!

Heute werde ich euch etwas über unser bevorstehendes CSR-Projekt erzählen. Ihr fragt euch sicher was CSR (Corporate Social Responsibility) überhaupt bedeutet? Im Grunde geht es darum, freiwillig soziale, ökologische und ökonomische Aspekte in das wirtschaftliche Handeln einzubeziehen und somit verantwortlich und nachhaltig zu wirtschaften.

Bei der BERA gehört CSR zur Gründungsidee und ist in den Werten Partnerschaft, Nachhaltigkeit und Innovation verankert. Die Partnerschaft mit „Habitat for Humanity“ ist nur ein Teil unseres CSR-Engagements. Hinzu kommen unsere Aktivitäten auf Mitarbeiterseite oder freiwillige Selbstverpflichtungen wie die Unterzeichnung der Heilbronner Erklärung sowie der WIN Charta des Landes Baden-Württemberg, mit denen BERA ihr nachhaltiges Wirtschaften dokumentiert.

Zu unseren regionalen CSR-Engagements im Rahmen der WIN Charta gehört ein neues Projekt mit der Lauk GmbH, einer Einrichtung die sozial-benachteiligten Menschen, unter anderem mit Migrationshintergrund, betreut. Ziel des Projektes ist, das Profiling, Coaching und die Ausbildungsvorbereitung von Minderheiten und nicht in die Gesellschaft integrierten Jugendlichen.

Wir, die Azubis & Studenten der BERA, möchten die Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen mit diesem Projekt motivieren und mit den Werten sowie der Arbeitsmoral in Deutschland vertraut machen.

Das Engagement hat für beide Seiten Vorteile: Die von der Lauk GmbH betreuten Jugendlichen bekommen einen Einblick in den Arbeitsalltag und profitieren von Erfahrungen sowie dem Wissen der BERA Mitarbeiter. Und die Nachwuchskräfte der BERA gewinnen Sozialkompetenz und Routine im Umgang mit anderen Kulturen sowie einer Zielgruppe, die zukünftig öfter auf uns zukommen wird.

Ein erstes, super interessantes Treffen mit dem Kooperationspartner der Lauk GmbH gab es auch schon. 🙂

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Kick-Off-Veranstaltung

Herrn Lauk stellte uns bei einem ersten persönlichen Treffen seine Einrichtung und seinem Werdegang vor bzw. welche Ereignisse ihn in seinem Leben geprägt hat. Unglaublich, was dieser Mann schon erlebt hat!!! Über seine jetzigen Schützlinge sagt er selbst, sie seien ein Teil seiner Familie und das Wichtigste für ihn ist, ihnen zu helfen.

Deshalb findet auch dieses gemeinsame Projekt statt. Das tolle daran? Wir Azubis & Studenten durften selbst ein Konzept erarbeiten, wie wir uns einbringen um den Jugendlichen die deutsche Kultur bzw. Arbeitsmoral näher bringen sowie über unsere eigenen Erfahrungen berichten und den Ablauf einer Berufsausbildung erläutern.

Mit Herrn Lauk wurden zwei weitere Termine vereinbart. In dem Ersten geht es darum, die zu betreuenden Jugendlichen kennen zu lernen, ihr Vertrauen zu gewinnen, ihnen die Basics für den Einstieg in die deutsche Berufswelt zu erläutern aber auch von Ihnen zu lernen. Im zweiten Schritt werden wir einen Persönlichkeitstest machen, der den Jugendlichen vor allem ihre Stärken aufzeigen soll. (Als „Eisbrecher“ haben wir uns überlegt Kuchen oder Muffins zu backen um diese dann gemeinsam zu genießen. 🙂 )

Im darauf folgenden Termin werden mit ihnen die Ergebnisse und Interpretationen des Tests bezüglich der persönlichen Kompetenzen durchsprechen. Das soll vor allem dazu dienen, dass die sozial benachteiligten jungen Menschen ihre Stärken kennen lernen und diese richtig einzusetzen wissen. Natürlich spielt in diesem Gespräch auch die mögliche berufliche Ausrichtung eine wichtige Rolle.

Mein Fazit: Das wird sicher ein sehr spannendes Projekt und ich freue mich jetzt schon sehr darauf, mit Herrn Lauks Schützlingen in Kontakt zu treten und ihnen eine Hilfe für ihre weitere Zukunft sein zu dürfen. #Freude

Wie Ihr seht, bietet die BERA ihren Azubis & Studenten immer wieder tolle, neue Projekte an! Ihr dürft schon auf den Blogbeitrag gespannt sein, indem von der Durchführung und dem Ergebnis unseres außergewöhnlichen CSR-Engagements berichtet wird. Aber außergewöhnlich ist ja wie bekannt, bei uns ganz normal! 🙂

Beste Grüße

Jessica Müller


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Ein spannendes Projekt: Bewerbercoaching für Jugendliche

Durchführung Projekt „inab“

 Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Miriam Stroka und ich mache eine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau in der Niederlassung in Bad Mergentheim.

Heute möchte ich euch von unserem spannenden Projekt bei „inab“ berichten. Im letzten Beitrag von Svenja Aller „Ein großes Projekt wartet auf uns“ wurde bereits über die interessanten Vorbereitungen dieses großen CSR Projekts gesprochen. Heute geht es um die Durchführung.

inab ist eine Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft des bfw mbH Berufsbildungswerks und wir Azubis und duale Studenten der BERA durften selbstständig ein Bewerbertraining für junge Menschen in unserem Alter vorbereiten, das hieß für uns: alles, was wir bisher bei der BERA gelernt haben, bzw. womit wir teileweise täglich arbeiten, wird umgesetzt und anderen Menschen weitergegeben – eine tolle Herausforderung, bei der wir uns als Gruppe gut organisieren mussten. Das ist gar nicht so einfach, da wir alle an verschiedenen Standorten arbeiten, trotzdem waren wir bestens per Telefon und E-Mail vernetzt.

Nachdem unsere Ausbildungsleiterin, Frau Buscemi, uns gesagt hatte, was zu tun ist, glühten unsere Telefone und die erste Telefonkonferenz fand statt. Schnell wurden wir uns einig, haben eingeteilt wer was macht und jeder wusste, was er zu tun hatte. Wir haben uns zu Paar-Teams zusammengefunden, Frau Daut (Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement in der Niederlassung Eisenach) hat mit mir ein Team gebildet und unser bewerbungThema war die Bewerbung im Allgemeinen: der Aufbau, die verschiedenen Bewerbungsarten, Vor – und Nachteile der Bewerbungsarten und zwei Beispiele einer Bewerbungsmappe: eine gute und eine schlechte.

 

 

Aufgrund eines Seminars zum Thema Datenschutz im Dezember in Schwäbisch Hall, hatten sich alle Azubis und Studenten dort eingetroffen. Diese Gelegenheit haben Frau Daut und ich sofort genutzt und uns vor dem Seminar zusammengesetzt um mit der Bearbeitung der Präsentation zu beginnen. Da die Zeit nicht ganz ausgereicht hat um mit der Ausarbeitung und der Präsentation fertig zu werden, haben wir alles Weitere im Büro fertig gestellt. Hierbei waren wir auch ständig im Mailkontakt, haben auch telefoniert und uns öfters mit den anderen Azubis und Studenten ausgetauscht.

Bei unserer letzten Telefonkonferenz, die kurz vor dem Bewerbertrainingstermin war, haben wir unsere endgültigen Ergebnisse zusammen getragen und uns kurz über das Projekt, bzw. den Ablauf ausgetauscht:

 „Es war ein spannendes Projekt, das Spaß gemacht hat. Es hat gut geklappt, obwohl wir alle in verschiedenen Niederlassungen sind. Auch Kritik wurde gut angenommen und umgesetzt.“
Kerstin Adam

 „Eine spannende Herausforderung. Es war gut, dass alle die Termine eingehalten haben.“
Svenja Aller

 „Man hat alles mitbekommen, die Gruppenarbeit hat gut funktioniert und es hat zeitlich alles gut geklappt.“ Rodrigo Schneider

Für mich persönlich ist das Thema sehr wichtig, da ich täglich mit Bewerbungsunterlagen und Bewerbern zu tun habe. Bei der Durchsicht einer Bewerbung achtet man bewusst auf die Formulierungen, auf die Optik und auf Inhaltliches. Der Lebenslauf ist natürlich auch ein wichtiger Bestandteil einer Bewerbung.

Wenn man sich bei einem Unternehmen bewirbt, ist die Bewerbung der erste Eindruck des Kandidaten und wie es so schön heißt: für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Deshalb sollte jeder Bewerber Formatfehler oder Rechtschreibfehler vermeiden, aber z.B. auch Verhaltensregeln beim Bewerbungsgespräch beachten.
Für das Bewerbungsanschreiben gibt es auch Vorgaben, die eingehalten werden sollten (z.B. die DIN 5008 – Form).

Wir Azubis und Studenten der BERA hatten jetzt die Möglichkeit Jugendlichen nahe zu bringen, womit wir uns täglich befassen. Hierbei ist auch von Vorteil, dass wir als junge Menschen etwas vermitteln, bzw. weitergeben, was wir gelernt haben. Die Kenntnisse der Teilnehmer werden vertieft und Stärken werden gefördert.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass wir als Team gut funktioniert haben, trotz dass wir in verschiedenen Abteilungen und Niederlassungen eingesetzt sind 🙂 Auch für uns Azubis und Studenten der BERA ist so ein Projekt eine gute Chance, sich näher kennen zu lernen, weil man enger zusammen arbeitet.

Am 12. Januar war es soweit: wir konnten unser Wissen unter Beweis stellen.

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Vortrag zum Thema Körpersprache

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Vortrag zum Thema Bewerbung

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Einzelcoaching Vorstellungsgespräche

 

Das Feedback nach dem Bewerbercoaching war sehr gut. Einige Jugendliche hatten noch nie ein Bewerbungsgespräch, für sie war das Training ganz besonders hilfreich. Anderen Teilnehmern hat das Coaching zur Auffrischung sehr gut weitergeholfen.

Nun freue ich mich auf weitere spannende Projekte der Azubis und Studenten und auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit 🙂

Liebe Grüße aus Bad Mergentheim,

Miriam Stroka


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Wie die Zeit vergeht …

Mein Name ist Konstanze Daut und ich mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen in der BERA Niederlassung in Eisenach.

Die Zeit ist reif für einen neuen Beitrag meinerseits. Mittlerweile sind ein paar Monate seit meinem Start bei der BERA ins Land gegangen. Ich habe meine Probezeit bestanden, meinen Platz im Eisenacher-Team gefunden und zu unseren Kunden sowie auch zu unseren Mitarbeitern eine gute Bindung aufbauen können.

KDA_After WorkIm Oktober hieß es: Party!!! Für unsere Projektmitarbeiter haben wir eine After-Work-Party veranstaltet. Bei Snacks und Getränken haben sich interessante Gespräche ergeben – das war ein toller Abend!

In der Zwischenzeit habe ich auch die Arbeitsabläufe der Niederlassung in Rothenburg o.d.T. kennenlernen dürfen und diese aktiv unterstützt. Bei der BERA rotieren die Azubis in den verschiedenen Unternehmensbereichen, um so den Gesamteinblick zu erhalten und die Kollegen besser kennenzulernen. Des Weiteren habe ich in Vorbereitung auf meine Zwischenprüfung (die im Frühjahr 2016 statt findet) an einem Lehrgang für Tabellenkalkulation teilgenommen. Hier konnte ich meine Kenntnisse in der Anwendung von graphischen Darstellungen, Feldfunktionen und Formeln sehr gut vertiefen, was auch sehr zum Vorteil für meine Kolleginnen ist 😉

Und so schnell geht´s … schon wieder ist ein Jahr vorbei. Weihnachten steht kurz vor der Tür und in nicht mal mehr als 5 Wochen starten wir in das Jahr 2016! Was ich mir für das neue Jahr wünsche? Das die Zeit bei der BERA so toll und spannend weitergeht wie sie angefangen hat und ich zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen unsere Erwartungen und Ziele erfüllen kann, unsere Kunden und Mitarbeiter zufrieden sind und natürlich unsere Niederlassung weiter wächst.

Ganz liebe Grüße und bis bald,

eure Konstanze!

 


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Action bei und mit der BERA – Teil 1 – Stimme Firmenlauf 14

War das eine Woche! Zwischen dem 31.7 und dem 02.08 war ich gefühlt ständig unterwegs. Diejenigen von euch, die die BERA-Facebookseite besucht haben, wissen bestimmt, von was ich rede. Für alle anderen und die, die etwas mehr wissen wollen, folgt jetzt Teil 1 des ausführlichen Berichts über die „Action bei und mit der BERA“. Nächste Woche berichte ich dann vom Erlebnistag der Auszubildenden. 🙂 – und das alles mitten im Bachelor-Arbeits-Stress…

Stimme Firmenlauf 2014: Wir waren dabei!

Am 31.07 hieß es für mich zum dritten Mal: „5.., 4…, 3…, 2…, 1…, und Goooo“. Mit einer Gruppe von elf  anderen motivierten Läufern und Läuferinnen der BERA nahm ich am sechsten Stimme Firmenlauf in Heilbronn teil.

IMG_2970Und es hat sich wieder einmal gelohnt. 🙂 Aber dazu gleich mehr. Zu Beginn war ich gar nicht für den Lauf eingeplant, sondern stand nur auf der Ersatzliste. Aber wie das auch immer so ist, fällt kurzfristig immer mindestens eine Person aus und so stand ich eine Woche vor dem Lauf in der offiziellen Startzwölf. 😉

 

Die Vorbereitung

Die organisatorische Vorbereitung begann für mich schon einige Wochen eher. Zu Beginn mussten erst einmal die Läufer gefunden werden. Aber das war noch recht einfach. Bereits wenige Stunden nach der der Einladung zum Lauf hatten wir schon zwei Teams zusammen und fokussierten schon ein drittes Läuferteam. Und so kam es dann auch. Viele der Angemeldeten hatten bereits in den vergangenen Jahren Erfahrung beim Stimme Firmenlauf sammeln können. Für einige Wenige war es aber das erste Mal und sie waren schon Wochen vorher merklich aufgeregt. 😉 Nach der Anmeldung mussten dann die T-Shirts bestellt und bedruckt werden, damit wir auch als BERA-Team an den Start gehen und als solches erkannt werden konnten. Nach dem Managen von Ausfällen und neuen Läufern folgte dann nur noch das Informieren der Beteiligten über den Start, Treffunkt, Lauf, Parkplätze und die Erinnerung, früh genug los zu fahren.

Nun kommen wir aber zu meiner persönlichen Laufvorbereitung: Dass man bei sieben Tagen Vorbereitung nicht viel, aber immerhin etwas trainieren kann, fand ich dann auch heraus. Jeden zweiten Tag hieß es für mich dann: ab in die Turnschuhe. 😉 Aber eines kann ich in diesem Fall mit großer Gewissheit sagen: Pausen, gerade Sportpausen bei besonderen Projekten – in meinem Fall die Bachelorarbeit – helfen, statt zu schaden! Statt meine Zeit beim Joggen zu „verplempern“ schaffte ich es, die Gliederung immer ein Stück weiterzuentwickeln. Während des Laufens hörte ich nämlich keine Musik, sondern setzte mich gedanklich mit der Bachelorarbeit auseinander. Mit freiem Kopf an der frischen Luft lässt es sich viel besser nachdenken!

Ihr kennt bestimmt auch das Gefühl, wenn man aus dem Raum raustritt und noch ein bisschen darüber nachdenkt oder gar nicht daran zu denken versucht, Euch die Idee kommt, oder?  Wann ist es bei euch schon einmal passiert? Ich erinnere mich gerade an einen meiner Kollegen, der auf dem Weg zur Kaffeemaschine regelmäßig die Erleuchtung kam.

Auf jeden Fall konnte ich mit meiner Vorbereitung für den Lauf zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die tatsächliche Laufzeit war für mich somit weniger wichtig und ich wusste auch bis dorthin nicht, welche Zeit ich wohl erreichen könnte. 😉

Der Lauf

Und am 31.07 ging es dann um 18:00 Uhr Richtung Frankenstadion Heilbronn. Während Jacqueline Kögel und ich entspannt dorthin liefen, kamen uns schon fleißige Jogger entgegen. Wir sahen uns beide an und dachten wohl das Gleiche: „Ich habe doch die 5,1 Kilometer vor mir. Warum sollte ich jetzt schon anfangen?“. Na klar, es hat bestimmt seine Vorteile. Die Muskeln sind dann schon warm, man läuft besser und so weiter. Wir waren aber eher noch damit beschäftigt, auf unsere Mitläufer, die von weiter weg anreisen mussten, zu warten und ihnen die Startnummern zu geben, die ich noch am frühen Nachmittag abgeholt hatte. Genau drei Minuten vor dem Start waren die BERA-Teams bereit und der Lauf konnte beginnen.

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Und war auch recht schnell wieder vorbei. 🙂 Dieses Jahr fiel mir das Laufen leichter und es machte sogar echt Spaß. Aber ich war dennoch froh, als ich im Ziel ankam. 😉 Das ganze Team traf sich dann wieder beim Getränkestand und wir besprachen ausführlich unsere Erlebnisse. Zum Glück gab es bei uns keine Verletzten und auch sonst ging es allen wieder recht gut nach den ersten Getränken.

IMG_3087Wir entspannten erst einmal und rätselten über unsere Laufzeiten, bevor das Gruppenfoto geschossen wurde. Ganz schön gemein so nach dem Lauf ;).

Anschließend ließen wir den Abend noch mit Wurst, Pommes und Brötchen ausklingen. Ist nicht gerade die Sportlermahlzeit, aber wir trainieren ja nicht auf einen Marathon. 🙂

Fazit: Schön war‘s 🙂

Hier noch einige Bilder:


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Ein Wochenende auf dem Schloss – unsere Weihnachtsfeier

„Ich wünsche Ihnen ein tolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Uns wünsche ich ein schönes neues gemeinsames Jahr, auf dass wir gemeinsam unsere Ziele erreichen“

Das letzte Wochenende verbrachten die Mitarbeiter der BERA aus den verschiedenen Niederlassungen und der Hauptverwaltung im Schloss zu Hopferau. Unsere Weihnachtsfeier stand an und Herr Rath ließ es sich nicht nehmen, uns alle ins Schloss einzuladen.

Bereits vor zwei Jahren hatten wir unsere Weihnachtsfeier in unserem Schloss gefeiert und umso mehr freute ich mich auf das Wochenende und nicht nur die Gesichter der Kollegen und Kolleginnen, mit denen man für gewöhnlich nur telefoniert, kennenzulernen, sondern auch die Kollegen, die man schon lange nicht mehr gesehen hat, wieder zu treffen.

Über unser Schloss zu Hopferau hatte ich ja schon bereits mehrmals berichtet. Für mich war es das dritte Mal im Allgäu. Einmal auf der Weihnachtsfeier vor zwei Jahren und natürlich bei unserem Azubi-Projekt dieses Jahr (Teil 1; Teil 2)Aber nun zurück zu unserem Wochenende:

Schloss

Eine Busfahrt die ist lustig …

Damit wir nicht alle mit den Autos fahren mussten und die Umwelt schonten, fuhren die Meisten gemeinsam mit dem Bus. Los ging‘s in Heilbronn, dann durch Schwäbisch Hall und Crailsheim.  Je später es wurde, desto mehr Personen stiegen zu. Die Stimmung war super. Es wurde erzählt, diskutiert, gesungen und getanzt. Nachdem der Busfahrer dann auch die falsche Strecke gewählt hatte, mussten noch zwischenzeitlich die Schneeketten herausgeholt werden. Wir befanden uns ja schließlich im Allgäu und auch wenn es hier nicht danach aussieht – es gibt tatsächlich schon Schnee dieses Jahr. 😉 Zurück fuhren wir dann natürlich auch mit dem Bus – nur dann war es etwas ruhiger und viele verbrachten die Stunden mit schlafen. 😉

Essen und Schlafen – der Freitagabend

Nach der doch etwas anstrengenden Fahrt stürzten wir nach der Ankunft am Schloss direkt auf das tolle Buffet, das für uns hergerichtet wurde. Man erzählte sich viel und die neuen Kollegen stellten sich vor. Nachdem sich dann beinahe alle mal ausgetauscht hatten, ging es ins Bett. 😉 Einige konnten im Schloss übernachten, die Anderen wurden mit dem Bus in einen nahe gelegenen Gasthof gebracht. Ich teilte mir ein Zimmer mit Laura Buscemi aus der Hauptverwaltung – Natürlich konnten wir schon vor Abreise entscheiden, mit wem wir uns ein Zimmer teilen möchten. Es lagen sogar ein Bademantel und Badeschuhe auf unserem Bett. Am nächsten Morgen gab es dann die Bademantel-Party. 😉 Aber an dem Tag  waren wir einfach zu müde. 😉

Schloss, Kabarett und Kutschenfahrt – der erlebnisreiche Samstag

1. Teil

Laura und ich hatten uns darauf geeinigt, erst um 8.30 Uhr aufzustehen, um dann um 9.00 Uhr frühstücken zu gehen. Während wir also noch selig schliefen, hatten unsere lieben Kollegen doch nichts Besseres zu tun, als um kurz nach 8.00 Uhr gegen unsere Tür zu hämmern und laut „Frühstück“ zu schreien! Hierbei einen lieben Gruß an meine Marketingkolleginnen. 😉 Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie begeistert wir waren. ;D

2. Teil: Käserei

Das Frühstück war richtig toll. Egal ob warme Croissants, Brötchen, Brot, Eier oder Müsli. Es war alles da, das man von einem Frühstück erwarten würde. Nach dem guten Frühstück gab es dann einen Ausflug in eine örtliche Käserei. Dort wurden wir aufgeklärt über die Herstellung von Käse, vor allem Emmentaler und Bergkäse. Klasse für die, die Käse mögen. Es gab auch wenige Personen, die sich nach Eintritt in das Gebäude doch für einen Spaziergang entschieden. Ich möchte hier auch kurz anmerken, dass der Geruch mich beinahe auch rückwärts wieder aus der Türe herauswarf. 😉

Ich als wenig Käseesser war anfangs auch etwas überfordert. Extrem war aber vor allem die Salzlauge, in der der Käse reifen muss. Das wurde nicht wesentlich besser, als die Dame, die die Führung leitete, erzählSalzlaugete, dass die Flüssigkeit seit dem Bestehen der Käserei noch nicht gewechselt wurde. Und das war schon über 120 Jahre her.

Der Hintergrund sei der, dass die ganzen Bakterien, die den Käse am Rand härten lassen, eine entsprechende Lebensform brauchen. Die ist in einer solchen Lauge eben am besten.

Nach einer kleinen Kostprobe wurde am Ende viel Käse gekauft. Entweder als Mitbringsel für Zuhause oder zum selber essen. 😉 Bei der Probe hat auch mir – zumindest der milde Emmentaler  – echt gut geschmeckt. Um einiges besser als der klassische Studentenkäse aus den Discountern.

3. Teil: Mittagessen und Schloss

Vor dem Mittagessen beschäftigten wir uns noch mit dem nächsten Jahr. Während eines Workshops machten wir uns Gedanken zu den Zielen 2014. Kurz und knapp präsentiert und weiter ging‘s mit dem Mittagessen.

Weil das Abendessen ein 4-Gänge Menü werden sollte, gab es zu Mittag lediglich Vesper. Suppe, Brötchen, Brote, Fleischkäse und sonstiger Brotaufschnitt. Und wir waren immer noch echt gut im Zeitplan. „Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert“, würde jetzt Hannibal sagen. Denn pünktlich zu sein, das war für das nächste Programm besonders wichtig.

Schon vor Beginn der Weihnachtsfeier durften wir unser Programm auswählen. Zur Auswahl stand ein Besuch des Schlosses Neuschwanstein, des Schlosses Hohenschwangau, eine Kutschenfahrt oder das Museum der bayrischen Könige.

Während sich über die Hälfte der Teilnehmer für die Kutschenfahrt entschied (zum Glück war es nicht allzu kalt), entschied sich eine kleine Gruppe – darunter auch ich – für das Schloss Hohenschwangau. Ich wählte das Schloss, weil es hieß, dass Neuschwanstein nur von außen schön sei. Es ist ja auch nie fertig gestellt worden und von außen habe ich es auch gesehen.

Das Schloss Hohenschwangau ist älter als Neuschwanstein. Es wurde im 12. Jahrhundert als Sitz der Edlen vom Schwangau das erste Mal erwähnt. Nach zweimaliger Zerstörung erwarb Kronprinz Maximilian, der spätere König Max II im Jahre 1832 die Ruine – lies es aufbauen und es stellte die Kinderstube von Ludwig II dar.

Hohenschwangau

Dieser erbaute 1869 dann Schloss Neuschwanstein.

So viel zur Geschichte. Die Führung war echt interessant. Wir gingen durch die Räume und wurden über die verschiedenen Zimmer aufgeklärt. Wir liefen durch die die Zimmer von Ludwigs Mutter, Marie von Bayern und erfuhren über die Lese- und Schlafgewohnheiten von König Max II.

Aber auch die anderen waren von ihrem Programm begeistert. Diejenigen, die eine Kutschenfahrt gewählt hatten, genossen die Fahrt in einer wunderschönen Umgebung und diejenigen, die Neuschwanstein besuchten, waren nicht nur von den Malereien der Räumen begeistert, sondern auch von der Architektur überwältigt.

 


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„Gesunder Geist im gesunden Körper“

Ja, ja die Dichter und Philosophen. Nehmen wir zum Beispiel den alten Römer Juvenal (60-140 n.Chr.): „Mens sana in corpore sano“, sprach er seinerzeit – und der Spruch hat sich bis heute gehalten. Ein Evergreen quasi dieses „gesunder Geist in gesundem Körper.“ Warum sich der Spruch so lange gehalten hat, liegt wohl daran, dass wir Menschen wohl dachten, dass, wenn wir trainieren auch klüger werden. Tatsächlich haben Forscher der Sahlgrenska-Akademie, einer Institution der Universität Göteborg die Richtigkeit der Aussage geprüft. Beim Vergleich von Soldaten konnten sie bestätigen, dass „körperliche Fitness mit erhöhten Intelligenzquotienten einhergeht.“

Keine Hoffnung?
Aber Moment mal …, bedeutet das jetzt, dass alle Fitnessstudiobesucher klüger sind als die etwas Fauleren unter uns? Auch die Fitness-Freaks, die stundenlang mit den Hanteln vor dem Spiegel stehen und sich selber bewundern? Oder die, die durch etwas ungewöhnliche Geräusche die Aufmerksamkeit der ebenfalls Trainierenden provozieren, um zu beweisen, dass sie die 100 kg stemmen können? Muss ich mich jetzt gegen alle Muskelprotze geschlagen geben? Nicht nur physisch, sondern auch geistig? Schnüff …

Fitnessstudio

Die neuen Vorlesungssäle?

Bild: pixelio.de; Rainer Sturm

Ein Lichtblick
Aber nein! Ein Lichtblick: Das Ganze ist nur die halbe Wahrheit. Die eigentliche Redewendung von Juvenal“ ist etwas länger: „Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano“. Es geht ursprünglich darum, dass das Ziel eines jeden ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sein soll. Denn auch schon vor über zwei Jahrhunderten musste Juvenal feststellen, dass vielen das Aussehen wichtiger war als die Denkkraft. Puh, gerade nochmal gerettet. Auch die Studie geht bei körperlicher Fitness nicht von Kraft, sondern von einer „gute[n] Herz- und Lungenkapazität aus“. Denn diese versorgt das Gehirn mit viel Sauerstoff.

Warum auch eine duale Studentin nicht nur Grips, sondern auch Kraft braucht …
Nichtsdestotrotz ist ein gesunder Körper wichtig und genau diesen konnte ich letzten Donnerstag gut gebrauchen. Am Donnerstag, dem 18.07.2013 stand der 5. Heilbronner Firmenlauf an. Und da wurde auch die Lungenkapazität auf die Probe gestellt. Mit 5.866 anderen hieß es bei knapp 30 Grad „Auf die Plätze – fertig – los“. Auf 5,1 km ging es darum, meine Muskeln mit genügend Sauerstoff zu versorgen und so wenige blaue Flecken wie möglich zu erhalten.
Aber nun alles auf Anfang:

„Der Firmenlauf“
Der Firmenlauf in Heilbronn ist für Unternehmen in der Umgebung ein besonderes Erlebnis. Er fand um 5. Mal in der Heilbronner Innenstadt statt. Auch für uns ist es immer ein besonderes Ereignis. Wir von der BERA gingen mit zwei Teams an den Start und kamen – vollständig – wenig später dort auch wieder an. 😉

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Die Erholungszone nach dem Ziel – ziemlich voll.

Es ist aber ein wahnsinniges Gefühl wenn man die Strecke läuft und über 10.000 Zuschauer einen oder auch eben alle anfeuern. In einer Masse von über 5.860 sich durch die teilweise sehr engen Straßen zu quälen, hat schon einen gewissen Spaßfaktor. Vor allem, wenn man doch die ein, oder andere Person überholt. So wie z.B. zwei Rodeo Reiter mit aufblasbaren Stieren, die „Planschbeckenläufer“ der Heilbronner Stimme oder auch die Sumoringer. Wobei ich glaube, dass Letztere am Ende doch schneller waren. 🙂
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Gemein war aber, dass die Moderatoren am Streckenrand nach Kilometer eins von der Hälfte der Strecke sprachen. Frau Pohl, eine Kollegin, mit dem gleichen Lauftempo schaute mich schon ganz verwundert an. Wir waren dann doch von unserer vermeintlichen Schnelligkeit überrascht und freuten uns über unsere geringe Erschöpfung. Ihr könnt euch ungefähr vorstellen wie wir uns fühlten, als wir wenig später erst das 2-Kilometer-Schild entdeckten. Da war sie hin die Euphorie – und die Erschöpfung kam. Wir schleppten uns durch die nächsten Kilometer. Vorbei am Wasserstand, der nun ja, wie soll ich sagen, leicht unorganisiert war. Beim selber Einschenken verloren wir weitere kostbare Zeit. Vorbei an den ersten gehenden Mitläufern (umgefallen ist glücklicherweise niemand – zumindest nicht in unserer Umgebung) vorbei am Neckar und hinein ins Frankenstadion. Die letzten 250 Meter – noch einmal anziehen. Und ach, hey ich kenn da ja einen Zuschauer. Noch einmal schön winken und total entspannt und gar nicht erschöpft schauen – aber dann: Knie hoch, vorbei an den Andern und ja schön lächeln an der Ziellinie. Geschafft. 😉

Da ist es – das Ziel
Ah, die Uhr …, aber Moment …, wann bin ich nochmal losgelaufen? Natürlich hatte ich daran nicht gedacht. Zum Glück erfuhren wir die Zeiten aber schon einen Tag später. Hut ab für die fleißigen Mitarbeiter, die wohl eine Nachtschicht einlegen mussten.

Nach dem Lauf versorgten wir uns mit Getränken (die dieses Jahr ausreichten ;)), sammelten uns und schossen noch ein Abschlussfoto, bevor wir uns zur After-Run-Party aufmachten. Zum Glück hatten wir alle die grünen T-Shirts an. So konnten wir uns zwischen den Lidl- (gelb) und BOSCH-Läufern (weiß) wiederfinden

Es war echt schön noch zusammenzusitzen, sich über die Nudeln herzumachen und bei natürlich alkoholfreiem Bier über die Erlebnisse beim Lauf und die mögliche Zeit zu philosophieren. So kam auch raus, dass nicht nur wir, sondern auch andere von den Moderatoren getäuscht wurden. Tipp fürs nächste Jahr: Uhr mitnehmen. Dann passiert so etwas vielleicht nicht mehr. 😉
Fazit: Der Lauf war klasse. Ich hatte mein Ziel (schneller als 30 Minuten zu sein) erreicht (29:36 Min) und das wohl gemerkt nach drei Wochen Chile, wo ich mein Lauftraining doch etwas vernachlässigt habe. Falls Ihr auch nächstes Jahr mitlaufen möchtet: Bitte hier einen Kommentar posten oder Martin eine E-Mail schreiben. Anmeldeschluss ist irgendwann nächstes Jahr. 😉

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Das Siegerfoto 😉