Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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CSR 2.0 – oder auch: wie die Lernenden zu Lehrenden wurden

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin’s, Angela Di Pinto. Wie ihr vielleicht bereits aus meinen anderen Blogbeiträgen wisst, bin ich eine von zwei dualen Studenten der BERA GmbH. Zurzeit befinde ich mich in der dritten Praxisphase und darf – wie bei der BERA üblich – gerade in so ziemlich alle Abteilungen des Unternehmens hineinschnuppern. Nach einer jeweils zweiwöchigen Hospitation in der Abrechnung und in der Buchhaltung, in der ich viel Neues mitnehmen konnte, bin ich nun, wie Joshua schon vor mir, in der Marketingabteilung in Heilbronn.

CSR-Engagement Lauk GmbH

Die BERA Youngsters gemeinsam mit Silvia Albrecht (Personalentwicklerin der BERA) und den Schützlingen der Lauk GmbH

Gleich im Januar stand in Heilbronn auch noch ein großes CSR-Projekt für uns BERA Youngsters an. Die BERA GmbH trägt im Rahmen der CSR (Corporate Social Responsibility) bereits seit vielen Jahren über die gesetzlichen Vorgaben hinaus Verantwortung für ihre Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten sowie Umwelt und Gesellschaft. Diverse Projekte in ökologischer und sozialer Hinsicht wurden bereits ins Leben gerufen.

Wie auch schon im letzten Jahr veranstalteten wir das diesjährige Projekt in Zusammenarbeit mit der Lauk GmbH. Der Geschäftsführer Siegfried Lauk, der fast sein gesamtes Leben lang im sozialen Bereich tätig ist und sich mit viel Herzblut seinen Aufgaben widmet, betreut unter Anderem in Zusammenarbeit mit dem regionalen Jugendamt, sozial benachteiligte Jugendliche (oftmals mit Migrationshintergrund) in allen Lebenslagen.

Als HR-Experte der Region lag es uns im Zuge unseres sozialen Engagements natürlich besonders am Herzen, den jungen Erwachsenen vor allem die allgemeinen Werte der Deutschen Arbeitskultur näherzubringen. Dazu erarbeiteten wir gemeinsam ein Programm, das den Jugendlichen spielerisch die für uns wichtigsten Inhalte vermitteln sollte. Als es dann endlich losging, waren wir alle schon ganz gespannt! Kommt das Programm gut an? Schaffen wir es, alle Inhalte verständlich zu vermitteln? Können die Jugendlichen etwas aus der Veranstaltung mitnehmen?

CSR_Blogbeitrag

Die Azubis und Studenten der BERA im Gespräch mit den sozial benachteiligten Jugendlichen

Zu Beginn des ersten Tages spielten wir nach einer kurzen Vorstellungsrunde zunächst ein paar Spiele zum Kennenlernen, um die Stimmung untereinander etwas aufzulockern und leichter ins Gespräch zu kommen. Es war uns wichtig, den Jugendlichen nicht als „Autoritätsperson“ zu begegnen, die ihnen theoretisch und von oben herab etwas beibringen möchte. Stattdessen wollten wir den jungen Erwachsenen auf Augenhöhe begegnen und ihnen unsere persönlichen Tipps und Tricks für das Leben und Arbeiten in Deutschland vermitteln.

Anschließend führten wir dann in großer Runde die von uns erarbeiteten Rollenspiele vor. Diese sollten den Jugendlichen die Dos und Don’ts im Vorstellungsgespräch, das angemessene Verhalten   im Arbeitsalltag, die Bedeutung von Teamarbeit und den respektvollen Umgang mit Kollegen und Kolleginnen näher bringen. Um das Ganze noch eingängiger zu gestalten, haben wir hier auch extreme Negativbeispiele eingebaut, die wir im anschließenden Feedbackgespräch gemeinsam diskutiert haben. So waren die Stärken unserer „Bewerberin“ im Vorstellungsgespräch beispielsweise ihre tollen Nageldesigns und ihre Vielzahl an Followern bei Instagram. – Ich hoffe ihr wisst, warum das so nicht ganz richtig ist?! 😉

Der zweite Tag diente dann dazu, im Eins-zu-Eins-Gespräch mit den jungen Erwachsenen offene Fragen zu klären und einen Berufstest durchzuführen, welcher auf den Stärken und Vorlieben von Lauks Schützlingen aufbaute. Von einigen Ergebnissen war sogar Herr Lauk selbst, der ein sehr enges Verhältnis zu den Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen pflegt, positiv überrascht! J Außerdem trauten sich ein paar von den Schützlingen sogar, mit uns gemeinsam ein realistisches Vorstellungsgespräch nachzustellen, um für den Ernstfall optimal vorbereitet zu sein.

Berufstest

Enger Austausch während des gemeinsamen Berufstests

Am Ende der zwei Tage waren wir alle natürlich sehr erfreut, dass alles so gut und reibungslos geklappt hat. Von Herr Lauk wie auch von den Teilnehmern selbst erhielten wir genau das Feedback, das wir uns erhofft hatten: Die Art der Darstellung war für alle verständlich und hat mit viel Spaß die Werte vermittelt, die uns besonders wichtig waren.

Jetzt fragt ihr euch vielleicht: Was hat denn so ein soziales Projekt mit der Ausbildung bzw. dem Studium bei der BERA zu tun? Nun ja, ziemlich viel sogar. Ziel einer Ausbildung bzw. eines Studiums soll ja schließlich nicht nur die Vermittlung von theoretischen und methodischen Arbeitsinhalten sein, sondern den Auszubildenden auch persönlich fördern und fordern. Und genau das wurden wir im Rahmen dieses Projektes auch! Im Gegensatz zu unserem letzten CSR-Engagement konnte man bei diesem Mal schon deutliche Veränderungen in unseren Rollen innerhalb des Projektes feststellen: Während wir letztes Mal eher schüchtern und zurückhaltend an die Sache herangetreten sind, waren die BERA Starters, die nun schon länger ein Teil des Unternehmens sind, federführend an der Ausarbeitung und der Vorbereitung beteiligt und sind schon wesentlich selbstsicherer aufgetreten! 🙂

Neben dem tollen Gefühl, Verantwortung zu übernehmen und jungen Menschen etwas Wichtiges vermittelt haben zu können, lernen wir Youngsters bei solchen Begegnungen auch immer wieder über den Tellerrand hinaus zu schauen. Erfährt man, wie schwierig es andere junge Menschen in ihrem bisherigen Leben hatten, wird einem deutlich vor Augen geführt, wie privilegiert man selbst ist und dass es keinesfalls selbstverständlich ist, in einem geregelten Umfeld aufzuwachsen. So weiß man seine eigene Lebenssituation gleich viel mehr zu schätzen – mit allen Höhen und Tiefen eines Studiums oder einer Ausbildung. 🙂

So ihr Lieben, jetzt muss ich aber los!

Ich hoffe, ich konnte euch mal wieder einen guten Einblick in das breite Aufgabenspektrum geben, das die BERA im Rahmen der Ausbildung und des dualen Studiums bietet.

Eure Angela Di Pinto

 

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Wie geht eigentlich Marketing?

Hey liebe Blogleser. Über ein halbes Jahr ist mein letzter Blogeintrag her. Für die, die es noch nicht wissen: Ich bin Joshua, 20 Jahre alt und absolviere zurzeit ein duales Studium mit dem Schwerpunkt Personalmanagement bei der BERA GmbH.

Im Laufe des Studiums darf ich jede Abteilung des Unternehmens durchlaufen und kann dabei Erfahrungen in unterschiedlichsten Bereichen sammeln.

Die letzten 4 Wochen war ich in der Marketing Abteilung eingesetzt und ich möchte euch nun einen Einblick geben, was ich aus dieser Zeit mitnehmen konnte.

gruppenbild

Meine BERA-Kollegen – wenn auch nicht vollzählig – und ich.
Marc (ganz links), Laura (rechts), Elisabeth und die Abteilungsleiterin Frau Zartmann-Röhr haben mich von Anfang an super aufgenommen!

Das Marketing – nur malen, schreiben und basteln? Weit gefehlt!

… Gut, zugegeben, in den ersten zwei Tagen war das durchaus eine der Aufgaben: Diverse Kundenpräsente vorbereiten und gestalten. Anlässlich der Weihnachtszeit, haben sich die BERA Niederlassungen nämlich wieder allerlei überlegt, um bei den Kunden und Bewerbern ein angemessenes „Dankeschön!“ zu platzieren. Das Marketing hat dabei beraten, designt und natürlich auch beim Basteln geholfen!

Warum die Marketing Abteilung einiges abverlangt

Damit wir aber mal zur Sache kommen: Marketing ist gewiss nicht nur ein Zuckerschlecken und Däumchen drehen.

Das Marketing ist der Teil des Unternehmens, der versucht, sämtliche Aktivitäten des Unternehmens kundenorientiert auszurichten. Kunden sind in diesem Sinne alle Interessensgruppen (Stakeholder), also auch Mitarbeiter oder Partner.

Abstraktionsvermögen und methodische Kompetenzen, Empathie, analytisches Denkvermögen und vor allem Kreativität sind hier besonders gefragt. Man muss sich in andere Menschen hineinversetzen, auf deren Bedürfnisse schließen können und diese analysieren. Dies dient als Orientierung und Grundlage für Marketing Maßnahmen. Meine Kollegen, mit denen ich diese tolle Zeit verbringen konnte, sind diesbezüglich richtige Profis.

Im Folgenden einige Beispiele…

Wie erstellt man eigentlich eine eigene Webseite bzw. was ist beim Relaunch wichtig?

bild_seoIch durfte mich auch bei dem Relaunch unserer neuen Webseite beteiligen. SEO (Suchmaschinenoptimierung) – diesen Begriff werde ich nie wieder vergessen: Jedes einzelne Wort, das gesamte Design und die Navigation in der Webseite, alles muss 100% auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt sein. Durch verschiedene Analysetools wird geschaut, welche Wörter die Leute aus welchen Orten im Internet am wahrscheinlichsten suchen, um diese dann in den Texten auf der Webseite zu verwenden. Welches Wort verwende ich am besten? Arbeitnehmerüberlassung, Zeitarbeit, Leiharbeit, Mitarbeiterleasing oder vielleicht Personalüberlassung? Dazu muss man vergleichen, bewerten und abwägen. Und das bei jedem wichtigen Wort. Besonders schwierig ist das bei einem Personaldienstleister, da man zwei völlig verschiedene Zielgruppen ansprechen muss: Die Kunden (Unternehmen) und Bewerber (Privatpersonen).

Ich war besonders beeindruckt, von der Methodik, wie man an solch ein riesiges Projekt rangeht und was man alles beachten muss. Es werden seitenweise Pläne, Vergleiche und Schemata erstellt, um wenigstens ein paar Schritte voranzukommen.

digitalezeitreise_heft

Die Kreativität darf natürlich auch nicht fehlen.
Gerade beim Design von Grafiken und Bildern:
Dieses kreative Titelbild hat sich mein Kollege Marc erdacht, mit Photoshop designt und gestaltet.

Die Broschüre begleitet die spannende Ausstellung „Digitale Zeitreise im Schloss“, die Kunst, Kreativität und Technik vereint und in unserem unternehmenseigenen Schloss zu Hopferau noch bis Ende Januar gezeigt wird.
By the way: Der ernst dreinblickende Herr auf dem Bild ist Konrad Zuse – der Erfinder des ersten binär-basierten Computers, um den sich die Ausstellung dreht.

Ich war total erstaunt von der Kreativität und dem Talent, das Leute mitbringen können, um so etwas auf die Beine zu stellen.

#Joshua hat dich lieb

Werbung in Facebook – die andere Seite der Medaille
Wer immer mal wissen wollte, warum gewisse Anzeigen auf Facebook erscheinen

facebookEin weiteres Thema, das ich im Marketing kennenlernen durfte: Social Media bzw. Facebook. Das Tolle an Facebook ist, dass man unglaublich zielgruppenspezifisch werben kann. Ich suche mir einen Beitrag aus, den ich werben möchte und wähle Kriterien für Personen aus, denen der Beitrag gezeigt werden soll: Geschlecht, Interessen, abonnierte Seiten und Wohnort – um nur ein paar Merkmale zu nennen. Daraufhin gibt man ein gewisses Budget an, das man ausgeben möchte. Abhängig von diversen Angaben und besuchten Seiten zeigt Facebook jenen Zielgruppen den Beitrag als Werbung an, solange bis das Budget aufgebraucht ist. Man zahlt dabei für die Klicks oder allein für das Erscheinen.

Es war wirklich interessant, auch hier mal einen Einblick zu bekommen.

Maßnahmen, wie die Promotion über Facebook, muss das Marketing auch steuern. Durch Analysetools wird regelmäßig beobachtet, wie gut welche Beiträge ankommen: Wie viele Personen wurden erreicht, was wurde geliked, geteilt, wie waren die Kommentare und Bewerbungseingänge… Daraus kann man ableiten, was die Maßnahme gebracht hat, wie man sie optimieren kann und was zukünftig beachtet werden muss.

Dies sind nur ein paar kleine Beispiele von dem Leistungsspektrum unserer Marketingabteilung. Ich kann kaum alles aufzählen, denn letztlich wird hier jeder Auftritt der BERA in der Öffentlichkeit bis aufs Detail geplant und begleitet. Vom Erscheinen eines einfachen Artikels in der Zeitung, Werbegeschenke und Broschüren bis hin zu Messeauftritten und die Betreuung unseren eigenen Foren.

Toll, was unser Team alles managed und auf die Beine stellt!

Fazit

Ich kann unglaublich viel aus den 4 Wochen mitnehmen. Mehr als ich jetzt kurz und knapp beschreiben könnte.
Da mein Studium seinen Schwerpunkt im Personalmanagement besitzt, kann ich nun aber Folgendes sagen:

Im Marketing sind besonders jene Leute gut aufgehoben, deren Stärken in Kreativität und analytischem Denkvermögen liegen und die unmittelbare Ergebnisse ihrer Arbeit brauchen, um nicht die Motivation zu verlieren.

Ich hoffe Ihr konntet was von meinen Eindrücken mitnehmen. Bis zum nächsten Mal!

Euer Joshua


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Meine erste Fachkräftemesse in Neckarsulm

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich heiße Adriana Runje und mache seit dem 17.09.18 eine Ausbildung als Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA in der Niederlassung Heilbronn.

Kaum dabei, stand schon ein aufregendes Projekt an:
Am Samstag, den 27.10.18 ging es zusammen mit Kollegen aus verschiedenen Niederlassungen auf die Fachkräftemesse in die Ballei nach Neckarsulm.

Einige Tage zuvor wurde der Schichtplan für die beiden Tage erstellt und es fand ein Briefing mit dem Marketing statt. Es wurde das Messehandbuch erläutert und weitere organisatorische Themen besprochen. Es gibt im Hintergrund so viele Dinge zu organisieren über die man sich als Bewerber keine Gedanken macht. Als Unternehmen an einer Messe teilzunehmen ist daher gar nicht so einfach, wie man sich vielleicht vorstellen mag! Da dies mein erster Messedienst war, wusste ich natürlich nicht, was mich alles erwarten würde. Auf jeden Fall war ich sehr gespannt!

Als ich um 9:30 Uhr an unseren Messestand kam war bereits Frau Berner, unsere Bereichsleiterin Recruiting, da, um mir noch einige hilfreiche Tipps zu geben.

Wir mussten gar nicht lange warten bis auch der erste Bewerber auf uns zu kam, um sich allgemein über die BERA als Personaldienstleister und unsere aktuellen Stellenangebote zu informieren. Er war so angetan, dass er direkt unseren Bewerbungsbogen ausfüllte 🙂

Die darauffolgenden Bewerber waren beide aus dem englischsprachigen Raum, was für mich besonders spannend war! Beide wollten gerne mehr über die BERA erfahren und sich direkt bei uns bewerben. Das waren motivierte und sympathische Menschen, die sehr interessante Lebensstationen aufweisen konnten.

ADRU_Fachkräftemesse

Ein Bewerber und ich mitten im Beratungsgespräch

Unser Gewinnspiel war auch sehr begehrt. Der erste Preis beinhaltete eine kostenlose Potenzialanalyse, die sich Talentview nennt. Diese Analyse wurde in Kooperation mit einer deutschen Hochschule entwickelt und ermittelt anhand von wissenschaftlich fundierten Fragen die Kompetenzen und Präferenzen des Bewerbers. Der zweite Preis bestand aus einem umfangreichen Bewerbercoaching und einer individuellen Karriereberatung. Der dritte Preis war ein BERA-Überraschungspaket. Die glücklichen Gewinner wurden am Ende der beiden Messetage schließlich ausgelost und kontaktiert.

Meine letzte Bewerberin war sehr beeindruckt von unserer Potenzialanalyse. Dieses wirklich tolle Instrument war ihr bis dato noch unbekannt. Mich hat sehr gefreut, dass man Menschen in einer schwierigen beruflichen Neuorientierung Hilfe geben und neue Wege aufzeigen kann!

Angenehm überrascht war ich auch von dem Interesse der Bewerber an unserem Zentrum für Leistungsmanagement. Als ich ihnen erklärte, dass hier außergewöhnliche Seminare und Coachings für die Personal-/Führungskräfteentwicklung angeboten werden, waren die Bewerber wirklich erstaunt und begeistert.

Als meine Schicht dem Ende zuging, konnte ich nochmals alle Eindrücke des Tages Revue passieren lassen: die Bewerber direkt persönlich kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen, war wirklich aufregend! Ein spannender Tag ging zu Ende, auf den ich nur positiv zurückblicken kann.

Ich kann jedem Bewerber empfehlen die Fachkräftemesse im kommenden Jahr zu besuchen und auf jeden Fall möchte ich wieder mit dabei sein und die BERA vertreten! 🙂

Bis zum nächsten Beitrag,

Eure Adriana Runje


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Meine ersten Wochen bei der BERA

Hallo liebe BERAstarters Leser,

mein Name ist Dilara Bakti und ich habe am 02.08.2018 meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall begonnen.

Dilara_Bakti

Da bin ich an meinem Arbeitsplatz bei der BERA, wie ich gerade diesen Blogbeitrag tippe.

          „Meine erste Wochen“

In den ersten Wochen konnte ich bereits viele Eindrücke von dem Tagesgeschäft in der Niederlassung erhalten. Ich wurde von dem Team herzlich aufgenommen und direkt integriert. Mittlerweile bin ich seit über einem Monat bei der BERA und folgende Tätigkeiten habe ich schon selbstständig übernommen.

  • Mit Bewerbern habe ich Termine für Vorstellungsgespräche vereinbart
  • Fragen oder Anliegen mit Bewerber, Kunden oder Mitarbeitern geklärt
  • Eingegangene Bewerbungen bearbeitet, Eingangsbestätigungen versendet sowie Lebensläufe, Zeugnisse in das System einpflegt und mit diesen Informationen kompakte Kandidatenprofile erstellt
  • Stellenanzeigen anhand von Kundenanfragen geschrieben und veröffentlicht. Hierbei ist darauf zu achten das die Stellenanzeigen, den Bewerber präzise und umfangreich darüber informieren was im Job getan werden soll und was erwartet wird. Dabei darf die Stellenanzeige aber nicht zu lang werden, sondern schnell zu lesen sein.

Für viele hört sich das vielleicht auf den ersten Blick etwas langweilig an, aber wenn ich etwas in dieser kurzen Zeit gelernt habe, dann das jeder Tag neue Situationen oder Herausforderungen mit sich bringt.

          „Die Berufsschule“

Am 10.09.2018 begann für mich auch endlich die Berufsschule. An diesem ersten Tag wurde uns die Schule und unsere Lehrer vorgestellt. Wir haben unsere Stundenpläne erhalten und es wurden die Themen des ersten Ausbildungsjahres bekanntgegeben. Da ich vor meiner Ausbildung auch schon eine Kaufmännische Schule besucht hatte, fallen mir die Themen die wir über das Jahr behandeln werden natürlich viel leichter, da ich bereits Vorkenntnisse mitbringe.

Tipp: Wer im Unterricht aufpasst und fleißig mitmacht hat es auch beim Lernen viel einfacher! 🙂

Go-Kart-Team-Schwäbisch-Hall

          „Go-Kart-Team Schwäbisch Hall“

Mit meinem Team in Schwäbisch Hall haben wir uns in Backnang zum Go-Kart fahren getroffen. Dort hatte ich die Möglichkeit mein Team einmal richtig persönlich und privat kennenzulernen. Ein sehr schönes Erlebnis. Das Rennen war wirklich Aufregend! An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meinem Team für diesen tollen Tag bedanken.
Ich freue mich ein Teil des BERA – Teams zu sein!

Bis zum nächsten Beitrag,
Dilara Bakti


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Allein schafft man viel – Gemeinsam schafft man alles!

Hallo zusammen,

ich bin Gino Gräter und habe am 01.08.18 meinen ersten Tag bei der BERA als Informatikkaufmann in Ausbildung gehabt. Am zweiten August kam eine weitere auszubildende Kollegin, Frau Dilara Bakti, zum Team dazu. Passend dazu fand auch gleich an diesem Tag ein „Azubi-Frühstück“ mit Frau Nitze und Frau Di Pinto statt.

In einem kleinen Besprechungsraum warteten Brezeln, Kuchen und ein Haufen Infos auf uns. Nach einer kurzen Vorstellung aller Beteiligten ging es gleich los mit der Geschichte der BERA und deren Entwicklung. Als wir dann in der heutigen Zeit angekommen waren, folgten kurze Vorstellungen vieler Kollegen/-innen aus allen Niederlassungen. Zu dem ein oder anderen Mitarbeiter wurden witzige und unterhaltsame Geschichten zum Besten gegeben und herzlich gelacht. Mich hat es von Anfang an motiviert wie begeistert Frau Nitze und Frau Di Pinto über ihre Kollegen/innen und über die BERA in ihrer Gesamtheit gesprochen haben. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie gerne ein Teil der BERA sind und sich hier wohlfühlen.

Zum Abschluss konnten wir noch viele Fragen stellen. Wir wurden dazu ermutigt auch Dinge zu erfragen, die man seinen Ausbilder vielleicht nicht so gerne fragen wollte, besonders nicht am Anfang der Ausbildung, wie z.B. Urlaub, Krankheits-/Fehltage oder Gehalt.

Nun waren schon 3 Wochen ins Land gezogen, in denen ich viele neue Leute kennengelernt habe, mir schon vieles von meinem Ausbilder gezeigt wurde und ich mich im Allgemeinen gut in die Ausbildung eingelebt habe. Am 23.08 war es dann Zeit für den Azubi-Ausflug zum Hochseilgarten in Waldenburg!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Das Team bereit für einen tollen Tag!

Um uns besser kennenzulernen mussten wir Steckbriefe der anderen erstellen. Die Steckbriefe wurden während der Erstellung munter hin und her getauscht. Die anschließende Vorstellung der Steckbriefe war sehr lustig und hat gleich für eine gute Stimmung gesorgt.

Weiter ging es mit einer Vertrauensübung! Wir haben uns fallen lassen und ein anderes Teammitglied musste uns abstützen. Interessanter wurde die Übung mit geschlossenen Augen. Man entwickelte schnell Vertrauen zu allen andern und war davon überzeugt, dass sie einen nicht fallen lassen – coole Sache!

Unser Vertrauen wurde aber gleich wieder auf die Probe gestellt, denn jetzt kam der sogenannte „Mohawk-Walk“ auf uns zu. Der Mohawk-Walk besteht aus ein paar aufgestellten dicken Holzstämmen, die mit einem Stahlseil verbunden sind. Das Ziel ist es von der einen auf die andere Seite zu gelangen, ohne dass ein Teammitglied in den „Sumpf“ darunter stürzt. Wenn das doch passiert müssen nicht nur alle wieder zum Anfang zurück und von vorne beginnen, sondern alle die runtergefallen sind werden mit einer Augenbinde für den nächsten Versuch blind gemacht! Hört sich erstmal sehr hart an!

Mit eiserner Willenskraft ist es uns allen aber gelungen sicher am letzten Stamm zu stehen. Nur noch runtersteigen und wir hatten den Mohawk-Walk mit dem ersten Versuch bezwungen! – Eine echt starke Leistung des Teams!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Der Mohawk-Walk durch den gefährlichen Sumpf!

Doch unser Erfolg war nur von kurzer Dauer, denn auf uns wartete schon die nächste schwierige Aufgabe: „Die Wand“.

Zwischen uns und dem Hochseilgarten stand eine 4,10 Meter hohe Holzwand, die wir ohne Hilfsmittel alle überqueren sollten – und das in 15 Minuten! Eine echt schwere Aufgabe.

Als erstes haben Rodrigo und ich Joshua Körper per Räuberleiter die Wand hochgedrückt und er hat sich selbst den Rest hochgezogen – Respekt!

Danach lief alles super, wir haben nach und nach alle anderen per Räuberleiter zu Joshua hochgehoben und er hat ihnen dann raufgeholfen. Nach einer Weile waren alle oben, bis auf Rodrigo. Da Rodrigo nun keinen mehr hatte, der ihm unten helfen konnte, musste er versuchen, so weit wie möglich an der Wand hochzuspringen. Zwei mutige Teammitglieder hingen dabei schon halb die Wand herunter und wurden von den anderen gesichert. Meine Aufgabe war es nun sein Bein zu fassen und ihn mit hochzuziehen. Viele Versuche gingen schief, doch wir kamen dem Erfolg immer näher – wir können das schaffen!

Und tatsächlich: beim letzten Versuch konnten wir ihn über die Kante der Wand ziehen – und zwar mit den Füßen zuerst! Es war ein beeindruckendes Spektakel voller Teamgeist, eisernem Willen und extremem Vertrauen von Rodrigo an uns alle – Wahnsinn!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Rodrigo beim Rumhängen mit dem Team!)

Übrigens war es das erste Mal seit der Eröffnung des Hochseilgartens, dass jemand die Wand mit den Füßen zuerst überquert hat! Nach so einer Aktion hatten wir uns die folgende Pause absolut verdient.

Nach super Verpflegung und unterhaltsamen Gesprächen ging es dann mit unserer ersten Herausforderung im Hochseilgarten los, der „Jakobsleiter“. Die Jakobsleiter sieht aus wie eine für Riesen gebaute Strickleiter, welche wir im Zweierteam bis zur obersten Sprosse erklimmen sollten. Dabei wurden die beiden Kletterer von anderen Teammitgliedern gesichert.

Frau Albrecht und Frau Kögel waren die Ersten, die sich an die Leiter wagten. Meine Aufgabe hierbei war es, Frau Kögel zu sichern und im Falle eines Absturzes nicht in die Tiefe stürzen zu lassen – also volle Konzentration!

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie beeindruckt ich von den Beiden war, als sie mit tollem Teamwork die oberste Sprosse erreichten! Jetzt lag es an den Sicherern, die beiden wieder wohlbehalten auf den Boden zurückzubringen.

Ich war als Nächster an der Reihe. Mit meinem Partner Rodrigo versuchten wir uns an den unteren Sprossen. Leider bin ich dabei abgerutscht und fand mich dann auf dem Rücken liegend am Boden wieder. „Nicht so schlimm“, dachte ich und versuchte mein Glück erneut. Doch zu meinem Bedauern musste auch Rodrigo abbrechen, da er sich an der Wand seine Hand verletzt hatte. Während ich also an einer der Sprossen hing, machte sich Joshua zum Klettern bereit. Ich merkte aber schnell, dass ich mir bei meinem vorherigen Sturz meine Schulter verletzt hatte, und bin deswegen erst mal wieder von der Leiter herabgestiegen.

Mein Ersatz war niemand anderes als Angela Di Pinto, die wie ich etwas Höhenangst hat. Zusammen kletterten die beiden wacker immer weiter die Leiter hinauf, bis sie schlussendlich ganz oben angekommen waren – was für eine Leistung!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Die Jakobsleiter ist fast bezwungen! Ihr schafft das!

Nach einer kurzen Pause ging es weiter. Ziel war es an einer Kletterwand auf eine in 12 Metern Höhe liegende Plattform zu gelangen und von dort aus ein paar Stationen zu absolvieren. Alternativ hierzu gab es eine weitere Plattform in 5 Metern Höhe, die auch ein paar Stationen bot.

Wegen meiner Schulter setzte ich das Klettern lieber aus und sicherte meine Teammitglieder vom Boden aus.
Frau Koegel, Frau Albrecht und Joshua haben den 12 Meter hohen Parcour mit Bravur gemeistert – Respekt!
Angela und Dilara sind souverän durch die Stationen in luftigen 5 Metern Höhe geklettert – beachtliche Leistung! Rodrigo musste leider wegen seiner verletzten Hand mit mir am Boden bleiben.

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Schwindelerregende Höhen und standfeste Bodenunterstützung!

Zum Abschluss dieses tollen Tags gab es ein großes Grillfest, zu dem sich noch viele andere Mitarbeiter der BERA dazugesellten. Es wurde noch bis spät abends gegessen, gelacht und sich amüsiert!

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich das Gefühl hatte, dass wir wirklich ein super Team waren und unter uns ein starkes Vertrauen herrscht, welches wir in Zukunft weiter ausbauen können. Mir hat der Tag sehr viel Spaß gemacht! Deshalb hier noch ein großes DANKE an das super Team, alle die zum Grillen gekommen sind und an die BERA für das unvergessliche Erlebnis! Ich bin froh darüber dabei sein zu dürfen!

Bis zum nächsten Mal,

Euer Gino


Ein Kommentar

Eine gute Planung ist das halbe Event

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

wie ihr vielleicht schon aus vorherigen Blogbeiträgen wisst, bin ich Angela Di Pinto und absolviere bei der BERA mein duales Studium im Bereich BWL-Dienstleistungsmanagement mit Vertiefung Personal und Bildungsmanagement.

Zurzeit befinde ich mich nach einer sehr stressigen Theoriephase und einem sehr erholsamen Urlaub wieder in der Praxisphase, die ich in der Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall absolviere. 🙂

Nachdem ich alle Prüfungen erfolgreich überstanden habe, durfte ich auch dieses Mal wieder ein tolles Projekt eigenverantwortlich – mit toller Unterstützung aus der Marketingabteilung – angehen: Die Kolleginnen und Kollegen in unserer Niederlassung in Schwäbisch Hall hatten sich im Juli vorgenommen, einen Bewerbertag zu veranstalten. Dieser sollte dazu dienen, qualifizierte Bewerber für uns – also die BERA – zu gewinnen und bestehende Mitarbeiter mit nützlichen Tipps und Tricks von den Personalprofis zu unterstützen.

Meine Aufgabe dabei? Die Niederlassung bei der gesamten Planung dieses Tages zu unterstützen!

Das hört sich für den ein oder anderen jetzt vielleicht nach nicht gerade viel Arbeit an – und ich muss zugeben, das dachte ich am Anfang auch. 🙂 Aber hinter solchen Events steckt – wie ich am eigenen Leib erfahren durfte – viel mehr Vorausplanen und Organisieren, als ich mir je hätte denken können.

DiPinto_Bewerbertag

Zunächst geht es erst einmal darum, ein grobes Konzept auf die Beine zu stellen. Dabei wird im Vorfeld vor allem beschlossen, worauf ein solches Event abzielt, was wir damit erreichen wollen und auch, was die Hauptmessage an diesem Tag sein soll.

Nachdem wir uns recht schnell auf das Motto „Entspannt zum neuen Job“ geeinigt hatten, ging es auch schon an die Planung der Ausstattung. Dazu gehört auch die Planung von solch selbstverständlichen Dingen wie die Anzahl der Tische, Stühle, Räume usw. Und natürlich darf dabei auch die Deko nicht vergessen werden! Welche Banner stellt man auf, wo stellt man sie auf, welche Werbemittel sollen verwendet werden, welche Dekoration passt am besten zu unserem Motto? Das alles sind Fragen, die man im Vorfeld klären muss.

Nachdem wir also alle Themen rund um die Dekoration und die Ausstattung abgehakt hatten, ging es natürlich vorrangig darum, ein Programm für den Bewerbertag auf die Beine zu stellen. Dazu stand ich in engem Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen aus der Niederlassung, die immer ein offenes Ohr und tolle Anregungen für mich hatten.

DiPinto_Bewerbertag3

Als das Programm dann endgültig stand, war es natürlich an der Zeit, dieses auch entsprechend zu bewerben. Dazu hat die Marketingabteilung in Absprache mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Niederlassung tolle Plakate und Flyer erstellt, die es entsprechend zu verteilen gab. Auch hierbei stellten sich einige Fragen: Wo sollen die Flyer und Plakate verteilt werden, wer verteilt sie, wer soll wie zum Bewerbertag eingeladen werden und wer übernimmt diese Aufgabe?

Ganz schön viele Fragen, nicht wahr…? 🙂 Zum Glück haben uns auch alle anderen Kollegen aus der Hauptverwaltung tatkräftig unterstützt und sämtliche Flyer und Plakate wo es nur möglich war, verteilt.

Als der Bewerbertag selbst dann endlich anstand, wusste aufgrund der guten Vorbereitung und Planung jeder vor Ort genau, was seine Aufgaben waren und was es alles zu erledigen gab. Auch der Aufbau lief reibungslos und die Kolleginnen und Kollegen verzeichnen das Event als vollen Erfolg! 🙂

DiPinto_Bewerbertag2

Ihr seht also, so eine „kleine“ Veranstaltung zu planen, ist längst nicht so einfach, wie man sich das vorstellt, und es gibt unheimlich viele Dinge zu beachten, an die ich vorher selbst niemals gedacht hätte! 🙂

Dennoch hatte ich großen Spaß an dieser Aufgabe und freue mich sehr, dass ich diese große Verantwortung übernehmen durfte.

Ich bin schon gespannt, was ich euch in meinem nächsten Blogbeitrag berichten kann. Wie ihr seht, wird es mir bei der BERA so schnell nicht langweilig. 🙂

Genießt bis dahin noch das tolle Wetter!

Bis bald,

eure Angela Di Pinto


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Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb – unsere DUALIS-Auszeichnung

DUALIS-Auszeichnung:

Ein Highlight meiner bisherigen Arbeit als Personalreferentin

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Silvia Albrecht und ich bin seit vielen Jahren bei der BERA tätig. Ich habe im Laufe meiner Karriere diverse Positionen durchlaufen können. Von der Personalmanagerin, zur Niederlassungsleiterin, dem Senior Consultant in der Personalberatung sowie als Projektleiterin. Seit geraumer Zeit obliegt mir als Personalreferentin nun u.a. die Ausbildungsleitung der BERA.

Am Montag den 25. Juni 2018 war es soweit: Wir bekamen die DUALIS Urkunde als ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb von der IHK überreicht – und ich war unheimlich stolz!

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v.l. Dietmar Niedziella – Leiter Berufsbildung IHK Heilbronn-Franken, Bernd Rath – Geschäftsführer BERA GmbH, Silvia Albrecht – Ausbildungsbeauftragte BERA GmbH, Lisa Feuchtenbeiner – Projektkoordinatorin Dualis IHK Heilbronn-Franken (sie stand stets mit Rat und Tat und beruhigenden Worten zur Seite).

 

Das DUALIS Siegel dürfen wir nun weitere 5 Jahre verwenden. So kann jeder sehen, dass die BERA sich um ihre Azubis und Studenten kümmert und eine tolle qualifizierte Ausbildung anbietet.

Mir persönlich sind Werte wie Nachhaltigkeit, Ehrlichkeit sowie ein achtsamer Umgang miteinander wichtig und das Bewusstsein einer sozialen Verantwortung! Dies in meine Arbeit einzubringen und dafür noch eine Auszeichnung für meinen Arbeitgeber zu erhalten ist einfach großartig! 🙂

Wir sind ein Betrieb von 82 mit diesem Siegel – zuerst dachte ich, naja einer von vielen… Aber wenn man berücksichtigt, dass es über 2000 ausbildende Betriebe in der Region gibt, ist es wieder ein ganz anderes Thema und ich denke nun: ja, wir sind doch wirklich besonders!

dualis

Was steht hinter dieser Auszeichnung?

Letztlich geht es darum, dass wir unseren Azubis und Studenten eine qualifizierte Ausbildung bieten. Das wäre leicht daher gesagt, aber anhand eines 40 seitigen Kriterienkatalogs muss man Stellung dazu nehmen, wie genau jede der Ausbildungen im Betrieb abläuft, z.B. gibt es genügend Ausbilder, wie werden die Ausbildungsinhalte vermittelt, werden andere Abteilungen besucht, werden regelmäßig Gespräche geführt, gibt es jemanden der die Azubis auf Augenhöhe begleitet, wird offen kommuniziert, wie ist die Vergütung und gibt es besondere Leistungen, etc.

Der Grundstein hierfür wurde bereits bei der Erstqualifizierung gelegt. Für den Audit galt es, alles nochmals zu überprüfen, Änderungen zu dokumentieren (und davon gab es einige, da wir uns stets weiterentwickeln und verbessern) und sämtliche Dokumente als Belege bereitzustellen. Als dies geschafft war, stand der Audit an.

Ich war vor dem Audit unheimlich nervös – schließlich ging es um etwas! Aber letztlich war es absolut bereichernd sich mit den Ausbildungsverantwortlichen anderer Betriebe sowie den beiden Vertretern der IHK auszutauschen, deren Meinung zu hören, Feedback zu erhalten und neue Blickwinkel zu betrachten. Ja, es war eine gewissenhafte Überprüfung unseres Ausbildungssystems aber auch ein Austausch unter Gleichgesinnten!

Ich habe viel davon mitgenommen und kann damit unser internes Ausbildungssystem weiter verbessern.

Außerdem war es fast schon erstaunlich für mich zu hören, dass unsere Art der digitalen Datenverwaltung, unser BERA WIKI absolut einzigartig ist – für mich ist dies schon fast Standard. Aber dadurch hat sich wieder bestätigt, dass wir tatsächlich Innovationsführer und ein Transformation Expert sind! 🙂 🙂

Durch unser bestandenes Audit darf ich automatisch als Auditor fungieren und ich freue mich nun auf meinen ersten Einsatz, der Mitte Juli stattfinden wird. Es wird bereichernd sein, Botschafterin der BERA zu sein, sich auszutauschen, Impulse zu geben und neue mitzunehmen. Ein Meilenstein meiner Arbeit!

Danke, für das Vertrauen in mich, dass ich dies völlig selbständig verantworten durfte – und die schönen Sonnenblumen, die ich von unserem Geschäftsführer als Dankeschön für meine Arbeit erhalten habe! 🙂