Azubis und duale Studenten bloggen


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Das große Pre-Opening des BERA-Spielplatzes auf der LAGA 2016!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Kerstin Adam und ich bin eine duale Studentin der BERA GmbH in Heilbronn. Nach der Theorie wieder in der Praxisphase angekommen, gab es von Beginn an viel zu tun. Vor allem das große Pre-Opening des BERA-Spielplatzes auf der LAGA 2016 in Öhringen!

Warum die BERA einen Spielplatz gebaut hat? –Die BERA engagiert sich immer wieder für besondere, soziale und vor allem nachhaltige Projekte. Dieser Spielplatz ist besonders für die Familien in der Region gedacht und soll mindestens 30 Jahre halten. Er ist vandalismussicher und besteht aus nachhaltigen Materialien. Somit lässt der Spielplatz nicht nur die Kinderherzen schneller schlagen, sondern auch die Umwelt strahlt weiterhin in voller Pracht.

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Mehr als 350 begeisterte Besucher kamen zur feierlichen Eröffnung. Wie das zu stemmen ist? Schon im Vornhinein muss eine strukturierte und exakte Planung erfolgen. Am Veranstaltungstag selbst geht jeder seinen Aufgaben nach und packt an wo er kann. Jede helfende Hand ist hier gerne gesehen!

Zu meinen Aufgaben gehörte der Empfang der Gäste und des Caterings. Vorab muss erst einmal die Gästeliste vorbereitet und die Bestandteile des Empfangs „eingepackt“ werden. Wir bauten zwei Stände an den jeweiligen Eingangstoren auf, welche einen Tisch, eine Gewinnspielbox, Gewinnspielkarten, Kugelschreiber und die Klemmbretter mit der Gästeliste beinhaltet hatten. Danach erläuterte ich meinen Kolleginnen und Kollegen was sie am Empfang zu tun haben und sollte für einen reibungslosen Verlauf sorgen. Die Gäste kamen in großen „Menschenmassen“, somit half ich selbst und nahm Gäste in Empfang und erläuterte ihnen unser Gewinnspiel für die Kids. (Zu gewinnen gab es für die Kids Eintrittskarten für das Croco Island)

Das Gewinnspiel sah folgendermaßen aus: Jedes Kind füllte einen Zettel aus. Der Zettel wurde an einen Luftballon gehangen und wenn die Karte gefunden und an uns zurückgesendet wird, gewinnt das Kind auf dem Zettel. Da bin ich ja mal gespannt, wie viel an uns zurückgesendet wird 😉

Um das Gewinnspiel ausführen zu können, mussten wir noch die Luftballons mit Helium befüllen, knoten und ein Band daran befestigen. Da natürlich nicht alles reibungslos verlaufen sollte, streikte die Gasflasche und mein Kollege und ebenfalls dualer Student, Fabio Schumacher, konnte jede Hilfe gebrauchen. Dadurch wurde auch ich ein Luftballon-Experte und durch die tatkräftige Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen ging doch noch einmal alles gut. 😀

Doch bei den „unerwarteten Jobs“ ist es nicht geblieben! Nachdem der Caterer empfangen worden war und seinen Grill aufgebaut hatte, folgte hier die nächste überraschende Aufgabe. 😀 An einem Nachmittag Metzger-Azubi bitte! –Klar, kein Problem! 😉 Neben dem Aufschneiden der Brötchen hieß es auf die Plätze, Würstchen, Los! Ich bereitete die Würstchen vor, damit das Personal des Caterers nur noch grillen musste. Eine fleischige Angelegenheit wohl! 😀 Zeigt mal wieder die Vielseitigkeit eines dualen Studiums! 😉

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Der Tag verging wie im Fluge und ab 17 Uhr konnte abgebaut werden. Alle Beteiligten packten mit an und ermöglichten so einen schnellen Abbau. Oberste Priorität bleibt, als TEAM zu agieren! 😉

Neben all dem Aufwand, den Aufgaben und der Freude, bringt eine Veranstaltung ein hohes Lernniveau für die Beteiligten. Es zeigt sich nicht nur an welcher Stelle die Planung bestens gelungen ist, sondern auch wo ein Verbesserungspotenzial liegt.

Fazit für diese Veranstaltung: All die Anstrengung hat sich gelohnt, wenn man die strahlenden Augen der Kinder gesehen hat!

Das Studium bleibt weiterhin abwechslungsreich und spannend! 😉


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Ein Blick hinter die Kulissen von Speedmaster…

Ein Bericht unserer Auszubildenden Nadine Pritzkow (angehende Personaldienstleistungskauffrau) über die spannende Veranstaltung zum Thema „Innovative Personalkonzepte“ in Kooperation mit der IHK Rothenburg, der Speedmaster GmbH und dem Spezialisten für Personalfragen BERA GmbH.

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Carolin Dorsch (Regionalleiterin), Nadine Pritzkow (Auszubildende), Jutta Winkler-Schulze (Stellv. Niederlassungsleiterin)

„Am 09.10.2014 öffnete Speedmaster das zweite Mal, nach der erfolgreichen Eröffnung 2012, seine Tore in Endsee. Eingeladen waren verschiedene Unternehmen und Entscheidungsträger aus der Region Bad Mergentheim und Rothenburg. Die Werksbesichtigung und das interessante Thema „Innovative Personalkonzepte“ lockte insgesamt 70 Gäste an. Meine Rolle bestand zunächst in der Einweisung und das Empfangen der Gäste.

Zu Beginn hielt Herr Schweiger, Geschäftsführer der Firma Speedmaster, einen Vortrag über das Unternehmen, dessen Entwicklung und den weiteren geplanten Expansionen. Anschließend folgte die Werksbesichtigung. Eine Gruppe wurde vom Geschäftsführer persönlich durch die Hallen geführt. Eine andere Gruppe wurde von Herr Leidenberger, Stellv. Betriebsleiter, begleitet. Beide stellten die Maschinen, das Gelände und das Bearbeitungsverfahren vor. Dabei waren Sie jederzeit offen für Fragen. Für mich ein absolutes Highlight – denn bis zu diesem Tag war ich noch nie in der Produktion, da ich bisher immer nur bis zum Besprechungsraum gelangte.IMG_5197

Speedmaster hat es sich zur Aufgabe gemacht seine Kunden innerhalb von 48 Stunden mit individuellen Holzteilen zu beliefern. Die Kunden sind keine Endkunden, sondern kleinere Tischler- und Schreinerfachbetriebe. Mittlerweile konnte Speedmaster schon über 10.000 Kunden für sich gewinnen.

Im Anschluss stellte unser Geschäftsführer Bernd Rath die BERA GmbH vor.

Danach folgte eine Diskussionsrunde. Dabei beantworteten der Standortleiter von Terex Rothenburg (Hersteller von Baumaschinen), Geschäftsführer der Firma Speedmaster, der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank, der Geschäftsführer der Firma Neuberger in Rothenburg (Spezialist für Gebäudeautomation, Reinraumsysteme und Monitoring) und unser Geschäftsführer der BERA, verschiedene Fragen. Die Moderation dieses Abends übernahm unsere Regionalleiterin Frau Dorsch. Diskutiert wurden u.a. Themen wie die Rekrutierung in den einzelnen Unternehmen sowie die immer weniger werdenden qualifizierten Mitarbeiter im ländlichen Raum. Zum Abschluss gaben die erfahrenen Businessleute den Zuhörern Tipps für ihr eigenes Unternehmen.

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Bei einem abschließenden „Come Together“ habe ich dabei geholfen Häppchen zu servieren und bei interessanten Gesprächen ließen wir den Abend ausklingen.“


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Geschäftsführer sind auch nur Menschen

Gastbeitrag Nadine Pritzkow

Hallo liebe Leser und liebe Leserinnen,

Nadine Pritzkowein dreiviertel Jahr später und wieder ein Jahr älter, möchte ich Euch von meinen Höhepunkten im täglichen Arbeitsleben berichten.

Bevor ihr euch fragt: „Wer war sie noch gleich?“, möchte ich nochmal kurz auf mich eingehen.

Mein Name ist Nadine Pritzkow und ich werde bei der BERA GmbH zur Personaldienstleistungskauffrau ausgebildet. Ich bin noch im zweiten Lehrjahr, was sich jedoch ab September ändern wird. Denn dann komme ich ins dritte Lehrjahr und ich freue mich schon sehr darauf. 🙂 Noch mehr Erfahrungen sammeln, mehr Aufgaben übernehmen und noch mehr überraschende Ereignisse.

Und manchmal werden wir alle Eventmanager

Das Thema meines heutigen Blogbeitrags ist ein sehr interessanter Aufgabenbereich, der in meinem Ausbildungsberuf nicht unbedingt üblich ist: Veranstaltungen. Für gewöhnlich werden diese von unserer Marketingabteilung organisiert und ich hatte schon letztes Jahr bei meinem Einsatz in der Abteilung die Möglichkeit, dort auch mal in die Organisation und Planung zu schnuppern. Jedoch gibt es auch Veranstaltungen, bei denen wir als Niederlassung gefragt sind. Beispielsweise eine Veranstaltung in diesem Monat mit einem Kunden von uns. Dieser wollte ein Event rund um das Thema Corporate Social Responsibility mit uns machen. Weil wir für den Kunden die direkten Ansprechpersonen sind, hatte sich unsere Niederlassung, entschieden, die Veranstaltung selbst in die Hände zu nehmen. (mit Hilfestellungen des Marketings natürlich 😉 ).

Es musste viel vorbereitet werden und das ist ein kleiner Ausschnitt unsere Checkliste:

Wir mussten:

  • die Räume organisieren
  • den Vortrag vorbereiten
  • die Einladungen verschicken
  • das Catering organisieren
  • Und natürlich: wo bleiben die Hunde? 😉

Vor allem der letzte Punkt ist für unsere Niederlassung nicht zu unterschätzen. Wir haben nämlich auch zwei Bürohunde, um die sich abends auch gekümmert werden muss. Nachdem die Lösung für diese gefunden wurde, konnte es dann auch mit der Veranstaltung losgehen.

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Mein Team und ich bei der Veranstaltungsvorbereitung 😉

Die Vortragsthemen

Bei der Veranstaltung diesen Monat ging es ja, wie bereits erwähnt, um CSR. Dabei wurde näher darauf eingegangen, wie man seine Mitarbeiter sozial so weit unterstützen kann, sodass dies zur Wirtschaftlichkeit des Unternehmens beiträgt. Bei anderen Veranstaltungen, die ich sonst besuchen durfte, wurden andere Themen beleuchtet, die von den meisten  Unternehmen auch eher vernachlässigt werden oder noch gar nicht wahrgenommen wurden; so z.B. Erschöpfungsdepression oder Mitarbeiterwertschätzung.

Als Auszubildende bei der BERA kann einem also gar nichts Besseres passieren. Man sitzt gleich an der Quelle, wenn es um spannende Themen geht. Egal ob soziale und ökologische Verantwortung oder Erschöpfungsdepression – man kann dabei sehr viel Wissen mitnehmen. Dies ist nicht nur praktisch für die Niederlassung, sondern auch für das theoretische Schulwissen. Als Beispiel passt hier relativ schön, dass wir eine Woche nach einem Vortrag über Mitarbeitermotivation in der Schule das gleiche Thema hatten. Meine Lehrer haben ganz schön geschaut, als ich ihnen jede Frage richtig beantworten konnte. 😉

Geschäftsführer sind auch nur Menschen

Natürlich begegnet man bei so einer Veranstaltung vielen unterschiedlichen Personen. Beispielsweise auch Geschäftsführern. Weil das Networking natürlich eine sehr große Rolle bei solchen Veranstaltungen spielt, kommt man nicht umher, sich auch mit ihnen zu unterhalten.

Das hört sich jetzt leicht an, kostet aber am Anfang ganz schön Überwindung. Wenn man sich bewusst wird, dass man als kleine Azubine gerade mit einem Geschäftsführer von einem größeren Unternehmen redet, dann bekommt man doch ein etwas mulmiges Gefühl. Jedoch kann ich nach den vielen Veranstaltungen sagen: So schlimm ist es überhaupt gar nicht. Das sind auch nur Menschen. Manche davon sind netter, andere eben nicht. Jedoch muss man dabei wirklich keine Panik verspüren. Und wie sagt man so schön: Übung macht den Meister 🙂

Und mit dieser Weisheit verabschiede ich mich dann mal wieder.

Schöne Grüße

Eure Nadine Pritzkow


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Marketing – Viele Definitionen, noch mehr Aufgaben

Habt Ihr schon einmal Definitionen für den Begriff „Marketing“ gesucht? Das an sich ist nicht schwer, die Schwierigkeit liegt aber darin, eine allgemein gültige Definition zu finden. In der Literatur (offline und online) gibt es viele verschiedene. Zwei wesentliche davon sind zum einen, dass das Marketing nach dem Grundgedanken das  „gesamte Unternehmen an den Bedürfnissen des Marktes“ ausrichtet und handelt (Gabler Wirtschaftslexikon) und zum anderen die Bezeichnung eines Unternehmensbereiches, dessen Aufgabe es ist, die „Sachgüter, Dienstleistungen, Informationen oder Rechte im Arbeitsmarkt [zu vermarkten]“ (Steffenhagen, H. – Marketing: eine Einführung).


Puh, das erinnert mich dann doch ziemlich an die Seminararbeiten, die ich noch zu schreiben habe. Aber dazu komme ich dann ein anderes Mal. Jetzt soll es um meine Arbeiten im Marketing gehen. 🙂

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Wir hier im Marketing der BERA machen beides. Mein Aufgabenbereich liegt aber mit dem Schwerpunkt auf dem letzteren– die Kommunikation nach außen. Warum ich das Schreibe? Seit dem 17.02. bin ich wieder für zwei Monate im Marketing. Diese Praxisphase ist echt ziemlich kurz im Vergleich zu dem letzten siebenmonatigen Einsatz. Kaum hat man sich reingefunden, ist man beinahe wieder weg. 😉 Zum Glück bleibt aber bis dahin noch Einiges zu tun. 😉

Ich unterstütze meine Kollegen vor allem bei bereits angelaufenen Projekten. Beispielsweise das BusinessForum in Wertheim,welches morgen ansteht. Die meiste Arbeit läuft für uns bereits im Voraus. Die die Einladungen müssen verschickt, die Kommunikation mit Zeitungen aufgenommen, das Catering und den Veranstaltungsort  gebucht werden und vieles mehr gemacht werden. In den letzten Tagen ist immer das „fein-tuning“ dran. Alle Anmeldungen müssen geprüft, Namenschilder gedruckt und die letzten Infos an alle Beteiligten versendet werden. Dann kann‘s morgen auch richtig losgehen. 🙂

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Ein anderes Projekt, unabhängiger vom Marketing, war die Unterstützung eines Kollegen bei einer internen Veranstaltung. Ich war verantwortlich für die Organisation, die Präsentation und zum Abschluss die Nachbearbeitung. Ein ganzheitliches Projekt also und es machte mir auch echt Spaß. Ich verbrachte einen Tag mit einigen  „hohen Tieren“ der BERA 😉 und konnte noch etwas Führungskräfteluft schnuppern. Ich fand es echt super, dass ich auch selber an den Diskussionen über die strategischen Ziele teilnehmen konnte und meine Meinung für ebenso wertvoll erachtet wurde, wie die der Anderen. Das zeigte auch mal wieder, dass wir nicht einfach als „Azubis“ abgestempelt werden, sondern auch dazu gehören. Ein echt schönes Gefühl – das könnt ihr mir glauben. 🙂

Im Social Media bin ich natürlich auch noch aktiv. 🙂 Für Facebook stehen einige Projekte an, die ich organisieren und planen darf. 😉 Das heißt den Projektplan entwerfen und umsetzen. Ähnlich dem, wie wir ihn in der Hochschule gelernt hatten. Mit Zeitstrahl, verantwortlichen Personen und Deadlines. Ihr könnt euch dann das Ergebnis in den nächsten Wochen auf der Facebook-Seite der BERA ansehen. Ihr dürft gespannt sein. 🙂

Das war dann mal das Status-Update von meiner Seite. Bis nächste Woche! 

Bild1: pixelio.de/Julien Christ


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Studentin auf Exkursion im Marketing – das 3. dt. arbeitsmarkt forum

von Verena Stadtmüller

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Verena Stadtmüller und Beatrice John (v.l)

Liebe Leserinnen und Leser,

Kerstin hat es mal wieder geschafft… Verabschiedet sich in ihren Urlaub und lässt mich mit ihrem Blog alleine.

Diesmal weiß ich aber ganz genau, worüber ich schreibe. Seit 2 ½ Wochen bin ich jetzt nämlich in Kerstins Stammabteilung im Marketing und hatte das Vergnügen, das arbeitsmarkt forum mitvorzubereiten und natürlich auch daran teilzunehmen.

Aber jetzt mal ganz von vorne. Am 04. November habe ich meinen Einsatz im Marketing begonnen. Bei Sylvia Krichbaum und Kerstin im Büro durfte ich meinen Platz einnehmen. Schon in der ersten Besprechung, gleich dienstags, konnte ich mir ein Bild davon machen, was das Marketing denn so alles den ganzen Tag macht.

Der Fokus lag natürlich auf dem arbeitsmarkt forum, in dessen Vorbereitungen ich gleich mit kleinen Aufgaben eingebunden wurde.

Der große Tag nahte und es musste einfach an alles vorab gedacht werden, um Hektik und Stress am Tag der Veranstaltung zu vermeiden.

Nach intensiven Vorbereitungstagen und meinen gepackten Taschen war es dann endlich so weit: Das 3. deutsche arbeitsmarkt forum konnte beginnen.

Ab 8:30 Uhr trudelten die ersten BERA Mitarbeiter im Audi Forum ein. Nach einem kurzen Briefing waren alle bereit, Gäste, Referenten und Partner willkommen zu heißen. Neben zahlreichen hochkarätigen Rednern gab es auch ein köstliches Buffet und viele sehr gute Gespräche. Mein Job war es, darauf zu achten, dass das Zeitmanagement eingehalten wurde. Gemeinsam mit Kerstin habe ich alle Gäste pünktlich in die Vortragsräume begleitet und ihnen immer freundlich einen spannenden Vortrag gewünscht. Nach der letzten Referentin durfte ich dann die liebevoll gepackten Taschen, wofür Kerstin und ich einen Nachmittag brauchten, an die Kongressteilnehmer ausgeben, die sich über die kleine Abschiedsgeste inklusive Buchgeschenk sehr gefreut hatten.

Nahezu alle hatten am Ende der Veranstaltung sogar noch Zeit für ein kleines Lob oder ein sehr positives Feedback, was natürlich für alle Vorbereiter Balsam für die Seele war. Denn es hing längst nicht „nur die Arbeit“ an der Veranstaltung, jeder persönlich wollte, dass die Veranstaltung gelingt.

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Mein Fazit

Ich würde sagen: Das Taschen packen hat sich gelohnt. Eine sehr gelungene Veranstaltung, auf die das gesamte Marketing-Team sehr stolz sein kann. Bedanken möchte ich mich beim Team, dass ich in so kurzer Zeit ein Teil des Teams werden und sehr ereignisreiche Erlebnisse mitnehmen durfte.

Zeit zum Feiern hat man im Marketing aber übrigens nicht, denn nach einem Gläschen Sekt wird schon an die Nachbereitung und die nächsten wichtigen Events gedacht 🙂

Für mich heißt es bald schon wieder Abschied nehmen und noch ein paar Monate Hochschulbank drücken…