Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


Azubi Tag in Schwäbisch Hall

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Nicolay (ganz vorne im Bild :)), ich bin 21 Jahre alt und bin seit September Auszubildender bei der BERA GmbH als Kaufmann für Büromanagement.

Genau genommen bin ich ein Umschüler und komme eigentlich aus der gewerblichen Branche. Aus gesundheitlichen Gründen habe ich mich entschieden diese Branche zu wechseln und meinen Job als Lagerist an den Nagel zu hängen.

Da mich die organisatorischen und kaufmännischen Tätigkeiten sehr interessieren und ich gerne wissen möchte was dahintersteckt, habe ich mich für diesen Beruf entschieden.

Jedoch geht es heute nicht um mich, sondern ich möchte euch einen Einblick geben, was wir Auszubildende bei unserem Azubi-Frühstück erlebt haben!

Bis der Termin erstmal feststand verging einige Zeit… :), da wir Azubis unter der Woche 1-2 Tage haben, an denen wir in die Berufsschule gehen. Aber auch andere Termine, welche sich nicht verlegen lassen konnten, haben uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Am 12. Oktober war es soweit, wir fanden einen Tag an dem alle Zeit hatten. Wir trafen uns um 9:00 in der Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall. Frau Albrecht, unserer Personalreferentin und Ansprechpartnerin für die Ausbildung, hat uns in Empfang genommen und uns herzlich begrüßt.

Bevor der Tag starten konnte, haben wir natürlich zuerst einen Covid-Test gemacht um unsere Teams und die verschiedenen Niederlassungen zu schützen.

Auf dem Bild seht ihr die ehemalige Auszubildende Dilara Bakti, welche ihr sicher auch aus dem ein oder anderen Blogbeitrag noch kennt, sie brachte uns ihre Erfahrungen aus ihrer Ausbildungszeit mit Tipps und Tricks noch etwas näher. 🙂

Natürlich haben wir uns aber nicht nur getroffen um zusammen zu Frühstücken, sondern weil Frau Albrecht einiges an Informationen abteilungsspezifisch und bzgl. unserer Ausbildung bereit hatte. Herr Rath, unser Geschäftsführer hatte sich auch kurz aus seinem Urlaub auf Mallorca per Video dazu geschalten und uns u.a. über aktuelle Projekte aufgeklärt.

Anschließend zeigte uns dann Frau Zartmann-Röhr, Bereichsleiterin für Marketing und Recruiting, die Funktionen und Aufgaben des Marketings auf.

Jedoch blieb der umfangreich gedeckte Tisch bei den Kollegen der Hauptverwaltung nicht unbemerkt, dies führte dazu das auch andere Kollegen kurz vorbei kamen 🙂 unteranderem auch Herr Block, unser Vertriebsleiter, welcher schon VIELE Jahre bei der BERA beschäftigt ist und uns auch ganz spontan einen guten Einblick in seine Arbeit geben konnte. Er erzählte uns etwas über die vertrieblichen Strukturen und hatte auch einige Anekdoten, durch die lange Zeit, die er schon bei der BERA tätig ist, für uns übrig.

Frau Nitze, welche übrigens auch eine Ansprechpartnerin zu allen Fragen rund um die Ausbildung ist, hat für diesen Tag extra ein Quiz erstellt in welchem wir einige Schätzfragen zu dem Unternehmen beantworten mussten, wie z.B. Monatsmiete aller Niederlassungen zusammen oder wie viele Stellenanzeigen die BERA insgesamt online geschalten hatte.

Da wir den ganzen Tag in der HV verbrachten, machten wir selbstverständlich auch noch ein gemeinsames Mittagessen. Hierfür hat sich u.a. Frau Albrecht große Mühe gegeben um ein Essen zu organisieren, welches für alle verträglich ist. Es gab Wraps, diese bereiteten wir selbst zu und konnten sie dann individuell zusammenstellen. Zu unserem Mittagessen gesellte sich dann noch Frau Berner, unsere kaufmännische Leiterin, sie ließ uns ebenfalls an ihren Aufgaben und Zuständigkeiten teilhaben und beantwortete alle noch offenen Fragen zu dieser Funktion.

Zum Abschluss hatte Herr Durdu, unser IT-Azubi aus dem 2. Lehrjahr, noch einige Tipps und Tricks zu Word und Outlook für uns, um das Arbeiten mit diesen Programmen zu erleichtern.

Als Umschüler habe ich bereits eine Ausbildung in einem Unternehmen absolviert. Auch hier wurde viel Wert auf eine gute Einarbeitung und Förderung der neuen Azubis gelegt. Jedoch habe ich eine Vorgehensweise wie bei der BERA noch nicht erlebt. Hier wurde ich richtig in die BERA Familie aufgenommen und erhalte von allen Seiten immer Hilfe, wenn ich diese brauche!

Am Ende des Tages war es sehr entspannt und Informativ und das bei einer sehr tollen Atmosphäre! 🙂


Euer Nicolay


Ein zweite Chance – Dank der BERA!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Ramona, ich bin 33 Jahr alt und eine der drei neuen Azubis bei der BERA GmbH.

33 Jahre und Azubi!? Hat die sich verschrieben!? Nein, das habe ich nicht!

Vor zehn Jahren habe ich meine erste Berufsausbildung zur Weinküferin absolviert (wer nicht weiß was das ist, und das werden die meisten sein, einfach mal googlen 🙂 ). Ich habe einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet, zwischendurch meinen Meister erworben und weitergemacht. Aber wie das so läuft im Leben, erkennt man manchmal (früher oder später 🙂 ), dass man in einer Sackgasse gelandet ist. Bei mir war das im Jahr 2018 der Fall. Mir wurde mit jedem Tag, an dem ich nach einem neuen Job Ausschau hielt, klarer, dass der Beruf oder besser gesagt die Arbeitsbedingungen, nicht mehr meinen Vorstellungen entsprechen. Also musste ich mir einen Plan B überlegen…

Für mich kam nur eine zweite Berufsausbildung in Frage. Natürlich habe ich mich auch mit den anderen Möglichkeiten, einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen, beschäftigt. Aber mit einer Berufsausbildung ist man nach zwei bis drei Jahren eine vollwertige Fachkraft mit jeder Menge Praxiserfahrung. Es sollte bei mir auf jeden Fall der kaufmännische Bereich werden, denn ich bringe bereits BackOffice-Erfahrung und kaufmännische Vorkenntnisse mit. Schon als Weinküferin war ich gut im Planen und Organisieren. Nachdem ich mich über die verschiedenen Berufsbilder des kaufmännischen Bereichs informiert hatte, war mir schnell klar, Kauffrau für Büromanagement ist die richtige Ausbildung für mich. 🙂

Theoretisch also alles ganz easy. Aber in der Praxis …  natürlich hatte keiner auf mich gewartet, eine über 30-jährige, die vielleicht mehr weiß als der/die Ausbilder/in. Das war nur eine von vielen Bedenken zu meiner Eignung als Azubi. Weitere mögliche Ängste, die ich mir ausmalte, dass mein zukünftiger Betrieb sie haben könnte, waren:

 „Können Sie sich überhaupt nochmal unterordnen? Oder „Aber Sie wissen, dass Sie in der Berufsschule mit viel jüngeren Mitschülern zurechtkommen müssen?“…

Ich versuchte vieles, ich passte meinen Lebenslauf dem einer Schulabgängerin an, spielte meine Qualifikationen herunter oder erwähne sie gar nicht und natürlich machte ich jede erdenkliche Art von modernem Bewerbungsprozess mit. Aber all die Mühen ließen die Zweifel der Arbeitgeber auch nicht leiser werden.

Und dann eines Tages stieß ich auf das Ausbildungsangebot zum/zur Kaufmann/frau für Büromanagement der BERA GmbH, bewarb mich und bekam auch recht schnell die Chance zu einem Bewerbungsgespräch.

Nach so vielen Absagen und zweifelnden Äußerungen zu meiner Eignung als Auszubildende, hatte ich zunächst keine große Hoffnung. Aber schon nach dem ersten Telefoninterview mit Frau Albrecht, unserer Ansprechpartnerin in allen Fragen rund um die Ausbildung bei der BERA GmbH, waren diese Zweifel verflogen. Zum ersten Mal wertet ein Arbeitgeber meine Fähigkeiten und Berufserfahrung nicht als „Bedrohung“, sondern als Bereicherung.

Warum ich euch dies in meinem ersten Blogbeitrag erzähle? Weil ich auch denen Mut machen möchte, die wie ich, nach einer zweiten Chance im Berufsleben suchen und auf Grund ihres Lebenslaufs, mit den Ansichten der Arbeitgeber zu kämpfen haben. Gebt nicht auf, sucht immer weiter und vor allem spielt eure Erfahrungen und Fähigkeiten nicht herunter. Denn irgendwann landet Ihr genau bei dem Arbeitgeber, der euch und eure Voraussetzungen Wert schätzt.

P.S. Und wer glaubt, ich bin die Klassenoma in meiner Berufsschulklasse, weit gefehlt! In meiner Klasse sind wir 8 Umschüler, die älteste davon ist 51 Jahre! Auch sie hat lange gesucht und die Hoffnung schon fast aufgegeben. Aber eben nur fast. 🙂

Bis Bald!

Eure Ramona


Round 2: Lets Go!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Ich bins wieder Aleyna. Meine Ausbildung bei der BERA dauert mittlerweile schon ein Jahr und ab dem 01.08.21 bin ich schon im 2. Lehrjahr. Das erste Jahr ist so gut wie geschafft, die Verantwortung hat zugenommen und die Freude an meiner Arbeit ist genauso groß wie zu Beginn der Ausbil­dung.

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. 🙂

Da auch schon bald Sommerferien und Urlaub anstehen, werde ich erst wieder ab September die Berufsschule besuchen.

Das erste Berufsschuljahr habe ich mit Erfolg abgeschlossen und freue mich nun was alles im 2 Lehrjahr auf mich wartet. Ebenso stehen im November die Zwischenprüfungen an, das Ergebnis wird zu 25% in die Endnote meiner Ausbildung einfließen. Durch viel Vorbereitung und Lernen wird das alles schon gut klappen. 🙂

Hospitation

Ich möchte euch kurz über meine aktuelle Hospitation berichten. Mit Hospitationen sind „Kurzpraktikas“ gemeint, die jeder Auszubildende und Studenten in den verschiedenen Abtei­lungen der BERA macht.

Aktuell bin ich für 3 Wochen in der Hauptverwaltung bei den Kollegen in Schwäbisch Hall, um die Kollegen einerseits zu unterstützen aber auch um mein Wissen zu erweitern, sonst bin ich in der Niederlassung in Heilbronn aktiv.

Von Frau Bakti, die gerade Ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit Schwerpunkt Personal beendet hat, kann ich, die ja noch mitten in der gleichen Ausbildung steckt, viel lernen. Ebenso von meiner neuen Kollegin Frau Schuhmacher, die schon viel Erfahrung in der Personaldienstleistung hat. Das erlernte Wissen und die Alltagserfahrung möchte ich dann in Heilbronn umsetzten.

Zuletzt war ich am Anfang meiner Ausbildung in Schwäbisch Hall zur Einarbeitung bei meiner Patin Dilara Bakti. Es ist wirklich sehr schön wieder mit den Kollegen aus Hall zusammenzuarbeiten. Mal schauen was in den kommenden 3 Wochen auf mich zukommt. 🙂

Sommerfest im Allgäu

Vom 20.-22.August steht bei uns das langersehnte Sommerfest im Schloss zum Hopferau an. Wir wurden alle von unserem Geschäftsführer Herrn Bernd Rath eingeladen, daran teilzuneh­men.

Ich freue mich so sehr mit den Kollegen aus Heilbronn und natürlich auch aus den anderen Niederlassung ein abenteuerreiches Wochenende zu verbringen.

Bei meinem nächsten Blog werde ich euch berichten was ich in während der Hospitation in Schwäbisch Hall erlebt habe und natürlich auch über das Sommerfest.

Bis bald

Eure Aleyna Dogangüzel


Mut zur Lücke – Organisation zwischen Ausbildung und Vollzeit-Mama in der Pandemie

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin Anja Voss, 36 Jahre alte Umschülerin zur Bürokauffrau und Mama eines 11-jährigen Sohns, der die 6.Klasse besucht. 🙂

Mittlerweile bin ich schon fast ein Jahr bei der BERA in der Niederlassung in Crailsheim.

Durch die aktuelle Situation mit den Corona-bedingten Schulschließungen ist es für mich ein Spagat zwischen Home-Office, Niederlassung, meinem Home-Berufs-Schooling und dem Home-Schooling meines Sohnes. Doch wie kann man die Aufgaben alle unter einen Hut bringen?

Ja, es ist vielleicht nicht immer einfach, aber es gibt bei der BERA GmbH für alles eine Lösung. Wie diese aussehen kann, möchte ich euch anhand meines Arbeitsalltags in Zeiten des Lockdowns erzählen.

Zu Beginn meiner Ausbildung war die Kinderbetreuung gesichert. Keiner hätte gedacht, dass die Schulen jemals schließen müssen und ich als berufstätige Mama mir Gedanken über die Betreuung meines Kindes machen muss. Zum Glück ist die BERA GmbH sehr kooperativ und unterstützend, was die Arbeit aus dem Home-Office anbelangt und so ist die Kinderbetreuung gesichert. 🙂

Home-Schooling

Wir bearbeiten in der Berufsschule aktuell neue Lehrinhalte, von daher läuft es normal weiter wie es auch mit Präsenzunterricht gewesen wäre. Unsere Mitarbeit und abgegebenen Aufgaben werden ebenfalls normal bewertet. Die neuen Themen verlangen es sehr häufig, um sie zu verstehen, auch außerhalb vom Unterricht sich selbstständig mit Ihnen zu befassen. Online, per Chat, Video oder Mail ist etwas ganz Anderes, als wenn der Lehrer vor einem steht. Vor Ort kann man direkt fragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Online gibt es natürlich auch die Möglichkeit Fragen zu den Hausaufgaben zu stellen, allerdings könnte es sein, dass es etwas dauert bis man eine Antwort bekommt.

Mein Sohn und ich im HomeOffice – gerade ist er als Fotograf tätig! 😉

Home-Office
Den praktischen Teil meiner Ausbildung erledige ich aktuell hauptsächlich im Home-Office, um bei meinem Kind zu sein. Wir sitzen zusammen am Esszimmertisch, so dass ich arbeiten und er seine Schulaufgaben machen kann. Über diese Möglichkeit bin ich der BERA sehr dankbar. Mein Sohn hat auch wie wir Auszubildenden, neue Themenfelder zu bearbeiten und nicht in allen Fächern Online Unterricht. Meisten bekommen sie nur die Aufgaben und müssen diese dann eigenständig bearbeiten und hochladen. Lehrer sind eigentlich dafür da den Kindern etwas beizubringen – im Moment übernehmen tag täglich die Eltern diese Aufgabe. Nicht jedes Kind lernt gerne oder versteht neue Inhalte beim ersten Mal, da tauchen sehr häufig Fragen auf. Da der Lehrer nicht zur Hand ist, werde ich gefragt. Wir Eltern sind im Moment die Lehrer für unsere Kinder. Trotzdem finde ich diese Phase gerade sehr spannend und positiv. Ich genieße die Zeit mit meinem Sohn, ich sehe wie er sich entwickelt, wie er seine Schulaufgaben erledigt. Meine Fahrzeit in die Niederlassung fällt weg und so kann ich länger schlafen. 🙂

Die BERA möchte zufriedene Mitarbeiter, die glücklich sind und gehen daher sehr auf die Bedürfnisse dieser ein, gerade wenn es um darum geht die Work-Life-Balance zu halten.

Während der Arbeit von Zuhause bin ich meinen Kolleginnen und Kollegen in der Niederlassung CR über E-Mail, WhatsApp oder telefonisch in Kontakt. Aber auch sonst bin ich für meine Kolleginnen und Kollegen jederzeit telefonisch erreichbar. Wir sind ein super Team, alle haben Verständnis, dass für Eltern mit Kindern im Moment eine Ausnahmesituation besteht.

Allerdings kann ich manche Aufgaben, nicht von zu Hause aus erledigen, wie z.B. die Ablage, das heißt das richtige Abheften, sortieren und erledigen von Unterlagen, Dokumenten und Formularen. Wenn mein Home-Schooling und das von meinem Sohn erledigt ist finde ich manchmal noch Zeit für 2-3 Stunden in die Niederlassung zu fahren. Ich kann selbst einteilen wann ich das erledige, wichtig ist nur, dass es gemacht wird. Wenn es für mich samstags am besten passt, weil alle Schulaufgaben erledigt sind, dann gehe ich eben samstags ins Büro. Und ja, auch an einem Wochenende gehe ich gerne mal ins Büro, denn meine Ausbildung macht mir Spaß und ich bin sehr glücklich ein Teil der BERA zu sein. Für viele Azubis ist es nicht selbstverständlich so viel Freiraum und Unterstützung zu erhalten.

So, das war ein kleiner Einblick in meinen derzeit herausfordernden (Arbeits-)Alltag 🙂

Bis bald, bleibt gesund und haltet durch!

Eure, Anja


Berufsschule in der Pandemie

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

heute gibt es einen Beitrag von mir, Veronique, Auszubildende der BERA Niederlassung in Bad Mergentheim. Inzwischen befinde ich mich in meinem dritten und somit letzten Lehrjahr zu meiner Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement.

Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr 2021 gestartet und hattet eine schöne als auch erholsame Zeit. Apropos Zeit, sie vergeht wie im Flug. Kaum zu glauben, dass wir so ein lehrreiches Jahr wie 2020 endlich hinter uns lassen können. Wir werden mit Sicherheit einige Dinge aus diesem besonderen Jahr mitnehmen, die uns vorher unbekannt waren. Leider ist die Pandemie immer noch das zentrale Thema und beeinflusst ein Großteil unseres aktuellen Alltags.

Heute möchte ich von meiner Ausbildung erzählen und dem jetzt begonnenen dritten Lehrjahr. Was einen aus schulischer Sicht so erwartet, aber auch wie das ganze gehandhabt wird und welche neue Regelungen gibt.

Eine Woche vor den Weihnachtsferien 2020 wurden die Schulen geschlossen, daher fand seitdem kein Präsenzunterricht mehr statt. Stattdessen gibt es Fernlernunterricht oder auch Online-Unterricht genannt. Auch nach den Ferien gab es weiterhin Online-Unterricht, nach jetzigem Stand wahrscheinlich noch bis zum 31.01.2021. Tatsächlich finde ich das inzwischen sinnvoller als Präsenzunterricht. Bei unserem ersten Lock down war ich noch anderer Meinung und bevorzugte den Unterricht im Klassenzimmer. Mittlerweile finde ich aber das der digitale Unterricht doch angenehmer und sicherer für mich und meine Mitschüler ist. Aber auch für meine Kollegen wie auch die Mitarbeiter und Bewerber der BERA, da ich ja sonst täglich in der Niederlassung treffe.

Da ich mich in einer Abschlussklasse befinde, hat unsere Klasse eine sehr hohe Priorität im Vergleich zu den Berufsschulklassen des ersten oder zweiten Lehrjahrs. Das bedeutet, wir werden wohl einer der ersten Klassen sein die wieder in der Schule Unterricht haben dürfen, weil noch dieses Jahr unsere Prüfungen anstehen. Andere Klassen werden wohl weiterhin aus der Ferne unterrichtet.

Die Prüfungen umfassen die Lernfelder von 05 – 12, ausgenommen ist das Lernfeld 11, hinzukommen aber auch normale Klassenarbeiten. Für die Fächer wie Deutsch, Geschichte und Gemeinschaftskunde aus dem ersten Lehrjahr werden auch Prüfungen durchgeführt. Nun, das sind wohl einige Fächer….

Die Lernfelder bei Büromanagement Ausbildung könnt Ihr hier nachlesen: https://prozubi.de/blog/2016/11/09/die-lernfeldsortierung-fuer-angehende-kaufleute-fuer-bueromanagement

Neben diesen Prüfungen gibt es auch das Lernfeld 13. In diesem wird Euch ein Projektthema ans Herz gelegt, welches Ihr als Gruppe selbstständig ausarbeitet und präsentiert. Unser Thema hatte etwas mit COVID-19 zutun. Wir haben eine Ausgangssituation erhalten und sollen anhand dieser Lösungen ausarbeiten. Wir hatten folgende Ausgangssituation: Wir sind 3 Auszubildende der Firma XY und sollen Maßnahmen ausarbeiten, um die Motivation, Leistungsfähigkeit und das Arbeitsklima während der Pandemie zu verbessern. Nachdem man seine Lösungen entwickelt hat, wird ein Datum für die Präsentation festgelegt. Allerdings stellt sich das Ganze bei uns etwas schwieriger da, denn wir wissen noch nicht, wann wir wieder in die Schule dürfen. Es besteht daher auch die Option, dass sich unsere Fachlehrer für eine Online-Präsentation entscheiden. Jedoch hoffen wir, unsere Ergebnisse Vorort vortragen zu dürfen.

Es gibt auch weitere Aufgaben die Ihr selbstständig ausarbeiten dürft wie beispielsweise im Lernfeld 11, dieses Fach heißt Geschäftsprozesse darstellen und optimieren. Hier sollen wir einen Geschäftsprozess aus unserem Unternehmen darstellen. Das bedeutet, wir beschreiben den Ablauf einer Tätigkeit. Ebenso findet eine praktische Prüfung der IHK statt, hier gibt es zwei Auswahlmöglichkeiten einmal die Report-Variante (es werden 2 Prüfungsthemen gewählt und ein Report verfasst, zu dem du später befragt wirst) oder die klassische Variante (hier wirst du kurz vorher über deine Aufgabenthemen in Kenntnis gesetzt und dazu dann während des Gesprächs abgefragt).

Ich habe mich für die Report-Variante entschieden, da sie für mich etwas sicherer erscheint und ich mich besser darauf vorbereiten kann. Welche Variante würdet Ihr wählen?

Vielleicht kann ich Euch das nächste Mal näheres zu der IHK Prüfung erzählen.

Bis dahin wünsche ich Euch viel Gesundheit und eine schöne Zeit. 

Bis Bald 🙂

Eure Veronique


Besonderer Erfolg in der Ausbildung

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin’s wieder, Eure Dilara, die Auszubildende aus der Niederlassung Schwäbisch Hall. Ich befinde ich mich aktuell im dritten und somit letzten Ausbildungsjahr! Unglaublich wie die Zeit vergeht…

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich Euch von den Sicherheitsmaßnahmen und Handlungsempfehlungen für die Corona-Zeit berichtet und natürlich über mein letztes Aufgabengebiet: die Akquise.

Nun möchte ich Euch von meine erste Direktvermittlung erzählen – ein großer Erfolg im Bereich der Akquise. 🙂 Wisst ihr noch den Unterschied zwischen Warm- und Kaltakquise?

Nochmals zur Erinnerung: Bei der Warmakquise nehmen wir Kontakt zu Kunden auf, mit denen wir im Vorfeld schon korrespondiert haben. Im Bereich der Kaltakquise, wird das erste Mal Kontakt mit dem Ansprechpartner aufgenommen.

Und jetzt zu meinem Erfolgserlebnis 🙂

Monatlich werden für unsere Kunden Mailings erstellt. Diese beinhalten Kurzprofile ausgewählter Fach- und Führungskräfte. Im Monat November, nach dem Versand des Mailings, haben wir eine E-Mail von unserem ehemaligen Kunden erhalten, mit der Bitte um Zusendung des vollständigen Kandidatenprofils.

An diesem Punkt komme ich dann ins Spiel. Sofort habe ich mich mit dem Unternehmensansprechpartner telefonisch in Verbindung gesetzt und alle wichtigen Rahmendaten für die zu besetzende Position abgeklärt. Nach Rücksprache mit unserem Bewerber habe ich sein Kandidatenprofil vollständig aber anonym – und damit datenschutzkonform – an unseren Kunden versendet. Kurze Zeit später habe ich die Antwort erhalten, dass sich unser Bewerber bei einem persönlichen Gespräch vorstellen kann. Natürlich begleiten wir unsere Bewerber und Mitarbeiter immer als Ihr persönlicher BERA-Ansprechpartner mit zum Gespräch. Vor dem Vorstellungsgespräch erhalten unsere Bewerber/ Mitarbeiter noch ein kurzes Briefing, damit Sie bestens vorbereitet sind. In dem Gespräch bei der Firma hat sich unser Bewerber sehr gut präsentiert und konnte mit seiner Persönlichkeit wie auch mit seiner Qualifikation total überzeugen. Daraufhin wurde ein Probetag vereinbart, sodass sich Bewerber und möglicher Arbeitgeber noch einmal im Arbeitsalltag näher kennenlernen konnten. Danach war für beide Parteien klar, dass es sehr wahrscheinlich zur einer Zusammenarbeit kommen wird. Nach weiteren Verhandlungen und Gesprächen wurde der Arbeitsvertrag erstellt und von beiden Parteien unterschrieben. Der Kunde wollte unseren Kandidaten direkt selbst einstellen. Also war dies eine Direktvermittlung! Im Gegensatz zur Arbeitnehmerüberlassung ist der Mitarbeiter nicht bei der BERA angestellt, sondern wir bekommen eine (einmalige) Prämie, weil wir Unternehmen und Kandidaten zusammengeführt und unterstützt haben.

Es hört sich alles einfach an, aber hinter diesen Prozessen steckt sehr viel Arbeit, die wir im Vorfeld investieren und nicht immer kommen Kandidat und Unternehmen zusammen oder funktioniert so reibungslos wie in diesem Fall. Deswegen ist ein Abschluss immer ein schönes Erfolgserlebnis und total motivierend. Hier vor allem für mich, weil ich diesen Fall betreut habe! J

„Erfolg ist das Erreichen von Zielen, die man vorher definiert hat oder welche allgemein erstrebenswert sind.“

Unsere Kundenbesuche

Auch wenn uns die Corona-Pandemie viel einschränkt, nutzen wir aktuell die Möglichkeit, unsere Kalender und weihnachtlichen Kundenpräsente soweit Möglichkeit persönlich abzugeben. Dieses Jahr haben wir u.a. ein desinfizierendes Reinigungsspray mit einer Mikrofaserhülle und ein UV Handydesinfektionsbox mit wireless Charging.

Besonders gut und praktisch vor allem in der aktuellen Zeit. Wir möchten unseren Kunden damit eine Freue bereiten und so noch lange in Erinnerung bleiben (Warmakquise).

Damit haben Bakterien keine Chance mehr! 😉

Ich wünsche Euch jetzt schon eine schöne Weihnachtszeit!

Genießt diese schöne Zeit mit Ihren Liebsten!

Bis bald, Eure

Dilara Bakti


Corona-Regeln und Akquise in der Ausbildung

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin’s Dilara, Auszubildende aus der Niederlassung Schwäbisch Hall. Nun befinde ich mich schon im dritten und damit letzten Ausbildungsjahr. Die Zeit vergeht wie im Flug! 🙂

Durch die aktuelle Corona-Pandemie hat sich einiges geändert – privat wie auch beruflich.

Ich konnte dieses Jahr nicht ins Ausland reisen und habe meinen Urlaub im Inland verbracht. Es war trotz allem eine schöne Zeit und ich kann nun mit viel Power durchstarten. Im Büro gilt es nun einige Maßnahmen zu beachten, um die Gesundheit von uns allen zu gewährleisten.

Welche Sicherheitsmaßnahmen/Handlungsempfehlungen werden in der Niederlassung getroffen?

  • Nießetikette, keine Hände schütteln
  • Möglichst wenig persönlichen Gespräche (bevorzugt Telefoninterviews)
  • Sicherheitsabstand (min 1,5 m)
  • Räume mehrmals am Tag lüften
  • Mund-Nase-Schutz

Die Sicherheit unserer externen wie auch Internen Mitarbeiter steht an erster Stelle.

Hier seht ihr mich: Mit unserem BERA Desinfektionsmittel bin ich für alles gerüstet! 😉

Während meiner Ausbildung befasse ich mich mit vielen verschiedenen Aufgabenbereichen, die im Ausbildungsrahmenplan festgelegt sind.

Der letzte große Aufgabenbereich umfasste das Thema Personalmanagement. Zum krönenden Abschluss und um das Gesamtbild der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit Schwerpunkt Personal zu erhalten, steht nun das Thema Akquise an.

Was bedeutet Akquise?

Akquise beinhaltet verschiedene Maßnahmen zur Gewinnung von Kunden.
Hierbei gibt es zwei Unterschiede. Die Warm- und Kaltakquise.

Kaltakquise: so bezeichnet man die Maßnahme, wenn ein Erstkontakt zu einem Unternehmen aufgebaut wird. Prinzipiell wird das Unternehmen vorgestellt, die angebotene Leistung erläutert und der Austausch von Kontaktdaten vorgenommen.

Warmakquise: so wird die Maßnahme bezeichnet, wenn in der Vergangenheit bereits Kontakt bestand. Sowohl rein informativ oder auch in einer erfolgreichen Zusammenarbeit.

Die Warmakquise ist grundsätzlich einfacher als die Kaltakquise, da es bereits Informationen zu den Gesprächspartnern gibt oder auch unser Unternehmen bereits ein Begriff ist. Es gibt jedoch mehrere Methoden, die die Erfolgsquote erhöhen sollen.

Das wichtigste ist, sich auf das Kundengespräch gut vorzubereiten. z. B.

  • warum möchte ich das Unternehmen anrufen?
  • gibt es bereits Informationen über das Unternehmen?
  • Habe ich einen TOP Kandidaten, welchen ich dem Unternehmen nicht vorenthalten möchte?
  • Zielsetzung – Welche drei Ziele möchte ich erreicht haben nach dem Gespräch

Eine gute Einführung in das Gespräch bietet die Grundlage für den weiteren Verlauf! 

Es ist mit die herausforderndste Aufgabe, denn die erfolgreiche Akquise benötigt sehr viel Selbstsicherheit, Wissen und Flexibilität.

Dies habe ich alles in den letzten beiden Jahren gelernt und kann so mit Überzeugung, Authentizität und Motivation diese Aufgabe erfolgreich meistern.

Wünscht mir hierbei viel Erfolg! 🙂

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Überblick über meine aktuellen Tätigkeiten geben und wünsche euch allen eine schöne Zeit. Bleibt gesund!

Bis bald!

Eure Dilara


Quereinstieg in die Personalwelt

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Anja Voss ich bin 35 Jahre alt und mache seit März 2020 meine Umschulung zur Kauffrau für Büromanagement bei der BERA. Somit bin ich also der „jüngste“ Azubi bei der BERA! 😉

Warum ich noch eine Ausbildung mache? Mir war klar, dass ich nicht mehr in meinem ursprünglichen Beruf als Floristin arbeiten möchte und habe mich deshalb auf die Suche nach einer neuen Herausforderung im kaufmännischen Bereich gemacht.

Nach einem zweiwöchigen Praktikum habe ich die ersten Eindrücke sammeln können und erfahren was eine Tätigkeit im Bereich Büromanagement alles mit sich bringt. Ich war so begeistert das ich im März 2020 meine Umschulung zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwirtschaft und Marketing mit Vertrieb in der Niederlassung in Crailsheim gestartet habe. 🙂

Die Umschulung ist eine auf zwei Jahre begrenzte Ausbildung. Dabei durfte ich im 2. Halbjahr des ersten Lehrjahres einsteigen. Mit meinen netten und hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen vor Ort habe ich schon sehr viele Dinge kennen gelernt und ich darf auch schon einiges selbstständig erarbeiten. Das macht dann natürlich am meisten Spaß! 🙂

Zu den eigenständig von mir bearbeiteten Aufgaben die administrativen Tätigkeiten im Tagesgeschäft, wie z.B. das Bewerbermanagement. Eingegangene Bewerbungen werden in unserem System anlegt und bearbeitet, Einladungen zum Telefoninterview terminiert. Da Aufgrund der Covid 19 Pandemie so wenig Face-to-Face Gespräche wie möglich stattfinden sollen. Aber auch Absagen schreiben, wenn wir keine passende Stelle haben oder die Qualifikationen nicht passen.

Auch in Zeiten von Corona arbeiten wir weiterhin zusammen an unseren Zielen. Um diese zu erreichen ist Teamarbeit ebenso wichtig wie die Kommunikation mit unseren Kunden.

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Da im Moment kein gewöhnlicher Unterricht an der Berufsschule in Schwäbisch Hall stattfindet arbeite ich so lange von Montag bis Freitag in der Niederlassung Crailsheim. Hier habe ich aber auch die Zeit meine schulischen Aufgaben erledigen.

In den Lernfeldern 1-4 (1. Die eigene Rolle im Betrieb mitgestalten und den Betrieb präsentieren, 2. Büroprozesse gestalten und Arbeitsvorgänge organisieren, 3. Aufträge bearbeiten, 4. Sachgüter und Dienstleistungen beschaffen und Verträge schließen) bearbeiten wir selbstständig die Aufgaben, die wir von unseren Lehrern wöchentlich bekommen. Im Lernfeld 2 haben wir unseren Betrieb, bei mir natürlich die BERA, für die anderen Auszubildenden in einer Power-Point-Präsentation vorstellen dürfen. Dazu habe ich ein Video von einer Tätigkeit aus unserem täglichen Arbeitsalltag gedreht. Das war mal etwas ganz anderes! 🙂

In Lernfeld 1 befassen wir uns intensiv mit dem Thema Betriebsrat.

Mangelhafter Lieferung, Lieferverzug und Just-in-Time sind gerade unsere Themen in Lernfeld 3+4. Da wir das nun selbstständig erarbeiten müssen und manchmal Fragen aufkommen, bin ich glücklich in der Niederlassung auf meine Kolleginnen, Kollegen zählen und auf ihr Wissen zurück greifen zu können.

Es ist schon spannend, zu sehen, was man alles in Schule und Betrieb lernen kann. Am Anfang war es schon eine Umstellung, aber im richtigen Team klappt alles und es macht mir wirklich Freude. 🙂

Nun hoffe ich, Ihr konntet einen kleinen Einblick von meinem Alltag zu Zeiten von Corona bekommen.

Stay at home und bleibt gesund.

Eure Anja


Kreatives Willkommen bei der BERA

Hallo liebe Leser und Leserinnen,

mein Name ist Veronique Ilz und frisch seit August 2019 bei der BERA mit meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement dabei. Dabei unterstütze ich die Niederlassung in Bad Mergentheim. Durch das tolle Engagement meiner Kollegen vor Ort habe ich schon viele neue Dinge gelernt aber auch selbstständig erarbeiten können.

Das in der Mitte bin ich. Links von mir ist der zukünftige IT-Kaufmann Gino Gräter und rechts von mir die Angela DiPinto, duale Studentin an der DHBW.

Ich bin bereits im 2. Lehrjahr. Angefangen habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei einem anderen Betrieb in Heilbronn. Nun bin ich aber wieder in meine alte Heimat Bad Mergentheim gezogen. Leider wurde ich in meinem vorherigen Ausbildungsbetrieb nur auf eine Tätigkeit spezialisiert, da war der Alltag schnell sehr eintönig. Deshalb habe ich mich entschieden den Betrieb zu wechseln. Da hat es super gepasst das die BERA auch eine Niederlassung in Bad Mergentheim hat und bin ich glücklich ein Teil des Teams geworden zu sein!

Tatsächlich darf ich schon einige Aufgaben selbstständig übernehmen, wie z. B. die administrativen Tätigkeiten im Tagesgeschäft sowie das Bewerbermanagement. Dazu lege ich die eingegangenen Bewerbungen in unserem IT System an, kontaktiere unsere Bewerber und terminiere dann die Vorstellungsgespräche zwischen meinen Kollegen und den Bewerbern. Auch Bewerberprofile darf ich erfassen und bei der Vorstellung des Bewerbers bei einem Kunden war ich auch schon dabei.

Ich freue mich auf das was ich noch alles Lernen und selbstständig übernehmen darf. Bin schon ganz neugierig. 🙂 Denn noch in diesem Lehrjahr werde ich auch andere Niederlassungen besuchen sowie die Buchhaltung, Abrechnung und die Marketing Abteilung kennenlernen.

In der BERA Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall war ich zum gemeinsamen Frühstück und Willkommenstag mit meinen tollen Azubi-Kolleginnen und Kollegen sowie Ausbildungsleiterin Frau Albrecht. Wir wurden sehr herzlich empfangen und der Geschäftsführer, Herr Rath, war ebenfalls mit dabei. Das zeigte wie wichtig Herrn Rath seine Azubis sind!

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Das Morgenprogramm des Willkommenstag: Begrüßung und Kennenlernen des Geschäftsführers Bernd Rath.

In einer kleinen Präsentation hat Frau Albrecht uns die wichtigsten Punkte unserer Ausbildungszeit vermittelte. Wir konnten im Anschluss Erfahrungen, Anregungen und Wünsche austauschen. Das war natürlich toll, da meine Azubi-Kollegin Frau Sel und ich ganz neu bei der BERA sind und noch viele offene Fragen hatten. Da hat der Austausch mit den Auszubildenden die schon länger in der Ausbildung sind sehr geholfen.

Frau Albrecht hatte noch eine tolle Überraschung für uns in petto eine exklusive Führung durch das nur wenige Meter entfernte Würth Museum. Ein Teambuilding der besonderen Art, so toll, inspirierend und definitiv eine Erfahrung wert.

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In der Kunsthalle in Schwäbisch Hall ist gerade Bilder der Gegenwartskunst seit den 1960 aus der Sammlung Würth zu sehen.

Die in der Ausstellung gewonnene Inspiration durften wir gleich umsetzen und selbst kreativ werden. Wie man sehen kann sind die in der Kunsthalle Würth entstandenen Bilder sehr farbenfroh und fröhlich, denn so waren auch unsere Eindrücke dieses Tags. Die Idee war es diese Kreativität auch in den Arbeitsalltag mitnehmen und für die anstehenden Projekte zu nutzen.

Das Azubi Team hat sich super gut verstanden und wir haben einen tollen gemeinsamen Tag verbringen dürfen. Das ist nicht selbstverständlich und daher sind wir der BERA auch sehr dankbar!

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Unsere Kunstwerke die während des kleinen Kreativ-Workshops entstanden sind.


Meine ersten Wochen bei der BERA

Hallo liebe BERAstarters Leser,

mein Name ist Dilara Bakti und ich habe am 02.08.2018 meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall begonnen.

Dilara_Bakti

Da bin ich an meinem Arbeitsplatz bei der BERA, wie ich gerade diesen Blogbeitrag tippe.

          „Meine erste Wochen“

In den ersten Wochen konnte ich bereits viele Eindrücke von dem Tagesgeschäft in der Niederlassung erhalten. Ich wurde von dem Team herzlich aufgenommen und direkt integriert. Mittlerweile bin ich seit über einem Monat bei der BERA und folgende Tätigkeiten habe ich schon selbstständig übernommen.

  • Mit Bewerbern habe ich Termine für Vorstellungsgespräche vereinbart
  • Fragen oder Anliegen mit Bewerber, Kunden oder Mitarbeitern geklärt
  • Eingegangene Bewerbungen bearbeitet, Eingangsbestätigungen versendet sowie Lebensläufe, Zeugnisse in das System einpflegt und mit diesen Informationen kompakte Kandidatenprofile erstellt
  • Stellenanzeigen anhand von Kundenanfragen geschrieben und veröffentlicht. Hierbei ist darauf zu achten das die Stellenanzeigen, den Bewerber präzise und umfangreich darüber informieren was im Job getan werden soll und was erwartet wird. Dabei darf die Stellenanzeige aber nicht zu lang werden, sondern schnell zu lesen sein.

Für viele hört sich das vielleicht auf den ersten Blick etwas langweilig an, aber wenn ich etwas in dieser kurzen Zeit gelernt habe, dann das jeder Tag neue Situationen oder Herausforderungen mit sich bringt.

          „Die Berufsschule“

Am 10.09.2018 begann für mich auch endlich die Berufsschule. An diesem ersten Tag wurde uns die Schule und unsere Lehrer vorgestellt. Wir haben unsere Stundenpläne erhalten und es wurden die Themen des ersten Ausbildungsjahres bekanntgegeben. Da ich vor meiner Ausbildung auch schon eine Kaufmännische Schule besucht hatte, fallen mir die Themen die wir über das Jahr behandeln werden natürlich viel leichter, da ich bereits Vorkenntnisse mitbringe.

Tipp: Wer im Unterricht aufpasst und fleißig mitmacht hat es auch beim Lernen viel einfacher! 🙂

Go-Kart-Team-Schwäbisch-Hall

          „Go-Kart-Team Schwäbisch Hall“

Mit meinem Team in Schwäbisch Hall haben wir uns in Backnang zum Go-Kart fahren getroffen. Dort hatte ich die Möglichkeit mein Team einmal richtig persönlich und privat kennenzulernen. Ein sehr schönes Erlebnis. Das Rennen war wirklich Aufregend! An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meinem Team für diesen tollen Tag bedanken.
Ich freue mich ein Teil des BERA – Teams zu sein!

Bis zum nächsten Beitrag,
Dilara Bakti