Azubis und duale Studenten bloggen


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Let´s get started!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Angela Di Pinto, ich bin 23 Jahre alt und habe am 1. Oktober mein duales Studium BWL-Dienstleistungsmanagement (Personal- und Bildungsmanagement) an der DHBW in Heilbronn begonnen. Somit darf auch ich mich nun stolz zu den BERA-Starters-Bloggern zählen! 🙂

Meine Praxisphasen verbringe ich in der Recruiting-Abteilung in der Hauptverwaltung der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Bevor das Duale Studium allerdings richtig losgeht, absolvieren alle Studenten erst mal ein einmonatiges Vorpraktikum. Hier erhalten wir erste Einblicke in den Arbeitsalltag des Unternehmens und lernen schon vorab unsere zukünftigen Kolleginnen und Kollegen kennen.

In meinem ersten Blogbeitrag möchte ich euch erzählen, was ich in meinem Vorpraktikum erleben durfte.

Mein Start bei der BERA
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Natürlich war ich – wie jeder andere wahrscheinlich auch – unheimlich aufgeregt vor meinem ersten Arbeitstag. „Was werden meine Aufgaben sein? Wer sind meine Kollegen? Werde ich mich gut zurechtfinden?“ Doch meine Aufregung war völlig unbegründet, ich wurde vom gesamten Team nett und mit offenen Armen empfangen. 🙂

In den nächsten Wochen ging es dann darum, mir möglichst viel Wissen in möglichst kurzer Zeit anzueignen – eine Eigenschaft, die ich für’s Studium sicher noch öfter gebrauchen kann. 😀

Während meines Vorpraktikums hatte ich die Möglichkeit, für 2 Tage die Marketingabteilung und für einen Tag eine der 11 Niederlassungen zu besuchen. Im Marketing durfte ich schon fleißig mithelfen und sogar schon zwei von mir geschriebene Texte veröffentlichen und in der Niederlassung durfte ich einen ersten Blick in das Tagesgeschäft werfen, von dem ich hier in der Hauptverwaltung ansonsten nicht sehr viel mitbekomme. Für meine weiteren Praxisphasen ist dann auch eine längere Hospitation in allen Abteilungen und einer Niederlassung geplant, um alle Bereiche der BERA ausgiebig kennenzulernen. 🙂

Außerdem wurde ich in meiner Abteilung eingelernt und durfte mehrere Seminare besuchen, bei denen ich nicht nur alle Azubis und Studenten, sondern auch Mitarbeiter anderer Abteilungen und Niederlassungen kennenlernen durfte. Die Seminare sind eine tolle Möglichkeit, sich mit den neuen Kollegen zu unterhalten und wertvolle Tipps und Tricks auszutauschen. Außerdem hat man hier immer direkt einen Profi seines Fachs vor Ort, der einem alle Fragen rund um seinen Verantwortungsbereich beantworten kann.

Zu aller erst findet das 2-tägige Kompetenzseminar statt. Am ersten Tag, dem Willkommenstag, erhält man einen Überblick über die BERA und die Gründungsgeschichte – und wer könnte die schon authentischer erzählen als der Geschäftsführer selbst?! 🙂

Am zweiten Tag geht es dann weiter mit den Grundlagen der FIBU (Finanzbuchhaltung), LOBU (Lohnbuchhaltung) wie auch des Recruitings und man erhält einen Überblick über das Leistungsspektrum der BERA. Dieses reicht von der klassischen Arbeitnehmerüberlassung über die Personalberatung sowie die Vermittlung bzw. Überlassung von Fach- und Führungskräften bis zum Management von Master Vendor- und On-Site-Projekten. Zu unserem Unternehmen gehört außerdem die MEDICALBERA, das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement sowie das unternehmenseigene Schloss zu Hopferau.

Während meines Vorpraktikums fand auch ein Azubi und Studenten Workshop statt. Hier nahmen alle Nachwuchskräfte der BERA teil – auch die, die bereits länger dabei sind – und haben mit den „Newbies“ ihre Erfahrungen geteilt. So fällt der Start ins Studium gleich viel leichter. 🙂
AngelaDiPintoNach meinem ersten Monat bei der BERA kann ich jetzt schon sagen, dass ich total begeistert bin. Meine Aufgaben im Recruiting sind sehr vielfältig und wirkliche Routineaufgaben gibt es nicht.

Jetzt heißt es aber erst einmal „Hallo Hochschule“. Schon komisch, dass ich nach dem einmonatigen Praktikum direkt für 3 Monate „abhaue“ um die erste Theoriephase zu meistern. Aber ich bin mir sicher, dass ich nach dieser Zeit über viele spannende Projekte berichten kann! 🙂

Bis dahin wünsche ich euch einen guten Start in den Herbst!

Bis bald,

Angela Di Pinto

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Die Ausbildung bei der BERA – warum ihr euch bewerben solltet!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Jasmin Weber und ich bin die Assistentin der Personalabteilung bei der BERA GmbH.

Bereits vor einem Jahr habe ich einen Beitrag mit Tipps zum erfolgreichen Verfassen von Bewerbungen für Euch geschrieben. Heute möchte ich gerne die Vorteile einer Ausbildung bei der BERA erläutern.

Bis auf eine freie Azubi-Stelle als Kaufmann (m/w) für Büromanagement mit Schwerpunkt Personalwesen ist das Auswahlverfahren der Auszubildenden für das Jahr 2017 bereits beendet. In diesem Jahr werden zwei duale Studenten mit dem Studiengang „BWL-Dienstleistungsmanagement – Personal- und Bildungsmanagement“ an unseren Standorten in Heilbronn und Rothenburg ob der Tauber starten. Das Studium dauert drei Jahre und beginnt bereits im September mit einem einmonatigen Praktikum.

Ihr dürft euch also auch bald über Beiträge der neuen BERA-Youngstars freuen!

Außerdem haben wir bereits im Januar eine Auszubildende als Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt „Personalwesen“ in Heilbronn eingestellt – Jessica Müller. Sie hat im Februar einen ersten Beitrag für Euch geschrieben.

Unsere Azubis und Studenten rotieren während ihrer Ausbildung innerhalb der BERA und lernen so die verschiedenen Unternehmensbereiche wie z.B. Personalberatung, Marketing, Buchhaltung, Zentrale Abrechnung und das Tagesgeschäft der Niederlassungen kennen. Damit sind sie nicht nur in der Theorie, sondern auch der Praxis breit aufgestellt.

Nachwuchskräfte auszubilden ist für die BERA auch immer ein Schritt in die Zukunft, denn wir planen, diese nach ihrer Ausbildung in ein festes Arbeitsverhältnis zu übernehmen. Die Chancen hierfür stehen sehr gut! Somit steht Euch die BERA nicht nur während der Ausbildung zur Seite, sondern begleitet Euch auch auf Eurem weiteren Karriereweg.

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Es gibt also viele gute Gründe, bei der BERA ins Berufsleben zu starten. Schaut doch auf unserer Homepage vorbei und informiert euch über die Vorteile einer Ausbildung bei uns! https://www.beragmbh.de/jobboerse/ausbildung/10-gruende-dafuer.html

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Umfassende Informationen zu der für 2017 noch zu besetzenden Ausbildungsstelle findet ihr unter folgendem Link:

https://www.beragmbh.de/jobboerse/index.php?option=com_jobboard&view=jobview&jobview=view&jobid=1259&tmpl=component

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

Viele Grüße

Jasmin Weber

 


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Die Halbzeit ist geschafft – oder?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich gerade in meinem zweiten Ausbildungsjahr zur Personaldienstleistungskauffrau.

Mittlerweile ist die Hälfte meiner Ausbildungszeit vergangen und ich kann euch sagen: es war bisher super spannend, man lernt definitiv etwas fürs Leben – aber nicht nur das.

Momentan bin ich im Projekt für einen Großkunden tätig. Wir sind ein kleines Projektteam und unsere Aufgaben sind klar strukturiert. Dabei kommt auch der tägliche Kunden-, sowie Co-Lieferanten-Kontakt nicht zu kurz. In meinem Arbeitsalltag lerne ich sehr viel, was ich in der Schule theoretisch umsetzen kann. Oftmals war ich schon über die ein oder andere Erklärung z.B. zum Thema „Equal-Treatment“ oder der „Drehtürklausel“ froh, da ich mich so viel besser in den Unterricht einbringen konnte.

Auch bei meiner Zwischenprüfung kamen mir verschiedene Themen nicht nur aus dem Schulalltag bekannt vor, sondern auch aus meinem Arbeitsalltag.

Zwischenprüfung ist ein gutes Stichwort – darüber möchte ich euch heute mehr erzählen.

Obwohl ich wöchentlich zur Berufsschule nach Stuttgart muss hatte ich das Glück, meine Zwischenprüfung in Tauberbischofsheim gemeinsam mit fast 100 weiteren kaufmännischen Azubis schreiben zu dürfen. Der lange Fahrweg blieb mir also erspart.

Die Vorbereitung für die Zwischenprüfung lief schon lange. Immer wieder verfasste ich für anfallende Klassenarbeiten Zusammenfassungen bezüglich der Themen, welches mir das Lernen auf die Zwischenprüfung wesentlich erleichterte und viel Zeit erspart hat. Trotzdem habe ich mir zwei Tage vor der Prüfung frei genommen, um mich intensiv mit den Prüfungsthemen bzw. den so genannten „Lernfeldern“ befassen zu können.

Der Tag der Zwischenprüfung war sehr spannend: in der Halle, in der die Prüfung geschrieben wurde, traf ich viele Azubis, unter anderem Groß-und Außenhandelskaufleute, Verkäuferinnen und Verkäufer oder Lageristinnen und Lageristen. Jedem Prüfling wurde sein Platz und die Prüfungsnummer zugeteilt. Die Aufsichtspersonen der IHK haben uns den Ablauf der Prüfung erklärt und uns mitgeteilt, wie viel Zeit jede Berufsgruppe für die Prüfung hat.

Dann ging es auch schon los – 120 Minuten Anspannung. Obwohl es fast nur Multiple Choice-Aufgaben waren, hatten es die Aufgaben in sich. Zum Teil wurde auch der Stoff aus dem dritten Lehrjahr abgefragt, welchen wir noch gar nicht bearbeitet hatten.

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Als ich nach der Prüfung mit den Auszubildenden der anderen Berufsgruppen gesprochen habe, bestätigten sie mir dies.

Im Nachhinein kann ich mit einem ruhigen Gewissen sagen, dass ich mich auf jeden Fall gut genug auf die Prüfung vorbereitet habe. Die Situation, dass bei den Prüfungsfragen etwas dran kommt, was wir noch nicht in der Schule behandelt haben, wird es bei der Abschlussprüfung sicherlich nicht geben, da wir bis dahin alle Themen genau angeschaut haben.

Jetzt heißt es erstmal noch abwarten, bis die Prüfungsergebnisse kommen – darauf bin ich schon sehr gespannt.

Ich freue mich, euch wieder zu berichten.

Viele liebe Grüße aus Bad Mergentheim

Miriam Stroka


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Tipps für die erfolgreiche Bewerbung um einen Ausbildungsplatz bei der BERA

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Jasmin Weber und ich bin die Assistentin der Personalabteilung bei der BERA GmbH.

Zu meinen Aufgaben gehören beispielsweise das Bewerbermanagement, Recruiting, Active Sourcing als auch administrative Tätigkeiten.

Die BERA GmbH wurde als ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb gekürt und bietet eine Ausbildung zum Kaufmann (m/w) für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen oder Buchhaltung aber auch ein duales Studium in BWL-Dienstleistungsmanagement an.

Heute möchte ich zukünftigen Bewerbern einen kleinen Eindruck verschaffen, welche Erwartungen wir an neue Auszubildende haben, die sich bei uns um einen Ausbildungsplatz bewerben.

Die Bewerbung

Die Bewerbungsunterlagen sind zunächst das Wichtigste, denn diese geben uns einen ersten Eindruck von euch. Bei eurer Bewerbung ist es wichtig, alle relevanten Unterlagen beizufügen. Dazu gehören ein ansprechendes Deckblatt (mit der Stellenbezeichnung und ggf. einem Bewerbungsfoto von euch), ein aussagekräftiges Anschreiben, ein aktueller Lebenslauf sowie eure Schulzeugnisse.

Macht in der Bewerbung deutlich, wieso ihr eine Ausbildung bei der BERA absolvieren wollt, wieso ihr euch für diesen Beruf entschieden habt und was euch persönlich auszeichnet. Verzichtet auf Standard-Vorlagen aus dem Internet, das schadet eher der Bewerbung.

Selbstverständlich sind gute Noten in der Schule ein wesentlicher Vorteil und bringen euch im Bewerbungsprozess einen Schritt voran.

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Das Vorstellungsgespräch/Telefoninterview

Bei positivem Verlauf eurer Bewerbung ist der nächste Schritt im Bewerbungsprozess das Telefoninterview. Ein Telefoninterview ist dasselbe wie ein Vorstellungsgespräch, mit dem Unterscheid, dass es nicht wie gewöhnlich persönlich stattfindet, sondern am Telefon.

Auch in einem Vorstellungsgespräch/Telefoninterview gibt es Dinge, die beachtet werden sollten, damit das Gespräch einen positiven Verlauf nimmt.

Macht euch auf verschiedene Fragen gefasst! Es ist wichtig, dass ihr gut vorbereitet seid. Ihr solltet beantworten können, wieso ihr euch für den Ausbildungsberuf entschieden habt, welche Argumente für die BERA sprechen, wieso ihr die Richtigen seid für diesen Beruf, welche Aufgaben in dieser Ausbildung auf euch zukommen (lest auch vor dem Gespräch die Stellenanzeige nochmal durch) und was ihr über die BERA wisst.

Denn eine gute Vorbereitung hinterlässt einen guten Eindruck und bringt euch wieder einen Schritt weiter 🙂

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Der Ablauf im Bewerbungsprozess bei der BERA

Nach Eingang der Bewerbung erhaltet ihr eine Eingangsbestätigung, damit ihr auch sicher gehen könnt, dass eure Bewerbung angekommen ist.

Anschließend werden die Bewerbungsunterlagen durch die Personalabteilung überprüft.

Sind alle Anforderungen erfüllt, wird ein Termin zum Telefoninterview festgelegt. Wie bereits erwähnt, ist das das erste Gespräch, damit wir euch besser kennenlernen können.

Bei weiterem Verlauf kommt es zum persönlichen Vorstellungsgespräch in der Zielniederlassung, in der die Ausbildung letztendlich stattfinden wird. Hier lernt ihr die Kollegen kennen, mit denen ihr später gegebenenfalls zusammenarbeiten werdet.

Schlussendlich dürft ihr euch in der Praxis nochmal beweisen. Ein Probearbeiten soll euch die Möglichkeit bieten, den Beruf etwas näher kennenzulernen um herauszufinden, ob er auch das Richtige für euch ist. Außerdem bietet das Probearbeiten auch uns die Möglichkeit, zu sehen, wie ihr euch in der Praxis macht!

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Die Ausbildung bei der BERA

Nun habt ihr es geschafft und dürft eine Ausbildung bei der BERA absolvieren. Was kommt auf euch zu?

Ihr dürft interne Seminare besuchen, bei denen ihr beispielsweise alles über die Entstehung der BERA erfahrt, unser System kennenlernt, aber auch arbeitsrechtliche Kenntnisse erlangt.

Außerdem findet zu Beginn der Ausbildung ein Ausflug statt, bei dem ihr alle neuen Azubis kennenlernen dürft. Ihr dürft die unterschiedlichen Geschäftsbereiche der BERA kennenlernen und im Rahmen eurer Ausbildung dort aktiv mitarbeiten. Ihr genießt eine umfassende Betreuung durch erfahrene Ausbilder und dürft euch mit all euren Fragen bezüglich der Ausbildung an die Ausbildungsleiterin der BERA wenden. Als schönen Zusatz erhaltet ihr Geldprämien bei guten schulischen Leistungen und bekommt Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung.

Ich hoffe ich konnte euer Interesse wecken und ein paar hilfreiche Tipps geben 🙂 Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Viele Grüße

Jasmin Weber
Personalassistentin


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Der Anfang ist geschafft

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Rodrigo Schneider, der Eine oder Andere könnte mich bereits kennen. Langsam aber sicher nimmt meine Ausbildung zum Informatikkaufmann Formen an, seit neun Monaten gehöre ich nun zur BERA und seit August absolviere ich meine Ausbildung. Der Übergang in die Ausbildung fiel mir erwartend leicht, da Kollegen und Strukturen mir bereits bestens geläufig waren. Dennoch hat sich einiges in der Zwischenzeit geändert, die größte Veränderung ist der Besuch meiner neuen Berufsschule in Heilbronn.

Hallo Berufsschule

Seit dem 14.09.2015 besuche ich die Andreas-Schneider-Schule in Heilbronn. Der erste Tag gestaltete sich zu einem Wechselbad der Gefühle, in meinem Kopf schwirrten Fragen über Fragen. Die Erwartungen an die neuen Klassenkameraden, Lehrer, Fächer und natürlich an die Schule selbst waren hoch. Glücklicherweise war die Atmosphäre sehr angenehm, die Lehrer waren zuvorkommend und ermöglichten mir einen einfachen Berufsschulstart. Nach zwei Monaten in den Fächern Betriebswirtschaftslehre, IT-Systemtechnik, Systemanwendung und Systementwicklung, Englisch, Deutsch und Gemeinschaftskunde kann ich von mir behaupten, dass die Berufsschule mir großen Spaß bereitet.

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Heilbronn ist nicht gerade um die Ecke, gerade wenn man aus der näheren Umgebung Schwäbisch Halls kommt. Dennoch kann man die etwas längere Fahrt mit der Bahn sinnvoll nutzen. Selbststudium, Vorbereitungen und vieles mehr lassen sich wunderbar in der Zwischenzeit erledigen. Da lässt sich das private Leben im Anschluss wesentlich angenehmer und freier gestalten. War der Schultag dann doch etwas anstrengender, kann man wunderbar die schöne Landschaft mit etwas Musik genießen.

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Eine erste Klassenarbeit in Betriebswirtschaftslehre und eine Präsentation über das Thema „Prototyping Programming“ durfte ich in der kurzen Zeit schon absolvieren. Es geht wie im Betrieb Schlag auf Schlag, der persönliche Fortschritt und die eigene Entwicklung bemerkt man jeden Tag aufs Neue. Meine neuen Schulbücher eignen sich ebenfalls wunderbar als Unterstützung meiner täglichen Arbeit. Sie enthalten viele nützliche Informationen auch außerhalb der Klassenräume.

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In der IT muss man ständig mit der Zeit gehen, an einen Stillstand ist nicht zu denken. So müssen auch wir bei der BERA stets die Augen offen halten, um unseren Mitarbeitern die besten technischen Bedingungen zu schaffen. Qualität und Produktivität ist nur durch eine positive Weiterentwicklung möglich, aus diesem Grund ist innovatives Denken gefragt.

Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Testphase eines neuen Softwareprodukts, welches die Datenqualität und das Controlling innerhalb der BERA weiterhin positiv verbessern soll. Doch was bringt einem die beste Software wenn die Hardware nicht mitspielt, auch hier sind wir stets auf der Suche nach neuesten Möglichkeiten. Notebooks, welche sich in Tablets verwandeln lassen und so einen Cloud-Arbeitsplatz immer und überall ermöglichen, zeigen ein fortschrittliches Denken. Mobilität, Flexibilität ist einigen Mitarbeitern wichtig, aus diesem Grund versucht man stets die Arbeit einfacher und dennoch produktiver zu gestalten.

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Schlussworte

Meine Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule bereitet mir weiterhin große Freude. Viele neue Projekte und Aufgaben warten auf mich. Ich hoffe, dass meine Ausbildung bei der BERA weiterhin so positiv verläuft wie sie begonnen hat und ich noch viele neue Erfahrungen sammeln darf.


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Aller Anfang ist schwer – oder auch nicht :)

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

„aller Anfang ist schwer“ – dieses Sprichwort kennt bestimmt jeder. Von meinem Start bei der BERA kann ich das allerdings nicht behaupten.

Mein Name ist Miriam Stroka, ich bin 19 Jahre alt und ich habe Anfang September diesen Jahres meine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA angefangen. Tätig bin ich in der Niederlassung in Bad Mergentheim.

In meiner Ausbildung werde ich allerdings in verschiedene Abteilungen wie z.B. in der Buchhaltung reinschnuppern dürfen. Vor der Ausbildung habe ich schon ein zweiwöchiges Praktikum gemacht, deshalb war der offizielle Ausbildungsstart am 01. September für mich gar kein „offizieller Start“ und fiel mir auch gar nicht so schwer. Schon beim Praktikum wurde ich mit den Worten „Ich habe mich schon gefreut, dass Sie kommen“ empfangen. Natürlich ist das eine gute Voraussetzung zum Wohlfühlen 🙂

Seit dem 14. September gehe ich auch zur Berufsschule, in die Louis-Leitz-Schule in Stuttgart. Dies bedeutet für mich – von Bad Mergentheim nach Stuttgart – lange Zugfahrten und ganztägig unterwegs sein. Trotzdem freue ich mich, mein praktisches Wissen auch theoretisch kennen zu lernen und viel Neues zu lernen.

Frau Peters zeigt mir den Arbeitsalltag einer Personalassistentin in der Niederlassung und mir wurde schnell klar: der bringt immer neue Herausforderungen mit sich. Es wird nicht langweilig und es gibt viel Abwechslung – schon in den ersten zwei Wochen ging es rund: es gab einen Einführungstag für die neuen Azubis in der Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall und ein zweitägiges IHK-Seminar.

Überraschenderweise war ich bei dem IHK-Seminar die einzige Personaldienstleistungskauffrau. Da der Beruf noch nicht so weit verbreitet und auch relativ neu ist, gibt es auch nur zwei Berufsschulen in Baden Württemberg. Trotzdem konnte ich mich bei dem Seminar mit anderen Azubis austauschen und habe ein paar Einblicke bekommen, wie es in anderen Betrieben abläuft. In den zwei Tagen wurden Fragen z.B. bezüglich des Urlaubsanspruchs oder der Arbeitszeit geklärt und Ausbildungsvertrag, Konfliktsituation und Verhalten im Betrieb gegenüber Mitarbeitern und Kunden wurde besprochen. Für mich war das Seminar sehr hilfreich und ich würde es jedem Azubi, der gerade seine Ausbildung angefangen hat, nur empfehlen 🙂

Natürlich gibt es aber auch Einiges vom Arbeitsalltag in der Niederlassung zu erzählen. Wie schon erwähnt, lerne ich von Frau Peters die Grundschritte eines Niederlassungsalltags, wie z.B. Bewerbungen und Vermittlungsvorschläge anlegen, Bewerber zum Vorstellungsgespräch einladen, Profile schreiben, Absagen schicken und Vieles mehr.

Nach vier Wochen Einarbeitung war ich zwei Wochen auf mich alleine gestellt, denn Frau Peters war im Urlaub. Das heißt, ich habe Frau Peters, so gut es ging :), vertreten. Zusätzlich war ich noch an zwei Tagen in der Woche in der Berufsschule, also kam ich von der Berufsschule und mein Schreibtisch war voller Arbeit. Das, was Frau Peters und ich zu zweit schaffen, musste ich in den zwei Wochen alleine schaffen – eine echte Herausforderung für mich! Es hat mir viel Spaß gemacht, die Aufgaben zu erledigen, trotzdem war ich froh, als Frau Peters wieder aus dem Urlaub zurück kam 🙂

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Am 16. September gab es in der Niederlassung in Bad Mergentheim eine After-Work-Party für die Mitarbeiter, aber auch für Bewerber. Leider hatte ich an diesem Tag Berufsschule, allerdings haben mir meine Kollegen viel über die Party berichtet – es war ein lustiger Abend mit Häppchen, Getränken und Musik.

Nach sieben Wochen in der Niederlassung kann ich sagen, dass es mir super gut gefällt. Ich bin herzlich aufgenommen worden und fühle mich wohl. Ich freue mich auf die Zeit und bin mir sicher, dass ich viel lernen und erleben werde.

Liebe Grüße aus Bad Mergentheim von

Miriam Stroka


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Ein außergewöhnlicher Start!

Hallo liebe Leserinnen und Leser, heute möchte ich Euch über meinen Start bei der BERA berichten. Ich muss dazu sagen, dass es kein gewöhnlicher Ausbildungsstart war wie man ihn kennt. Bereits im August 2014 habe ich mit meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in einem anderen Unternehmen begonnen, dieses musste jedoch Insolvenz anmelden. Für mich war klar, ich möchte meine Ausbildung fortsetzen und machte mich auf die Suche nach einem neuen Ausbildungsbetrieb.

Dann kam die BERA ins Spiel! Der Wechsel in ein neues Ausbildungsverhältnis sollte lückenlos von statten gehen. Also entschied ich mich, nicht den typischen Weg des Bewerbungsprozesses einzuhalten, sondern mich gleich telefonisch bei der Niederlassungsleiterin in Eisenach vorzustellen. Ich schilderte meine Situation und konnte so bereits einen ersten Eindruck hinterlassen. Dann folgte die schriftliche Bewerbung und eins führte zum anderen: Telefoninterview, persönliches Vorstellungsgespräch, Probearbeiten –> Einstellung.

In „meiner“ Niederlassung in Eisenach habe ich einen super tollen Start gehabt. Ich wurde gleich mit offenen Armen in das Team aufgenommen. Alle haben sich viel Mühe gegeben, mir den Start so einfach wie möglich zu machen. Mit Erfolg! Ich fühle mich in meinem neuen Team sehr wohl.

Zu meinen ersten Aufgaben gehörte das Anlegen von Bewerbern, die Postbearbeitung und Organisatorisches. Tag für Tag ist dann mein Aufgabenfeld gewachsen. Hinzu kamen das KDA_EisErstellen von Arbeitsverträgen, Arbeitnehmerüberlassungsverträgen und Einsatzmeldungen. Außerdem durfte ich an Bewerbergesprächen, Mitarbeitergesprächen und Einstellungen teilnehmen. Des Weiteren bin ich mit Frau Ritzmann (Niederlassungsleiterin) zu unseren Kunden gefahren um eine Arbeitsplatzbesichtigung durchzuführen und an diesen heißen Tagen, Eis an unsere Mitarbeiter zu verteilen.

Das war mein Start bei der BERA und ich hoffe, dass es so gut weiter geht wie es angefangen hat und ich noch viele neue Erfahrungen sammeln darf.

Liebe Grüße,
Konstanze Daut