Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Ein außergewöhnlicher Start!

Hallo liebe Leserinnen und Leser, heute möchte ich Euch über meinen Start bei der BERA berichten. Ich muss dazu sagen, dass es kein gewöhnlicher Ausbildungsstart war wie man ihn kennt. Bereits im August 2014 habe ich mit meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in einem anderen Unternehmen begonnen, dieses musste jedoch Insolvenz anmelden. Für mich war klar, ich möchte meine Ausbildung fortsetzen und machte mich auf die Suche nach einem neuen Ausbildungsbetrieb.

Dann kam die BERA ins Spiel! Der Wechsel in ein neues Ausbildungsverhältnis sollte lückenlos von statten gehen. Also entschied ich mich, nicht den typischen Weg des Bewerbungsprozesses einzuhalten, sondern mich gleich telefonisch bei der Niederlassungsleiterin in Eisenach vorzustellen. Ich schilderte meine Situation und konnte so bereits einen ersten Eindruck hinterlassen. Dann folgte die schriftliche Bewerbung und eins führte zum anderen: Telefoninterview, persönliches Vorstellungsgespräch, Probearbeiten –> Einstellung.

In „meiner“ Niederlassung in Eisenach habe ich einen super tollen Start gehabt. Ich wurde gleich mit offenen Armen in das Team aufgenommen. Alle haben sich viel Mühe gegeben, mir den Start so einfach wie möglich zu machen. Mit Erfolg! Ich fühle mich in meinem neuen Team sehr wohl.

Zu meinen ersten Aufgaben gehörte das Anlegen von Bewerbern, die Postbearbeitung und Organisatorisches. Tag für Tag ist dann mein Aufgabenfeld gewachsen. Hinzu kamen das KDA_EisErstellen von Arbeitsverträgen, Arbeitnehmerüberlassungsverträgen und Einsatzmeldungen. Außerdem durfte ich an Bewerbergesprächen, Mitarbeitergesprächen und Einstellungen teilnehmen. Des Weiteren bin ich mit Frau Ritzmann (Niederlassungsleiterin) zu unseren Kunden gefahren um eine Arbeitsplatzbesichtigung durchzuführen und an diesen heißen Tagen, Eis an unsere Mitarbeiter zu verteilen.

Das war mein Start bei der BERA und ich hoffe, dass es so gut weiter geht wie es angefangen hat und ich noch viele neue Erfahrungen sammeln darf.

Liebe Grüße,
Konstanze Daut

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Ausbildung erfolgreich bestanden!

Mein Name ist Nadine Pritzkow und ich habe meine Ausbildung erfolgreich beendet – hurra! 🙂

geschafft

Dieser Satz ist noch sehr ungewohnt für mich. Schließlich habe ich erst vor drei Wochen meine mündliche Prüfung bestanden und damit die Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau beendet. Die mündliche Abschlussprüfung war noch mal eine Achterbahnfahrt der Gefühle so wie die schriftliche Prüfung davor. Im einen Moment dachte ich, dass ich alles weiß und gut vorbereitet bin und im nächsten Moment wollte ich mich verstecken und nie wieder raus kommen, da die Fragen sicher unlösbar sind. Aber es ist vorbei und alle Fragen wurden beantwortet. So schlimm war es auch nicht. Nach drei Jahren Lernen, Anstrengungen und in mancher Nacht wenig Schlaf, war dieser Satz eine wahre Erlösung. Dazu kommt, dass ich jetzt zwei Stunden länger schlafen kann. Da ist man gleich viel relaxter 🙂

 Ein Rückblick auf meine bisherigen Blogbeiträge

Nach drei Jahren Ausbildung und fünf Blogbeiträge später, kann ich sagen, dass ich wirklich viel gelernt habe.

Schauen wir doch noch einmal auf meinen ersten Blogbeitrag.

Hier bin ich darauf eingegangen, wie wichtig das richtige Team ist. Das Team ist für mich heute noch sehr wichtig und ich kann euch sagen, dass ich in der Niederlassung Rothenburg eine super Kollegin gegenüber von mir sitzen habe. Mit ihr kann man mal scherzen, ihr etwas im Vertrauen sagen und privat treffen wir uns auch hin und wieder mal. Letztens waren wir beim Football schauen hier in Rothenburg und es war ein sehr Nadinelustiger Nachmittag. Ab und an hatten wir in unserer Niederlassung auch Kollegen aus anderen Niederlassungen zu Besuch. Die Zusammenarbeit war immer super und es hat sich stets positiv auf die Kooperation mit den anderen Niederlassungen ausgewirkt.

In meinem zweiten Blogbeitrag ging es um das Organisieren und Veranstalten von Events. Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich das mittlerweile kann. Am Anfang steht man jedes mal wieder vor einem Berg von Arbeit und weiß gar nicht wo man anfangen soll. Aber ist der Anfang erst mal geschafft, so findet sich ganz von selbst eine sinnvolle Reihenfolge und der Berg wird erklimmt. Des Weiteren ging es um Geschäftsführer und darum, dass sie auch nur Menschen sind. Mit vielen versteht man sich nach drei Jahren super und kennt sogar die Hobbys von dem ein oder anderen sowie die familiäre Situation. Die Gespräche werden somit viel entspannter, routinierter und es gibt immer etwas zu besprechen.

Der dritte Blogbeitrag berichtete über die Firma Speedmaster. Die Zusammenarbeit ist weiterhin sehr angenehm und die Firma vergrößert sogar dieses Jahr noch ihr Werk – vielleicht entstehen dadurch neue Aufträge für uns 🙂

Bei meinem vierten Blogbeitrag war ich bei einer Firma in Röttingen, die Spielgeräte playground-411362_1280herstellt. Der Einsatz dort war sehr interessant und man konnte viele theoretische Kenntnisse in der Praxis anwenden. Außerdem durfte ich die Maschinen bedienen und die Endprodukte mal ausprobieren. Diese Chance bekommt man nicht oft und sollte man unbedingt nutzen.

In meinem letzten Beitrag ging es um die schriftlichen Prüfungen. Was soll ich dazu sagen? Sie sind vorbei und ich habe bestanden 😉 Ich glaube das ist das wichtigste dabei.

 Fazit

Die BERA ist ein guter Ausbildungsbetrieb, welcher viel Wert auf Abwechslung legt und sich um die Auszubildenden kümmert. In den drei Jahren habe ich viel gelernt. Nicht nur Theoretisches und Praktisches Wissen, sondern auch soziale Kompetenzen. Ebenso habe ich viele sehr gute Freunde kennengelernt. Ich kann die Ausbildung bei der BERA nur jedem empfehlen!


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Mein Start bei der BERA!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Hélène Has und  ich absolviere derzeit meine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA in Schwäbisch Hall, die ich im Juli 2015 abschließen werde.

Zuvor bin ich bei einem anderen Personaldienstleister in Schwäbisch Gmünd tätig gewesen. Der Grund weshalb ich den Ausbildungsbetrieb gewechselt habe, war die mangelnde Vorbereitung auf meine Abschlussprüfung. Nach kurzem recherchieren hat mir die BERA durch ihren guten Ruf als ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb sehr zugesagt. Bei einem 2-tägigen Probearbeitstag durfte ich mich dann beweisen und habe somit auch die Möglichkeit bekommen meine Ausbildung hier zu beenden.

Von März bis Juni durfte ich meine Kollegin Frau Stridi (Personalmanagerin) im Recruiting unterstützen. Zu meinen Aufgaben gehörte der komplette Prozess des Bewerbermanagements – wie z.B. das Anlegen der Bewerbungsunterlagen im System, der persönliche Kontakt zu den Bewerbern und das eigenständige Führen von Vorstellungsgesprächen.

Im Juni durfte ich mein Wissensstand im Vertrieb vertiefen. Dabei unterstützte ich meine Kollegen bei der Suche nach dem passenden Bewerber bzw. Mitarbeiter für eine aktuelle Stelle beim Kunden. Zusätzlich habe ich Arbeitsverträge und VBG-Bögen mit den neuen Mitarbeitern durchgesprochen. Besonders gefallen hat mir der Kundenbesuch mit Frau Müller (Personalmanagerin) und die dazugehörige Arbeitsplatzbesichtigung, diese war sehr interessant für mich. Zudem begleitete ich Frau Müller und eine Bewerberin zum Kunden, um Sie für eine passende Stelle persönlich vorzustellen.

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Während meiner Ausbildung habe ich viele Bereiche in der Personaldienstleistung kennenlernen dürfen und meine Stärken im persönlichen Kontakt mit den Kunden und Bewerbern ausweiten können.

Anfang Mai stellten wir das Schloss zu Hopferau bei der Messe in Öhringen vor. Nachdem unser Geschäftsführer Herr Rath und meine Kollegin Frau Ilg sich nach Alt-Ritterlichem-Gebrauch verkleidet haben und sie noch ein Kleid im Vorrat hatten, entschloss ich mich dazu dies auch zu tun. Der Tag war sehr anstrengend aber eine neue Erfahrung wert. Man lernt dabei auf fremde Menschen zuzugehen, sie anzusprechen und Kontakte zu knüpfen. Anbei ein Foto von mir und Herr Rath.

 Helene Has

Die familiäre Zusammenarbeit sowie die Unterstützung im BERA-Team macht mir sehr viel Freude!

 


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Das On-Site Management!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Kristina Enner und ich absolviere derzeit eine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau.

In meinem letzten Beitrag habe ich von meinem Praktikum beim Großkunden berichtet. Zur Erinnerung, ich habe in der Produktion mitangepackt. Außerdem habe ich auch die einzelnen Arbeitsplätze angeschaut und habe so die genauen Anforderungen an die Projektmitarbeiter kennengelernt.

Mein neues Aufgabengebiet erstreckt sich nun bei einem Großkunden vor Ort, in einem On-Site Büro. Hier kann ich jetzt meine gesammelten Erfahrungen in der Praxis einsetzen.

Was ist ein On-Site Büro?

Unter dem Begriff On-Site Management versteht man die Betreuung und Auftragsabwicklung eines Kundenauftrags direkt beim Kunden vor Ort. Im Regelfall ist die Betreuung durch On-Site Management mit der Einrichtung eines On-Site Büros verbunden. Das On-Site Büro ist immer an eine Niederlassung angeschlossen, soll aber männchenvor Ort selbstständig arbeiten können. Das On-Site Büro in dem ich jetzt arbeite, ist unserer Niederlassung in Crailsheim angeschlossen. Die Abläufe und Tätigkeiten im On-Site Büro und in der Niederlassung sind identisch. Der On-Site-Manager übernimmt vor Ort alle Organisations-, Koordinations-, Verwaltungs- und Betreuungsaufgaben, die beim Einsatz von Projektmitarbeitern anfallen. Bei Bedarf werden zusätzlich Personaldienstleister als Co-Lieferanten eingebunden.

Wozu wird ein On-Site Management benötigt?

On-Site-Management ist eine zusätzliche Dienstleistung von Zeitarbeitsunternehmen für Kunden, die einen hohen und ständigen Bedarf an Zeitarbeitskräften haben.

Für den Kunden ergibt sich durch den vermehrten Einsatz von Zeitarbeitskräften eine Reihe von zusätzlichen Arbeiten, die bereits vor dem Überlassungsprozess beginnen. Dieser zusätzliche Arbeitsaufwand belastet Personal- und Fachabteilung und führt zu weiteren Kosten. On-Site-Management setzt genau an dieser Stelle an und versucht den Kunden durch zusätzliche Serviceleistung zu entlasten. Der Einsatz aller Zeitarbeitskräfte wird durch einen Personaldienstleister gebündelt. Die BERA GmbH hat zwei On-Site Büros bei Großkunden bezogen und betreut so seine Projektmitarbeiter vor Ort.

Somit umfasst On-Site-Management in Abgrenzung zur herkömmlichen Zeitarbeit zusätzliche  Servicefunktionen für den Kunden. Der Umfang der einzelnen, zusätzlichen Dienstleistungen kann gemeinsam mit dem Kunden nach seinen Bedürfnissen festgelegt werden.

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  Viele neue Aufgaben

Ihr seht, mich erwarten noch viele neue Herausforderungen. Nicht nur die herkömmlichen Aufgaben einer Personaldienstleistungskauffrau, sondern auch viele zusätzliche Dienstleistungen für den Kunden. Durch mein Praktikum kann ich jetzt genau auf die Wünsche unseres Kunden eingehen. Zudem weiß ich jetzt wie die Abläufe in der Produktion sind und welche Qualifikationen unsere zukünftigen Mitarbeiter mitbringen müssen.

Wichtig als On-Site Managerin ist es, dass man einen hohen Grad an Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Flexibilität mitbringt.

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Die erste Theoriephase ist bestanden- die ersten Prüfungen geschafft!

Hallo liebe Leser und Leserinnen,

mein Name ist Kerstin Adam und ich bin 20 Jahre alt. Ich mache derzeit mein duales Studium in Richtung BWL-Dienstleistungsmanagement bei der BERA.

Nach meinem Vorpraktikum im Marketing der BERA, ging es für mich 3 Monate an die duale Hochschule nach Heilbronn. Meine erste Theoriephase- meine ersten Prüfungen! Ein bisschen bange wurde mir bei diesem Gedanken schon. Ich hatte keine Ahnung was auf mich zukommen wird, wie die Dozenten ticken und wie die Prüfungen aussehen.

Mein Kurs besteht aus 26 Studenten. 17 Studenten aus dem Sportmanagement und 9 aus dem Medien- und Kommunikationsmanagement. Dadurch ist das Verhältnis zwischen Mädels und Jungs ziemlich ausgeglichen. Meine Kommilitonen absolvieren ihre Praxisphase in Unternehmen wie Intersport, Heilbronner Stimme, dem Golfclub St. Leon Rot, 11Teamsports und viele mehr. Meiner Meinung nach ist ein Vorteil des dualen Studiums, dass  die  Vorlesungen eher  einem Klassen- Feeling gleichen. Dadurch schließt man sehr schnell neue Freundschaften, man lernt die Dozenten besser kennen und kann die Dozenten bei Fragen persönlich kontaktieren. 😉

Am Anfang war alles etwas verwirrend. In welchen Raum muss ich, welche Unterlagen brauche ich, wie viel muss ich selbst mitschreiben? –Doch schon nach kurzer Zeit hat man sich an den Alltag einer dualen Hochschule gewöhnt und kommt ganz gut mit den Vorlesungen und dem Stoff zurecht. Zu Beginn hatten wir mittags öfter Zeit um durchzuatmen. –Selbststudium war angesagt. 😀 Diese Stunden sind dafür gedacht, dass AdamKADdie Studenten sich Dinge selbst aneignen oder sich dem Stoff der Prüfung widmen. Da wir aber noch nicht so viele Vorlesungen hatten, konnten wir uns  nach dem „Wiederholen des Erlernten“ eine kleine Auszeit nehmen und relaxen. Die Zeit verging wie im Flug und die Prüfungen rückten immer näher. Langsam aber sicher war an Relaxen nicht mehr zu denken.

 

„Schluss mit Lustig – gutes Zeitmanagement ist gefragt.“

Zu Beginn des Studiums, hatte ich am meisten Angst vor der Prüfungsphase. Das lag wohl daran, dass einem oftmals in der Schule oder auch von Erzählungen erklärt wird, was für ein enormer Druck auf dualen Studenten liegt. Immer wieder heißt es: „Du wirst keine Zeit mehr haben. Du musst deinen Sport aufgeben. Die Durchfallquote ist sehr hoch…“ Doch dem ist nicht so. Dual zu Studieren bedeutet zu lernen und seine Zeit gut einteilen zu können!

Der duale Student muss seine Zeit immer im Blick haben. Jeden Tag Vorlesung von 8.30-17.00 Uhr, da kann man sich den Stoff nicht 2 Tage vor den Prüfungen einprägen und bei den Prüfungen wieder ausspucken. –Auch Bulimie Lernen von den Dozenten genannt. 😉 Man muss versuchen den Stoff aus dem Unterricht mitzunehmen und früh genug das ganze Gelernte zu wiederholen. Geprüft wurde im ersten Semester BWL-Dienstleistungsmanagement; Käuferverhalten-Marketingforschung und Wirtschaftsmathematik. Kleine Frage am Rande: wovor hatte ich wohl am meisten Angst?

-Richtig, ganz klar vor Wirtschaftsmathematik! J Ein paar der Dozenten waren so lieb und haben den Stoff eingegrenzt, sodass man einen guten Durchblick hatte, was man können muss. Außerdem haben Sie darauf geachtet, dass wir die Aufgaben drauf haben und sind gemeinsam mit uns Beispiele für die Prüfung durchgegangen. Doch dann lag es an einem Selbst was man daraus macht. 😉

Mein Fazit nach dem ersten Semester: auch während dem dualen Studium und auch während der Theorie und in der Prüfungsphase kann man sich seinen Hobbys widmen. Klar nicht mehr so intensiv wie davor, aber der Sport und eure Freunde werden verstehen, dass Ihr zeitlich eingespannt seid. Mit dem richtigen Zeitmanagement und Engagement wird man sein duales Studium schaffen, ohne sich von der Außenwelt abzuschotten. J Ich selbst konnte meinen Hobbys, dem Fußball und Ballett, bisher nachgehen und hatte auch am Wochenende Zeit, um meine Freunde zu sehen. Meiner Meinung nach ziemlich wichtig, denn dadurch bekommt man selbst den Kopf frei. 😉

Buch

„Tag der Abrechnung! –Wird schon schief gehen.“

Die erste Prüfung die wir absolvierten war die Fächerkombination BWL-Dienstleistungsmanagement. So aufgeregt war ich nicht einmal bei meinen Abi- Prüfungen. Tausend Gedanken schossen einem durch den Kopf und man hoffte dass man das Erlernte auch zu Blatt bringt. Punkt 9.00 Uhr: „Sie dürfen nun beginnen!“ Ich öffnete den Bogen und begann mit BWL. Als ich merkte dass ich die Fragen konnte, war die Aufregung wie verblasst. Und wer hätte es gedacht, auch am letzten Prüfungstag –Wirtschaftsmathematik- konnte ich die Aufgaben lösen. 😀  Nicht nur mir, sondern auch meinen Kommilitonen fiel ein Stein vom Herzen und alle merkten, dass man sich die ganze Prozedur schlimmer vorgestellt hatte als sie in Wirklichkeit war.

Jetzt heißt es Daumen Drücken und hoffen dass wir alle bestanden haben!


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Erzählungen vom Arbeitsalltag und Erfolgserlebnissen – So schnell vergeht ein Jahr

von Nadine Pritzkow

Hallo, mein Name ist Nadine Pritzkow und ich mache bei der BERA meine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau.  Ich darf nun als Auszubildende über mein jetzigen „Alltag“ berichten.

Meine Ausbildung und ich

Kommen wir zuerst mal zu mir 😉 Ich bin neunzehn Jahre alt und  bin im BERA-TEAM fest integriert.

Nadine PritzkowMeine absolute Stärke, die ich in meinem Team jederzeit einbringen kann, ist mein positives Denken. Ich weiß, das sagen viele und wirklich tun es kaum welche. Aber ich bin so. Wenn irgendetwas nicht so ist, ich weiß es wird wieder. Mit dieser positiven Eigenschaft durften auch meine Kolleginnen Bekanntschaft machen.

Die Abwechslung bei der BERA ist wirklich super. Man darf in alle Abteilungen wie Marketing oder Buchhaltung rein „schnuppern“. So kann man auch das Gelernte gut in der Praxis anwenden und gedanklich übertragen. Die Azubi-Aktionen sind ebenfalls eine gute Idee. Dieses Jahr waren wir in unserem Schloss zu Hopferau und es war einfach ein einmaliges Erlebnis. Man hat die anderen Azubis kennengelernt und auch etwas Nachhaltiges miterleben dürfen. Die Erweiterung des Spielplatzes für die kleineren Schlossgäste und die Renaturierung des Schlossparks bleibt bei jedem von uns noch lang im Gedächtnis. Das Beste kam aber erst danach. Wir durften einen Vortrag vor der Geschäftsleitung halten. Diese Chance bekommt man nicht oft und ich muss gestehen, ich war davor total nervös. Aber es ging alles gut und es war ein super Gefühl, dass diese Personen einem „kleinen“ Azubi zugehört haben.

Die Schulzeit

In Stuttgart- Feuerbach gehe ich zur Schule. Die war am Anfang ganz anders als meine bisherige Schule. Die alte Schule war in einem kleineren Dorf. Die Schule jetzt ist so: Groß, so viele  Räume, noch mehr Schüler und eigentlich ist man nur noch eine Zahl unter Vielen. Dachte ich. Aber in Wirklichkeit gewöhnt man sich an alles und heute ist das so normal wie vor dem Essen sich die Hände zu waschen. Ich weiß noch wie gestern, als ich das erste Mal allein mit einer S-Bahn zur Schule gefahren bin. Ich bin tausend Tode gestorben. Aber als ich dort ankam und ganz allein etwas geschafft hatte, da bekam ich ein richtig gutes Gefühl. Außerdem habe ich dort tolle Freunde gefunden. Die Schule ist zwar super. Aber ich gehe lieber zur Arbeit.

Da muss ich nicht so früh aufstehen 😉 Halb fünf und früher ist einfach nicht meine Zeit 😉 !

Mein Team

Mein Team ist noch jung, aber Erfahrung haben sie. Was ich jetzt schon alles gelernt habe – Unglaublich! Und wenn ich Fragen habe, dann finden Sie immer Zeit für mich. Wir haben viel Spaß bei dem, was wir tun, und so geht man auch gern zur Arbeit. Ab und zu treffen wir uns auch privat und so kann ein Team gut zusammenwachsen. Ich weiß, die meisten von Euch werden nun denken: „Warum Spaß? Die sind doch zum Arbeiten dort.“ Da muss ich Euch Recht geben. Aber ohne Spaß und ein Lächeln am Tag wird es ein extreeeeem langer Tag. Vor ein paar Monaten dachte ich immer: „Warum gut mit den Kolleginnen auskommen? Man sieht sich und dann geht man.“  Was ich jedoch nicht wusste ist, dass mit einem gut funktionierenden Team alles gut läuft oder es mit einem nicht funktionierenden Team steil Berg ab gehen kann. Ich dachte früher immer, dass ich schon teamfähig bin. Aber im Nachhinein muss ich sagen, ich bin jetzt erst richtig teamfähig geworden, da man sich blind auf den anderen verlassen kann und muss.


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Unser Azubiwochenende – der zweite Akt

Liebe Blogliebhaberinnen und Blogliebhaber,

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Voller Einsatz für das Bonbonpapier

es ist nun der 2. Juli 2013 und ich habe es geschafft, mich mehr als eineinhalb Jahren gegen einen Blogbeitrag zu wehren. Endlich ist es Kerstin gelungen, sich soweit (nach Chile) zu verdrücken, dass ich nicht mehr „Neee, mach du das lieber“- sagen konnte.

Den Grund für den Gastbeitrag hat Sabrina vergangene Woche schon angekündigt: Unser Azubi-und-Studenten-Wochenende. Ich erzähle Euch was über Wipptiere und stelle Euch den Samstag in meinem Beitrag vor. Und Ihr werdet ihn erleben, als wärt ihr selbst mit dabei gewesen …

Angefangen haben wir sehr früh morgens mit einem ausgiebigen Frühstück. Danach waren alle bereit, … um eine weitere Runde zu schlafen 🙂

Präsentationsvortrag – kennen wir schon, oder?

Aber bei dem straff geplanten Tagesprogramm war nicht viel mit Erholung. Nach dem Check out bekamen wir einen Vortrag von Martin Reti zu hören. Rund um das Thema Präsentation sollte sich dieser Vortrag drehen. Leicht skeptisch gingen alle Zuhörer in den Seminarraum, denn es bestand nach dem vergangenen Tag und dem Frühstück höchste Einschlaf-Gefahr. Doch schon nach den ersten Sekunden war die Müdigkeit verflogen, denn Martin gestaltete seinen Vortrag sehr interaktiv, was sowohl unseren Kreislauf, als auch unsere Gehirnzellen in Schwung brachte. Danke hierfür 😉

Im Universum der Wipptiere

Neben Gehirnjogging gab es aber (bereits am Freitag) auch die Anpackteile des Wochenendes. Zwei Spielplatzgeräte sollten aufgebaut werden. Zum einen ein Balancebrett und zum anderen eine Schaukelkuh. Die Gruppen wurden eingeteilt und schnell wurde klar, dass hier ein heißer Wettbewerb entbrennen sollte. In Wettbewerbstempo wurden Löcher gebuddelt, Schweißtropfen vergossen, Geräte verschraubt, Beton verrührt und Blut geschwitzt. Bis nach kurzer Zeit feststand:

Beide Spielgeräte stehen (mehr oder weniger), es gab keine Verletzten und der Chef war zufrieden. Am Samstag zeigte sich sogar, dass unser Zementfundament fest geworden war und der nächtliche Regen, unseren Tiefbauprojekten nichts anhaben konnte. Wir konnten daher das Loch mit Mulch zuschütten und unsere „iKuh“ aufschrauben, während der Wippteller der Konkurrenz spurlos verschwunden war. Mittlerweile wurde der aber auch aufgefunden und installiert. Ein Test auf der Kuh bestätigte unsere Vermutungen bezüglich der hohen Qualität und des Wippkomforts. Auf drei von uns wartete aber noch ein besonderes Bonbon …

Spieleabendgewinner auf 2-Ländertour

Mit einem mal fuhr ein knallroter, fescher Oldtimer am Schloss vor. Bernd Rath löste den Siegespreis des Vorabends ein und fuhr unsere drei Gewinner bei strahlendem Sonnenschein im Auburn an den Sehenswürdigkeiten des Allgäus vorbei. Währenddessen warfen wir schon mal einen ersten Blick auf das entstandene Bilderarchiv und ließen die letzten Stunden Revue passieren.

Was wollten wir mehr?

Richtig … ESSEN!

10 hungrige Mäuler wollten gestopft werden. Auf dem Speiseplan standen Käsespätzle mit Salat. Genau das, was tüchtige Arbeiter gerne essen und ich kann nur sagen, es war deliziös 🙂

Und der Ausklang

Nach dem üppigen Mahl starteten heiße Diskussionen. Statt des geplanten Bowlings wollten wir die Sonne genießen und die Landschaft besser kennenlernen. Aber um nicht nur zu meckern, gab es für unsere Betreuer, Ramona Letter und Martin Reti, drei Vorschläge, von denen einer ausgewählt werden sollte 🙂

Tretbootfahren hat schließlich das Rennen gemacht. In zwei Ferraris ging es quer über den Hopfensee. Aber um Gerüchten vorzubeugen, dass erneut ein Wettkampf ausgefochten werden sollte, es wurden lediglich 2 M(enschen)S(tärken) genutzt. In gemächlichem Tempo cruisten wir über den See, was nach zwei anstrengenden Tagen auch völlig ausreichte.

Bevor wir uns trennten und die Poolautos wieder in die Niederlassungen fuhren, gönnten wir uns noch ein leckeres Eis – das Sahnehäubchen für das sehr gelungene Wochenende.

An dieser Stelle ein großes Lob und Dankeschön an die Organisatoren Ramona Letter und Martin Reti. Das Wochenende war klasse und möchte gerne wiederholt werden 🙂

Zur Autorin

Verena Stadtmüller drückt als duale Studentin BWL Dienstleistungsmanagement mit Kerstin zusammen die Studienbank am Campus Mosbach. In der Praxisphase hat sie ihre Heimat in der Niederlassung Rothenburg o.T.