Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Summer School in den USA – mein beeindruckender Auslandsaufenthalt

Hallo ihr Lieben,

nun melde ich mich, Euer Joshua (Dualer Student) gegen Ende der längsten Praxisphase (6 Monate!) meines Studiums wieder bei Euch zurück. Diese Zeit war sehr eindrucksvoll, denn man kann den Aufgaben auf den Grund gehen und fühlt sich wie ein wertiger Angestellter, d.h. wie ein fester Bestandteil des Unternehmens.

Ich hatte die Zeit, die Abläufe in der BERA intensiver kennenzulernen, Routinen aufzubauen (wobei bei der BERA jeder Arbeitstag anders ist) und dem Unternehmen etwas zurückzugeben. Gleichzeitig bekam ich in dieser Praxisphase von der BERA die Möglichkeit, im Rahmen eines Stipendiums 3 Wochen lang die Summer School in den USA zu besuchen. Dies war ein unvergessliches Erlebnis.

Hier möchte ich Euch nun anhand einiger Bilder einen kleinen Eindruck davon vermitteln, was ich dort, alles erlebt habe.

Die Stiftung, die eine Teilnahme an der Summer School ermöglicht, heißt Fulbright und setzt sich für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch mit Amerika auseinander. Ziel war es, sich hinsichtlich Leadership, Unternehmertum und Diversität weiter zu bilden, aber auch die Kultur, Arbeitswelt und das typische amerikanische Studentenleben zu erfahren. Wir waren eine Gruppe von 30 dualen Studenten aus ganz Deutschland und trafen dort auf eine andere Gruppe mit chinesischen Studierenden.1

Welcome to the USA – Ankunft in Atlanta

Nach einem 10-stündigen Flug haben wir endlich unser Ziel erreicht: Atlanta, die Hauptstadt des Südstaates Georgia.2

Der Campus – eine Stadt für sich

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Zum Vergleich: Ein ähnlich großes Gelände in Heilbronn

Der Campus umfasste ein wirklich riesiges Gelände – mit allem, was man sich nur wünschen kann: Trainingscenter, Sportplätze, Restaurants, Imbisse, Sportstadium, Forschungseinrichtungen, Vorlesungsräume, Labore, Parks, Studentenwohnheime, Start-Up-Incubators und vieles mehr…

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Unsere Unterkunft auf dem Campus.

 

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Das Fitnesscenter (CRC). Der Ort, an dem man sich mal wirklich austoben konnte.

Meine Activities an der Georgia Tech

Vorlesungen… natürlich

Natürlich bestand der Großteil des Aufenthalts aus Vorlesungen, die allerdings immer interaktiv waren. Denn wir waren immer nur kleine Gruppen – ganz im Gegensatz zu den klassischen Universitätskursen mit 200-400 Studierenden. Also ganz ähnlich zu den Vorlesungen in meinem dualen Studium 😉

Wir hatten jeden Vor- und Nachmittag abwechselnd insgesamt 4 Kurse:

Business-Case-Studies: Design Thinking, Lösen von Kundenproblemen, Analyse von Fall-Studien innovativer Unternehmen

Leadership-Course: Was bedeutet Führung – und die unterschiedlichen Arten von Führung, Emotionale Intelligenz, kulturelle Unterschiede hinsichtlich der Wirtschaftswelt, Austausch mit chinesischen Studierenden. Wichtige Themen, wenn man im Personalbereich arbeiten möchte!

Service-Learning: Soziales Projekt – Attraktivität eines lokalen Tierheims steigern (Webseite, Prozesse und Promotion optimieren)

Entrepreneurship: Grundlagen des Unternehmertums/Existenzgründung, Simulation eines eigenes Start-Ups

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Einer unserer Kurse (von vorne links in der Mitte, das bin ich 😉)

Exkursionen

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Martin Luther King Center, Besuch bei dem TV Sender CNN, Center for Civil Rights

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The World of Coca Cola – Headquarter von Coca Cola in Atlanta

… jaap. Unsere Cola kommt aus den USA. Hier waren wir in einem kleinen Coca-Cola-Museum. In Amerika zahlt man quasi für Werbung – Merchandise wo man nur hinschaut… Unglaublich, wie viele Marken und Getränke der Coca Cola Konzern auf der ganzen Welt umfasst. Hier waren wir in einem Raum, in dem wir die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen von den unterschiedlichen Coca-Cola-Getränken auf der ganzen Welt probieren konnten. Sogar sehr „spezielle“ Getränke aus China mit Soja und Wassermelonen Geschmack… hm, nein danke!;-)

Aber wusstet ihr beispielsweise, dass MezzoMix eine spezielle Coca-Cola-Marke aus Deutschland ist, die man woanders nicht wirklich kennt?

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Zu Besuch bei Porsche… Grüße aus der Heimat

Labore und Start-Up-Incubators
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The Hangar – Hier werden innovative Projekte von der Fluggesellschaft DELTA Airlines entwickelt.

In den USA gehören Start-Ups zur Trendkultur. Auf dem Unicampus selbst gibt es riesige Gebäude, in denen Start-Ups sich einmieten und austauschen können, von Trainern gefördert und begleitet werden, Prototypen bauen können und Investoren finden können. Sie werden auch „Incubators“ genannt – denn hier werden Start-Ups geboren.11.1

Ein bisschen Freizeit war natürlich auch dabei

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Freizeitpark – „Six Flags“  und das „Georgia Aquarium“ – eins der größten der Welt.

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Eines der Highlights: Rooftop-Party

Typisch Amerika – Typisch Deutsch – Kultureller Austausch

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Kleines Geschenk für unsere amerikanische Dozentin. „That’s sooo german!“  „Größer – Schneller – Weiter.“  Solche Autos sind in den USA Alltag.

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Ein Baseballspiel und „Tubing“ gehören natürlich auch dazu.

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Was hier auffällig ist – man lernt wirklich schnell viele neue Leute kennen.

Mein Fazit
Insgesamt war es eine wirklich einmalige Erfahrung. Ich habe viele neue Kontakte geknüpft (amerikanische, deutsche und chinesische), eine Menge kulturelle Eindrücke erhalten, viel dazugelernt, was Leadership und Unternehmertum angeht, mich persönlich weiterentwickelt und ganz viele tolle Erfahrungen gesammelt (die Bilder sprechen für sich).

Es war natürlich auch anstrengend und manchmal sogar stressig, denn der Unterricht war letztlich doch umfangreicher, als es hier den Anschein hat. Aber ich war ja auch nicht zum Urlaub machen da. 😉

Ich bin unglaublich dankbar, dass BERA mir die Möglichkeit dafür eröffnet hat! Thanks a lot! 🙂

Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Einblick in meinen unvergesslichen Auslandsaufenthalt geben und ihr könnt das ein oder andere aus diesem Blogeintrag mitnehmen.

Wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt, geht ins Ausland und erweitert Euren Horizont. Die Erfahrungen und Begegnungen werden Euer Leben bereichern!

See you! 🙂

Euer Joshua


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Kreatives Willkommen bei der BERA

Hallo liebe Leser und Leserinnen,

mein Name ist Veronique Ilz und frisch seit August 2019 bei der BERA mit meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement dabei. Dabei unterstütze ich die Niederlassung in Bad Mergentheim. Durch das tolle Engagement meiner Kollegen vor Ort habe ich schon viele neue Dinge gelernt aber auch selbstständig erarbeiten können.

Das in der Mitte bin ich. Links von mir ist der zukünftige IT-Kaufmann Gino Gräter und rechts von mir die Angela DiPinto, duale Studentin an der DHBW.

Ich bin bereits im 2. Lehrjahr. Angefangen habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei einem anderen Betrieb in Heilbronn. Nun bin ich aber wieder in meine alte Heimat Bad Mergentheim gezogen. Leider wurde ich in meinem vorherigen Ausbildungsbetrieb nur auf eine Tätigkeit spezialisiert, da war der Alltag schnell sehr eintönig. Deshalb habe ich mich entschieden den Betrieb zu wechseln. Da hat es super gepasst das die BERA auch eine Niederlassung in Bad Mergentheim hat und bin ich glücklich ein Teil des Teams geworden zu sein!

Tatsächlich darf ich schon einige Aufgaben selbstständig übernehmen, wie z. B. die administrativen Tätigkeiten im Tagesgeschäft sowie das Bewerbermanagement. Dazu lege ich die eingegangenen Bewerbungen in unserem IT System an, kontaktiere unsere Bewerber und terminiere dann die Vorstellungsgespräche zwischen meinen Kollegen und den Bewerbern. Auch Bewerberprofile darf ich erfassen und bei der Vorstellung des Bewerbers bei einem Kunden war ich auch schon dabei.

Ich freue mich auf das was ich noch alles Lernen und selbstständig übernehmen darf. Bin schon ganz neugierig. 🙂 Denn noch in diesem Lehrjahr werde ich auch andere Niederlassungen besuchen sowie die Buchhaltung, Abrechnung und die Marketing Abteilung kennenlernen.

In der BERA Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall war ich zum gemeinsamen Frühstück und Willkommenstag mit meinen tollen Azubi-Kolleginnen und Kollegen sowie Ausbildungsleiterin Frau Albrecht. Wir wurden sehr herzlich empfangen und der Geschäftsführer, Herr Rath, war ebenfalls mit dabei. Das zeigte wie wichtig Herrn Rath seine Azubis sind!

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Das Morgenprogramm des Willkommenstag: Begrüßung und Kennenlernen des Geschäftsführers Bernd Rath.

In einer kleinen Präsentation hat Frau Albrecht uns die wichtigsten Punkte unserer Ausbildungszeit vermittelte. Wir konnten im Anschluss Erfahrungen, Anregungen und Wünsche austauschen. Das war natürlich toll, da meine Azubi-Kollegin Frau Sel und ich ganz neu bei der BERA sind und noch viele offene Fragen hatten. Da hat der Austausch mit den Auszubildenden die schon länger in der Ausbildung sind sehr geholfen.

Frau Albrecht hatte noch eine tolle Überraschung für uns in petto eine exklusive Führung durch das nur wenige Meter entfernte Würth Museum. Ein Teambuilding der besonderen Art, so toll, inspirierend und definitiv eine Erfahrung wert.

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In der Kunsthalle in Schwäbisch Hall ist gerade Bilder der Gegenwartskunst seit den 1960 aus der Sammlung Würth zu sehen.

Die in der Ausstellung gewonnene Inspiration durften wir gleich umsetzen und selbst kreativ werden. Wie man sehen kann sind die in der Kunsthalle Würth entstandenen Bilder sehr farbenfroh und fröhlich, denn so waren auch unsere Eindrücke dieses Tags. Die Idee war es diese Kreativität auch in den Arbeitsalltag mitnehmen und für die anstehenden Projekte zu nutzen.

Das Azubi Team hat sich super gut verstanden und wir haben einen tollen gemeinsamen Tag verbringen dürfen. Das ist nicht selbstverständlich und daher sind wir der BERA auch sehr dankbar!

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Unsere Kunstwerke die während des kleinen Kreativ-Workshops entstanden sind.


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Mein erstes Jahr bei der BERA

Hallo liebe Blog-Leserinnen und Leser,

ich bin’s, Dilara Bakti, die Auszubildende für Büromanagement der Niederlassung Schwäbisch Hall. Zwischenzeitlich befinde ich mich in meinem zweiten Ausbildungslehrjahr. Das erste Jahr ist geschafft, die Verantwortung hat zugenommen und die Freude an meiner Arbeit ist genauso groß wie zu Beginn der Ausbildung. 🙂

Wie ihr auch schon in meinen letzten Blog-Beiträgen lesen konntet, habe ich schon einige Aufgaben, die ich selbstständig übernehme. So kümmere ich mich um das Bewerbermanagement d.h. ich entscheide mit den Kollegen, welche Bewerber zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden, führe selbst Bewerbungsgespräche und entscheide mit, welche Bewerber bei unseren Kunden vor- und eingestellt werden sollen. Des Weiteren bin ich natürlich auch aktiv im Tagesgeschäft eingebunden und in die anderen Prozesse der Niederlassung involviert.

Letzte Woche hat außerdem meine Kollegin aus der Hauptverwaltung eine kleine Hospitation in unserer Niederlassung gemacht. Dabei wurde mir die Verantwortung übertragen, sie einzulernen und ihr alle Prozesse und Aufgabengebiete aufzuzeigen, die so im Arbeitsalltag anfallen. So haben wir uns beispielsweise nochmal konkret die Bewerberanlage angeschaut, die Terminierungen festgelegt, Stellen geschrieben, veröffentlicht und noch vieles mehr! Dadurch konnte ich meiner Kollegin vieles zeigen und selbst auch vieles lernen.

Im zweiten Lehrjahr werde auch ich die Möglichkeit haben, in andere Abteilungen wie Buchhaltung, Abrechnung und Marketing hinein zu schnuppern. Dadurch kann ich besser nachvollziehen, wie sich die Prozesse bei der BERA zusammensetzen. Zum Beispiel arbeiten wir eng mit der Abrechnung zusammen, um den Lohn für unsere Mitarbeiter vorzubereiten.

Wie ihr also seht, ist es bei der BERA unheimlich wichtig, ganzheitlich zu denken. Alle Mitarbeiter – unabhängig von der Abteilung, Betriebszugehörigkeit oder dem Alter – bekommen bei uns die Möglichkeit, den Arbeitsalltag anderer Abteilungen und Niederlassungen kennenzulernen, um daraus Erkenntnisse für ihre Arbeit herausziehen zu können. Und abgesehen vom Lerneffekt bringt das natürlich auch jede Menge Abwechslung mit sich! 🙂

Gruppenbild

Angela, Joshua und ich – ein tolles Team! 🙂

Aktuell arbeite ich mit meinen zwei Kollegen Joshua Körper und Angela Di Pinto zusammen. Aufgrund der Urlaubszeit sind wir derzeit nicht voll besetzt, daher haben die beiden als Urlaubsvertretung in unserer Niederlassung ausgeholfen. Bei der BERA wird Teamwork eben großgeschrieben! 🙂 Gemeinsam haben wir die Arbeit in der Niederlassung super bewältigt. Und es macht doch auch gleich viel mehr Spaß, wenn alle an einem Strang ziehen. 😉

Bald sind die „Sommerferien“ wieder vorbei und das zweite Schuljahr geht los. Der Ausgleich zwischen Arbeit und Schule ist für mich immer sehr angenehm. 🙂 Das erste Schuljahr verging gefühlt sehr schnell. Die Themen in der Schule fielen mir recht leicht, da ich vor meiner Ausbildung das Kaufmännische Berufskolleg erfolgreich absolviert habe. Im ersten Jahr mussten wir unseren Ausbildungsbetrieb anhand einer PowerPoint präsentieren und ein Kurzfilm über unsere Aufgaben drehen. Ich habe mich für die Bewerberanlage entschieden, da ich das so gut wie täglich mache. Nach der Präsentation konnte ich mich über meine 1 sehr freuen. Das ist doch ein Erfolgserlebnis! Und am besten: mein Zeugnis fiel so gut aus, dass ich für meine guten Leistungen eine tolle Prämie erhalten habe! 🙂 Ein super Anreiz!!!

Schule

Anfang November ist schon meine Zwischenprüfung, die volle 25% zu meinem Abschlusszeugnis zählt. Dafür ist eine ausführliche Vorbereitung natürlich zwingend notwendig. Dafür werde ich mir noch einmal einige Tipps aus den vielen vorherigen Blogbeiträgen einholen. Ich wünsche allen Azubis einen schönen Start in das Berufsleben und meinen Azubi-Kolleginnen und Kollegen ebenfalls allen einen guten Start in das zweite Lehrjahr!

Bis bald

Eure Dilara


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Umzug leicht gemacht mit der BERA!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Ich bin’s Gino Gräter. Mittlerweile bin ich schon seit einem Jahr bei der BERA als auszubildender Informatikkaufmann tätig.

Heute möchte ich euch über den Umzug der Niederlassung in Rothenburg erzählen. Der gesamte Umzug sollte an zwei Tagen stattfinden. Dazu gab es zum Glück viele fähige Helfer! Zusammen waren wir ein starkes Team aus 8 Mitarbeitern. Am Montag, den 29.07.19 ging es schon um 8:00 Uhr mächtig zur Sache. Es mussten viele Möbel aus der Hauptverwaltung in unseren Sprinter geladen werden. Mit Hilfe einiger Kollegen schafften wir es die gesamte Möblierung für das neue Büro in Rothenburg in Rekordzeit zu verladen! Dann ging es auch schon los.

RentACarVollgeladen und bereit zur Abfahrt

Dort angekommen mussten wir erstmal alle Möbel aus dem Sprinter ausladen. Die neuen Büroräume befinden sich zum Glück im Erdgeschoss, also blieben uns lästige Treppen erspart! 🙂

Jetzt noch die Möbel in Position rücken und die Tische wieder zusammenbauen und fertig ist die Grundstruktur des Büros.

Zeit zum Verschnaufen gab es aber nicht, denn die neue Küche wurde prompt geliefert. Zusammen mit Angela Di Pinto (ihr kennt Sie ja sicherlich von ihren spannenden Blog-Beiträgen!) machten wir uns gleich ans Werk. Im Handumdrehen hatten wir den ersten der zwei Schränke zusammengebaut. Für den zweiten Schrank bekamen wir noch weitere tatkräftige Unterstützung, so war dieser noch fixer fertig!

Küchenaufbau

 

Der IT-Umzug

Jetzt wurde es Zeit sich dem alten Büro zu widmen. Glücklicherweise haben die Kolleginnen in Rothenburg schon fleißig Schränke geleert und Umzugskartons befüllt. Meine erste Aufgabe dort war es die Hardware zweier Arbeitsplätze abzubauen. Die anderen Arbeitsplätze mussten noch etwas warten, da an diesen noch gearbeitet wurde! Danach ging es für alle ans einladen der Tüten und Kartons. Wir hatten aber Glück! Unsere Möbel wurden vom Nachmieter übernommen – Juhu!

Leider reichte uns der Platz im Sprinter nicht aus, weswegen wir noch ein zweites Mal fahren mussten, um alles Wichtige ins neue Büro zu schaffen. Nach dem vielen schleppen und herumräumen hatten wir uns eine Pizza-Pause redlich verdient!

Bei unserem letzten Trip zum alten Büro beluden wir den Sprinter noch mit allem für die Hauptverwaltung und los ging die Fahrt zurück nach Schwäbisch Hall! Dort angekommen noch schnell alles ausladen und geschafft! Ein erfolgreicher Tag ging zu Ende! Aber ohne die tollen Kolleginnen/Kollegen und die super Teamarbeit wäre dies nicht möglich gewesen!

Eingang

Tag zwei

Am nächsten Morgen ging es in alter Frische weiter. Diesmal jedoch waren nur Rodrigo Schneider (mein Ausbilder) und ich unterwegs. Mit zwei Poolfahrzeugen sind wir nach Rothenburg ins alte Büro gefahren. Dort haben wir, mit Unterstützung einer netten Kollegin, die restlichen Dinge für die Hauptverwaltung in eines der Autos geladen. Das andere Fahrzeug wurde mit Sperrmüll gefüllt.

Die Hardware der restlichen Arbeitsplätze haben wir auch noch eingepackt und ab gings zum Wertstoffhof! Dort schnell den Müll entsorgt und los zum neuen Büro.

Nach unserer Ankunft erwartete uns schon die Küche. An den Schränken befestigten wir noch Griffe, bauten die Spüle ein und hingen den Hängeschrank an die Wand. Weiter ging es mit auspacken, aufräumen, verstauen und dem Aufbau von Arbeitsplätzen! Das neue Büro nahm nun schon richtig Form an! Jetzt noch schnell die Wände mit Bildern verschönert und bereit war das Büro für das anstehende Fotoshooting! Zu guter Letzt machten wir die Autos noch mit allem voll, dass nicht mehr in Rothenburg gebraucht wurde und fuhren wieder zur Hauptverwaltung. Noch ein letztes Mal Autos ausladen und geschafft war der Umzug!

Büro_fertig

Alles in allem war der Umzug zwar ein anstrengendes aber auch erfüllendes Erlebnis. Es ist ein gutes Gefühl zu sehen, wie viel wir in einer so kurzen Zeit zusammen erreicht haben! An dieser Stelle noch ein Dankeschön an alle Helfer! Bis zum nächsten Mal!

Euer Gino


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Ran an die Arbeit – meine 4. Praxisphase bei der BERA

Hallo ihr Lieben,

ich bin’s Angela. Wie ihr vielleicht schon wisst, bin ich eine von zwei dualen Studenten der BERA GmbH. Nachdem ich an der DHBW alle Prüfungen des 4. Semesters erfolgreich bestanden habe (JUHU! :-)) bin ich nun seit dem 20. Mai wieder im Unternehmen angekommen.

Wie im Studium bei der BERA üblich, ging es zu Beginn der Praxisphase nach einem kurzen Erholungsurlaub direkt wieder spannend los. 😉 Nachdem ich in meiner letzten Praxisphase bereits in der Buchhaltung, im Marketing und in der Abrechnung erste Erfahrungen sammeln durfte, war es nun auch endlich an der Zeit, das Kerngeschäft der BERA kennenzulernen. Seit über einem Monat darf ich nun in der Niederlassung Schwäbisch Hall kräftig mit anpacken! 🙂 Wie auch in jeder anderen Abteilung wurde ich vom Team sofort herzlich aufgenommen und durfte direkt selbstständig anfallende Aufgaben erledigen. Dazu gehören unter anderem die Bewerberanlage, die Korrespondenz zu Kunden und Mitarbeitern, die Profilakquise und das Rekrutieren von Bewerbern.

Die Arbeit in der Niederlassung ist eine ganz andere Art von Arbeit als ich sie gewohnt bin. In meiner „Stammabteilung“, dem zentralen Recruiting, war es mir bisher immer möglich, mir meine Aufgaben selbstständig zu priorisieren und sie anschließend nacheinander zu erledigen. Diese Arbeitsweise ist aber im Niederlassungsalltag nicht so ohne weiteres möglich. 🙂 Hier kann es jederzeit einmal sein, dass ein Kunde anruft, sich ein Bewerber meldet oder einer unserer vielen Mitarbeiter unangekündigt vor der Tür steht – und natürlich lassen wir keinen davon einfach warten! 🙂 Da ich für gewöhnlich ein sehr strukturierter und bedachter Mensch bin, war es für mich zunächst eine sehr große Herausforderung, mich an diese neuen Umstände zu gewöhnen. Glücklicherweise stand mir das Team in Schwäbisch Hall aber bei allen Fragen mit einem offenen Ohr zur Seite und hat mir die nötige Zeit und Unterstützung gegeben, mich mit der neuen Situation zurechtzufinden. 🙂

Inzwischen habe ich mich auch schon total an die dynamische Arbeitsweise der BERA-Niederlassungen gewöhnt. Was mich vor ein paar Wochen noch gestresst hat, empfinde ich nun als vollkommen alltäglich. 🙂

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Wir ihr also seht, konnte ich auch aus dieser Hospitation viel Neues mitnehmen. Ich freue mich nach dieser Erfahrung allerdings auch darauf, bald meine Kollegen im zentralen Recruiting wiederzusehen. 🙂

Übrigens: wenn ihr jetzt auch Lust auf einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag mit vielen interessanten Aufgaben bekommen habt, dann bewerbt euch doch! 🙂 Die BERA sucht für 2019 noch engagierte und motivierte Azubis für die Ausbildung als Kaufmann/-frau für Büromanagement oder als Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation.

Nähere Informationen zu den Stellen findet ihr hier:

https://www.beragmbh.de/jobboerse/index.php?option=com_jobboard&view=jobview&jobview=view&jobid=4105&tmpl=component

https://www.beragmbh.de/jobboerse/index.php?option=com_jobboard&view=jobview&jobview=view&jobid=2760&tmpl=component

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Neben der Arbeit in der Niederlassung beschäftigt mich zur Zeit noch die Themenfindung für die Projektarbeit II an der DHBW. Da diese einen Großteil meiner Endnote im Studium ausmacht, ist es wichtig, hierfür ein Thema zu wählen, mit dem ich bestens vertraut bin. Und was sollte da anderes in Frage kommen als das Recruiting? 😉

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es für die BERA als HR-Spezialisten wichtiger als je zuvor, sich stetig mit den neuesten Trends auf dem Arbeitsmarkt zu beschäftigen, um auch weiterhin qualifizierte Bewerber für unsere Kunden zu finden. In meiner Projektarbeit mache ich es mir daher zur Aufgabe, die Recruiting-Kanäle der Zukunft schon jetzt recherchieren und herauszuarbeiten, wie die BERA diese bestmöglich für sich nutzen kann. 🙂

Ihr merkt schon, bei der BERA ist man als Azubi oder Student nicht einfach nur eine „billige Hilfskraft“ – jeder Einzelne trägt hier seinen persönlichen Teil zum Unternehmenserfolg bei!

Ich hoffe ich konnte euch in diesem Beitrag mal wieder ein paar gute Einblicke in das Studium bzw. die Ausbildung bei der BERA geben. Ich begebe mich dann mal wieder an die Arbeit – bis dann! 🙂

Eure Angela


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Ein historisches Ereignis – und ich war dabei!

Hey Ihr Lieben,

ich bin Joshua und im 4. Semester im dualen Studiengang Personalmanagement bei der BERA GmbH.

Ein neuer Arbeitsplatz, neue Tätigkeiten und ein historisches Projekt – viel hat sich getan seit dem letzten Blogbeitrag von mir. Fortschritt und Veränderung ist Alltag bei einem dualen Studium bei der BERA – davon möchte ich euch einen kleinen Einblick geben.

Bei den Studenten und Azubis der BERA wird stark auf deren Stärken und Interessen Wert gelegt. Man bekommt hier wirklich die Möglichkeit, seine Stärken weiter auszubauen und sich völlig zu entfalten.

Während meiner Tätigkeit in der Niederlassung bemerkte ich, dass meine Stärken und Interessen im Vertrieb, Controlling und Management liegen. Deshalb wurde mir die Möglichkeit gegeben, mich auf dementsprechende Tätigkeiten zu fokussieren. Seit Anfang Mai bin ich daher als Assistenz der Vertriebsleitung tätig und unterstütze unsere Niederlassung und Vertriebsleitung tatkräftig – aber dazu in einem späteren Blogbeitrag mehr 😉

Heute möchte über ein anderes Thema schreiben – Über ein Projekt, das so unglaublich plötzlich aufkam wie es auch spannend war:

75 Jahre, mehr als 2.000 Mitarbeiter und die BERA GmbH haben es gebraucht: Die Firma Adolf Würth GmbH & Co KG (Quasi die Mutter der Würth-Gruppe – DER deutsche Weltkonzern) wählt voraussichtlich im September ihren ersten Betriebsrat. Am vergangenen Montag wählten über 2.000 der knapp 7.500 Mitarbeiter den Wahlvorstand für die kommenden Betriebsratswahlen.

Mit vollem Einsatz unterstützte die BERA GmbH als langjährigen Partner von Würth natürlich bei dieser organisatorischen Großaufgabe! Wir bekamen das Projekt, Wahlhelfer zu organisieren und die Wahl als solche tatkräftig zu unterstützen. Als Mitverantwortliche für das Projekt haben unter anderem meine Mitstudentin Angela und ich kräftig die Werbetrommel gerührt und konnten binnen drei Tagen insgesamt 31 Wahlhelfer anwerben, darunter viele Abiturienten und Studenten.

BERA Wahlhelferteam

Unsere 31 Wahlhelfer, bereit für den Einsatz

Die Wahl an sich fand im Carmen-Würth-Forum in Künzelsau statt. Es war ein sonniger Tag, wir wurden daher freundlicherweise mit Getränken und Sonnenschirmen versorgt. Zusammen haben wir an 27 Eintrittsgängen die mehr als 2.000 Wahlteilnehmer eingelassen und über die nächsten Schritte der Wahl informiert.

Einlass

27 Eingänge für mehr als 2.000 Personen

Danach hieß es: Handarbeit! 200 Wahlurnen mussten für mehrere Wahlgänge zusammengebaut und versiegelt werden, was aber mit unserer großen „Mann- und Frauschaft“ schnell zum Erfolg wurde. Dann hieß es erstmal „Pause!“

Nach einer kleinen Stärkung versammelten wir uns vor den Eingängen des „Großen Saals“ und warteten gespannt auf unseren Einsatz. Plötzlich gingen die Türen auf, jeder von uns schnappte sich eine Wahlurne und schritt durch die Tür – mit einem riesigen Beifall der über 2.000 auf den Tribünen sitzenden Teilnehmern wurden wir begrüßt (Man hat sich dabei gefühlt wie ein Star in einem großen Theater). Wir teilten uns auf, liefen durch die Reihen und sammelten die Wahlzettel in den Urnen. Daraufhin fanden wir uns wieder an der Bühne ein und zählten unter strengen Regeln in Aufsicht der Wahlkommission mehrmals die Stimmen. Nach den verschiedenen Wahlgängen hatten wir dann einen schönen Feierabend.

Einen Eindruck von dem wirklich „Grossen Saal“ im Carmen Würth Forum könnt Ihr euch auf der Webseite hier machen: http://www.carmen-wuerth-forum.de/de/fuer_veranstalter/raeume/grosser_saal/grosser_saal.php

Zusammenfassend war es ein wirklich spannendes und vor allem dynamisches Projekt, welches ein agiles Projektmanagement und höchste Flexibilität und Erfolgswillen benötigte – meiner Meinung nach, haben wir das absolut gemeistert. Ich bedanke mich an der Stelle für den super Einsatz der 31 Wahlhelfer und BERA Mitarbeitern! Dank euch wurde das sehr spontane Projekt zum großen Erfolg – und Wir ein Teil der Geschichte eines Weltkonzerns.

In ein einem Monat geht es für mich 3 Wochen nach Atlanta für einen Auslandsaufenthalt, den mir die BERA ermöglicht hat. Seid gespannt darauf, ich werde euch eingehend berichten 😉


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Kundengeschenke – Wertschätzung und Compliance

Hallo liebe Blog-Leserinnen und Leser,

ich bin‘s Dilara Bakti. Mittlerweile bin ich seit über einem halben Jahr in der Niederlassung Schwäbisch Hall tätig und konnte bereits ganz viele Erfahrungen und Eindrücke im Berufsleben einer Kauffrau für Büromanagement (Schwerpunkt Personalwesen) sammeln.

Ein ganz tolles Gefühl Spaß und Zufriedenheit in seinem Berufsleben gefunden zu haben! 🙂

Nun möchte ich euch gerne etwas über unsere Osterpräsente erzählen.Dilara_Bakti_OsterkarteJedes Jahr möchten wir unseren Kunden und Mitarbeitern an besonderen Tagen eine Freude machen und Sie mit unseren selbstgemachten Präsenten überraschen.

Für dieses Jahr an Ostern haben wir uns für Plätzchen im BERA Look entschieden.

Dazu haben wir ein Teil des Teiges in zwei Farben eingefärbt, ausgestochen und gebacken. Die andere Hälfte wurde in „grüner“ Schokolade eingetaucht. Beide Varianten wurden noch mit unserem Firmennamen verziert. Schließlich wollen wir ja, dass keiner vergisst vom wem die schönen und vor allem leckeren Plätzchen kamen. 😉

Das Ergebnis unserer BERA- Osterpräsente – mit viel Liebe gemacht.

Für die Verpackung haben wir uns für Tütchen im Häschen – Design entschieden. Hierfür haben wir Brottüten aus Papier verwendet. Diese wurden mit einem Gesicht verziert und Ohren ausgeschnitten. Umweltfreundlich und total süß!

Warum bekommen Kunden und Mitarbeiter Präsente von der BERA und worauf muss man dabei achten?

Der Grund dafür ist die Wertschätzung gegenüber unseren Kunden und Mitarbeitern. Wir legen viel Wert auf unsere Kunden- und Mitarbeiterbindung und möchten ihnen daher eine kleine Freude bereiten.

Wichtig hierbei ist, dass wir die Compliance beachten. Der Begriff Compliance ist von dem englischen Verb „to comply with“ abgeleitet, was so viel bedeutet wie „etwas entsprechen“. Im unternehmerischen Sinn versteht man unter Compliance die (nachweisbare) Einhaltung von Gesetzen, Regeln und Normen. Die Ausgabe von Zuwendungen wird immer in unserem Softwaresystem dokumentiert und darf eine bestimmte Summe im Jahr nicht überschreiten.

Dieses Mal hatte ich auch die Möglichkeit, die Osterpräsente an unsere Kunden persönlich zu übergeben. Es war wirklich spannend die Ansprechpartner nun persönlich kennenzulernen. Ich kann nun aus eigener Erfahrung berichten, dass die Wertschätzung, die wir vermitteln wollen gut bei unseren Kunden ankommt und wir Ihnen eine kleine Freude bereiten konnten: denn ein selbstgemachtes Geschenk ist wirklich etwas Besonderes!

Ich hoffe, ich konnte euch mal wieder einen tollen Einblick in die Besonderheiten meines Arbeitsalltag geben und freue mich, bald wieder für euch schreiben zu dürfen. 🙂

Bis Bald! Eure Dilara Bakti