Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


Von der Ausbildung ins Studium und wieder zur BERA

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin Lara. Lange ist es her, dass ihr das letzte Mal von mir gehört habt. In der Zwischenzeit hat sich vieles bei mir getan. Vielleicht kennen mich noch einige von meiner Ausbildungszeit bei der BERA, welche ich 2018 erfolgreich als Kauffrau für Büromanagement abgeschlossen habe. 🙂 Nach meiner Ausbildung habe ich in Mannheim ein Studium angefangen (welches ich bis heute auch noch weiterführe 🙂 ) und dann für ein Jahr meine Zeit bei der BERA „pausiert“.

Seit Juli 2019 bin ich nun wieder Teammitglied der BERA. Gestartet habe ich als Werkstudentin in der Abrechnung. Diesen Bereich kannte ich bereits von den Hospitationen, die man während der Ausbildung in den verschiedenen Abteilungen hat. Dadurch dauerte die Einarbeitung in der Abrechnung nicht lange und ich konnte schon schnell alleine (und mit Unterstützung durch meine alten Ausbildungsnachweise und den dort notierten Vorgangsabläufen) die Aufgaben selbstständig erledigen. Da ich aufgrund meines Unternehmensjura-Studium nicht vor Ort arbeiten kann, hat es die BERA mir ermöglicht, meine Werkstudententätigkeit im Home-Office zu erledigen.

Die Abrechnung wird von jedem Azubi während des Ausbildungszeit für mindestens zwei Wochen besucht. In diesen zwei Wochen lernt man was zur Stammdatenpflege, Vertragsprüfung, Auftragsanlage und Zeiterfassung gehört. Der Einsatz in der Abrechnung hilft die Prozesse, die man in der Niederlassung kennenlernt, von der anderen Seite besser zu verstehen und auch zu hinterfragen, warum manche Sachen so gemacht werden müssen, wie sie vorgeschrieben sind. Mir hat der Einsatz in der Abrechnung viel für meine Tätigkeit in der Niederlassung gebracht. Gerade bspw., wenn man Verträge in der Abrechnung selbst prüft, lernt man worauf man bei der Erstellung wert zu legen hat und was häufige Fehlerquellen sind.

Meine Aufnahme in das Team war super. Wir haben zu zweit gestartet und sind nun in meinen 2 Jahren auf bereits 4 Mitarbeiter gewachsen. Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Mit das wichtigste in der Abrechnung ist arbeitsrechtlich auf dem neusten Stand zu sein, das war gerade in den Corona-Zeiten von großer Bedeutung. Hier gab es neue Regelungen und auch Vorgänge die innerhalb kürzester Zeit eingeführt und umgesetzt werden mussten.

Ab September unterstütze ich nun zusätzlich noch das Ausbildungsteam der BERA, vermutlich bekommt ihr dann in Zukunft auch mehr von mir mit/zu sehen :). Wie ihr vermutlich merkt, ist es innerhalb der BERA kein Problem sein Wissen auch in anderen Abteilungen zu vertiefen oder in diesen mitzuarbeiten. Die Fähigkeiten und Interessen der Mitarbeiter werden bei der Aufgabenverteilung stets berücksichtigt und versucht umzusetzen, soweit möglich. Ich selbst war bereits in der Niederlassung tätig und haben hier sämtliche Aufgaben erledigt, war anschließend im Prozessmanagement tätig und bin dann als Werkstudentin in der Abrechnung wieder eingestiegen und werde jetzt das interne Personalteam unterstützen. Wie ihr seht, habe auch ich einen breiten Einblick in sämtliche Abteilungen der BERA erhalten. Wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt, gibt es gerade aktuell viel im Thema Ausbildung zu erledigen, denn auch dieses Jahr starten wieder neue Azubis ihre Ausbildung bei der BERA, näher werde ich aber noch nicht darauf eingehen, denn alle Azubis lernt ihr nach und nach auch wieder in dem Blog kennen 🙂

Ich wünsche allen Azubis einen guten Start in die Ausbildung!

Eure Lara


Round 2: Lets Go!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Ich bins wieder Aleyna. Meine Ausbildung bei der BERA dauert mittlerweile schon ein Jahr und ab dem 01.08.21 bin ich schon im 2. Lehrjahr. Das erste Jahr ist so gut wie geschafft, die Verantwortung hat zugenommen und die Freude an meiner Arbeit ist genauso groß wie zu Beginn der Ausbil­dung.

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. 🙂

Da auch schon bald Sommerferien und Urlaub anstehen, werde ich erst wieder ab September die Berufsschule besuchen.

Das erste Berufsschuljahr habe ich mit Erfolg abgeschlossen und freue mich nun was alles im 2 Lehrjahr auf mich wartet. Ebenso stehen im November die Zwischenprüfungen an, das Ergebnis wird zu 25% in die Endnote meiner Ausbildung einfließen. Durch viel Vorbereitung und Lernen wird das alles schon gut klappen. 🙂

Hospitation

Ich möchte euch kurz über meine aktuelle Hospitation berichten. Mit Hospitationen sind „Kurzpraktikas“ gemeint, die jeder Auszubildende und Studenten in den verschiedenen Abtei­lungen der BERA macht.

Aktuell bin ich für 3 Wochen in der Hauptverwaltung bei den Kollegen in Schwäbisch Hall, um die Kollegen einerseits zu unterstützen aber auch um mein Wissen zu erweitern, sonst bin ich in der Niederlassung in Heilbronn aktiv.

Von Frau Bakti, die gerade Ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit Schwerpunkt Personal beendet hat, kann ich, die ja noch mitten in der gleichen Ausbildung steckt, viel lernen. Ebenso von meiner neuen Kollegin Frau Schuhmacher, die schon viel Erfahrung in der Personaldienstleistung hat. Das erlernte Wissen und die Alltagserfahrung möchte ich dann in Heilbronn umsetzten.

Zuletzt war ich am Anfang meiner Ausbildung in Schwäbisch Hall zur Einarbeitung bei meiner Patin Dilara Bakti. Es ist wirklich sehr schön wieder mit den Kollegen aus Hall zusammenzuarbeiten. Mal schauen was in den kommenden 3 Wochen auf mich zukommt. 🙂

Sommerfest im Allgäu

Vom 20.-22.August steht bei uns das langersehnte Sommerfest im Schloss zum Hopferau an. Wir wurden alle von unserem Geschäftsführer Herrn Bernd Rath eingeladen, daran teilzuneh­men.

Ich freue mich so sehr mit den Kollegen aus Heilbronn und natürlich auch aus den anderen Niederlassung ein abenteuerreiches Wochenende zu verbringen.

Bei meinem nächsten Blog werde ich euch berichten was ich in während der Hospitation in Schwäbisch Hall erlebt habe und natürlich auch über das Sommerfest.

Bis bald

Eure Aleyna Dogangüzel


Wir suchen Dich – Aufgaben in einer BERA Niederlassung

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist es an der Zeit euch aus der Niederlassung von Crailsheim zu erzählen, damit Ihr einen Einblick in den Alltag bekommt.

Ich bin Anja Voss, seit fast 1,5 Jahren bei der BERA und absolviere dort WO DIE BESTEN ARBEITEN eine Umschulung. 🙂

Die Zeit vergeht wie im Flug und ich befinde mich auf der Zielgeraden, denn der Abschluss als Kauffrau für Büromanagement naht.

Ich habe mich sehr gut eingearbeitet und Sicherheit bei der Ausübung der verschiedenen Aufgaben gewonnen, so dass (hoffentlich) nichts vergessen wird. 🙂

Morgens wird zuallererst der Briefkasten geleert, um zu schauen ob wichtige Dokumente von Mitarbeitern oder Kunden zurückgekommen sind. Danach heißt es E-Mail-Postfach öffnen und sich wünschen, dass viele Bewerbungen eingegangen sind. 😉 Aktuell gibt es sehr viele offene Anfragen von Kunden, die wir natürlich gerne bedienen möchten. Bei guten Bewerbern heißt es schnell sein und reagieren. Ungern verlieren wir gute, potentielle Mitarbeiter, deshalb geben wir Gas und immer unser Bestes! 😉 Bewerber anrufen, Jobs vorschlagen, Details abklären, Qualifikationen überprüfen, Einsätze planen etc..

In den letzten 2 Wochen hatten wir Besuch von Herrn Durdu, der im 1. Lehrjahr seiner Ausbildung zum Kaufmann für IT-Systemmanagement ist. Bei der BERA darf jeder „Neue“, egal ob Auszubildender, Student oder Angestellter die anderen Abteilungen zumindest für 1-3 Tage einmal hautnah und live miterleben. Für ihn war diese Hospitation eine wichtige Erfahrung, denn nun weiß er noch besser, wie unser Tagesgeschäft abläuft, wie man Arbeits- und Arbeitnehmerüberlassungsverträge erstellt.

Andersherum war es sehr praktisch, dass jemand aus unserer IT bei uns vor Ort war, der sich viel besser als ich mit PCs auskennt. 😉 Ich konnte schon länger eine für meinen Job interessante Webseite nicht öffnen und habe mit ihm darüber gesprochen, im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass der Browser den ich verwendet hatte veraltet ist. Siehe da, diesen gewechselt und es hat funktioniert. 🙂

Weiter im Tagesablauf…. Es müssen täglich Profile für potenzielle Bewerber erstellt werden, die an den Kunden gesendet werden. Der Kunde entscheidet dann ob der Kandidat zum Unternehmen bzw. der zu besetzenden Stelle passt. Kommt es zum Perfect Match, muss ein Arbeitnehmerüberlassungsvertrag für den Kunden erstellt werden. Der Bewerber wird durch einen Arbeitsvertrag zu unserem Mitarbeiter und zusätzlich erhält er für den jeweiligen Einsatz eine Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag. In dieser steht alles, was unser neuer Mitarbeiter über den Kundeneinsatz wissen muss, wie Anschrift des Kunden, Arbeitsbeginn, Zuschläge, Tätigkeiten etc..

Bei unserem monatlichen Kundenmailing suchen wir ca. 15 Bewerber mit unterschiedlichsten Qualifikationen aus unserem Bewerberpool aus, die für unsere Kunden interessant sein könnten. Meine Aufgabe ist es, anonyme Kurzprofil von unseren Bewerbern zu erstellen, welche dann zur Kontrolle an die Marketing-Abteilung gesendet werden. Bekommen wir vom Marketing das Okay, senden wir die Profile als Serienbrief per E-Mail an alle unsere Kunden. Ein gutes Mittel, um möglichst viele Unternehmen zu erreichen und unsere tollen Bewerber zu präsentieren.

Wie ihr seht ist es bei uns sehr spannend, abwechslungsreich und nie langweilig und das Beste ist, wir suche Verstärkung! 🙂

Möchtest Du einen neuen Lebensabschnitt beginnen, dort, wo die BESTEN arbeiten?

Dann bewirb Dich – WIR SUCHEN DICH! Für eine Ausbildung als Kaufmann (m/w/d) für Büromanagement ab September 2021 in Crailsheim.

Juhuuu es gibt wieder ein Sommerfest 🙂

Ein Highlight wird unser Sommerfest im Schloss zu Hopferau sein. Dazu hat unser Geschäftsführer Herr Rath die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Niederlassungen eingeladen.

Darauf freue ich mich sehr, denn es ist etwas Besonderes und nicht selbstverständlich. Die Arbeit, die jeder leistet wird wertgeschätzt und man ist keine Nummer. Der Zusammenhalt unter den verschiedenen Niederlassungen wird so gestärkt und man sieht, dass die BERA ein großes Team ist und zusammen wächst 🙂

Ich habe schon mit vielen Personen aus unterschiedlichen Niederlassungen telefoniert – aber gesehen habe ich viele von Ihnen noch nicht. Da auch zahlreiche Seminar und Treffen im vergangenen Jahr aufgrund der Pandemie verschoben werden mussten. Nun hoffe ich, die Kollegen beim Sommerfest persönlich kennen zu lernen.

Ich bin gespannt und freue mich sehr darauf 🙂

Das war es auch schon mit meinem Einblick in den abwechslungsreichen Alltag bei der BERA.

Bis bald,

Eure Anja


Fast geschafft! Noch wenige Schritte bis zum Ausbildungsende…

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
ich bin’s Dilara. Mit dem heutigen Blogbeitrag möchte ich euch über die jüngsten Ereignisse meiner Ausbildung erzählen. Übrigens ist das hier mein letzter Azubibeitrag, denn nach bestehen meiner mündlichen Prüfung ist meine Ausbildung abgeschlossen und ich übernehme den Job als Personalmanagerin in der BERA Niederlassung Schwäbisch Hall.
Kaum zu glauben, wie schnell die 3 Jahre vergangen sind 🙂

Abschlussprüfungen und Berufsschule
Nach meinem Blogbeitrag im Dezember 2020 hat sich einiges in meinem BERA Leben geändert. Ich habe Anfang Mai meine schriftlichen Abschussprüfungen geschrieben und warte aktuell noch auf die Ergebnisse. Bald steht auch schon meine mündliche Prüfung an. Ich bin sehr aufgeregt und natürlich gespannt darauf wie ich abgeschnitten habe und die Mündliche ablaufen wird. 🙂

Wie ihr durch die Blogbeiträge meiner Kolleginnen und Kollegen mitbekommen habt, war der Online-Unterricht in der Berufsschule ein großes Thema. Da ich zur Abschlussklasse gehörte, hatte ich noch vor der letzten Prüfung noch einige Male Präsenzunterricht. Es war ein schönes Gefühl sich wieder mit Klassenkameraden austauschen zu können. Die Vorbereitung durch die Schule war trotz der pandemiebedingten Umständen ausreichend. Die eigene Vorbereitung ist natürlich das wichtigste. Jetzt denken sich viele bestimmt: Wie kann man sich am besten für die Abschlussprüfung vorbereiten? Ganz einfach: Sich viel Zeit einplanen und die Nerven behalten. 🙂 Zusammenfassungen schreiben, viele Übungsaufgaben machen, Pausen einlegen und ganz wichtig nicht nur auswendig lernen, sondern die Aufgaben bzw. die Themen verstehen!

Kaum zu glauben das die Schulzeit bald offiziell vorbei ist. An dieser Stelle wünsche ich allen betroffenen weiterhin viel Erfolg.

Hospitation
Außerdem möchte ich euch noch kurz über meinen letzten Hospitationen berichten. Mit Hospitationen sind „Kurzpraktikas“ gemeint, die jeder Auszubildende und Studenten in den verschiedenen Abteilungen der BERA macht. Ich hatte bereits die Möglichkeit in der Abrechnung und in der Buchhaltung zu hospitieren. Nach Rücksprache mit der Abteilung und unserer Ausbildungsleiterin Frau Albrecht habe ich Anfang diesen Jahres erneut die Chance erhalten mitzuarbeiten. Das war mir wichtig, denn die Niederlassungen arbeiten eng mit der Abrechnung zusammen. Daher sind hier die Kommunikation und das gegenseitige Verständnis besonders für meinen zukünftigen Job als Personalmanagerin essentiell.


Insgesamt war ich ingesammt 4 Wochen in der Abrechnung und 4 Tage in der Buchhaltung. Ich habe viel gelernt und verstehe die Hintergründe der Prozesse besser. Diesmal war ich auch beim Lohnprozess dabei und ehrlicherweise verbirgt sich viel mehr dahinter als gedacht! Genau aus diesem Grund sind Austausch sowie die Vorbereitung so wichtig, beispielweise was die rechtzeitige Zusendung der Arbeitszeiten der externen Mitarbeiter betrifft. Nur so kann ein reibungsloser Ablauf der Lohnabrechnung gewährleistet werden.


Auch die Hospitation im Marketing war spannend und eine gute Gelegenheit meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. 🙂 Kurze Texte schreiben, Bilder recherchieren, Einblicke in Bildbearbeitung und Dekstop Publishing. Zudem konnte ich die Marketing-Themen aus der Berufsschule besser nachvollziehen und auch anwenden. Da auch die Social-Media-Kommunikation unserer Niederlassung zu meinen Aufgaben gehört, habe ich auch in diesem Bereich Neues gelernt, was ich nun in meine täglichen Aufgaben mit einbeziehe.

Dankeschön
Zum Abschluss meiner Ausbildung möchte ich mich bei meinem Kollegen Herr Portmann sowie Kolleginnen Frau Jakobi und Frau Schuhmacher für die Unterstützung sowie gute Zusammenarbeit bedanken. Und mein ganz besonderer Dank für jegliche Hilfe geht an unsere Niederlassungsleiterin Frau Lang.
Ich bin froh nach meiner Ausbildung weiterhin solch ein tolles Team um mich zu haben. Partnerschaftlicher Umgang, eine offene Kommunikation und ein gutes Miteinander werden bei der BERA groß geschrieben.
Das war’s dann von mir! Ich wünsche euch auch weiterhin viel Spaß beim Lesen der Beiträge von den anderen und nachfolgenden Auszubildenden!

Eure
Dilara


Ausbildung bei der BERA 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

Jetzt heißt es: Daumen drücken!

Unsere beiden Auszubildenden, Frau Bakti und Frau Ilz haben diese Woche Ihre Abschlussprüfungen. Wir sind uns sicher, dass die beiden die Prüfungen mit Bravour meistern, aber ein bisschen positive Energie kann ja nicht schaden. 😉

Hier bin ich mit unseren nun fast-fertigen Auszubildenden: Frau Bakti und Frau Ilz. Zuletzt haben wir uns 2019 im Würth-Museum in Schwäbisch Hall gesehen.

Außerdem sind wir wieder auf der Suche nach neuen Azubis! Ja, es wird wieder spannend. 🙂

Die Niederlassungen SHA, CR und diesmal auch Wertheim warten schon ungeduldig darauf Ihr Wissen an einen Kaufmann (m/w/d) für Büromanagement in spe weiterzugeben. Diesmal suchen wir seit langem auch wieder für unsere Buchhaltung/Abrechnung einen Kaufmann (m/w/d) für Büromanagement und auch in der IT wollen wir wieder einem aufgeschlossenen Azubi eine Chance geben. Hier passen wir uns dem voranschreitenden Wandel an und bilden einen Digitalisierungsmanager (m/w/d) aus.

Und eine weitere Premiere steht an: unsere Marketingabteilung wird dieses Jahr ebenso ausbilden.

In den Niederlassungen suchen wir engagierte Leute, die sehr gerne mit Menschen Kontakt haben und einfach auf Zack sind. Denn hier ist kein Tag wie der andere und es bleibt immer spannend. Man bekommt schnell viel Verantwortung und kann so über seine Grenzen hinauswachsen. Dann winken aber auch schnell tolle Erfolgserlebnisse, wie z.B. ein gutes Gespräch mit einem Mitarbeiter, der zufrieden das Büro verlässt oder die erste Stellenbesetzung. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt hier eindeutig auf Personal und Vertrieb.

Die Arbeit in der Niederlassung ist jedoch nicht für jeden etwas. Manche lieben es eher ruhiger, verlassen sich mehr auf Zahlen wie auf Menschen und genießen mit Sorgfalt und Genauigkeit die Datenpflege und Buchungsvorgänge. Dies ist möglich in unserer Buchhaltung bzw. Abrechnung, eine sehr wichtige Abteilung unserer Hauptverwaltung. Denn hier wird der Zahlungsverkehr verwaltet sowie die Löhne und Gehälter der gesamten BERA.

In beiden Fällen suchen wir einen Kaufmann (m/w/d) für Büromanagement – aber die Aufgaben und Anforderungen variieren stark und damit auch die gesuchten Charaktere.

In der IT haben wir vergangenes Jahr mit unserem Herrn Durdu einen richtigen Glückgriff gemacht. Er ist der erste Azubi, der nach der Neuordnung der IT Berufe bei uns ist und die Ausbildung zum Systemkaufmann absolviert. Nun wollten wir den Trend fortsetzen, innovativ bleiben und leiten alles in die Wege, damit ein Kaufmann (m/w/d) für Digitalisierungsmanagement bei uns eine Heimat findet und diesen wichtigen, zukunftsweisenden Ausbildungsberuf erlernen kann.

Und zu guter Letzt ein weiteres Highlight.

Unsere Marketingabteilung möchte einen Kaufmann (m/w/d) für Marketingkommunikation ausbilden. Bisher hatten wir dort ausschließlich DHBW Studenten. Das Aufgabenspektrum in dieser Abteilung ist sehr vielseitig – Messen dürfen geplant und organisiert werden, Social Media ist ein großes Thema, unsere Homepage soll immer up to date sein, Texte werden verfasst und Grafiken gestaltet. Da sind Kreativität und Vielseitigkeit gefragt!

Wir sind nicht gerade früh dran mit unserer Planung, aber wir wollten gewiss sein, dass wir auch sicher in diesen Bereichen ausbilden können, denn wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und aktuell geht eben nicht alles seinen gewohnten Gang.

Ich freue mich nun also über interessante Bewerbungen, die mir etwas über die Person hinter dem Lebenslauf verraten und über Bewerber, die Bescheid wissen bei welcher Firma er/sie sich bewerben.

Wir haben eine informative Homepage und sind auf verschiedenste Social-Media-Kanäle vertreten, so dass sich jeder im Netz über die BERA GmbH kundig machen kann.

Ich bin bereit! 🙂

Eure Silvia Albrecht, Ausbildungsleiterin bei der BERA


VoIP-Umstellung in der Niederlassung Crailsheim

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

im heutigen Beitrag möchte ich Euch gerne über mein Projekt in der Niederlassung Crailsheim berichten. Kurz zu mir: mein Name ist Nuri und ich bin seit einem guten halben Jahr Auszubildender in der IT-Abteilung, bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Dort werde ich zum Kaufmann für IT-Systemmanagement ausgebildet.

Zuerst einmal möchte ich euch erklären was sich hinter dem Begriff VoIP verbirgt. Voice over IP, bezeichnet die Sprachkommunikation über internetbasierte Netzwerke. Bis zu dem Zeitpunkt der Umstellung in Crailsheim hatten wir dort noch den ISDN Standard (ein digitales Netzwerk für Fax und Telefon das in den 90ern in Deutschland etabliert war) in Benutzung, dieser wurde nun jedoch auf VoIP umgestellt. Im nächsten Schritt wollen wir in der Zukunft die Telekommunikationsanlage komplett virtualisieren und auf ein UCC-Gesamtkonzept setzten, mehr dazu aber erst im nächsten Blogbeitrag. Bleibt gespannt! 🙂

Ich möchte euch eine detailreiche Erklärung mit Bildern von unserem Einsatz in der Niederlassung Crailsheim geben, damit Ihr seht, wie interessant und spannend unsere Aufgaben in der IT hier bei der BERA sind.

Der Hausanschluss, mit dem Telekom Logo, hier kommen Telefon- und Internetleitung in das Gebäude.

Die Umstellung und die dafür notwendigen Schritte werden einerseits von einem externen Techniker und andererseits von uns, der BERA-IT durchgeführt. Da ja fast alle Internetleitungen einem Provider gehören, siehe das Telekom Logo auf dem Hausanschluss, muss der Techniker von der Telekom zuerst die Vorarbeit leisten damit wir überhaupt weitermachen können. Er kümmerte sich um den Hausanschluss, der auch APL genannt wird. Mit einem speziellen Schlüssel hat er die kleine graue Box geöffnet, in der bei der Erstinstallation eine Leitung der Telekom verlegt wurde. Diese vielen dünnen Kabel die in der APL Box im Keller ankommen, hat er neu verschaltet, damit die damit verbundene Telefondose in der BERA-Niederlassung nun statt einem ISDN Signal mit DSL-Internet funktionieren.

Nach Abschluss der Arbeiten am Hausanschluss war der Serverschrank dran, in dem die Telefondose (TAE-Dose) auf Funktionalität gemessen wird, ob das neue Signal bereits da ist oder nicht. Sobald alles getestet und überprüft wurde, kann man den neuen VoIP-Router an die TAE-Dose anschließen, um mit der Installation fortzufahren. Diesen VoIP-Router braucht man damit die bestehenden Telefone über die DSL Leitung kommunizieren können. Hierzu wird der VoIP-Router in einen freien Platz im Serverschrank platziert und mit einem Netzteil an das Stromnetz angeschlossen. Danach baut man eine DSL Verbindung mit dem Anschlusskabel an der TAE-Dose auf und schließt zuletzt die Telefonanlage bzw. die Sprachkanäle an der rechten, orangefarbenen markierten Seite der Box an. Sobald alles erledigt ist, fangen die LEDs an der Box an grün zu blinken. Trotzdem kann es bis zu einem Tag dauern, bis der Provider den DSL-Anschluss für die Telefonie freigeschalten hat.

Zuvor muss aber auch der neue VoIP-Router selbst aktiviert werden, dazu muss man einen PC direkt am Gerät anschließen und den Freischaltcode, der schon vorher per Post vom Anbieter kam, eingeben. Danach haben wir noch bestimmte BERA spezifische Konfigurationen eingerichtet. Nun sollten alle Telefon über das Internet funktionieren.

Der Serverschrank mit dem neuen VoIP-Router, über die gelben Anschlüsse kommt das Internet, die orangenen daneben versorgen die einzelnen Telefone.

Der Vorteil von VoIP ist vor allem die Flexibilität. Telefonnummern können jederzeit geändert werden, Rufumleitungen auf andere Geräte genauso. Die Verwaltung läuft über ein Portal im Internet. So können wir in der IT standortunabhängig ganz schnell reagieren, wenn unsere Kollegen im Homeoffice arbeiten wollen oder Arbeitsplätze getauscht werden, so bleibt jeder unter seiner üblichen Nummer erreichbar.

Zum Abschluss bevor man den Serverschrank abschließt sollte man noch das Kabel-Management sorgfältig überprüfen damit später viel schneller Fehler entdeckt und Geräte ein- und ausgebaut werden können.

Normalerweise wäre es damit eigentlich auch schon getan. Jedoch standen wir vor einem Problem, auf einmal war eine Durchwahl zweimal vorhanden und eine bestehende war hingegen verschwunden. Da die Kabel im Serverschrank und die Dosen mit den Anschlüssen für die Telefonanlagen in den jeweiligen Räumen gut beschriftet sind, konnten wir das Problem ziemlich schnell lösen. Trotzdem hat es fast eine Stunde gedauert bis alles wieder reibungslos lief.

Diese Anschlussdosen habe ich überprüft ob die Beschriftung korrekt ist und so den doppelt belegten Anschluss gefunden.

Hierzu musste ich jedoch unser Systemhaus (der Anbieter der uns Server und Telefonanlagen stellt) einbeziehen, denn sie haben die Bezeichnungen in der Anlage ursprünglich eingerichtet und nur mit ihrer Hilfe konnten wir das Problem lösen. Vorort bin ich mit einem Telefon alle Räume durchgegangen und habe es kurz an jede Dose ansteckt bis die Durchwahl am Display erschien. Zum Glück werden die Telefonanlagen über PoE (Power over Ethernet) angetrieben, deshalb musste man für die Tests nur ein Kabel anschließen. Nachdem wir alle Durchwahlen zugeordnet hatten, musste ich nur noch an den Serverschrank eine der doppelte Leitung an die richtige Dose einstecken und die Bezeichnung entsprechend anpassen.

Meine Aufgaben sind wirklich vielfältig und machen mir großen Spaß. Es ist auch schön, dass ich für einen Azubi im ersten Lehrjahr bereits viel Verantwortung übernehmen darf und dadurch sehr viel lernen kann. Mein Ausbilder steht mir dabei immer mit Rat und Tat beiseite.

Ich hoffe, dass der Einblick in einen Aspekt meines Alltags für euch interessant war und freue mich darauf, euch in Zukunft weitere spannende Aufgaben und Tätigkeiten eines Kaufmanns für Systemmanagement in Ausbildung hier bei der BERA GmbH näher zu bringen.

Bis Bald!

Euer Nuri Durdu


Gemeinsam schafft man ALLES!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin´s wieder: eure Aleyna, die Auszubildende aus der Niederlassung in Heilbronn.

Mittlerweile bin ich schon über einem halben Jahr bei der BERA. Die Zeit vergeht wie im Flug. 🙂

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich euch von meinen ersten Einblicken bei der BERA erzählt. Mittlerweile habe ich schon viel gelernt und übernehme einiges mehr an Verantwortung als vorher.

Beispielsweise kümmere ich mich um das Bewerbermanagement. Ich lege die Bewerber an und führe vorab Telefoninterviews mit Ihnen. Das macht mir viel Spaß. Es ist auch immer wieder spannend wie verschieden unsere Bewerber sind.

Ebenso erstelle ich versandfertige Profile, damit die Kollegen diese Profile an die Kunden weiterleiten können. Hier ist es sehr wichtig genau zu arbeiten, denn wir haben hohe Qualitätsstandards und diese will ich auch erfüllen.

Auch bei der Einstellung von Mitarbeitern unterstütze ich. Das bedeutet, dass ich den Arbeitsvertrag und die Sicherheitsunterweisungen mit den Mitarbeitern durchgehe.

Des Weiteren bin ich natürlich auch aktiv im Tagesgeschäft der Niederlassung eingebunden und hier gleicht kein Tag dem anderen.  Es ist immer spannend und abwechslungsreich.

Ein wirklich tolles Gefühl Spaß und Zufriedenheit in seinem Berufsleben gefunden zu haben! 🙂

Meine Arbeitskollegin Lisa Falkenecker (rechts) und ich 🙂

Die Berufsschule

Im Dezember 2020 wurden die Schulen in ganz Deutschland geschlossen und somit hatten wir nach den Weihnachtsferien erneut Online Unterricht.

Da ich schon letztes Jahr Online Unterricht hatte war es nichts Neues für mich. Auch wenn es wieder eine kleine Umstellung war, hat es dennoch Spaß gemacht den Unterricht anders zu erleben.

Wir haben ganz normal Unterricht zu denselben Zeiten wie auch schon Offline vor Ort, der einzige Unterschied: wir sind alle daheim und benutzten iPads oder sonstige Geräte um einander zu sehen.

Da ich noch im ersten Lehrjahr bin, werde ich weiterhin Homeschooling haben, bis die Corona Zahlen soweit gesunken sind, dass auch das erste Lehrjahr in den Präsenzunterricht gehen darf. Die höheren Klassen haben hier nachvollziehbarerweise Priorität.

Durch den Online Unterricht und das Homeschooling sind wir alle selbstständiger geworden. Weil wir im Online Unterricht keine Klassenarbeiten schreiben können, lernen wird durch mündliche Präsentationen oder durch eigenständige Verfassen von Aufsätzen und Berichten. Unsere Lehrerinnen und Lehrer geben Ihr Bestes, dass der Unterricht aber sonst so normal wie möglich verläuft.

Wir arbeiten sehr oft in Teams zusammen, in denen wir alle per Videokonferenz am jeweiligen Unterricht teilnehmen. Damit wir einander kurz sehen, machen wir beim Unterrichtsbeginn und kurz vor Schluss die Kameras und Mikrofone an. Es ist jedes Mal aufs Neue sehr schön meine Klassenkameraden zu sehen und sich mit Ihnen auszutauschen. :))

Ich hoffe, dass wir so bald wie möglich wieder in die Schule gehen dürfen und alles wieder seine gewohnte Normalität findet.

Gemeinsam schaffen und meistern wir alles!! 🙂

Bis Bald!

Eure Aleyna


Mut zur Lücke – Organisation zwischen Ausbildung und Vollzeit-Mama in der Pandemie

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin Anja Voss, 36 Jahre alte Umschülerin zur Bürokauffrau und Mama eines 11-jährigen Sohns, der die 6.Klasse besucht. 🙂

Mittlerweile bin ich schon fast ein Jahr bei der BERA in der Niederlassung in Crailsheim.

Durch die aktuelle Situation mit den Corona-bedingten Schulschließungen ist es für mich ein Spagat zwischen Home-Office, Niederlassung, meinem Home-Berufs-Schooling und dem Home-Schooling meines Sohnes. Doch wie kann man die Aufgaben alle unter einen Hut bringen?

Ja, es ist vielleicht nicht immer einfach, aber es gibt bei der BERA GmbH für alles eine Lösung. Wie diese aussehen kann, möchte ich euch anhand meines Arbeitsalltags in Zeiten des Lockdowns erzählen.

Zu Beginn meiner Ausbildung war die Kinderbetreuung gesichert. Keiner hätte gedacht, dass die Schulen jemals schließen müssen und ich als berufstätige Mama mir Gedanken über die Betreuung meines Kindes machen muss. Zum Glück ist die BERA GmbH sehr kooperativ und unterstützend, was die Arbeit aus dem Home-Office anbelangt und so ist die Kinderbetreuung gesichert. 🙂

Home-Schooling

Wir bearbeiten in der Berufsschule aktuell neue Lehrinhalte, von daher läuft es normal weiter wie es auch mit Präsenzunterricht gewesen wäre. Unsere Mitarbeit und abgegebenen Aufgaben werden ebenfalls normal bewertet. Die neuen Themen verlangen es sehr häufig, um sie zu verstehen, auch außerhalb vom Unterricht sich selbstständig mit Ihnen zu befassen. Online, per Chat, Video oder Mail ist etwas ganz Anderes, als wenn der Lehrer vor einem steht. Vor Ort kann man direkt fragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Online gibt es natürlich auch die Möglichkeit Fragen zu den Hausaufgaben zu stellen, allerdings könnte es sein, dass es etwas dauert bis man eine Antwort bekommt.

Mein Sohn und ich im HomeOffice – gerade ist er als Fotograf tätig! 😉

Home-Office
Den praktischen Teil meiner Ausbildung erledige ich aktuell hauptsächlich im Home-Office, um bei meinem Kind zu sein. Wir sitzen zusammen am Esszimmertisch, so dass ich arbeiten und er seine Schulaufgaben machen kann. Über diese Möglichkeit bin ich der BERA sehr dankbar. Mein Sohn hat auch wie wir Auszubildenden, neue Themenfelder zu bearbeiten und nicht in allen Fächern Online Unterricht. Meisten bekommen sie nur die Aufgaben und müssen diese dann eigenständig bearbeiten und hochladen. Lehrer sind eigentlich dafür da den Kindern etwas beizubringen – im Moment übernehmen tag täglich die Eltern diese Aufgabe. Nicht jedes Kind lernt gerne oder versteht neue Inhalte beim ersten Mal, da tauchen sehr häufig Fragen auf. Da der Lehrer nicht zur Hand ist, werde ich gefragt. Wir Eltern sind im Moment die Lehrer für unsere Kinder. Trotzdem finde ich diese Phase gerade sehr spannend und positiv. Ich genieße die Zeit mit meinem Sohn, ich sehe wie er sich entwickelt, wie er seine Schulaufgaben erledigt. Meine Fahrzeit in die Niederlassung fällt weg und so kann ich länger schlafen. 🙂

Die BERA möchte zufriedene Mitarbeiter, die glücklich sind und gehen daher sehr auf die Bedürfnisse dieser ein, gerade wenn es um darum geht die Work-Life-Balance zu halten.

Während der Arbeit von Zuhause bin ich meinen Kolleginnen und Kollegen in der Niederlassung CR über E-Mail, WhatsApp oder telefonisch in Kontakt. Aber auch sonst bin ich für meine Kolleginnen und Kollegen jederzeit telefonisch erreichbar. Wir sind ein super Team, alle haben Verständnis, dass für Eltern mit Kindern im Moment eine Ausnahmesituation besteht.

Allerdings kann ich manche Aufgaben, nicht von zu Hause aus erledigen, wie z.B. die Ablage, das heißt das richtige Abheften, sortieren und erledigen von Unterlagen, Dokumenten und Formularen. Wenn mein Home-Schooling und das von meinem Sohn erledigt ist finde ich manchmal noch Zeit für 2-3 Stunden in die Niederlassung zu fahren. Ich kann selbst einteilen wann ich das erledige, wichtig ist nur, dass es gemacht wird. Wenn es für mich samstags am besten passt, weil alle Schulaufgaben erledigt sind, dann gehe ich eben samstags ins Büro. Und ja, auch an einem Wochenende gehe ich gerne mal ins Büro, denn meine Ausbildung macht mir Spaß und ich bin sehr glücklich ein Teil der BERA zu sein. Für viele Azubis ist es nicht selbstverständlich so viel Freiraum und Unterstützung zu erhalten.

So, das war ein kleiner Einblick in meinen derzeit herausfordernden (Arbeits-)Alltag 🙂

Bis bald, bleibt gesund und haltet durch!

Eure, Anja


Berufsschule in der Pandemie

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

heute gibt es einen Beitrag von mir, Veronique, Auszubildende der BERA Niederlassung in Bad Mergentheim. Inzwischen befinde ich mich in meinem dritten und somit letzten Lehrjahr zu meiner Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement.

Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr 2021 gestartet und hattet eine schöne als auch erholsame Zeit. Apropos Zeit, sie vergeht wie im Flug. Kaum zu glauben, dass wir so ein lehrreiches Jahr wie 2020 endlich hinter uns lassen können. Wir werden mit Sicherheit einige Dinge aus diesem besonderen Jahr mitnehmen, die uns vorher unbekannt waren. Leider ist die Pandemie immer noch das zentrale Thema und beeinflusst ein Großteil unseres aktuellen Alltags.

Heute möchte ich von meiner Ausbildung erzählen und dem jetzt begonnenen dritten Lehrjahr. Was einen aus schulischer Sicht so erwartet, aber auch wie das ganze gehandhabt wird und welche neue Regelungen gibt.

Eine Woche vor den Weihnachtsferien 2020 wurden die Schulen geschlossen, daher fand seitdem kein Präsenzunterricht mehr statt. Stattdessen gibt es Fernlernunterricht oder auch Online-Unterricht genannt. Auch nach den Ferien gab es weiterhin Online-Unterricht, nach jetzigem Stand wahrscheinlich noch bis zum 31.01.2021. Tatsächlich finde ich das inzwischen sinnvoller als Präsenzunterricht. Bei unserem ersten Lock down war ich noch anderer Meinung und bevorzugte den Unterricht im Klassenzimmer. Mittlerweile finde ich aber das der digitale Unterricht doch angenehmer und sicherer für mich und meine Mitschüler ist. Aber auch für meine Kollegen wie auch die Mitarbeiter und Bewerber der BERA, da ich ja sonst täglich in der Niederlassung treffe.

Da ich mich in einer Abschlussklasse befinde, hat unsere Klasse eine sehr hohe Priorität im Vergleich zu den Berufsschulklassen des ersten oder zweiten Lehrjahrs. Das bedeutet, wir werden wohl einer der ersten Klassen sein die wieder in der Schule Unterricht haben dürfen, weil noch dieses Jahr unsere Prüfungen anstehen. Andere Klassen werden wohl weiterhin aus der Ferne unterrichtet.

Die Prüfungen umfassen die Lernfelder von 05 – 12, ausgenommen ist das Lernfeld 11, hinzukommen aber auch normale Klassenarbeiten. Für die Fächer wie Deutsch, Geschichte und Gemeinschaftskunde aus dem ersten Lehrjahr werden auch Prüfungen durchgeführt. Nun, das sind wohl einige Fächer….

Die Lernfelder bei Büromanagement Ausbildung könnt Ihr hier nachlesen: https://prozubi.de/blog/2016/11/09/die-lernfeldsortierung-fuer-angehende-kaufleute-fuer-bueromanagement

Neben diesen Prüfungen gibt es auch das Lernfeld 13. In diesem wird Euch ein Projektthema ans Herz gelegt, welches Ihr als Gruppe selbstständig ausarbeitet und präsentiert. Unser Thema hatte etwas mit COVID-19 zutun. Wir haben eine Ausgangssituation erhalten und sollen anhand dieser Lösungen ausarbeiten. Wir hatten folgende Ausgangssituation: Wir sind 3 Auszubildende der Firma XY und sollen Maßnahmen ausarbeiten, um die Motivation, Leistungsfähigkeit und das Arbeitsklima während der Pandemie zu verbessern. Nachdem man seine Lösungen entwickelt hat, wird ein Datum für die Präsentation festgelegt. Allerdings stellt sich das Ganze bei uns etwas schwieriger da, denn wir wissen noch nicht, wann wir wieder in die Schule dürfen. Es besteht daher auch die Option, dass sich unsere Fachlehrer für eine Online-Präsentation entscheiden. Jedoch hoffen wir, unsere Ergebnisse Vorort vortragen zu dürfen.

Es gibt auch weitere Aufgaben die Ihr selbstständig ausarbeiten dürft wie beispielsweise im Lernfeld 11, dieses Fach heißt Geschäftsprozesse darstellen und optimieren. Hier sollen wir einen Geschäftsprozess aus unserem Unternehmen darstellen. Das bedeutet, wir beschreiben den Ablauf einer Tätigkeit. Ebenso findet eine praktische Prüfung der IHK statt, hier gibt es zwei Auswahlmöglichkeiten einmal die Report-Variante (es werden 2 Prüfungsthemen gewählt und ein Report verfasst, zu dem du später befragt wirst) oder die klassische Variante (hier wirst du kurz vorher über deine Aufgabenthemen in Kenntnis gesetzt und dazu dann während des Gesprächs abgefragt).

Ich habe mich für die Report-Variante entschieden, da sie für mich etwas sicherer erscheint und ich mich besser darauf vorbereiten kann. Welche Variante würdet Ihr wählen?

Vielleicht kann ich Euch das nächste Mal näheres zu der IHK Prüfung erzählen.

Bis dahin wünsche ich Euch viel Gesundheit und eine schöne Zeit. 

Bis Bald 🙂

Eure Veronique