Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


Sieht aus wie Magie – Ist aber BERA-IT!

Hallo liebe Blog-Leserinnen und -Leser,

ich bin’s mal wieder – euer Gino. Mein letzter Blog ist schon ein halbes Jahr her. Die Zeit vergeht wie im Flug! Ich befinde mich gerade in meinem zweiten und letzten Ausbildungsjahr als IT-Kaufmann! Das bedeutet für mich aber auch, dass ich mich jetzt schon auf meine Prüfungen im Mai vorbereiten muss!
Aber genug von der Schule und zurück zur Arbeit!
Wie jeder weiß haben IT-ler meistens etwas mit Computern zu tun 😛 – aber was genau machen wir denn so den ganzen Tag?
Anhand eines kleinen Beispiels möchte ich euch mal einen Einblick in unsere Arbeit geben.
Wir nutzen eine Vielzahl verschiedener Programme. Diese Programme werden von den jeweiligen Entwicklern im Laufe der Zeit verbessert. Damit wir die Verbesserungen nutzen können, müssen diese Programme ein „Update“ installieren. Dies kennt ihr sicher alle von euren privaten PCs und Anwendungen. Bei uns ist es das auch nicht anders!

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Erst vor kurzem gab es ein großes Update für die Anti-Viren-Software, die wir auf unseren PCs und Notebooks nutzen. Um die Sicherheit unserer Geräte zu garantieren muss dieses Update natürlich auf allen Geräten installiert werden!
Leider lässt sich dieses Update nicht einfach automatisch von der Software installieren… 😕
Die Software wurde enorm verändert, weswegen wir sie komplett neu auf unseren Geräten installieren müssen! Für die Geräte in der Hauptverwaltung ist das kein Problem, da wir einfach in die Büros gehen und die Installation vornehmen können.
Wie ihr ja wisst hat die BERA aber auch Niederlassungen an anderen Standorten. Hier stellt sich nun die Frage: Wie installieren wir das Update auf diesen Geräten? 🤔
Eine Möglichkeit wäre es die PCs in die Hauptverwaltung bringen zu lassen und diese hier zu aktualisieren…
Für manche Notebooks, die für Home-Office eingesetzt werden ist dies sinnvoll.

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Aber natürlich haben wir auch viele Geräte, die man nicht einfach mal so nach Schwäbisch Hall bringen kann! Nun könnten wir IT-ler uns in ein Poolfahrzeug setzten und zu jeder Niederlassung fahren, um uns alle PCs vorzunehmen…
Das kostet uns aber zu viel Zeit und die Spritkosten sind auch nicht ohne. Nein, wir machen es auf eine viel angenehmere Weise! 👍
Auf jedem unserer PCs befindet sich eine Software, mit der wir diesen fernsteuern können.
Das müsst ihr euch so vorstellen, dass wir eine Verbindung mit dem anderen PC aufbauen. Sobald die Verbindung steht, sehen wir den Bildschirm des anderen PCs. Mausbewegungen und Tastendrücke werden dann über das Internet übertragen, sodass wir ihn so benutzen können, als würde er hier bei uns in der Hauptverwaltung stehen. Das ermöglicht uns das Update zu installieren ohne dass die Geräte transportiert werden müssen!
Sobald der Zugriff auf den anderen PC steht, kann die eigentliche Aktualisierung beginnen! Um die neue Version unserer Anti-Viren-Software zu installieren müssen wir erst die alte Version deinstallieren. Nachdem die Deinstallation abgeschlossen ist, müssen wir den PC neu starten, damit auch keine „Rückstände“ der Software auf dem PC zurückbleiben. Sonst kann es passieren, dass die neue Version nicht richtig installiert wird und dann nicht richtig funktioniert!
Manche von euch werden sich nun sicher fragen: Wir fernsteuern doch den PC gerade! Wie sollen wir uns denn wieder mit dem PC verbinden und ihn fernsteuern, wenn wir ihn neu starten? 🤔
Hier sorgt unsere Fernsteuerungs-Software für Abhilfe! Wir können den Neustart über diese Software starten und werden automatisch wieder mit dem PC verbunden, sobald er wieder hochgefahren ist. Super praktisch! Nach dem Neustart müssen wir die neuste Version unserer Anti-Viren-Software installieren. Dazu müssen wir die Installationsdatei auf dem ferngesteuerten PC ausführen. Jetzt stehen wir aber vor dem nächsten Problem: Wie genau bekommen wir die Installationsdatei auf den anderen PC?
Aber auch hier hat unsere Fernsteuerungs-Software eine Lösung parat.  Wir können einfach die Datei über die bestehende Fernsteuerungsverbindung übertragen!
Sobald die Übertragung abgeschlossen ist kann endlich die neue Version installiert werden!

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Während die Installation läuft, kontrollieren wir noch ein paar andere Einstellungen und Programmversionen und nehmen noch kleinere Updates vor, falls etwas nicht aktuell ist.
Nach abgeschlossener Installation sind wir auch schon fertig und können die Fernsteuerung beenden! Das muss für jedes unserer Geräte wiederholt werden. Ihr merkt wahrscheinlich schon, dass das viel Zeit in Anspruch nimmt und wir damit gut beschäftigt sind!

Natürlich haben wir als Informatiker noch viele weitere Aufgaben, aber darüber erzähle ich euch ein anderes Mal! 😛
Ich hoffe euch hat dieser Exkurs in die IT gefallen! Vielen Dank fürs Lesen! 😉

Euer Gino


Eine ereignisreiche Praxisphase

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin’s Angela. Ich wünsche euch allen ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2020!

Mit dem heutigen Beitrag melde ich mich aus der DHBW bei euch. Nach einer besonders langen Praxisphase von 6 Monaten, bin ich nun seit November wieder an der Hochschule. So eine lange Praxisphase geht bei der BERA natürlich nicht ereignislos vorbei. 😊 Wie ihr bestimmt schon aus Dilaras Beitrag wisst, durfte ich für 1 ½ Monate in die Niederlassung Schwäbisch Hall hineinschnuppern und den Arbeitsalltag meiner dortigen Kolleginnen kennenlernen. Das Mitarbeiten in anderen Abteilungen ist bei der BERA allerdings nicht nur uns Startern vorbehalten. 😉 Jeder, der möchte, kann Abteilung und Niederlassung zeitweise wechseln, um frischen Wind und neue Anreize für seine tägliche Arbeit zu erhalten. Diese Möglichkeit ist natürlich besonders für die Mitarbeiter aus der Hauptverwaltung eine tolle Erfahrung! So haben auch wir die Möglichkeit, das Kerngeschäft der BERA „live“ mitzuerleben und tatkräftig mitzuarbeiten. Das hilft, den Arbeitsalltag der Kolleginnen und Kollegen besser zu verstehen und ggf. Prozesse, die in der Zentrale erarbeitet werden, noch besser auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Niederlassungen anzupassen.

Nach der Zeit in der Niederlassung, in der ich viel Neues lernen und mitnehmen konnte, freute ich mich aber in dieser Praxisphase wieder besonders darauf, nach einem langen Jahr wieder in meine Stammabteilung, dem Zentralen Recruiting, zurückzukehren! Die Arbeit hier bereitet mir einfach immer noch am meisten Freude und auch meine Kolleginnen habe ich sehr vermisst. 😊 In einem halben Jahr hatte ich die Möglichkeit, tief in alle Aufgabengebiete einzutauchen und meinen zukünftigen Aufgabenbereich bei der BERA noch genauer kennenzulernen. Auch dieses Mal durfte ich wieder viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. So beispielsweise auch die komplette Vor- und Nachbereitung sowie eigenständige Durchführung des sogenannten Niederlassungsaustauschs, bei welchem Kolleginnen und Kollegen aus allen Niederlassungen zusammenkommen, um aktuelle, wichtige Themen aus dem Personalwesen gemeinsam zu erarbeiten und zu diskutieren.

teamwork

Ich freue mich wirklich sehr darüber, dass mir auch in dieser Praxisphase so viel Vertrauen geschenkt wurde und man sich bei der BERA als Azubi oder Student nicht wie eine Aushilfskraft vorkommt, sondern von Anfang wie ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt wird! 😊

Als besonderes Zeichen der Wertschätzung durfte ich zum Abschluss der Praxisphase an einem Seminar unseres Zentrums für Leistungsmanagement teilnehmen. Ihr denkt euch jetzt vielleicht „Na toll, ein Seminar als Zeichen der Wertschätzung, das ist doch nur noch mehr Arbeit…“. Aber so ist es ganz und gar nicht! Die Seminare der BERA sind nicht alltäglich, sondern helfen einem dabei, sich persönlich weiterzuentwickeln und allgemein gesünder zu leben. 😊 Ich durfte das Seminar „Biologie der Begeisterung“ besuchen. Hier wird einem erklärt, wie sich Stress auf die eigene Leistungsfähigkeit auswirkt und wie man mit der richtigen Ernährung, Sport und weiteren Tipps und Tricks etwas entspannter durch’s Leben gehen kann. 😉 Die gelernten Inhalte versuche ich nun so gut wie möglich im Alltag umzusetzen, und was soll ich sagen, ich merke tatsächlich schon eine Veränderung und fühle mich deutlich fitter! 😊

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Zum Ende des Jahres stand bei der BERA dann auch noch die alljährliche Weihnachtsfeier an. Diese bildet zum Ende des Jahres immer einen tollen Abschluss und bietet allen die Möglichkeit, sich auch außerhalb der Arbeit mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

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Neben leckerem Essen gab es wie jedes Jahr witzige Vorführungen der verschiedenen Abteilungen und ein vom Marketing aufbereitetes Spiel, an dem jeder teilnehmen durfte. Nach der Weihnachtsfeier zogen einige Kollegen dann sogar noch weiter, um gemeinsam feiern zu gehen. Teambuilding mal anders! 😉

Wie bereits erwähnt, bin ich nach der langen Praxisphase nun wieder an der Hochschule. Nachdem ich die zweite Projektarbeit abgegeben habe und auf das Ergebnis warte, habe ich inzwischen auch schon das Thema für meine Bachelorarbeit eingereicht, welche ich ab Februar beginnen werde zu schreiben. Ihr seht also, im dualen Studium bei der BERA ist wirklich immer was los… 😊

Bis bald!

Eure

Angela Di Pinto


Mein Ausbildungsstart bei der BERA

Hallo ihr lieben,

mein Name ist Gülcan Sel und ich habe am 19. August 2019 meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen bei der BERA GmbH in Heilbronn begonnen.

Bild G. Sel

Somit gehöre ich zu den Youngsters der BERA. 🙂

Ich möchte Euch in diesem Blog einen Einblick über die ersten Wochen meiner Ausbildung geben.

Ich wurde von meinem Team herzlich willkommen geheißen und direkt mit in das Tagesgeschäft der Niederlassung eingebunden. Meine Ausbildungsbeauftragte ist für viele Tätigkeiten in der Niederlassung zuständig, z.B. das Vereinbaren von Vorstellungsgesprächen, die Entgegennahme des Telefons, das Anlegen von Bewerbungen etc.. Ich habe bereits vieles von ihr gelernt, denn sie nimmt sich immer die Zeit mich einzuarbeiten.

In meiner dritten Woche hat die Kollegin die mich sonst immer unterstützt hat in der Hauptverwaltung Schwäbisch Hall ausgeholfen. So musste ich eine Woche auf ihre Hilfe verzichten. Da war die Herausforderung für mich groß, denn ich musste die Aufgaben, die wir uns normalerweise aufteilten, alleine meistern. Aber natürlich haben mich die anderen Kollegen in der Niederlassung stets unterstützt und waren an meiner Seite. ☺️

Ich muss sagen, die Woche ging doch ziemlich zügig zu Ende und es war eine tolle Erfahrung.

Mittlerweile bin ich jetzt schon seit drei Monaten bei der BERA und ich arbeite von Tag zu Tag immer selbstständiger. Mir kann es manchmal nicht schnell genug gehen! 😉

Außer zu meinen administrativen Tätigkeiten im Tagesgeschäft gehört unter anderem auch das Bewerbermanagement zu meinen Aufgaben. Dazu lege ich die eingegangenen Bewerbungen in unser System an. Im Weiteren kontaktiere ich unsere Bewerber und bespreche mit ihnen ihre Bewerbungsunterlagen durch und kläre noch ein paar offene Fragen. Natürlich terminiere ich auch die Vorstellungsgespräche für meine Kollegen.

Das Beste an meiner Ausbildung bisher ist die Atmosphäre, die wir in der Niederlassung und miteinander haben. Kollegen sind nämlich ein sehr wichtiger Teil des Lebens und wenn das passt, fällt einem die Arbeit auch gar nicht so schwer.

Nochmals herzlichen Dank an alle meine Kollegen für die großartige Unterstützung.

Ich freue mich auf eine weiterhin tolle Zeit.

Ich bin sehr froh, ein Teil des BERA Teams zu sein. 🙂

 

Bis zum nächsten Beitrag!

Eure Gülcan Sel


Summer School in den USA – mein beeindruckender Auslandsaufenthalt

Hallo ihr Lieben,

nun melde ich mich, Euer Joshua (Dualer Student) gegen Ende der längsten Praxisphase (6 Monate!) meines Studiums wieder bei Euch zurück. Diese Zeit war sehr eindrucksvoll, denn man kann den Aufgaben auf den Grund gehen und fühlt sich wie ein wertiger Angestellter, d.h. wie ein fester Bestandteil des Unternehmens.

Ich hatte die Zeit, die Abläufe in der BERA intensiver kennenzulernen, Routinen aufzubauen (wobei bei der BERA jeder Arbeitstag anders ist) und dem Unternehmen etwas zurückzugeben. Gleichzeitig bekam ich in dieser Praxisphase von der BERA die Möglichkeit, im Rahmen eines Stipendiums 3 Wochen lang die Summer School in den USA zu besuchen. Dies war ein unvergessliches Erlebnis.

Hier möchte ich Euch nun anhand einiger Bilder einen kleinen Eindruck davon vermitteln, was ich dort, alles erlebt habe.

Die Stiftung, die eine Teilnahme an der Summer School ermöglicht, heißt Fulbright und setzt sich für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch mit Amerika auseinander. Ziel war es, sich hinsichtlich Leadership, Unternehmertum und Diversität weiter zu bilden, aber auch die Kultur, Arbeitswelt und das typische amerikanische Studentenleben zu erfahren. Wir waren eine Gruppe von 30 dualen Studenten aus ganz Deutschland und trafen dort auf eine andere Gruppe mit chinesischen Studierenden.1

Welcome to the USA – Ankunft in Atlanta

Nach einem 10-stündigen Flug haben wir endlich unser Ziel erreicht: Atlanta, die Hauptstadt des Südstaates Georgia.2

Der Campus – eine Stadt für sich

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Zum Vergleich: Ein ähnlich großes Gelände in Heilbronn

Der Campus umfasste ein wirklich riesiges Gelände – mit allem, was man sich nur wünschen kann: Trainingscenter, Sportplätze, Restaurants, Imbisse, Sportstadium, Forschungseinrichtungen, Vorlesungsräume, Labore, Parks, Studentenwohnheime, Start-Up-Incubators und vieles mehr…

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Unsere Unterkunft auf dem Campus.

 

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Das Fitnesscenter (CRC). Der Ort, an dem man sich mal wirklich austoben konnte.

Meine Activities an der Georgia Tech

Vorlesungen… natürlich

Natürlich bestand der Großteil des Aufenthalts aus Vorlesungen, die allerdings immer interaktiv waren. Denn wir waren immer nur kleine Gruppen – ganz im Gegensatz zu den klassischen Universitätskursen mit 200-400 Studierenden. Also ganz ähnlich zu den Vorlesungen in meinem dualen Studium 😉

Wir hatten jeden Vor- und Nachmittag abwechselnd insgesamt 4 Kurse:

Business-Case-Studies: Design Thinking, Lösen von Kundenproblemen, Analyse von Fall-Studien innovativer Unternehmen

Leadership-Course: Was bedeutet Führung – und die unterschiedlichen Arten von Führung, Emotionale Intelligenz, kulturelle Unterschiede hinsichtlich der Wirtschaftswelt, Austausch mit chinesischen Studierenden. Wichtige Themen, wenn man im Personalbereich arbeiten möchte!

Service-Learning: Soziales Projekt – Attraktivität eines lokalen Tierheims steigern (Webseite, Prozesse und Promotion optimieren)

Entrepreneurship: Grundlagen des Unternehmertums/Existenzgründung, Simulation eines eigenes Start-Ups

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Einer unserer Kurse (von vorne links in der Mitte, das bin ich 😉)

Exkursionen

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Martin Luther King Center, Besuch bei dem TV Sender CNN, Center for Civil Rights

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The World of Coca Cola – Headquarter von Coca Cola in Atlanta

… jaap. Unsere Cola kommt aus den USA. Hier waren wir in einem kleinen Coca-Cola-Museum. In Amerika zahlt man quasi für Werbung – Merchandise wo man nur hinschaut… Unglaublich, wie viele Marken und Getränke der Coca Cola Konzern auf der ganzen Welt umfasst. Hier waren wir in einem Raum, in dem wir die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen von den unterschiedlichen Coca-Cola-Getränken auf der ganzen Welt probieren konnten. Sogar sehr „spezielle“ Getränke aus China mit Soja und Wassermelonen Geschmack… hm, nein danke!;-)

Aber wusstet ihr beispielsweise, dass MezzoMix eine spezielle Coca-Cola-Marke aus Deutschland ist, die man woanders nicht wirklich kennt?

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Zu Besuch bei Porsche… Grüße aus der Heimat

Labore und Start-Up-Incubators
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The Hangar – Hier werden innovative Projekte von der Fluggesellschaft DELTA Airlines entwickelt.

In den USA gehören Start-Ups zur Trendkultur. Auf dem Unicampus selbst gibt es riesige Gebäude, in denen Start-Ups sich einmieten und austauschen können, von Trainern gefördert und begleitet werden, Prototypen bauen können und Investoren finden können. Sie werden auch „Incubators“ genannt – denn hier werden Start-Ups geboren.11.1

Ein bisschen Freizeit war natürlich auch dabei

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Freizeitpark – „Six Flags“  und das „Georgia Aquarium“ – eins der größten der Welt.

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Eines der Highlights: Rooftop-Party

Typisch Amerika – Typisch Deutsch – Kultureller Austausch

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Kleines Geschenk für unsere amerikanische Dozentin. „That’s sooo german!“  „Größer – Schneller – Weiter.“  Solche Autos sind in den USA Alltag.

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Ein Baseballspiel und „Tubing“ gehören natürlich auch dazu.

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Was hier auffällig ist – man lernt wirklich schnell viele neue Leute kennen.

Mein Fazit
Insgesamt war es eine wirklich einmalige Erfahrung. Ich habe viele neue Kontakte geknüpft (amerikanische, deutsche und chinesische), eine Menge kulturelle Eindrücke erhalten, viel dazugelernt, was Leadership und Unternehmertum angeht, mich persönlich weiterentwickelt und ganz viele tolle Erfahrungen gesammelt (die Bilder sprechen für sich).

Es war natürlich auch anstrengend und manchmal sogar stressig, denn der Unterricht war letztlich doch umfangreicher, als es hier den Anschein hat. Aber ich war ja auch nicht zum Urlaub machen da. 😉

Ich bin unglaublich dankbar, dass BERA mir die Möglichkeit dafür eröffnet hat! Thanks a lot! 🙂

Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Einblick in meinen unvergesslichen Auslandsaufenthalt geben und ihr könnt das ein oder andere aus diesem Blogeintrag mitnehmen.

Wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt, geht ins Ausland und erweitert Euren Horizont. Die Erfahrungen und Begegnungen werden Euer Leben bereichern!

See you! 🙂

Euer Joshua


Kreatives Willkommen bei der BERA

Hallo liebe Leser und Leserinnen,

mein Name ist Veronique Ilz und frisch seit August 2019 bei der BERA mit meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement dabei. Dabei unterstütze ich die Niederlassung in Bad Mergentheim. Durch das tolle Engagement meiner Kollegen vor Ort habe ich schon viele neue Dinge gelernt aber auch selbstständig erarbeiten können.

Das in der Mitte bin ich. Links von mir ist der zukünftige IT-Kaufmann Gino Gräter und rechts von mir die Angela DiPinto, duale Studentin an der DHBW.

Ich bin bereits im 2. Lehrjahr. Angefangen habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei einem anderen Betrieb in Heilbronn. Nun bin ich aber wieder in meine alte Heimat Bad Mergentheim gezogen. Leider wurde ich in meinem vorherigen Ausbildungsbetrieb nur auf eine Tätigkeit spezialisiert, da war der Alltag schnell sehr eintönig. Deshalb habe ich mich entschieden den Betrieb zu wechseln. Da hat es super gepasst das die BERA auch eine Niederlassung in Bad Mergentheim hat und bin ich glücklich ein Teil des Teams geworden zu sein!

Tatsächlich darf ich schon einige Aufgaben selbstständig übernehmen, wie z. B. die administrativen Tätigkeiten im Tagesgeschäft sowie das Bewerbermanagement. Dazu lege ich die eingegangenen Bewerbungen in unserem IT System an, kontaktiere unsere Bewerber und terminiere dann die Vorstellungsgespräche zwischen meinen Kollegen und den Bewerbern. Auch Bewerberprofile darf ich erfassen und bei der Vorstellung des Bewerbers bei einem Kunden war ich auch schon dabei.

Ich freue mich auf das was ich noch alles Lernen und selbstständig übernehmen darf. Bin schon ganz neugierig. 🙂 Denn noch in diesem Lehrjahr werde ich auch andere Niederlassungen besuchen sowie die Buchhaltung, Abrechnung und die Marketing Abteilung kennenlernen.

In der BERA Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall war ich zum gemeinsamen Frühstück und Willkommenstag mit meinen tollen Azubi-Kolleginnen und Kollegen sowie Ausbildungsleiterin Frau Albrecht. Wir wurden sehr herzlich empfangen und der Geschäftsführer, Herr Rath, war ebenfalls mit dabei. Das zeigte wie wichtig Herrn Rath seine Azubis sind!

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Das Morgenprogramm des Willkommenstag: Begrüßung und Kennenlernen des Geschäftsführers Bernd Rath.

In einer kleinen Präsentation hat Frau Albrecht uns die wichtigsten Punkte unserer Ausbildungszeit vermittelte. Wir konnten im Anschluss Erfahrungen, Anregungen und Wünsche austauschen. Das war natürlich toll, da meine Azubi-Kollegin Frau Sel und ich ganz neu bei der BERA sind und noch viele offene Fragen hatten. Da hat der Austausch mit den Auszubildenden die schon länger in der Ausbildung sind sehr geholfen.

Frau Albrecht hatte noch eine tolle Überraschung für uns in petto eine exklusive Führung durch das nur wenige Meter entfernte Würth Museum. Ein Teambuilding der besonderen Art, so toll, inspirierend und definitiv eine Erfahrung wert.

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In der Kunsthalle in Schwäbisch Hall ist gerade Bilder der Gegenwartskunst seit den 1960 aus der Sammlung Würth zu sehen.

Die in der Ausstellung gewonnene Inspiration durften wir gleich umsetzen und selbst kreativ werden. Wie man sehen kann sind die in der Kunsthalle Würth entstandenen Bilder sehr farbenfroh und fröhlich, denn so waren auch unsere Eindrücke dieses Tags. Die Idee war es diese Kreativität auch in den Arbeitsalltag mitnehmen und für die anstehenden Projekte zu nutzen.

Das Azubi Team hat sich super gut verstanden und wir haben einen tollen gemeinsamen Tag verbringen dürfen. Das ist nicht selbstverständlich und daher sind wir der BERA auch sehr dankbar!

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Unsere Kunstwerke die während des kleinen Kreativ-Workshops entstanden sind.


Mein erstes Jahr bei der BERA

Hallo liebe Blog-Leserinnen und Leser,

ich bin’s, Dilara Bakti, die Auszubildende für Büromanagement der Niederlassung Schwäbisch Hall. Zwischenzeitlich befinde ich mich in meinem zweiten Ausbildungslehrjahr. Das erste Jahr ist geschafft, die Verantwortung hat zugenommen und die Freude an meiner Arbeit ist genauso groß wie zu Beginn der Ausbildung. 🙂

Wie ihr auch schon in meinen letzten Blog-Beiträgen lesen konntet, habe ich schon einige Aufgaben, die ich selbstständig übernehme. So kümmere ich mich um das Bewerbermanagement d.h. ich entscheide mit den Kollegen, welche Bewerber zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden, führe selbst Bewerbungsgespräche und entscheide mit, welche Bewerber bei unseren Kunden vor- und eingestellt werden sollen. Des Weiteren bin ich natürlich auch aktiv im Tagesgeschäft eingebunden und in die anderen Prozesse der Niederlassung involviert.

Letzte Woche hat außerdem meine Kollegin aus der Hauptverwaltung eine kleine Hospitation in unserer Niederlassung gemacht. Dabei wurde mir die Verantwortung übertragen, sie einzulernen und ihr alle Prozesse und Aufgabengebiete aufzuzeigen, die so im Arbeitsalltag anfallen. So haben wir uns beispielsweise nochmal konkret die Bewerberanlage angeschaut, die Terminierungen festgelegt, Stellen geschrieben, veröffentlicht und noch vieles mehr! Dadurch konnte ich meiner Kollegin vieles zeigen und selbst auch vieles lernen.

Im zweiten Lehrjahr werde auch ich die Möglichkeit haben, in andere Abteilungen wie Buchhaltung, Abrechnung und Marketing hinein zu schnuppern. Dadurch kann ich besser nachvollziehen, wie sich die Prozesse bei der BERA zusammensetzen. Zum Beispiel arbeiten wir eng mit der Abrechnung zusammen, um den Lohn für unsere Mitarbeiter vorzubereiten.

Wie ihr also seht, ist es bei der BERA unheimlich wichtig, ganzheitlich zu denken. Alle Mitarbeiter – unabhängig von der Abteilung, Betriebszugehörigkeit oder dem Alter – bekommen bei uns die Möglichkeit, den Arbeitsalltag anderer Abteilungen und Niederlassungen kennenzulernen, um daraus Erkenntnisse für ihre Arbeit herausziehen zu können. Und abgesehen vom Lerneffekt bringt das natürlich auch jede Menge Abwechslung mit sich! 🙂

Gruppenbild

Angela, Joshua und ich – ein tolles Team! 🙂

Aktuell arbeite ich mit meinen zwei Kollegen Joshua Körper und Angela Di Pinto zusammen. Aufgrund der Urlaubszeit sind wir derzeit nicht voll besetzt, daher haben die beiden als Urlaubsvertretung in unserer Niederlassung ausgeholfen. Bei der BERA wird Teamwork eben großgeschrieben! 🙂 Gemeinsam haben wir die Arbeit in der Niederlassung super bewältigt. Und es macht doch auch gleich viel mehr Spaß, wenn alle an einem Strang ziehen. 😉

Bald sind die „Sommerferien“ wieder vorbei und das zweite Schuljahr geht los. Der Ausgleich zwischen Arbeit und Schule ist für mich immer sehr angenehm. 🙂 Das erste Schuljahr verging gefühlt sehr schnell. Die Themen in der Schule fielen mir recht leicht, da ich vor meiner Ausbildung das Kaufmännische Berufskolleg erfolgreich absolviert habe. Im ersten Jahr mussten wir unseren Ausbildungsbetrieb anhand einer PowerPoint präsentieren und ein Kurzfilm über unsere Aufgaben drehen. Ich habe mich für die Bewerberanlage entschieden, da ich das so gut wie täglich mache. Nach der Präsentation konnte ich mich über meine 1 sehr freuen. Das ist doch ein Erfolgserlebnis! Und am besten: mein Zeugnis fiel so gut aus, dass ich für meine guten Leistungen eine tolle Prämie erhalten habe! 🙂 Ein super Anreiz!!!

Schule

Anfang November ist schon meine Zwischenprüfung, die volle 25% zu meinem Abschlusszeugnis zählt. Dafür ist eine ausführliche Vorbereitung natürlich zwingend notwendig. Dafür werde ich mir noch einmal einige Tipps aus den vielen vorherigen Blogbeiträgen einholen. Ich wünsche allen Azubis einen schönen Start in das Berufsleben und meinen Azubi-Kolleginnen und Kollegen ebenfalls allen einen guten Start in das zweite Lehrjahr!

Bis bald

Eure Dilara


Umzug leicht gemacht mit der BERA!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Ich bin’s Gino Gräter. Mittlerweile bin ich schon seit einem Jahr bei der BERA als auszubildender Informatikkaufmann tätig.

Heute möchte ich euch über den Umzug der Niederlassung in Rothenburg erzählen. Der gesamte Umzug sollte an zwei Tagen stattfinden. Dazu gab es zum Glück viele fähige Helfer! Zusammen waren wir ein starkes Team aus 8 Mitarbeitern. Am Montag, den 29.07.19 ging es schon um 8:00 Uhr mächtig zur Sache. Es mussten viele Möbel aus der Hauptverwaltung in unseren Sprinter geladen werden. Mit Hilfe einiger Kollegen schafften wir es die gesamte Möblierung für das neue Büro in Rothenburg in Rekordzeit zu verladen! Dann ging es auch schon los.

RentACarVollgeladen und bereit zur Abfahrt

Dort angekommen mussten wir erstmal alle Möbel aus dem Sprinter ausladen. Die neuen Büroräume befinden sich zum Glück im Erdgeschoss, also blieben uns lästige Treppen erspart! 🙂

Jetzt noch die Möbel in Position rücken und die Tische wieder zusammenbauen und fertig ist die Grundstruktur des Büros.

Zeit zum Verschnaufen gab es aber nicht, denn die neue Küche wurde prompt geliefert. Zusammen mit Angela Di Pinto (ihr kennt Sie ja sicherlich von ihren spannenden Blog-Beiträgen!) machten wir uns gleich ans Werk. Im Handumdrehen hatten wir den ersten der zwei Schränke zusammengebaut. Für den zweiten Schrank bekamen wir noch weitere tatkräftige Unterstützung, so war dieser noch fixer fertig!

Küchenaufbau

 

Der IT-Umzug

Jetzt wurde es Zeit sich dem alten Büro zu widmen. Glücklicherweise haben die Kolleginnen in Rothenburg schon fleißig Schränke geleert und Umzugskartons befüllt. Meine erste Aufgabe dort war es die Hardware zweier Arbeitsplätze abzubauen. Die anderen Arbeitsplätze mussten noch etwas warten, da an diesen noch gearbeitet wurde! Danach ging es für alle ans einladen der Tüten und Kartons. Wir hatten aber Glück! Unsere Möbel wurden vom Nachmieter übernommen – Juhu!

Leider reichte uns der Platz im Sprinter nicht aus, weswegen wir noch ein zweites Mal fahren mussten, um alles Wichtige ins neue Büro zu schaffen. Nach dem vielen schleppen und herumräumen hatten wir uns eine Pizza-Pause redlich verdient!

Bei unserem letzten Trip zum alten Büro beluden wir den Sprinter noch mit allem für die Hauptverwaltung und los ging die Fahrt zurück nach Schwäbisch Hall! Dort angekommen noch schnell alles ausladen und geschafft! Ein erfolgreicher Tag ging zu Ende! Aber ohne die tollen Kolleginnen/Kollegen und die super Teamarbeit wäre dies nicht möglich gewesen!

Eingang

Tag zwei

Am nächsten Morgen ging es in alter Frische weiter. Diesmal jedoch waren nur Rodrigo Schneider (mein Ausbilder) und ich unterwegs. Mit zwei Poolfahrzeugen sind wir nach Rothenburg ins alte Büro gefahren. Dort haben wir, mit Unterstützung einer netten Kollegin, die restlichen Dinge für die Hauptverwaltung in eines der Autos geladen. Das andere Fahrzeug wurde mit Sperrmüll gefüllt.

Die Hardware der restlichen Arbeitsplätze haben wir auch noch eingepackt und ab gings zum Wertstoffhof! Dort schnell den Müll entsorgt und los zum neuen Büro.

Nach unserer Ankunft erwartete uns schon die Küche. An den Schränken befestigten wir noch Griffe, bauten die Spüle ein und hingen den Hängeschrank an die Wand. Weiter ging es mit auspacken, aufräumen, verstauen und dem Aufbau von Arbeitsplätzen! Das neue Büro nahm nun schon richtig Form an! Jetzt noch schnell die Wände mit Bildern verschönert und bereit war das Büro für das anstehende Fotoshooting! Zu guter Letzt machten wir die Autos noch mit allem voll, dass nicht mehr in Rothenburg gebraucht wurde und fuhren wieder zur Hauptverwaltung. Noch ein letztes Mal Autos ausladen und geschafft war der Umzug!

Büro_fertig

Alles in allem war der Umzug zwar ein anstrengendes aber auch erfüllendes Erlebnis. Es ist ein gutes Gefühl zu sehen, wie viel wir in einer so kurzen Zeit zusammen erreicht haben! An dieser Stelle noch ein Dankeschön an alle Helfer! Bis zum nächsten Mal!

Euer Gino