Azubis und duale Studenten bloggen


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Let´s get started!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Angela Di Pinto, ich bin 23 Jahre alt und habe am 1. Oktober mein duales Studium BWL-Dienstleistungsmanagement (Personal- und Bildungsmanagement) an der DHBW in Heilbronn begonnen. Somit darf auch ich mich nun stolz zu den BERA-Starters-Bloggern zählen! 🙂

Meine Praxisphasen verbringe ich in der Recruiting-Abteilung in der Hauptverwaltung der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Bevor das Duale Studium allerdings richtig losgeht, absolvieren alle Studenten erst mal ein einmonatiges Vorpraktikum. Hier erhalten wir erste Einblicke in den Arbeitsalltag des Unternehmens und lernen schon vorab unsere zukünftigen Kolleginnen und Kollegen kennen.

In meinem ersten Blogbeitrag möchte ich euch erzählen, was ich in meinem Vorpraktikum erleben durfte.

Mein Start bei der BERA
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Natürlich war ich – wie jeder andere wahrscheinlich auch – unheimlich aufgeregt vor meinem ersten Arbeitstag. „Was werden meine Aufgaben sein? Wer sind meine Kollegen? Werde ich mich gut zurechtfinden?“ Doch meine Aufregung war völlig unbegründet, ich wurde vom gesamten Team nett und mit offenen Armen empfangen. 🙂

In den nächsten Wochen ging es dann darum, mir möglichst viel Wissen in möglichst kurzer Zeit anzueignen – eine Eigenschaft, die ich für’s Studium sicher noch öfter gebrauchen kann. 😀

Während meines Vorpraktikums hatte ich die Möglichkeit, für 2 Tage die Marketingabteilung und für einen Tag eine der 11 Niederlassungen zu besuchen. Im Marketing durfte ich schon fleißig mithelfen und sogar schon zwei von mir geschriebene Texte veröffentlichen und in der Niederlassung durfte ich einen ersten Blick in das Tagesgeschäft werfen, von dem ich hier in der Hauptverwaltung ansonsten nicht sehr viel mitbekomme. Für meine weiteren Praxisphasen ist dann auch eine längere Hospitation in allen Abteilungen und einer Niederlassung geplant, um alle Bereiche der BERA ausgiebig kennenzulernen. 🙂

Außerdem wurde ich in meiner Abteilung eingelernt und durfte mehrere Seminare besuchen, bei denen ich nicht nur alle Azubis und Studenten, sondern auch Mitarbeiter anderer Abteilungen und Niederlassungen kennenlernen durfte. Die Seminare sind eine tolle Möglichkeit, sich mit den neuen Kollegen zu unterhalten und wertvolle Tipps und Tricks auszutauschen. Außerdem hat man hier immer direkt einen Profi seines Fachs vor Ort, der einem alle Fragen rund um seinen Verantwortungsbereich beantworten kann.

Zu aller erst findet das 2-tägige Kompetenzseminar statt. Am ersten Tag, dem Willkommenstag, erhält man einen Überblick über die BERA und die Gründungsgeschichte – und wer könnte die schon authentischer erzählen als der Geschäftsführer selbst?! 🙂

Am zweiten Tag geht es dann weiter mit den Grundlagen der FIBU (Finanzbuchhaltung), LOBU (Lohnbuchhaltung) wie auch des Recruitings und man erhält einen Überblick über das Leistungsspektrum der BERA. Dieses reicht von der klassischen Arbeitnehmerüberlassung über die Personalberatung sowie die Vermittlung bzw. Überlassung von Fach- und Führungskräften bis zum Management von Master Vendor- und On-Site-Projekten. Zu unserem Unternehmen gehört außerdem die MEDICALBERA, das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement sowie das unternehmenseigene Schloss zu Hopferau.

Während meines Vorpraktikums fand auch ein Azubi und Studenten Workshop statt. Hier nahmen alle Nachwuchskräfte der BERA teil – auch die, die bereits länger dabei sind – und haben mit den „Newbies“ ihre Erfahrungen geteilt. So fällt der Start ins Studium gleich viel leichter. 🙂
AngelaDiPintoNach meinem ersten Monat bei der BERA kann ich jetzt schon sagen, dass ich total begeistert bin. Meine Aufgaben im Recruiting sind sehr vielfältig und wirkliche Routineaufgaben gibt es nicht.

Jetzt heißt es aber erst einmal „Hallo Hochschule“. Schon komisch, dass ich nach dem einmonatigen Praktikum direkt für 3 Monate „abhaue“ um die erste Theoriephase zu meistern. Aber ich bin mir sicher, dass ich nach dieser Zeit über viele spannende Projekte berichten kann! 🙂

Bis dahin wünsche ich euch einen guten Start in den Herbst!

Bis bald,

Angela Di Pinto

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Prüfungsvorbereitung – darauf solltet ihr achten!

Hallo Zusammen,

ich bin Lara Nitze und Auszubildende für den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ in der Niederlassung Öhringen. Momentan befinde ich mich im 2. Lehrjahr.
LaraNitzeIn meinem heutigen Blogeintrag soll es um meine Vorbereitung auf meine baldige Abschlussprüfung Teil 1 gehen. In der Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement gibt es nämlich nicht wie in vielen anderen Ausbildungsberufen die normale Zwischenprüfung, sondern bei uns ist es die Abschlussprüfung Teil 1, die schon zu 25% zu meiner Abschlussnote zählt. -deshalb muss auf diese natürlich gut gelernt werden versteht sich 😀

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Doch wie bereite ich mich am besten darauf vor?

Ich schaffe mir zuerst immer einen Überblick, welche Themen und Inhalte ich bis zur Prüfung können muss. Hierbei habe ich Glück da ich für den 1. Teil der Abschlussprüfung nur 3 Lernfelder lernen muss. Diese befassen sich mit den Inhalten „Büroprozesse gestalten und Arbeitsvorgänge organisieren“, „Aufträge bearbeiten“ und „Sachgüter und Dienstleistungen beschaffen und Verträge abschließen“. Großes Glück für uns, da diese Lernfelder dann in der Abschlussprüfung Teil 2 nicht mehr dran kommen. 🙂

  1. Ich schaue wie viel Zeit ich noch bis zu den Prüfungen habe. Für mich ist es sehr wichtig, immer noch ausreichend Zeit zu haben, damit ich nicht in Stress komme. Etwa 6-8 Wochen vor einer Abschlussprüfung ist für mich der Perfekte Punkt um mit der Vorbereitung anzufangen. –ja richtig gehört! Auch die Lehrer sagen ja immer: „man kann nie früh genug anfangen“ 😉
  2. Nun kommen wir zur Planphase, wann lerne ich was? Ich z.B. gliedere die ganzen Lernfelder nochmals in kleinere Abschnitte. Somit muss ich NIE ein ganzes Lernfeld auf einmal bearbeiten, sondern kann es immer in kleinen Schritten machen. Wichtig ist mir auch nichts durcheinander zu machen! Ich bearbeite immer erst ein Lernfeld fertig bevor ich zum nächsten gehe. Ebenso wichtig ist es, sich Ziele zu setzen. Beispielsweise bis wann man ein Lernfeld durchhaben möchte. (je nach Umfang kann das eine Lernfeld länger als das andere dauern) Das Beste nach einem erreichten Ziel ist dann auch die Belohnung die man sich gönnen kann. –Ich gönn mir zum Beispiel gerne mal ein Eis oder Kuchen … 😉
  3. Die richtigen Materialien sind von besonderer Bedeutung um sich richtig vorbereiten zu können – deshalb immer schön im Unterricht zuhören und natürlich alles mitschreiben ;). Hier haben wir als Schulklasse ein Prüfungsbuch bestellt, in welchem alte Prüfungsaufgaben drin sind mit denen wir gut lernen können. Ich persönlich mag es besonders gerne mit diesem Buch zu arbeiten, da man so schön ein Gespür dafür bekommt, wie die Aufgaben gestellt werden könnten oder welche Themen im Fokus liegen. Ebenso sind immer Beispiellösungen dabei, damit kann ich mich auch mal selbst korrigieren statt immer nur der Lehrer. 😀
  4. Der fünfte Punkt für mich ist Unklarheiten zu klären, denn um optimal auf die Prüfungen vorbereitet zu sein, sollte es keine offenen Fragen mehr geben. Falls doch noch einmal etwas nicht verständlich sein sollte, fragt das erneut beim Lehrer oder einem Klassenkameraden nach. –merkt euch hier, es gibt keine „doofen Fragen“ also traut euch! 🙂
  5. Zu guter Letzt ist es noch ganz wichtig sich zu erkunden, wann man zur Prüfung da sein muss und ob irgendetwas wie z.B. ein Taschenrechner, Lineal, … benötigt wird. Ansonsten müsste alles soweit stimmen und die Prüfung kann kommen!

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Ich wünsche allen anderen ebenfalls eine gute Prüfungsvorbereitung! Bis zum nächsten Blogbeitrag, an welchem dann auch meine Prüfungen schon rum sein werden!

Liebe Grüße

Lara Nitze


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CSR – das Wort mit den vielen Fragezeichen

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Kerstin Adam und ich bin eine der dualen Studenten bei der BERA (naja, für diesen Monat zumindest noch, danach darf mich jeder gerne „Junior Marketingmanagerin“ nennen). 🙂

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CSR – auch Corporate Social Responsibility genannt wird in der Wirtschaft immer populärer, jedoch wissen viele nicht was sich dahinter überhaupt verbirgt. Bei den meisten bilden sich eher Fragezeichen wenn dieses Thema angesprochen wird. CSR wird nicht nur unterschiedlich definiert, sondern ist je nach Unternehmen auch in verschiedenen Abteilungen angesiedelt.

Selbst in der Hochschule hatten die meisten Studenten keine Ahnung, was sich hinter dem Fach „CSR“ – welches im Übrigen ein Wahlfach des 5 und 6 Semesters ist – verbirgt. 😀

Auch die beiden Dozenten definierten den Begriff CSR verschieden:

  1. „CSR ist ein Konzept eines Unternehmens, das (freiwillig) soziale, ökologische und ökonomische Aspekte in seine Geschäftsaktivitäten integriert, um verantwortlich und nachhaltig zu arbeiten.“
  2. CSR: „Ein Unternehmen berücksichtigt aus ethischen Gründen soziale Aspekte. Diese sind nicht zwangsläufig Grundlage für künftigen Erfolg, sondern zeigen Grenzen auf.“

Zuerst lernten wir, wie CSR und Nachhaltigkeit definiert werden, welche Orientierungshilfen es für dieses Thema gibt und wie die Rechtslage zur Verpflichtung eines Nachhaltigkeitsberichtes ist. Wir erfuhren was aus Controlling-Sicht bei CSR zu beachten ist und welche Fehler bei diesem Thema gemacht werden. Der zweite Dozent versuchte uns CSR aus verschiedenen Perspektiven darzustellen. Mit Hilfe von Fallbeispielen zeigte er uns zum einen, welche Unternehmen in der Vergangenheit das Thema CSR nicht beachtet haben, was dann einen wirtschaftlichen Schaden oder sogar „Shit-Storm“ zur Folge hatte. Zum anderen welche Unternehmen CSR erfolgreich eingebunden haben und wie deren Projekte aussahen.

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Aber wie hilft mir das für meinen Praxisalltag? Wie geht die BERA mit dem Thema CSR um?

CSR gehört zur Gründungsidee der BERA. Unser Geschäftsführer Bernd Rath hat sich mit der Idee selbstständig gemacht, ein Personaldienstleistungsunternehmen zu gründen, das sich ethischen Werten verpflichtet sieht. Daher ist unsere Unternehmenskultur von Beginn an geprägt durch Verantwortung gegenüber jedem Einzelnen und der Gesellschaft. Die BERA sieht sich als Arbeitsmarktgestalter und verpflichtet sich partnerschaftlich mit den unterschiedlichen Interessengruppen zusammenzuarbeiten und ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten.

Nicht nur die Partnerschaft mit >Habitat for Humanity< gehört zu dem CSR-Engagement sondern auch die Unterzeichnung der Heilbronner Erklärung und der WIN Charta oder unsere Aktivitäten auf Mitarbeiterseite.

Bereits seit vielen Jahren unterstützt BERA die Hilfsorganisation Habitat for Humanity, die es sich zur Aufgabe gemacht hat die Lebensverhältnisse von Menschen dauerhaft zu verbessern und in nachhaltigen Projekten Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Wir bringen uns nicht nur finanziell ein, die Mitarbeiter der BERA legten auch selbst Hand an und halfen bei verschiedensten Projekten in Europa und Afrika.

 2012 unterzeichnete BERA die Heilbronner Erklärung. Gemeinsam mit sieben weiteren Unternehmen verpflichteten wir uns, über das gesetzliche Maß hinaus, in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht Verantwortung für die Folgen ihrer unternehmerischen Tätigkeit zu übernehmen. Es ist eine freiwillige Selbstverpflichtung zu werteorientiertem Handeln gegenüber Mitarbeitern, Lieferanten, Kunden, Umwelt und der Gesellschaft. Darüber hinaus wurden einheitliche Standards festgelegt und ein System entwickelt, welches die Möglichkeit bietet, CSR-Maßnahmen quantitativ wie auch qualitativ zu bewerten.

Mit der Unterzeichnung der WIN-Charta des Landes Baden-Württemberg 2017 weitete die BERA ihr Engagement für Nachhaltigkeit in der Wirtschaft über die Grenzen der Region hinaus aus und setzt als einziges mittelständisches Unternehmen in Heilbronn-Franken damit ein deutliches Zeichen in Richtung nachhaltige Unternehmensführung.

Aber auch Weiterbildungen und Qualifizierungen gehören zu den Engagements der BERA im Bereich CSR. In Partnerschaft mit Bildungsträgern führen wir Qualifizierungsmaßnahmen durch, die dem Fachkräftemangel entgegenwirken, den BERA-Kunden passendes Personal und unseren Mitarbeitern eine bessere Chance auf dem Arbeitsmarkt bietet. Dies ist in unserer Brachen absolut unüblich und gehört daher auch zu den Nachhaltigkeitsprojekten der BERA.

CSR – ist ein echt cooles Thema nicht wahr? J Und wie ihr an den vier Beispielen seht, ist die BERA in diesem Bereich sehr aktiv. Ausführliche Informationen findet ihr auch auf www.bera.eu oder in den Sozialen Netzwerken.

Ich hoffe ich konnte euch wieder einmal einen spannenden Einblick in die Studieninhalte der DHBW, wie auch die Welt der BERA bieten? J Euch allen eine weitere schöne Woche!

Kerstin


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Lebhafte Aufgaben – eine spannende Ausbildung

Hallo da draußen, ich bin Jessica Müller, seit Januar 2017 Auszubildende und glückliches Team-Mitglied bei der BERA Niederlassung Heilbronn.

Vielleicht habt Ihr schon meinen letzten Bericht gelesen. Falls nicht – ich hatte dargelegt, wie ich innerhalb meiner Berufsausbildung als Kauffrau für Büromanagement den Betrieb gewechselt habe.

Doch heute soll es nicht darum gehen, sondern um

die Aufgaben innerhalb meiner Berufsausbildung.

Grundsätzlich variieren Aufgaben und Themen je nach Branche und Betrieb. Hier bei der BERA geht es um Personaldienstleistung. Wir geben Menschen passend zu ihren Qualifikationen Arbeit, wir handeln zukunftsorientiert mit dem Ziel, erfolgreich zu sein.

Ich als AZUBI bei der BERA darf von Anfang an kräftig mitwirken, meine Kollegen unterstützen und eigenverantwortliche Aufgaben übernehmen.

Bewerbermanagement

Büro

Dazu gehört zum Beispiel der Bewerbungsprozess, bei dem ich Bewerbungen in unserem EDV-System anlege und sie dann an die Personalmanager weiterleite. Diese schauen sich die Lebensläufe genau an und bitten mich, Kontakt mit potenziellen Bewerbern aufzunehmen und diese zu Vorstellungsgesprächen einzuladen. Ich übernehme diese Aufgabe gerne, da ich den Menschen eine gute Nachricht überbringen kann, da viele Bewerber arbeitssuchend und oder unzufrieden mit ihrer derzeitigen Arbeit sind. Ich durfte auch schon bei einem Vorstellungsgespräch mit einem Personalmanager dabei sein und selbst Fragen bezüglich dem Lebenslauf des Bewerbers stellen. Sollte es nach einem Vorstellungsgespräch nicht zu einer Vermittlung kommen, da wir momentan keine passenden Stellenangebote für den Bewerber haben, ist es selbstverständlich auch meine Aufgabe, eine Absage zu schreiben.

Mitarbeiterbetreuung

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Außerdem gehört die Betreuung der Projektmitarbeiter und Auskunftserteilung bei allgemeinen Fragestellungen zu meinen Aufgaben. Das bedeutet, ständig in Kontakt mit den Mitarbeitern zu bleiben, nach dem Befinden des Mitarbeiters zu schauen und regelmäßige Termine im Auge zu haben; dazu gehören Mitarbeitergespräche, wie zum Beispiel Probezeitendgespräche, Jahresendgespräche, Krankenrückkehrgespräche oder ähnliches. Ich darf die Projektmitarbeiter kontaktieren, die Gespräche für die Personalmanager terminieren und die erforderlichen Unterlagen, zum Beispiel das Gesprächsprotokoll, vorbereiten und zum Termin bereitstellen.

Administration

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Die Kontrolle der sogenannten Revisionslisten ist auch eine wichtige Aufgabe von mir. Diese Liste zeigt u.a. anstehende Erfordernisse, wie eine arbeitsmedizinische Voruntersuchung zu organisieren und die Projektmitarbeiter einzuladen. Durch die Revisionsliste kann ich ebenfalls die Passgültigkeiten der Projektmitarbeiter nachschauen und an notwendige Passverlängerungen erinnern. Das ist sehr wichtig! – denn Personen aus Drittstaaten ohne gültigen Pass und Aufenthaltstitel dürfen nicht in Deutschland beschäftigt werden.Verwaltungsaufgaben, wie die monatliche Materialbestellung und die Aktualisierung der Aushänge am schwarzen Brett der Niederlassung gehören auch dazu.

Es gibt so viele Aufgaben, die man als Kauffrau/-mann für Büromanagement bei der BERA übernehmen darf!

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Und immer wieder werden bei der BERA Schulungen angeboten, an denen die Auszubildenden auch teilnehmen dürfen. So kann ich mein Wissen stärken und erweitern. Erst letztens habe ich Seminare für Grundlagen der Lohn- und Finanzbuchhaltung und Grundlagen des Recruitings besucht. Hier habe ich neue Kollegen und Kolleginnen kennengelernt und erste theoretische Kenntnisse in den Fachthemen erhalten, die ich jetzt in meiner täglichen Praxis anwenden kann. 

Bei der BERA habe ich tolle Aufgaben!

Arbeit.Zukunft.Erfolg.

Eure Auszubildende

Jessica Müller

 


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Arbeitssicherheit – ein wichtiger Teil des täglichen Arbeitsalltags

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich derzeit im zweiten Ausbildungsjahr zur Personaldienstleistungskauffrau.

Ein wichtiger und großer Bestandteil der Ausbildung bei Personaldienstleistungskaufleuten ist die Arbeitssicherheit. Deshalb gehören die vier PDK-VBG-Seminare zum Ausbildungsinhalt dazu.

Themen der Seminare der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) waren z.B. die Organisation des außerbetrieblichen Arbeitsschutzes, eine Gefährdungs- und Belastungsbeurteilung, eine Brandschutzübung oder die effektive Integration des Arbeitsschutzes in den Überlassungsprozess. Nach den ersten drei VBG-Seminaren wurde ein Test geschrieben, in dem geprüft wurde, ob wir Azubis als Personalentscheidungsträger im Unternehmen tätig sein können.

Das vierte Seminar war überwiegend praktisch aufgebaut. In diesem durften wir selbst in den Arbeitsfeldern, welche unsere Mitarbeiter in den Kundenunternehmen ausüben, tätig werden. So z.B. im Fräsen, Staplerfahren, Schweißen und Sägen. Inhaltlich wurden die Tätigkeitsfelder Metall, Holz und Lager-Logistik vorgestellt. Natürlich wurden wir vorher von den VBG-Dozenten sowie den jeweiligen Ausbildern genau und ordnungsgemäß eingewiesen. Es war definitiv für uns alle eine coole Erfahrung.

Stapler_Stroka

Vor allem beim Staplerfahren habe ich persönlich gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist, wie es aussieht. Da es – anders als beim Auto – keine Kupplung, sondern nur eine Bremse, einen Vorwärts- und einen Rückwärtsgang (als Gaspedal) gibt, muss sich das Gehirn an die Koordination erst gewöhnen. Ich habe auf jeden Fall großen Respekt vor all unseren Mitarbeitern, die Stapler fahren können und bewundere dies – Übung macht jedoch bekanntlich den Meister!

Beim Schweißen ist mir aufgefallen, dass der Beruf, den ich momentan erlerne, total ungefährlich ist. Im Gegensatz zu dem eines Schweißers, der täglich mit Funken in Berührung kommt und seine Augen vor der Schweißflamme schützen muss. Dafür hat er die Schutzmaske auf, wie ihr auf dem Bild auch erkennen könnt.

Schweißen_Stroka

Beim Schweißen wird eine Hitze ausgestrahlt, die vor allem im Sommer sehr anstrengend sein kann. Da bin ich froh, dass ich im Büro keine Schutzschürze und Schutzweste tragen muss und keine zusätzliche Wärme durch Funken entsteht

Arbeitssicherheit heißt für mich Verantwortung für den Mitarbeiter übernehmen. Jeder unserer Mitarbeiter benötigt dabei die passende Schutzausrüstung, um den entsprechenden Beruf ausüben zu können.

Wir als Personalentscheidungsträger tragen ebenso zur Sicherheit des Mitarbeiters bei und sollten diese regelmäßig, z.B. durch Arbeitsplatzbesichtigungen oder regelmäßige Kundenbesuche überprüfen, damit Arbeitsunfälle vermieden und vorgebeugt werden können.

Wie ihr seht, wird es in meinem Arbeitsalltag nicht langweilig.

Falls ihr mal die Möglichkeit habt, Stapler zu fahren, schweißen oder fräsen, nutzt diese – es macht wirklich Spaß!

Ich freue mich, euch wieder zu berichten!

Bis bald

Miriam Stroka


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THE END! – WHATS´S NEXT?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Rodrigo Schneider und heute darf ich mich endlich Informatikkaufmann nennen. Es ist geschafft, die harte Arbeit in den letzten Monaten hat sich gelohnt. Gestern hatte ich mein letztes Projektgespräch bei der Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken, welches gleichzeitig das Ende meiner Ausbildung einleitete. Mit meinem letzten Blogbeitrag möchte ich euch noch einige Tipps auf den Weg geben und mich von euch verabschieden.

ROS_Abschluss

 

Die letzten Monate waren sehr spannend und intensiv zugleich. Ein gutes Zeitmanagement und vor allem Durchhaltevermögen waren gefragt. Neben vielen interessanten Projekten und Aufgaben im Betrieb standen natürlich noch einige Prüfungen und meine Projektarbeit auf der Agenda.

Während eurer dualen Ausbildung werdet ihr einige interessante Themen in der Berufsschule und im Betrieb erlernen. Den Austausch mit euren Mitschülern solltet ihr zu eurem Vorteil nutzen. Denn in jedem Betrieb wird anderes Wissen vermittelt. Im Idealfall ergänzt ihr euch gegenseitig und schafft so ein breites Spektrum an Wissen.

Besonders wertvoll für meine Prüfungen und die betriebliche Dokumentation waren digitale Zusammenfassungen der einzelnen Themen. Vor jeder Klassenarbeit habe ich eine Zusammenfassung der wichtigsten Themen erstellt und in einem Verzeichnis meiner Wahl abgelegt. Vor meinen Prüfungen habe ich aus den einzelnen Zusammenfassungen größere Zusammenfassungen für jedes einzelne Prüfungsfach erstellt und diese auf das Nötigste und Wichtigste reduziert. Um euch an das Niveau der Prüfungen zu gewöhnen, empfiehlt es sich, alte Berufsschulprüfungen zu bearbeiten.

Ihr solltet auf jeden Fall früh genug mit eurer Prüfungsvorbereitung beginnen, denn die tägliche Arbeit im Betrieb, die letzten Klassenarbeiten in der Berufsschule und die Projektarbeit sind nicht zu unterschätzen. Die Zeit vergeht schneller, als einem lieb ist. Für die letzten zwei Wochen vor den Prüfungen habe ich mich für einen betrieblichen Urlaub entschieden, um meinen Fokus vollständig auf die Prüfungen zu richten. Mit einigen Mitschülern habe ich ergänzend kleinere Webinare durchgeführt, um letzte offene Fragen zu klären.

Während den Prüfungen muss man einen kühlen Kopf bewahren und darf sich nicht von der Zeit unter Druck setzen lassen. Eure Antworten sollten so präzise und knapp wie möglich sein. Im schlimmsten Fall fehlen euch am Ende wertvolle Minuten. Ich habe mir für jeden einzelnen Aufgabenblock eine feste Bearbeitungszeit definiert und diese ständig mit meiner Armbanduhr kontrolliert, so hatte ich stets eine Kontrollfunktion und konnte alle Aufgaben im vorgegebenen Zeitrahmen lösen.

Nach den schriftlichen Prüfungen könnt ihr erstmal wieder durchatmen. Ihr habt einen wichtigen Meilenstein in eurer Ausbildung geschafft. Der letzte Teil ist die betriebliche Projektarbeit und das abschließende Projektgespräch vor eurer Industrie- und Handelskammer. Ein Thema für die Projektarbeit zu finden ist oft nicht leicht. Macht euch mit den anstehenden Projekten in eurem Unternehmen vertraut und tauscht euch in der Berufsschule aus.

Während der Projektphase stehen einem Azubi 35 Stunden zur Verfügung. In dieser Zeit muss das Projekt selbständig durchgeführt und eine Projektdokumentation erstellt werden. Auch dabei ist eine gutes Zeitmanagement das A und O. Konzentriert euch auf die wichtigen Themen und verzettelt euch nicht in Einzelheiten, welche schlussendlich nicht ausschlaggebend sind.

Passend zur aktuellen Situation in unserer IT-Organisation habe ich mich für das Thema „Einführung und Implementierung eines Mobile Device Management Systems zur Verwaltung von mobilen Endgeräten“ entschieden. Für mich war es wichtig ein betriebliches Projekt zu wählen, welches uns nachhaltig zur Verfügung steht und Einzug in unseren Arbeitsalltag erhält.

Das abschließende Projektgespräch findet in der zuständigen Industrie- und Handelskammer statt. Dabei handelt es sich um eine mündliche Prüfung, welche sich in zwei Teile gliedert. In der ersten Phase von 15 Minuten wird die Projektarbeit vorgestellt, in den zweiten 15 Minuten ist ein fachliches Gespräch mit den Prüfern zu führen.

Durch das Projekt konnte ich meine Fähigkeiten in den Themen Projektmanagement und Mobile Device Management vertiefen und viele nachhaltige Fertigkeiten erlernen. Zusammenfassend war es sehr spannend und interessant.

WHATS´S NEXT?

Nach der Ausbildung fragt sich jeder Auszubildende wie es weitergeht, bleibt man im Unternehmen? Ich persönlich war mit meiner Ausbildung sehr zufrieden und habe glücklicherweise einen Arbeitsvertrag für eine Festanstellung angeboten bekommen. Da ich das Projektmanagement sehr interessant finde, habe ich mich für eine berufsbegleitende Weiterbildung zum IT-Projektleiter entschieden. Auch hier unterstützt mich die BERA und fördert meine persönliche Weiterbildung.

Da dies mein letzter Blogbeitrag ist, möchte ich mich bei BERA für die hervorragende Ausbildung bedanken. Hervorheben möchte ich das respektvolle und angenehme Arbeitsklima sowie die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinen Vorgesetzten und Kollegen. Die BERA hat mir die Chance gegeben mein Hobby zum Beruf zu machen.

Auch bei euch Leserinnen und Leser möchte ich mich herzlich bedanken. Ich hoffe ich konnte euch einen facettenreichen Einblick in meine Berufswelt geben.

Thank you & goodbye

Rodrigo Schneider