Azubis und duale Studenten bloggen


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IT trifft Buchhaltung – zwei Welten oder doch ganz ähnlich?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Rodrigo Schneider und ich mache derzeit meine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Aktuell befinde ich mich im dritten Ausbildungsjahr und damit auf der Zielgeraden meiner Ausbildung.

IT trifft Buchhaltung- zwei Welten oder doch ganz ähnlich

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Um meinen Horizont zu erweitern und weitere Geschäftsbereiche der BERA kennenzulernen, spielen Hospitationen eine sehr große Rolle. Die Hospitationen in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen sollen den Auszubildenden und dualen Studenten einen umfangreichen Einblick in die einzelnen Tätigkeitsbereiche ermöglichen. Denn nur wer die Beziehungen und Kommunikationswege kennt, kann das Ganze verstehen. Während meiner Ausbildung durfte ich bereits die Tätigkeiten einer Niederlassung, die zentralisierten Aufgaben der Abrechnung und die Funktionen der Buchhaltung kennenlernen.

Meine letzte Hospitation durfte ich in der Buchhaltung absolvieren. Die Buchhaltung ist Teil der kaufmännischen Abteilung innerhalb der Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall und gliedert sich in die Teilbereiche Lohn-, Finanzbuchhaltung und Controlling.

Die Finanzbuchhaltung erfasst sämtliche Aufwendungen und Erträge, die im Unternehmen anfallen bzw. erwirtschaftet werden. Grundlage hierfür sind die von den Niederlassungen eingereichten Belege und Informationen sowie die in unserer Hauptsoftware erzeugten Rechnungen und Stornos. Die anschließenden Verbuchungen erfolgen mit unserer Buchhaltungssoftware.

Die lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Verwaltung sowie das Fertigstellen der Lohnabrechnung erfolgt durch die Lohnbuchhaltung auf der Grundlage der Informationen, die von unserer zentralisierten Abrechnung bereitgestellt werden.

Im Controlling zentralisieren sich alle Informationen und Daten der Buchhaltung sowie der Niederlassungen. Dabei werden die erreichten Ergebnisse ausgewertet und mit den gesteckten Zielen oder festgesetzten Kennzahlen verglichen. Diese bilden die Basis für neue Ziele oder Kennzahlen.

Während meiner Hospitation durfte ich die einzelnen Teilbereiche, Aufgaben und Funktionen der Buchhaltung kennenlernen. Für einen informationstechnischen Auszubildenden war es ebenfalls sehr hilfreich, das Zusammenspiel zwischen unserer Hauptsoftware und der Buchhaltungssoftware besser zu verstehen. In meiner Zeit in der Buchhaltung durfte ich den Kolleginnen und Kollegen über die Schulter schauen, eigene Aufgaben erledigen und all meine Fragen loswerden. Es war sehr interessant zu sehen, wie Monatsabschlüsse entstehen, Lohnabrechnungen erstellt und Rechnungen verbucht werden. Spannend war es ebenfalls, Zahlungsverkehre und Buchungen zu untersuchen und gegebenenfalls Unklarheiten zu entdecken.

Für mich persönlich war die Hospitation in der Buchhaltung sehr spannend und vor allem wissenswert. Auffällig war das periodengerechte Arbeiten in der Buchhaltung. Aus meinem informationstechnischen Hintergrund bin ich eine projektorientierte Arbeitsweise gewohnt.

Dank der Hospitation konnte ich ebenfalls mein schulisches Wissen zum Thema Rechnungswesen weiterhin vertiefen und an praktischen Beispielen nachvollziehen.

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Durch mein informationstechnisches Know-How in unserer Hauptsoftware und dem dazu gewonnenen Wissen der Prozesse in der Buchhaltung und der Buchhaltungssoftware, sind nun neue spannende Projekte entstanden. Diese Projekte sollen Arbeitsprozesse beschleunigen, digitalisieren und Fehler ausschließen. Im Grunde ist es eine Win-Win-Situation. Ich persönlich profitierte ungemein durch das buchhalterische Know-How der Kollegen und kann im Gegenzug mein spezialisiertes informationstechnisches Wissen einsetzen, um Prozesse weiterhin zu optimieren.

Das Ziel vor Augen

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Der Fokus richtet sich langsam aber sicher auf meine Abschlussarbeiten. Die praktische Ausbildung endet mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Sie gliedert sich in zwei Teile, Prüfteil A ist bestimmt durch eine Projektarbeit, welche im Rahmen eines betrieblichen Abschlussprojekts durchgeführt wird. Die Projektarbeit besteht aus einer Dokumentation, mündlichen Präsentation und dem abschließenden Fachgespräch vor einem Prüfungsausschuss. Prüfteil B ist bestimmt durch die schriftliche Abschlussprüfung, dabei werden Aufgaben mit den bisher erlernten Kern- und Fachqualifikationen gelöst.

Die schulische Ausbildung endet mit den Abschlussprüfungen in meiner Berufsschule. Die Prüfungen umfassen die Einzelbereiche Deutsch, Gemeinschaftskunde und allgemeine Wirtschaftskunde.

Aktuell bin auf der Suche nach einem passenden Thema für meine Projektarbeit. 2017 erwarten mich spannende Projekte, welche sich sicherlich für meine Projektarbeit eignen. Durch eine erfolgreiche und zielorientierte Vorbereitung werde ich auch diese Hürde erfolgreich meistern und kann mich anschließend Informatikkaufmann nennen.

Liebe Grüße

Rodrigo Schneider


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Endspurt, auf in die letzte Runde!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich melde mich mit einem neuen Beitrag zurück. Mein Name ist Konstanze Daut und ich absolviere bei der BERA eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Niederlassung Eisenach.

Nun ist es endlich wieder soweit. Die besinnliche und schöne Weihnachtszeit beginnt. In der Niederlassung haben wir bereits mit Liebe weihnachtlich dekoriert und auch weihnachtliche Aufmerksamkeiten für unsere Mitarbeiter vorbereitet, mit denen wir uns auf diesem Wege recht herzlich für ihr Engagement und ihren Einsatz bedanken.

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Besonders freue ich mich noch auf die Weihnachtsbesuche mit meiner Niederlassungsleiterin Frau Ritzmann. Auch in diesem Jahr werden wir wieder persönlich bei unseren Kunden vorbeischauen, das „gemeinsame Jahr“ Revue passieren lassen und uns für die gute Zusammenarbeit bedanken. Interessante und informative Momente sind uns hierbei gewiss, denn der offene Austausch mit den Personalentscheidern im Kundenunternehmen bereichert, motiviert bzw. spornt uns sogar an.

All jene Kunden, die wir nicht persönlich besuchen können, bekamen einen tollen Weihnachtsgruß per Post – einen BERA-Adventskalender. Hinter den Türchen befinden sich kleine weihnachtliche Symbole und an manchen Tagen ist auf der Innenseite auch ein Buchstabe zu finden. In der richtigen Reihenfolge ergeben diese ein Lösungswort, welches auf unserer Homepage eingetragen werden kann. Für jedes, das korrekt eingesendet wird, spendet die BERA dann 5,- € an die gemeinnützige Hilfsorganisation Habitat for Humanity, welche mein Arbeitgeber schon seit vielen Jahren unterstützt.

Neben der besinnlichen Vorweihnachtsstimmung gab es in den letzten Wochen aber auch traurige Momente, denn das Ende meiner Ausbildung rückt immer näher und ich habe mich bereits von meinen Klassenkameraden der Berufsschule verabschiedet. Dies ist uns allen nicht leicht gefallen und wir werden uns immer wieder gern an die gemeinsame Schulzeit erinnern.

Am 23.11.2016 lege ich dann die schriftliche Prüfung von Teil 2 der Abschlussprüfung in der IHK Erfurt ab. Diese wurde in zwei Bereiche unterteilt. Zum einen in die „Kundenbeziehungsprozesse“ und zum anderen in den Bereich „Wirtschaft- und Sozialkunde“. Im Januar steht dann noch der praktische Teil der Prüfung an, in welchem ich in meinen zwei Wahlqualifikationen „Personalwirtschaft“ und „Assistenz und Sekretariat“ mündlich geprüft werde.

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Bevor ich in die lernreichen Feiertage abtauche wünsche ich nun aber erst mal den interessierten Blog-Lesern sowie allen BERA-Mitarbeitern und Kollegen ein wunderschönes und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2017!

Den nächsten Beitrag gibt es am 8. Januar 2017, bis dahin…

liebe Grüße

Konstanze Daut


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Meine erste Ausbildungsphase bei der BERA GmbH!

Hallo ihr Lieben,

jetzt melde ich mich mal wieder aus Rothenburg. Mein Name ist Lisa Mayer und ich bin seit April hier bei der BERA. Mir kommt das noch gar nicht so lange vor, da die Zeit einfach total schnell vorbei geht. Da ich jetzt schon so lange dabei bin, darf ich natürlich schon immer mehr Aufgaben selbst übernehmen. Inzwischen führe ich bei uns in der Niederlassung schon Vorstellungsgespräche und begleite Bewerber zu Vorstellungsgesprächen bei Kunden. Dies macht mir sehr viel Spaß, da ich so auch die Gelegenheit habe, die Kunden, mit denen ich sonst nur telefoniere, auch mal persönlich kennenzulernen.

Als kleine Weihnachtsaktion für unsere Kunden aus der direkten Umgebung haben wir uns etwas ganz besonderes überlegt. Wir haben unsere Ansprechpartner eingeladen, mit uns einen Abend auf dem Rothenburger Weihnachtsmarkt zu verbringen. Wir werden dann gemeinsam bei einer Runde Punsch und leckerem Flammkuchen über das vergangene Jahr und die gemeinsam erlebten Dinge sprechen.

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Ich freue mich schon sehr auf diesen Abend, da ich dann auch die Möglichkeit habe, die Ansprechpartner, mit denen ich sonst nicht so viel zu tun habe, kennenzulernen.

Da das Jahr nun jetzt schon fast vorbei ist, werden nun auch bei unseren Kunden die Jahresendgespräche terminiert, wo ich dieses Jahr auch dabei sein werde. Bei diesen Terminen geht es darum, über das vergangene Geschäftsjahr zu sprechen und Pläne für das kommende Jahr zu machen. Pünktlich zum 1. Dezember werden bei uns auch dieses Jahr unsere Weihnachtskarten verschickt, welche einen guten Zweck erfüllen. Auf der Vorderseite befindet sich ein Adventskalender. Hinter jedem Türchen befindet sich ein Buchstabe, die zusammengesetzt ein Lösungswort ergeben. Für jeden, der dieses Lösungswort auf unserer Homepage eingibt, spendet die BERA 5 € an die Hilfsorganisation Habitat for Humanity.

Passend zur Weihnachtszeit steht auch hier bei der BERA die Weihnachtsfeier an. Diese wird dieses Jahr wieder im Schloss der BERA im Allgäu stattfinden. Die gesamte BERA-Belegschaft fährt mit einem Reisebus ins Allgäu, um das Jahr an einem gemeinsamen Wochenende ausklingen zu lassen. Wie ihr seht gibt es bei der BERA immer wieder was Neues und ganz viele tolle Aktionen!

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Ich freue mich schon darauf, euch bald wieder etwas von meinem Arbeitsalltag berichten zu können!

Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit!

Eure Lisa

Auf was bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes zu achten ist

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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka, ich bin 20 Jahre alt und befinde mich gerade im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau.

Eine spannende Zukunft

In meiner BERA-Zeit ist schon viel Spannendes passiert: mittlerweile war ich schon in der Marketingabteilung sowie im Projektmanagement und in der zentralen Abrechnung tätig. Dabei konnte ich viel Neues erlernen und auch testen, ob ich mir die verschiedenen Tätigkeiten und Herausforderungen in meiner beruflichen Zukunft vorstellen kann. Das ist für mich persönlich ein Argument, weshalb ich die BERA GmbH als mein Ausbildungsbetrieb ausgewählt habe: das „Schnuppern“ in verschiedene Abteilungen hilft dem Azubi, sich weiterzuentwickeln, Talente zu entfalten sowie Stärken zu fördern und Schwächen zu entdecken. Man sammelt Erfahrungen und findet so vielleicht auch heraus, in welcher Abteilung man sich in der beruflichen Zukunft eher nicht sieht. 🙂 Die Chance sollte jeder Azubi nutzen.

ausbildung_schuleMit der Entscheidung eine Ausbildung zu haben, geht jeder Schüler, bzw. Azubi einen neuen Weg. Vor allem junge Menschen entscheiden sich oft dafür, nach der Schule einen Beruf zu erlernen, anstatt zu studieren. Wichtig ist dabei, dass man sich für einen Betrieb entscheidet, zu dem man auf lange Sicht gut passt. Natürlich ist die Ausbildungszeit auch eine Chance zu testen, ob man zu dem Betrieb passt oder nicht.

Der Betrieb und ich – passen wir zusammen?

Wer schon früh an seine Zukunft denkt, sollte sich einen Betrieb mit Zukunftsentwicklung und einer hohen Übernahmechance umschauen. Natürlich kommt es bei der Übernahme auch auf die persönlichen und fachlichen Kompetenzen des Azubis an, allerdings kann man sich beim Bewerbungsverfahren schon darüber informieren, wie hoch die Übernahmequote des Ausbildungsbetriebes ist.

Wichtig ist, dass man sich genau über den Betrieb, bei dem man sich bewirbt, informiert und recherchiert. Kann man sich schon bei der Recherche mit dem Betrieb identifizieren, sollte man sich auf jeden Fall bewerben.

Allgemein ist natürlich auch noch wichtig, wie vielseitig und ansprechend der Ausbildungsbetrieb für den Azubi ist. Vielleicht spielt dabei auch die Größe des Unternehmens eine Rolle, wenn dem Bewerber wichtig ist, sich mit anderen Azubis auszutauschen. Ebenso sollte man sich über die Beratungs- und Betreuungs- sowie Weiterbildungsmöglichkeiten informieren. Vielleicht ist dem ein oder anderen auch die Entlohnung sehr wichtig.

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Ich denke, jeder sollte individuell entscheiden, welche Prioritäten er oder sie bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes setzt.

BERA ist MEIN Ausbildungsbetrieb

Ich persönlich merke schon seit über einem Jahr, dass ich den richtigen Ausbildungsbetrieb gewählt habe! 🙂 Ich bin sehr zufrieden mit all den Erfahrungen, die ich sammeln darf, mit meinen Kollegen und auch mit dem Ausbildungsberuf als Personaler.

Ich kann die BERA GmbH als Ausbildungsbetrieb nur jedem empfehlen. Egal ob Quereinsteiger oder Schulabgänger. Wer sich für die Arbeit mit Menschen interessiert, aber auch Interesse am Umgang mit Kunden hat, sollte sich für eine Ausbildung bei der BERA GmbH entscheiden. Es warten auch noch viele weitere Vorteile auf euch! 🙂

Liebe Grüße und bis bald,

Miriam Stroka

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Die 4. Theoriephase & ein außergewöhnlicher Neuzugang in Heilbronn!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Fabio Schumacher, ich studiere bei der BERA GmbH BWL Dienstleistungsmanagement mit Fachrichtung Personal und Vertrieb im dualen System und befinde mich derzeit im 2. Ausbildungsjahr meines Studiums.

Der Kopf qualmt

Die Projektarbeit 2 ist das große Thema im 4. Semester. Ich habe mich für das Thema „Kundenzufriedenheit“ entschieden und eine Umfrage erstellt, die an alle aktiven und ehemaligen Kunden der BERA GmbH per Mail verschickt wurde. Der Rücklauf war erstaunlich hoch, weshalb ich mich auf diesem Weg noch einmal für die tolle Unterstützung der 110 Teilnehmerunternehmen bedanken möchte. Durch die Befragung lassen sich Verbesserungspotenziale aber auch die Stärken der BERA hinsichtlich ihrer Kundenbeziehungen aufzeigen. Zukünftig kann so darauf geachtet werden, Kriterien die eine hohe Bedeutung für den Kundenstamm haben, zu intensivieren.

Mit dem Theorieteil hatte ich am meisten Schwierigkeiten, da ich zwar wusste was ich schreiben möchte und mich mit dem Thema auch auseinandergesetzt habe, jedoch für jeden Satz eine literaturgestützte Quelle benötigte. Die Suche nach den passenden Büchern war daher sehr aufwendig und zeitintensiv. Zudem muss man entscheiden was wichtig für die Arbeit ist und was man rauslassen kann. 30 Seiten sind nun mal nicht sehr viel, wenn man den Umfang des Themas „Kundenzufriedenheit“ betrachtet. Alles in allem habe ich es trotzdem relativ zügig geschafft meinen Theorieteil abzuschließen und konnte anfangen meine Befragung auszuwerten. Mithilfe von Tabellen und Diagrammen habe ich die Ergebnisse veranschaulicht und Zusammenhänge erörtert. Die größte Herausforderung in Form der Handlungsempfehlungen kommt jedoch erst noch auf mich zu. Am Ende jeder wissenschaftlichen Arbeit sollten Empfehlungen oder Maßnahmen abgeleitet werden, wie sich das Unternehmen verbessern kann. Diese müssen mithilfe der Literatur und des praktischen Teils eruiert werden und handfest belegt sein.

Mir wird zwar etwas mulmig bei dem Gedanken an die bevorstehende Aufgabe aber ich denke, dass auch dies machbar sein wird!

 Die Abrechnung

Zu meinem Studieninhalt zählt auch der Einsatz in der Abrechnung, in welcher ich zwei Wochen lang hospitieren durfte. Frau Reichenborn und Frau Schleiger zeigten mir alle relevanten Prozesse und Abläufe. Es war sehr interessant zu sehen, wie unsere Prozesse in der Niederlassung in der Abrechnung verwendet werden. Zudem dient die Abrechnung als eine Art Controlling, da sehr schnell ersichtlich ist, welche Belege oder Dokumente für bestimmte Prozesse noch notwendig sind bzw. noch nicht von der Niederlassung bearbeitet wurden. Generell empfehle ich jedem Studenten oder Azubi diese Abteilung zu durchlaufen, um einen Durchblick über die Gesamtheit und Übergänge aller Prozesse zu erhalten.

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Ab ins Auto und los!

Nachdem unsere neuen BERA-Kalender für das Jahr 2017 bei uns in der Niederlassung eingetroffen waren, galt es diese an den Kunden zu bringen. Jeder Personalmanager nahm sich nach Absprache im Team dieser Aufgabe an und begann seinen Kundenstamm mit den nützlichen Kalendern zu versorgen. Herr König, der einen großen Teil an gewerblichen Kunden betreut, nahm mich auf eine 200 km Tour mit, die uns durch ganz Heilbronn, bis nach Haßmersheim führte. Wir statteten sowohl namhaften Konzernen aber auch Top-Mittelständlern der Region einen Besuch ab. Die Kalenderaktion dient als nützliches Mittel, um ins Gespräch mit dem Kunde zu kommen und im besten Fall Aufträge zu generieren. Des Weiteren erzeugt man eine hohe Präsenz im Kundenunternehmen und ist durchgängig „im Kopf“ der Ansprechpartner.


Unser Neuzugang

Hi, mein Name ist Lampo und ich bin zwei Jahre alt. Mein Herrchen König hat mich aus der Tötungsstation in Spanien geholt, wofür ich ihm sehr dankbar bin 🙂

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Ihr fragt euch sicherlich was ich den ganzen Tag so mache.. Naja also hauptsächlich liege ich unter dem Tisch von meinem Herrchen und Herrn Schumacher, in der Hoffnung, dass irgendetwas Essbares vom Tisch fällt. Besonders lecker ist die Käselaugenstange von Herrn Schumacher, die er jeden Morgen vor meinen Augen verspeist. Die sieht nicht nur unheimlich lecker aus sondern schmeckt auch umwerfend! Woher ich das weiß? Naja, ab und zu schaffe ich es mir ein Stückchen zu ergattern, indem ich einfach wie ein kleiner Teddybär schaue.

Neben dem tollen Essen gefällt es mir bei der tierfreundlichen BERA sehr gut! Besonders amüsant finde ich die ganzen Leute, die mich jeden  Tag besuchen kommen, um mich zu streicheln. Ein kleiner Tipp für euch, die längsten Streicheleinheiten bekommt man, wenn man sich vor die Füße der Besucher wirft und alle Viere von sich streckt. Ich nenne das auch Kundenbindung 😉

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Ich hoffe Herr Schumacher und ich konnten euch mit diesem Beitrag ein paar Tipps und Eindrücke bei der BERA GmbH weitergeben.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal! 🙂


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Mach dein Hobby zum Beruf!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Rodrigo Schneider und ich mache derzeit meine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Aktuell befinde ich mich im dritten und letzten Ausbildungsjahr.

„Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten“

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Diesen Spruch oder einen ähnlichen hat wohl schon jeder gehört, es sind Sprüche, die zum Denken anregen. Ich bin der Meinung: „Wer sich traut, wird zwar selten reich, aber häufig glücklich“.

In meiner Freizeit beschäftige ich mich oft mit den neuesten Technikprodukten, stelle Computersysteme zusammen und wirke bei Kaufentscheidungen unterstützend mit. Ebenfalls macht es mir Freude kleine Apps und Programme zu programmieren. Häufig wird meine Hilfe auch im Bekanntenkreis benötigt. Von kleineren Programminstallationen bis hin zum Aufbau eines kompletten Wasserkühlsystems war fast schon alles dabei. Der Plan, mein Hobby zum Beruf zu machen, entstand durch einen Bekannten. Zu diesem Zeitpunkt war die Welt der Informationstechnik für mich ein reines Hobby. Erst durch folgende Worte war ich davon überzeugt mein Hobby zum Beruf zu machen:

„Mach dein Hobby zum Beruf, habe Mut, du wirst es nicht bereuen!“

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Dank dieser Worte habe ich mich bei der BERA GmbH beworben. Der Beruf Informatikkaufmann kam mir in dieser Situation sehr gelegen, da ich mein Hobby zusammen mit wirtschaftlichem Know-How in der Berufswelt verbinden konnte. Ebenfalls war es mir sehr wichtig meine Interessen und Kenntnisse weiterhin zu vertiefen, zum privaten als auch zum geschäftlichen Vorteil. Was gibt es denn besseres, als mit Spaß an einem Thema zu arbeiten, für das man sich sowieso interessiert? Ein netter Nebeneffekt, Vorkenntnisse helfen einem ungemein neue Dinge zu verstehen und anzuwenden. Das Gefühl die Arbeit als mühselig oder anstrengend zu empfinden entfällt. Natürlich gibt es Momente in denen man gerne alle Segel streichen würde, doch die positiven Momente und Empfindungen überwiegen deutlich. Die Leidenschaft und Motivation, welche man für sein eigenes Hobby aufbringt, helfen einem im Job auf jeden Fall weiter. Spaß und Motivation sind entscheidende Faktoren, sie fördern den Willen und lassen die Zeit wie im Nu verstreichen.

Es ist sehr belastend und demotivierend, wenn sich Angestellte auf der Arbeit quälen und keinen Spaß oder Sinn in ihren beruflichen Aufgaben sehen. Oft wiederspiegelt sich diese negative Einstellung auf die Arbeitsmoral sowie auf das Arbeitsergebnis. Deshalb versuchen viele den Absprung zu schaffen und ihr Hobby zum Beruf zu machen. Doch ist es oft nicht einfach Hobby und Beruf zu verbinden. Man sollte sich über seine eigenen Interessen im Klaren sein und realistische Verknüpfungen zwischen beiden Welten erstellen.

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Meiner Meinung nach gibt es aber auch Nachteile, wenn man sein Hobby zum Beruf machen möchte. Hobbys sind in der Regel entspannend und helfen einem das Gleichgewicht nach einem harten Arbeitstag wieder zu finden. Diese Entspannung könnte unter gewissen Umständen entfallen. Es besteht ebenfalls die Gefahr, dass man den Spaß am Hobby verliert, wenn man sich damit täglich acht oder mehr Stunden beschäftigt. Hobbys haben im Normalfall auch nichts mit Geld verdienen zu tun. Die Nachteile, das Hobby zum Beruf zu machen, werden oft unterschätzt und machen sich erst im Laufe der Zeit bemerkbar. Man sollte bei dieser Entscheidung vorsichtig sein. Es ist wichtig, dass man Dinge hat, die einfach nur Spaß machen und bei denen man abschalten kann. Ebenfalls sollte man den Spruch „Mach dein Hobby zum Beruf“ nicht einfach blind hinnehmen, sondern sich ganz genau überlegen, welche Konsequenzen im Nachhinein entstehen könnten.

Ich persönlich bin mit meiner Entscheidung und meiner Ausbildung sehr zufrieden und freue mich auf weitere spannende Aufgaben und Projekte.

Liebe Grüße, Rodrigo Schneider


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Büroalltag? Von wegen! –Hier kommen die Bauprofis!

+++ UPDATE +++

Leider verschoben

Der Start des „Big Build 2016“ hat sich bedauerlicher Weise verschoben. Kurzfristige Veränderungen in der politischen Landschaft vor Ort haben dazu geführt, dass das von der Gemeinde genehmigte Bauvorhaben nun nicht termingerecht starten kann.
Das Baumaterial befindet sich schon vor Ort und auch das Team von freiwilligen Helfern der BERA hatte bereits die Flüge gebucht und die Koffer gepackt. Trotz intensivster Bemühungen Seitens Habitat for Humanity Rumänien und großer Unterstützer verschiedener höchster Regierungsvertreter ist jedoch noch nicht klar, wann das Hilfsprojekt für 40 bedürftigen Familien in Rumänien starten wird.

Gerne informieren wir Sie zum weiteren Verlauf des „Big Build“.

Hallöchen Ihr Lieben,

Säge, Hammer, Nägel und Holz? –Ja, richtig gehört! Wir Azubis und Studenten erleben etwas Außergewöhnliches, was bei der BERA völlig normal ist. Mein Name ist Kerstin Adam. Normalerweise bin ich eine der dualen Studenten der BERA. Aber zur Abwechslung einmal eine fleißige Bauhelferin 🙂

All die, die jetzt nur „Bahnhof“ verstehen, keine Sorge 😉 hier die Aufklärung: In weniger als 2 Wochen (am 2. Oktober um genau zu sein) startet das BIG BUILD 2016 in Bacau (Rumänien). Was das ist? Ein großes Hilfsprojekt, das von der Hilfsorganisation „Habitat for Humanity“ initiiert und von der BERA erneut aktiv unterstützt wird. In diesem Jahr reisen hunderte Freiwillige aus aller Welt nach Rumänien, um in nur 5 Tagen gemeinsam 40 Häuser für und mit bedürftigen Familien zu bauen. Für sie geht somit der Traum von einem eigenen Zuhause in Erfüllung. Das Besondere dabei: nicht nur der internationale Austausch wird geboten, sondern auch ein besonders junges Team von freiwilligen Helfern der BERA wird an der Baureise teilnehmen. Studenten, Auszubildende und Young Professionals werden Hand anlegen und sich als Bauhelfer beweisen, so auch meine Wenigkeit. 😉

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Für exklusive Infos habe ich natürlich auch gesorgt. 😉 Alles rund um die Baureise erzählt unser Gründer und Geschäftsführer, Bernd Rath, in einem Interview:

 Warum unterstützt die BERA GmbH Habitat for Humanity? Welche Ziele verfolgen Sie damit?

Rath: „Schon seit ca. 5 Jahren engagieren wir uns für diese Hilfsorganisation. Das hat verschiedene Gründe. Vor allem aber begeistert uns das Konzept der Organisation. Es ist nämlich das einzige Angebot, das unsere eigenen Ideen und Vorstellungen –anderen zu helfen – verwirklicht. Diese liegen uns sehr am Herzen und sind im Einzelnen: die Hilfe zur Selbsthilfe, die Anerkennung der örtlichen Standards (hier wird nur so gebaut, wie es in den Ländern üblich ist) und die Leistungsbezogenheit (die hilfsbedürftigen Menschen sammeln Punkte durch Muskelhypothesen in denen sie sich diese bei verschieden Projekten erarbeiten oder sie sind selber aktiv beim Bauen der Häuser dabei). Des Weiteren wird Ihnen das Haus nicht einfach geschenkt, sondern verkauft. Natürlich zu sehr günstigen Konditionen versteht sich. Damit will man erreichen, dass die betroffenen Familien Verantwortung für das Haus übernehmen. Außerdem ist uns auch der Schwerpunkt der Nachhaltigkeit sehr wichtig, da wir dies gemäß unserer Firmenphilosophie auch im Alltag leben. Unsere Projekte sollen noch viele, viele Jahre danach Bestand haben und eine Bereicherung für das Leben hilfsbedürftiger Familien sein. Auch diesen Punkt beinhaltet das Projekt. Bedeutungsvoll für uns ist außerdem, dass wir dort aktiv mithelfen und nicht nur Geld spenden. Wissen Sie, wir dürfen in die Welt einer anderen Kultur hineinblicken und vor Ort helfen, einen Mehrwert für alle Beteiligten zu bieten. Von diesem Mehrwert profitieren die Bedürftigen, die Organisation Habitat for Humanity die wir unterstützen sowie auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an diesem Projekt teilnehmen dürfen und dadurch über sich selbst hinauswachsen werden. Nicht nur, dass sie mitgehen und sich aktiv beteiligen meine ich hiermit, nein, sie können sich auch selbst in die Welt hineinbegeben und sehen wie gut es uns eigentlich geht und wie schlecht anderen. Unsere Youngsters treten mit diesen Menschen in Kontakt und erfahren am eigenen Körper, was es bedeutet dort zu leben. Wenn sie am Ende das Projekt vollbracht haben, können wir alle voller Stolz die Heimreise antreten und wissen – wir haben etwas Gutes geleistet – und zwar für eine Bevölkerung, die auf diese Hilfe wirklich angewiesen ist. Der letzte Gedanke ist, dass sich eine Baureise sehr positiv auf das Teambuilding auswirkt. Zusammengefasst ist es ein Mehrwert für alle Beteiligten, der zudem besonders nachhaltig ist und eine Bereicherung für unsere Youngsters und mich bedeutet.“

Was ist das Besondere an dem BIG BUILD?

„Es ist das 40-jährige Jubiläum von Habitat for Humanity. Bis jetzt waren alle Maßnahmen, die wir in Partnerschaft mit der Hilfsorganisation durchgeführt haben, unsere eigenen. Hier ist das anders. Wir sind ein Teil des ganzen, also einer großen Aktion. Wir werden einen internationalen Ansatz erleben, denn die ganze Welt ist vereint und baut Häuser um anderen zu helfen. Auch für unsere Mitarbeiter wird es unvergesslich, denn Sie erleben diesen internationalen Flair und begegnen den Leuten. Das abschließende Ergebnis nach der einwöchigen Baureise wird absolut atemberaubend sein! -Ja, es wird etwas viel Größeres sein als sonst. Wir alle werden ein Teil etwas ganz Großem sein und darauf können wir verdammt stolz sein!“

Worauf freuen Sie sich bei diesem Projekt besonders?

„Ganz besonders freue ich mich darauf, mich mit den Studenten und Azubis persönlich auseinander setzen zu können, das kommt im Tagesgeschäft meist viel zu kurz. Gespannt bin ich darauf, am Ende des Projektes in die hoffentlich leuchtenden Augen unserer Youngsters zu blicken.“

Welche Erwartungen haben Sie an die jungen Mitreisenden?

„Wir ermöglichen unseren jungen Mitreisenden eine große Chance und deshalb erwarte ich auch, dass sie diese Sache ernst nehmen, ich wünsche mir, dass sie engagiert an das Projekt rangehen, aber auch nie den Spaß dabei vergessen. Vor allem hoffe ich, dass sie selbst dieses Big Build nutzen, um persönlich etwas mitzunehmen und sich dessen bewusst sind, etwas Großartiges für andere vollbracht haben. Schön wäre es, wenn sie verinnerlichen, dass sie Teil von etwas Außergewöhnlichem sind.“

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Vielen Dank Herr Rath für das Interview!

Vorfreude, Aufregung und Spannung – die Baureise wird ein Erlebnis, das wir alle nicht vergessen werden! Wir Youngsters freuen uns schon riesig. „Zwei Schritte nach vorne, nie einen zurück“ nach dem Motto absolvieren wir nicht nur unseren Werdegang, sondern auch die Baureise wird davon geprägt sein. Ihr könnt also weiterhin gespannt sein, denn es wird ganz sicher nicht langweilig bei der BERA.

Wenn es euch interessiert, wer sich als Bauprofi oder als Helfer mit zwei linken Händen herausstellt, dann seid live dabei!

Auf der BERA-Website (http://www.beragmbh.de/beraplus/bera-haus/big-build-rumaenien.html) sowie auf der Facebook-Seite unseres Unternehmens wird täglich über den aktuellen Status des BIG BUILD 2016 informiert. In einem Tagebuch werde ich online mit Fotos, Videos und Berichten über die Fortschritte von der Baustelle berichten.

Viele Grüße 🙂