Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Tolles Schnupperpraktikum für einen Ausbildungsplatz bei der BERA

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Lukas und ich durfte ein Schnupperpraktikum als Kaufmann für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen bei der BERA in Schwäbisch Hall absolvieren.

Praktikum

Der Tag begann für mich um 9:00 Uhr mit einer freundlichen Begrüßung am Empfang bei Herrn Portmann (Empfangsassistent), welcher mich dann zu Herrn Block (Niederlassungsleiter) begleitete. Daraufhin stellte dieser mich seinem Team vor.

Ich durfte neben Frau Graur (Teammanagerin) Platz nehmen und ihr über die Schulter schauen. Sie erklärte mir zu Beginn meines Schnupperpraktikums ihre Aufgaben im Team und was die aktuellen Tätigkeiten eines Arbeitstages von ihr sind.

Ich wurde sofort in die aktuellen betrieblichen Abläufe mit einbezogen, was mir die Möglichkeit gab, mich mit den Tätigkeiten zu identifizieren und sie kennen zu lernen.

Nachdem Frau Graur mir die Programme, die sie zum Arbeiten verwendet detailliert erklärt hat, haben wir zusammen Personendaten in das System eingepflegt. Dies und die Zusammenarbeit mit ihr bereiteten mir viel Spaß. Danach habe ich meinen Schnuppertag beim Kollegen Herrn Mutsch (Account Manager) fortgesetzt. Auch er stellte sich mir nochmal vor und sprach sehr offen über seine aktuellen Aufgaben und Tätigkeiten bei der BERA.

Durch die offene und freundliche Haltung aller Mitarbeiter entstand schon in den ersten Stunden meines Schnuppertages eine angenehme und gute Arbeitsatmosphäre, in der ich mich sehr wohl fühlte.

Um 11:00 Uhr fand eine Teambesprechung statt, bei der Frau Graur, Herr Block, Herr Mutsch, Herr Portmann und auch ich teilnehmen durften. Nach der Teambesprechung gab es nochmal die Möglichkeit sich mit allen auszutauschen.
Was ich vor allem wahrnehmen konnte war das nette und schon fast „familiäre“ Miteinander aller Teammitglieder, die auch mich aktiv mit in das Gespräch einbezogen.

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v.l. Herr Block & Herr Portmann

Nachdem die Themen der Besprechung abgearbeitet waren ging es für jeden zurück an seinen Arbeitsplatz, wo ich mich wieder an der Seite von Frau Graur einfinden durfte.

Daraufhin stand auch schon die Mittagspause an, welche für mich heute von 12:00 -13:00 Uhr stattfand.

Für diese habe ich den firmeninternen Aufenthaltsraum genutzt, welcher einladend mit Tischen und einem Sofa eingerichtet ist. Teller, Besteck, Mikrowelle und weitere Küchenutensilien wie z.B. eine Spülmaschine waren auch vorhanden. Kurze Zeit nachdem ich meine Pause begonnen hatte kam Frau Graur noch hinzu, wodurch wir uns in der Pause nett unterhalten konnten. Dadurch ging die Pause schneller rum als gedacht. Anschließend durfte ich selbständig einen Bewerber in das System einpflegen. Bei Fragen war stets jemand da der mir weiterhelfen konnte.

Abschließend gab es noch ein Feedbackgespräch mit Frau Graur und Herrn Block. In diesem wurde der ganze Tag noch einmal durchgegangen und über die verschiedenen Tätigkeiten gesprochen.

Mein Fazit für diesen sehr interessanten Tag ist, dass BERA eine Firma ist, in der die Teamarbeit großgeschrieben wird.

Falls etwas unklar ist oder man Fragen hat kann man sich immer an eine Kollegin
oder einen Kollegen wenden und bekommt eine gute und konstruktive Antwort.

Mir persönlich hat der Tag sehr viel Spaß gemacht, da ich ihn in einem netten Team und mit interessanten Aufgaben verbringen durfte.

Euer Lukas

Thomas Lehmann


Ein Kommentar

Einmal BERA „Bootcamp“ bitte. ;)

Hallo, mein Name ist Thomas Lehmann (kurz Tom) und ich bin frischgebackene 23 Jahre jung. Nach Dagmar, Isabelle und Sergej bin ich nun der nächste, der euch einen Gastbeitrag serviert. Zum Einstieg gibt es noch paar Kleinigkeiten zu meiner Person. Mittlerweile bin ich nun schon knappe zwei Jahre bei der BERA, gestartet bin ich als Praktikant, in der damals noch kleinen Niederlassung in Eisenach. Innerhalb dieses Praktikums, welches für ein halbes Jahr angesetzt war, fiel die Entscheidung ein duales Studium zu absolvieren. Tja, das ganze ist nun fast 4 Semester her. Wie doch die Zeit vergeht *hach*.

Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Beitrages, befinde ich mich auf einer Terrasse in Heilbronn Böckingen und habe den ersten Tag in der Personalberatung (kurz PB) in der Heilbronner Innenstadt hinter mir. Wie Kerstin schon einmal schrieb, durchläuft jeder Azubi und Student mehrere Abteilungen. Wie eben erwähnt ist bei mir gerade die PB dran. Wenn ich nicht gerade in der PB bin oder in der Hochschule mein Unwesen treibe, wohne und lebe ich zum Großteil des Jahres in Schwäbisch Hall und arbeite im Bereich Qualitätsmanagement in unserer Hauptverwaltung.

Das soll´s jetzt erst mal gewesen sein….

Naja jedenfalls zu meiner Person, versteht sich ;). Aber jetzt mal zu ein paar schönen und lustigen Themen die der/die ein oder andere Blogverfasser/in auch mit mir erlebt hat. Spontan fallen mir da gleich die Weihnachtsfeiern/Sommerfeste, Business Etikette-Seminare und ein Ausflug in die schwäbische Alb ein. Besonders meine erste Weihnachtsfeier mit den ganzen Kollegen war etwas Besonderes. Denn als einer der Thüringer ist man häufig etwas abseits vom Rest und kennt viele nur vom Foto oder „mal vom Telefonieren“… Was zur Freude noch hinzu kam war, dass die ganze Feier im Europapark statt fand. Auch im Winter machen die ganzen Achterbahnen Spaß :). Quasi im Anschluss (Anfang Februar) gab es dann auch den mehrtägigen Ausflug in die Schwäbische Alb mit den ganzen Auszubildenden.

Hier war angesagt, sich näher kennenzulernen und natürlich auch Teambuilding. Ich fand diese paar Tage richtig klasse. Vorher wurden natürlich Horrorszenarien á la „Bootcamp“ ausgemalt, aber dahingehend hat noch viel gefehlt. Wieder nicht lange hin, war auch schon das Sommerfest angesagt, im Schloss der BERA. Auch das war wieder etwas Neues, denn das Schloss hatten bis dahin nur die wenigsten gesehen. Rundgänge durch und um das Schloss, leckeres Abendessen, fast perfektes Wetter, gute Laune und Wanderungen rundeten auch diese Festlichkeit ab. Die Zeit vergeht relativ fix als DHBW Student. So war es auch an der Zeit für die Weihnachtsfeier.

Was soll man da noch groß zu schreiben? Es war wieder eine tolle Feier im Schloss mit Kollegen die man selten sieht. Was mir besonders an unseren Feiern und Ausflügen gefällt, ist, dass es sich nicht um eine Abendveranstaltung handelt sondern um richtige Tagesfeiern über zwei bis drei Tage. Natürlich geht auf der einen Seite meist ein Wochenende dafür drauf, aber das ist mir allemal lieber, als eine 08/15 Fete abends nach der Arbeit. Da hat man sich nicht mal richtig begrüßt und schon ist der Abend rum. Eine Kommilitonin meinte treffend zu mir: „Euch wird ja richtig was geboten und nicht nur so ein ödes Abendessen.“ Recht hat sie. Denn sind wir mal ehrlich, bei welcher Weihnachtsfeier hat man die Möglichkeit sich Schloss Neuschwanstein oder Schloss Hohenschwangau anzuschauen? Ich lasse hier mal ein paar Leerzeichen für euch, in denen ihr es selbst für euch eintragen könnt: ……. 😛

Also ihr seht es gibt nicht nur Studium und Praxis oder Berufsschule und Geschäft bei der BERA, sondern auch Veranstaltungen und Feste, die die Kollegen noch enger zusammenschweißen ;). In diesem Sinne, wer gerne noch die offenen Leerzeichen füllen möchte, sollte mal mit dem Gedanken spielen…. Ihr kennt den Rest 😉

Vielen Dank fürs Lesen und ich wünsche Kerstin, Verena und Sergej noch viel Erfolg bei ihren Prüfungen :).

Gruß Tom

Thomas Lehmann


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Das Praktikum und ein tierischer Geselle

Tja, und dann war es auch schon so weit. Der 1. September war gekommen und mein Vorpraktikum im Marketing in Heilbronn begann …

Um ehrlich zu sein, war ich ziemlich aufgeregt. Ich wusste weder, was mich alles erwarten würde, noch wie mein Tag dort wohl aussehen wird. Ich hatte mich im Voraus zwar über das Unternehmen informiert, aber da ich zuvor kaum Erfahrungen im Marketing gesammelt hatte und sich ein Tag in der Schule dann doch ziemlich von einem Arbeitstag unterscheidet, war ich gespannt darauf, was alles auf mich zukommen würde. Vor allem aber auch, wie ich mich dabei so anstelle. 🙂

Kurz vor acht Uhr stand ich auch schon vor dem Gebäude inmitten der Innenstadt. Die BERA in Heilbronn besteht zum einen aus der Niederlassung, die sich um unser Kerngeschäft, die Vermittlung von Mitarbeitern an Unternehmen, kümmert. Zum anderen aus dem Marketing-Team, welches ich dann auch in den nächsten Minuten kennenlernen durfte. Schon am ersten Tag gab es eine große Überraschung. Als ich dem Marketing-Team vorgestellt wurde, erwarteten mich nicht nur Zweibeiner (alias Menschen), sondern auch ein Vierbeiner. Tja, da lag doch tatsächlich in  der Ecke des Büros von Frau Kern ein Dobermann als Bürohund. Sein Name: „Life“ – wie passend, da die BERA mit „… mehr vom Leben“ wirbt. Ob damit der Hund gemeint ist? Muss mal nachfragen … 😉

Schon in meinen ersten paar Tagen lernte ich viel über die BERA und über die Aufgaben des Marketings. Ich fand heraus, dass das Marketing viel mehr macht, als Anzeigen zu schalten und eine Homepage zu gestalten. Werbegeschenke, Pressearbeit und die Teilnahme an Wettbewerben gehören zum Aufgabenspektrum – und  Veranstaltungen. Die Planung, Organisation und  Betreuung von verschiedenen Veranstaltungen nimmt großen Raum ein: Da gibt es After Work Partys für die Mitarbeiter, BusinessForen für die Kunden und sogar ein Hausbauprojekt. Über das werde ich sicher auch noch das ein oder andere Mal schreiben. Im Mai steht nämlich wieder eins an – in Äthiopien.

Ich war von Anfang voll dabei: suchte nach Werbegeschenken, plante an einer BERA After-Work-Party mit, füllte die Homepage mit neuen Informationen, suchte im Internet nach verschiedenen Adressverzeichnissen, in denen die BERA noch nicht vertreten war und noch einiges mehr. Das meiste hat echt Spaß gemacht und, ganz ehrlich, eine Party zu planen, ist echt eine coole Aufgabe! Nicht so gut gefallen hat mir die Suche nach geeigneten Kugelschreibern für unser Schloss. (Ihr könnt euch wahrscheinlich gar nicht vorstellen, auf was man bei einem Kugelschreiber achten muss.)  Ja, noch so eine Überraschung, die BERA hat ein eigenes Schloss in der Nähe vom Schloss Neuschwanstein. In der Nähe! Nicht, dass es nachher heißt: Neuschwanstein gehört der BERA. Das gehört dann doch zu Bayern. 🙂 Die Sommerfeier und die Weihnachtsfeier haben wir auf dem Schloss zu Hopferau – so heißt unser Schloss – gefeiert, aber dazu ein anderes Mal.

Die Zeit in Heilbronn hat mir echt gut gefallen und ein Zimmer mit unserem Pressesprecher Herrn Rieck zu teilen, war eine echt witzige Sache. Ihr müsst euch vorstellen, dass wir uns den ganzen Tag gegenüber saßen und da die Tische nicht allzu breit sind, kann es vorkommen, dass man am Ende eines Tages mit leicht bläulichen Schienbeinen nach Hause geht. 🙂 Aber nach 2 Wochen hatten wir uns dann auf eine Strategie geeinigt, um unseren Beinen aus dem Weg zu gehen.

Mein Fazit für das Marketing in Heilbronn. Nette Kollegen, fast nur interessante Aufgaben und eine sehr große Hilfsbereitschaft. 🙂

P.S.: Jobrotation ist bei uns ganz wichtig. Es bedeutet, dass jeder Auszubildende verschiedene Geschäftsstellen und Niederlassungen kennen lernt. So besucht auch jeder das Marketing und seine Mitarbeiter (inklusive unseren Ansprechpartner für alle tierischen Angelegenheiten – Life)  in Heilbronn. 😉 Viel Spaß dabei!

Nächste Woche erzähle ich von der Kick-Off Veranstaltung der BERA und wie ich meinen Mentor Martin Reti kennengelernt habe und was er, als Social Media Manager, eigentlich so macht…