Azubis und duale Studenten bloggen


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Arbeitssicherheit – ein wichtiger Teil des täglichen Arbeitsalltags

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich derzeit im zweiten Ausbildungsjahr zur Personaldienstleistungskauffrau.

Ein wichtiger und großer Bestandteil der Ausbildung bei Personaldienstleistungskaufleuten ist die Arbeitssicherheit. Deshalb gehören die vier PDK-VBG-Seminare zum Ausbildungsinhalt dazu.

Themen der Seminare der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) waren z.B. die Organisation des außerbetrieblichen Arbeitsschutzes, eine Gefährdungs- und Belastungsbeurteilung, eine Brandschutzübung oder die effektive Integration des Arbeitsschutzes in den Überlassungsprozess. Nach den ersten drei VBG-Seminaren wurde ein Test geschrieben, in dem geprüft wurde, ob wir Azubis als Personalentscheidungsträger im Unternehmen tätig sein können.

Das vierte Seminar war überwiegend praktisch aufgebaut. In diesem durften wir selbst in den Arbeitsfeldern, welche unsere Mitarbeiter in den Kundenunternehmen ausüben, tätig werden. So z.B. im Fräsen, Staplerfahren, Schweißen und Sägen. Inhaltlich wurden die Tätigkeitsfelder Metall, Holz und Lager-Logistik vorgestellt. Natürlich wurden wir vorher von den VBG-Dozenten sowie den jeweiligen Ausbildern genau und ordnungsgemäß eingewiesen. Es war definitiv für uns alle eine coole Erfahrung.

Stapler_Stroka

Vor allem beim Staplerfahren habe ich persönlich gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist, wie es aussieht. Da es – anders als beim Auto – keine Kupplung, sondern nur eine Bremse, einen Vorwärts- und einen Rückwärtsgang (als Gaspedal) gibt, muss sich das Gehirn an die Koordination erst gewöhnen. Ich habe auf jeden Fall großen Respekt vor all unseren Mitarbeitern, die Stapler fahren können und bewundere dies – Übung macht jedoch bekanntlich den Meister!

Beim Schweißen ist mir aufgefallen, dass der Beruf, den ich momentan erlerne, total ungefährlich ist. Im Gegensatz zu dem eines Schweißers, der täglich mit Funken in Berührung kommt und seine Augen vor der Schweißflamme schützen muss. Dafür hat er die Schutzmaske auf, wie ihr auf dem Bild auch erkennen könnt.

Schweißen_Stroka

Beim Schweißen wird eine Hitze ausgestrahlt, die vor allem im Sommer sehr anstrengend sein kann. Da bin ich froh, dass ich im Büro keine Schutzschürze und Schutzweste tragen muss und keine zusätzliche Wärme durch Funken entsteht

Arbeitssicherheit heißt für mich Verantwortung für den Mitarbeiter übernehmen. Jeder unserer Mitarbeiter benötigt dabei die passende Schutzausrüstung, um den entsprechenden Beruf ausüben zu können.

Wir als Personalentscheidungsträger tragen ebenso zur Sicherheit des Mitarbeiters bei und sollten diese regelmäßig, z.B. durch Arbeitsplatzbesichtigungen oder regelmäßige Kundenbesuche überprüfen, damit Arbeitsunfälle vermieden und vorgebeugt werden können.

Wie ihr seht, wird es in meinem Arbeitsalltag nicht langweilig.

Falls ihr mal die Möglichkeit habt, Stapler zu fahren, schweißen oder fräsen, nutzt diese – es macht wirklich Spaß!

Ich freue mich, euch wieder zu berichten!

Bis bald

Miriam Stroka


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Die Halbzeit ist geschafft – oder?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich gerade in meinem zweiten Ausbildungsjahr zur Personaldienstleistungskauffrau.

Mittlerweile ist die Hälfte meiner Ausbildungszeit vergangen und ich kann euch sagen: es war bisher super spannend, man lernt definitiv etwas fürs Leben – aber nicht nur das.

Momentan bin ich im Projekt für einen Großkunden tätig. Wir sind ein kleines Projektteam und unsere Aufgaben sind klar strukturiert. Dabei kommt auch der tägliche Kunden-, sowie Co-Lieferanten-Kontakt nicht zu kurz. In meinem Arbeitsalltag lerne ich sehr viel, was ich in der Schule theoretisch umsetzen kann. Oftmals war ich schon über die ein oder andere Erklärung z.B. zum Thema „Equal-Treatment“ oder der „Drehtürklausel“ froh, da ich mich so viel besser in den Unterricht einbringen konnte.

Auch bei meiner Zwischenprüfung kamen mir verschiedene Themen nicht nur aus dem Schulalltag bekannt vor, sondern auch aus meinem Arbeitsalltag.

Zwischenprüfung ist ein gutes Stichwort – darüber möchte ich euch heute mehr erzählen.

Obwohl ich wöchentlich zur Berufsschule nach Stuttgart muss hatte ich das Glück, meine Zwischenprüfung in Tauberbischofsheim gemeinsam mit fast 100 weiteren kaufmännischen Azubis schreiben zu dürfen. Der lange Fahrweg blieb mir also erspart.

Die Vorbereitung für die Zwischenprüfung lief schon lange. Immer wieder verfasste ich für anfallende Klassenarbeiten Zusammenfassungen bezüglich der Themen, welches mir das Lernen auf die Zwischenprüfung wesentlich erleichterte und viel Zeit erspart hat. Trotzdem habe ich mir zwei Tage vor der Prüfung frei genommen, um mich intensiv mit den Prüfungsthemen bzw. den so genannten „Lernfeldern“ befassen zu können.

Der Tag der Zwischenprüfung war sehr spannend: in der Halle, in der die Prüfung geschrieben wurde, traf ich viele Azubis, unter anderem Groß-und Außenhandelskaufleute, Verkäuferinnen und Verkäufer oder Lageristinnen und Lageristen. Jedem Prüfling wurde sein Platz und die Prüfungsnummer zugeteilt. Die Aufsichtspersonen der IHK haben uns den Ablauf der Prüfung erklärt und uns mitgeteilt, wie viel Zeit jede Berufsgruppe für die Prüfung hat.

Dann ging es auch schon los – 120 Minuten Anspannung. Obwohl es fast nur Multiple Choice-Aufgaben waren, hatten es die Aufgaben in sich. Zum Teil wurde auch der Stoff aus dem dritten Lehrjahr abgefragt, welchen wir noch gar nicht bearbeitet hatten.

Zwischenprüfung_MIRS

Als ich nach der Prüfung mit den Auszubildenden der anderen Berufsgruppen gesprochen habe, bestätigten sie mir dies.

Im Nachhinein kann ich mit einem ruhigen Gewissen sagen, dass ich mich auf jeden Fall gut genug auf die Prüfung vorbereitet habe. Die Situation, dass bei den Prüfungsfragen etwas dran kommt, was wir noch nicht in der Schule behandelt haben, wird es bei der Abschlussprüfung sicherlich nicht geben, da wir bis dahin alle Themen genau angeschaut haben.

Jetzt heißt es erstmal noch abwarten, bis die Prüfungsergebnisse kommen – darauf bin ich schon sehr gespannt.

Ich freue mich, euch wieder zu berichten.

Viele liebe Grüße aus Bad Mergentheim

Miriam Stroka

Auf was bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes zu achten ist

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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka, ich bin 20 Jahre alt und befinde mich gerade im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau.

Eine spannende Zukunft

In meiner BERA-Zeit ist schon viel Spannendes passiert: mittlerweile war ich schon in der Marketingabteilung sowie im Projektmanagement und in der zentralen Abrechnung tätig. Dabei konnte ich viel Neues erlernen und auch testen, ob ich mir die verschiedenen Tätigkeiten und Herausforderungen in meiner beruflichen Zukunft vorstellen kann. Das ist für mich persönlich ein Argument, weshalb ich die BERA GmbH als mein Ausbildungsbetrieb ausgewählt habe: das „Schnuppern“ in verschiedene Abteilungen hilft dem Azubi, sich weiterzuentwickeln, Talente zu entfalten sowie Stärken zu fördern und Schwächen zu entdecken. Man sammelt Erfahrungen und findet so vielleicht auch heraus, in welcher Abteilung man sich in der beruflichen Zukunft eher nicht sieht. 🙂 Die Chance sollte jeder Azubi nutzen.

ausbildung_schuleMit der Entscheidung eine Ausbildung zu haben, geht jeder Schüler, bzw. Azubi einen neuen Weg. Vor allem junge Menschen entscheiden sich oft dafür, nach der Schule einen Beruf zu erlernen, anstatt zu studieren. Wichtig ist dabei, dass man sich für einen Betrieb entscheidet, zu dem man auf lange Sicht gut passt. Natürlich ist die Ausbildungszeit auch eine Chance zu testen, ob man zu dem Betrieb passt oder nicht.

Der Betrieb und ich – passen wir zusammen?

Wer schon früh an seine Zukunft denkt, sollte sich einen Betrieb mit Zukunftsentwicklung und einer hohen Übernahmechance umschauen. Natürlich kommt es bei der Übernahme auch auf die persönlichen und fachlichen Kompetenzen des Azubis an, allerdings kann man sich beim Bewerbungsverfahren schon darüber informieren, wie hoch die Übernahmequote des Ausbildungsbetriebes ist.

Wichtig ist, dass man sich genau über den Betrieb, bei dem man sich bewirbt, informiert und recherchiert. Kann man sich schon bei der Recherche mit dem Betrieb identifizieren, sollte man sich auf jeden Fall bewerben.

Allgemein ist natürlich auch noch wichtig, wie vielseitig und ansprechend der Ausbildungsbetrieb für den Azubi ist. Vielleicht spielt dabei auch die Größe des Unternehmens eine Rolle, wenn dem Bewerber wichtig ist, sich mit anderen Azubis auszutauschen. Ebenso sollte man sich über die Beratungs- und Betreuungs- sowie Weiterbildungsmöglichkeiten informieren. Vielleicht ist dem ein oder anderen auch die Entlohnung sehr wichtig.

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Ich denke, jeder sollte individuell entscheiden, welche Prioritäten er oder sie bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes setzt.

BERA ist MEIN Ausbildungsbetrieb

Ich persönlich merke schon seit über einem Jahr, dass ich den richtigen Ausbildungsbetrieb gewählt habe! 🙂 Ich bin sehr zufrieden mit all den Erfahrungen, die ich sammeln darf, mit meinen Kollegen und auch mit dem Ausbildungsberuf als Personaler.

Ich kann die BERA GmbH als Ausbildungsbetrieb nur jedem empfehlen. Egal ob Quereinsteiger oder Schulabgänger. Wer sich für die Arbeit mit Menschen interessiert, aber auch Interesse am Umgang mit Kunden hat, sollte sich für eine Ausbildung bei der BERA GmbH entscheiden. Es warten auch noch viele weitere Vorteile auf euch! 🙂

Liebe Grüße und bis bald,

Miriam Stroka

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Ein Arbeitstag mal etwas anders…

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich mache zurzeit meine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA GmbH in der Niederlassung in Bad Mergentheim.

In meinem Arbeitsalltag wird’s nicht langweilig – es gibt täglich neue Herausforderungen und Erfahrungen, allerdings war ein Arbeitstag etwas ganz besonderes: vom Schreibtisch an die Maschine.

Mit meiner Ausbilderin habe ich bei unserem Kunden in Weikersheim einen Tag lang in den Arbeitsalltag unserer Mitarbeiter geschnuppert. Dabei haben wir einen Überblick über die verschiedenen Tätigkeiten bekommen aber auch den Ablauf eines Arbeitstages kennengelernt. In der Früh um 7 Uhr ging es los – ganz ungewohnt und anders als die „Bürozeit“.

An der ersten Maschine habe ich zusammen mit unserem BERA-Mitarbeiter gearbeitet. Dieser hat mich eingewiesen und mir gezeigt, was ich an der Maschine beachten muss. Zuerst wurden die Teile in die Maschine eingelegt, danach wurde die Maschine gestartet, die Teile wurden beschäumt und in einen Ofen zum Trocknen gelegt. Später war ich an einer anderen Maschine mit ähnlichem Ablauf.

Natürlich gehören zu so einem Arbeitstag auch Handschuhe sowie Sicherheitsschuhe (wie man auf dem Bild erkennen kann) und eine Sicherheitsunterweisung.

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Für mich selbst war es eine sehr positive Erfahrung. Zum Beispiel bin ich mit unseren Mitarbeitern ins Gespräch gekommen – dafür hat man im Büro nicht immer Zeit. Durch das positive Arbeitsklima fallen einem die Tätigkeiten noch leichter. Bei Fragen war immer jemand für mich da, ich habe mich wohl gefühlt und wurde auch gut aufgenommen. Beim Schichtwechsel haben wir uns alle begrüßt bzw. verabschiedet und jeder hat mit jedem geplaudert. Ich habe mich wie ein Teil des Teams gefühlt, obwohl ich nur in einer Schicht mitgearbeitet habe.

In zukünftigen Vorstellungsgesprächen kann ich schnell beurteilen, ob jemand in das Team unseres Kunden passt oder nicht. Außerdem kenne ich nun die Anforderungen und werde eine Stelle problemlos ausschreiben können.

Falls ich in Zukunft nochmal so eine Chance bekomme, werde ich diese sofort nutzen 🙂

Liebe Grüße aus Bad Mergentheim,

Miriam Stroka


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Ausbildung erfolgreich bestanden!

Mein Name ist Nadine Pritzkow und ich habe meine Ausbildung erfolgreich beendet – hurra! 🙂

geschafft

Dieser Satz ist noch sehr ungewohnt für mich. Schließlich habe ich erst vor drei Wochen meine mündliche Prüfung bestanden und damit die Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau beendet. Die mündliche Abschlussprüfung war noch mal eine Achterbahnfahrt der Gefühle so wie die schriftliche Prüfung davor. Im einen Moment dachte ich, dass ich alles weiß und gut vorbereitet bin und im nächsten Moment wollte ich mich verstecken und nie wieder raus kommen, da die Fragen sicher unlösbar sind. Aber es ist vorbei und alle Fragen wurden beantwortet. So schlimm war es auch nicht. Nach drei Jahren Lernen, Anstrengungen und in mancher Nacht wenig Schlaf, war dieser Satz eine wahre Erlösung. Dazu kommt, dass ich jetzt zwei Stunden länger schlafen kann. Da ist man gleich viel relaxter 🙂

 Ein Rückblick auf meine bisherigen Blogbeiträge

Nach drei Jahren Ausbildung und fünf Blogbeiträge später, kann ich sagen, dass ich wirklich viel gelernt habe.

Schauen wir doch noch einmal auf meinen ersten Blogbeitrag.

Hier bin ich darauf eingegangen, wie wichtig das richtige Team ist. Das Team ist für mich heute noch sehr wichtig und ich kann euch sagen, dass ich in der Niederlassung Rothenburg eine super Kollegin gegenüber von mir sitzen habe. Mit ihr kann man mal scherzen, ihr etwas im Vertrauen sagen und privat treffen wir uns auch hin und wieder mal. Letztens waren wir beim Football schauen hier in Rothenburg und es war ein sehr Nadinelustiger Nachmittag. Ab und an hatten wir in unserer Niederlassung auch Kollegen aus anderen Niederlassungen zu Besuch. Die Zusammenarbeit war immer super und es hat sich stets positiv auf die Kooperation mit den anderen Niederlassungen ausgewirkt.

In meinem zweiten Blogbeitrag ging es um das Organisieren und Veranstalten von Events. Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich das mittlerweile kann. Am Anfang steht man jedes mal wieder vor einem Berg von Arbeit und weiß gar nicht wo man anfangen soll. Aber ist der Anfang erst mal geschafft, so findet sich ganz von selbst eine sinnvolle Reihenfolge und der Berg wird erklimmt. Des Weiteren ging es um Geschäftsführer und darum, dass sie auch nur Menschen sind. Mit vielen versteht man sich nach drei Jahren super und kennt sogar die Hobbys von dem ein oder anderen sowie die familiäre Situation. Die Gespräche werden somit viel entspannter, routinierter und es gibt immer etwas zu besprechen.

Der dritte Blogbeitrag berichtete über die Firma Speedmaster. Die Zusammenarbeit ist weiterhin sehr angenehm und die Firma vergrößert sogar dieses Jahr noch ihr Werk – vielleicht entstehen dadurch neue Aufträge für uns 🙂

Bei meinem vierten Blogbeitrag war ich bei einer Firma in Röttingen, die Spielgeräte playground-411362_1280herstellt. Der Einsatz dort war sehr interessant und man konnte viele theoretische Kenntnisse in der Praxis anwenden. Außerdem durfte ich die Maschinen bedienen und die Endprodukte mal ausprobieren. Diese Chance bekommt man nicht oft und sollte man unbedingt nutzen.

In meinem letzten Beitrag ging es um die schriftlichen Prüfungen. Was soll ich dazu sagen? Sie sind vorbei und ich habe bestanden 😉 Ich glaube das ist das wichtigste dabei.

 Fazit

Die BERA ist ein guter Ausbildungsbetrieb, welcher viel Wert auf Abwechslung legt und sich um die Auszubildenden kümmert. In den drei Jahren habe ich viel gelernt. Nicht nur Theoretisches und Praktisches Wissen, sondern auch soziale Kompetenzen. Ebenso habe ich viele sehr gute Freunde kennengelernt. Ich kann die Ausbildung bei der BERA nur jedem empfehlen!


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Das On-Site Management!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Kristina Enner und ich absolviere derzeit eine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau.

In meinem letzten Beitrag habe ich von meinem Praktikum beim Großkunden berichtet. Zur Erinnerung, ich habe in der Produktion mitangepackt. Außerdem habe ich auch die einzelnen Arbeitsplätze angeschaut und habe so die genauen Anforderungen an die Projektmitarbeiter kennengelernt.

Mein neues Aufgabengebiet erstreckt sich nun bei einem Großkunden vor Ort, in einem On-Site Büro. Hier kann ich jetzt meine gesammelten Erfahrungen in der Praxis einsetzen.

Was ist ein On-Site Büro?

Unter dem Begriff On-Site Management versteht man die Betreuung und Auftragsabwicklung eines Kundenauftrags direkt beim Kunden vor Ort. Im Regelfall ist die Betreuung durch On-Site Management mit der Einrichtung eines On-Site Büros verbunden. Das On-Site Büro ist immer an eine Niederlassung angeschlossen, soll aber männchenvor Ort selbstständig arbeiten können. Das On-Site Büro in dem ich jetzt arbeite, ist unserer Niederlassung in Crailsheim angeschlossen. Die Abläufe und Tätigkeiten im On-Site Büro und in der Niederlassung sind identisch. Der On-Site-Manager übernimmt vor Ort alle Organisations-, Koordinations-, Verwaltungs- und Betreuungsaufgaben, die beim Einsatz von Projektmitarbeitern anfallen. Bei Bedarf werden zusätzlich Personaldienstleister als Co-Lieferanten eingebunden.

Wozu wird ein On-Site Management benötigt?

On-Site-Management ist eine zusätzliche Dienstleistung von Zeitarbeitsunternehmen für Kunden, die einen hohen und ständigen Bedarf an Zeitarbeitskräften haben.

Für den Kunden ergibt sich durch den vermehrten Einsatz von Zeitarbeitskräften eine Reihe von zusätzlichen Arbeiten, die bereits vor dem Überlassungsprozess beginnen. Dieser zusätzliche Arbeitsaufwand belastet Personal- und Fachabteilung und führt zu weiteren Kosten. On-Site-Management setzt genau an dieser Stelle an und versucht den Kunden durch zusätzliche Serviceleistung zu entlasten. Der Einsatz aller Zeitarbeitskräfte wird durch einen Personaldienstleister gebündelt. Die BERA GmbH hat zwei On-Site Büros bei Großkunden bezogen und betreut so seine Projektmitarbeiter vor Ort.

Somit umfasst On-Site-Management in Abgrenzung zur herkömmlichen Zeitarbeit zusätzliche  Servicefunktionen für den Kunden. Der Umfang der einzelnen, zusätzlichen Dienstleistungen kann gemeinsam mit dem Kunden nach seinen Bedürfnissen festgelegt werden.

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  Viele neue Aufgaben

Ihr seht, mich erwarten noch viele neue Herausforderungen. Nicht nur die herkömmlichen Aufgaben einer Personaldienstleistungskauffrau, sondern auch viele zusätzliche Dienstleistungen für den Kunden. Durch mein Praktikum kann ich jetzt genau auf die Wünsche unseres Kunden eingehen. Zudem weiß ich jetzt wie die Abläufe in der Produktion sind und welche Qualifikationen unsere zukünftigen Mitarbeiter mitbringen müssen.

Wichtig als On-Site Managerin ist es, dass man einen hohen Grad an Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Flexibilität mitbringt.

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Hurra – die Prüfungen sind (fast) rum!

Liebe Leserinnen und Leser,

in den vergangen Blogbeiträgen haben bereits unsere Studenten über die Vorbereitung auf die Prüfungen im zweiten Theoriesemester berichtet.

Ich hatte genau heute vor zwei Wochen meine zweite Prüfung (schriftliche Abschlussprüfung / Personaldienstleistungskauffrau) und werde aus dieser Zeit berichten sowie von der Erleichterung danach.

….viele gehören zu der ruhigen Sorte vor einer Prüfung – Ich nicht! Aber lest selber von meiner aufregenden Lern-/schlaflosen Zeit…

 Zwei Wochen vor der Prüfung

Ich versuche mir weiß zu machen, dass die Prüfungen noch gaaaaanz weit weg sind. Mir ist selbstverständlich bewusst, dass dies nicht der Fall ist. Jedoch kann man es ja versuchen sich das einzureden 😉

Panik ? Nein, ich doch nicht. Das sage ich zu jedem der mich fragt. Aber nachts, da kommen die Gedanken die mir sagen: Du lernst zu wenig! Schlaf nicht! Lern mehr! Du bestehst die Prüfung nie!
Schweißgebadet steht man nach so einer Nacht am anderen Morgen auf, geht Duschen und Arbeiten. Aber PANIK hatte ich niee… Kenne ich nicht… Was ist das überhaupt?

erleuchtungNach der Arbeit heißt es jeden Abend sich hin setzen und lernen. Ich weiß, es gibt solche Lerntypen und solche. Manche fangen eine Woche vor den Prüfungen an. Ich aber nicht. Ich habe mir einen ganz genauen und strukturierten Plan erstellt. Somit habe ich schon 5 Monate davor angefangen zu lernen – eine gute Vorbereitung ist das A und O!

Eine Woche vor der Prüfung

Ich habe Urlaub. Aber eigentlich kann man das gar nicht Urlaub nennen. 5 Stunden lernen am Tag war meine Grenze  – und immer schön Pausen dazwischen machen!

Wenn mich jetzt jemand fragt, ob ich nervös bin antworte ich: Ein wenig. Aber so schlimm wird das sicher nicht. Aber nachts schlafen ist schon mehr Arbeit als Erholung. Dauernd wiederholt mein Kopf das erlernte Wissen.

Ein Tag vor der Prüfung

Panik? Ja, schon etwas mehr als letzte Woche.

Mittlerweile bekomme ich immer wieder Panikattacken. Aber hey, etwas Aufregung gehört dazu, richtig?  😉bahnstreik

Am vorherigen Tag wurde offiziell, dass die Bahn streikt. War selbstverständlich vorhersehbar, dass die ausgerechnet zur Prüfungszeit streiken muss! Aber dann war es doch ein Schock. Mittags bin ich aufgebrochen zum Hotel (wollte ja nicht riskieren am Morgen der Prüfung zu spät zu kommen). Nachdem das Zimmer bezogen war, brauchte ich erst einmal etwas zu Essen (eine kleine Randnotiz: Ich bin auch eine totale Stressesserin. Von dem her war neben Lernen meine zweite Lieblingstätigkeit das Essen). Am Abend habe ich dann die nächste Lernrunde begonnen. Unsere Lehrerin meinte, um 21:00Uhr ist Schluss mit Lernen.

So Ähnlich habe ich es ebenfalls gemacht. Also um 24:00Uhr war Schluss bei mir. 😉 Schlafen konnte ich ja so oder so nicht.

Tag der Prüfung

Durch den Bahn-Streik, sind auch nur sehr wenige S-Bahnen gefahren. Also hieß es für mich, kurzfristig mit dem Auto fahren. Für eine Strecke von gut 25 Minuten brauchte ich dann zwar fast eine Stunde, aber Hauptsache pünktlich zur Prüfung geschafft. Kaum saß ich auf meinem Platz, ging es auch schon los.prüfung

Nach den Prüfungen

Endlich nicht mehr jeden Tag lernen –  das war das Beste überhaupt! Danach dachte ich mir dann nur, wozu dieser Stress im Vorfeld? Aber soll ich Euch etwas verraten? Beim nächsten Mal würde ich es wieder genauso machen. Ich habe ja noch die mündliche Prüfung vor mir 😉