Azubis und duale Studenten bloggen


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Projektarbeit: die Verknüpfung von Theorie und Praxis – wie funktioniert diese wirklich?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich derzeit im dritten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau. Da ich meine Ausbildungsdauer von drei auf zweieinhalb Jahre verkürze, geht es mittlerweile in den Endspurt – denn, die Prüfungen rücken näher! Deshalb befinde ich mich auch mitten in der Prüfungsvorbereitung! Nichts desto trotz macht sich die Arbeit im Büro natürlich nicht von selbst – der tägliche Arbeitsalltag ruft. 🙂

Seit längerer Zeit bin ich im Projektmanagement eingesetzt. Unser Projektteam besteht aus vier Mitarbeitern. – Richtig, diese vier Personen auf dem Bild sind Wir! 🙂
miriamStroka_1Kurz gesagt sind wir für die Betreuung eines Großkunden zuständig, welcher mehrere Standorte in der Region hat. Das gestaltet die Betreuung für uns etwas schwierig, denn wir sind nicht nur beim Kunden vor Ort, sondern auch viel unterwegs. Wir steuern bestimmte Arbeitsabläufe, koordinieren Probetage und sind für die Erstellung von Dokumenten zuständig, z.B. kundenspezifische Mitarbeiterbeurteilungen. Natürlich gehören noch weitere Aufgaben dazu, dies waren lediglich nur Beispiele die täglich bei uns anfallen 😉

Da das Projekt sehr vielseitig ist, sind wir Vier ausschließlich für die Projektarbeit zuständig. Dies unterscheidet sich von anderen Projekten, denn in der Berufsschule habe ich gelernt, dass es z.B. auch kurzzeitige Projekte gibt, für die ein Mitarbeiter vorübergehend aus dem Tagesgeschäft befreit wird, um sich nur um das Projekt kümmern zu können, bis es durchgeführt wurde. Danach kehrt der Mitarbeiter wieder in sein gewohntes Aufgabenfeld zurück.

Das Thema „Projekt“ ist in der Berufsschule ein extra Lernfeld, was bedeutet, dass dieses Thema separat behandelt wird und ebenso in der Prüfung abgefragt werden kann, wie z.B. verschiedene Personalgewinnungsstrategien. Inhalte dieses Lernfeldes waren beispielsweise das Gantt-Diagramm, der Projektstrukturplan, das Pflichtenheft, das Lastenheft und natürlich vieles mehr. 😉 Da wir auch in der Berufsschule pro Lehrjahr ein Projekt durchführen, haben wir uns intensiv damit beschäftigt. Dabei habe ich gemerkt, dass es in der Theorie anders als in der Praxis ist – zumindest in unserem Projekt/Tagesgeschäft.

In der Theorie geht es darum, viel zu planen, Termine einzuhalten und zu koordinieren wie auch dokumentieren. Bei uns dagegen ist das Tagesgeschäft leider nur schwer planbar und somit müssen wir, die Projektmitarbeiter, oft sehr flexibel sein. Dokumentiert wird allerdings alles im System, mit der die BERA GmbH arbeitet. Dies ist sehr wichtig, weil wir teilweise von verschiedenen Standorten arbeiten und somit auch gewährleistet werden muss, dass jeder einen Überblick über den Ablauf des Tages und auch über anstehende Termine, etc. hat.

Natürlich gehört die Weiterbildung ebenso zum Projekt. Oft gibt es Schulungen für uns. Teile dieser waren beispielsweise Systemumstellungen oder Neueinführungen von bestimmten Programmen, auch auf Wunsch des Kunden. Im Bild könnt ihr uns bei einer Online-Schulung sehen.
MiriamStroka_2Alles in Allem kann ich sagen, dass mir die Arbeit im Projekt sehr viel Spaß macht. Natürlich hängt auch viel davon ab, wie man sich mit seinen Kollegen versteht und wie gut die Zusammenarbeit funktioniert. – Bei uns natürlich einwandfrei 🙂

Ein Projekt ist auf jeden Fall etwas für einen Teamplayer, da die täglichen Absprachen und die Weitergabe von Informationen das A und O im Projekt sind, denn nur so kann es funktionieren! Es kann als komplexe und vielseitige Gruppenarbeit gesehen werden.

Falls ihr die Möglichkeit habt, in einem Unternehmen in die Projektarbeit reinzuschnuppern, nutzt diese, denn neben dem hohen Spaßfaktor punktet sie bei mir auch wegen der Vielseitigkeit! 🙂

Seid gespannt was ich als nächstes zu berichten habe!
Bis bald,

Miriam Stroka

 

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Arbeitssicherheit – ein wichtiger Teil des täglichen Arbeitsalltags

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich derzeit im zweiten Ausbildungsjahr zur Personaldienstleistungskauffrau.

Ein wichtiger und großer Bestandteil der Ausbildung bei Personaldienstleistungskaufleuten ist die Arbeitssicherheit. Deshalb gehören die vier PDK-VBG-Seminare zum Ausbildungsinhalt dazu.

Themen der Seminare der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) waren z.B. die Organisation des außerbetrieblichen Arbeitsschutzes, eine Gefährdungs- und Belastungsbeurteilung, eine Brandschutzübung oder die effektive Integration des Arbeitsschutzes in den Überlassungsprozess. Nach den ersten drei VBG-Seminaren wurde ein Test geschrieben, in dem geprüft wurde, ob wir Azubis als Personalentscheidungsträger im Unternehmen tätig sein können.

Das vierte Seminar war überwiegend praktisch aufgebaut. In diesem durften wir selbst in den Arbeitsfeldern, welche unsere Mitarbeiter in den Kundenunternehmen ausüben, tätig werden. So z.B. im Fräsen, Staplerfahren, Schweißen und Sägen. Inhaltlich wurden die Tätigkeitsfelder Metall, Holz und Lager-Logistik vorgestellt. Natürlich wurden wir vorher von den VBG-Dozenten sowie den jeweiligen Ausbildern genau und ordnungsgemäß eingewiesen. Es war definitiv für uns alle eine coole Erfahrung.

Stapler_Stroka

Vor allem beim Staplerfahren habe ich persönlich gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist, wie es aussieht. Da es – anders als beim Auto – keine Kupplung, sondern nur eine Bremse, einen Vorwärts- und einen Rückwärtsgang (als Gaspedal) gibt, muss sich das Gehirn an die Koordination erst gewöhnen. Ich habe auf jeden Fall großen Respekt vor all unseren Mitarbeitern, die Stapler fahren können und bewundere dies – Übung macht jedoch bekanntlich den Meister!

Beim Schweißen ist mir aufgefallen, dass der Beruf, den ich momentan erlerne, total ungefährlich ist. Im Gegensatz zu dem eines Schweißers, der täglich mit Funken in Berührung kommt und seine Augen vor der Schweißflamme schützen muss. Dafür hat er die Schutzmaske auf, wie ihr auf dem Bild auch erkennen könnt.

Schweißen_Stroka

Beim Schweißen wird eine Hitze ausgestrahlt, die vor allem im Sommer sehr anstrengend sein kann. Da bin ich froh, dass ich im Büro keine Schutzschürze und Schutzweste tragen muss und keine zusätzliche Wärme durch Funken entsteht

Arbeitssicherheit heißt für mich Verantwortung für den Mitarbeiter übernehmen. Jeder unserer Mitarbeiter benötigt dabei die passende Schutzausrüstung, um den entsprechenden Beruf ausüben zu können.

Wir als Personalentscheidungsträger tragen ebenso zur Sicherheit des Mitarbeiters bei und sollten diese regelmäßig, z.B. durch Arbeitsplatzbesichtigungen oder regelmäßige Kundenbesuche überprüfen, damit Arbeitsunfälle vermieden und vorgebeugt werden können.

Wie ihr seht, wird es in meinem Arbeitsalltag nicht langweilig.

Falls ihr mal die Möglichkeit habt, Stapler zu fahren, schweißen oder fräsen, nutzt diese – es macht wirklich Spaß!

Ich freue mich, euch wieder zu berichten!

Bis bald

Miriam Stroka


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Die Halbzeit ist geschafft – oder?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich gerade in meinem zweiten Ausbildungsjahr zur Personaldienstleistungskauffrau.

Mittlerweile ist die Hälfte meiner Ausbildungszeit vergangen und ich kann euch sagen: es war bisher super spannend, man lernt definitiv etwas fürs Leben – aber nicht nur das.

Momentan bin ich im Projekt für einen Großkunden tätig. Wir sind ein kleines Projektteam und unsere Aufgaben sind klar strukturiert. Dabei kommt auch der tägliche Kunden-, sowie Co-Lieferanten-Kontakt nicht zu kurz. In meinem Arbeitsalltag lerne ich sehr viel, was ich in der Schule theoretisch umsetzen kann. Oftmals war ich schon über die ein oder andere Erklärung z.B. zum Thema „Equal-Treatment“ oder der „Drehtürklausel“ froh, da ich mich so viel besser in den Unterricht einbringen konnte.

Auch bei meiner Zwischenprüfung kamen mir verschiedene Themen nicht nur aus dem Schulalltag bekannt vor, sondern auch aus meinem Arbeitsalltag.

Zwischenprüfung ist ein gutes Stichwort – darüber möchte ich euch heute mehr erzählen.

Obwohl ich wöchentlich zur Berufsschule nach Stuttgart muss hatte ich das Glück, meine Zwischenprüfung in Tauberbischofsheim gemeinsam mit fast 100 weiteren kaufmännischen Azubis schreiben zu dürfen. Der lange Fahrweg blieb mir also erspart.

Die Vorbereitung für die Zwischenprüfung lief schon lange. Immer wieder verfasste ich für anfallende Klassenarbeiten Zusammenfassungen bezüglich der Themen, welches mir das Lernen auf die Zwischenprüfung wesentlich erleichterte und viel Zeit erspart hat. Trotzdem habe ich mir zwei Tage vor der Prüfung frei genommen, um mich intensiv mit den Prüfungsthemen bzw. den so genannten „Lernfeldern“ befassen zu können.

Der Tag der Zwischenprüfung war sehr spannend: in der Halle, in der die Prüfung geschrieben wurde, traf ich viele Azubis, unter anderem Groß-und Außenhandelskaufleute, Verkäuferinnen und Verkäufer oder Lageristinnen und Lageristen. Jedem Prüfling wurde sein Platz und die Prüfungsnummer zugeteilt. Die Aufsichtspersonen der IHK haben uns den Ablauf der Prüfung erklärt und uns mitgeteilt, wie viel Zeit jede Berufsgruppe für die Prüfung hat.

Dann ging es auch schon los – 120 Minuten Anspannung. Obwohl es fast nur Multiple Choice-Aufgaben waren, hatten es die Aufgaben in sich. Zum Teil wurde auch der Stoff aus dem dritten Lehrjahr abgefragt, welchen wir noch gar nicht bearbeitet hatten.

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Als ich nach der Prüfung mit den Auszubildenden der anderen Berufsgruppen gesprochen habe, bestätigten sie mir dies.

Im Nachhinein kann ich mit einem ruhigen Gewissen sagen, dass ich mich auf jeden Fall gut genug auf die Prüfung vorbereitet habe. Die Situation, dass bei den Prüfungsfragen etwas dran kommt, was wir noch nicht in der Schule behandelt haben, wird es bei der Abschlussprüfung sicherlich nicht geben, da wir bis dahin alle Themen genau angeschaut haben.

Jetzt heißt es erstmal noch abwarten, bis die Prüfungsergebnisse kommen – darauf bin ich schon sehr gespannt.

Ich freue mich, euch wieder zu berichten.

Viele liebe Grüße aus Bad Mergentheim

Miriam Stroka

Auf was bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes zu achten ist

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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka, ich bin 20 Jahre alt und befinde mich gerade im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau.

Eine spannende Zukunft

In meiner BERA-Zeit ist schon viel Spannendes passiert: mittlerweile war ich schon in der Marketingabteilung sowie im Projektmanagement und in der zentralen Abrechnung tätig. Dabei konnte ich viel Neues erlernen und auch testen, ob ich mir die verschiedenen Tätigkeiten und Herausforderungen in meiner beruflichen Zukunft vorstellen kann. Das ist für mich persönlich ein Argument, weshalb ich die BERA GmbH als mein Ausbildungsbetrieb ausgewählt habe: das „Schnuppern“ in verschiedene Abteilungen hilft dem Azubi, sich weiterzuentwickeln, Talente zu entfalten sowie Stärken zu fördern und Schwächen zu entdecken. Man sammelt Erfahrungen und findet so vielleicht auch heraus, in welcher Abteilung man sich in der beruflichen Zukunft eher nicht sieht. 🙂 Die Chance sollte jeder Azubi nutzen.

ausbildung_schuleMit der Entscheidung eine Ausbildung zu haben, geht jeder Schüler, bzw. Azubi einen neuen Weg. Vor allem junge Menschen entscheiden sich oft dafür, nach der Schule einen Beruf zu erlernen, anstatt zu studieren. Wichtig ist dabei, dass man sich für einen Betrieb entscheidet, zu dem man auf lange Sicht gut passt. Natürlich ist die Ausbildungszeit auch eine Chance zu testen, ob man zu dem Betrieb passt oder nicht.

Der Betrieb und ich – passen wir zusammen?

Wer schon früh an seine Zukunft denkt, sollte sich einen Betrieb mit Zukunftsentwicklung und einer hohen Übernahmechance umschauen. Natürlich kommt es bei der Übernahme auch auf die persönlichen und fachlichen Kompetenzen des Azubis an, allerdings kann man sich beim Bewerbungsverfahren schon darüber informieren, wie hoch die Übernahmequote des Ausbildungsbetriebes ist.

Wichtig ist, dass man sich genau über den Betrieb, bei dem man sich bewirbt, informiert und recherchiert. Kann man sich schon bei der Recherche mit dem Betrieb identifizieren, sollte man sich auf jeden Fall bewerben.

Allgemein ist natürlich auch noch wichtig, wie vielseitig und ansprechend der Ausbildungsbetrieb für den Azubi ist. Vielleicht spielt dabei auch die Größe des Unternehmens eine Rolle, wenn dem Bewerber wichtig ist, sich mit anderen Azubis auszutauschen. Ebenso sollte man sich über die Beratungs- und Betreuungs- sowie Weiterbildungsmöglichkeiten informieren. Vielleicht ist dem ein oder anderen auch die Entlohnung sehr wichtig.

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Ich denke, jeder sollte individuell entscheiden, welche Prioritäten er oder sie bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes setzt.

BERA ist MEIN Ausbildungsbetrieb

Ich persönlich merke schon seit über einem Jahr, dass ich den richtigen Ausbildungsbetrieb gewählt habe! 🙂 Ich bin sehr zufrieden mit all den Erfahrungen, die ich sammeln darf, mit meinen Kollegen und auch mit dem Ausbildungsberuf als Personaler.

Ich kann die BERA GmbH als Ausbildungsbetrieb nur jedem empfehlen. Egal ob Quereinsteiger oder Schulabgänger. Wer sich für die Arbeit mit Menschen interessiert, aber auch Interesse am Umgang mit Kunden hat, sollte sich für eine Ausbildung bei der BERA GmbH entscheiden. Es warten auch noch viele weitere Vorteile auf euch! 🙂

Liebe Grüße und bis bald,

Miriam Stroka

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Ein Arbeitstag mal etwas anders…

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich mache zurzeit meine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA GmbH in der Niederlassung in Bad Mergentheim.

In meinem Arbeitsalltag wird’s nicht langweilig – es gibt täglich neue Herausforderungen und Erfahrungen, allerdings war ein Arbeitstag etwas ganz besonderes: vom Schreibtisch an die Maschine.

Mit meiner Ausbilderin habe ich bei unserem Kunden in Weikersheim einen Tag lang in den Arbeitsalltag unserer Mitarbeiter geschnuppert. Dabei haben wir einen Überblick über die verschiedenen Tätigkeiten bekommen aber auch den Ablauf eines Arbeitstages kennengelernt. In der Früh um 7 Uhr ging es los – ganz ungewohnt und anders als die „Bürozeit“.

An der ersten Maschine habe ich zusammen mit unserem BERA-Mitarbeiter gearbeitet. Dieser hat mich eingewiesen und mir gezeigt, was ich an der Maschine beachten muss. Zuerst wurden die Teile in die Maschine eingelegt, danach wurde die Maschine gestartet, die Teile wurden beschäumt und in einen Ofen zum Trocknen gelegt. Später war ich an einer anderen Maschine mit ähnlichem Ablauf.

Natürlich gehören zu so einem Arbeitstag auch Handschuhe sowie Sicherheitsschuhe (wie man auf dem Bild erkennen kann) und eine Sicherheitsunterweisung.

Stroka_Einsatz Kunde

Für mich selbst war es eine sehr positive Erfahrung. Zum Beispiel bin ich mit unseren Mitarbeitern ins Gespräch gekommen – dafür hat man im Büro nicht immer Zeit. Durch das positive Arbeitsklima fallen einem die Tätigkeiten noch leichter. Bei Fragen war immer jemand für mich da, ich habe mich wohl gefühlt und wurde auch gut aufgenommen. Beim Schichtwechsel haben wir uns alle begrüßt bzw. verabschiedet und jeder hat mit jedem geplaudert. Ich habe mich wie ein Teil des Teams gefühlt, obwohl ich nur in einer Schicht mitgearbeitet habe.

In zukünftigen Vorstellungsgesprächen kann ich schnell beurteilen, ob jemand in das Team unseres Kunden passt oder nicht. Außerdem kenne ich nun die Anforderungen und werde eine Stelle problemlos ausschreiben können.

Falls ich in Zukunft nochmal so eine Chance bekomme, werde ich diese sofort nutzen 🙂

Liebe Grüße aus Bad Mergentheim,

Miriam Stroka


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Ausbildung erfolgreich bestanden!

Mein Name ist Nadine Pritzkow und ich habe meine Ausbildung erfolgreich beendet – hurra! 🙂

geschafft

Dieser Satz ist noch sehr ungewohnt für mich. Schließlich habe ich erst vor drei Wochen meine mündliche Prüfung bestanden und damit die Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau beendet. Die mündliche Abschlussprüfung war noch mal eine Achterbahnfahrt der Gefühle so wie die schriftliche Prüfung davor. Im einen Moment dachte ich, dass ich alles weiß und gut vorbereitet bin und im nächsten Moment wollte ich mich verstecken und nie wieder raus kommen, da die Fragen sicher unlösbar sind. Aber es ist vorbei und alle Fragen wurden beantwortet. So schlimm war es auch nicht. Nach drei Jahren Lernen, Anstrengungen und in mancher Nacht wenig Schlaf, war dieser Satz eine wahre Erlösung. Dazu kommt, dass ich jetzt zwei Stunden länger schlafen kann. Da ist man gleich viel relaxter 🙂

 Ein Rückblick auf meine bisherigen Blogbeiträge

Nach drei Jahren Ausbildung und fünf Blogbeiträge später, kann ich sagen, dass ich wirklich viel gelernt habe.

Schauen wir doch noch einmal auf meinen ersten Blogbeitrag.

Hier bin ich darauf eingegangen, wie wichtig das richtige Team ist. Das Team ist für mich heute noch sehr wichtig und ich kann euch sagen, dass ich in der Niederlassung Rothenburg eine super Kollegin gegenüber von mir sitzen habe. Mit ihr kann man mal scherzen, ihr etwas im Vertrauen sagen und privat treffen wir uns auch hin und wieder mal. Letztens waren wir beim Football schauen hier in Rothenburg und es war ein sehr Nadinelustiger Nachmittag. Ab und an hatten wir in unserer Niederlassung auch Kollegen aus anderen Niederlassungen zu Besuch. Die Zusammenarbeit war immer super und es hat sich stets positiv auf die Kooperation mit den anderen Niederlassungen ausgewirkt.

In meinem zweiten Blogbeitrag ging es um das Organisieren und Veranstalten von Events. Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich das mittlerweile kann. Am Anfang steht man jedes mal wieder vor einem Berg von Arbeit und weiß gar nicht wo man anfangen soll. Aber ist der Anfang erst mal geschafft, so findet sich ganz von selbst eine sinnvolle Reihenfolge und der Berg wird erklimmt. Des Weiteren ging es um Geschäftsführer und darum, dass sie auch nur Menschen sind. Mit vielen versteht man sich nach drei Jahren super und kennt sogar die Hobbys von dem ein oder anderen sowie die familiäre Situation. Die Gespräche werden somit viel entspannter, routinierter und es gibt immer etwas zu besprechen.

Der dritte Blogbeitrag berichtete über die Firma Speedmaster. Die Zusammenarbeit ist weiterhin sehr angenehm und die Firma vergrößert sogar dieses Jahr noch ihr Werk – vielleicht entstehen dadurch neue Aufträge für uns 🙂

Bei meinem vierten Blogbeitrag war ich bei einer Firma in Röttingen, die Spielgeräte playground-411362_1280herstellt. Der Einsatz dort war sehr interessant und man konnte viele theoretische Kenntnisse in der Praxis anwenden. Außerdem durfte ich die Maschinen bedienen und die Endprodukte mal ausprobieren. Diese Chance bekommt man nicht oft und sollte man unbedingt nutzen.

In meinem letzten Beitrag ging es um die schriftlichen Prüfungen. Was soll ich dazu sagen? Sie sind vorbei und ich habe bestanden 😉 Ich glaube das ist das wichtigste dabei.

 Fazit

Die BERA ist ein guter Ausbildungsbetrieb, welcher viel Wert auf Abwechslung legt und sich um die Auszubildenden kümmert. In den drei Jahren habe ich viel gelernt. Nicht nur Theoretisches und Praktisches Wissen, sondern auch soziale Kompetenzen. Ebenso habe ich viele sehr gute Freunde kennengelernt. Ich kann die Ausbildung bei der BERA nur jedem empfehlen!


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Das On-Site Management!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Kristina Enner und ich absolviere derzeit eine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau.

In meinem letzten Beitrag habe ich von meinem Praktikum beim Großkunden berichtet. Zur Erinnerung, ich habe in der Produktion mitangepackt. Außerdem habe ich auch die einzelnen Arbeitsplätze angeschaut und habe so die genauen Anforderungen an die Projektmitarbeiter kennengelernt.

Mein neues Aufgabengebiet erstreckt sich nun bei einem Großkunden vor Ort, in einem On-Site Büro. Hier kann ich jetzt meine gesammelten Erfahrungen in der Praxis einsetzen.

Was ist ein On-Site Büro?

Unter dem Begriff On-Site Management versteht man die Betreuung und Auftragsabwicklung eines Kundenauftrags direkt beim Kunden vor Ort. Im Regelfall ist die Betreuung durch On-Site Management mit der Einrichtung eines On-Site Büros verbunden. Das On-Site Büro ist immer an eine Niederlassung angeschlossen, soll aber männchenvor Ort selbstständig arbeiten können. Das On-Site Büro in dem ich jetzt arbeite, ist unserer Niederlassung in Crailsheim angeschlossen. Die Abläufe und Tätigkeiten im On-Site Büro und in der Niederlassung sind identisch. Der On-Site-Manager übernimmt vor Ort alle Organisations-, Koordinations-, Verwaltungs- und Betreuungsaufgaben, die beim Einsatz von Projektmitarbeitern anfallen. Bei Bedarf werden zusätzlich Personaldienstleister als Co-Lieferanten eingebunden.

Wozu wird ein On-Site Management benötigt?

On-Site-Management ist eine zusätzliche Dienstleistung von Zeitarbeitsunternehmen für Kunden, die einen hohen und ständigen Bedarf an Zeitarbeitskräften haben.

Für den Kunden ergibt sich durch den vermehrten Einsatz von Zeitarbeitskräften eine Reihe von zusätzlichen Arbeiten, die bereits vor dem Überlassungsprozess beginnen. Dieser zusätzliche Arbeitsaufwand belastet Personal- und Fachabteilung und führt zu weiteren Kosten. On-Site-Management setzt genau an dieser Stelle an und versucht den Kunden durch zusätzliche Serviceleistung zu entlasten. Der Einsatz aller Zeitarbeitskräfte wird durch einen Personaldienstleister gebündelt. Die BERA GmbH hat zwei On-Site Büros bei Großkunden bezogen und betreut so seine Projektmitarbeiter vor Ort.

Somit umfasst On-Site-Management in Abgrenzung zur herkömmlichen Zeitarbeit zusätzliche  Servicefunktionen für den Kunden. Der Umfang der einzelnen, zusätzlichen Dienstleistungen kann gemeinsam mit dem Kunden nach seinen Bedürfnissen festgelegt werden.

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  Viele neue Aufgaben

Ihr seht, mich erwarten noch viele neue Herausforderungen. Nicht nur die herkömmlichen Aufgaben einer Personaldienstleistungskauffrau, sondern auch viele zusätzliche Dienstleistungen für den Kunden. Durch mein Praktikum kann ich jetzt genau auf die Wünsche unseres Kunden eingehen. Zudem weiß ich jetzt wie die Abläufe in der Produktion sind und welche Qualifikationen unsere zukünftigen Mitarbeiter mitbringen müssen.

Wichtig als On-Site Managerin ist es, dass man einen hohen Grad an Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Flexibilität mitbringt.

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