Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


Hinterlasse einen Kommentar

Unsere Weihnachtsfeier im eigenen Schloss!

Huhu liebe Leser/innen,

endlich melde ich mich – Eure Jessi Müller, Auszubildende im dritten Jahr – auch mal wieder zu Wort.

Freitag Abend vor zwei Wochen saß ich im Reisebus. Neben mir – meine Arbeitskollegin, man könnte schon fast Freundin sagen. Hinter mir – eine Gruppe von Kollegen, die es krachen lassen und vor mir viele weitere Kollegen aus den verschiedenen Niederlassungen.

Warum das Ganze? Wir BERA Mitarbeiter waren auf dem Weg zur diesjährigen Weihnachtsfeier in dem zum Unternehmen gehörenden Schloss zu Hopferau. Wir alle freuten uns darauf und konnten es kaum abwarten, was unser Geschäftsführer Herr Bernd Rath sich dieses Jahr hat einfallen lassen, um uns alle zu begeistern.

Nach einer langen aber witzigen Busfahrt wurden wir herzlich vom Schloss-Team mit Glühwein bzw. Punsch bei Feuerschein vor dem Schloss empfangen. Danach checkten wir in die modernen Zimmer ein. Natürlich hat das Schlosshotel keine hundert Betten zur Verfügung und so teilte ich mir mit einer Kollegin das Zimmer. Das fand ich ganz ok, denn es bot die Möglichkeit die Kollegen besser kennen zu lernen.

JEM.jpg

Unser Schloss zu Hopferau – ok, der Schnee hat noch gefehlt, aber der kommt bestimmt noch! 😉 Das Bild habe ich von einer Kollegin, diese hat es letztes Jahr gemacht.

 

Nach der kurzen Einteilung und dem Auspacken im Zimmer zogen wir uns dem Anlass entsprechend festlich an und trafen uns in dem großen Freyberg-Festsaal mit vielen runden Tischen und Stühlen.

JEM_1

JEM_2

Uns erwartete ein leckeres Buffet mit verschiedensten Getränken. Das Abendessen war toll – wie immer im Schloss!

Anschließend stand eines der legendären Treppenhauskonzerte auf dem Programm. Geboten wurde eine schillernde Revue der 20er bis 40er Jahre mit den Dissonanten. Bei den bekannten Filmmelodien und Ohrwürmern wie die Lider der Comedian Harmonists stimmten die Kolleginnen und Kollegen dann auch engagiert mit ein. Hier finden immer wieder die unterschiedlichsten Konzerte statt – es ist einfach mal ein ganz anderes Ambiente auch wenn wir nur im Saal neben dem Treppenhaus saßen.

Nach dem Konzert ließen wir den Abend mit einem Glas Wein ausklingen – ok, vielleicht waren es eher ein paar Gläser, das ist jedoch in Ordnung – eine Weihnachtsfeier gibt es nämlich nur einmal im Jahr! Gegen Mitternacht lag ich dann im Bett, müde von der langen Anreise, dem schönen und erlebnisreichem Abend und schlief selig ein.

Am nächsten Tag trafen sich alle Kolleginnen und Kollegen beim Frühstückstisch und bereiteten sich mit großem Ehrgeiz auf Ihre Präsentationen bzw. den diesjährigen Wettbewerb vor, denn der Preis für das Siegerteam war heiß begehrt: Ein Wochenende auf Mallorca.

Sicher stellt Ihr euch schon länger die Frage, warum gehört zur BERA ein Schloss im Allgäu? Nun ja ganz einfach: Herr Rath hatte schon in seiner Kindheit den Wunsch ein eigenes Schloss zu besitzen und so hat er es sich zum Ziel gemacht. Das Schloss ist nicht nur Vier-Sterne-Hotel sondern bietet verschiedenste Mehrwerte: Die Mitarbeiter der BERA können dort vergünstigt Urlaub machen, man kann dort auch heiraten – an vielen Wochenenden, meist im Sommer finden Hochzeiten statt. Außerdem hat Konrad Zuse hier in Hopferau den ersten kommerziellen Computer der Welt in Betrieb genommen! Und hier entstand das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement. Unternehmen und Kunden der BERA können das Schloss zu als Tagungsort nutzen – modernste Technik in altem Gemäuer.

Die BERA bietet dort über das Leistungszentrum unterschiedliche Seminare und Workshops an, wie Neuroleadership, Kraft der Selbstwirksamkeit und Biologie der Begeisterung. Letzteres habe ich auch schon besucht und war echt begeistert. Das erste ist eher für Führungskräfte und stellt eine erfolgreiche Verbindung zwischen Gehirnforschung und zukunftsfähigem Management her.

Naja um zurück zu kommen, die Weihnachtsfeier war ein voller Erfolg! Es hat Spaß gemacht, alle Kollegen und Kolleginnen mal wieder zu sehen und die gemeinsame Zeit zu nutzen um ein Stückchen weiter nach vorne zu kommen!

Denn nur durch Arbeit entsteht Zukunft und daraus entsteht der Erfolg!

Ich hoffe ich konnte euch ein paar Einblick gewähren und zeigen wie toll es sein kann, bei der BERA eine Ausbildung zu absolvieren.

Liebe Grüße eure Jessica Müller

Advertisements


Hinterlasse einen Kommentar

Meine erste Fachkräftemesse in Neckarsulm

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich heiße Adriana Runje und mache seit dem 17.09.18 eine Ausbildung als Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA in der Niederlassung Heilbronn.

Kaum dabei, stand schon ein aufregendes Projekt an:
Am Samstag, den 27.10.18 ging es zusammen mit Kollegen aus verschiedenen Niederlassungen auf die Fachkräftemesse in die Ballei nach Neckarsulm.

Einige Tage zuvor wurde der Schichtplan für die beiden Tage erstellt und es fand ein Briefing mit dem Marketing statt. Es wurde das Messehandbuch erläutert und weitere organisatorische Themen besprochen. Es gibt im Hintergrund so viele Dinge zu organisieren über die man sich als Bewerber keine Gedanken macht. Als Unternehmen an einer Messe teilzunehmen ist daher gar nicht so einfach, wie man sich vielleicht vorstellen mag! Da dies mein erster Messedienst war, wusste ich natürlich nicht, was mich alles erwarten würde. Auf jeden Fall war ich sehr gespannt!

Als ich um 9:30 Uhr an unseren Messestand kam war bereits Frau Berner, unsere Bereichsleiterin Recruiting, da, um mir noch einige hilfreiche Tipps zu geben.

Wir mussten gar nicht lange warten bis auch der erste Bewerber auf uns zu kam, um sich allgemein über die BERA als Personaldienstleister und unsere aktuellen Stellenangebote zu informieren. Er war so angetan, dass er direkt unseren Bewerbungsbogen ausfüllte 🙂

Die darauffolgenden Bewerber waren beide aus dem englischsprachigen Raum, was für mich besonders spannend war! Beide wollten gerne mehr über die BERA erfahren und sich direkt bei uns bewerben. Das waren motivierte und sympathische Menschen, die sehr interessante Lebensstationen aufweisen konnten.

ADRU_Fachkräftemesse

Ein Bewerber und ich mitten im Beratungsgespräch

Unser Gewinnspiel war auch sehr begehrt. Der erste Preis beinhaltete eine kostenlose Potenzialanalyse, die sich Talentview nennt. Diese Analyse wurde in Kooperation mit einer deutschen Hochschule entwickelt und ermittelt anhand von wissenschaftlich fundierten Fragen die Kompetenzen und Präferenzen des Bewerbers. Der zweite Preis bestand aus einem umfangreichen Bewerbercoaching und einer individuellen Karriereberatung. Der dritte Preis war ein BERA-Überraschungspaket. Die glücklichen Gewinner wurden am Ende der beiden Messetage schließlich ausgelost und kontaktiert.

Meine letzte Bewerberin war sehr beeindruckt von unserer Potenzialanalyse. Dieses wirklich tolle Instrument war ihr bis dato noch unbekannt. Mich hat sehr gefreut, dass man Menschen in einer schwierigen beruflichen Neuorientierung Hilfe geben und neue Wege aufzeigen kann!

Angenehm überrascht war ich auch von dem Interesse der Bewerber an unserem Zentrum für Leistungsmanagement. Als ich ihnen erklärte, dass hier außergewöhnliche Seminare und Coachings für die Personal-/Führungskräfteentwicklung angeboten werden, waren die Bewerber wirklich erstaunt und begeistert.

Als meine Schicht dem Ende zuging, konnte ich nochmals alle Eindrücke des Tages Revue passieren lassen: die Bewerber direkt persönlich kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen, war wirklich aufregend! Ein spannender Tag ging zu Ende, auf den ich nur positiv zurückblicken kann.

Ich kann jedem Bewerber empfehlen die Fachkräftemesse im kommenden Jahr zu besuchen und auf jeden Fall möchte ich wieder mit dabei sein und die BERA vertreten! 🙂

Bis zum nächsten Beitrag,

Eure Adriana Runje


Hinterlasse einen Kommentar

Alles hat zwei Seiten – auch eine Messe!

Hallo zusammen,

wie ihr bereits aus vorherigen Blogbeiträgen von mir wisst, bin ich Lara Nitze und Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement im Prozessmanagement in Schwäbisch Hall.

Herzlich Willkommen zu meinem letzten Blogbeitrag als Azubi!! In den letzten Wochen ist viel passiert, neben meinen Prüfungen, hatte ich auch Urlaub – auf den sich doch jeder sehr freut! 🙂 Ebenfalls hatte ich auch meinen letzten Abteilungswechsel. Nachdem ich in den letzten 1,5 Jahren bereits die Buchhaltung und die Abrechnung besucht hatte, war ich Anfang April im Marketing.

Großes Thema war die Messe Öhringen vom 03.05. – 06.05.2018. Was muss hier alles vorbereitet werden? Bevor ich mich damit beschäftigt hatte dachte ich immer: „Wohl nicht sehr viel.“ Aber da hatte ich mich doch seeeehr getäuscht.
lara Nitze_4Also was brauchen wir alles im Voraus?

  1. Zu allererst benötigt man einen Stand. Aber hier muss auch schon unbedingt auf die Lage geachtet werden. Wo ist es denn nun also am besten seinen Stand zu platzieren? Natürlich am besten dort, wo die meisten Besucher vorbeikommen. Dazu wurde mir erklärt, dass ein Eckstand, der auf dem natürlichen Rundgang der Besucher liegt, sehr gut geeignet ist. Also suchten wir so eine Standfläche aus. 🙂
  2. Im nächsten Schritt, wurde mir erklärt, dass man ein Motto braucht, damit der Stand nicht ganz so unbeholfen aussieht. 🙂 Was ist da im Sommer besser, als eine schöne Ecke mit Liegestühlen und Wasserbällen? Also wurde alles nötige für eine richtig schöne „Chill-Out-Area“ beschafft. Von einem rasenähnlichen Teppich bis hin zu den Liegestühlen, Sonnenbrillen und Wasserbällen, musste alles rechtzeitig organisiert werden. Wichtig hierbei: ist erst einmal alles Abzugleichen: welche Materialien sind vorhanden und welche werden benötigt.
  3. Als Nächstes braucht man dann noch eine Aktion, die die Besucher an den Stand zieht. Typisch, interessant und bei jedem gerne gesehen sind Gewinnspiele – diese Aktion wurde es auch bei uns! Aber das ist natürlich noch nicht genug, denn es braucht auch die richtigen Formulare für das Gewinnspiel, Preise und – so simpel wie es auch klingt – eine Box um die Gewinnspielzettel aufzubewahren.
  4. Ein weiterer Punkt den ich mitbekommen durfte, sind die Werbeartikel. Hier müssen die richtigen im Vorfeld ausgewählt werden und auch zielgruppentechnisch passen. Aber mal ehrlich: wer nimmt auf einer Messe den bitteschön keine Kullis mit, die an den Ständen herumliegen? Ich habe mich selbst immer als Kulli-Sammler ertappt. 😉

Das waren natürlich nur ein paar der wenigen Dinge die zu organisieren sind. Aber bei diesen habe ich in meiner Phase im Marketing selbst schon mitgewirkt und hatte deshalb einen tieferen Einblick. Von der Anmeldung bis hin zum Planen des Messestands, der medialen Ankündigung und dem Briefing der Mitarbeiter. So eine Messe hat es in sich und darf auf keinen Fall unterschätzt werden. Aaaaber sie macht natürlich mega viel Spaß! 🙂lara Nitze_5Als reiner BERA-Vertreter auf der Messe, bekommt man von der ganzen Vorarbeit reichlich wenig mit, das Meiste war am Sonntag als meine Messe-Schicht begann, schon hervorragend vorbereitet – also keine weiteren Arbeiten für mich. 🙂

Doch wie lief das ganze am Stand direkt ab? Die wichtigsten Punkte sind definitiv die Leute zu informieren was die BERA alles bietet, neben der umgangssprachlichen „Zeitarbeit“ macht die BERA doch noch einiges mehr! Neben Potentialanalysen, Personalvermittlungen und Seminaren im eigenen Schloss, haben wir vielen Besuchern ein umfangreiches Bild der BERA vermittelt. Schön zu hören war auch, dass einigen der Begriff „BERA“ vorher schon etwas gesagt hatte, gerade durch den BERA-Spielplatz in der Cappelaue, für den wir des Öfteren schöne Komplimente bekommen haben. 🙂 Jedoch wussten viele nicht was die BERA wirklich tut, da konnten wir natürlich für Klarheit sorgen. 😉

Zu meiner Freude, kamen auch viele Schüler, die an einer Ausbildung interessiert waren, da konnte ich natürlich ausführlich von meinen Erfahrungen, meinen Tätigkeiten und dem Bewerbungsablauf erzählen. 🙂

Der Tag auf der Messe war für mich aufjedenfall ein schönes Ereignis. Ebenso die beiden Seiten der Messe kennenzulernen, einmal die Vorbereitung und dann die Ausführung. Vielleicht sieht man sich das nächste Mal ja auch auf einer Messe?

Macht’s gut und bis bald!

Lara 🙂