Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Moderne Hardware für eine moderne BERA!

Hallo zusammen,

Gino Gräter hier. Ich bin nun schon über ein halbes Jahr bei der BERA in der IT als Auszubildender zum Informatikkaufmann tätig. Während dieser Zeit habe ich schon eine Unmenge an neuen Dingen aus allen Bereichen der IT gelernt.
Heute möchte ich euch über unsere neue Hardware und deren Aufbau in den Niederlassungen erzählen.

Die Welt bewegt sich ständig weiter und wir sind – entsprechend unserer Philosophie – „up to date“ bzw. einen Schritt voraus. Eine moderne IT Infrastruktur bietet uns die Möglichkeit tägliche Arbeitsabläufe zu vereinfachen, effizienter zu gestalten oder zu beschleunigen. Ganz wichtig hierbei: sie muss aktuell und schnell sein.

Bei der BERA arbeiten wir cloudbasiert, d. h. jeder Mitarbeiter kann sich von jedem beliebigen Computer in die Cloud einloggen, hat dann Zugriff auf alle seine Dateien und kann so arbeiten, als wäre er an seinem Arbeitsplatz. Doch in Wahrheit verbindet sich der Mitarbeiter per Internetverbindung mit Terminal-Servern, auf denen er eine Sitzung mit einer Art „Virtuellem PC“ bekommt.
Einer der größten Vorteile des cloudbasierten Arbeitens ist, dass man am Arbeitsplatz keinen handelsüblichen PC mehr verwenden muss. Die einzigen zwei Voraussetzungen, um in der Cloud ungehindert und schnell arbeiten zu können, ist eine stabile Internetverbindung und ein Gerät, mit dem sich ein einfacher Webbrowser öffnen lässt. Das bedeutet, dass wir sogenannte Thin-Clients statt PCs einsetzen können.

Doch was sind denn diese Thin-Clients genau?
Es sind kleine Geräte, die nur mit den nötigsten Basiskomponenten ausgestattet sind. Sie sind dementsprechend deutlich günstiger als ein PC, haben dafür aber auch eine geringere Rechenleistung. Wir haben unsere alten Thin-Clients über die letzten Monate durch neuere, schnellere Modelle ersetzt. Die neuen Geräte ermöglichen unseren Kollegen ein angenehmeres und flüssigeres Arbeiten.

Thin-ClientsAber bei Hardware geht es nicht immer nur um die Geschwindigkeit! Die richtige Hardware kann auch eine große Rolle bei der Gesundheit unserer geschätzten Kollegen spielen. Wenn man stundenlang von dem Bildschirm sitzt, können nicht nur die Augen geschädigt werden, sondern bei falscher Sitzposition zusätzlich auch noch der Rücken. Deshalb ist die Ergonomie eines Bildschirms ein wichtiges Kaufkriterium bei der Anschaffung neuer Bildschirme.

Es wurde speziell darauf geachtet, dass unsere neuen Bildschirme höhenverstellbar und neigbar sind. Dadurch können sie individuell auf den Mitarbeiter angepasst werden, um eine angenehme und schonende Sitzposition zu ermöglichen.

Nachdem sich der Rücken nun freut, warten die Augen auf ihre Entspannung. Wichtig ist hierbei, dass der Bildschirm nicht flimmert, da dies auf Dauer nicht nur die Augen strapaziert, sondern auch zu Kopfschmerzen führen kann. Zudem ist ein eingebauter Blaulichtfilter eine echte Erleichterung für die Augen. Ihr werdet sicher alle schon mal nachts auf euer Smartphone oder Tablet geschaut haben und vom grellen, intensiven Licht geblendet worden sein. Der Blaulichtfilter sortiert einen gewissen Blauanteil des Monitors heraus. Dadurch wird das ausgestrahlte Licht wärmer und angenehmer für die Augen auch bei langem Sitzen vor dem Monitor.

Mitarbeiter mit Monitor KartonIhr seht also, dass man sich viele Gedanken bei der Anschaffung neuer Hardware machen muss, bevor man sie kauft. Dementsprechend verbringen wir auch viel Zeit mit der Recherche nach günstigen aber vor allem schneller, ergonomischer Hardware. Das ist uns mit den neuen Monitoren für die BERA Mitarbeiter gelungen.

Im Laufe der letzten Monate bin ich mit voll beladenem Auto zu fast allen Niederlassungen der BERA gefahren. Das sind insgesamt 9 Standorte, zwei davon auch weiter Weg im Allgäu und im Ruhrgebiet.Nachdem ich nach meiner Ankunft die neuen Bildschirme und Thin-Clients ausgeladen und in die Niederlassung gebracht hatte, ging es erst einmal ans Auspacken der Bildschirme.

An jedem Arbeitsplatz wurde die alte Hardware abgebaut und durch die neue Hardware ersetzt. Nachdem alles wieder steht, musste natürlich noch getestet werden, ob alles richtig funktioniert! In der IT nennt man diesen Prozess Rollout vom englischen ausrollen.
Als alles lief, war es an der Zeit die alte Hardware ins Auto zu laden und den Heimweg anzutreten.

Wieder in der Hauptverwaltung angekommen musste das Auto entladen werden. Die alte Hardware wird nun erst mal eingelagert. Hier seht ihr einen kleinen Teil der eingelagerten Monitore – es wurden schon einige an unsere Mitarbeiter bei der BERA verkauft!

Eingelagerte Monitore

Der ganze Prozess kann gut und gerne einen Arbeitstag pro Niederlassung dauern. Auch wenn die Verteilung und der Aufbau der Hardware viel Zeit in Anspruch genommen hat, hat es sich definitiv gelohnt. 😊

Ein besonderes Highlight: Alle Kollegen erhalten nicht nur einen, sondern sogar 2 neue Bildschirme für jeden Arbeitsplatz. Klar, manche Arbeitsplätze waren bereits so ausgestattet, aber nun sind es alle! So ist es für die Kollegen ein ganz anderes und viel angenehmeres Arbeiten! 😊

Neue Arbeitsplätze

Es war eine super Erfahrung in unsere verschiedenen Niederlassungen zu fahren und den Austausch der Hardware zu erledigen. Ich habe während meiner Besuche viele nette Kollegen endlich persönlich kennengelernt und konnte ihnen neben dem Aufbau der neuen Hardware auch bei anderen IT-Problemen behilflich sein und kleine Einblicke in ihr tägliches Geschäft erhalten.

Das war’s auch schon wieder von mir!
Ich hoffe, ihr habt etwas über die BERA und die Anschaffung von Hardware gelernt!

Euer Gino

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Alle für Malle 2019

Hallo ihr lieben,

ich bin’s Angela, und ich melde mich in diesem Blogbeitrag mit sonnigen Grüßen aus Mallorca! Sicher fragt ihr euch jetzt, was meine Reise nach Mallorca mit dem dualen Studium bei der BERA zu tun hat. Doch diese Reise war kein privater Ausflug. 😊

Lasst mich euch das erklären: Auf unserer Weihnachtsfeier, über die euch Jessica Müller in ihrem Dezember-Blogbeitrag berichtet hat, hatten wir die Aufgabe im Rahmen einer Gruppenarbeit individuelle, kreative Vertriebstaktiken aufzustellen, um Kunden von der BERA zu überzeugen. Der erste Preis für die Gewinner dieser Gruppenarbeit? Eine Incentive-Reise nach Mallorca! 😊 Für die, die es noch nicht wissen: Incentive-Reisen werden von Unternehmen gewährt, um dessen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ihre erbrachten Leistungen zu belohnen und zu motivieren.

Wie ihr euch vielleicht inzwischen denken könnt, ist es meiner Gruppe gelungen, den ersten Platz zu belegen. So durften wir uns auf ein verlängertes Wochenende auf Mallorca freuen. Und die BERA übernahm die kompletten Kosten! 😊

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Das Tolle an den Gruppen war, dass sie aus Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus verschiedensten Abteilungen und Niederlassungen zusammengesetzt wurden. So hatten wir die Möglichkeit, mit Kollegen und Kolleginnen Zeit zu verbringen, mit denen wir im Arbeitsalltag normalerweise nicht viel zu tun haben. Bei uns waren die Gruppenmitglieder: ein Mitarbeiter aus dem Prozessmanagement, der Niederlassungsleiter Schwäbisch Hall, eine Personalmanagerin aus der Niederlassung Schwäbisch Hall, eine Mitarbeiterin aus der Abrechnung, der Geschäftsführer der BERA und ich.

Moment mal – der Chef ist mit seinen Mitarbeitern nach Mallorca geflogen? Ganz genau, ihr habt euch nicht verlesen. 😊 Bei der BERA steht Gleichberechtigung ganz weit oben Unser Geschäftsführer, Bernd Rath, ist sich nicht zu schade ist, mit seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine Reise nach Mallorca zu veranstalten.

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Wer jetzt denkt „Das war doch sicher eine Geschäftsreise, auf der sowieso nur über die Arbeit diskutiert wurde“ liegt vollkommen falsch. 😊 Ein paar Tage vor dem Abflug erhielten wir von Herrn Rath selbst ein von ihm erstelltes Programm mit all den Aktivtäten, die auf Mallorca anstanden. Dazu gehörten ein Sektempfang am Abend, eine Grillparty, ein Picknick am Meer, eine Wanderung an der Küste entlang, eine Shopping- und Sightseeing-Tour durch die Innenstadt und ein gemeinsames Abendessen. Wie ihr also merkt, hatten wir gar keine Zeit dafür, uns über die Arbeit zu unterhalten. 😀

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Auf Mallorca angekommen, haben wir direkt unsere Zimmer bezogen und unsere Unterkunft für das Wochenende bestaunt. Anders als gedacht, gibt es auf Mallorca, fernab vom Ballermann auch wirklich wunderschöne, idyllische Orte, die man – vor allem in meinem Alter – wohl niemals ansteuern würde. 😀

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Herr Rath hat uns tolle Ecken der Insel Mallorca gezeigt und wir hatten alle gemeinsam eine Menge Spaß. Außerdem war es wirklich schön, die Kolleginnen und Kollegen auch mal privat erleben zu dürfen und jeden besser kennenzulernen. Und wer kann sonst schon von sich behaupten, dass er mit dem Chef Frisbee am Meer gespielt hat? 😀 Am liebsten würde ich euch noch so viel mehr Bilder der großartigen Orte zeigen, die wir besuchen durften, aber ich denke, das würde den Rahmen dieses Blogbeitrages etwas sprengen. 😉

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Blogbeitrag einen Einblick der anderen Art geben und euch zeigen, dass bei der BERA eine familiäre Stimmung herrscht und alle Mitarbeiter gleichberechtigt behandelt werden – von der Studentin über den Niederlassungsleiter bis hin zum Geschäftsführer. 😊

Macht es gut und bis bald!

Eure Angela Di Pinto


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CSR 2.0 – oder auch: wie die Lernenden zu Lehrenden wurden

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin’s, Angela Di Pinto. Wie ihr vielleicht bereits aus meinen anderen Blogbeiträgen wisst, bin ich eine von zwei dualen Studenten der BERA GmbH. Zurzeit befinde ich mich in der dritten Praxisphase und darf – wie bei der BERA üblich – gerade in so ziemlich alle Abteilungen des Unternehmens hineinschnuppern. Nach einer jeweils zweiwöchigen Hospitation in der Abrechnung und in der Buchhaltung, in der ich viel Neues mitnehmen konnte, bin ich nun, wie Joshua schon vor mir, in der Marketingabteilung in Heilbronn.

CSR-Engagement Lauk GmbH

Die BERA Youngsters gemeinsam mit Silvia Albrecht (Personalentwicklerin der BERA) und den Schützlingen der Lauk GmbH

Gleich im Januar stand in Heilbronn auch noch ein großes CSR-Projekt für uns BERA Youngsters an. Die BERA GmbH trägt im Rahmen der CSR (Corporate Social Responsibility) bereits seit vielen Jahren über die gesetzlichen Vorgaben hinaus Verantwortung für ihre Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten sowie Umwelt und Gesellschaft. Diverse Projekte in ökologischer und sozialer Hinsicht wurden bereits ins Leben gerufen.

Wie auch schon im letzten Jahr veranstalteten wir das diesjährige Projekt in Zusammenarbeit mit der Lauk GmbH. Der Geschäftsführer Siegfried Lauk, der fast sein gesamtes Leben lang im sozialen Bereich tätig ist und sich mit viel Herzblut seinen Aufgaben widmet, betreut unter Anderem in Zusammenarbeit mit dem regionalen Jugendamt, sozial benachteiligte Jugendliche (oftmals mit Migrationshintergrund) in allen Lebenslagen.

Als HR-Experte der Region lag es uns im Zuge unseres sozialen Engagements natürlich besonders am Herzen, den jungen Erwachsenen vor allem die allgemeinen Werte der Deutschen Arbeitskultur näherzubringen. Dazu erarbeiteten wir gemeinsam ein Programm, das den Jugendlichen spielerisch die für uns wichtigsten Inhalte vermitteln sollte. Als es dann endlich losging, waren wir alle schon ganz gespannt! Kommt das Programm gut an? Schaffen wir es, alle Inhalte verständlich zu vermitteln? Können die Jugendlichen etwas aus der Veranstaltung mitnehmen?

CSR_Blogbeitrag

Die Azubis und Studenten der BERA im Gespräch mit den sozial benachteiligten Jugendlichen

Zu Beginn des ersten Tages spielten wir nach einer kurzen Vorstellungsrunde zunächst ein paar Spiele zum Kennenlernen, um die Stimmung untereinander etwas aufzulockern und leichter ins Gespräch zu kommen. Es war uns wichtig, den Jugendlichen nicht als „Autoritätsperson“ zu begegnen, die ihnen theoretisch und von oben herab etwas beibringen möchte. Stattdessen wollten wir den jungen Erwachsenen auf Augenhöhe begegnen und ihnen unsere persönlichen Tipps und Tricks für das Leben und Arbeiten in Deutschland vermitteln.

Anschließend führten wir dann in großer Runde die von uns erarbeiteten Rollenspiele vor. Diese sollten den Jugendlichen die Dos und Don’ts im Vorstellungsgespräch, das angemessene Verhalten   im Arbeitsalltag, die Bedeutung von Teamarbeit und den respektvollen Umgang mit Kollegen und Kolleginnen näher bringen. Um das Ganze noch eingängiger zu gestalten, haben wir hier auch extreme Negativbeispiele eingebaut, die wir im anschließenden Feedbackgespräch gemeinsam diskutiert haben. So waren die Stärken unserer „Bewerberin“ im Vorstellungsgespräch beispielsweise ihre tollen Nageldesigns und ihre Vielzahl an Followern bei Instagram. – Ich hoffe ihr wisst, warum das so nicht ganz richtig ist?! 😉

Der zweite Tag diente dann dazu, im Eins-zu-Eins-Gespräch mit den jungen Erwachsenen offene Fragen zu klären und einen Berufstest durchzuführen, welcher auf den Stärken und Vorlieben von Lauks Schützlingen aufbaute. Von einigen Ergebnissen war sogar Herr Lauk selbst, der ein sehr enges Verhältnis zu den Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen pflegt, positiv überrascht! J Außerdem trauten sich ein paar von den Schützlingen sogar, mit uns gemeinsam ein realistisches Vorstellungsgespräch nachzustellen, um für den Ernstfall optimal vorbereitet zu sein.

Berufstest

Enger Austausch während des gemeinsamen Berufstests

Am Ende der zwei Tage waren wir alle natürlich sehr erfreut, dass alles so gut und reibungslos geklappt hat. Von Herr Lauk wie auch von den Teilnehmern selbst erhielten wir genau das Feedback, das wir uns erhofft hatten: Die Art der Darstellung war für alle verständlich und hat mit viel Spaß die Werte vermittelt, die uns besonders wichtig waren.

Jetzt fragt ihr euch vielleicht: Was hat denn so ein soziales Projekt mit der Ausbildung bzw. dem Studium bei der BERA zu tun? Nun ja, ziemlich viel sogar. Ziel einer Ausbildung bzw. eines Studiums soll ja schließlich nicht nur die Vermittlung von theoretischen und methodischen Arbeitsinhalten sein, sondern den Auszubildenden auch persönlich fördern und fordern. Und genau das wurden wir im Rahmen dieses Projektes auch! Im Gegensatz zu unserem letzten CSR-Engagement konnte man bei diesem Mal schon deutliche Veränderungen in unseren Rollen innerhalb des Projektes feststellen: Während wir letztes Mal eher schüchtern und zurückhaltend an die Sache herangetreten sind, waren die BERA Starters, die nun schon länger ein Teil des Unternehmens sind, federführend an der Ausarbeitung und der Vorbereitung beteiligt und sind schon wesentlich selbstsicherer aufgetreten! 🙂

Neben dem tollen Gefühl, Verantwortung zu übernehmen und jungen Menschen etwas Wichtiges vermittelt haben zu können, lernen wir Youngsters bei solchen Begegnungen auch immer wieder über den Tellerrand hinaus zu schauen. Erfährt man, wie schwierig es andere junge Menschen in ihrem bisherigen Leben hatten, wird einem deutlich vor Augen geführt, wie privilegiert man selbst ist und dass es keinesfalls selbstverständlich ist, in einem geregelten Umfeld aufzuwachsen. So weiß man seine eigene Lebenssituation gleich viel mehr zu schätzen – mit allen Höhen und Tiefen eines Studiums oder einer Ausbildung. 🙂

So ihr Lieben, jetzt muss ich aber los!

Ich hoffe, ich konnte euch mal wieder einen guten Einblick in das breite Aufgabenspektrum geben, das die BERA im Rahmen der Ausbildung und des dualen Studiums bietet.

Eure Angela Di Pinto

 


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Wie geht eigentlich Marketing?

Hey liebe Blogleser. Über ein halbes Jahr ist mein letzter Blogeintrag her. Für die, die es noch nicht wissen: Ich bin Joshua, 20 Jahre alt und absolviere zurzeit ein duales Studium mit dem Schwerpunkt Personalmanagement bei der BERA GmbH.

Im Laufe des Studiums darf ich jede Abteilung des Unternehmens durchlaufen und kann dabei Erfahrungen in unterschiedlichsten Bereichen sammeln.

Die letzten 4 Wochen war ich in der Marketing Abteilung eingesetzt und ich möchte euch nun einen Einblick geben, was ich aus dieser Zeit mitnehmen konnte.

gruppenbild

Meine BERA-Kollegen – wenn auch nicht vollzählig – und ich.
Marc (ganz links), Laura (rechts), Elisabeth und die Abteilungsleiterin Frau Zartmann-Röhr haben mich von Anfang an super aufgenommen!

Das Marketing – nur malen, schreiben und basteln? Weit gefehlt!

… Gut, zugegeben, in den ersten zwei Tagen war das durchaus eine der Aufgaben: Diverse Kundenpräsente vorbereiten und gestalten. Anlässlich der Weihnachtszeit, haben sich die BERA Niederlassungen nämlich wieder allerlei überlegt, um bei den Kunden und Bewerbern ein angemessenes „Dankeschön!“ zu platzieren. Das Marketing hat dabei beraten, designt und natürlich auch beim Basteln geholfen!

Warum die Marketing Abteilung einiges abverlangt

Damit wir aber mal zur Sache kommen: Marketing ist gewiss nicht nur ein Zuckerschlecken und Däumchen drehen.

Das Marketing ist der Teil des Unternehmens, der versucht, sämtliche Aktivitäten des Unternehmens kundenorientiert auszurichten. Kunden sind in diesem Sinne alle Interessensgruppen (Stakeholder), also auch Mitarbeiter oder Partner.

Abstraktionsvermögen und methodische Kompetenzen, Empathie, analytisches Denkvermögen und vor allem Kreativität sind hier besonders gefragt. Man muss sich in andere Menschen hineinversetzen, auf deren Bedürfnisse schließen können und diese analysieren. Dies dient als Orientierung und Grundlage für Marketing Maßnahmen. Meine Kollegen, mit denen ich diese tolle Zeit verbringen konnte, sind diesbezüglich richtige Profis.

Im Folgenden einige Beispiele…

Wie erstellt man eigentlich eine eigene Webseite bzw. was ist beim Relaunch wichtig?

bild_seoIch durfte mich auch bei dem Relaunch unserer neuen Webseite beteiligen. SEO (Suchmaschinenoptimierung) – diesen Begriff werde ich nie wieder vergessen: Jedes einzelne Wort, das gesamte Design und die Navigation in der Webseite, alles muss 100% auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt sein. Durch verschiedene Analysetools wird geschaut, welche Wörter die Leute aus welchen Orten im Internet am wahrscheinlichsten suchen, um diese dann in den Texten auf der Webseite zu verwenden. Welches Wort verwende ich am besten? Arbeitnehmerüberlassung, Zeitarbeit, Leiharbeit, Mitarbeiterleasing oder vielleicht Personalüberlassung? Dazu muss man vergleichen, bewerten und abwägen. Und das bei jedem wichtigen Wort. Besonders schwierig ist das bei einem Personaldienstleister, da man zwei völlig verschiedene Zielgruppen ansprechen muss: Die Kunden (Unternehmen) und Bewerber (Privatpersonen).

Ich war besonders beeindruckt, von der Methodik, wie man an solch ein riesiges Projekt rangeht und was man alles beachten muss. Es werden seitenweise Pläne, Vergleiche und Schemata erstellt, um wenigstens ein paar Schritte voranzukommen.

digitalezeitreise_heft

Die Kreativität darf natürlich auch nicht fehlen.
Gerade beim Design von Grafiken und Bildern:
Dieses kreative Titelbild hat sich mein Kollege Marc erdacht, mit Photoshop designt und gestaltet.

Die Broschüre begleitet die spannende Ausstellung „Digitale Zeitreise im Schloss“, die Kunst, Kreativität und Technik vereint und in unserem unternehmenseigenen Schloss zu Hopferau noch bis Ende Januar gezeigt wird.
By the way: Der ernst dreinblickende Herr auf dem Bild ist Konrad Zuse – der Erfinder des ersten binär-basierten Computers, um den sich die Ausstellung dreht.

Ich war total erstaunt von der Kreativität und dem Talent, das Leute mitbringen können, um so etwas auf die Beine zu stellen.

#Joshua hat dich lieb

Werbung in Facebook – die andere Seite der Medaille
Wer immer mal wissen wollte, warum gewisse Anzeigen auf Facebook erscheinen

facebookEin weiteres Thema, das ich im Marketing kennenlernen durfte: Social Media bzw. Facebook. Das Tolle an Facebook ist, dass man unglaublich zielgruppenspezifisch werben kann. Ich suche mir einen Beitrag aus, den ich werben möchte und wähle Kriterien für Personen aus, denen der Beitrag gezeigt werden soll: Geschlecht, Interessen, abonnierte Seiten und Wohnort – um nur ein paar Merkmale zu nennen. Daraufhin gibt man ein gewisses Budget an, das man ausgeben möchte. Abhängig von diversen Angaben und besuchten Seiten zeigt Facebook jenen Zielgruppen den Beitrag als Werbung an, solange bis das Budget aufgebraucht ist. Man zahlt dabei für die Klicks oder allein für das Erscheinen.

Es war wirklich interessant, auch hier mal einen Einblick zu bekommen.

Maßnahmen, wie die Promotion über Facebook, muss das Marketing auch steuern. Durch Analysetools wird regelmäßig beobachtet, wie gut welche Beiträge ankommen: Wie viele Personen wurden erreicht, was wurde geliked, geteilt, wie waren die Kommentare und Bewerbungseingänge… Daraus kann man ableiten, was die Maßnahme gebracht hat, wie man sie optimieren kann und was zukünftig beachtet werden muss.

Dies sind nur ein paar kleine Beispiele von dem Leistungsspektrum unserer Marketingabteilung. Ich kann kaum alles aufzählen, denn letztlich wird hier jeder Auftritt der BERA in der Öffentlichkeit bis aufs Detail geplant und begleitet. Vom Erscheinen eines einfachen Artikels in der Zeitung, Werbegeschenke und Broschüren bis hin zu Messeauftritten und die Betreuung unseren eigenen Foren.

Toll, was unser Team alles managed und auf die Beine stellt!

Fazit

Ich kann unglaublich viel aus den 4 Wochen mitnehmen. Mehr als ich jetzt kurz und knapp beschreiben könnte.
Da mein Studium seinen Schwerpunkt im Personalmanagement besitzt, kann ich nun aber Folgendes sagen:

Im Marketing sind besonders jene Leute gut aufgehoben, deren Stärken in Kreativität und analytischem Denkvermögen liegen und die unmittelbare Ergebnisse ihrer Arbeit brauchen, um nicht die Motivation zu verlieren.

Ich hoffe Ihr konntet was von meinen Eindrücken mitnehmen. Bis zum nächsten Mal!

Euer Joshua


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Unsere Weihnachtsfeier im eigenen Schloss!

Huhu liebe Leser/innen,

endlich melde ich mich – Eure Jessi Müller, Auszubildende im dritten Jahr – auch mal wieder zu Wort.

Freitag Abend vor zwei Wochen saß ich im Reisebus. Neben mir – meine Arbeitskollegin, man könnte schon fast Freundin sagen. Hinter mir – eine Gruppe von Kollegen, die es krachen lassen und vor mir viele weitere Kollegen aus den verschiedenen Niederlassungen.

Warum das Ganze? Wir BERA Mitarbeiter waren auf dem Weg zur diesjährigen Weihnachtsfeier in dem zum Unternehmen gehörenden Schloss zu Hopferau. Wir alle freuten uns darauf und konnten es kaum abwarten, was unser Geschäftsführer Herr Bernd Rath sich dieses Jahr hat einfallen lassen, um uns alle zu begeistern.

Nach einer langen aber witzigen Busfahrt wurden wir herzlich vom Schloss-Team mit Glühwein bzw. Punsch bei Feuerschein vor dem Schloss empfangen. Danach checkten wir in die modernen Zimmer ein. Natürlich hat das Schlosshotel keine hundert Betten zur Verfügung und so teilte ich mir mit einer Kollegin das Zimmer. Das fand ich ganz ok, denn es bot die Möglichkeit die Kollegen besser kennen zu lernen.

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Unser Schloss zu Hopferau – ok, der Schnee hat noch gefehlt, aber der kommt bestimmt noch! 😉 Das Bild habe ich von einer Kollegin, diese hat es letztes Jahr gemacht.

 

Nach der kurzen Einteilung und dem Auspacken im Zimmer zogen wir uns dem Anlass entsprechend festlich an und trafen uns in dem großen Freyberg-Festsaal mit vielen runden Tischen und Stühlen.

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Uns erwartete ein leckeres Buffet mit verschiedensten Getränken. Das Abendessen war toll – wie immer im Schloss!

Anschließend stand eines der legendären Treppenhauskonzerte auf dem Programm. Geboten wurde eine schillernde Revue der 20er bis 40er Jahre mit den Dissonanten. Bei den bekannten Filmmelodien und Ohrwürmern wie die Lider der Comedian Harmonists stimmten die Kolleginnen und Kollegen dann auch engagiert mit ein. Hier finden immer wieder die unterschiedlichsten Konzerte statt – es ist einfach mal ein ganz anderes Ambiente auch wenn wir nur im Saal neben dem Treppenhaus saßen.

Nach dem Konzert ließen wir den Abend mit einem Glas Wein ausklingen – ok, vielleicht waren es eher ein paar Gläser, das ist jedoch in Ordnung – eine Weihnachtsfeier gibt es nämlich nur einmal im Jahr! Gegen Mitternacht lag ich dann im Bett, müde von der langen Anreise, dem schönen und erlebnisreichem Abend und schlief selig ein.

Am nächsten Tag trafen sich alle Kolleginnen und Kollegen beim Frühstückstisch und bereiteten sich mit großem Ehrgeiz auf Ihre Präsentationen bzw. den diesjährigen Wettbewerb vor, denn der Preis für das Siegerteam war heiß begehrt: Ein Wochenende auf Mallorca.

Sicher stellt Ihr euch schon länger die Frage, warum gehört zur BERA ein Schloss im Allgäu? Nun ja ganz einfach: Herr Rath hatte schon in seiner Kindheit den Wunsch ein eigenes Schloss zu besitzen und so hat er es sich zum Ziel gemacht. Das Schloss ist nicht nur Vier-Sterne-Hotel sondern bietet verschiedenste Mehrwerte: Die Mitarbeiter der BERA können dort vergünstigt Urlaub machen, man kann dort auch heiraten – an vielen Wochenenden, meist im Sommer finden Hochzeiten statt. Außerdem hat Konrad Zuse hier in Hopferau den ersten kommerziellen Computer der Welt in Betrieb genommen! Und hier entstand das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement. Unternehmen und Kunden der BERA können das Schloss zu als Tagungsort nutzen – modernste Technik in altem Gemäuer.

Die BERA bietet dort über das Leistungszentrum unterschiedliche Seminare und Workshops an, wie Neuroleadership, Kraft der Selbstwirksamkeit und Biologie der Begeisterung. Letzteres habe ich auch schon besucht und war echt begeistert. Das erste ist eher für Führungskräfte und stellt eine erfolgreiche Verbindung zwischen Gehirnforschung und zukunftsfähigem Management her.

Naja um zurück zu kommen, die Weihnachtsfeier war ein voller Erfolg! Es hat Spaß gemacht, alle Kollegen und Kolleginnen mal wieder zu sehen und die gemeinsame Zeit zu nutzen um ein Stückchen weiter nach vorne zu kommen!

Denn nur durch Arbeit entsteht Zukunft und daraus entsteht der Erfolg!

Ich hoffe ich konnte euch ein paar Einblick gewähren und zeigen wie toll es sein kann, bei der BERA eine Ausbildung zu absolvieren.

Liebe Grüße eure Jessica Müller


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Meine erste Fachkräftemesse in Neckarsulm

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich heiße Adriana Runje und mache seit dem 17.09.18 eine Ausbildung als Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA in der Niederlassung Heilbronn.

Kaum dabei, stand schon ein aufregendes Projekt an:
Am Samstag, den 27.10.18 ging es zusammen mit Kollegen aus verschiedenen Niederlassungen auf die Fachkräftemesse in die Ballei nach Neckarsulm.

Einige Tage zuvor wurde der Schichtplan für die beiden Tage erstellt und es fand ein Briefing mit dem Marketing statt. Es wurde das Messehandbuch erläutert und weitere organisatorische Themen besprochen. Es gibt im Hintergrund so viele Dinge zu organisieren über die man sich als Bewerber keine Gedanken macht. Als Unternehmen an einer Messe teilzunehmen ist daher gar nicht so einfach, wie man sich vielleicht vorstellen mag! Da dies mein erster Messedienst war, wusste ich natürlich nicht, was mich alles erwarten würde. Auf jeden Fall war ich sehr gespannt!

Als ich um 9:30 Uhr an unseren Messestand kam war bereits Frau Berner, unsere Bereichsleiterin Recruiting, da, um mir noch einige hilfreiche Tipps zu geben.

Wir mussten gar nicht lange warten bis auch der erste Bewerber auf uns zu kam, um sich allgemein über die BERA als Personaldienstleister und unsere aktuellen Stellenangebote zu informieren. Er war so angetan, dass er direkt unseren Bewerbungsbogen ausfüllte 🙂

Die darauffolgenden Bewerber waren beide aus dem englischsprachigen Raum, was für mich besonders spannend war! Beide wollten gerne mehr über die BERA erfahren und sich direkt bei uns bewerben. Das waren motivierte und sympathische Menschen, die sehr interessante Lebensstationen aufweisen konnten.

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Ein Bewerber und ich mitten im Beratungsgespräch

Unser Gewinnspiel war auch sehr begehrt. Der erste Preis beinhaltete eine kostenlose Potenzialanalyse, die sich Talentview nennt. Diese Analyse wurde in Kooperation mit einer deutschen Hochschule entwickelt und ermittelt anhand von wissenschaftlich fundierten Fragen die Kompetenzen und Präferenzen des Bewerbers. Der zweite Preis bestand aus einem umfangreichen Bewerbercoaching und einer individuellen Karriereberatung. Der dritte Preis war ein BERA-Überraschungspaket. Die glücklichen Gewinner wurden am Ende der beiden Messetage schließlich ausgelost und kontaktiert.

Meine letzte Bewerberin war sehr beeindruckt von unserer Potenzialanalyse. Dieses wirklich tolle Instrument war ihr bis dato noch unbekannt. Mich hat sehr gefreut, dass man Menschen in einer schwierigen beruflichen Neuorientierung Hilfe geben und neue Wege aufzeigen kann!

Angenehm überrascht war ich auch von dem Interesse der Bewerber an unserem Zentrum für Leistungsmanagement. Als ich ihnen erklärte, dass hier außergewöhnliche Seminare und Coachings für die Personal-/Führungskräfteentwicklung angeboten werden, waren die Bewerber wirklich erstaunt und begeistert.

Als meine Schicht dem Ende zuging, konnte ich nochmals alle Eindrücke des Tages Revue passieren lassen: die Bewerber direkt persönlich kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen, war wirklich aufregend! Ein spannender Tag ging zu Ende, auf den ich nur positiv zurückblicken kann.

Ich kann jedem Bewerber empfehlen die Fachkräftemesse im kommenden Jahr zu besuchen und auf jeden Fall möchte ich wieder mit dabei sein und die BERA vertreten! 🙂

Bis zum nächsten Beitrag,

Eure Adriana Runje


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Meine ersten Wochen bei der BERA

Hallo liebe BERAstarters Leser,

mein Name ist Dilara Bakti und ich habe am 02.08.2018 meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall begonnen.

Dilara_Bakti

Da bin ich an meinem Arbeitsplatz bei der BERA, wie ich gerade diesen Blogbeitrag tippe.

          „Meine erste Wochen“

In den ersten Wochen konnte ich bereits viele Eindrücke von dem Tagesgeschäft in der Niederlassung erhalten. Ich wurde von dem Team herzlich aufgenommen und direkt integriert. Mittlerweile bin ich seit über einem Monat bei der BERA und folgende Tätigkeiten habe ich schon selbstständig übernommen.

  • Mit Bewerbern habe ich Termine für Vorstellungsgespräche vereinbart
  • Fragen oder Anliegen mit Bewerber, Kunden oder Mitarbeitern geklärt
  • Eingegangene Bewerbungen bearbeitet, Eingangsbestätigungen versendet sowie Lebensläufe, Zeugnisse in das System einpflegt und mit diesen Informationen kompakte Kandidatenprofile erstellt
  • Stellenanzeigen anhand von Kundenanfragen geschrieben und veröffentlicht. Hierbei ist darauf zu achten das die Stellenanzeigen, den Bewerber präzise und umfangreich darüber informieren was im Job getan werden soll und was erwartet wird. Dabei darf die Stellenanzeige aber nicht zu lang werden, sondern schnell zu lesen sein.

Für viele hört sich das vielleicht auf den ersten Blick etwas langweilig an, aber wenn ich etwas in dieser kurzen Zeit gelernt habe, dann das jeder Tag neue Situationen oder Herausforderungen mit sich bringt.

          „Die Berufsschule“

Am 10.09.2018 begann für mich auch endlich die Berufsschule. An diesem ersten Tag wurde uns die Schule und unsere Lehrer vorgestellt. Wir haben unsere Stundenpläne erhalten und es wurden die Themen des ersten Ausbildungsjahres bekanntgegeben. Da ich vor meiner Ausbildung auch schon eine Kaufmännische Schule besucht hatte, fallen mir die Themen die wir über das Jahr behandeln werden natürlich viel leichter, da ich bereits Vorkenntnisse mitbringe.

Tipp: Wer im Unterricht aufpasst und fleißig mitmacht hat es auch beim Lernen viel einfacher! 🙂

Go-Kart-Team-Schwäbisch-Hall

          „Go-Kart-Team Schwäbisch Hall“

Mit meinem Team in Schwäbisch Hall haben wir uns in Backnang zum Go-Kart fahren getroffen. Dort hatte ich die Möglichkeit mein Team einmal richtig persönlich und privat kennenzulernen. Ein sehr schönes Erlebnis. Das Rennen war wirklich Aufregend! An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meinem Team für diesen tollen Tag bedanken.
Ich freue mich ein Teil des BERA – Teams zu sein!

Bis zum nächsten Beitrag,
Dilara Bakti