Azubis und duale Studenten bloggen


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Mein Ausbildungsstart bei der BERA!

Hallo liebe BERA und ein Hallo an alle da draußen!

Ich bin Jessica Müller, 21 Jahre alt und seit Januar 2017 glückliche Auszubildende in der Niederlassung in Heilbronn. Falls sich jetzt der ein oder andere fragt, weshalb ich erst seit Januar bei der BERA bin, liegt das daran, dass ich den Betrieb während meiner Ausbildung gewechselt habe. Darum soll es auch in meinem kleinen Blog-Beitrag gehen.

Der Betriebswechsel innerhalb meiner Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement


Um vorerst kurz die Frage zu beantworten, – weshalb ich zur BERA gewechselt bin?

Mein vorheriger Betrieb konnte mir nicht die Möglichkeiten geben, innerhalb meiner Ausbildung viel mitzunehmen bzw. die Rahmenaufgaben meiner Ausbildung zu vermitteln.

Da ich mich intensiv mit der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement befasst habe, kenne ich die Möglichkeiten, die man nach seiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung hat. Deshalb habe ich kurzer Hand nach einem Alternativ-Unternehmen gesucht.  Aufgrund der Branche, den Ausbildungsmöglichkeiten, der Philosophie und den vielen Auszeichnungen wie zum Beispiel ,,Dualis – Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ hat die BERA mein Interesse geweckt.

Nach einigen Bewerbungen, positiven und negativen Rückmeldungen, wurde ich von der BERA zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Nach kurzer Zeit stand fest, ich werde ein Teil der BERA sein und darf meine Kompetenzen und Ideen mit einbringen.

jem_bild

Obwohl ich erst seit Januar 2017 im Unternehmen bin, darf ich schon vieles eigenständig machen. Jeden Tag werden mir unterschiedliche Bereiche und neue Tätigkeiten gezeigt, die teilweise sogar über meinen Ausbildungsrahmenplan hinausreichen – wichtige und besondere Aufgaben, die mich weiterbringen.

So zum Beispiel das Outdoortraining im Allgäu, bei dem sich verschiedene Niederlassungen und Mitarbeiter übergreifender Abteilungen am vergangen Freitagmorgen in dem zur BERA gehörenden Schloss zu Hopferau trafen. Bei diesem Seminar wurden Aufgaben im Team gelöst, die das Zusammenarbeiten fördern sollen. Nach jeder Challenge erfolgte eine Analyse und wir reflektierten, was wir in den Berufsalltag mitnehmen werden und wie es uns persönlich ergangen ist. Den Abend haben wir alle mit einem leckeren Käsefondue, etwas zu trinken und netten Gesprächen untereinander ausklingen lassen.

Samstags morgens erfolgte dann der zweite Teil, mit weitern Aufgabenstellungen, die gemeinsam bestmöglich zu absolvieren waren. Zum Schluss gab es ein Feedbackgespräch, bei dem sich jeder einbringen durfte.

Solche Seminare, Trainings und Schulung machen die Ausbildung erst richtig interessant. Sie bringen einen nicht nur im Berufs-, sondern auch im Privatleben oftmals voran.

Ich freue mich sehr auf eine weitere Zusammenarbeit mit all meinen netten Kolleginnen und Kollegen und bin gespannt, was noch auf mich zukommen wird.

Es sollte jedem bewusst sein, dass es auch während einer Ausbildung Möglichkeiten gibt, das Unternehmen zu wechseln, wenn im Ausbildungsbetrieb nicht die erforderlichen Tätigkeiten vermittelt werden können. BERA hat mir diese Chance gegeben und ich bin sehr dankbar dafür.

 Hier fühle ich mich sicher und aufgehoben.
Arbeit.Erfolg.Zukunft!

Eure Auszubildende
Jessica Müller


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Die Bewerbungsmappe – für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich mache derzeit meine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA GmbH in der Niederlassung in Bad Mergentheim.

Eine meiner täglichen Aufgaben ist die Sichtung der eingegangenen Bewerbungen. Viele Bewerbungen erreichen uns per E-Mail, allerdings kommen auch einige per Post über das BERA-Jobportal oder sie werden persönlich von den Bewerbern abgegeben. Hierbei entstehen schon die ersten Eindrücke des Bewerbers – ist die Bewerbungsmappe ordentlich und vollständig? Sind Kaffeeflecken auf dem Lebenslauf oder Eselsohren im Anschreiben? Ganz abgesehen vom Inhalt der Bewerbungsmappe: die Unterlagen müssen ordentlich aussehen und vollständig sein, denn „für den ersten Eindruck gibt es eben keine zweite Chance“!

Es entsteht ein positiver Eindruck, wenn die Bewerbungsmappe alles Wichtige beinhaltet: der Lebenslauf ist ohne Lücken und vollständig aufgelistet, im Bewerbungsanschreiben wird der richtige Ansprechpartner angeschrieben und es sind alle kopierten Zeugnisse enthalten. Idealerweise enthält die Bewerbungsmappe auch noch ein Deckblatt mit einem Foto darauf.

Nachdem der erste Eindruck positiv ist, geht es weiter mit dem Inhalt. Das Deckblatt sollte folgendes beinhalten: die Stellenbezeichnung, ein Foto, die aktuelle Adresse und welche Anlagen enthalten sind (z.B. Zeugnisse und Urkunden von verschiedenen Weiterbildungen). Nach dem Deckblatt kommt das Bewerbungsanschreiben. Dieses beinhaltet folgendes: die Absenderadresse, die Empfängeradresse, das Datum, den Betreff, die Anrede, einen guten Einstieg bzw. Einleitungssatz, der Bezug zur neuen Dienststelle, die Kurzdarstellung des Bewerberprofils, besondere Stärken und Qualifikationen, sonstige Kenntnisse (Sprachen, EDV, etc.), die persönliche Unterschrift und die Anlagen der Bewerbungsmappe. Beim Formulieren des Bewerbungsanschreibens sollte man auf folgende Fragen eingehen:

  • Wie bin ich auf die Stelle aufmerksam geworden?
  • Warum will ich in diesem Unternehmen arbeiten?
  • Was zeichnet mich persönlich aus, bzw. warum bin ich der Richtige für die Stelle?
  • Wie ist mein persönlicher und beruflicher Werdegang? (Kurzfassung)
  • Was ist der nächste Schritt?
  • Was sind meine Anlagen?

Ebenso ist zu beachten, dass das Anschreiben maximal eine DIN A4-Seite, sowie fehlerlos sein sollte (keine Grammatik- und Rechtschreibfehler). Das Bewerbungsanschreiben ist keine Wiederholung des Lebenslaufs, deshalb sollte man sich kurz fassen, wenn man über seinen bisherigen beruflichen Werdegang schreibt.

Ein Tipp noch: der KISS-Grundsatz spielt hier eine große Rolle. KISS = Keep it short and simple (= Halte es kurz und einfach).

Der nächste wichtige Schritt zum Erfolg ist der Lebenslauf. Dieser sollte beinhalten: Angaben zur Person, Berufserfahrung / beruflicher Werdegang, Berufsausbildung, schulische Ausbildung mit Abschluss, evtl. Weiterbildungen und Qualifikationen, Praktika, Sprachkenntnisse, bzw. EDV-Kenntnisse und eigene Interessen, bzw. Hobbies. (Wer nicht unbedingt ein Deckblatt erstellen will, kann sein Foto auch an den Lebenslauf anhängen).

Als letztes werden die Zeugnisse in der Bewerbungsmappe eingebracht. Bei den Zeugnissen ist zu beachten, dass Kopien ausreichen. Wenn sich das Unternehmen allerdings beglaubigte Kopien wünscht, sollte man sich die Kopien bei der Stadtverwaltung oder in der Schule (meist) kostenpflichtig beglaubigen lassen.

Bevor man die Bewerbungsmappe wegschickt, sollte man evtl. noch eine andere Person drüber schauen lassen zum Korrekturlesen, denn vier Augen sehen mehr als zwei Augen :)Wenn man sich dann sicher ist, dass alles lückenlos, fehlerfrei und ordentlich ist, kann man die Bewerbung an das Unternehmen losschicken (per E-Mail oder per Post), bzw. beim Unternehmen abgeben. Unternehmen bevorzugen die Bewerbung per Mail im PDF Format. Das PDF Format ist sicherer als ein Word-Dokument, so werden z.B. Viren vermieden.

Bewerbungsmappe_Stroka

 

Für einen Personaler ist der erste Eindruck sehr wichtig, denn bei 20 Bewerbungen wird schon im Voraus nach verschiedenen Kriterien herausgefiltert, z.B. nach Ordentlichkeit oder Vollständigkeit. Denn fehlt bei einer Bewerbungsmappe z.B. der Lebenslauf, kann der Personaler nur schlecht beurteilen, ob der Bewerber zum Unternehmen passt oder nicht. Wenn man als Bewerber mit dem ersten Eindruck punkten kann, ist man klar im Vorteil, denn so ist die Chance zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, höher. Wichtig ist allerdings auch, dass man ehrlich ist, denn die Bewerbung ist ein Versprechen an den zukünftigen Arbeitgeber. Der Bewerber hat die Beweislast.

Alles in allem die Tipps vom Profi:

  • der Name des Ansprechpartners sollte stimmen
  • die Bezeichnung der Stelle muss enthalten sein
  • es sollte auf Rechtschreibung geachtet werden
  • man sollte ein passendes Bewerbungsfoto verwenden
  • das gewisse Etwas sind passende Interessen und evtl. Engagements
  • seriöse E-Mail-Adresse sollte verwendet werden
  • die komplette Bewerbung sollte beim E-Mail-Versand eine PDF-Datei sein (und nicht größer als 2 MB)
  • Bewerbung muss vollständig sein

 

Ich hoffe, es sind hilfreiche Tipps für euch dabei 🙂

Liebe Grüße,
Miriam Stroka


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Mein Einsatz in der Personalberatung

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

ich bin die duale Studentin Svenja Aller und bin 23 Jahre alt. Derzeit befinde ich mich in meiner vierten Praxisphase von meinem BWL-Studium mit dem Schwerpunkt Bildungs- und Personalmanagement bei der BERA in Schwäbisch Hall.

 

Das vierte Semester an der Hochschule ist auch schon wieder zu Ende

Derzeit befinde ich mich schon in meiner vierten Praxisphase bei der BERA. Die Zeit hier vergeht wie im Flug. In dieser Phase steht sehr viel Spannendes und zugleich Neues auf meinem Plan. Wir Studenten sind nun bis Ende November im Unternehmen und können somit viele Projekte mit begleiten oder sogar eigenständig durchführen :). Dafür ist die BERA bekannt. Als Student oder Azubi ist man nicht vorrangig zur Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen da, SONDERN viel mehr als eine geschätzte Kollegin im Team. Es wird uns viel Vertrauen während der Praxisphase geschenkt und somit können wir eigenständig arbeiten und unser gewonnenes Wissen von den verschiedenen Vorlesungen im Berufsalltag anwenden.

Als ich Anfang Mai endlich wieder zurück in die Niederlassung nach Schwäbisch Hall durfte, wurde ich von meinen Kolleginnen und Kollegen super empfangen :). Ich durfte sofort voll mitarbeiten und auch schnell wieder Vorstellungsgespräche führen. Jedoch war es nur eine kurze Einführungszeit in der Niederlassung. Denn nach zwei Wochen durfte ich nach Heilbronn in die Personalberatung, um diesen speziellen Fachbereich der BERA auch genauer kennenzulernen und hoffentlich viel Wissen von der Personalberatung mit in die Niederlassung mitnehmen zu können.

 

 Mein Start bei der Personalberatung in Heilbronn

Am ersten Tag wurde ich von dem Team in Heilbronn herzlich aufgenommen und alle wichtigen Punkte, Vorgehensweisen und Abläufe in der Personalberatung wurden mir ausführlich von Frau Sander erläutert. Da wir in Schwäbisch Hall mit dem gleichen PC-Programm arbeiten, konnte ich schnell mit in das Tagesgeschäft einsteigen. Der Arbeitsalltag in diesem Bereich der BERA ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll, da keine Bewerbung, beispielsweise eines Ingenieurs, der Anderen gleicht. Das sogenannte Exposé, das wir von dem Bewerber für den Kunden erstellen, ist eine kurze, jedoch detaillierte Zusammenfassung über den Kandidaten. Und ich muss ehrlich sagen, das war am Anfang schon ein kleines Hexenwerk für mich ;). Aber Frau Sander und Frau Beran haben mir kleine Tipps gegeben, wie man so ein Exposé richtig aufbaut und auf was man besonders Acht geben muss (Sprachgebrauch, Inhalt, etc.). Und nun muss ich sagen, fällt es mir nicht mehr ganz so schwer :).

 

SVA_PBEin wesentlicher Unterschied von der Personalberatung zu der Niederlassung ist auf jeden Fall die Länge des Bewerbungsprozesses. Denn dieser kann schon mal eine ganze Weile gehen, bis die Kolleginnen und Kollegen den passenden Kandidaten für die gesuchte Vakanz unseres Klienten gefunden haben. Man muss besonders auf Kleinigkeiten im Studiengang oder im Beruf des Bewerbers achtgeben, ob diese auch mit denen des Kunden zusammenpassen. Ich bin gespannt, was ich in dieser letzten Woche noch alles erleben darf.

 

Projektarbeit 2 – Das Königsprojekt vor der Bachelorarbeit

Nach dem vierten Semester müssen wir Studenten nicht nur im Unternehmen arbeiten, sondern auch unsere zweite Projektarbeit zu Blatt bringen. Mein Thema lautet: Candidate Experience. Ein sehr spannendes und wichtiges Thema in der heutigen Zeit. Bei dieser Projektarbeit wird mich Frau Günthner, unsere Projektmanagerin Recruiting, unterstützen und ich kann mich bei ALLEN Fragen rund um die Projektarbeit jeder Zeit an sie wenden :). Das gibt schon vorab große Sicherheit. Zusätzlich habe ich noch einen Betreuer an der DHBW, dieser betreut meine Projektarbeit und bewertet sie am Ende.


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Mein Start bei der BERA

Hallo zusammen,

zu Beginn möchte ich mich erst einmal kurz vorstellen. Mein Name ist Lisa Mayer, ich bin 20 Jahre alt und bin die neue Auszubildende in der Niederlassung Rothenburg ob der Tauber. Ursprünglich komme ich aus Reutlingen (Raum Stuttgart) und habe dort 2014 mit einer Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement begonnen. Aus familiären Gründen hatte ich im März 2016 dann die Möglichkeit, in den Kreis Bad Mergentheim umzuziehen. Dadurch hieß es für mich: Bewerbungen schreiben. Denn für mich war klar, dass ich mit nach Bad Mergentheim wollte und dort  meine Ausbildung beenden werde.

Um diese Zeit war es dann auch schon schwieriger noch offene Ausbildungsstellen zu finden, doch ich hatte Glück. Nach mehreren Vorstellungsgesprächen in verschiedenen Firmen war nichts dabei, das mich wirklich begeistert hat. Doch dann kam eine Einladung zum Telefoninterview von der BERA. Danach wusste ich: dort würde ich sehr gerne arbeiten. Eine Woche später wurde ich schon zum Vorstellungsgespräch nach Rothenburg eingeladen, wo ich mit offenen Armen empfangen wurde. Das Vorstellungsgespräch verlief sehr gut und ich war total begeistert. Gleich im Anschluss darauf folgte das Probearbeiten und schnell wurde klar, dass bei der BERA kein Tag wie der andere ist und immer wieder etwas Neues dazu kommt. Nach diesem Tag wurde ich in meinem Beschluss nur noch mehr bestärkt, meine Ausbildung hier beenden zu wollen.

Und wie ihr seht war nicht nur ich zufrieden sondern auch meine Kolleginnen aus der Niederlassung. Bereits 2 Tage später erhielt ich die Zusage. Nachdem der Umzug dann im März vollbracht war, startete ich am 01.04.2016 mit neuer Energie in ein Vorpraktikum. Dieses Praktikum dauert bis Ende Juli, sodass ich dann am 01.08.2016 direkt in das 2. Ausbildungsjahr hier bei der BERA starten kann.

Nun bin ich schon seit einem Monat hier und immer noch total begeistert. In der Niederlassung wird es definitiv nie langweilig und die Arbeit geht auch nie aus ;-). Ich habe schon so viel Neues gelernt, was natürlich auch daran liegt, dass meine Kolleginnen total hilfsbereit sind und sich die Zeit nehmen, mich einzuarbeiten und zu unterstützen, wenn ich Fragen habe. Zu meinen Aufgaben gehören das Anlegen von neuen Bewerbern und der Erstkontakt (z.B. Einladen zu Telefoninterview/ Vorstellungsgespräch, etc.). Des Weiteren habe ich sehr viel Telefonkontakt mit jeder Art von Anrufern (Kunden, Mitarbeiter, etc.). Auch Kündigungen und Arbeitsverträge habe ich schon erstellt. Ich bin jetzt schon gespannt, was in den nächsten Monaten noch auf mich zu kommt und was es noch so alles zu entdecken gibt.

Am Freitag, den 15.04.2016 stand für uns alle ein ganz besonderes Event an: die Spielplatzeröffnung auf der Landesgartenschau in Öhringen! Der Spielplatz wurde von der BERA GmbH gebaut, um einen Beitrag für die Landesgartenschau zu leisten. Nach der Begrüßungsrede vom Bürgermeister, unserem Geschäftsführer Herrn Rath und zwei Liedern vom Kindergarten Cappelaue wurde traditionell das Absperrband durchgeschnitten und alle Kinder durften auf den Spielplatz. Als Verpflegung gab es selbstgebackene Kuchen und gegrillte Würste. Auch die Niederlassung Rothenburg hat es sich nicht nehmen lassen den neuen Spielplatz einzuweihen und ist eine Runde klettern gegangen.

Spielplatz_Mayer

Das war es auch vorerst mal von mir und bis jetzt kann ich nur sagen, ich hätte es nicht besser treffen können. 🙂

Ihr könnt gespannt sein, was ich bei der BERA noch alles erlebe. Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit.

Eure Lisa


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Halbzeit … !!!

Hallo liebe Leserinnen und Leser, ich melde mich wieder mit einem neuen Beitrag zurück. Mein Name ist Konstanze Daut und ich absolviere bei der BERA eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Niederlassung Eisenach.

Im Januar habe ich einen Tag lang den Kolleginnen aus der Abrechnung über die Schultern geschaut und einen Einblick über die Stundenerfassung sowie die Erstellung von Lohnabrechnungen erhalten. Nun kann ich die Zusammenhänge vom Anlegen eines Auftrags und der Einsatzmeldung bis hin zur fertigen Lohnabrechnung besser nachvollziehen. Auch meine Aufgaben in der Niederlassung sind gewachsen, so gehören jetzt Vorstellungsgespräche sowie die Einstellung von Mitarbeitern dazu.

Die Hälfte meiner Ausbildungszeit habe ich nun geschafft. Viele Wochen des Paukens und der Aufregung liegen hinter mir. Am 03.03.2016 habe ich die Abschlussprüfung Teil 1 (Informationstechnisches Büromanagement) absolviert.

Buch_Daut

Diese Prüfung bezieht sich auf die Ausbildungsinhalte der ersten 15 Monate. Darin soll der Auszubildende nachweisen, dass er in der Lage ist einen Arbeitsauftrag zu organisieren, kundenorientiert zu bearbeiten und diesen unter Anwendung von Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogrammen zu recherchieren, zu   dokumentieren und zu kalkulieren.

Mittlerweile ist es schon Ostern und ich habe zusammen mit meiner Niederlassungsleiterin und meinen Kolleginnen Ostergeschenke an unsere Kunden und Mitarbeiter verteilt.

Ostergeschenke_Daut

Bis zum nächsten mal 🙂

Liebe Grüße
Konstanze Daut


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Ein großes Projekt wartet auf uns

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

ich heiße Svenja Aller und bin eine duale Studentin bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Die Prüfungen vom dritten Semester sind zum Glück vorbei und wir Studenten durften nun endlich wieder unsere Kolleginnen und Kollegen in Schwäbisch Hall und Heilbronn unterstützen. 🙂

„Marketing: Eine neue, kreative Welt für mich!“ 

   Wie ihr bereits in dem letzten Blog-Beitrag von Kerstin Adam rauslesen konntet, durfte ich nach der Theoriephase direkt drei Wochen lang ins Marketing hineinschnuppern. Es waren wirklich drei tolle und spannende Wochen für mich :). Da ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keine direkten Erfahrungen im Marketing hatte (außer in den Vorlesungen), wurden mir alle Bereiche von den jeweiligen Experten ausführlich erläutert. Von Social Media bis über die Öffentlichkeitsarbeit war alles dabei. Mein Fazit nach den drei Wochen: Es ist auf jeden Fall vieeeeeel spannender als in den Vorlesungen, und die Arbeit hat richtig Spaß gemacht mit dem Marketing-Team :). Es war natürlich auch schön viele Aufgaben direkt von meiner Mitstudentin Kerstin erklärt zu bekommen :).

„Ein großes Projekt wartet auf uns Studenten und Azubis!“

Im Januar 2016 wartet ein aufregendes CSR-Projekt auf uns junge BERAstarters. Wir durften selbstständig ein Bewerbungstraining organisieren und begleiten. Unsere Zielgruppe sind junge Menschen, die in das Berufsleben starten möchten sowie berufserfahrene Arbeitnehmer die derzeit eine Umschulung absolvieren. Die BERA bildet insgesamt drei Azubis und drei Studenten in verschiedenen Niederlassungen und Abteilungen aus. Da wir die „jungen Experten“ rund um das Personal sind, war es nicht schwer uns in das Projekt einzufinden und eine erste grobe Planung zu starten.

Nach einer gemeinsamen Telefonkonferenz stand auch schnell fest, wer welchen Teil des Projektes übernehmen möchte. So übernahmen Konstanze (aus der Niederlassung Eisenach) und Miriam (aus der Niederlassung Bad Mergentheim) den gesamten Bereich rund um die Bewerbung. Da bei den beiden täglich unterschiedliche Bewerbungen über den Tisch laufen, wissen sie auf was man besonders achten sollte oder wie typische Fehler vorab zu vermeiden sind. Wie man sich gut auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet, übernahmen Kerstin und ich. Natürlich sind auch eine positive Körperhaltung sowie der Kleidungsstil extrem wichtig. Darüber informieren Fabio (aus der Niederlassung Heilbronn) und Rodrigo (aus der Hauptverwaltung) die Teilnehmer des Bewerbungstrainings ausführlich. Da Kerstin die kreative Seite von uns sechs hat, übernimmt sie die Gestaltung der PowerPoint Präsentationen – damit auch alles einheitlich wird :).

„Das Konzept steht. Jetzt muss es nur noch Januar werden!“

Nachdem wir alle fleißig an unseren zugeteilten Aufgabenbereichen arbeiteten und alles schön in eine gemeinsame PowerPoint Präsentation zusammengefügt wurde, muss nur noch der große Tag für uns BERAstarters kommen. Dann können wir unser erstes gemeinsames Projekt vorstellen und den Teilnehmern auch Wissenswertes in Sachen Bewerbung mit auf den Weg geben.

Mein persönliches Fazit zu diesem Projekt: Es war eine ehrenvolle Aufgabe für uns alle, das Bewerbungstraining selbstständig zu planen und zu begleiten. So konnten wir alle sechs unser derzeitiges Wissen unter Beweis stellen :). Selbst die Kommunikation sowie die Abstimmung der Themenbereiche und die Einhaltung der Termine war trotz größerer Distanzen kein Problem. Die Vorbereitung hat sehr viel Spaß gemacht und war eine tolle erste Erfahrung wert :).


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Ausbildung bei der BERA – so klappt’s mit der Bewerbung

Wie ich euch erzählt hatte, war ich in der letzten Woche kurz im Büro und habe im Nachbarzimmer neue Bewerber für das duale Studium und die Ausbildung gesehen. Natürlich, bei der BERA geht es wieder los mit den Bewerbungen für das neue Ausbildungsjahr.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie damals der Bewerbungsprozess bei mir ablief. Sicherlich sind die Bewerber heute teilweise auch unsicher und weil ich mir damals durchaus ein paar Infos und Tipps zum Bewerbungsprozess gewünscht hätte, will ich diejenige sein, die sie euch jetzt liefert. Daher habe ich keine Mühen gescheut, um die verantwortlichen Personen auszufragen. Nein Spaß, ich bin einfach ins Nachbarzimmer gegangen und habe Clarissa Sander und Laura Buscemi gefragt. Die Beiden bilden unser Personalentwicklungsteam und sind für die Aus- und Weiterbildungen sowie für die Betreuung der Auszubildenden verantwortlich. Sie stehen uns als Ansprechpartner zur Seite, wenn es Fragen und Probleme bei der Ausbildung gibt. 😉 Daher sind sie die besten Ansprechpartner und haben mir auch die Fragen beantwortet.

Nun zu den Fragen:

Was kommt alles in die Bewerbungsmappe? 

BewerbungDie Bewerbungsmappe sollte alle wichtigen Informationen über den beruflichen und schulischen Lebensweg enthalten. Dazu gehören die zwei letzten Schulzeugnisse, evtl. ein Nachweis des Schulabschlusses, Nachweis über geleistete Praktika und Teilnahme-Bescheinigungen für Fort-/Weiterbildungen. Ein Anschreiben (mehr dazu in Frage 2 und 3) darf natürlich auch nicht fehlen.

Im Netz wird sich regelmäßig darüber gestritten, was wohl wichtiger wäre: das Anschreiben oder der Lebenslauf. Wie ist es bei der BERA?

Beides ist wichtig! Für uns ist sowohl ein gutes Anschreiben als auch ein vollständiger Lebenslauf wichtig. Wir erhalten nämlich unterschiedliche Informationen durch die Unterlagen. Das Anschreiben gibt Aufschluss über das Ausdrucksvermögen, die Persönlichkeit und das Interesse/die Motivation. Ein Lebenslauf informiert  tabellarisch über die Stationen im Werdegang der Person.

Was sollte im Anschreiben, was im Lebenslauf stehen?

Das Anschreiben sollte in mehrere Teile untergliedert sein. Im ersten Teil, der Einleitung, sollten Informationen über die Person stehen und warum die Person bei der BERA beginnen möchte. Der zweite Teil bildet einen kurzen Umriss des bisherigen Werdegangs und beschreibt die Motivation für die Bewerbung um den gewählten Ausbildungsplatz. Wenn ihr schon einen genauen Plan habt, könnt ihr auch eure Zieldefinition hinzufügen (wo möchte ich mich beruflich hin entwickeln?). Der letzte Part bietet die Hervorhebung der Stärken (auch persönlicher Art). Ihr könnt diese auch gerne mit euren Erfahrungen und Hobbies verbinden. Beispielsweise: Meine Teamfähigkeit zeigt sich in der  langjährigen Mitgliedschaft in einer Sportmannschaft. Allgemein sollte ein Anschreiben nicht länger als eine Seite sein und mit einer netten Abschlussformel enden.

Die Noten – Entscheidungskriterium Nr. 1?

Für uns sind Noten grundsätzlich ein Bewertungsrichtlinie, aber nicht das Entscheidungskriterium. Das Gesamtpaket muss stimmen, daher legen wir auch abhängig vom Ausbildungsplatz ein Augenmerk auf andere Kenntnisse und Fähigkeiten. Beispielsweise in betriebswirtschaftlichen Themen oder auch  Textverarbeitung.

Hürde geschafft – was erwartet mich beim Vorstellungsgespräch?

Die Dauer eines Vorstellungsgespräches beläuft sich meist auf etwa 45 Min. Es wird meistens von zwei Ansprechpartner der BERA (z.B. 1 Personalzuständiger, 1 Niederlassungsleiter) geleitet. Zunächst stellen sich die Kollegen der BERA selbst und die BERA kurz vor. Anschließend kommt der Bewerber zu Wort. Er hat nun Zeit, sich vorzustellen, seinen Lebenslauf und seine Interessen. Anschließend werden noch Fragen an den Bewerber gerichtet. Es geht hierbei um die Kenntnisse über die BERA, den Ausbildungsberuf, aber auch den Lebenslauf oder zu Schulnoten. Fragen zu ehrenamtlichen Tätigkeiten/Hobbys und  zum privaten Umfeld können aber auch gestellt werden, wie auch nach der Motivation für DIESE Ausbildung.

Das Ziel des persönlichen Gespräches ist es, einen guten Eindruck von dem Bewerber zu bekommen und so viel wie möglich über seine Interessen und Ziele zu erfahren. Das Gespräch sollte ein lockerer Dialog/Austausch sein, damit beide Seiten sich einen guten ersten Eindruck von seinem Gegenüber machen können.

(K)Eine Frage der Kleidung? – Was soll ich anziehen?  

BewerbungsoutfitFür das Bewerbungsgespräch ist ein Business Outfit Pflicht. Ihr bewerbt euch ja auf eine Stelle, die meist Kunden- und Bewerberkontakt mit einschließt, daher gilt für die Männer: mindestens Hemd, und eine Stoffhose. Außerdem sind Schnürschuhe  angesagt. Für die Frauen: Eine Bluse, Stoffhose oder Rock und ebenfalls feine Schuhe. Ein Jackett/Sakko würden das Bild zusätzlich noch abrunden..

Absolutes Go und No-Go bei einem Bewerbungsgespräch sind:

Das Go? Seid gut vorbereitet! Man kann in einem Vorstellungsgespräch davon ausgehen, dass der Kenntnisstand über das Unternehmen, bei dem ihr euch bewerbt, abgefragt wird. Ebenso welche Vorstellungen die Kandidaten von dem Ausbildungsplatz haben, was ihnen wichtig ist, etc. Wir freuen uns wenn Bewerber sich im Vorfeld mit diesen Fragen auseinandergesetzt haben, freundlich auftreten, lächeln und auch Blickkontakt zu Ihrem Gegenüber suchen.

No-Gos sind: Fragen nicht bzw. unzureichend zu beantworten und nicht über das Unternehmen und den Ausbildungsberuf informiert zu sein oder den Gesprächspartner zu unterbrechen. Daher ist es absolut wichtig, dass ihr euch vor eurem Vorstellungsgespräch nochmal über das Unternehmen und die Ausbildung informiert. Unsere  Homepage und auch soziale Netzwerke könnt ihr dazu gerne verwenden.

Das muss der Bewerber/die Bewerberin definitiv wissen – Was die BERA erwartet und was wir bieten:

Wir fördern unsere Azubis in ihrer beruflichen Entwicklung und nutzen die Ausbildung, um persönliche Stärken/Präferenzen zu finden und weiter aufzubauen. Wir bieten eine praxisnahe Ausbildung, deren Ziel die Übernahme nach der Ausbildung ist.  Hierfür erwarten wir im Gegenzug volles Engagement sowie Interesse und Bereitschaft, Neues zu erlernen – sowohl im Unternehmen als auch in der Schule. Die Ausbildungsdauer bietet ausreichend  Zeit, Azubis auf das Berufsleben vorzubereiten. Vorkenntnisse durch Praktika im Ausbildungsberuf können von Vorteil sein, sind aber keine Voraussetzung für einen Ausbildungsvertrag.

Unsere Ausbildungs- und duale Studiengangs plätze könnt ihr hier einsehen: http://www.beragmbh.de/de/jobboerse.html?view=PostingMatch. Ich wünsche den Bewerbern viel Erfolg auf Ihrem Weg!

Bild 1: berwis / pixelio.de
Bild 2: Konstantin Gastmann  / pixelio.de