Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Lebhafte Aufgaben – eine spannende Ausbildung

Hallo da draußen, ich bin Jessica Müller, seit Januar 2017 Auszubildende und glückliches Team-Mitglied bei der BERA Niederlassung Heilbronn.

Vielleicht habt Ihr schon meinen letzten Bericht gelesen. Falls nicht – ich hatte dargelegt, wie ich innerhalb meiner Berufsausbildung als Kauffrau für Büromanagement den Betrieb gewechselt habe.

Doch heute soll es nicht darum gehen, sondern um

die Aufgaben innerhalb meiner Berufsausbildung.

Grundsätzlich variieren Aufgaben und Themen je nach Branche und Betrieb. Hier bei der BERA geht es um Personaldienstleistung. Wir geben Menschen passend zu ihren Qualifikationen Arbeit, wir handeln zukunftsorientiert mit dem Ziel, erfolgreich zu sein.

Ich als AZUBI bei der BERA darf von Anfang an kräftig mitwirken, meine Kollegen unterstützen und eigenverantwortliche Aufgaben übernehmen.

Bewerbermanagement

Büro

Dazu gehört zum Beispiel der Bewerbungsprozess, bei dem ich Bewerbungen in unserem EDV-System anlege und sie dann an die Personalmanager weiterleite. Diese schauen sich die Lebensläufe genau an und bitten mich, Kontakt mit potenziellen Bewerbern aufzunehmen und diese zu Vorstellungsgesprächen einzuladen. Ich übernehme diese Aufgabe gerne, da ich den Menschen eine gute Nachricht überbringen kann, da viele Bewerber arbeitssuchend und oder unzufrieden mit ihrer derzeitigen Arbeit sind. Ich durfte auch schon bei einem Vorstellungsgespräch mit einem Personalmanager dabei sein und selbst Fragen bezüglich dem Lebenslauf des Bewerbers stellen. Sollte es nach einem Vorstellungsgespräch nicht zu einer Vermittlung kommen, da wir momentan keine passenden Stellenangebote für den Bewerber haben, ist es selbstverständlich auch meine Aufgabe, eine Absage zu schreiben.

Mitarbeiterbetreuung

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Außerdem gehört die Betreuung der Projektmitarbeiter und Auskunftserteilung bei allgemeinen Fragestellungen zu meinen Aufgaben. Das bedeutet, ständig in Kontakt mit den Mitarbeitern zu bleiben, nach dem Befinden des Mitarbeiters zu schauen und regelmäßige Termine im Auge zu haben; dazu gehören Mitarbeitergespräche, wie zum Beispiel Probezeitendgespräche, Jahresendgespräche, Krankenrückkehrgespräche oder ähnliches. Ich darf die Projektmitarbeiter kontaktieren, die Gespräche für die Personalmanager terminieren und die erforderlichen Unterlagen, zum Beispiel das Gesprächsprotokoll, vorbereiten und zum Termin bereitstellen.

Administration

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Die Kontrolle der sogenannten Revisionslisten ist auch eine wichtige Aufgabe von mir. Diese Liste zeigt u.a. anstehende Erfordernisse, wie eine arbeitsmedizinische Voruntersuchung zu organisieren und die Projektmitarbeiter einzuladen. Durch die Revisionsliste kann ich ebenfalls die Passgültigkeiten der Projektmitarbeiter nachschauen und an notwendige Passverlängerungen erinnern. Das ist sehr wichtig! – denn Personen aus Drittstaaten ohne gültigen Pass und Aufenthaltstitel dürfen nicht in Deutschland beschäftigt werden.Verwaltungsaufgaben, wie die monatliche Materialbestellung und die Aktualisierung der Aushänge am schwarzen Brett der Niederlassung gehören auch dazu.

Es gibt so viele Aufgaben, die man als Kauffrau/-mann für Büromanagement bei der BERA übernehmen darf!

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Und immer wieder werden bei der BERA Schulungen angeboten, an denen die Auszubildenden auch teilnehmen dürfen. So kann ich mein Wissen stärken und erweitern. Erst letztens habe ich Seminare für Grundlagen der Lohn- und Finanzbuchhaltung und Grundlagen des Recruitings besucht. Hier habe ich neue Kollegen und Kolleginnen kennengelernt und erste theoretische Kenntnisse in den Fachthemen erhalten, die ich jetzt in meiner täglichen Praxis anwenden kann. 

Bei der BERA habe ich tolle Aufgaben!

Arbeit.Zukunft.Erfolg.

Eure Auszubildende

Jessica Müller

 

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Meine Zeit in der Berufsschule

Hallo ihr Lieben,

von meiner Seite aus zunächst mal noch ein gutes neues Jahr! Mein Name ist Lisa Mayer und ich beginne 2017 mit einem weiteren Bericht über meine Zeit bei der BERA. Heute möchte ich euch gerne etwas über meine Zeit in der Berufsschule erzählen.

Da ich in Bad Mergentheim wohne, konnten wir glücklicherweise einen Gastschulantrag an die Berufsschule in Bad Mergentheim stellen, sodass ich wohnortsnah zur Schule gehen kann. Ich habe immer ein bis zwei mal pro Woche Berufsschule, immer im zweiwöchigen Wechsel, in der einen Woche ein Schultag, in der nächsten Woche zwei Schultage.

berufsschule_mayer

Die Berufsschule dient dazu, dass man alles was im Betrieb gelernt wird, nochmals festigen, den theoretischen Hintergrund dazu kennenlernen und sich natürlich auch auf die Prüfungen vorbereiten kann, die am Ende jeder Ausbildung anstehen. Die Fächer in der Berufsschule unterscheiden sich von denen, die ich bisher aus meiner Schulzeit kenne. Da ich den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ lerne, haben wir unser Hauptfach „Büromanagement“, das in 12 verschiedene Lernfelder aufgeteilt ist. Somit haben wir im Fach „Büromanagement“ nicht nur einen, sondern gleich vier Lehrer, die die Lernfelder unter sich über die drei Jahre hinweg aufteilen. So wurde zum Beispiel im ersten Lehrjahr die Lernfelder 1-4 bearbeitet, im zweiten Lehrjahr sind die Lernfelder 5-9 dran und die letzten Lernfelder folgen dann im dritten Lehrjahr. Selbstverständlich haben wir noch andere Fächer, wie zum Beispiel „Gemeinschaftskunde“ und „Deutsch“. Diese Fächer kann man allerdings abwählen, wenn man das Abitur oder bereits eine abgeschlossene Ausbildung hat.

Die Schulstunden in der Berufsschule sind genauso lang, wie auf einer anderen Schule. Zwischendurch gibt es natürlich immer wieder Pausen. An Schultagen haben wir immer zwei Stunden Mittagsschule, sodass wir dann acht Schulstunden dort sind. Während den Schulferien müssen wir natürlich nicht in die Schule gehen, sondern verbringen diese Tage im Betrieb.

In allen Fächern werden Klausuren geschrieben, da es für uns jährlich ganz normale Zeugnisse gibt. Die Zeit in der Berufsschule ist immer eine Abwechslung zum Betrieb, da man seine Klassenkameraden wieder sieht und sich auch über die verschiedenen Tätigkeiten aus dem Betrieb austauschen kann.

Ich hatte Glück und habe eine tolle Klasse erwischt, in der es mir als „Neuling“ einfach gemacht wurde, sich zu integrieren 🙂

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben, was die Berufsschule für Auszubildende bedeutet.

Ich freue mich, euch bald schon wieder etwas Neues berichten zu können!