Azubis und duale Studenten bloggen


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Meine Zeit in der Berufsschule

Hallo ihr Lieben,

von meiner Seite aus zunächst mal noch ein gutes neues Jahr! Mein Name ist Lisa Mayer und ich beginne 2017 mit einem weiteren Bericht über meine Zeit bei der BERA. Heute möchte ich euch gerne etwas über meine Zeit in der Berufsschule erzählen.

Da ich in Bad Mergentheim wohne, konnten wir glücklicherweise einen Gastschulantrag an die Berufsschule in Bad Mergentheim stellen, sodass ich wohnortsnah zur Schule gehen kann. Ich habe immer ein bis zwei mal pro Woche Berufsschule, immer im zweiwöchigen Wechsel, in der einen Woche ein Schultag, in der nächsten Woche zwei Schultage.

berufsschule_mayer

Die Berufsschule dient dazu, dass man alles was im Betrieb gelernt wird, nochmals festigen, den theoretischen Hintergrund dazu kennenlernen und sich natürlich auch auf die Prüfungen vorbereiten kann, die am Ende jeder Ausbildung anstehen. Die Fächer in der Berufsschule unterscheiden sich von denen, die ich bisher aus meiner Schulzeit kenne. Da ich den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ lerne, haben wir unser Hauptfach „Büromanagement“, das in 12 verschiedene Lernfelder aufgeteilt ist. Somit haben wir im Fach „Büromanagement“ nicht nur einen, sondern gleich vier Lehrer, die die Lernfelder unter sich über die drei Jahre hinweg aufteilen. So wurde zum Beispiel im ersten Lehrjahr die Lernfelder 1-4 bearbeitet, im zweiten Lehrjahr sind die Lernfelder 5-9 dran und die letzten Lernfelder folgen dann im dritten Lehrjahr. Selbstverständlich haben wir noch andere Fächer, wie zum Beispiel „Gemeinschaftskunde“ und „Deutsch“. Diese Fächer kann man allerdings abwählen, wenn man das Abitur oder bereits eine abgeschlossene Ausbildung hat.

Die Schulstunden in der Berufsschule sind genauso lang, wie auf einer anderen Schule. Zwischendurch gibt es natürlich immer wieder Pausen. An Schultagen haben wir immer zwei Stunden Mittagsschule, sodass wir dann acht Schulstunden dort sind. Während den Schulferien müssen wir natürlich nicht in die Schule gehen, sondern verbringen diese Tage im Betrieb.

In allen Fächern werden Klausuren geschrieben, da es für uns jährlich ganz normale Zeugnisse gibt. Die Zeit in der Berufsschule ist immer eine Abwechslung zum Betrieb, da man seine Klassenkameraden wieder sieht und sich auch über die verschiedenen Tätigkeiten aus dem Betrieb austauschen kann.

Ich hatte Glück und habe eine tolle Klasse erwischt, in der es mir als „Neuling“ einfach gemacht wurde, sich zu integrieren 🙂

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben, was die Berufsschule für Auszubildende bedeutet.

Ich freue mich, euch bald schon wieder etwas Neues berichten zu können!


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Die Bewerbungsmappe – für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich mache derzeit meine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA GmbH in der Niederlassung in Bad Mergentheim.

Eine meiner täglichen Aufgaben ist die Sichtung der eingegangenen Bewerbungen. Viele Bewerbungen erreichen uns per E-Mail, allerdings kommen auch einige per Post über das BERA-Jobportal oder sie werden persönlich von den Bewerbern abgegeben. Hierbei entstehen schon die ersten Eindrücke des Bewerbers – ist die Bewerbungsmappe ordentlich und vollständig? Sind Kaffeeflecken auf dem Lebenslauf oder Eselsohren im Anschreiben? Ganz abgesehen vom Inhalt der Bewerbungsmappe: die Unterlagen müssen ordentlich aussehen und vollständig sein, denn „für den ersten Eindruck gibt es eben keine zweite Chance“!

Es entsteht ein positiver Eindruck, wenn die Bewerbungsmappe alles Wichtige beinhaltet: der Lebenslauf ist ohne Lücken und vollständig aufgelistet, im Bewerbungsanschreiben wird der richtige Ansprechpartner angeschrieben und es sind alle kopierten Zeugnisse enthalten. Idealerweise enthält die Bewerbungsmappe auch noch ein Deckblatt mit einem Foto darauf.

Nachdem der erste Eindruck positiv ist, geht es weiter mit dem Inhalt. Das Deckblatt sollte folgendes beinhalten: die Stellenbezeichnung, ein Foto, die aktuelle Adresse und welche Anlagen enthalten sind (z.B. Zeugnisse und Urkunden von verschiedenen Weiterbildungen). Nach dem Deckblatt kommt das Bewerbungsanschreiben. Dieses beinhaltet folgendes: die Absenderadresse, die Empfängeradresse, das Datum, den Betreff, die Anrede, einen guten Einstieg bzw. Einleitungssatz, der Bezug zur neuen Dienststelle, die Kurzdarstellung des Bewerberprofils, besondere Stärken und Qualifikationen, sonstige Kenntnisse (Sprachen, EDV, etc.), die persönliche Unterschrift und die Anlagen der Bewerbungsmappe. Beim Formulieren des Bewerbungsanschreibens sollte man auf folgende Fragen eingehen:

  • Wie bin ich auf die Stelle aufmerksam geworden?
  • Warum will ich in diesem Unternehmen arbeiten?
  • Was zeichnet mich persönlich aus, bzw. warum bin ich der Richtige für die Stelle?
  • Wie ist mein persönlicher und beruflicher Werdegang? (Kurzfassung)
  • Was ist der nächste Schritt?
  • Was sind meine Anlagen?

Ebenso ist zu beachten, dass das Anschreiben maximal eine DIN A4-Seite, sowie fehlerlos sein sollte (keine Grammatik- und Rechtschreibfehler). Das Bewerbungsanschreiben ist keine Wiederholung des Lebenslaufs, deshalb sollte man sich kurz fassen, wenn man über seinen bisherigen beruflichen Werdegang schreibt.

Ein Tipp noch: der KISS-Grundsatz spielt hier eine große Rolle. KISS = Keep it short and simple (= Halte es kurz und einfach).

Der nächste wichtige Schritt zum Erfolg ist der Lebenslauf. Dieser sollte beinhalten: Angaben zur Person, Berufserfahrung / beruflicher Werdegang, Berufsausbildung, schulische Ausbildung mit Abschluss, evtl. Weiterbildungen und Qualifikationen, Praktika, Sprachkenntnisse, bzw. EDV-Kenntnisse und eigene Interessen, bzw. Hobbies. (Wer nicht unbedingt ein Deckblatt erstellen will, kann sein Foto auch an den Lebenslauf anhängen).

Als letztes werden die Zeugnisse in der Bewerbungsmappe eingebracht. Bei den Zeugnissen ist zu beachten, dass Kopien ausreichen. Wenn sich das Unternehmen allerdings beglaubigte Kopien wünscht, sollte man sich die Kopien bei der Stadtverwaltung oder in der Schule (meist) kostenpflichtig beglaubigen lassen.

Bevor man die Bewerbungsmappe wegschickt, sollte man evtl. noch eine andere Person drüber schauen lassen zum Korrekturlesen, denn vier Augen sehen mehr als zwei Augen :)Wenn man sich dann sicher ist, dass alles lückenlos, fehlerfrei und ordentlich ist, kann man die Bewerbung an das Unternehmen losschicken (per E-Mail oder per Post), bzw. beim Unternehmen abgeben. Unternehmen bevorzugen die Bewerbung per Mail im PDF Format. Das PDF Format ist sicherer als ein Word-Dokument, so werden z.B. Viren vermieden.

Bewerbungsmappe_Stroka

 

Für einen Personaler ist der erste Eindruck sehr wichtig, denn bei 20 Bewerbungen wird schon im Voraus nach verschiedenen Kriterien herausgefiltert, z.B. nach Ordentlichkeit oder Vollständigkeit. Denn fehlt bei einer Bewerbungsmappe z.B. der Lebenslauf, kann der Personaler nur schlecht beurteilen, ob der Bewerber zum Unternehmen passt oder nicht. Wenn man als Bewerber mit dem ersten Eindruck punkten kann, ist man klar im Vorteil, denn so ist die Chance zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, höher. Wichtig ist allerdings auch, dass man ehrlich ist, denn die Bewerbung ist ein Versprechen an den zukünftigen Arbeitgeber. Der Bewerber hat die Beweislast.

Alles in allem die Tipps vom Profi:

  • der Name des Ansprechpartners sollte stimmen
  • die Bezeichnung der Stelle muss enthalten sein
  • es sollte auf Rechtschreibung geachtet werden
  • man sollte ein passendes Bewerbungsfoto verwenden
  • das gewisse Etwas sind passende Interessen und evtl. Engagements
  • seriöse E-Mail-Adresse sollte verwendet werden
  • die komplette Bewerbung sollte beim E-Mail-Versand eine PDF-Datei sein (und nicht größer als 2 MB)
  • Bewerbung muss vollständig sein

 

Ich hoffe, es sind hilfreiche Tipps für euch dabei 🙂

Liebe Grüße,
Miriam Stroka


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Ein Arbeitstag mal etwas anders…

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich mache zurzeit meine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA GmbH in der Niederlassung in Bad Mergentheim.

In meinem Arbeitsalltag wird’s nicht langweilig – es gibt täglich neue Herausforderungen und Erfahrungen, allerdings war ein Arbeitstag etwas ganz besonderes: vom Schreibtisch an die Maschine.

Mit meiner Ausbilderin habe ich bei unserem Kunden in Weikersheim einen Tag lang in den Arbeitsalltag unserer Mitarbeiter geschnuppert. Dabei haben wir einen Überblick über die verschiedenen Tätigkeiten bekommen aber auch den Ablauf eines Arbeitstages kennengelernt. In der Früh um 7 Uhr ging es los – ganz ungewohnt und anders als die „Bürozeit“.

An der ersten Maschine habe ich zusammen mit unserem BERA-Mitarbeiter gearbeitet. Dieser hat mich eingewiesen und mir gezeigt, was ich an der Maschine beachten muss. Zuerst wurden die Teile in die Maschine eingelegt, danach wurde die Maschine gestartet, die Teile wurden beschäumt und in einen Ofen zum Trocknen gelegt. Später war ich an einer anderen Maschine mit ähnlichem Ablauf.

Natürlich gehören zu so einem Arbeitstag auch Handschuhe sowie Sicherheitsschuhe (wie man auf dem Bild erkennen kann) und eine Sicherheitsunterweisung.

Stroka_Einsatz Kunde

Für mich selbst war es eine sehr positive Erfahrung. Zum Beispiel bin ich mit unseren Mitarbeitern ins Gespräch gekommen – dafür hat man im Büro nicht immer Zeit. Durch das positive Arbeitsklima fallen einem die Tätigkeiten noch leichter. Bei Fragen war immer jemand für mich da, ich habe mich wohl gefühlt und wurde auch gut aufgenommen. Beim Schichtwechsel haben wir uns alle begrüßt bzw. verabschiedet und jeder hat mit jedem geplaudert. Ich habe mich wie ein Teil des Teams gefühlt, obwohl ich nur in einer Schicht mitgearbeitet habe.

In zukünftigen Vorstellungsgesprächen kann ich schnell beurteilen, ob jemand in das Team unseres Kunden passt oder nicht. Außerdem kenne ich nun die Anforderungen und werde eine Stelle problemlos ausschreiben können.

Falls ich in Zukunft nochmal so eine Chance bekomme, werde ich diese sofort nutzen 🙂

Liebe Grüße aus Bad Mergentheim,

Miriam Stroka


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China – eine unbekannte Welt

Gastbeitrag von Sabrina Neeser

Liebe Leser und Leserinnen,

sabrinanach Tatjana folgt nun der zweite Gastbeitrag in Kerstins Blog. Doch wer bin ich? Vielleicht könnt ihr euch noch an mich erinnern, ich habe (fast) vor genau einem Jahr über unser Azubi Wochenende im schönen Schloss zu Hopferau berichtet. Aktuell bin ich nun im vierten Praxissemester meines Studiums und bin derzeit in Bad Mergentheim eingesetzt. Gestartet habe ich im September 2012 als Praktikantin im Bereich der Gesundheit in Bad Mergentheim. So kam es auch zu meiner Studienwahl bei der BERA. Seit Oktober 2012 studiere ich am Campus Bad Mergentheim der DHBW Mosbach als erste und einzige Studentin der BERA Gesundheitsmanagement. Aber mein heutiger Beitrag wird sich um etwas komplett anderes drehen…

Da wären wir auch schon beim Thema: Stellt euch eine Weltkugel vor und dreht sie von Deutschland aus ein ganzes Stück weiter. Ich will euch heute nach China entführen – das viertgrößte Land der Erde und der bevölkerungsreichste Staat der Welt. 2/3 der Fläche sind von Gebirgen bedeckt und China ist ca. 17-mal so groß wie Frankreich. Zusammen mit Russland teilt sich die Volksrepublik die meisten Nachbarländer (insgesamt haben beide 14 Staaten angrenzend). Mit der Gesamtlänge von 22.133 Kilometer bildet China die längste Ländergrenze aller Staaten weltweit. Doch das ich noch nicht alles… Der drittlängste Fluss unserer Erde, der Jangtsekiang fließt durch Asien und mündet nördlich von Shanghai ins Meer. Doch vergesst bitte nicht den Mount Everest, der an der Grenze zu Nepal liegt und der höchste Berg der Welt ist.

Und zu guter Letzt, wo liegt wohl einer der größte Salzseen der Erde?

Genau, eure Antwort ist Richtig. Der liegt natürlich auch in China, der Qinghai-See.

Sabrina_02Bilder:
http://www.haolam.de/images//artikel/310314052325-b1-.gif
http://uebersetzer-link.de/images/China-Karte.jpg

 

 

 

So… Seid ihr alle noch am Ball oder habe ich euch mit diesen Informationen erschlagen? Wie ihr jetzt vielleicht nachvollziehen könnt, hat China einiges zu bieten und aus diesem Grund hab ich mich für dieses Land entschieden.

Entschieden, für was fragt ihr euch jetzt bestimmt? So wie Kerstin letztes Jahr mit ihrer Summer School in Chile werde auch ich Deutschland für ein paar Wochen verlassen und im August bei einer Summer School teilnehmen. Doch meine findet eben in China statt.

Nanjing 南京 – die südliche Hauptstadt

Am 07. August startet also die große Reise von Frankfurt aus in die 8.591,70 km entfernte Stadt Nanjing (Luftlinie). Da es sich hierbei um meine erste lange Flugreise handelt, bin ich schon total gespannt. Wird man irgendwann nicht mehr still sitzen können oder schlaf ich vielleicht den halben Flug über? Naja, wir warten es ab. Am Samstag geht es dann direkt los mit dem Programm. Erst besichtigen wir die Stadt, danach den Palast und zuletzt noch das städtische Museum in Nanjing. Unser Tagesablauf für die weiteren drei Wochen wurde von der chinesischen Universität gut durchgetaktet und lässt wenig Zeit zum Durchschnaufen. Aber wir machen dort ja auch keinen Urlaub, wie vielleicht ein paar von euch denken werden. Ganz im Gegenteil!

Unser Programm beginnt schon sehr früh…
Wie ich hörte wurden in den letzten Jahren Tai Ji Kurse vor dem Frühstück absolviert, da es in China schwülwarme 40 Grad im August haben kann. Das heißt seeehr früh aufstehen =/

Ihr müsst wissen, ich bin überhaupt kein Frühaufsteher. Um 8:30 Uhr müssen wir uns im Klassenraum der Southeast Universität einfinden und dann startet die Vorlesung „Chinese Language“. Danach geht es gleich weiter mit„International Business Communication“ und erst dann gibt es eine Mittagspause. Am Nachmittag begeben wir uns dann meist auf kulturelle Spurensuche. Eine Vielzahl verschiedener Tempel, Museen oder Denkstätten gibt es zu erforschen. Durch die Verbindungen der Universität und den Verantwortlichen besuchen wir ein bis drei chinesische Firmen. Da diese leider noch nicht exakt feststehen und sich auch ganz schnell ändern können, möchte ich nicht zu viel verraten. Doch das vergangene Jahr war es die Bank of China und ein technisch versiertes Unternehmen. Ich kann also gespannt sein.

Zhouzhuang周庄 – Venedig des Ostens

Nachdem wir die meiste Zeit in Nanjing verbracht haben werden, werden wir wir uns auf den Weg nach Shanghai machen. Doch während dieser Reise gibt es noch einen Stopp in einer Wasserstadt namens Zhouzhuang. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Stadt zwischen Seen und Flüssen. Sie gleicht einem Lotusblatt, das auf dem Wasser treibt. Zhouzhuang ist eine der bekanntesten „Wasserstädte“ Chinas und dementsprechend nicht nur das Ziel vieler Touristen. Den laut einer Überlieferung sollte ein Chinese drei Orte seines Landes unbedingt besucht haben. Einer davon ist die Stadt Zhouzhuang.

Shanghai 上海 – Perle des Orients

Den Name „Perle des Orients“ erlangte Shanghai durch seinen 468 Meter hohen Fernsehturm Oriental Pearl Tower. Dieser befindet sich im Stadtteil Pudong und ist uns Europäer aus einigen Filmen geläufig. Beispielsweise in Skyfall, dem neusten James Bond mit Daniel Craig. Auch das Shanghai World Financial Center ist eines der eindrucksvollsten Gebäude der Stadt.Mit einer Aussichtsplattform in 474 Metern über der Erdoberfläche hat man sicherlich einen schönen Fernblick. Da möchte ich unbedingt oben stehen und runter schauen =)

Peking 北京 – Nördliche Hauptstadt

Endlich Urlaub =)
Wenn sich das offizielle Programm dem Ende neigt und alle Studenten in den Flieger Richtung Frankfurt steigen, begebe ich mich mit drei anderen Studenten/innen auf den Weg nach Peking. Dort wollen wir noch ein paar Tage die chinesische Kultur genießen und uns natürlich die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit in China anschauen. Ihr wisst mit Sicherheit wovon ich spreche, natürlich der Chinesischen Mauer.

Ich bin schon ganz gespannt, diese unbekannte Welt für mich zu entdecken. Aber jetzt genug von mir und meiner Reise!

Wohin wird es für euch dieses Jahr gehen? Habt ihr auch so tolle Pläne?