Azubis und duale Studenten bloggen


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Endspurt, auf in die letzte Runde!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich melde mich mit einem neuen Beitrag zurück. Mein Name ist Konstanze Daut und ich absolviere bei der BERA eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Niederlassung Eisenach.

Nun ist es endlich wieder soweit. Die besinnliche und schöne Weihnachtszeit beginnt. In der Niederlassung haben wir bereits mit Liebe weihnachtlich dekoriert und auch weihnachtliche Aufmerksamkeiten für unsere Mitarbeiter vorbereitet, mit denen wir uns auf diesem Wege recht herzlich für ihr Engagement und ihren Einsatz bedanken.

daut_weihnachten

Besonders freue ich mich noch auf die Weihnachtsbesuche mit meiner Niederlassungsleiterin Frau Ritzmann. Auch in diesem Jahr werden wir wieder persönlich bei unseren Kunden vorbeischauen, das „gemeinsame Jahr“ Revue passieren lassen und uns für die gute Zusammenarbeit bedanken. Interessante und informative Momente sind uns hierbei gewiss, denn der offene Austausch mit den Personalentscheidern im Kundenunternehmen bereichert, motiviert bzw. spornt uns sogar an.

All jene Kunden, die wir nicht persönlich besuchen können, bekamen einen tollen Weihnachtsgruß per Post – einen BERA-Adventskalender. Hinter den Türchen befinden sich kleine weihnachtliche Symbole und an manchen Tagen ist auf der Innenseite auch ein Buchstabe zu finden. In der richtigen Reihenfolge ergeben diese ein Lösungswort, welches auf unserer Homepage eingetragen werden kann. Für jedes, das korrekt eingesendet wird, spendet die BERA dann 5,- € an die gemeinnützige Hilfsorganisation Habitat for Humanity, welche mein Arbeitgeber schon seit vielen Jahren unterstützt.

Neben der besinnlichen Vorweihnachtsstimmung gab es in den letzten Wochen aber auch traurige Momente, denn das Ende meiner Ausbildung rückt immer näher und ich habe mich bereits von meinen Klassenkameraden der Berufsschule verabschiedet. Dies ist uns allen nicht leicht gefallen und wir werden uns immer wieder gern an die gemeinsame Schulzeit erinnern.

Am 23.11.2016 lege ich dann die schriftliche Prüfung von Teil 2 der Abschlussprüfung in der IHK Erfurt ab. Diese wurde in zwei Bereiche unterteilt. Zum einen in die „Kundenbeziehungsprozesse“ und zum anderen in den Bereich „Wirtschaft- und Sozialkunde“. Im Januar steht dann noch der praktische Teil der Prüfung an, in welchem ich in meinen zwei Wahlqualifikationen „Personalwirtschaft“ und „Assistenz und Sekretariat“ mündlich geprüft werde.

daut_ihk

Bevor ich in die lernreichen Feiertage abtauche wünsche ich nun aber erst mal den interessierten Blog-Lesern sowie allen BERA-Mitarbeitern und Kollegen ein wunderschönes und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2017!

Den nächsten Beitrag gibt es am 8. Januar 2017, bis dahin…

liebe Grüße

Konstanze Daut

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Halbzeit … !!!

Hallo liebe Leserinnen und Leser, ich melde mich wieder mit einem neuen Beitrag zurück. Mein Name ist Konstanze Daut und ich absolviere bei der BERA eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Niederlassung Eisenach.

Im Januar habe ich einen Tag lang den Kolleginnen aus der Abrechnung über die Schultern geschaut und einen Einblick über die Stundenerfassung sowie die Erstellung von Lohnabrechnungen erhalten. Nun kann ich die Zusammenhänge vom Anlegen eines Auftrags und der Einsatzmeldung bis hin zur fertigen Lohnabrechnung besser nachvollziehen. Auch meine Aufgaben in der Niederlassung sind gewachsen, so gehören jetzt Vorstellungsgespräche sowie die Einstellung von Mitarbeitern dazu.

Die Hälfte meiner Ausbildungszeit habe ich nun geschafft. Viele Wochen des Paukens und der Aufregung liegen hinter mir. Am 03.03.2016 habe ich die Abschlussprüfung Teil 1 (Informationstechnisches Büromanagement) absolviert.

Buch_Daut

Diese Prüfung bezieht sich auf die Ausbildungsinhalte der ersten 15 Monate. Darin soll der Auszubildende nachweisen, dass er in der Lage ist einen Arbeitsauftrag zu organisieren, kundenorientiert zu bearbeiten und diesen unter Anwendung von Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogrammen zu recherchieren, zu   dokumentieren und zu kalkulieren.

Mittlerweile ist es schon Ostern und ich habe zusammen mit meiner Niederlassungsleiterin und meinen Kolleginnen Ostergeschenke an unsere Kunden und Mitarbeiter verteilt.

Ostergeschenke_Daut

Bis zum nächsten mal 🙂

Liebe Grüße
Konstanze Daut


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Wie die Zeit vergeht …

Mein Name ist Konstanze Daut und ich mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen in der BERA Niederlassung in Eisenach.

Die Zeit ist reif für einen neuen Beitrag meinerseits. Mittlerweile sind ein paar Monate seit meinem Start bei der BERA ins Land gegangen. Ich habe meine Probezeit bestanden, meinen Platz im Eisenacher-Team gefunden und zu unseren Kunden sowie auch zu unseren Mitarbeitern eine gute Bindung aufbauen können.

KDA_After WorkIm Oktober hieß es: Party!!! Für unsere Projektmitarbeiter haben wir eine After-Work-Party veranstaltet. Bei Snacks und Getränken haben sich interessante Gespräche ergeben – das war ein toller Abend!

In der Zwischenzeit habe ich auch die Arbeitsabläufe der Niederlassung in Rothenburg o.d.T. kennenlernen dürfen und diese aktiv unterstützt. Bei der BERA rotieren die Azubis in den verschiedenen Unternehmensbereichen, um so den Gesamteinblick zu erhalten und die Kollegen besser kennenzulernen. Des Weiteren habe ich in Vorbereitung auf meine Zwischenprüfung (die im Frühjahr 2016 statt findet) an einem Lehrgang für Tabellenkalkulation teilgenommen. Hier konnte ich meine Kenntnisse in der Anwendung von graphischen Darstellungen, Feldfunktionen und Formeln sehr gut vertiefen, was auch sehr zum Vorteil für meine Kolleginnen ist 😉

Und so schnell geht´s … schon wieder ist ein Jahr vorbei. Weihnachten steht kurz vor der Tür und in nicht mal mehr als 5 Wochen starten wir in das Jahr 2016! Was ich mir für das neue Jahr wünsche? Das die Zeit bei der BERA so toll und spannend weitergeht wie sie angefangen hat und ich zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen unsere Erwartungen und Ziele erfüllen kann, unsere Kunden und Mitarbeiter zufrieden sind und natürlich unsere Niederlassung weiter wächst.

Ganz liebe Grüße und bis bald,

eure Konstanze!

 


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Tom´s Welt: Die Begegnung von Theorie und Praxis

von Thomas Lehmann

Hallo liebe Leserinnen, Leser und Fans von Kerstins Blog.

Wir hatten schon mal das Vergnügen miteinander. Damals berichtete ich über das Drumherum in der Ausbildung, wie z.B. Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und das berüchtigte Bootcamp. 🙂

Ich nehme euch nun mit auf die Reise in das letzte halbe Jahr und in die Gegenwart. Wir, die Studenten des 5. Semesters, haben nun die längste Praxisphase unseres Studiums hinter uns. Sie beläuft sich auf knapp sieben Monate, begann am 16. April und endet am nächsten Freitag. Auch dann geht es für uns wieder in die Uni. Fliegender Wechsel also mit dem Kurs von Kerstin, Verena und Sergej.

Dieser lange Zeitraum bringt den Studenten sehr viel mehr Möglichkeiten in den eingesetzten Teams richtig mitzuwirken. Ansonsten ist nach der Einarbeitung die Praxisphase schon vorbei und man findet sich flugs an der Hochschule wieder. 😉 Ich durchlief die Personalberatung (hauptsächlich von Kandidaten im Search/Research), meine Stammabteilung (Qualitätsmanagement) und aktuell befinde ich mich im Niederlassungseinsatz in Eisenach und Bad Salzungen (Heimat).

Auch mein Arbeitsbereich im Qualitätsmanagement hat sich vergrößert, hinzugekommen ist nun das Prozessmanagement. Dieses Thema finde ich sehr interessant und ich freue mich darauf, diese Abteilung mit aufbauen zu können (leider erst im Februar, wenn ich wieder in der Praxis bin). Das nachfolgende Bild zeigt kurz die neuen Aufgaben, das Erstellen und Modellieren von Prozessketten.

Prozesskette

Für die letzten drei Wochen in der Praxisphase war noch der Niederlassungseinsatz einplant. Dazu kehrte ich in meine Heimat zurück. Nach kurzer Absprache mit der Ausbildungsleitung und den beiden Niederlassungen gab es dann die Zusage. Tja, und nun sitze ich in Bad Salzungen und habe im Schnellwaschgang alles mitbekommen, was das Tagesgeschäft eines Personalmanagers in der Niederlassung ausmacht. Drei Wochen sind dafür nicht viel Zeit, aber die Kolleginnen haben es hinbekommen, alles unter einen Hut zu bringen. Bewerbungsgespräche mit hochqualifizierten Kandidaten sowie Kundenbesuche (beides einschließlich Vor- und Nachbereitung).

Niederlassung Bad Salzungen

Es ist schon ein komisches Gefühl Vorstellungsgespräche als Student zu führen, wenn der Bewerber viele Jahre in der Berufspraxis war und ein großes Fachwissen hat. Die Kandidaten erwarten eher ein Gespräch mit einem Gegenüber auf Augenhöhe. Jedoch sind die Gespräche gut verlaufen; das zeigten auch die positiven Rückmeldungen der Bewerber. Dies freut mich natürlich umso mehr, vor allem weil es die ersten Vorstellungsgespräche von der anderen Seite des Tisches waren ;-).

Der Einsatz in der Niederlassung bescherte mir viele Einblicke, die ich im Prozessmanagement nutzen kann. Denn häufig läuft es in der Praxis ein wenig anders, als es sich die Theorie ausmalt. Dieses Praxiswissen bringt Vorteile für die Prozessgestaltung.

Nun sind es noch ein paar Tage und dann geht es wieder in die Uni. Ich bin neugierig, was uns erwartet im 5. Semester. Denn jetzt beginnt die Vertiefung des Studiums. Die Vertiefungen werden durch zwei Wahlfächer realisiert, die wir noch nie hatten.

Das war´s erst mal von meiner Seite. Ich hoffe, Ihr hattet Spaß beim Lesen. In diesem Sinne – bis bald mal wieder und gebe zurück an Kerstin.

Gruß Tom


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Halbzeit … Wie die Zeit vergeht …

von Isabelle Schlothauer

Seit dem 01.09.2010 absolviere ich meine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau in Eisenach. Vor einer Woche hatte ich Zwischenprüfung, also Halbzeit. Ich kann es eigentlich noch gar nicht so richtig glauben, schließlich erinnere ich mich noch an meinen ersten Tag als wäre es gestern.

Bevor ich meine Ausbildung bei der BERA begann, durfte ich ein 3-wöchiges Praktikum in meiner Stammniederlassung in Eisenach absolvieren. Mein erster Praktikumstag fiel nun auch genau auf meinen Geburtstag, also kam ich gleich mit lecker schmecker belegten Brötchen auf Arbeit und hatte einen „Eisbrecher“.

Während meines Praktikums lernte ich das Team kennen und fühlte mich gleich richtig wohl. Es war auch wirklich gut, einen Einblick in meine zukünftigen Tätigkeiten zu bekommen. Schon nach einer Woche stand meine Entscheidung fest: Personaldienstleistungskauffrau – DAS ist genau MEIN Beruf und die BERA ist genau DAS Unternehmen, bei dem ich diesen lernen will! Das Gleiche dachten wohl auch meine Teamkollegen, weswegen ich dann auch zwei Wochen später die neue und erste Auszubildende in Eisenach wurde.

Heute nach der Hälfte meiner Ausbildung denke ich immer noch genau so und stehe voll und ganz hinter der BERA. Es macht einfach Spaß sich den vielen Aufgaben und Herausforderungen zu stellen. Kein Tag ist wie der andere und ich lerne immer etwas Neues dazu.

Zu meinen Aufgaben gehört zum Beispiel das Führen von Vorstellungsgesprächen. Das ist spannend, denn ich lerne immer neue interessante Menschen und deren Lebensgeschichten kennen. Ich hatte zum Beispiel schon ein Vorstellungsgespräch mit einem Einkaufsleiter, der nach einer Selbstfindungsphase auf einer Mango-Farm in Australien zu der Erkenntnis kam, noch einmal auf Lehramt zu studieren und die Wartezeit mit der Arbeit über einen Personaldienstleister zu überbrücken. Schließlich helfen Personaldienstleister nicht nur Unternehmen bei Personalengpässen, sondern auch Bewerbern wieder in Arbeit zu kommen oder, wie in meinem Beispiel, gewisse freie Zeiten zu überbrücken.

Eine andere sehr interessante Aufgabe ist der Außendienst. Das heißt, der Besuch bei Kunden oder potenziellen Neukunden. Meinen ersten richtigen Außendienst hatte ich am Rosenmontag mit meiner Niederlassungsleiterin Andrea Ritzmann. Das war total lustig und toll! Wir verteilten Berliner Pfannkuchen (für die schwäbischen Leser, ich habe mich bei meinen Kollegen schlau gemacht, bei euch heißen die Fastnachtküchle ). Bei den Besuchen lernte ich die Personalverantwortlichen der verschiedenen Unternehmen kennen und konnte, sofern es die Zeit zuließ, auch in die Produktion schauen, um die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter kennen zu lernen.

Eine weitere interessante Tätigkeit ist die Promotion der BERA. Ob nun mit einem Stand in einem Supermarkt,

einem Bett beim Bettenrennen oder als Streckenposten beim Bergrennen in Steinbach. Mir macht es sehr viel Spaß, die BERA in Thüringen zu etablieren und interessierte Personen über die BERA zu informieren und „opfere“ auch gerne mal mein Wochenende.

Das Bettenrennen

Mein Ausbildungsplan sieht es vor, dass ich mehrere Abteilungen durchlaufe. Deshalb freue ich mich auch schon sehr auf meinen Aufenthalt in der Buchhaltung unserer Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall. Bei mir ist der Aufenthalt in anderen Niederlassungen immer etwas Besonderes, da ich als Thüringerin gleich die Kultur der „Häuslebauer“ kennenlerne.