Azubis und duale Studenten bloggen


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Die Ausbildung bei der BERA – warum ihr euch bewerben solltet!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Jasmin Weber und ich bin die Assistentin der Personalabteilung bei der BERA GmbH.

Bereits vor einem Jahr habe ich einen Beitrag mit Tipps zum erfolgreichen Verfassen von Bewerbungen für Euch geschrieben. Heute möchte ich gerne die Vorteile einer Ausbildung bei der BERA erläutern.

Bis auf eine freie Azubi-Stelle als Kaufmann (m/w) für Büromanagement mit Schwerpunkt Personalwesen ist das Auswahlverfahren der Auszubildenden für das Jahr 2017 bereits beendet. In diesem Jahr werden zwei duale Studenten mit dem Studiengang „BWL-Dienstleistungsmanagement – Personal- und Bildungsmanagement“ an unseren Standorten in Heilbronn und Rothenburg ob der Tauber starten. Das Studium dauert drei Jahre und beginnt bereits im September mit einem einmonatigen Praktikum.

Ihr dürft euch also auch bald über Beiträge der neuen BERA-Youngstars freuen!

Außerdem haben wir bereits im Januar eine Auszubildende als Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt „Personalwesen“ in Heilbronn eingestellt – Jessica Müller. Sie hat im Februar einen ersten Beitrag für Euch geschrieben.

Unsere Azubis und Studenten rotieren während ihrer Ausbildung innerhalb der BERA und lernen so die verschiedenen Unternehmensbereiche wie z.B. Personalberatung, Marketing, Buchhaltung, Zentrale Abrechnung und das Tagesgeschäft der Niederlassungen kennen. Damit sind sie nicht nur in der Theorie, sondern auch der Praxis breit aufgestellt.

Nachwuchskräfte auszubilden ist für die BERA auch immer ein Schritt in die Zukunft, denn wir planen, diese nach ihrer Ausbildung in ein festes Arbeitsverhältnis zu übernehmen. Die Chancen hierfür stehen sehr gut! Somit steht Euch die BERA nicht nur während der Ausbildung zur Seite, sondern begleitet Euch auch auf Eurem weiteren Karriereweg.

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Es gibt also viele gute Gründe, bei der BERA ins Berufsleben zu starten. Schaut doch auf unserer Homepage vorbei und informiert euch über die Vorteile einer Ausbildung bei uns! https://www.beragmbh.de/jobboerse/ausbildung/10-gruende-dafuer.html

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Umfassende Informationen zu der für 2017 noch zu besetzenden Ausbildungsstelle findet ihr unter folgendem Link:

https://www.beragmbh.de/jobboerse/index.php?option=com_jobboard&view=jobview&jobview=view&jobid=1259&tmpl=component

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

Viele Grüße

Jasmin Weber

 


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Mein Ausbildungsstart bei der BERA!

Hallo liebe BERA und ein Hallo an alle da draußen!

Ich bin Jessica Müller, 21 Jahre alt und seit Januar 2017 glückliche Auszubildende in der Niederlassung in Heilbronn. Falls sich jetzt der ein oder andere fragt, weshalb ich erst seit Januar bei der BERA bin, liegt das daran, dass ich den Betrieb während meiner Ausbildung gewechselt habe. Darum soll es auch in meinem kleinen Blog-Beitrag gehen.

Der Betriebswechsel innerhalb meiner Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement


Um vorerst kurz die Frage zu beantworten, – weshalb ich zur BERA gewechselt bin?

Mein vorheriger Betrieb konnte mir nicht die Möglichkeiten geben, innerhalb meiner Ausbildung viel mitzunehmen bzw. die Rahmenaufgaben meiner Ausbildung zu vermitteln.

Da ich mich intensiv mit der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement befasst habe, kenne ich die Möglichkeiten, die man nach seiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung hat. Deshalb habe ich kurzer Hand nach einem Alternativ-Unternehmen gesucht.  Aufgrund der Branche, den Ausbildungsmöglichkeiten, der Philosophie und den vielen Auszeichnungen wie zum Beispiel ,,Dualis – Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ hat die BERA mein Interesse geweckt.

Nach einigen Bewerbungen, positiven und negativen Rückmeldungen, wurde ich von der BERA zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Nach kurzer Zeit stand fest, ich werde ein Teil der BERA sein und darf meine Kompetenzen und Ideen mit einbringen.

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Obwohl ich erst seit Januar 2017 im Unternehmen bin, darf ich schon vieles eigenständig machen. Jeden Tag werden mir unterschiedliche Bereiche und neue Tätigkeiten gezeigt, die teilweise sogar über meinen Ausbildungsrahmenplan hinausreichen – wichtige und besondere Aufgaben, die mich weiterbringen.

So zum Beispiel das Outdoortraining im Allgäu, bei dem sich verschiedene Niederlassungen und Mitarbeiter übergreifender Abteilungen am vergangen Freitagmorgen in dem zur BERA gehörenden Schloss zu Hopferau trafen. Bei diesem Seminar wurden Aufgaben im Team gelöst, die das Zusammenarbeiten fördern sollen. Nach jeder Challenge erfolgte eine Analyse und wir reflektierten, was wir in den Berufsalltag mitnehmen werden und wie es uns persönlich ergangen ist. Den Abend haben wir alle mit einem leckeren Käsefondue, etwas zu trinken und netten Gesprächen untereinander ausklingen lassen.

Samstags morgens erfolgte dann der zweite Teil, mit weitern Aufgabenstellungen, die gemeinsam bestmöglich zu absolvieren waren. Zum Schluss gab es ein Feedbackgespräch, bei dem sich jeder einbringen durfte.

Solche Seminare, Trainings und Schulung machen die Ausbildung erst richtig interessant. Sie bringen einen nicht nur im Berufs-, sondern auch im Privatleben oftmals voran.

Ich freue mich sehr auf eine weitere Zusammenarbeit mit all meinen netten Kolleginnen und Kollegen und bin gespannt, was noch auf mich zukommen wird.

Es sollte jedem bewusst sein, dass es auch während einer Ausbildung Möglichkeiten gibt, das Unternehmen zu wechseln, wenn im Ausbildungsbetrieb nicht die erforderlichen Tätigkeiten vermittelt werden können. BERA hat mir diese Chance gegeben und ich bin sehr dankbar dafür.

 Hier fühle ich mich sicher und aufgehoben.
Arbeit.Erfolg.Zukunft!

Eure Auszubildende
Jessica Müller


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Meine Zeit in der Berufsschule

Hallo ihr Lieben,

von meiner Seite aus zunächst mal noch ein gutes neues Jahr! Mein Name ist Lisa Mayer und ich beginne 2017 mit einem weiteren Bericht über meine Zeit bei der BERA. Heute möchte ich euch gerne etwas über meine Zeit in der Berufsschule erzählen.

Da ich in Bad Mergentheim wohne, konnten wir glücklicherweise einen Gastschulantrag an die Berufsschule in Bad Mergentheim stellen, sodass ich wohnortsnah zur Schule gehen kann. Ich habe immer ein bis zwei mal pro Woche Berufsschule, immer im zweiwöchigen Wechsel, in der einen Woche ein Schultag, in der nächsten Woche zwei Schultage.

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Die Berufsschule dient dazu, dass man alles was im Betrieb gelernt wird, nochmals festigen, den theoretischen Hintergrund dazu kennenlernen und sich natürlich auch auf die Prüfungen vorbereiten kann, die am Ende jeder Ausbildung anstehen. Die Fächer in der Berufsschule unterscheiden sich von denen, die ich bisher aus meiner Schulzeit kenne. Da ich den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ lerne, haben wir unser Hauptfach „Büromanagement“, das in 12 verschiedene Lernfelder aufgeteilt ist. Somit haben wir im Fach „Büromanagement“ nicht nur einen, sondern gleich vier Lehrer, die die Lernfelder unter sich über die drei Jahre hinweg aufteilen. So wurde zum Beispiel im ersten Lehrjahr die Lernfelder 1-4 bearbeitet, im zweiten Lehrjahr sind die Lernfelder 5-9 dran und die letzten Lernfelder folgen dann im dritten Lehrjahr. Selbstverständlich haben wir noch andere Fächer, wie zum Beispiel „Gemeinschaftskunde“ und „Deutsch“. Diese Fächer kann man allerdings abwählen, wenn man das Abitur oder bereits eine abgeschlossene Ausbildung hat.

Die Schulstunden in der Berufsschule sind genauso lang, wie auf einer anderen Schule. Zwischendurch gibt es natürlich immer wieder Pausen. An Schultagen haben wir immer zwei Stunden Mittagsschule, sodass wir dann acht Schulstunden dort sind. Während den Schulferien müssen wir natürlich nicht in die Schule gehen, sondern verbringen diese Tage im Betrieb.

In allen Fächern werden Klausuren geschrieben, da es für uns jährlich ganz normale Zeugnisse gibt. Die Zeit in der Berufsschule ist immer eine Abwechslung zum Betrieb, da man seine Klassenkameraden wieder sieht und sich auch über die verschiedenen Tätigkeiten aus dem Betrieb austauschen kann.

Ich hatte Glück und habe eine tolle Klasse erwischt, in der es mir als „Neuling“ einfach gemacht wurde, sich zu integrieren 🙂

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben, was die Berufsschule für Auszubildende bedeutet.

Ich freue mich, euch bald schon wieder etwas Neues berichten zu können!


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IT trifft Buchhaltung – zwei Welten oder doch ganz ähnlich?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Rodrigo Schneider und ich mache derzeit meine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Aktuell befinde ich mich im dritten Ausbildungsjahr und damit auf der Zielgeraden meiner Ausbildung.

IT trifft Buchhaltung- zwei Welten oder doch ganz ähnlich

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Um meinen Horizont zu erweitern und weitere Geschäftsbereiche der BERA kennenzulernen, spielen Hospitationen eine sehr große Rolle. Die Hospitationen in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen sollen den Auszubildenden und dualen Studenten einen umfangreichen Einblick in die einzelnen Tätigkeitsbereiche ermöglichen. Denn nur wer die Beziehungen und Kommunikationswege kennt, kann das Ganze verstehen. Während meiner Ausbildung durfte ich bereits die Tätigkeiten einer Niederlassung, die zentralisierten Aufgaben der Abrechnung und die Funktionen der Buchhaltung kennenlernen.

Meine letzte Hospitation durfte ich in der Buchhaltung absolvieren. Die Buchhaltung ist Teil der kaufmännischen Abteilung innerhalb der Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall und gliedert sich in die Teilbereiche Lohn-, Finanzbuchhaltung und Controlling.

Die Finanzbuchhaltung erfasst sämtliche Aufwendungen und Erträge, die im Unternehmen anfallen bzw. erwirtschaftet werden. Grundlage hierfür sind die von den Niederlassungen eingereichten Belege und Informationen sowie die in unserer Hauptsoftware erzeugten Rechnungen und Stornos. Die anschließenden Verbuchungen erfolgen mit unserer Buchhaltungssoftware.

Die lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Verwaltung sowie das Fertigstellen der Lohnabrechnung erfolgt durch die Lohnbuchhaltung auf der Grundlage der Informationen, die von unserer zentralisierten Abrechnung bereitgestellt werden.

Im Controlling zentralisieren sich alle Informationen und Daten der Buchhaltung sowie der Niederlassungen. Dabei werden die erreichten Ergebnisse ausgewertet und mit den gesteckten Zielen oder festgesetzten Kennzahlen verglichen. Diese bilden die Basis für neue Ziele oder Kennzahlen.

Während meiner Hospitation durfte ich die einzelnen Teilbereiche, Aufgaben und Funktionen der Buchhaltung kennenlernen. Für einen informationstechnischen Auszubildenden war es ebenfalls sehr hilfreich, das Zusammenspiel zwischen unserer Hauptsoftware und der Buchhaltungssoftware besser zu verstehen. In meiner Zeit in der Buchhaltung durfte ich den Kolleginnen und Kollegen über die Schulter schauen, eigene Aufgaben erledigen und all meine Fragen loswerden. Es war sehr interessant zu sehen, wie Monatsabschlüsse entstehen, Lohnabrechnungen erstellt und Rechnungen verbucht werden. Spannend war es ebenfalls, Zahlungsverkehre und Buchungen zu untersuchen und gegebenenfalls Unklarheiten zu entdecken.

Für mich persönlich war die Hospitation in der Buchhaltung sehr spannend und vor allem wissenswert. Auffällig war das periodengerechte Arbeiten in der Buchhaltung. Aus meinem informationstechnischen Hintergrund bin ich eine projektorientierte Arbeitsweise gewohnt.

Dank der Hospitation konnte ich ebenfalls mein schulisches Wissen zum Thema Rechnungswesen weiterhin vertiefen und an praktischen Beispielen nachvollziehen.

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Durch mein informationstechnisches Know-How in unserer Hauptsoftware und dem dazu gewonnenen Wissen der Prozesse in der Buchhaltung und der Buchhaltungssoftware, sind nun neue spannende Projekte entstanden. Diese Projekte sollen Arbeitsprozesse beschleunigen, digitalisieren und Fehler ausschließen. Im Grunde ist es eine Win-Win-Situation. Ich persönlich profitierte ungemein durch das buchhalterische Know-How der Kollegen und kann im Gegenzug mein spezialisiertes informationstechnisches Wissen einsetzen, um Prozesse weiterhin zu optimieren.

Das Ziel vor Augen

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Der Fokus richtet sich langsam aber sicher auf meine Abschlussarbeiten. Die praktische Ausbildung endet mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Sie gliedert sich in zwei Teile, Prüfteil A ist bestimmt durch eine Projektarbeit, welche im Rahmen eines betrieblichen Abschlussprojekts durchgeführt wird. Die Projektarbeit besteht aus einer Dokumentation, mündlichen Präsentation und dem abschließenden Fachgespräch vor einem Prüfungsausschuss. Prüfteil B ist bestimmt durch die schriftliche Abschlussprüfung, dabei werden Aufgaben mit den bisher erlernten Kern- und Fachqualifikationen gelöst.

Die schulische Ausbildung endet mit den Abschlussprüfungen in meiner Berufsschule. Die Prüfungen umfassen die Einzelbereiche Deutsch, Gemeinschaftskunde und allgemeine Wirtschaftskunde.

Aktuell bin auf der Suche nach einem passenden Thema für meine Projektarbeit. 2017 erwarten mich spannende Projekte, welche sich sicherlich für meine Projektarbeit eignen. Durch eine erfolgreiche und zielorientierte Vorbereitung werde ich auch diese Hürde erfolgreich meistern und kann mich anschließend Informatikkaufmann nennen.

Liebe Grüße

Rodrigo Schneider


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Endspurt, auf in die letzte Runde!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich melde mich mit einem neuen Beitrag zurück. Mein Name ist Konstanze Daut und ich absolviere bei der BERA eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Niederlassung Eisenach.

Nun ist es endlich wieder soweit. Die besinnliche und schöne Weihnachtszeit beginnt. In der Niederlassung haben wir bereits mit Liebe weihnachtlich dekoriert und auch weihnachtliche Aufmerksamkeiten für unsere Mitarbeiter vorbereitet, mit denen wir uns auf diesem Wege recht herzlich für ihr Engagement und ihren Einsatz bedanken.

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Besonders freue ich mich noch auf die Weihnachtsbesuche mit meiner Niederlassungsleiterin Frau Ritzmann. Auch in diesem Jahr werden wir wieder persönlich bei unseren Kunden vorbeischauen, das „gemeinsame Jahr“ Revue passieren lassen und uns für die gute Zusammenarbeit bedanken. Interessante und informative Momente sind uns hierbei gewiss, denn der offene Austausch mit den Personalentscheidern im Kundenunternehmen bereichert, motiviert bzw. spornt uns sogar an.

All jene Kunden, die wir nicht persönlich besuchen können, bekamen einen tollen Weihnachtsgruß per Post – einen BERA-Adventskalender. Hinter den Türchen befinden sich kleine weihnachtliche Symbole und an manchen Tagen ist auf der Innenseite auch ein Buchstabe zu finden. In der richtigen Reihenfolge ergeben diese ein Lösungswort, welches auf unserer Homepage eingetragen werden kann. Für jedes, das korrekt eingesendet wird, spendet die BERA dann 5,- € an die gemeinnützige Hilfsorganisation Habitat for Humanity, welche mein Arbeitgeber schon seit vielen Jahren unterstützt.

Neben der besinnlichen Vorweihnachtsstimmung gab es in den letzten Wochen aber auch traurige Momente, denn das Ende meiner Ausbildung rückt immer näher und ich habe mich bereits von meinen Klassenkameraden der Berufsschule verabschiedet. Dies ist uns allen nicht leicht gefallen und wir werden uns immer wieder gern an die gemeinsame Schulzeit erinnern.

Am 23.11.2016 lege ich dann die schriftliche Prüfung von Teil 2 der Abschlussprüfung in der IHK Erfurt ab. Diese wurde in zwei Bereiche unterteilt. Zum einen in die „Kundenbeziehungsprozesse“ und zum anderen in den Bereich „Wirtschaft- und Sozialkunde“. Im Januar steht dann noch der praktische Teil der Prüfung an, in welchem ich in meinen zwei Wahlqualifikationen „Personalwirtschaft“ und „Assistenz und Sekretariat“ mündlich geprüft werde.

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Bevor ich in die lernreichen Feiertage abtauche wünsche ich nun aber erst mal den interessierten Blog-Lesern sowie allen BERA-Mitarbeitern und Kollegen ein wunderschönes und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2017!

Den nächsten Beitrag gibt es am 8. Januar 2017, bis dahin…

liebe Grüße

Konstanze Daut


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Mach dein Hobby zum Beruf!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Rodrigo Schneider und ich mache derzeit meine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Aktuell befinde ich mich im dritten und letzten Ausbildungsjahr.

„Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten“

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Diesen Spruch oder einen ähnlichen hat wohl schon jeder gehört, es sind Sprüche, die zum Denken anregen. Ich bin der Meinung: „Wer sich traut, wird zwar selten reich, aber häufig glücklich“.

In meiner Freizeit beschäftige ich mich oft mit den neuesten Technikprodukten, stelle Computersysteme zusammen und wirke bei Kaufentscheidungen unterstützend mit. Ebenfalls macht es mir Freude kleine Apps und Programme zu programmieren. Häufig wird meine Hilfe auch im Bekanntenkreis benötigt. Von kleineren Programminstallationen bis hin zum Aufbau eines kompletten Wasserkühlsystems war fast schon alles dabei. Der Plan, mein Hobby zum Beruf zu machen, entstand durch einen Bekannten. Zu diesem Zeitpunkt war die Welt der Informationstechnik für mich ein reines Hobby. Erst durch folgende Worte war ich davon überzeugt mein Hobby zum Beruf zu machen:

„Mach dein Hobby zum Beruf, habe Mut, du wirst es nicht bereuen!“

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Dank dieser Worte habe ich mich bei der BERA GmbH beworben. Der Beruf Informatikkaufmann kam mir in dieser Situation sehr gelegen, da ich mein Hobby zusammen mit wirtschaftlichem Know-How in der Berufswelt verbinden konnte. Ebenfalls war es mir sehr wichtig meine Interessen und Kenntnisse weiterhin zu vertiefen, zum privaten als auch zum geschäftlichen Vorteil. Was gibt es denn besseres, als mit Spaß an einem Thema zu arbeiten, für das man sich sowieso interessiert? Ein netter Nebeneffekt, Vorkenntnisse helfen einem ungemein neue Dinge zu verstehen und anzuwenden. Das Gefühl die Arbeit als mühselig oder anstrengend zu empfinden entfällt. Natürlich gibt es Momente in denen man gerne alle Segel streichen würde, doch die positiven Momente und Empfindungen überwiegen deutlich. Die Leidenschaft und Motivation, welche man für sein eigenes Hobby aufbringt, helfen einem im Job auf jeden Fall weiter. Spaß und Motivation sind entscheidende Faktoren, sie fördern den Willen und lassen die Zeit wie im Nu verstreichen.

Es ist sehr belastend und demotivierend, wenn sich Angestellte auf der Arbeit quälen und keinen Spaß oder Sinn in ihren beruflichen Aufgaben sehen. Oft wiederspiegelt sich diese negative Einstellung auf die Arbeitsmoral sowie auf das Arbeitsergebnis. Deshalb versuchen viele den Absprung zu schaffen und ihr Hobby zum Beruf zu machen. Doch ist es oft nicht einfach Hobby und Beruf zu verbinden. Man sollte sich über seine eigenen Interessen im Klaren sein und realistische Verknüpfungen zwischen beiden Welten erstellen.

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Meiner Meinung nach gibt es aber auch Nachteile, wenn man sein Hobby zum Beruf machen möchte. Hobbys sind in der Regel entspannend und helfen einem das Gleichgewicht nach einem harten Arbeitstag wieder zu finden. Diese Entspannung könnte unter gewissen Umständen entfallen. Es besteht ebenfalls die Gefahr, dass man den Spaß am Hobby verliert, wenn man sich damit täglich acht oder mehr Stunden beschäftigt. Hobbys haben im Normalfall auch nichts mit Geld verdienen zu tun. Die Nachteile, das Hobby zum Beruf zu machen, werden oft unterschätzt und machen sich erst im Laufe der Zeit bemerkbar. Man sollte bei dieser Entscheidung vorsichtig sein. Es ist wichtig, dass man Dinge hat, die einfach nur Spaß machen und bei denen man abschalten kann. Ebenfalls sollte man den Spruch „Mach dein Hobby zum Beruf“ nicht einfach blind hinnehmen, sondern sich ganz genau überlegen, welche Konsequenzen im Nachhinein entstehen könnten.

Ich persönlich bin mit meiner Entscheidung und meiner Ausbildung sehr zufrieden und freue mich auf weitere spannende Aufgaben und Projekte.

Liebe Grüße, Rodrigo Schneider


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Alles auf Anfang – mein Start bei der BERA

Hallo zusammen,

seit dem 1. August bin ich die neue Auszubildende in der Niederlassung in Öhringen und stelle mich aus diesem Grund erst einmal vor. Mein Name ist Lara Nitze, ich bin 18 Jahre alt und mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personal.

Diese Woche starte ich nun schon in meine 6. Woche und kann sagen, dass ich schon eine ganze Menge gelernt habe!

Am ersten Arbeitstag war ich natürlich super aufgeregt, aber ich wurde herzlich von meinem Team empfangen und aufgenommen.

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Von links nach rechts hinten: Lara Nitze, Sabrina Leiß, Jennifer Langmaid; vorne: Anna-Christiana Löhlein, Julia Spannagel

Direkt am ersten Tag durfte ich auch schon mit zu einem Kundenbesuch und habe einen Mitarbeiter an seinen Arbeitsplatz begleitet. Es war für mich richtig spannend und interessant, so etwas gleich am ersten Tag mitmachen zu dürfen. Die ersten beiden Tage lernte ich erst einmal die Arbeitsabläufe und die neuen Kollegen kennen, bis es dann am Mittwoch für mich richtig losging. Bereits an meinem 3. Tag, durfte ich eigene Aufgaben erledigen und zwar die Bewerbungen bearbeiten, die täglich ankommen. Seither kommen jede Woche neue Aufgaben auf mich zu. Für das Anlegen der Bewerber und Erstellen der Profile (welche an Kunden geschickt werden) bin ich ganz alleine zuständig, ebenfalls lade ich Bewerber zu Vorstellungsgesprächen ein und mache mit ihnen Termine aus. Auch bei Vorstellungsgesprächen, für die verschiedensten Berufe, und einer Arbeitsplatzbesichtigung, bei der einem alle Arbeitsplätze bei einem Kunden vorgestellt und erklärt werden, war ich schon dabei.

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Ebenfalls spannend und hilfreich waren die Schulungen, die ich gleich zu Beginn meiner Ausbildung besuchen durfte. Das war zum einen eines zur Software, mit der wir arbeiten, sodass ich die einzelnen Vorgänge besser verstehen und noch Neues dazulernen konnte, und das Berufseinsteigerseminar, indem ich Verhaltensregeln, Rechte und Pflichten in meiner Ausbildung, Konfliktlösung und Inhalte über meine Ausbildung lernte. Es stehen schon weitere Schulungen in Aussicht, die ich dieses Jahr noch besuche und auf die ich mich freue :-).

Abschließend von meinem ersten Blogbeitrag kann ich sagen, dass ich nicht gedacht hätte, dass ich schon so früh so viel selbstständig machen darf und meine Ausbildung schon am Anfang so abwechslungsreich ist.

Ab nächster Woche geht dann auch meine Berufsschule los, auf die ich auch schon sehr gespannt bin.

Viele Grüße 🙂

Lara Nitze