Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


Hinterlasse einen Kommentar

Moderne Hardware für eine moderne BERA!

Hallo zusammen,

Gino Gräter hier. Ich bin nun schon über ein halbes Jahr bei der BERA in der IT als Auszubildender zum Informatikkaufmann tätig. Während dieser Zeit habe ich schon eine Unmenge an neuen Dingen aus allen Bereichen der IT gelernt.
Heute möchte ich euch über unsere neue Hardware und deren Aufbau in den Niederlassungen erzählen.

Die Welt bewegt sich ständig weiter und wir sind – entsprechend unserer Philosophie – „up to date“ bzw. einen Schritt voraus. Eine moderne IT Infrastruktur bietet uns die Möglichkeit tägliche Arbeitsabläufe zu vereinfachen, effizienter zu gestalten oder zu beschleunigen. Ganz wichtig hierbei: sie muss aktuell und schnell sein.

Bei der BERA arbeiten wir cloudbasiert, d. h. jeder Mitarbeiter kann sich von jedem beliebigen Computer in die Cloud einloggen, hat dann Zugriff auf alle seine Dateien und kann so arbeiten, als wäre er an seinem Arbeitsplatz. Doch in Wahrheit verbindet sich der Mitarbeiter per Internetverbindung mit Terminal-Servern, auf denen er eine Sitzung mit einer Art „Virtuellem PC“ bekommt.
Einer der größten Vorteile des cloudbasierten Arbeitens ist, dass man am Arbeitsplatz keinen handelsüblichen PC mehr verwenden muss. Die einzigen zwei Voraussetzungen, um in der Cloud ungehindert und schnell arbeiten zu können, ist eine stabile Internetverbindung und ein Gerät, mit dem sich ein einfacher Webbrowser öffnen lässt. Das bedeutet, dass wir sogenannte Thin-Clients statt PCs einsetzen können.

Doch was sind denn diese Thin-Clients genau?
Es sind kleine Geräte, die nur mit den nötigsten Basiskomponenten ausgestattet sind. Sie sind dementsprechend deutlich günstiger als ein PC, haben dafür aber auch eine geringere Rechenleistung. Wir haben unsere alten Thin-Clients über die letzten Monate durch neuere, schnellere Modelle ersetzt. Die neuen Geräte ermöglichen unseren Kollegen ein angenehmeres und flüssigeres Arbeiten.

Thin-ClientsAber bei Hardware geht es nicht immer nur um die Geschwindigkeit! Die richtige Hardware kann auch eine große Rolle bei der Gesundheit unserer geschätzten Kollegen spielen. Wenn man stundenlang von dem Bildschirm sitzt, können nicht nur die Augen geschädigt werden, sondern bei falscher Sitzposition zusätzlich auch noch der Rücken. Deshalb ist die Ergonomie eines Bildschirms ein wichtiges Kaufkriterium bei der Anschaffung neuer Bildschirme.

Es wurde speziell darauf geachtet, dass unsere neuen Bildschirme höhenverstellbar und neigbar sind. Dadurch können sie individuell auf den Mitarbeiter angepasst werden, um eine angenehme und schonende Sitzposition zu ermöglichen.

Nachdem sich der Rücken nun freut, warten die Augen auf ihre Entspannung. Wichtig ist hierbei, dass der Bildschirm nicht flimmert, da dies auf Dauer nicht nur die Augen strapaziert, sondern auch zu Kopfschmerzen führen kann. Zudem ist ein eingebauter Blaulichtfilter eine echte Erleichterung für die Augen. Ihr werdet sicher alle schon mal nachts auf euer Smartphone oder Tablet geschaut haben und vom grellen, intensiven Licht geblendet worden sein. Der Blaulichtfilter sortiert einen gewissen Blauanteil des Monitors heraus. Dadurch wird das ausgestrahlte Licht wärmer und angenehmer für die Augen auch bei langem Sitzen vor dem Monitor.

Mitarbeiter mit Monitor KartonIhr seht also, dass man sich viele Gedanken bei der Anschaffung neuer Hardware machen muss, bevor man sie kauft. Dementsprechend verbringen wir auch viel Zeit mit der Recherche nach günstigen aber vor allem schneller, ergonomischer Hardware. Das ist uns mit den neuen Monitoren für die BERA Mitarbeiter gelungen.

Im Laufe der letzten Monate bin ich mit voll beladenem Auto zu fast allen Niederlassungen der BERA gefahren. Das sind insgesamt 9 Standorte, zwei davon auch weiter Weg im Allgäu und im Ruhrgebiet.Nachdem ich nach meiner Ankunft die neuen Bildschirme und Thin-Clients ausgeladen und in die Niederlassung gebracht hatte, ging es erst einmal ans Auspacken der Bildschirme.

An jedem Arbeitsplatz wurde die alte Hardware abgebaut und durch die neue Hardware ersetzt. Nachdem alles wieder steht, musste natürlich noch getestet werden, ob alles richtig funktioniert! In der IT nennt man diesen Prozess Rollout vom englischen ausrollen.
Als alles lief, war es an der Zeit die alte Hardware ins Auto zu laden und den Heimweg anzutreten.

Wieder in der Hauptverwaltung angekommen musste das Auto entladen werden. Die alte Hardware wird nun erst mal eingelagert. Hier seht ihr einen kleinen Teil der eingelagerten Monitore – es wurden schon einige an unsere Mitarbeiter bei der BERA verkauft!

Eingelagerte Monitore

Der ganze Prozess kann gut und gerne einen Arbeitstag pro Niederlassung dauern. Auch wenn die Verteilung und der Aufbau der Hardware viel Zeit in Anspruch genommen hat, hat es sich definitiv gelohnt. 😊

Ein besonderes Highlight: Alle Kollegen erhalten nicht nur einen, sondern sogar 2 neue Bildschirme für jeden Arbeitsplatz. Klar, manche Arbeitsplätze waren bereits so ausgestattet, aber nun sind es alle! So ist es für die Kollegen ein ganz anderes und viel angenehmeres Arbeiten! 😊

Neue Arbeitsplätze

Es war eine super Erfahrung in unsere verschiedenen Niederlassungen zu fahren und den Austausch der Hardware zu erledigen. Ich habe während meiner Besuche viele nette Kollegen endlich persönlich kennengelernt und konnte ihnen neben dem Aufbau der neuen Hardware auch bei anderen IT-Problemen behilflich sein und kleine Einblicke in ihr tägliches Geschäft erhalten.

Das war’s auch schon wieder von mir!
Ich hoffe, ihr habt etwas über die BERA und die Anschaffung von Hardware gelernt!

Euer Gino

Werbeanzeigen


Hinterlasse einen Kommentar

CSR 2.0 – oder auch: wie die Lernenden zu Lehrenden wurden

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin’s, Angela Di Pinto. Wie ihr vielleicht bereits aus meinen anderen Blogbeiträgen wisst, bin ich eine von zwei dualen Studenten der BERA GmbH. Zurzeit befinde ich mich in der dritten Praxisphase und darf – wie bei der BERA üblich – gerade in so ziemlich alle Abteilungen des Unternehmens hineinschnuppern. Nach einer jeweils zweiwöchigen Hospitation in der Abrechnung und in der Buchhaltung, in der ich viel Neues mitnehmen konnte, bin ich nun, wie Joshua schon vor mir, in der Marketingabteilung in Heilbronn.

CSR-Engagement Lauk GmbH

Die BERA Youngsters gemeinsam mit Silvia Albrecht (Personalentwicklerin der BERA) und den Schützlingen der Lauk GmbH

Gleich im Januar stand in Heilbronn auch noch ein großes CSR-Projekt für uns BERA Youngsters an. Die BERA GmbH trägt im Rahmen der CSR (Corporate Social Responsibility) bereits seit vielen Jahren über die gesetzlichen Vorgaben hinaus Verantwortung für ihre Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten sowie Umwelt und Gesellschaft. Diverse Projekte in ökologischer und sozialer Hinsicht wurden bereits ins Leben gerufen.

Wie auch schon im letzten Jahr veranstalteten wir das diesjährige Projekt in Zusammenarbeit mit der Lauk GmbH. Der Geschäftsführer Siegfried Lauk, der fast sein gesamtes Leben lang im sozialen Bereich tätig ist und sich mit viel Herzblut seinen Aufgaben widmet, betreut unter Anderem in Zusammenarbeit mit dem regionalen Jugendamt, sozial benachteiligte Jugendliche (oftmals mit Migrationshintergrund) in allen Lebenslagen.

Als HR-Experte der Region lag es uns im Zuge unseres sozialen Engagements natürlich besonders am Herzen, den jungen Erwachsenen vor allem die allgemeinen Werte der Deutschen Arbeitskultur näherzubringen. Dazu erarbeiteten wir gemeinsam ein Programm, das den Jugendlichen spielerisch die für uns wichtigsten Inhalte vermitteln sollte. Als es dann endlich losging, waren wir alle schon ganz gespannt! Kommt das Programm gut an? Schaffen wir es, alle Inhalte verständlich zu vermitteln? Können die Jugendlichen etwas aus der Veranstaltung mitnehmen?

CSR_Blogbeitrag

Die Azubis und Studenten der BERA im Gespräch mit den sozial benachteiligten Jugendlichen

Zu Beginn des ersten Tages spielten wir nach einer kurzen Vorstellungsrunde zunächst ein paar Spiele zum Kennenlernen, um die Stimmung untereinander etwas aufzulockern und leichter ins Gespräch zu kommen. Es war uns wichtig, den Jugendlichen nicht als „Autoritätsperson“ zu begegnen, die ihnen theoretisch und von oben herab etwas beibringen möchte. Stattdessen wollten wir den jungen Erwachsenen auf Augenhöhe begegnen und ihnen unsere persönlichen Tipps und Tricks für das Leben und Arbeiten in Deutschland vermitteln.

Anschließend führten wir dann in großer Runde die von uns erarbeiteten Rollenspiele vor. Diese sollten den Jugendlichen die Dos und Don’ts im Vorstellungsgespräch, das angemessene Verhalten   im Arbeitsalltag, die Bedeutung von Teamarbeit und den respektvollen Umgang mit Kollegen und Kolleginnen näher bringen. Um das Ganze noch eingängiger zu gestalten, haben wir hier auch extreme Negativbeispiele eingebaut, die wir im anschließenden Feedbackgespräch gemeinsam diskutiert haben. So waren die Stärken unserer „Bewerberin“ im Vorstellungsgespräch beispielsweise ihre tollen Nageldesigns und ihre Vielzahl an Followern bei Instagram. – Ich hoffe ihr wisst, warum das so nicht ganz richtig ist?! 😉

Der zweite Tag diente dann dazu, im Eins-zu-Eins-Gespräch mit den jungen Erwachsenen offene Fragen zu klären und einen Berufstest durchzuführen, welcher auf den Stärken und Vorlieben von Lauks Schützlingen aufbaute. Von einigen Ergebnissen war sogar Herr Lauk selbst, der ein sehr enges Verhältnis zu den Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen pflegt, positiv überrascht! J Außerdem trauten sich ein paar von den Schützlingen sogar, mit uns gemeinsam ein realistisches Vorstellungsgespräch nachzustellen, um für den Ernstfall optimal vorbereitet zu sein.

Berufstest

Enger Austausch während des gemeinsamen Berufstests

Am Ende der zwei Tage waren wir alle natürlich sehr erfreut, dass alles so gut und reibungslos geklappt hat. Von Herr Lauk wie auch von den Teilnehmern selbst erhielten wir genau das Feedback, das wir uns erhofft hatten: Die Art der Darstellung war für alle verständlich und hat mit viel Spaß die Werte vermittelt, die uns besonders wichtig waren.

Jetzt fragt ihr euch vielleicht: Was hat denn so ein soziales Projekt mit der Ausbildung bzw. dem Studium bei der BERA zu tun? Nun ja, ziemlich viel sogar. Ziel einer Ausbildung bzw. eines Studiums soll ja schließlich nicht nur die Vermittlung von theoretischen und methodischen Arbeitsinhalten sein, sondern den Auszubildenden auch persönlich fördern und fordern. Und genau das wurden wir im Rahmen dieses Projektes auch! Im Gegensatz zu unserem letzten CSR-Engagement konnte man bei diesem Mal schon deutliche Veränderungen in unseren Rollen innerhalb des Projektes feststellen: Während wir letztes Mal eher schüchtern und zurückhaltend an die Sache herangetreten sind, waren die BERA Starters, die nun schon länger ein Teil des Unternehmens sind, federführend an der Ausarbeitung und der Vorbereitung beteiligt und sind schon wesentlich selbstsicherer aufgetreten! 🙂

Neben dem tollen Gefühl, Verantwortung zu übernehmen und jungen Menschen etwas Wichtiges vermittelt haben zu können, lernen wir Youngsters bei solchen Begegnungen auch immer wieder über den Tellerrand hinaus zu schauen. Erfährt man, wie schwierig es andere junge Menschen in ihrem bisherigen Leben hatten, wird einem deutlich vor Augen geführt, wie privilegiert man selbst ist und dass es keinesfalls selbstverständlich ist, in einem geregelten Umfeld aufzuwachsen. So weiß man seine eigene Lebenssituation gleich viel mehr zu schätzen – mit allen Höhen und Tiefen eines Studiums oder einer Ausbildung. 🙂

So ihr Lieben, jetzt muss ich aber los!

Ich hoffe, ich konnte euch mal wieder einen guten Einblick in das breite Aufgabenspektrum geben, das die BERA im Rahmen der Ausbildung und des dualen Studiums bietet.

Eure Angela Di Pinto

 


Hinterlasse einen Kommentar

Unsere Weihnachtsfeier im eigenen Schloss!

Huhu liebe Leser/innen,

endlich melde ich mich – Eure Jessi Müller, Auszubildende im dritten Jahr – auch mal wieder zu Wort.

Freitag Abend vor zwei Wochen saß ich im Reisebus. Neben mir – meine Arbeitskollegin, man könnte schon fast Freundin sagen. Hinter mir – eine Gruppe von Kollegen, die es krachen lassen und vor mir viele weitere Kollegen aus den verschiedenen Niederlassungen.

Warum das Ganze? Wir BERA Mitarbeiter waren auf dem Weg zur diesjährigen Weihnachtsfeier in dem zum Unternehmen gehörenden Schloss zu Hopferau. Wir alle freuten uns darauf und konnten es kaum abwarten, was unser Geschäftsführer Herr Bernd Rath sich dieses Jahr hat einfallen lassen, um uns alle zu begeistern.

Nach einer langen aber witzigen Busfahrt wurden wir herzlich vom Schloss-Team mit Glühwein bzw. Punsch bei Feuerschein vor dem Schloss empfangen. Danach checkten wir in die modernen Zimmer ein. Natürlich hat das Schlosshotel keine hundert Betten zur Verfügung und so teilte ich mir mit einer Kollegin das Zimmer. Das fand ich ganz ok, denn es bot die Möglichkeit die Kollegen besser kennen zu lernen.

JEM.jpg

Unser Schloss zu Hopferau – ok, der Schnee hat noch gefehlt, aber der kommt bestimmt noch! 😉 Das Bild habe ich von einer Kollegin, diese hat es letztes Jahr gemacht.

 

Nach der kurzen Einteilung und dem Auspacken im Zimmer zogen wir uns dem Anlass entsprechend festlich an und trafen uns in dem großen Freyberg-Festsaal mit vielen runden Tischen und Stühlen.

JEM_1

JEM_2

Uns erwartete ein leckeres Buffet mit verschiedensten Getränken. Das Abendessen war toll – wie immer im Schloss!

Anschließend stand eines der legendären Treppenhauskonzerte auf dem Programm. Geboten wurde eine schillernde Revue der 20er bis 40er Jahre mit den Dissonanten. Bei den bekannten Filmmelodien und Ohrwürmern wie die Lider der Comedian Harmonists stimmten die Kolleginnen und Kollegen dann auch engagiert mit ein. Hier finden immer wieder die unterschiedlichsten Konzerte statt – es ist einfach mal ein ganz anderes Ambiente auch wenn wir nur im Saal neben dem Treppenhaus saßen.

Nach dem Konzert ließen wir den Abend mit einem Glas Wein ausklingen – ok, vielleicht waren es eher ein paar Gläser, das ist jedoch in Ordnung – eine Weihnachtsfeier gibt es nämlich nur einmal im Jahr! Gegen Mitternacht lag ich dann im Bett, müde von der langen Anreise, dem schönen und erlebnisreichem Abend und schlief selig ein.

Am nächsten Tag trafen sich alle Kolleginnen und Kollegen beim Frühstückstisch und bereiteten sich mit großem Ehrgeiz auf Ihre Präsentationen bzw. den diesjährigen Wettbewerb vor, denn der Preis für das Siegerteam war heiß begehrt: Ein Wochenende auf Mallorca.

Sicher stellt Ihr euch schon länger die Frage, warum gehört zur BERA ein Schloss im Allgäu? Nun ja ganz einfach: Herr Rath hatte schon in seiner Kindheit den Wunsch ein eigenes Schloss zu besitzen und so hat er es sich zum Ziel gemacht. Das Schloss ist nicht nur Vier-Sterne-Hotel sondern bietet verschiedenste Mehrwerte: Die Mitarbeiter der BERA können dort vergünstigt Urlaub machen, man kann dort auch heiraten – an vielen Wochenenden, meist im Sommer finden Hochzeiten statt. Außerdem hat Konrad Zuse hier in Hopferau den ersten kommerziellen Computer der Welt in Betrieb genommen! Und hier entstand das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement. Unternehmen und Kunden der BERA können das Schloss zu als Tagungsort nutzen – modernste Technik in altem Gemäuer.

Die BERA bietet dort über das Leistungszentrum unterschiedliche Seminare und Workshops an, wie Neuroleadership, Kraft der Selbstwirksamkeit und Biologie der Begeisterung. Letzteres habe ich auch schon besucht und war echt begeistert. Das erste ist eher für Führungskräfte und stellt eine erfolgreiche Verbindung zwischen Gehirnforschung und zukunftsfähigem Management her.

Naja um zurück zu kommen, die Weihnachtsfeier war ein voller Erfolg! Es hat Spaß gemacht, alle Kollegen und Kolleginnen mal wieder zu sehen und die gemeinsame Zeit zu nutzen um ein Stückchen weiter nach vorne zu kommen!

Denn nur durch Arbeit entsteht Zukunft und daraus entsteht der Erfolg!

Ich hoffe ich konnte euch ein paar Einblick gewähren und zeigen wie toll es sein kann, bei der BERA eine Ausbildung zu absolvieren.

Liebe Grüße eure Jessica Müller


Hinterlasse einen Kommentar

Meine ersten Wochen bei der BERA

Hallo liebe BERAstarters Leser,

mein Name ist Dilara Bakti und ich habe am 02.08.2018 meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall begonnen.

Dilara_Bakti

Da bin ich an meinem Arbeitsplatz bei der BERA, wie ich gerade diesen Blogbeitrag tippe.

          „Meine erste Wochen“

In den ersten Wochen konnte ich bereits viele Eindrücke von dem Tagesgeschäft in der Niederlassung erhalten. Ich wurde von dem Team herzlich aufgenommen und direkt integriert. Mittlerweile bin ich seit über einem Monat bei der BERA und folgende Tätigkeiten habe ich schon selbstständig übernommen.

  • Mit Bewerbern habe ich Termine für Vorstellungsgespräche vereinbart
  • Fragen oder Anliegen mit Bewerber, Kunden oder Mitarbeitern geklärt
  • Eingegangene Bewerbungen bearbeitet, Eingangsbestätigungen versendet sowie Lebensläufe, Zeugnisse in das System einpflegt und mit diesen Informationen kompakte Kandidatenprofile erstellt
  • Stellenanzeigen anhand von Kundenanfragen geschrieben und veröffentlicht. Hierbei ist darauf zu achten das die Stellenanzeigen, den Bewerber präzise und umfangreich darüber informieren was im Job getan werden soll und was erwartet wird. Dabei darf die Stellenanzeige aber nicht zu lang werden, sondern schnell zu lesen sein.

Für viele hört sich das vielleicht auf den ersten Blick etwas langweilig an, aber wenn ich etwas in dieser kurzen Zeit gelernt habe, dann das jeder Tag neue Situationen oder Herausforderungen mit sich bringt.

          „Die Berufsschule“

Am 10.09.2018 begann für mich auch endlich die Berufsschule. An diesem ersten Tag wurde uns die Schule und unsere Lehrer vorgestellt. Wir haben unsere Stundenpläne erhalten und es wurden die Themen des ersten Ausbildungsjahres bekanntgegeben. Da ich vor meiner Ausbildung auch schon eine Kaufmännische Schule besucht hatte, fallen mir die Themen die wir über das Jahr behandeln werden natürlich viel leichter, da ich bereits Vorkenntnisse mitbringe.

Tipp: Wer im Unterricht aufpasst und fleißig mitmacht hat es auch beim Lernen viel einfacher! 🙂

Go-Kart-Team-Schwäbisch-Hall

          „Go-Kart-Team Schwäbisch Hall“

Mit meinem Team in Schwäbisch Hall haben wir uns in Backnang zum Go-Kart fahren getroffen. Dort hatte ich die Möglichkeit mein Team einmal richtig persönlich und privat kennenzulernen. Ein sehr schönes Erlebnis. Das Rennen war wirklich Aufregend! An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meinem Team für diesen tollen Tag bedanken.
Ich freue mich ein Teil des BERA – Teams zu sein!

Bis zum nächsten Beitrag,
Dilara Bakti


Hinterlasse einen Kommentar

Allein schafft man viel – Gemeinsam schafft man alles!

Hallo zusammen,

ich bin Gino Gräter und habe am 01.08.18 meinen ersten Tag bei der BERA als Informatikkaufmann in Ausbildung gehabt. Am zweiten August kam eine weitere auszubildende Kollegin, Frau Dilara Bakti, zum Team dazu. Passend dazu fand auch gleich an diesem Tag ein „Azubi-Frühstück“ mit Frau Nitze und Frau Di Pinto statt.

In einem kleinen Besprechungsraum warteten Brezeln, Kuchen und ein Haufen Infos auf uns. Nach einer kurzen Vorstellung aller Beteiligten ging es gleich los mit der Geschichte der BERA und deren Entwicklung. Als wir dann in der heutigen Zeit angekommen waren, folgten kurze Vorstellungen vieler Kollegen/-innen aus allen Niederlassungen. Zu dem ein oder anderen Mitarbeiter wurden witzige und unterhaltsame Geschichten zum Besten gegeben und herzlich gelacht. Mich hat es von Anfang an motiviert wie begeistert Frau Nitze und Frau Di Pinto über ihre Kollegen/innen und über die BERA in ihrer Gesamtheit gesprochen haben. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie gerne ein Teil der BERA sind und sich hier wohlfühlen.

Zum Abschluss konnten wir noch viele Fragen stellen. Wir wurden dazu ermutigt auch Dinge zu erfragen, die man seinen Ausbilder vielleicht nicht so gerne fragen wollte, besonders nicht am Anfang der Ausbildung, wie z.B. Urlaub, Krankheits-/Fehltage oder Gehalt.

Nun waren schon 3 Wochen ins Land gezogen, in denen ich viele neue Leute kennengelernt habe, mir schon vieles von meinem Ausbilder gezeigt wurde und ich mich im Allgemeinen gut in die Ausbildung eingelebt habe. Am 23.08 war es dann Zeit für den Azubi-Ausflug zum Hochseilgarten in Waldenburg!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Das Team bereit für einen tollen Tag!

Um uns besser kennenzulernen mussten wir Steckbriefe der anderen erstellen. Die Steckbriefe wurden während der Erstellung munter hin und her getauscht. Die anschließende Vorstellung der Steckbriefe war sehr lustig und hat gleich für eine gute Stimmung gesorgt.

Weiter ging es mit einer Vertrauensübung! Wir haben uns fallen lassen und ein anderes Teammitglied musste uns abstützen. Interessanter wurde die Übung mit geschlossenen Augen. Man entwickelte schnell Vertrauen zu allen andern und war davon überzeugt, dass sie einen nicht fallen lassen – coole Sache!

Unser Vertrauen wurde aber gleich wieder auf die Probe gestellt, denn jetzt kam der sogenannte „Mohawk-Walk“ auf uns zu. Der Mohawk-Walk besteht aus ein paar aufgestellten dicken Holzstämmen, die mit einem Stahlseil verbunden sind. Das Ziel ist es von der einen auf die andere Seite zu gelangen, ohne dass ein Teammitglied in den „Sumpf“ darunter stürzt. Wenn das doch passiert müssen nicht nur alle wieder zum Anfang zurück und von vorne beginnen, sondern alle die runtergefallen sind werden mit einer Augenbinde für den nächsten Versuch blind gemacht! Hört sich erstmal sehr hart an!

Mit eiserner Willenskraft ist es uns allen aber gelungen sicher am letzten Stamm zu stehen. Nur noch runtersteigen und wir hatten den Mohawk-Walk mit dem ersten Versuch bezwungen! – Eine echt starke Leistung des Teams!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Der Mohawk-Walk durch den gefährlichen Sumpf!

Doch unser Erfolg war nur von kurzer Dauer, denn auf uns wartete schon die nächste schwierige Aufgabe: „Die Wand“.

Zwischen uns und dem Hochseilgarten stand eine 4,10 Meter hohe Holzwand, die wir ohne Hilfsmittel alle überqueren sollten – und das in 15 Minuten! Eine echt schwere Aufgabe.

Als erstes haben Rodrigo und ich Joshua Körper per Räuberleiter die Wand hochgedrückt und er hat sich selbst den Rest hochgezogen – Respekt!

Danach lief alles super, wir haben nach und nach alle anderen per Räuberleiter zu Joshua hochgehoben und er hat ihnen dann raufgeholfen. Nach einer Weile waren alle oben, bis auf Rodrigo. Da Rodrigo nun keinen mehr hatte, der ihm unten helfen konnte, musste er versuchen, so weit wie möglich an der Wand hochzuspringen. Zwei mutige Teammitglieder hingen dabei schon halb die Wand herunter und wurden von den anderen gesichert. Meine Aufgabe war es nun sein Bein zu fassen und ihn mit hochzuziehen. Viele Versuche gingen schief, doch wir kamen dem Erfolg immer näher – wir können das schaffen!

Und tatsächlich: beim letzten Versuch konnten wir ihn über die Kante der Wand ziehen – und zwar mit den Füßen zuerst! Es war ein beeindruckendes Spektakel voller Teamgeist, eisernem Willen und extremem Vertrauen von Rodrigo an uns alle – Wahnsinn!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Rodrigo beim Rumhängen mit dem Team!)

Übrigens war es das erste Mal seit der Eröffnung des Hochseilgartens, dass jemand die Wand mit den Füßen zuerst überquert hat! Nach so einer Aktion hatten wir uns die folgende Pause absolut verdient.

Nach super Verpflegung und unterhaltsamen Gesprächen ging es dann mit unserer ersten Herausforderung im Hochseilgarten los, der „Jakobsleiter“. Die Jakobsleiter sieht aus wie eine für Riesen gebaute Strickleiter, welche wir im Zweierteam bis zur obersten Sprosse erklimmen sollten. Dabei wurden die beiden Kletterer von anderen Teammitgliedern gesichert.

Frau Albrecht und Frau Kögel waren die Ersten, die sich an die Leiter wagten. Meine Aufgabe hierbei war es, Frau Kögel zu sichern und im Falle eines Absturzes nicht in die Tiefe stürzen zu lassen – also volle Konzentration!

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie beeindruckt ich von den Beiden war, als sie mit tollem Teamwork die oberste Sprosse erreichten! Jetzt lag es an den Sicherern, die beiden wieder wohlbehalten auf den Boden zurückzubringen.

Ich war als Nächster an der Reihe. Mit meinem Partner Rodrigo versuchten wir uns an den unteren Sprossen. Leider bin ich dabei abgerutscht und fand mich dann auf dem Rücken liegend am Boden wieder. „Nicht so schlimm“, dachte ich und versuchte mein Glück erneut. Doch zu meinem Bedauern musste auch Rodrigo abbrechen, da er sich an der Wand seine Hand verletzt hatte. Während ich also an einer der Sprossen hing, machte sich Joshua zum Klettern bereit. Ich merkte aber schnell, dass ich mir bei meinem vorherigen Sturz meine Schulter verletzt hatte, und bin deswegen erst mal wieder von der Leiter herabgestiegen.

Mein Ersatz war niemand anderes als Angela Di Pinto, die wie ich etwas Höhenangst hat. Zusammen kletterten die beiden wacker immer weiter die Leiter hinauf, bis sie schlussendlich ganz oben angekommen waren – was für eine Leistung!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Die Jakobsleiter ist fast bezwungen! Ihr schafft das!

Nach einer kurzen Pause ging es weiter. Ziel war es an einer Kletterwand auf eine in 12 Metern Höhe liegende Plattform zu gelangen und von dort aus ein paar Stationen zu absolvieren. Alternativ hierzu gab es eine weitere Plattform in 5 Metern Höhe, die auch ein paar Stationen bot.

Wegen meiner Schulter setzte ich das Klettern lieber aus und sicherte meine Teammitglieder vom Boden aus.
Frau Koegel, Frau Albrecht und Joshua haben den 12 Meter hohen Parcour mit Bravur gemeistert – Respekt!
Angela und Dilara sind souverän durch die Stationen in luftigen 5 Metern Höhe geklettert – beachtliche Leistung! Rodrigo musste leider wegen seiner verletzten Hand mit mir am Boden bleiben.

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Schwindelerregende Höhen und standfeste Bodenunterstützung!

Zum Abschluss dieses tollen Tags gab es ein großes Grillfest, zu dem sich noch viele andere Mitarbeiter der BERA dazugesellten. Es wurde noch bis spät abends gegessen, gelacht und sich amüsiert!

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich das Gefühl hatte, dass wir wirklich ein super Team waren und unter uns ein starkes Vertrauen herrscht, welches wir in Zukunft weiter ausbauen können. Mir hat der Tag sehr viel Spaß gemacht! Deshalb hier noch ein großes DANKE an das super Team, alle die zum Grillen gekommen sind und an die BERA für das unvergessliche Erlebnis! Ich bin froh darüber dabei sein zu dürfen!

Bis zum nächsten Mal,

Euer Gino


Hinterlasse einen Kommentar

Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb – unsere DUALIS-Auszeichnung

DUALIS-Auszeichnung:

Ein Highlight meiner bisherigen Arbeit als Personalreferentin

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Silvia Albrecht und ich bin seit vielen Jahren bei der BERA tätig. Ich habe im Laufe meiner Karriere diverse Positionen durchlaufen können. Von der Personalmanagerin, zur Niederlassungsleiterin, dem Senior Consultant in der Personalberatung sowie als Projektleiterin. Seit geraumer Zeit obliegt mir als Personalreferentin nun u.a. die Ausbildungsleitung der BERA.

Am Montag den 25. Juni 2018 war es soweit: Wir bekamen die DUALIS Urkunde als ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb von der IHK überreicht – und ich war unheimlich stolz!

BIld

v.l. Dietmar Niedziella – Leiter Berufsbildung IHK Heilbronn-Franken, Bernd Rath – Geschäftsführer BERA GmbH, Silvia Albrecht – Ausbildungsbeauftragte BERA GmbH, Lisa Feuchtenbeiner – Projektkoordinatorin Dualis IHK Heilbronn-Franken (sie stand stets mit Rat und Tat und beruhigenden Worten zur Seite).

 

Das DUALIS Siegel dürfen wir nun weitere 5 Jahre verwenden. So kann jeder sehen, dass die BERA sich um ihre Azubis und Studenten kümmert und eine tolle qualifizierte Ausbildung anbietet.

Mir persönlich sind Werte wie Nachhaltigkeit, Ehrlichkeit sowie ein achtsamer Umgang miteinander wichtig und das Bewusstsein einer sozialen Verantwortung! Dies in meine Arbeit einzubringen und dafür noch eine Auszeichnung für meinen Arbeitgeber zu erhalten ist einfach großartig! 🙂

Wir sind ein Betrieb von 82 mit diesem Siegel – zuerst dachte ich, naja einer von vielen… Aber wenn man berücksichtigt, dass es über 2000 ausbildende Betriebe in der Region gibt, ist es wieder ein ganz anderes Thema und ich denke nun: ja, wir sind doch wirklich besonders!

dualis

Was steht hinter dieser Auszeichnung?

Letztlich geht es darum, dass wir unseren Azubis und Studenten eine qualifizierte Ausbildung bieten. Das wäre leicht daher gesagt, aber anhand eines 40 seitigen Kriterienkatalogs muss man Stellung dazu nehmen, wie genau jede der Ausbildungen im Betrieb abläuft, z.B. gibt es genügend Ausbilder, wie werden die Ausbildungsinhalte vermittelt, werden andere Abteilungen besucht, werden regelmäßig Gespräche geführt, gibt es jemanden der die Azubis auf Augenhöhe begleitet, wird offen kommuniziert, wie ist die Vergütung und gibt es besondere Leistungen, etc.

Der Grundstein hierfür wurde bereits bei der Erstqualifizierung gelegt. Für den Audit galt es, alles nochmals zu überprüfen, Änderungen zu dokumentieren (und davon gab es einige, da wir uns stets weiterentwickeln und verbessern) und sämtliche Dokumente als Belege bereitzustellen. Als dies geschafft war, stand der Audit an.

Ich war vor dem Audit unheimlich nervös – schließlich ging es um etwas! Aber letztlich war es absolut bereichernd sich mit den Ausbildungsverantwortlichen anderer Betriebe sowie den beiden Vertretern der IHK auszutauschen, deren Meinung zu hören, Feedback zu erhalten und neue Blickwinkel zu betrachten. Ja, es war eine gewissenhafte Überprüfung unseres Ausbildungssystems aber auch ein Austausch unter Gleichgesinnten!

Ich habe viel davon mitgenommen und kann damit unser internes Ausbildungssystem weiter verbessern.

Außerdem war es fast schon erstaunlich für mich zu hören, dass unsere Art der digitalen Datenverwaltung, unser BERA WIKI absolut einzigartig ist – für mich ist dies schon fast Standard. Aber dadurch hat sich wieder bestätigt, dass wir tatsächlich Innovationsführer und ein Transformation Expert sind! 🙂 🙂

Durch unser bestandenes Audit darf ich automatisch als Auditor fungieren und ich freue mich nun auf meinen ersten Einsatz, der Mitte Juli stattfinden wird. Es wird bereichernd sein, Botschafterin der BERA zu sein, sich auszutauschen, Impulse zu geben und neue mitzunehmen. Ein Meilenstein meiner Arbeit!

Danke, für das Vertrauen in mich, dass ich dies völlig selbständig verantworten durfte – und die schönen Sonnenblumen, die ich von unserem Geschäftsführer als Dankeschön für meine Arbeit erhalten habe! 🙂

 


Hinterlasse einen Kommentar

Tolles Schnupperpraktikum für einen Ausbildungsplatz bei der BERA

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Lukas und ich durfte ein Schnupperpraktikum als Kaufmann für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personalwesen bei der BERA in Schwäbisch Hall absolvieren.

Praktikum

Der Tag begann für mich um 9:00 Uhr mit einer freundlichen Begrüßung am Empfang bei Herrn Portmann (Empfangsassistent), welcher mich dann zu Herrn Block (Niederlassungsleiter) begleitete. Daraufhin stellte dieser mich seinem Team vor.

Ich durfte neben Frau Graur (Teammanagerin) Platz nehmen und ihr über die Schulter schauen. Sie erklärte mir zu Beginn meines Schnupperpraktikums ihre Aufgaben im Team und was die aktuellen Tätigkeiten eines Arbeitstages von ihr sind.

Ich wurde sofort in die aktuellen betrieblichen Abläufe mit einbezogen, was mir die Möglichkeit gab, mich mit den Tätigkeiten zu identifizieren und sie kennen zu lernen.

Nachdem Frau Graur mir die Programme, die sie zum Arbeiten verwendet detailliert erklärt hat, haben wir zusammen Personendaten in das System eingepflegt. Dies und die Zusammenarbeit mit ihr bereiteten mir viel Spaß. Danach habe ich meinen Schnuppertag beim Kollegen Herrn Mutsch (Account Manager) fortgesetzt. Auch er stellte sich mir nochmal vor und sprach sehr offen über seine aktuellen Aufgaben und Tätigkeiten bei der BERA.

Durch die offene und freundliche Haltung aller Mitarbeiter entstand schon in den ersten Stunden meines Schnuppertages eine angenehme und gute Arbeitsatmosphäre, in der ich mich sehr wohl fühlte.

Um 11:00 Uhr fand eine Teambesprechung statt, bei der Frau Graur, Herr Block, Herr Mutsch, Herr Portmann und auch ich teilnehmen durften. Nach der Teambesprechung gab es nochmal die Möglichkeit sich mit allen auszutauschen.
Was ich vor allem wahrnehmen konnte war das nette und schon fast „familiäre“ Miteinander aller Teammitglieder, die auch mich aktiv mit in das Gespräch einbezogen.

MP_MABL

v.l. Herr Block & Herr Portmann

Nachdem die Themen der Besprechung abgearbeitet waren ging es für jeden zurück an seinen Arbeitsplatz, wo ich mich wieder an der Seite von Frau Graur einfinden durfte.

Daraufhin stand auch schon die Mittagspause an, welche für mich heute von 12:00 -13:00 Uhr stattfand.

Für diese habe ich den firmeninternen Aufenthaltsraum genutzt, welcher einladend mit Tischen und einem Sofa eingerichtet ist. Teller, Besteck, Mikrowelle und weitere Küchenutensilien wie z.B. eine Spülmaschine waren auch vorhanden. Kurze Zeit nachdem ich meine Pause begonnen hatte kam Frau Graur noch hinzu, wodurch wir uns in der Pause nett unterhalten konnten. Dadurch ging die Pause schneller rum als gedacht. Anschließend durfte ich selbständig einen Bewerber in das System einpflegen. Bei Fragen war stets jemand da der mir weiterhelfen konnte.

Abschließend gab es noch ein Feedbackgespräch mit Frau Graur und Herrn Block. In diesem wurde der ganze Tag noch einmal durchgegangen und über die verschiedenen Tätigkeiten gesprochen.

Mein Fazit für diesen sehr interessanten Tag ist, dass BERA eine Firma ist, in der die Teamarbeit großgeschrieben wird.

Falls etwas unklar ist oder man Fragen hat kann man sich immer an eine Kollegin
oder einen Kollegen wenden und bekommt eine gute und konstruktive Antwort.

Mir persönlich hat der Tag sehr viel Spaß gemacht, da ich ihn in einem netten Team und mit interessanten Aufgaben verbringen durfte.

Euer Lukas