Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Werkstudent und dann adé?

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Laura Schumann. Derzeit studiere ich BWL-Media Management und Werbepsychologie an der Hochschule Pforzheim. Seit März 2016 bin ich als Werkstudentin im Marketing Team der BERA in Heilbronn tätig. Aktuell schreibe ich meine Bachelorarbeit und befinde mich somit in den letzten Zügen meines Studiums.

Dass viele Studenten während des Studiums arbeiten, um sich monatlich etwas dazu zuverdienen, ist wohl keine Seltenheit. Auch ich stand vor der Wahl, ob ich mich um einen Aushilfsjob oder als Werkstudent bewerbe. Für mich war jedoch schnell klar, dass ein „gewöhnlicher“ Aushilfsjob einem zwar dabei hilft, finanziell unabhängiger zu werden, dies aber nicht zu meinen Plänen für die Zukunft passt. Im Verkauf eines Bekleidungsgeschäfts oder abends in der Gastronomie zu arbeiten kann natürlich auch spaßig sein, doch einen Bereich im Unternehmen kennen zu lernen, der für meine spätere Berufswahl interessant sein könnte, hat mich dann überzeugt. Durch den Werkstudentenjob im Marketing Team konnte ich mein im Studium bereits erlerntes Wissen weiter ausbauen und mit der Praxis verknüpfen.

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In Aktion bei einem Fotoshooting. Ich war zuständig das Making-Of zu erstellen.

Ich wurde von allen Mitarbeitern bei der BERA sehr freundlich empfangen und fühlte mich von Anfang an wohl. Man steht nicht alleine da, sondern kann jederzeit das Team um Rat fragen. Ein weiterer großer Vorteil ist für mich die Flexibilität. Ist es aufgrund von Klausuren oder Hausarbeiten einmal nicht möglich zu arbeiten, wird einem Verständnis entgegengebracht und es stellt keinerlei Probleme dar, diese Stunden nachzuholen.

Zu meinem Arbeitsalltag bei der BERA gehören diverse Aufgaben. Neben dem Einbauen und Pflegen von Beiträgen des Blog https://its-all-about-energy.com/ fallen auch die Erstellung von Statistiken oder viele kreative Aufgaben, wie z.B. das Gestalten von Glückwunschkarten in meinen Bereich. Der Werkstudentenjob in der Marketingabteilung bringt viel Abwechslung mit sich. Seit ich bei der BERA arbeite, konnte ich mich selbst davon überzeugen, dass es sich hier nicht um einen gewöhnlichen Personaldienstleister handelt. Hier steht das Menschliche im Vordergrund. Ab März werde ich als Junior Marketing Managerin bei der BERA arbeiten und freue mich schon sehr auf viele weitere spannende Aufgaben und Projekte.

Liebe Grüße,

Laura Schumann

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Alles auf Anfang – mein Start bei der BERA

Hallo zusammen,

seit dem 1. August bin ich die neue Auszubildende in der Niederlassung in Öhringen und stelle mich aus diesem Grund erst einmal vor. Mein Name ist Lara Nitze, ich bin 18 Jahre alt und mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Personal.

Diese Woche starte ich nun schon in meine 6. Woche und kann sagen, dass ich schon eine ganze Menge gelernt habe!

Am ersten Arbeitstag war ich natürlich super aufgeregt, aber ich wurde herzlich von meinem Team empfangen und aufgenommen.

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Von links nach rechts hinten: Lara Nitze, Sabrina Leiß, Jennifer Langmaid; vorne: Anna-Christiana Löhlein, Julia Spannagel

Direkt am ersten Tag durfte ich auch schon mit zu einem Kundenbesuch und habe einen Mitarbeiter an seinen Arbeitsplatz begleitet. Es war für mich richtig spannend und interessant, so etwas gleich am ersten Tag mitmachen zu dürfen. Die ersten beiden Tage lernte ich erst einmal die Arbeitsabläufe und die neuen Kollegen kennen, bis es dann am Mittwoch für mich richtig losging. Bereits an meinem 3. Tag, durfte ich eigene Aufgaben erledigen und zwar die Bewerbungen bearbeiten, die täglich ankommen. Seither kommen jede Woche neue Aufgaben auf mich zu. Für das Anlegen der Bewerber und Erstellen der Profile (welche an Kunden geschickt werden) bin ich ganz alleine zuständig, ebenfalls lade ich Bewerber zu Vorstellungsgesprächen ein und mache mit ihnen Termine aus. Auch bei Vorstellungsgesprächen, für die verschiedensten Berufe, und einer Arbeitsplatzbesichtigung, bei der einem alle Arbeitsplätze bei einem Kunden vorgestellt und erklärt werden, war ich schon dabei.

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Ebenfalls spannend und hilfreich waren die Schulungen, die ich gleich zu Beginn meiner Ausbildung besuchen durfte. Das war zum einen eines zur Software, mit der wir arbeiten, sodass ich die einzelnen Vorgänge besser verstehen und noch Neues dazulernen konnte, und das Berufseinsteigerseminar, indem ich Verhaltensregeln, Rechte und Pflichten in meiner Ausbildung, Konfliktlösung und Inhalte über meine Ausbildung lernte. Es stehen schon weitere Schulungen in Aussicht, die ich dieses Jahr noch besuche und auf die ich mich freue :-).

Abschließend von meinem ersten Blogbeitrag kann ich sagen, dass ich nicht gedacht hätte, dass ich schon so früh so viel selbstständig machen darf und meine Ausbildung schon am Anfang so abwechslungsreich ist.

Ab nächster Woche geht dann auch meine Berufsschule los, auf die ich auch schon sehr gespannt bin.

Viele Grüße 🙂

Lara Nitze


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Ich schreibe einen Blog – Eine oder zwei Liebeserklärungen

Na endlich! Die Sonne kommt raus und die Anzeige vom Thermometer steigt in Richtung 30°.
Ich mache es gleich offiziell: Ich bin ein Sommerkind! Ich blühe so richtig auf, wenn es anderen schon beinahe zu warm wird und finde es toll, wenn die Vögel zwitschern, die kurzen Kleidungsstücke aus den Schränken hervorgeholt werden können, die Grillsaison in vollem Gang ist und natürlich, wie sollte es auch anders sein, ich den Beachvolleyball auspacken kann und mit den anderen im Sand spielen kann.

Eine kurze Blogeinführung
Allen voran genieße ich es aber, noch um 19:00 Uhr im Garten zu sitzen und den Blogbeitrag vorzubereiten (und das mal ganz ohne dicken Pulli und langer Hose) ;). Um ehrlich zu sein, ist es nicht immer einfach, einen Blog zu führen. Erst benötigt man ein Thema und das, könnt ihr mir glauben, ist auch nicht so einfach. Leider regnet es nicht jeden Mittwoch eines vom Himmel – aber es wäre ein netter Gedanke. Dann benötigt man noch eine tolle, mitreissende, atemberaubende, packende Einleitung, einen spannenden, auflösenden und absolut begeisternden Schluss und natürlich noch etwas für den Teil dazwischen. 😉 Last but [auf jeden Fall] not least – braucht man natürlich noch Zeit zum Schreiben. Und genau da wären wir wieder in meinem Garten.

Gezwitscher, Eulenrufe und Tastaturschläge

Mittlerweile ist es schon 19:30 Uhr (ja, ein Blogbeitrag kann man nicht in wenigen Minuten herunterschreiben ;)) und noch echt schön warm. Weil ich tagsüber in der Theoriephase in meinen Vorlesungen eingespannt bin, habe ich meist erst abends Zeit, mich dem Blog zu widmen. Verständlicherweise erst nach dem Essen. Wer kann sich schon mit knurrendem Magen konzentrieren?

Eine „Liebeserklärung“

Warum ich jeden Dienstag oder Mittwoch schreibe, auch noch um 20:00 Uhr vor dem Laptop sitze und an einem Beitrag tüftle, der Euch hoffentlich gefällt, hat einen sehr guten Grund (und ich meine nicht, dass ich es nur für mein Unternehmen mache). Ich mag den Blog „BERAstarters“. Als ich ihn vor über zwei Jahren aufgebaut hatte, war mir gar nicht bewusst, was er auch in mir auslösen würde. Es sind mittlerweile schon 120 Beiträge mit den ganz unterschiedlichsten Themen, einige Gastbeiträge und ganz viele wiederkehrende und fleißige Leser. Durchschnittlich 27 Leser pro Tag und über 20.000 Zugriffe insgesamt. Die Statistiken machen mich ungemein Stolz, aber auch die Komplimente motivieren mich. Vor wenigen Wochen kam einer meiner Dozenten auf mich zu und bewunderte die Fähigkeit, jede Woche ein neues Thema zu finden.

Warum ich darüber nun schreibe? Weil ich es mir auch selbst wieder bewusst machen muss. In meinem recht stressigen Alltag mit Vorlesungen, Projekten, Seminararbeiten und Bachelorvorbereitungen vergesse ich oftmals, dass es mir eigentlich Spaß macht und keine Zeitverschwendung ist. Und das Thema kam bei mir auf, als ich eigentlich über „Warum es sich lohnt, die Seele baumeln zu lassen“ schreiben wollte – in Bezug auf das Wetter und unseren wunderbaren „Park“ an der Hochschule (zwei Bäume, kleine Grasfläche). Diese Idee kam von Sylvia, meinem 2. kreativen Kopf, aber das muss nun warten. 😉 Hier ist aber ein dickes Dankeschön angebracht, weil sie sich auch jeden Mittwoch Zeit nimmt und den Blog durchliest, Verständnisprobleme auflöst oder Rechtschreibfehler korrigiert und mich, wenn es mit der Themensuche nicht funktioniert, tatkräftig mit neuen Ideen unterstützt. Einen Dank hierbei natürlich auch an Martin, der mir das Schreiben „beigebracht“ hat. 😉

Und damit verabschiede ich mich nun und genieße um 21:00 Uhr noch die letzten warmen Minuten und die Helligkeit.

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Happy Birthday BERAstarters!

Am 18.01.2012, also übermorgen vor einem Jahr, erblickte mein erster Blogbeitrag das Licht der Welt. 354 Tage und 50 Blogbeiträge später habe ich nun die Ehre mich bei allen Leser/innen und Gastschreibern zu bedanken und bei Martin Reti, der mich schon seit mehr als einem Jahr unterstützt, mich von einem absoluten Blog-Neuling zu einem Blog-“Profi“ weiterzuentwickeln.

Natürlich soll es mit diesem Jahr nicht vorbei sein. Ich werde auch weiterhin über das Leben als duale Studentin berichten, aber heute dreht sich alles um das vergangene Jahr. Um all die Höhepunkte, die verschiedenen Themen, Erlebnisse und Gastbeiträge. Heute bekommst Du einen Einblick über meine Welt in WordPress.

Wir beginnen mit der Besucherzahl:

im letzten Jahr wurde mein Blog über 6,924 Mal aufgerufen. Die meisten Aufrufe gab‘ s im Oktober 2012: ganze 794 Besucher!

Statistik 1

Weiter geht’s mit meinen Besuchern:

Ich habe Leser aus 37 verschiedenen Ländern der Welt. Wer kann schon Besucher aus Neuseeland, Albanien, Zypern und Ungarn nachweisen? Die meisten Leser kommen aber aus den deutschsprachigen Ländern. Deutschland, gefolgt von Österreich und der Schweiz. Wen wundert´s – mein Albanisch ist  leider ein wenig eingerostet 😉 Meine persönliche Vermutung, ist die, dass die meisten Leser aus dem Raum Heilbronn-Franken und Nord-Thüringen kommen. Aber das lässt sich offiziell nicht bestätigen. 😉

Besucherherkunften

Die Themen:

In dem Blog geht es vor allem um die Duale Hochschule Heilbronn, meine Zeit im Social Media Marketing in Schwäbisch Hall und sonstige Erlebnisse während der Theorie- und Praxisphase. Gastbeiträge gab´s von meinen Mitstudenten und BERA-Auszubildenden Tom, Jacqueline, Sergej, Dagmar und Isabelle.
Der beliebteste Artikel war „Mein Zuhause. Wo ist das eigentlich?“ Mit insgesamt 931 Aufrufen. Gefolgt von „Willkommen in der Welt der Heidi“ mit 901 Klicks.
Die meisten Kommentare, fünf an der Zahl, gabs für „Voller Körpereinsatz für die Erfüllung von Träumen“. Natürlich würde ich mich freuen, noch mehr Kommentare zu bekommen. 😉 Egal ob Lob, Kritik oder Themenvorschläge. Es ist alles willkommen.

Und noch ein paar interessante Fakten:

1.) Gibt man in Google BERAstarters ein, erscheint mein Blog als erster Eintrag. Also wenn jemand meine Adresse nicht kennt, einfach mal Googeln. 😉 Das funktioniert natürlich auch mit „Ausbildung BERA“ (4. Beitrag) und „Blog BERA“ (2. Und 3. Beitrag)

2.) In der Zeitung war ich auch schon mal. Zumindest in der Online-Version der Heilbronner Stimme. Auf Stimmt.de findet ihr einen Artikel.

Das wars dann auch mal wieder. Ich verabschiede mich und werde heute Abend meine Jubiläum gebührend feiern.., oder doch lieber am Wochenende. 😉 Viele Dank an meine treue Lesergemeinde. Ich bin gespannt, was das Jahr noch bringt. Werden wir wohl die 1000er-Marke für eine Post brechen?

 Auf ein weiteres Jahr!


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Aus dem Leben einer dualen Studentin

„Sie saß wieder in ihrem Büro  in Heilbronn. Vor ihr der Bildschirm, neben ihr das Telefon und über ihr die Neonlampe, die an einem Morgen wie diesem die einzige Lichtquelle darstellte. Draußen war es noch dunkel und sie überlegte sich, was der Tag wohl noch bringen würde. Die Wettervorhersage war nicht gut gewesen…“

So oder so ähnlich würde wohl ein Abschnitt meines Buches klingen, wenn ich die Intention hätte, wie viele andere über mein Leben zu berichten. Aber warum schreibe ich eigentlich einen Blog?

Statt der regelmäßigen Veröffentlichung eines Beitrags, gäbe es lediglich einen einmaligen Erscheinungstermin und statt der wöchentlich wiederkehrenden Arbeit, hätte ich nur einen befristeten Aufwand. Klingt gar nicht so schlecht.., aber Moment mal…

Fehlt da nicht etwas? Genau, es fehlt die regelmäßige Auseinandersetzung mit einem oder mehreren Themen und die zeitnahe Abarbeitung aktueller Geschehnisse. Dazu kommt der Dialog mit den Lesern, die Anregungen und Ideen für den nächsten Blogbeitrag bringen und Beiträge kommentieren. Wer hat schon von Büchern gehört, bei dem die Leser die Handlung mitbestimmen können? (ich spreche natürlich nicht von Ausnahmen 😉 )

Das sind wohl die Gründe, warum ich nicht ein Buch, sondern einen Blog schreibe. Dann werden wohl meine Memoiren nie veröffentlicht werden und mein Leben wird nicht neben den Biographien von Daniela Katzenberger und Bettina Wulff im Bücherregal stehent.  Ich werde wohl nie zu Lesungen eingeladen werden und mein Buch wird von den Kritikern nie zur Sensation des Jahrhunderts gekürt werden. Wirklich schade…;)

Aber nun zurück zu meinem Blog. Warum denn nicht eigentlich mal in Romanform?

„Die letzte Woche verging bei ihr wie im Flug. Aufgrund der Feiertage waren es nur noch wenige Arbeitstage, ehe sie dem Wochenende ins Auge blickte. Sie genoss die freien Tage mit ihren Freunden und entschied, dass diese mal wieder zu wenige waren. 😉 „Man müsste halt Student sein“, dachte sie, als ihre Freunde ihr erzählten, wie sie ihre freie Woche verbracht hatten. Es war einer dieser seltenen Momente, bei der sie sich wünschte, etwas anderes zu machen. Ihre Entscheidung aber, ein duales Studium zu machen, bereute sie keinesfalls.

Denn auch ihre Freunde würden am Montag wieder in den Vorlesungen sitzen, die duale Studentin würde aber den Weg ins Büro antreten. Ihre Kollegen waren aus dem Urlaub zurück, die Zimmer füllten sich mit Leben.

Die anstehenden Aufgaben gingen der angehenden Kauffrau durch den Kopf: einige Recherchen, eine davon, die Suche nach neuen iPhone App-Empfehlungen. Eine recht angenehme Aufgabe. Sie entschied sich, sie direkt anzupacken. Der Rest würde warten können…

Zwei Wochen noch, bevor sie wieder an die Hochschule zurückkehren würde. Die Theoriephase hat durchaus ihre positiven Seiten, befand sie – allerdings auch ihre negativen. Denn Theorie würde auch bedeuten, dass sie früher oder später anfangen musste zu lernen. Eine unangenehme Begleiterscheinung der Hochschule. ;)“

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Printing4_Walk_of_Ideas_Berlin.JPG&filetimestamp=20060502173534

Goethe, Brecht, Mann und … -Höhn?


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Immer wieder mittwochs… ;)

Es ist wieder Mittwoch und für mich bedeutet das wieder: „Schreibe einen Blogbeitrag“. Natürlich darf es nicht irgendeiner sein; er muss interessant, unterhaltsam sein und einen gewissen Mehrwert bieten [wie Martin immer so schön sagt]. Alles nett und gut, aber mal ehrlich? Würde Euch jede Woche ein Thema einfallen?

Für gewöhnlich überfliege ich die letzte Woche und suche das Thema aus, das für mich am Wichtigsten war. Manchmal funktioniert das auch echt gut. Sich mal über die Prüfungen auszulassen, über die Projekte in der Theorie- und Praxisphase zu berichten, von der Hochschule zu erzählen oder jemand anderen schreiben zu lassen, geht fast von alleine – besonders im letzten Fall. Über meine Zeit hier in Schwäbisch Hall zu erzählen, gestaltet sich dann doch ein wenig schwieriger… Das Tagesgeschäft hat mich hier voll im Griff und wenn was ganz besonderes ansteht, wird darüber natürlich gleich berichtet, aber in der Woche drauf habe ich dann schon wieder kein Thema ;). So wie diese Woche. Über meine Projektarbeit, habe ich ja bereits geschrieben und über das soziale Projekt, das morgen ansteht (uiii.., ich freue mich schon:) ) berichte ich dann nächste Woche. 🙂

Sooo.., und nun? Sitze ich auf meinem Platz und versuch ein Thema zu finden, bevor um 11 Uhr ein Webinar ansteht und um 14 Uhr und 16 Uhr Besprechungen. Die Besprechungen, die wöchentlich stattfinden, halte ich persönlich für ziemlich wichtig. Man erfährt manch Aktuelles aus der Arbeit der Kollegen und bekommt Infos über Themen, die das Unternehmen bewegen.

Es ist immer eine ziemlich witzige Runde, wenn alle nach der Reihe mehr oder weniger zu erzählen haben. Aber meistens startet jeder mit.., “Ja ich bin mit dem Tagesgeschäft beschäftigt …“ (Das hat natürlich eine sehr hohe Aussagekraft, weil man dann noch immer nicht weiß, an was die Person gerade arbeitet^^). Aber nun gut, meistens arbeite ich schon in der Mittagspause an der Rede mit atemberaubenden Neuigkeiten, die dann doch einem prägnanten: „Mein neuer Blogbeitrag ist fertig und wird um ca. halb 4 veröffentlicht“ Platz macht. Zumindest ist das bei mir meistens so.

Vorletzte Woche war es allerdings ein wenig anders. Ich hatte mir irgendetwas einfangen und war sprachlos.  Und damit meine ich: Bis auf ein leisen Hauchen konnte ich keine Töne mehr produzieren. Aber der Blogpost wurde trotzdem fertig – und erschien wirkte gar nicht heiser, oder? Wie gut, dass es gerade in der Social Media genügend Tätigkeiten gibt, die man auch ohne Stimme erledigen kann…

Ein paar Sprüche habe ich mir aber schon anhören müssen 😉 Glücklicherweise habe ich ja nun wieder meine Stimme und dann kann ich heute wieder für mich selbst sprechen. 🙂

Nun, das wars dann mal wieder für diese Woche. In der nächsten Woche erzähle ich euch dann über das soziale Projekt der Auszubildenden und dualen Studenten der BERA mit Habitat for Humanity. Wenn euch ein Thema besonders interessiert und ihr gerne mehr davon hören würdet, könnt ihr mir gerne einen Kommentar hinterlassen. Ich freue mich! 🙂

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Und jetzt auch noch #SocialMedia …

Social Media Icons

Social Media Icons

Social Media hier, Social Media dort. Facebook, Twitter, Youtube, MySpace, Google+, WordPress, LinkedIn, Pinterest, Blogger, Xing, Flickr …

Alle reden von einer großen Entwicklung im Social Media Bereich in den letzten paar Jahren. Facebook geht sogar an die Börse. Die Frage ist aber: Was steckt alles dahinter? Was bedeutet Social Media und welche Rolle spielen die sozialen Netzwerke, die wir fast täglich benutzen?

Social Media

Social Media

Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns in diesem Blogbeitrag. Wie ich dazu komme? In meinen Praxisphasen bei der BERA arbeite ich im Social Media Bereich mit meinem „Mentor“, Martin Reti. 🙂 Und da dachte ich mir, dass ich euch mal ein wenig über die Themen erzähle, in die ich gerade eingelernt werde.

Martin Reti, ist seit letztem Jahr bei der BERA und für die Social Media Aktivitäten zuständig. Dazu gehören die Auftritte der BERA in Xing, Facebook, Twitter und Google+ und vieles mehr. Für euch habe ich ein paar Fragen zusammengestellt, die Martin beantwortet hat.

Was steckt hinter Social Media?

M.R.: Spontan gesagt stecken da zwei Aspekte drin: Zum einen entsteht die Möglichkeit, dass Menschen und Unternehmen sich sehr viel schneller austauschen („kommunizieren“) können, zum anderen werden Unternehmen transparenter und treten über ihre Mitarbeiter in Kontakt mit der Außenwelt.

Welche sozialen Netzwerke gibt es?

M.R.: Du hast ja mit dem Social Media Prisma von Brian Solis die Unübersichtlichkeit des Social Media Universums schon dargestellt. Für Bilder, Videos, Texte, Links, Ideen und alle möglichen Kombinationen daraus gibt es passende Austausch-Plattformen. Globale Platzhirsche sind Youtube und Facebook. Aber in manchen Ländern und Kulturräumen behaupten sich spezielle Netzwerke wie bei uns hier Xing, Orkut in Brasilien oder Sina Weibo in China. Und es kommen täglich neue dazu: Aktuelles Beispiel ist Pinterest.

Wie erklärst du dir die rasante Entwicklung in den sozialen Netzwerken?

M.R.: Das hängt ganz eng mit der Einfachheit ihrer Nutzung und den vielfältigen Möglichkeiten zusammen. Außerdem kommt die soziale Komponente dazu: es ist chic, Freundschaften auch virtuell zu pflegen mit allen Möglichkeiten der Unterhaltung. Das ergibt ein attraktives Gemisch.

Warum brauchen wir das alles?

M.R.: Coole Frage – da kann man philosophisch werden. Eine mögliche Antwort könnte sein, dass wir des Wissens nicht mehr Herr werden. Eine andere, dass wir unsere Beziehungen nun auch auf den virtuellen Raum ausdehnen wollen. Eine dritte mögliche Antwort: Durch die Nutzer und deren Erwartungshaltung entsteht ein Druck auf andere Privatpersonen und Unternehmen, dem diese sich nur schwer entgegenstellen können.

Kleiner Tipp meinerseits: Egal auf welchen Plattformen ihr vertreten seid, ob Facebook, Twitter oder Co. Es gibt ein paar Richtlinien die euer Dasein in den Sozialen Netzwerken ein weinig erleichtern können. http://www.swr3.de/info/computer-und-netz/Die-Dos-und-Don-ts-im-Social-Web/-/id=63956/did=1377044/vv=scroller/mpdid=1377104/1qvj0a5/index.html

Warum sind nun immer mehr Unternehmen im Social Media Umfeld tätig?

M.R.: Unternehmen erkennen zusehends, dass sie sich eine Chance entgehen lassen, wenn sie Social Media nicht nutzen. Ich zumindest kenne kein Unternehmen, das nicht auch mal in der Zeitung erscheinen will. Und das kostet in der Regel Geld oder viel Energie. Soziale Netzwerke sind die Zeitungen des 21. Jahrhunderts. Hier kann man mit wenig Geld und etwas Kreativität über die berühmten viralen Effekte viel bewegen.

Für die BERA als Stellenvermittler und Arbeitgeber wird das Engagement im Social Web eminent wichtig. Die Menschen, die wir erreichen wollen, bewegen sich natürlich in den sozialen Medien. Und sie bekommen die Chance, uns kennenzulernen und wir die Chance, uns als interessanter Arbeitgeber vorzustellen. Und möglicherweise kommen wir sogar ins Gespräch. Diese Chance wollen wir uns nicht entgehen lassen.

Das gilt natürlich nicht nur für unsere Jobangebote, sondern auch für unsere Azubistellen. Deswegen auch mein Blog. Der Blog ist ebenfalls ein Mittel der Social Media und wurde, trotz aller Bedenken nicht von Facebook und Co. verdrängt. 😉

Und das wurde mein erstes Projekt: Der Aufbau eines Azubiblogs. Ich wusste ja, dass ich in den Social Media Bereich kommen würde, aber mit sowas hatte ich auf jeden Fall nicht gerechnet. 😀 Naja, sei‘s drum. Ich ging die Sache an und seit Mittwoch, den 17.01, steht der Azubiblog der BERA und ich bin echt zufrieden. Vielen Dank fürs Lesen und lasst euch überraschen, was euch nächste Woche erwartet. Da konnte ich eine Auszubildende, Dagmar Lorenz, motivieren, über ihre Ausbildung zu schreiben. Dagmar hat letzte Woche ihre mündliche Abschlussprüfung gemacht. 😉

Das Social Media Prisma von Brian Solis

Das Social Media Prisma von Brian Solis ..., und das soll noch einer verstehen?