Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Meine erste Fachkräftemesse in Neckarsulm

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich heiße Adriana Runje und mache seit dem 17.09.18 eine Ausbildung als Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA in der Niederlassung Heilbronn.

Kaum dabei, stand schon ein aufregendes Projekt an:
Am Samstag, den 27.10.18 ging es zusammen mit Kollegen aus verschiedenen Niederlassungen auf die Fachkräftemesse in die Ballei nach Neckarsulm.

Einige Tage zuvor wurde der Schichtplan für die beiden Tage erstellt und es fand ein Briefing mit dem Marketing statt. Es wurde das Messehandbuch erläutert und weitere organisatorische Themen besprochen. Es gibt im Hintergrund so viele Dinge zu organisieren über die man sich als Bewerber keine Gedanken macht. Als Unternehmen an einer Messe teilzunehmen ist daher gar nicht so einfach, wie man sich vielleicht vorstellen mag! Da dies mein erster Messedienst war, wusste ich natürlich nicht, was mich alles erwarten würde. Auf jeden Fall war ich sehr gespannt!

Als ich um 9:30 Uhr an unseren Messestand kam war bereits Frau Berner, unsere Bereichsleiterin Recruiting, da, um mir noch einige hilfreiche Tipps zu geben.

Wir mussten gar nicht lange warten bis auch der erste Bewerber auf uns zu kam, um sich allgemein über die BERA als Personaldienstleister und unsere aktuellen Stellenangebote zu informieren. Er war so angetan, dass er direkt unseren Bewerbungsbogen ausfüllte 🙂

Die darauffolgenden Bewerber waren beide aus dem englischsprachigen Raum, was für mich besonders spannend war! Beide wollten gerne mehr über die BERA erfahren und sich direkt bei uns bewerben. Das waren motivierte und sympathische Menschen, die sehr interessante Lebensstationen aufweisen konnten.

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Ein Bewerber und ich mitten im Beratungsgespräch

Unser Gewinnspiel war auch sehr begehrt. Der erste Preis beinhaltete eine kostenlose Potenzialanalyse, die sich Talentview nennt. Diese Analyse wurde in Kooperation mit einer deutschen Hochschule entwickelt und ermittelt anhand von wissenschaftlich fundierten Fragen die Kompetenzen und Präferenzen des Bewerbers. Der zweite Preis bestand aus einem umfangreichen Bewerbercoaching und einer individuellen Karriereberatung. Der dritte Preis war ein BERA-Überraschungspaket. Die glücklichen Gewinner wurden am Ende der beiden Messetage schließlich ausgelost und kontaktiert.

Meine letzte Bewerberin war sehr beeindruckt von unserer Potenzialanalyse. Dieses wirklich tolle Instrument war ihr bis dato noch unbekannt. Mich hat sehr gefreut, dass man Menschen in einer schwierigen beruflichen Neuorientierung Hilfe geben und neue Wege aufzeigen kann!

Angenehm überrascht war ich auch von dem Interesse der Bewerber an unserem Zentrum für Leistungsmanagement. Als ich ihnen erklärte, dass hier außergewöhnliche Seminare und Coachings für die Personal-/Führungskräfteentwicklung angeboten werden, waren die Bewerber wirklich erstaunt und begeistert.

Als meine Schicht dem Ende zuging, konnte ich nochmals alle Eindrücke des Tages Revue passieren lassen: die Bewerber direkt persönlich kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen, war wirklich aufregend! Ein spannender Tag ging zu Ende, auf den ich nur positiv zurückblicken kann.

Ich kann jedem Bewerber empfehlen die Fachkräftemesse im kommenden Jahr zu besuchen und auf jeden Fall möchte ich wieder mit dabei sein und die BERA vertreten! 🙂

Bis zum nächsten Beitrag,

Eure Adriana Runje

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Das große Pre-Opening des BERA-Spielplatzes auf der LAGA 2016!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Kerstin Adam und ich bin eine duale Studentin der BERA GmbH in Heilbronn. Nach der Theorie wieder in der Praxisphase angekommen, gab es von Beginn an viel zu tun. Vor allem das große Pre-Opening des BERA-Spielplatzes auf der LAGA 2016 in Öhringen!

Warum die BERA einen Spielplatz gebaut hat? –Die BERA engagiert sich immer wieder für besondere, soziale und vor allem nachhaltige Projekte. Dieser Spielplatz ist besonders für die Familien in der Region gedacht und soll mindestens 30 Jahre halten. Er ist vandalismussicher und besteht aus nachhaltigen Materialien. Somit lässt der Spielplatz nicht nur die Kinderherzen schneller schlagen, sondern auch die Umwelt strahlt weiterhin in voller Pracht.

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Mehr als 350 begeisterte Besucher kamen zur feierlichen Eröffnung. Wie das zu stemmen ist? Schon im Vornhinein muss eine strukturierte und exakte Planung erfolgen. Am Veranstaltungstag selbst geht jeder seinen Aufgaben nach und packt an wo er kann. Jede helfende Hand ist hier gerne gesehen!

Zu meinen Aufgaben gehörte der Empfang der Gäste und des Caterings. Vorab muss erst einmal die Gästeliste vorbereitet und die Bestandteile des Empfangs „eingepackt“ werden. Wir bauten zwei Stände an den jeweiligen Eingangstoren auf, welche einen Tisch, eine Gewinnspielbox, Gewinnspielkarten, Kugelschreiber und die Klemmbretter mit der Gästeliste beinhaltet hatten. Danach erläuterte ich meinen Kolleginnen und Kollegen was sie am Empfang zu tun haben und sollte für einen reibungslosen Verlauf sorgen. Die Gäste kamen in großen „Menschenmassen“, somit half ich selbst und nahm Gäste in Empfang und erläuterte ihnen unser Gewinnspiel für die Kids. (Zu gewinnen gab es für die Kids Eintrittskarten für das Croco Island)

Das Gewinnspiel sah folgendermaßen aus: Jedes Kind füllte einen Zettel aus. Der Zettel wurde an einen Luftballon gehangen und wenn die Karte gefunden und an uns zurückgesendet wird, gewinnt das Kind auf dem Zettel. Da bin ich ja mal gespannt, wie viel an uns zurückgesendet wird 😉

Um das Gewinnspiel ausführen zu können, mussten wir noch die Luftballons mit Helium befüllen, knoten und ein Band daran befestigen. Da natürlich nicht alles reibungslos verlaufen sollte, streikte die Gasflasche und mein Kollege und ebenfalls dualer Student, Fabio Schumacher, konnte jede Hilfe gebrauchen. Dadurch wurde auch ich ein Luftballon-Experte und durch die tatkräftige Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen ging doch noch einmal alles gut. 😀

Doch bei den „unerwarteten Jobs“ ist es nicht geblieben! Nachdem der Caterer empfangen worden war und seinen Grill aufgebaut hatte, folgte hier die nächste überraschende Aufgabe. 😀 An einem Nachmittag Metzger-Azubi bitte! –Klar, kein Problem! 😉 Neben dem Aufschneiden der Brötchen hieß es auf die Plätze, Würstchen, Los! Ich bereitete die Würstchen vor, damit das Personal des Caterers nur noch grillen musste. Eine fleischige Angelegenheit wohl! 😀 Zeigt mal wieder die Vielseitigkeit eines dualen Studiums! 😉

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Der Tag verging wie im Fluge und ab 17 Uhr konnte abgebaut werden. Alle Beteiligten packten mit an und ermöglichten so einen schnellen Abbau. Oberste Priorität bleibt, als TEAM zu agieren! 😉

Neben all dem Aufwand, den Aufgaben und der Freude, bringt eine Veranstaltung ein hohes Lernniveau für die Beteiligten. Es zeigt sich nicht nur an welcher Stelle die Planung bestens gelungen ist, sondern auch wo ein Verbesserungspotenzial liegt.

Fazit für diese Veranstaltung: All die Anstrengung hat sich gelohnt, wenn man die strahlenden Augen der Kinder gesehen hat!

Das Studium bleibt weiterhin abwechslungsreich und spannend! 😉

Italienisches Lebensgefühl


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Bin wieder da

So, nun melde ich mich auch wieder aus dem Urlaub zurück. Erst einmal ein großes Dankeschön an Jacqueline, die über ihren Ausflug in die Welt der Zahlen berichtet hat. Im nächsten Jahr zieht es auch mich in die Finanz-und Lohnbuchhaltung. Allerdings nicht, wie Jacqueline, in die Ferne, sondern einfach ins Zimmer gegenüber. 🙂

Ach, Urlaub ist schon etwas Schönes. Zeit zum Entspannen, Erholen und Relaxen. Mein Handy, das BERA iPhone, ist dann auch mal für ein paar Tage alleine zuhause geblieben und das lässt  natürlich den Ruhe-Pegel um einiges steigern. Keine E-Mails, kein Facebook und schon gar kein WhatsApp. 😉

Für mich hieß es dann ab in die Toskana. Man tut sich ja nicht umsonst den stressigen Alltag eines dualen Studenten an, wenn man nicht wenigstens das Geld irgendwann wieder ausgeben kann, oder? 😉 Es kann wohl kaum eine bessere Investition geben, als in einen Urlaub. So lag ich dann bei strahlendem Sonnenschein und brütender Hitze am Pool und ließ die Seele baumeln oder eben bei einem kühlen Getränk mit toller Aussicht.

Italienisches Lebensgefühl

Italienisches Lebensgefühl

Strahlender Sonnenschein?!

Wie ich nach meinem Auslandsaufenthalt feststellen durfte, gibt’s den ja sogar auch hier in Schwäbisch Hall! Nach dieser Neuigkeit fiel mit der Einstieg in das Arbeitsleben sogar leichter als gedacht. 😉 Nach ein paar erholsamen Tagen in Deutschland saß ich dann letzten Freitag (17.8.) wieder im Büro.

Zum Glück arbeiten Martin und ich gemeinsam, dass ich nicht befürchten musste, alles wäre liegen geblieben. Im Social Media Bereich ist das auch ein bisschen anders, als z.B. in der Personalabteilung. Klar, wichtige Aufgaben müssen von anderen übernommen werden und die Niederlassungen dürfen auch nicht unbesetzt sein, aber ich vergleiche unsere Aufgaben manchmal mit einer Nachrichtenapp. Wenn es eine wichtige, neue Information gibt, muss diese so schnell wie möglich veröffentlicht werden. Wir schreiben zwar nicht über die entgleiste Bahn in Berlin oder die Eurokrise, aber unser Wochenrätsel muss regelmäßig veröffentlicht werden und vor allem- anders, als bei einer App, Einträge bearbeitet werden. Statt wie bei Nachrichten eine Einwegkommunikation zu haben, haben wir in den sozialen Medien eine zweidimensionale Kommunikationsform. Schreibt jemand uns etwas, müssen wir natürlich sofort reagieren. Am schönsten ist es natürlich, wenn man Lob erhält. 😉

Apropos Urlaub und Social Media. Dafür haben wir uns auch was überlegt und haben auf unserer Facebook-Seite ein Gewinnspiel gestartet. Es geht um die schönsten Urlaubsbilder. Gerne könnt auch Ihr eines einstellen oder einfach die Bilder, die euch am besten gefallen bewerten. So könnt ihr auch meines bewerten (das italienische Lebensgefühl) und wer weiß, vielleicht gewinne ich ja den Tandemsprung, oder zumindest einen der Amazon-Gutschein. Oder eben Ihr – wenn Ihr genügend Votes und Likes an Land zieht 🙂 Hier gehts zum Gewinnspiel!

Hallo HV

Angekommen im Büro habe ich mich erstmal über die Neuigkeiten rund um die Hauptverwaltung informiert und mich von Martin in unsere neuen Projekte einweisen lassen. So haben meine Kollegen sich zum einen überlegt, sich an verschiedenen Weihnachtsmärkten zu beteiligen und zum anderen, wie die Stellenanzeigen optimiert werden können. Die beiden Projekte haben nichts miteinander zu tun, aber mit ein bisschen Flexibilität bekommt man beides geplant. Auch ich konnte den ein oder anderen Gedanken mit einfließen lassen. Es ist doch schon was schönes, wenn man im Unternehmen als als „Auszubildende“ oder „Studentin“ abgestempelt wird und nicht in den Besprechungen beiwohnen darf. Hier ist es zum Glück anders und so wurden meine Vorschläge gleich in das Konzept eingeflickt. 😉

Pläne für die nächsten Wochen

Zum Glück dauert die Eingewöhnungszeit nach einem Urlaub nicht so lange, wie nach einer Theoriephase. Jetzt habe ich sie schon hinter mir, genauso wie die Mittagspause, in der ich über meinen Urlaub erzählen musste, durfte und konnte. 🙂

Und so sieht mein Alltag gerade aus: neben dem Schreiben des Blogs, der Projektarbeit (die ja langsam fertig werden muss 😉 ) und dem Tagesgeschäft, habe ich noch die ein oder andere Besprechung mit Martin. Er hat ab nächste Woche seinen Urlaub genommen und dann darf ich die sozialen Netzwerke (und alles was dazu gehört) auf Trab halten. Gespannt bin ich auf jeden Fall, wie ich das alles so unter einen Hut bekomme. Schließlich steht der Social-Media-Monatsbericht an, Promotion für unseren Wettbewerb, die verschiedenen Kanäle mit passenden Informationen füllen und, und, und.

Das wird ein Spaß. 🙂

Ich kann euch dann nächste Woche darüber erzählen, wie es so ist, wenn Martin mal nicht da ist, aber ich denke, dass ich das bestimmt hinbekommen werde. Ich bin ja schließlich nicht alleine, sondern habe das Marketing in Heilbronn und mein Nachbarzimmer (Recruiting) in der Hinterhand. 🙂