Azubis und duale Studenten bloggen


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Projektarbeit: die Verknüpfung von Theorie und Praxis – wie funktioniert diese wirklich?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich derzeit im dritten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau. Da ich meine Ausbildungsdauer von drei auf zweieinhalb Jahre verkürze, geht es mittlerweile in den Endspurt – denn, die Prüfungen rücken näher! Deshalb befinde ich mich auch mitten in der Prüfungsvorbereitung! Nichts desto trotz macht sich die Arbeit im Büro natürlich nicht von selbst – der tägliche Arbeitsalltag ruft. 🙂

Seit längerer Zeit bin ich im Projektmanagement eingesetzt. Unser Projektteam besteht aus vier Mitarbeitern. – Richtig, diese vier Personen auf dem Bild sind Wir! 🙂
miriamStroka_1Kurz gesagt sind wir für die Betreuung eines Großkunden zuständig, welcher mehrere Standorte in der Region hat. Das gestaltet die Betreuung für uns etwas schwierig, denn wir sind nicht nur beim Kunden vor Ort, sondern auch viel unterwegs. Wir steuern bestimmte Arbeitsabläufe, koordinieren Probetage und sind für die Erstellung von Dokumenten zuständig, z.B. kundenspezifische Mitarbeiterbeurteilungen. Natürlich gehören noch weitere Aufgaben dazu, dies waren lediglich nur Beispiele die täglich bei uns anfallen 😉

Da das Projekt sehr vielseitig ist, sind wir Vier ausschließlich für die Projektarbeit zuständig. Dies unterscheidet sich von anderen Projekten, denn in der Berufsschule habe ich gelernt, dass es z.B. auch kurzzeitige Projekte gibt, für die ein Mitarbeiter vorübergehend aus dem Tagesgeschäft befreit wird, um sich nur um das Projekt kümmern zu können, bis es durchgeführt wurde. Danach kehrt der Mitarbeiter wieder in sein gewohntes Aufgabenfeld zurück.

Das Thema „Projekt“ ist in der Berufsschule ein extra Lernfeld, was bedeutet, dass dieses Thema separat behandelt wird und ebenso in der Prüfung abgefragt werden kann, wie z.B. verschiedene Personalgewinnungsstrategien. Inhalte dieses Lernfeldes waren beispielsweise das Gantt-Diagramm, der Projektstrukturplan, das Pflichtenheft, das Lastenheft und natürlich vieles mehr. 😉 Da wir auch in der Berufsschule pro Lehrjahr ein Projekt durchführen, haben wir uns intensiv damit beschäftigt. Dabei habe ich gemerkt, dass es in der Theorie anders als in der Praxis ist – zumindest in unserem Projekt/Tagesgeschäft.

In der Theorie geht es darum, viel zu planen, Termine einzuhalten und zu koordinieren wie auch dokumentieren. Bei uns dagegen ist das Tagesgeschäft leider nur schwer planbar und somit müssen wir, die Projektmitarbeiter, oft sehr flexibel sein. Dokumentiert wird allerdings alles im System, mit der die BERA GmbH arbeitet. Dies ist sehr wichtig, weil wir teilweise von verschiedenen Standorten arbeiten und somit auch gewährleistet werden muss, dass jeder einen Überblick über den Ablauf des Tages und auch über anstehende Termine, etc. hat.

Natürlich gehört die Weiterbildung ebenso zum Projekt. Oft gibt es Schulungen für uns. Teile dieser waren beispielsweise Systemumstellungen oder Neueinführungen von bestimmten Programmen, auch auf Wunsch des Kunden. Im Bild könnt ihr uns bei einer Online-Schulung sehen.
MiriamStroka_2Alles in Allem kann ich sagen, dass mir die Arbeit im Projekt sehr viel Spaß macht. Natürlich hängt auch viel davon ab, wie man sich mit seinen Kollegen versteht und wie gut die Zusammenarbeit funktioniert. – Bei uns natürlich einwandfrei 🙂

Ein Projekt ist auf jeden Fall etwas für einen Teamplayer, da die täglichen Absprachen und die Weitergabe von Informationen das A und O im Projekt sind, denn nur so kann es funktionieren! Es kann als komplexe und vielseitige Gruppenarbeit gesehen werden.

Falls ihr die Möglichkeit habt, in einem Unternehmen in die Projektarbeit reinzuschnuppern, nutzt diese, denn neben dem hohen Spaßfaktor punktet sie bei mir auch wegen der Vielseitigkeit! 🙂

Seid gespannt was ich als nächstes zu berichten habe!
Bis bald,

Miriam Stroka

 

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Let´s get started!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Angela Di Pinto, ich bin 23 Jahre alt und habe am 1. Oktober mein duales Studium BWL-Dienstleistungsmanagement (Personal- und Bildungsmanagement) an der DHBW in Heilbronn begonnen. Somit darf auch ich mich nun stolz zu den BERA-Starters-Bloggern zählen! 🙂

Meine Praxisphasen verbringe ich in der Recruiting-Abteilung in der Hauptverwaltung der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Bevor das Duale Studium allerdings richtig losgeht, absolvieren alle Studenten erst mal ein einmonatiges Vorpraktikum. Hier erhalten wir erste Einblicke in den Arbeitsalltag des Unternehmens und lernen schon vorab unsere zukünftigen Kolleginnen und Kollegen kennen.

In meinem ersten Blogbeitrag möchte ich euch erzählen, was ich in meinem Vorpraktikum erleben durfte.

Mein Start bei der BERA
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Natürlich war ich – wie jeder andere wahrscheinlich auch – unheimlich aufgeregt vor meinem ersten Arbeitstag. „Was werden meine Aufgaben sein? Wer sind meine Kollegen? Werde ich mich gut zurechtfinden?“ Doch meine Aufregung war völlig unbegründet, ich wurde vom gesamten Team nett und mit offenen Armen empfangen. 🙂

In den nächsten Wochen ging es dann darum, mir möglichst viel Wissen in möglichst kurzer Zeit anzueignen – eine Eigenschaft, die ich für’s Studium sicher noch öfter gebrauchen kann. 😀

Während meines Vorpraktikums hatte ich die Möglichkeit, für 2 Tage die Marketingabteilung und für einen Tag eine der 11 Niederlassungen zu besuchen. Im Marketing durfte ich schon fleißig mithelfen und sogar schon zwei von mir geschriebene Texte veröffentlichen und in der Niederlassung durfte ich einen ersten Blick in das Tagesgeschäft werfen, von dem ich hier in der Hauptverwaltung ansonsten nicht sehr viel mitbekomme. Für meine weiteren Praxisphasen ist dann auch eine längere Hospitation in allen Abteilungen und einer Niederlassung geplant, um alle Bereiche der BERA ausgiebig kennenzulernen. 🙂

Außerdem wurde ich in meiner Abteilung eingelernt und durfte mehrere Seminare besuchen, bei denen ich nicht nur alle Azubis und Studenten, sondern auch Mitarbeiter anderer Abteilungen und Niederlassungen kennenlernen durfte. Die Seminare sind eine tolle Möglichkeit, sich mit den neuen Kollegen zu unterhalten und wertvolle Tipps und Tricks auszutauschen. Außerdem hat man hier immer direkt einen Profi seines Fachs vor Ort, der einem alle Fragen rund um seinen Verantwortungsbereich beantworten kann.

Zu aller erst findet das 2-tägige Kompetenzseminar statt. Am ersten Tag, dem Willkommenstag, erhält man einen Überblick über die BERA und die Gründungsgeschichte – und wer könnte die schon authentischer erzählen als der Geschäftsführer selbst?! 🙂

Am zweiten Tag geht es dann weiter mit den Grundlagen der FIBU (Finanzbuchhaltung), LOBU (Lohnbuchhaltung) wie auch des Recruitings und man erhält einen Überblick über das Leistungsspektrum der BERA. Dieses reicht von der klassischen Arbeitnehmerüberlassung über die Personalberatung sowie die Vermittlung bzw. Überlassung von Fach- und Führungskräften bis zum Management von Master Vendor- und On-Site-Projekten. Zu unserem Unternehmen gehört außerdem die MEDICALBERA, das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement sowie das unternehmenseigene Schloss zu Hopferau.

Während meines Vorpraktikums fand auch ein Azubi und Studenten Workshop statt. Hier nahmen alle Nachwuchskräfte der BERA teil – auch die, die bereits länger dabei sind – und haben mit den „Newbies“ ihre Erfahrungen geteilt. So fällt der Start ins Studium gleich viel leichter. 🙂
AngelaDiPintoNach meinem ersten Monat bei der BERA kann ich jetzt schon sagen, dass ich total begeistert bin. Meine Aufgaben im Recruiting sind sehr vielfältig und wirkliche Routineaufgaben gibt es nicht.

Jetzt heißt es aber erst einmal „Hallo Hochschule“. Schon komisch, dass ich nach dem einmonatigen Praktikum direkt für 3 Monate „abhaue“ um die erste Theoriephase zu meistern. Aber ich bin mir sicher, dass ich nach dieser Zeit über viele spannende Projekte berichten kann! 🙂

Bis dahin wünsche ich euch einen guten Start in den Herbst!

Bis bald,

Angela Di Pinto


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Auf der Zielgeraden

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Fabio Schumacher, ich studiere bei der BERA GmbH BWL Dienstleistungsmanagement mit Fachrichtung Personal und Vertrieb im dualen System.

Endspurt! Die vorletzte Praxisphase hat begonnen!

Seit zwei Wochen bin ich wieder zurück in der Niederlassung Heilbronn und schon wieder mitten drin im Arbeitsalltag bei der BERA. Es ist unglaublich, aber die Zeit meines dualen Studiums verging wie im Flug, so dass nun die vorletzte Praxisphase ansteht, bevor ich mein Studium im Sommer abschließen werde. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um mich bei allen Mitarbeitern und Kollegen der BERA GmbH bedanken, die mich in dieser Zeit betreut und unterstützt haben!

Mit Beginn dieser Praxisphase habe ich die Urlaubsvertretung von Frau Breillac (Personalmanagerin) übernommen. Mein Hauptaufgabenfeld liegt in den nächsten drei Wochen daher in der Betreuung eines unserer Großkunden. Die Betreuung dieses Kunden ist sehr interessant und ich lerne jede Menge über die Vorgänge im Bereich des Key-Account-Managements. Da wir einen Master-Vendor-Vertrag besitzen, betreut man dabei sowohl die Ansprechpartner der Co-Lieferanten, als auch die Ansprechpartner (in den meisten Fällen Personalreferenten/innen) des Kundenunternehmens direkt. Co-Lieferanten sind Marktteilnehmer, die uns bei der Rekrutierung von geeignetem Personal unterstützen. Somit befindet sich die BERA in einem Dreiecksverhältnis:
Master-vendor

Ein Master-Vendor zu sein bedeutet, die Schnittstelle zwischen Markt und Kunde zu sein. Alles wird zentral über den Master/BERA geregelt. Kundenseitige Anfragen oder sonstige Informationen werden alle an die BERA weitergegeben, die diese dann an die Co-Lieferanten berichtet.

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie viele neue Einblicke man in dieser Zeit erhält und wie vielfältig diese Aufgabe ist! Ich freue mich deshalb sehr, diese Verantwortung in den nächsten Wochen tragen zu dürfen.

Bis dahin, alles Gute! 🙂


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Ein spannendes Projekt: Bewerbercoaching für Jugendliche

Durchführung Projekt „inab“

 Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Miriam Stroka und ich mache eine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau in der Niederlassung in Bad Mergentheim.

Heute möchte ich euch von unserem spannenden Projekt bei „inab“ berichten. Im letzten Beitrag von Svenja Aller „Ein großes Projekt wartet auf uns“ wurde bereits über die interessanten Vorbereitungen dieses großen CSR Projekts gesprochen. Heute geht es um die Durchführung.

inab ist eine Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft des bfw mbH Berufsbildungswerks und wir Azubis und duale Studenten der BERA durften selbstständig ein Bewerbertraining für junge Menschen in unserem Alter vorbereiten, das hieß für uns: alles, was wir bisher bei der BERA gelernt haben, bzw. womit wir teileweise täglich arbeiten, wird umgesetzt und anderen Menschen weitergegeben – eine tolle Herausforderung, bei der wir uns als Gruppe gut organisieren mussten. Das ist gar nicht so einfach, da wir alle an verschiedenen Standorten arbeiten, trotzdem waren wir bestens per Telefon und E-Mail vernetzt.

Nachdem unsere Ausbildungsleiterin, Frau Buscemi, uns gesagt hatte, was zu tun ist, glühten unsere Telefone und die erste Telefonkonferenz fand statt. Schnell wurden wir uns einig, haben eingeteilt wer was macht und jeder wusste, was er zu tun hatte. Wir haben uns zu Paar-Teams zusammengefunden, Frau Daut (Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement in der Niederlassung Eisenach) hat mit mir ein Team gebildet und unser bewerbungThema war die Bewerbung im Allgemeinen: der Aufbau, die verschiedenen Bewerbungsarten, Vor – und Nachteile der Bewerbungsarten und zwei Beispiele einer Bewerbungsmappe: eine gute und eine schlechte.

 

 

Aufgrund eines Seminars zum Thema Datenschutz im Dezember in Schwäbisch Hall, hatten sich alle Azubis und Studenten dort eingetroffen. Diese Gelegenheit haben Frau Daut und ich sofort genutzt und uns vor dem Seminar zusammengesetzt um mit der Bearbeitung der Präsentation zu beginnen. Da die Zeit nicht ganz ausgereicht hat um mit der Ausarbeitung und der Präsentation fertig zu werden, haben wir alles Weitere im Büro fertig gestellt. Hierbei waren wir auch ständig im Mailkontakt, haben auch telefoniert und uns öfters mit den anderen Azubis und Studenten ausgetauscht.

Bei unserer letzten Telefonkonferenz, die kurz vor dem Bewerbertrainingstermin war, haben wir unsere endgültigen Ergebnisse zusammen getragen und uns kurz über das Projekt, bzw. den Ablauf ausgetauscht:

 „Es war ein spannendes Projekt, das Spaß gemacht hat. Es hat gut geklappt, obwohl wir alle in verschiedenen Niederlassungen sind. Auch Kritik wurde gut angenommen und umgesetzt.“
Kerstin Adam

 „Eine spannende Herausforderung. Es war gut, dass alle die Termine eingehalten haben.“
Svenja Aller

 „Man hat alles mitbekommen, die Gruppenarbeit hat gut funktioniert und es hat zeitlich alles gut geklappt.“ Rodrigo Schneider

Für mich persönlich ist das Thema sehr wichtig, da ich täglich mit Bewerbungsunterlagen und Bewerbern zu tun habe. Bei der Durchsicht einer Bewerbung achtet man bewusst auf die Formulierungen, auf die Optik und auf Inhaltliches. Der Lebenslauf ist natürlich auch ein wichtiger Bestandteil einer Bewerbung.

Wenn man sich bei einem Unternehmen bewirbt, ist die Bewerbung der erste Eindruck des Kandidaten und wie es so schön heißt: für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Deshalb sollte jeder Bewerber Formatfehler oder Rechtschreibfehler vermeiden, aber z.B. auch Verhaltensregeln beim Bewerbungsgespräch beachten.
Für das Bewerbungsanschreiben gibt es auch Vorgaben, die eingehalten werden sollten (z.B. die DIN 5008 – Form).

Wir Azubis und Studenten der BERA hatten jetzt die Möglichkeit Jugendlichen nahe zu bringen, womit wir uns täglich befassen. Hierbei ist auch von Vorteil, dass wir als junge Menschen etwas vermitteln, bzw. weitergeben, was wir gelernt haben. Die Kenntnisse der Teilnehmer werden vertieft und Stärken werden gefördert.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass wir als Team gut funktioniert haben, trotz dass wir in verschiedenen Abteilungen und Niederlassungen eingesetzt sind 🙂 Auch für uns Azubis und Studenten der BERA ist so ein Projekt eine gute Chance, sich näher kennen zu lernen, weil man enger zusammen arbeitet.

Am 12. Januar war es soweit: wir konnten unser Wissen unter Beweis stellen.

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Vortrag zum Thema Körpersprache

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Vortrag zum Thema Bewerbung

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Einzelcoaching Vorstellungsgespräche

 

Das Feedback nach dem Bewerbercoaching war sehr gut. Einige Jugendliche hatten noch nie ein Bewerbungsgespräch, für sie war das Training ganz besonders hilfreich. Anderen Teilnehmern hat das Coaching zur Auffrischung sehr gut weitergeholfen.

Nun freue ich mich auf weitere spannende Projekte der Azubis und Studenten und auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit 🙂

Liebe Grüße aus Bad Mergentheim,

Miriam Stroka


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Zurück bei der BERA – eine neue Welt entdecken!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Kerstin Adam und wie ihr sicherlich alle wisst, bin ich eine duale Studentin bei der BERA in Heilbronn. Wieder hieß es pauken, pauken, pauken und die Prüfungen gut überstehen! Nach einer anstrengenden Theoriephase starten wir voll durch bei der BERA. In dieser Praxisphase warten ganz besondere Projekte auf mich.

„Verantwortung schätzt man vor allem dann, wenn man sie selbst getragen hat!“

Meine Mitstudentin aus der Niederlassung in Schwäbisch Hall, Svenja Aller, durfte in dieser Praxisphase für 3 Wochen in die Welt des Marketings bei der BERA eintauchen. Das spannende dabei: ich durfte sie durch diese Welt führen und ihr unser Tagesgeschäft zeigen und erklären. Eine Aufgabe, die mir nicht nur mit Vertrauen übergeben wird, sondern bei der ich lerne, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Es heißt also „learning by doing“, denn das war schon einmal eine gute Übung für den Ausbilderschein, der im 5ten Semester auf uns wartet! 🙂

Schild_KAD

Zu Beginn erläuterte uns unsere Kollegin Frau Armbruster wie wir Social Media einsetzen und wie die visuelle Medienerstellung / Gestaltung funktioniert. Unsere Aufgabe war es, die Social Media Planung zu erstellen und auch die Beiträge vorzubereiten.  Vom Adventsgruß über Gesundheits- und Bewerbungstipps bis hin zu  Deutschlands besten Skigebieten überlegten wir uns einen bunten Blumenstrauß an Themen, die unsere Leser interessieren könnten. Nicht nur das Brainstorming war sehr spaßig, sondern die Umsetzung ebenfalls. Neben nachhaltigen Geschenken und einem Plätzchenrezept überlegten wir uns, ein Punschrezept in die Gestaltung der Adventsgrüße mit aufzunehmen, damit unsere Leserschaft einen Nutzen / Mehrwehrt daraus ziehen kann. Von größter Bedeutung war das Testen des Rezepts auf den guten Geschmack versteht sich natürlich. 😉 Nicht nur wir konnten den köstlichen Punsch trinken, sondern auch unseren Kolleginnen und Kollegen haben wir den Tag versüßt!  😀 Mit Hilfe von InDesign und Photoshop gestalteten wir unsere Beiträge anschließend.

Weihnachtspunsch_KAD

Nachdem wir das Futter für unsere Beiträge fertig gestellt hatten, war es meine Aufgabe, zu zeigen, auf welche Art und Weise wir auf den verschiedenen Kanälen texten und wie man die Posts im Endeffekt umsetzt und veröffentlicht. Schön war es, die Fortschritte von Svenja zu sehen und ihr bei Fragen und Problemen behilflich sein zu können.

Neben den Kategorien Social Media und visuelle Medien erläuterte uns unser Kollege Herr Schweikardt die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nicht nur für Frau Aller war dieses Gebiet fremd, auch mir waren die Inhalte neu. Svenjas Aufgabe war das Verfassen der Pressemeldung „November 2015 – Rath diskutierte in hochkarätig besetztem Podium“ und ich durfte die Pressemeldung „Dezember 2015 – Die Kirche zu Gast bei der BERA“ schreiben. Ich muss zugeben, das „neue Wording“ war zu Beginn nicht so einfach und entpuppte sich als sehr zeitintensiv. Natürlich wartet jetzt die nächste Pressemeldung auf mich. „Nur zur Übung nicht zur Strafe“, versteht sich. 😀 Für all die, die unsere „Werke“ lesen wollen: http://www.beragmbh.de/de/aktuelles/news.html

Auch das Thema „Recruiting“ wurde uns durch unsere Kollegin Frau Koegel erklärt. Eine wichtige Rolle spielen nicht nur die Fragen: „wie schreibe ich Stellen richtig aus“; „wie hebe ich mich ab“, „wie erreiche und finde ich den passenden Bewerber für die Stelle“ sondern vor allem die Umsetzung. Nachdem uns unsere Niederlassungen Stellen geschickt haben, zeigte ich Svenja wie wir diese auf den verschiedenen Online – Jobbörsen schalten. Nach einigen Malen durfte Svenja selbst ran und mit immer mehr Übung wuchs auch die Sicherheit für diese Aufgabe.

Die Situation „Student nimmt Student an die Hand und führt Ihn durch die Abteilung“ habe ich zuvor noch nicht erlebt. Ich muss sagen, dass ich positiv von dieser Konstellation überrascht war und wir sehr viel Spaß dabei hatten. Es war schön zu sehen, jemandem helfen zu können und zu sehen, wenn er Fortschritte macht. Neben dem Sammeln von Erfahrungen lernt man, aus welcher Sicht die Vorgehensweisen und Aufgaben erklärt werden müssen, damit der Gegenüber diese versteht und umsetzen kann. Mein Fazit: Top! 🙂


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BERAstarters – die neue Generation

Am ersten Oktober beginnt der neue Jahrgang an der seit Juli eigenständigen Dualen Hochschule Heilbronn. Drei der zukünftigen Studenten kommen von der BERA. Svenja Aller, Kerstin Adam und Fabio Schumacher sind die neuen BERAstarters und lernen aktuell ihren zukünftigen Aufgabenbereich kennen. Wie sie zur BERA gekommen sind, was sie erwarten und worauf sie sich am Meisten freuen in einem kleinen Interview:

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Wie seid ihr auf die BERA aufmerksam geworden?

Svenja A.: Durch meinen Papa, der kannte BERA und meinen Berufswunsch.
Kerstin: Durch die Homepage der DHBW.
Fabio S.: Über Facebook durch die IHK Bildungsmesse.

Wo werdet ihr eure Praxisphasen verbringen?

Svenja A.: In den Niederlassungen Schwäbisch Hall und Crailsheim.
Kerstin A.: Im Marketing in Heilbronn.
Fabio S.: In der Niederlassung Heilbronn in der Personalabteilung.

Welche Erwartungen habt ihr an die Hochschule?

Svenja A.: Das alles gut strukturiert ist.
Kerstin A.: Das wir die Theorie so vermittelt bekommen, dass man diese nachher in der Praxis anwenden kann.
Fabio S.: Ich erhoffe mir eine gute Zeit in der Hochschule mit netten Klassenkameraden. 🙂

Welche Erwartungen habt ihr an die Praxisphasen?

Svenja A.: Eine gute Einarbeitung :).
Kerstin A.: Abwechslungsreiche Aufgaben, Einblicke in verschiedene Abteilungen.
Fabio S.: Ich hoffe dass ich weiterhin so viel Verantwortung übernehmen darf, wie ich es schon in den bisherigen 3 Wochen im Unternehmen tun durfte. Außerdem wäre es toll wenn ich nach ein paar Monaten Erfahrung  im Unternehmen selbst Bewerbungsgespräche führen dürfte und somit den Job eines Personalmanagers miterleben könnte.

Worauf freut ihr euch am Meisten?

Svenja A.: Wenn ich einen ganzen Ablauf alleine erledigen kann.
Kerstin A.: Am Ende zu wissen, warum man 3 Jahre lang Vollgas gegeben hat.
Fabio S.: Auf die interessante Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis.

Was macht euch am Meisten nervös

Svenja A.: Das Telefon.
Kerstin A.: Die Bachelorarbeit.
Fabio S.: Definitiv die Prüfungsphasen.

Wie war euer Einstieg?

Svenja A.: Super. Das Team in Schwäbisch Hall hat mich  freundlich aufgenommen.
Kerstin A.: Sehr gut. Zum einen durfte ich viele Aufgaben schon selbstständig übernehmen und zum anderen waren diese Aufgaben immer sehr abwechslungsreich. Außerdem sind die Kollegen sehr angenehm.
Fabio S.: Er war super! Ich durfte sehr schnell schon viel Verantwortung übernehmen und war bei mehreren interessanten Arbeitsplatzbesichtigungen dabei! Zudem durfte ich bei Bewerbungsgesprächen dabei sein und lernte schon viele Vorgänge im L1.


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„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen“

Die Überschrift stammt von Mark Twain, dem amerikanischen Schriftsteller. Warum ich ein Zitat gewählt habe? Wie Ihr sicher wisst, bin ich gerade dabei meine Bachelorarbeit zu verfassen. Die große Abschlussarbeit meines dualen Studiums. Mittlerweile sind auch fast  2/3 meiner Zeit vorüber …

Ich schreibe eine Bachelorarbeit

FüllerBei dem Zitat von Mark Twain könnte man meinen, dass es sich beim Schreiben um ein einfaches Prozedere handelt. Einfach mal starten und die falschen Wörter erst gar nicht verwenden. Klingt recht unproblematisch.., eigentlich. Denn alle, die bereits eine Projektarbeit oder Seminararbeit geschrieben haben, können ein ganz anderes Lied davon singen. Welche sind denn die falschen Wörter? Sind es nur die Adjektive, Bläh- und Füllwörter die in einer wissenschaftlichen Arbeit fehl am Platz sind?  Oder sind es gar ganze Sätze, die nicht dazu gehören. Oder gar Absätze … ?

Bei 60 bis 80 Seiten, die ich schreiben muss, ist es nicht immer leicht, herauszufinden, was für die Arbeit wichtig ist und was nicht. Mittlerweile habe ich (die 1. Version) des theoretischen Teils der Arbeit beendet und bin jetzt dabei, herauszufinden, ob alles im Text relevant ist. „Drum rum“ schreiben – wie wir es oftmals in den Prüfungen gemacht haben, ist nämlich weniger wissenschaftlich und sollte daher nicht sein. Bei der Arbeit steht Sinnhaftigkeit, Logik und Verständnis im Vordergrund.

Das gilt natürlich auch für den zweiten, den empirischen Teil der Arbeit. In meinem Fall sind es keine Umfragen, sondern Interviews, die ich hierzu verwende. Zu Beginn musste ich den Leitfaden mit den Fragen entwerfen, anschließend die Interviewer suchen und finden. Dabei darf ich nicht einfach Familienmitglieder oder Freunde auswählen, sondern ich benötige „Experten“. Experten auf dem wissenschaftlichen Gebiet, in welchem ich aktiv bin;) Und die zu finden, war gar nicht so einfach. Aber so wird es wohl den meisten meiner Mitstudenten gehen. Entweder sie bangen um die ausreichende Anzahl der Teilnehmer der Umfrage, oder sie sind auf der Suche nach Interviewpartnern. 😉

Hier zwei Tipps meinerseits, wenn ihr euch mal in der gleichen Situation befinden solltet:

1.) Nutzt eure Netzwerke! Egal ob persönlich oder in den sozialen Netzwerken, sprecht alle an, von denen ihr denkt, dass sie euch helfen könnten oder jemanden kennen, der euch helfen könnte. Eine Kommilitonin hat beispielsweise auch einen Facebook-Post verfasst, in dem sie gefragt hat, ob jemand jemanden kennt, der sich im Betrieblichen Gesundheitsmanagement auskennt. Wenig später hatte sie schon einige Antworten mit passenden Kontakten.

2.) Seid nicht schüchtern! Auf der Suche nach meinen Experten habe ich mir ein Buch zum Thema vorgenommen und anschließend alle Autoren angeschrieben. Das Ergebnis: zwei Experten, die sich bereit erklärt haben, meine Fragen zu beantworten. „Verlieren kann ich nichts –  nur gewinnen“ war mein Motto. Um wen es sich bei den Experten dabei handelt – das erzähle ich euch dann das nächste Mal, wenn ich die Freigabe habe. 😉

Jetzt muss ich „nur“ noch die Interviews führen, zusammenschreiben, meine Handlungsempfehlungen verfassen und natürlich darf das Fazit nicht fehlen. So eine Arbeit ist ganz schön stressig, das kann ich Euch sagen und ich bin sehr, sehr froh, wenn das dann vorbei ist. Da soll noch einer mit dem Zitat: „Der Weg ist das Ziel kommen“ – dem werde ich was erzählen! 😉

Und damit verabschiede ich mich dann auch wieder für diese Woche. Ich wünsche allen, die gerade an ihrer Projektarbeit oder Bachelorarbeit sitzen viel Erfolg und Durchhaltevermögen! Und an meinen Jahrgang an der Hochschule: Bald haben wir es geschafft! Einfach schreiben und die falschen Wörter weglassen – dann wird’s schon werden. 😉

Bild: pixelio.de /w.r.wagner