Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


Azubi Tag in Schwäbisch Hall

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Nicolay (ganz vorne im Bild :)), ich bin 21 Jahre alt und bin seit September Auszubildender bei der BERA GmbH als Kaufmann für Büromanagement.

Genau genommen bin ich ein Umschüler und komme eigentlich aus der gewerblichen Branche. Aus gesundheitlichen Gründen habe ich mich entschieden diese Branche zu wechseln und meinen Job als Lagerist an den Nagel zu hängen.

Da mich die organisatorischen und kaufmännischen Tätigkeiten sehr interessieren und ich gerne wissen möchte was dahintersteckt, habe ich mich für diesen Beruf entschieden.

Jedoch geht es heute nicht um mich, sondern ich möchte euch einen Einblick geben, was wir Auszubildende bei unserem Azubi-Frühstück erlebt haben!

Bis der Termin erstmal feststand verging einige Zeit… :), da wir Azubis unter der Woche 1-2 Tage haben, an denen wir in die Berufsschule gehen. Aber auch andere Termine, welche sich nicht verlegen lassen konnten, haben uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Am 12. Oktober war es soweit, wir fanden einen Tag an dem alle Zeit hatten. Wir trafen uns um 9:00 in der Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall. Frau Albrecht, unserer Personalreferentin und Ansprechpartnerin für die Ausbildung, hat uns in Empfang genommen und uns herzlich begrüßt.

Bevor der Tag starten konnte, haben wir natürlich zuerst einen Covid-Test gemacht um unsere Teams und die verschiedenen Niederlassungen zu schützen.

Auf dem Bild seht ihr die ehemalige Auszubildende Dilara Bakti, welche ihr sicher auch aus dem ein oder anderen Blogbeitrag noch kennt, sie brachte uns ihre Erfahrungen aus ihrer Ausbildungszeit mit Tipps und Tricks noch etwas näher. 🙂

Natürlich haben wir uns aber nicht nur getroffen um zusammen zu Frühstücken, sondern weil Frau Albrecht einiges an Informationen abteilungsspezifisch und bzgl. unserer Ausbildung bereit hatte. Herr Rath, unser Geschäftsführer hatte sich auch kurz aus seinem Urlaub auf Mallorca per Video dazu geschalten und uns u.a. über aktuelle Projekte aufgeklärt.

Anschließend zeigte uns dann Frau Zartmann-Röhr, Bereichsleiterin für Marketing und Recruiting, die Funktionen und Aufgaben des Marketings auf.

Jedoch blieb der umfangreich gedeckte Tisch bei den Kollegen der Hauptverwaltung nicht unbemerkt, dies führte dazu das auch andere Kollegen kurz vorbei kamen 🙂 unteranderem auch Herr Block, unser Vertriebsleiter, welcher schon VIELE Jahre bei der BERA beschäftigt ist und uns auch ganz spontan einen guten Einblick in seine Arbeit geben konnte. Er erzählte uns etwas über die vertrieblichen Strukturen und hatte auch einige Anekdoten, durch die lange Zeit, die er schon bei der BERA tätig ist, für uns übrig.

Frau Nitze, welche übrigens auch eine Ansprechpartnerin zu allen Fragen rund um die Ausbildung ist, hat für diesen Tag extra ein Quiz erstellt in welchem wir einige Schätzfragen zu dem Unternehmen beantworten mussten, wie z.B. Monatsmiete aller Niederlassungen zusammen oder wie viele Stellenanzeigen die BERA insgesamt online geschalten hatte.

Da wir den ganzen Tag in der HV verbrachten, machten wir selbstverständlich auch noch ein gemeinsames Mittagessen. Hierfür hat sich u.a. Frau Albrecht große Mühe gegeben um ein Essen zu organisieren, welches für alle verträglich ist. Es gab Wraps, diese bereiteten wir selbst zu und konnten sie dann individuell zusammenstellen. Zu unserem Mittagessen gesellte sich dann noch Frau Berner, unsere kaufmännische Leiterin, sie ließ uns ebenfalls an ihren Aufgaben und Zuständigkeiten teilhaben und beantwortete alle noch offenen Fragen zu dieser Funktion.

Zum Abschluss hatte Herr Durdu, unser IT-Azubi aus dem 2. Lehrjahr, noch einige Tipps und Tricks zu Word und Outlook für uns, um das Arbeiten mit diesen Programmen zu erleichtern.

Als Umschüler habe ich bereits eine Ausbildung in einem Unternehmen absolviert. Auch hier wurde viel Wert auf eine gute Einarbeitung und Förderung der neuen Azubis gelegt. Jedoch habe ich eine Vorgehensweise wie bei der BERA noch nicht erlebt. Hier wurde ich richtig in die BERA Familie aufgenommen und erhalte von allen Seiten immer Hilfe, wenn ich diese brauche!

Am Ende des Tages war es sehr entspannt und Informativ und das bei einer sehr tollen Atmosphäre! 🙂


Euer Nicolay


Round 2: Lets Go!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Ich bins wieder Aleyna. Meine Ausbildung bei der BERA dauert mittlerweile schon ein Jahr und ab dem 01.08.21 bin ich schon im 2. Lehrjahr. Das erste Jahr ist so gut wie geschafft, die Verantwortung hat zugenommen und die Freude an meiner Arbeit ist genauso groß wie zu Beginn der Ausbil­dung.

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. 🙂

Da auch schon bald Sommerferien und Urlaub anstehen, werde ich erst wieder ab September die Berufsschule besuchen.

Das erste Berufsschuljahr habe ich mit Erfolg abgeschlossen und freue mich nun was alles im 2 Lehrjahr auf mich wartet. Ebenso stehen im November die Zwischenprüfungen an, das Ergebnis wird zu 25% in die Endnote meiner Ausbildung einfließen. Durch viel Vorbereitung und Lernen wird das alles schon gut klappen. 🙂

Hospitation

Ich möchte euch kurz über meine aktuelle Hospitation berichten. Mit Hospitationen sind „Kurzpraktikas“ gemeint, die jeder Auszubildende und Studenten in den verschiedenen Abtei­lungen der BERA macht.

Aktuell bin ich für 3 Wochen in der Hauptverwaltung bei den Kollegen in Schwäbisch Hall, um die Kollegen einerseits zu unterstützen aber auch um mein Wissen zu erweitern, sonst bin ich in der Niederlassung in Heilbronn aktiv.

Von Frau Bakti, die gerade Ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit Schwerpunkt Personal beendet hat, kann ich, die ja noch mitten in der gleichen Ausbildung steckt, viel lernen. Ebenso von meiner neuen Kollegin Frau Schuhmacher, die schon viel Erfahrung in der Personaldienstleistung hat. Das erlernte Wissen und die Alltagserfahrung möchte ich dann in Heilbronn umsetzten.

Zuletzt war ich am Anfang meiner Ausbildung in Schwäbisch Hall zur Einarbeitung bei meiner Patin Dilara Bakti. Es ist wirklich sehr schön wieder mit den Kollegen aus Hall zusammenzuarbeiten. Mal schauen was in den kommenden 3 Wochen auf mich zukommt. 🙂

Sommerfest im Allgäu

Vom 20.-22.August steht bei uns das langersehnte Sommerfest im Schloss zum Hopferau an. Wir wurden alle von unserem Geschäftsführer Herrn Bernd Rath eingeladen, daran teilzuneh­men.

Ich freue mich so sehr mit den Kollegen aus Heilbronn und natürlich auch aus den anderen Niederlassung ein abenteuerreiches Wochenende zu verbringen.

Bei meinem nächsten Blog werde ich euch berichten was ich in während der Hospitation in Schwäbisch Hall erlebt habe und natürlich auch über das Sommerfest.

Bis bald

Eure Aleyna Dogangüzel


Wir suchen Dich – Aufgaben in einer BERA Niederlassung

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist es an der Zeit euch aus der Niederlassung von Crailsheim zu erzählen, damit Ihr einen Einblick in den Alltag bekommt.

Ich bin Anja Voss, seit fast 1,5 Jahren bei der BERA und absolviere dort WO DIE BESTEN ARBEITEN eine Umschulung. 🙂

Die Zeit vergeht wie im Flug und ich befinde mich auf der Zielgeraden, denn der Abschluss als Kauffrau für Büromanagement naht.

Ich habe mich sehr gut eingearbeitet und Sicherheit bei der Ausübung der verschiedenen Aufgaben gewonnen, so dass (hoffentlich) nichts vergessen wird. 🙂

Morgens wird zuallererst der Briefkasten geleert, um zu schauen ob wichtige Dokumente von Mitarbeitern oder Kunden zurückgekommen sind. Danach heißt es E-Mail-Postfach öffnen und sich wünschen, dass viele Bewerbungen eingegangen sind. 😉 Aktuell gibt es sehr viele offene Anfragen von Kunden, die wir natürlich gerne bedienen möchten. Bei guten Bewerbern heißt es schnell sein und reagieren. Ungern verlieren wir gute, potentielle Mitarbeiter, deshalb geben wir Gas und immer unser Bestes! 😉 Bewerber anrufen, Jobs vorschlagen, Details abklären, Qualifikationen überprüfen, Einsätze planen etc..

In den letzten 2 Wochen hatten wir Besuch von Herrn Durdu, der im 1. Lehrjahr seiner Ausbildung zum Kaufmann für IT-Systemmanagement ist. Bei der BERA darf jeder „Neue“, egal ob Auszubildender, Student oder Angestellter die anderen Abteilungen zumindest für 1-3 Tage einmal hautnah und live miterleben. Für ihn war diese Hospitation eine wichtige Erfahrung, denn nun weiß er noch besser, wie unser Tagesgeschäft abläuft, wie man Arbeits- und Arbeitnehmerüberlassungsverträge erstellt.

Andersherum war es sehr praktisch, dass jemand aus unserer IT bei uns vor Ort war, der sich viel besser als ich mit PCs auskennt. 😉 Ich konnte schon länger eine für meinen Job interessante Webseite nicht öffnen und habe mit ihm darüber gesprochen, im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass der Browser den ich verwendet hatte veraltet ist. Siehe da, diesen gewechselt und es hat funktioniert. 🙂

Weiter im Tagesablauf…. Es müssen täglich Profile für potenzielle Bewerber erstellt werden, die an den Kunden gesendet werden. Der Kunde entscheidet dann ob der Kandidat zum Unternehmen bzw. der zu besetzenden Stelle passt. Kommt es zum Perfect Match, muss ein Arbeitnehmerüberlassungsvertrag für den Kunden erstellt werden. Der Bewerber wird durch einen Arbeitsvertrag zu unserem Mitarbeiter und zusätzlich erhält er für den jeweiligen Einsatz eine Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag. In dieser steht alles, was unser neuer Mitarbeiter über den Kundeneinsatz wissen muss, wie Anschrift des Kunden, Arbeitsbeginn, Zuschläge, Tätigkeiten etc..

Bei unserem monatlichen Kundenmailing suchen wir ca. 15 Bewerber mit unterschiedlichsten Qualifikationen aus unserem Bewerberpool aus, die für unsere Kunden interessant sein könnten. Meine Aufgabe ist es, anonyme Kurzprofil von unseren Bewerbern zu erstellen, welche dann zur Kontrolle an die Marketing-Abteilung gesendet werden. Bekommen wir vom Marketing das Okay, senden wir die Profile als Serienbrief per E-Mail an alle unsere Kunden. Ein gutes Mittel, um möglichst viele Unternehmen zu erreichen und unsere tollen Bewerber zu präsentieren.

Wie ihr seht ist es bei uns sehr spannend, abwechslungsreich und nie langweilig und das Beste ist, wir suche Verstärkung! 🙂

Möchtest Du einen neuen Lebensabschnitt beginnen, dort, wo die BESTEN arbeiten?

Dann bewirb Dich – WIR SUCHEN DICH! Für eine Ausbildung als Kaufmann (m/w/d) für Büromanagement ab September 2021 in Crailsheim.

Juhuuu es gibt wieder ein Sommerfest 🙂

Ein Highlight wird unser Sommerfest im Schloss zu Hopferau sein. Dazu hat unser Geschäftsführer Herr Rath die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Niederlassungen eingeladen.

Darauf freue ich mich sehr, denn es ist etwas Besonderes und nicht selbstverständlich. Die Arbeit, die jeder leistet wird wertgeschätzt und man ist keine Nummer. Der Zusammenhalt unter den verschiedenen Niederlassungen wird so gestärkt und man sieht, dass die BERA ein großes Team ist und zusammen wächst 🙂

Ich habe schon mit vielen Personen aus unterschiedlichen Niederlassungen telefoniert – aber gesehen habe ich viele von Ihnen noch nicht. Da auch zahlreiche Seminar und Treffen im vergangenen Jahr aufgrund der Pandemie verschoben werden mussten. Nun hoffe ich, die Kollegen beim Sommerfest persönlich kennen zu lernen.

Ich bin gespannt und freue mich sehr darauf 🙂

Das war es auch schon mit meinem Einblick in den abwechslungsreichen Alltag bei der BERA.

Bis bald,

Eure Anja


Fast geschafft! Noch wenige Schritte bis zum Ausbildungsende…

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
ich bin’s Dilara. Mit dem heutigen Blogbeitrag möchte ich euch über die jüngsten Ereignisse meiner Ausbildung erzählen. Übrigens ist das hier mein letzter Azubibeitrag, denn nach bestehen meiner mündlichen Prüfung ist meine Ausbildung abgeschlossen und ich übernehme den Job als Personalmanagerin in der BERA Niederlassung Schwäbisch Hall.
Kaum zu glauben, wie schnell die 3 Jahre vergangen sind 🙂

Abschlussprüfungen und Berufsschule
Nach meinem Blogbeitrag im Dezember 2020 hat sich einiges in meinem BERA Leben geändert. Ich habe Anfang Mai meine schriftlichen Abschussprüfungen geschrieben und warte aktuell noch auf die Ergebnisse. Bald steht auch schon meine mündliche Prüfung an. Ich bin sehr aufgeregt und natürlich gespannt darauf wie ich abgeschnitten habe und die Mündliche ablaufen wird. 🙂

Wie ihr durch die Blogbeiträge meiner Kolleginnen und Kollegen mitbekommen habt, war der Online-Unterricht in der Berufsschule ein großes Thema. Da ich zur Abschlussklasse gehörte, hatte ich noch vor der letzten Prüfung noch einige Male Präsenzunterricht. Es war ein schönes Gefühl sich wieder mit Klassenkameraden austauschen zu können. Die Vorbereitung durch die Schule war trotz der pandemiebedingten Umständen ausreichend. Die eigene Vorbereitung ist natürlich das wichtigste. Jetzt denken sich viele bestimmt: Wie kann man sich am besten für die Abschlussprüfung vorbereiten? Ganz einfach: Sich viel Zeit einplanen und die Nerven behalten. 🙂 Zusammenfassungen schreiben, viele Übungsaufgaben machen, Pausen einlegen und ganz wichtig nicht nur auswendig lernen, sondern die Aufgaben bzw. die Themen verstehen!

Kaum zu glauben das die Schulzeit bald offiziell vorbei ist. An dieser Stelle wünsche ich allen betroffenen weiterhin viel Erfolg.

Hospitation
Außerdem möchte ich euch noch kurz über meinen letzten Hospitationen berichten. Mit Hospitationen sind „Kurzpraktikas“ gemeint, die jeder Auszubildende und Studenten in den verschiedenen Abteilungen der BERA macht. Ich hatte bereits die Möglichkeit in der Abrechnung und in der Buchhaltung zu hospitieren. Nach Rücksprache mit der Abteilung und unserer Ausbildungsleiterin Frau Albrecht habe ich Anfang diesen Jahres erneut die Chance erhalten mitzuarbeiten. Das war mir wichtig, denn die Niederlassungen arbeiten eng mit der Abrechnung zusammen. Daher sind hier die Kommunikation und das gegenseitige Verständnis besonders für meinen zukünftigen Job als Personalmanagerin essentiell.


Insgesamt war ich ingesammt 4 Wochen in der Abrechnung und 4 Tage in der Buchhaltung. Ich habe viel gelernt und verstehe die Hintergründe der Prozesse besser. Diesmal war ich auch beim Lohnprozess dabei und ehrlicherweise verbirgt sich viel mehr dahinter als gedacht! Genau aus diesem Grund sind Austausch sowie die Vorbereitung so wichtig, beispielweise was die rechtzeitige Zusendung der Arbeitszeiten der externen Mitarbeiter betrifft. Nur so kann ein reibungsloser Ablauf der Lohnabrechnung gewährleistet werden.


Auch die Hospitation im Marketing war spannend und eine gute Gelegenheit meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. 🙂 Kurze Texte schreiben, Bilder recherchieren, Einblicke in Bildbearbeitung und Dekstop Publishing. Zudem konnte ich die Marketing-Themen aus der Berufsschule besser nachvollziehen und auch anwenden. Da auch die Social-Media-Kommunikation unserer Niederlassung zu meinen Aufgaben gehört, habe ich auch in diesem Bereich Neues gelernt, was ich nun in meine täglichen Aufgaben mit einbeziehe.

Dankeschön
Zum Abschluss meiner Ausbildung möchte ich mich bei meinem Kollegen Herr Portmann sowie Kolleginnen Frau Jakobi und Frau Schuhmacher für die Unterstützung sowie gute Zusammenarbeit bedanken. Und mein ganz besonderer Dank für jegliche Hilfe geht an unsere Niederlassungsleiterin Frau Lang.
Ich bin froh nach meiner Ausbildung weiterhin solch ein tolles Team um mich zu haben. Partnerschaftlicher Umgang, eine offene Kommunikation und ein gutes Miteinander werden bei der BERA groß geschrieben.
Das war’s dann von mir! Ich wünsche euch auch weiterhin viel Spaß beim Lesen der Beiträge von den anderen und nachfolgenden Auszubildenden!

Eure
Dilara


VoIP-Umstellung in der Niederlassung Crailsheim

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

im heutigen Beitrag möchte ich Euch gerne über mein Projekt in der Niederlassung Crailsheim berichten. Kurz zu mir: mein Name ist Nuri und ich bin seit einem guten halben Jahr Auszubildender in der IT-Abteilung, bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Dort werde ich zum Kaufmann für IT-Systemmanagement ausgebildet.

Zuerst einmal möchte ich euch erklären was sich hinter dem Begriff VoIP verbirgt. Voice over IP, bezeichnet die Sprachkommunikation über internetbasierte Netzwerke. Bis zu dem Zeitpunkt der Umstellung in Crailsheim hatten wir dort noch den ISDN Standard (ein digitales Netzwerk für Fax und Telefon das in den 90ern in Deutschland etabliert war) in Benutzung, dieser wurde nun jedoch auf VoIP umgestellt. Im nächsten Schritt wollen wir in der Zukunft die Telekommunikationsanlage komplett virtualisieren und auf ein UCC-Gesamtkonzept setzten, mehr dazu aber erst im nächsten Blogbeitrag. Bleibt gespannt! 🙂

Ich möchte euch eine detailreiche Erklärung mit Bildern von unserem Einsatz in der Niederlassung Crailsheim geben, damit Ihr seht, wie interessant und spannend unsere Aufgaben in der IT hier bei der BERA sind.

Der Hausanschluss, mit dem Telekom Logo, hier kommen Telefon- und Internetleitung in das Gebäude.

Die Umstellung und die dafür notwendigen Schritte werden einerseits von einem externen Techniker und andererseits von uns, der BERA-IT durchgeführt. Da ja fast alle Internetleitungen einem Provider gehören, siehe das Telekom Logo auf dem Hausanschluss, muss der Techniker von der Telekom zuerst die Vorarbeit leisten damit wir überhaupt weitermachen können. Er kümmerte sich um den Hausanschluss, der auch APL genannt wird. Mit einem speziellen Schlüssel hat er die kleine graue Box geöffnet, in der bei der Erstinstallation eine Leitung der Telekom verlegt wurde. Diese vielen dünnen Kabel die in der APL Box im Keller ankommen, hat er neu verschaltet, damit die damit verbundene Telefondose in der BERA-Niederlassung nun statt einem ISDN Signal mit DSL-Internet funktionieren.

Nach Abschluss der Arbeiten am Hausanschluss war der Serverschrank dran, in dem die Telefondose (TAE-Dose) auf Funktionalität gemessen wird, ob das neue Signal bereits da ist oder nicht. Sobald alles getestet und überprüft wurde, kann man den neuen VoIP-Router an die TAE-Dose anschließen, um mit der Installation fortzufahren. Diesen VoIP-Router braucht man damit die bestehenden Telefone über die DSL Leitung kommunizieren können. Hierzu wird der VoIP-Router in einen freien Platz im Serverschrank platziert und mit einem Netzteil an das Stromnetz angeschlossen. Danach baut man eine DSL Verbindung mit dem Anschlusskabel an der TAE-Dose auf und schließt zuletzt die Telefonanlage bzw. die Sprachkanäle an der rechten, orangefarbenen markierten Seite der Box an. Sobald alles erledigt ist, fangen die LEDs an der Box an grün zu blinken. Trotzdem kann es bis zu einem Tag dauern, bis der Provider den DSL-Anschluss für die Telefonie freigeschalten hat.

Zuvor muss aber auch der neue VoIP-Router selbst aktiviert werden, dazu muss man einen PC direkt am Gerät anschließen und den Freischaltcode, der schon vorher per Post vom Anbieter kam, eingeben. Danach haben wir noch bestimmte BERA spezifische Konfigurationen eingerichtet. Nun sollten alle Telefon über das Internet funktionieren.

Der Serverschrank mit dem neuen VoIP-Router, über die gelben Anschlüsse kommt das Internet, die orangenen daneben versorgen die einzelnen Telefone.

Der Vorteil von VoIP ist vor allem die Flexibilität. Telefonnummern können jederzeit geändert werden, Rufumleitungen auf andere Geräte genauso. Die Verwaltung läuft über ein Portal im Internet. So können wir in der IT standortunabhängig ganz schnell reagieren, wenn unsere Kollegen im Homeoffice arbeiten wollen oder Arbeitsplätze getauscht werden, so bleibt jeder unter seiner üblichen Nummer erreichbar.

Zum Abschluss bevor man den Serverschrank abschließt sollte man noch das Kabel-Management sorgfältig überprüfen damit später viel schneller Fehler entdeckt und Geräte ein- und ausgebaut werden können.

Normalerweise wäre es damit eigentlich auch schon getan. Jedoch standen wir vor einem Problem, auf einmal war eine Durchwahl zweimal vorhanden und eine bestehende war hingegen verschwunden. Da die Kabel im Serverschrank und die Dosen mit den Anschlüssen für die Telefonanlagen in den jeweiligen Räumen gut beschriftet sind, konnten wir das Problem ziemlich schnell lösen. Trotzdem hat es fast eine Stunde gedauert bis alles wieder reibungslos lief.

Diese Anschlussdosen habe ich überprüft ob die Beschriftung korrekt ist und so den doppelt belegten Anschluss gefunden.

Hierzu musste ich jedoch unser Systemhaus (der Anbieter der uns Server und Telefonanlagen stellt) einbeziehen, denn sie haben die Bezeichnungen in der Anlage ursprünglich eingerichtet und nur mit ihrer Hilfe konnten wir das Problem lösen. Vorort bin ich mit einem Telefon alle Räume durchgegangen und habe es kurz an jede Dose ansteckt bis die Durchwahl am Display erschien. Zum Glück werden die Telefonanlagen über PoE (Power over Ethernet) angetrieben, deshalb musste man für die Tests nur ein Kabel anschließen. Nachdem wir alle Durchwahlen zugeordnet hatten, musste ich nur noch an den Serverschrank eine der doppelte Leitung an die richtige Dose einstecken und die Bezeichnung entsprechend anpassen.

Meine Aufgaben sind wirklich vielfältig und machen mir großen Spaß. Es ist auch schön, dass ich für einen Azubi im ersten Lehrjahr bereits viel Verantwortung übernehmen darf und dadurch sehr viel lernen kann. Mein Ausbilder steht mir dabei immer mit Rat und Tat beiseite.

Ich hoffe, dass der Einblick in einen Aspekt meines Alltags für euch interessant war und freue mich darauf, euch in Zukunft weitere spannende Aufgaben und Tätigkeiten eines Kaufmanns für Systemmanagement in Ausbildung hier bei der BERA GmbH näher zu bringen.

Bis Bald!

Euer Nuri Durdu


Gemeinsam schafft man ALLES!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin´s wieder: eure Aleyna, die Auszubildende aus der Niederlassung in Heilbronn.

Mittlerweile bin ich schon über einem halben Jahr bei der BERA. Die Zeit vergeht wie im Flug. 🙂

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich euch von meinen ersten Einblicken bei der BERA erzählt. Mittlerweile habe ich schon viel gelernt und übernehme einiges mehr an Verantwortung als vorher.

Beispielsweise kümmere ich mich um das Bewerbermanagement. Ich lege die Bewerber an und führe vorab Telefoninterviews mit Ihnen. Das macht mir viel Spaß. Es ist auch immer wieder spannend wie verschieden unsere Bewerber sind.

Ebenso erstelle ich versandfertige Profile, damit die Kollegen diese Profile an die Kunden weiterleiten können. Hier ist es sehr wichtig genau zu arbeiten, denn wir haben hohe Qualitätsstandards und diese will ich auch erfüllen.

Auch bei der Einstellung von Mitarbeitern unterstütze ich. Das bedeutet, dass ich den Arbeitsvertrag und die Sicherheitsunterweisungen mit den Mitarbeitern durchgehe.

Des Weiteren bin ich natürlich auch aktiv im Tagesgeschäft der Niederlassung eingebunden und hier gleicht kein Tag dem anderen.  Es ist immer spannend und abwechslungsreich.

Ein wirklich tolles Gefühl Spaß und Zufriedenheit in seinem Berufsleben gefunden zu haben! 🙂

Meine Arbeitskollegin Lisa Falkenecker (rechts) und ich 🙂

Die Berufsschule

Im Dezember 2020 wurden die Schulen in ganz Deutschland geschlossen und somit hatten wir nach den Weihnachtsferien erneut Online Unterricht.

Da ich schon letztes Jahr Online Unterricht hatte war es nichts Neues für mich. Auch wenn es wieder eine kleine Umstellung war, hat es dennoch Spaß gemacht den Unterricht anders zu erleben.

Wir haben ganz normal Unterricht zu denselben Zeiten wie auch schon Offline vor Ort, der einzige Unterschied: wir sind alle daheim und benutzten iPads oder sonstige Geräte um einander zu sehen.

Da ich noch im ersten Lehrjahr bin, werde ich weiterhin Homeschooling haben, bis die Corona Zahlen soweit gesunken sind, dass auch das erste Lehrjahr in den Präsenzunterricht gehen darf. Die höheren Klassen haben hier nachvollziehbarerweise Priorität.

Durch den Online Unterricht und das Homeschooling sind wir alle selbstständiger geworden. Weil wir im Online Unterricht keine Klassenarbeiten schreiben können, lernen wird durch mündliche Präsentationen oder durch eigenständige Verfassen von Aufsätzen und Berichten. Unsere Lehrerinnen und Lehrer geben Ihr Bestes, dass der Unterricht aber sonst so normal wie möglich verläuft.

Wir arbeiten sehr oft in Teams zusammen, in denen wir alle per Videokonferenz am jeweiligen Unterricht teilnehmen. Damit wir einander kurz sehen, machen wir beim Unterrichtsbeginn und kurz vor Schluss die Kameras und Mikrofone an. Es ist jedes Mal aufs Neue sehr schön meine Klassenkameraden zu sehen und sich mit Ihnen auszutauschen. :))

Ich hoffe, dass wir so bald wie möglich wieder in die Schule gehen dürfen und alles wieder seine gewohnte Normalität findet.

Gemeinsam schaffen und meistern wir alles!! 🙂

Bis Bald!

Eure Aleyna


Mut zur Lücke – Organisation zwischen Ausbildung und Vollzeit-Mama in der Pandemie

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin Anja Voss, 36 Jahre alte Umschülerin zur Bürokauffrau und Mama eines 11-jährigen Sohns, der die 6.Klasse besucht. 🙂

Mittlerweile bin ich schon fast ein Jahr bei der BERA in der Niederlassung in Crailsheim.

Durch die aktuelle Situation mit den Corona-bedingten Schulschließungen ist es für mich ein Spagat zwischen Home-Office, Niederlassung, meinem Home-Berufs-Schooling und dem Home-Schooling meines Sohnes. Doch wie kann man die Aufgaben alle unter einen Hut bringen?

Ja, es ist vielleicht nicht immer einfach, aber es gibt bei der BERA GmbH für alles eine Lösung. Wie diese aussehen kann, möchte ich euch anhand meines Arbeitsalltags in Zeiten des Lockdowns erzählen.

Zu Beginn meiner Ausbildung war die Kinderbetreuung gesichert. Keiner hätte gedacht, dass die Schulen jemals schließen müssen und ich als berufstätige Mama mir Gedanken über die Betreuung meines Kindes machen muss. Zum Glück ist die BERA GmbH sehr kooperativ und unterstützend, was die Arbeit aus dem Home-Office anbelangt und so ist die Kinderbetreuung gesichert. 🙂

Home-Schooling

Wir bearbeiten in der Berufsschule aktuell neue Lehrinhalte, von daher läuft es normal weiter wie es auch mit Präsenzunterricht gewesen wäre. Unsere Mitarbeit und abgegebenen Aufgaben werden ebenfalls normal bewertet. Die neuen Themen verlangen es sehr häufig, um sie zu verstehen, auch außerhalb vom Unterricht sich selbstständig mit Ihnen zu befassen. Online, per Chat, Video oder Mail ist etwas ganz Anderes, als wenn der Lehrer vor einem steht. Vor Ort kann man direkt fragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Online gibt es natürlich auch die Möglichkeit Fragen zu den Hausaufgaben zu stellen, allerdings könnte es sein, dass es etwas dauert bis man eine Antwort bekommt.

Mein Sohn und ich im HomeOffice – gerade ist er als Fotograf tätig! 😉

Home-Office
Den praktischen Teil meiner Ausbildung erledige ich aktuell hauptsächlich im Home-Office, um bei meinem Kind zu sein. Wir sitzen zusammen am Esszimmertisch, so dass ich arbeiten und er seine Schulaufgaben machen kann. Über diese Möglichkeit bin ich der BERA sehr dankbar. Mein Sohn hat auch wie wir Auszubildenden, neue Themenfelder zu bearbeiten und nicht in allen Fächern Online Unterricht. Meisten bekommen sie nur die Aufgaben und müssen diese dann eigenständig bearbeiten und hochladen. Lehrer sind eigentlich dafür da den Kindern etwas beizubringen – im Moment übernehmen tag täglich die Eltern diese Aufgabe. Nicht jedes Kind lernt gerne oder versteht neue Inhalte beim ersten Mal, da tauchen sehr häufig Fragen auf. Da der Lehrer nicht zur Hand ist, werde ich gefragt. Wir Eltern sind im Moment die Lehrer für unsere Kinder. Trotzdem finde ich diese Phase gerade sehr spannend und positiv. Ich genieße die Zeit mit meinem Sohn, ich sehe wie er sich entwickelt, wie er seine Schulaufgaben erledigt. Meine Fahrzeit in die Niederlassung fällt weg und so kann ich länger schlafen. 🙂

Die BERA möchte zufriedene Mitarbeiter, die glücklich sind und gehen daher sehr auf die Bedürfnisse dieser ein, gerade wenn es um darum geht die Work-Life-Balance zu halten.

Während der Arbeit von Zuhause bin ich meinen Kolleginnen und Kollegen in der Niederlassung CR über E-Mail, WhatsApp oder telefonisch in Kontakt. Aber auch sonst bin ich für meine Kolleginnen und Kollegen jederzeit telefonisch erreichbar. Wir sind ein super Team, alle haben Verständnis, dass für Eltern mit Kindern im Moment eine Ausnahmesituation besteht.

Allerdings kann ich manche Aufgaben, nicht von zu Hause aus erledigen, wie z.B. die Ablage, das heißt das richtige Abheften, sortieren und erledigen von Unterlagen, Dokumenten und Formularen. Wenn mein Home-Schooling und das von meinem Sohn erledigt ist finde ich manchmal noch Zeit für 2-3 Stunden in die Niederlassung zu fahren. Ich kann selbst einteilen wann ich das erledige, wichtig ist nur, dass es gemacht wird. Wenn es für mich samstags am besten passt, weil alle Schulaufgaben erledigt sind, dann gehe ich eben samstags ins Büro. Und ja, auch an einem Wochenende gehe ich gerne mal ins Büro, denn meine Ausbildung macht mir Spaß und ich bin sehr glücklich ein Teil der BERA zu sein. Für viele Azubis ist es nicht selbstverständlich so viel Freiraum und Unterstützung zu erhalten.

So, das war ein kleiner Einblick in meinen derzeit herausfordernden (Arbeits-)Alltag 🙂

Bis bald, bleibt gesund und haltet durch!

Eure, Anja


Besonderer Erfolg in der Ausbildung

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin’s wieder, Eure Dilara, die Auszubildende aus der Niederlassung Schwäbisch Hall. Ich befinde ich mich aktuell im dritten und somit letzten Ausbildungsjahr! Unglaublich wie die Zeit vergeht…

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich Euch von den Sicherheitsmaßnahmen und Handlungsempfehlungen für die Corona-Zeit berichtet und natürlich über mein letztes Aufgabengebiet: die Akquise.

Nun möchte ich Euch von meine erste Direktvermittlung erzählen – ein großer Erfolg im Bereich der Akquise. 🙂 Wisst ihr noch den Unterschied zwischen Warm- und Kaltakquise?

Nochmals zur Erinnerung: Bei der Warmakquise nehmen wir Kontakt zu Kunden auf, mit denen wir im Vorfeld schon korrespondiert haben. Im Bereich der Kaltakquise, wird das erste Mal Kontakt mit dem Ansprechpartner aufgenommen.

Und jetzt zu meinem Erfolgserlebnis 🙂

Monatlich werden für unsere Kunden Mailings erstellt. Diese beinhalten Kurzprofile ausgewählter Fach- und Führungskräfte. Im Monat November, nach dem Versand des Mailings, haben wir eine E-Mail von unserem ehemaligen Kunden erhalten, mit der Bitte um Zusendung des vollständigen Kandidatenprofils.

An diesem Punkt komme ich dann ins Spiel. Sofort habe ich mich mit dem Unternehmensansprechpartner telefonisch in Verbindung gesetzt und alle wichtigen Rahmendaten für die zu besetzende Position abgeklärt. Nach Rücksprache mit unserem Bewerber habe ich sein Kandidatenprofil vollständig aber anonym – und damit datenschutzkonform – an unseren Kunden versendet. Kurze Zeit später habe ich die Antwort erhalten, dass sich unser Bewerber bei einem persönlichen Gespräch vorstellen kann. Natürlich begleiten wir unsere Bewerber und Mitarbeiter immer als Ihr persönlicher BERA-Ansprechpartner mit zum Gespräch. Vor dem Vorstellungsgespräch erhalten unsere Bewerber/ Mitarbeiter noch ein kurzes Briefing, damit Sie bestens vorbereitet sind. In dem Gespräch bei der Firma hat sich unser Bewerber sehr gut präsentiert und konnte mit seiner Persönlichkeit wie auch mit seiner Qualifikation total überzeugen. Daraufhin wurde ein Probetag vereinbart, sodass sich Bewerber und möglicher Arbeitgeber noch einmal im Arbeitsalltag näher kennenlernen konnten. Danach war für beide Parteien klar, dass es sehr wahrscheinlich zur einer Zusammenarbeit kommen wird. Nach weiteren Verhandlungen und Gesprächen wurde der Arbeitsvertrag erstellt und von beiden Parteien unterschrieben. Der Kunde wollte unseren Kandidaten direkt selbst einstellen. Also war dies eine Direktvermittlung! Im Gegensatz zur Arbeitnehmerüberlassung ist der Mitarbeiter nicht bei der BERA angestellt, sondern wir bekommen eine (einmalige) Prämie, weil wir Unternehmen und Kandidaten zusammengeführt und unterstützt haben.

Es hört sich alles einfach an, aber hinter diesen Prozessen steckt sehr viel Arbeit, die wir im Vorfeld investieren und nicht immer kommen Kandidat und Unternehmen zusammen oder funktioniert so reibungslos wie in diesem Fall. Deswegen ist ein Abschluss immer ein schönes Erfolgserlebnis und total motivierend. Hier vor allem für mich, weil ich diesen Fall betreut habe! J

„Erfolg ist das Erreichen von Zielen, die man vorher definiert hat oder welche allgemein erstrebenswert sind.“

Unsere Kundenbesuche

Auch wenn uns die Corona-Pandemie viel einschränkt, nutzen wir aktuell die Möglichkeit, unsere Kalender und weihnachtlichen Kundenpräsente soweit Möglichkeit persönlich abzugeben. Dieses Jahr haben wir u.a. ein desinfizierendes Reinigungsspray mit einer Mikrofaserhülle und ein UV Handydesinfektionsbox mit wireless Charging.

Besonders gut und praktisch vor allem in der aktuellen Zeit. Wir möchten unseren Kunden damit eine Freue bereiten und so noch lange in Erinnerung bleiben (Warmakquise).

Damit haben Bakterien keine Chance mehr! 😉

Ich wünsche Euch jetzt schon eine schöne Weihnachtszeit!

Genießt diese schöne Zeit mit Ihren Liebsten!

Bis bald, Eure

Dilara Bakti


BERA Start!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

heute meldet sich der neue Azubi aus der IT-Abteilung bei euch. Mein Name ist Nuri Durdu und ich mache seit dem 15.09.2020 in der Hauptverwaltung Schwäbisch Hall eine Ausbildung zum Kaufmann für IT-Systemmanagement.

Bereits am Datum habt Ihr bestimmt gemerkt, dass ich relativ spät eingestiegen bin.

Denn ich habe kurzfristig mein Studium abgebrochen und mich bei der BERA beworben. Manchmal soll es einfach so ein. Es ging alles super schnell und jetzt ich bin so froh, dass sich mein Weg mit der BERA gekreuzt hat. So wurde ich ein Teil dieser tollen Familie, vor allem in Zeiten von Corona war das wohl einfach Schicksal.

Mein Arbeitsplatz natürlich immer ordentlich und sauber 🙂

Zu meinen ersten Wochen kann ich jetzt schon sehr viel erzählen, denn Monotonie ist hier ein Fremdwort. Bei der BERA ist immer etwas los und es wird auch niemals langweilig, vor allem in der IT erwarten uns tagtäglich neue und spannende Herausforderungen, die gelöst werden müssen.

Hier gleicht kein Tag dem anderen.

In diesem Blog möchte ich euch an meinen bereits gesammelten Erfahrungen teilhaben lassen, speziell zu dem Thema Webinar.

In Zeiten des Corona Virus sind Videokonferenzen ein sehr wichtiges Thema in wohl allen IT-Abteilungen. Viele Kolleginnen und Kollegen sind im Homeoffice tätig. Um bei wichtigen Angelegenheiten in Kontakt zu bleiben gibt es Web-Seminare oder noch besser abgekürzt Webinare.

Damit unsere internen Webinare technisch reibungslos ablaufen, müssen wir als IT-Abteilung natürlich vorher alles prüfen und testen. Die Teilnahme für alle Beteiligten soll so problemlos und einfach wie möglich gestaltet werden.

Vor unseren Tests ist erstmal die Hardwarebeschaffung das Wichtigste. Hier müssen sehr viele Kriterien beachtet werden, wie zum Beispiel die Bildqualität der Webcam oder auch die Sprachqualität des Mikrofons. Diese werden dann nochmals in Unterkategorien unterteilt und bewertet.

Das Wichtigste hierbei ist jedoch auch die Kompatibilität und die Bedienung in Betracht zu ziehen. Gesagt, getan, die Geräte wurden ausgesucht und über einen Online-Shop bestellt. Dazu gehören eine Webcam, ein Headset inklusive Mikrofon und ein HDMI Dongle für den Beamer im Besprechungsraum. Das größte Hindernis hier war die Übertragung über die Cloud, da unser benutzter Cloud-Dienst Citrix die Webcam nicht erkannt hat obwohl die nötigen Berechtigungen dazu vergeben wurden. Nun war die Eingrenzung des Fehlers in Schichten angesagt und das solange bis man herausgefunden hat, wo das Problem liegt und in welchen Schritten bzw. Einstellungen es zu lösen.

Hier im Bild seht Ihr unseren IT Verantwortlichen Herr Schneider (oben links) und mich (unten links) in einer unserer sehr wichtigen Konferenzen 🙂

Ein weiteres kleines Projekt – besser gesagt ein Experiment, das wir in der IT gestartet haben, ist der Austausch von defekten Teilen in unseren Firmen-Smartphones.

Derzeit benutzen wir iPhones aus der 7. Generation und unser Versuchskaninchen ist ein Handy, das einen Displaybruch erlitten hat.

Wir wollen testen, wie hoch der Schwierigkeitsgrad ist und ob es sich in der Zukunft lohnen würde, selbst Reparaturen durchzuführen, da es doch etwas Zeit beansprucht.

Die Kostenersparnisse gegenüber einem externen iPhone-Service sind auf jeden Fall beachtlich: nur allein bei einem selbst ausgetauschten Display spart man schon 1/6 der Gebühr kombiniert mit einem Akkuaustausch sind es schon 1/4 die man pro Gerät einsparen kann.

So bin ich vorgegangen: Als erstes habe ich die zwei Mini Schrauben unten am Gehäuse entfernt. Danach musste ich, um das kaputte Display entfernen zu können alle vier Seiten leicht erhitzen, damit sich der alte Klebestreifen am Display löst und man es mittels eines Saugnapfes leicht anheben kann. Danach schiebt man ein Hebelwerkzeug in den Spalt der durch das Anheben des Displays entstanden ist und fährt anschließend mit einem Triangel-Paddle um die Seiten, damit sich das Display komplett vom Gehäuse lösen kann. Nachdem endlich alles mit etwas Fingerspitzengefühl frei gelegt war, habe ich die Abdeckung vom Logic Board abgeschraubt und konnte nun das Flachbandkabel vom Akku und vom Display ganz einfach mit einem Plastikhebel lösen. Jetzt war es an der Zeit das neue Display einzusetzen, natürlich muss man dabei sehr vorsichtig sein, da Glas bekanntermaßen ziemlich fragil ist und es schon bei etwas Druck in einem falschen Winkel sehr schnell brechen. Aber bevor man das alles macht, sollte man lieber das neue Display auf Funktionen prüfen z.B. ob die Bildschirmbeleuchtung (Digitizer) funktioniert oder die Toucheingabe am LCD-Panel von jedem Pixel wahrgenommen wird. Nach den Tests und bevor ich mit dem Einsetzten des Displays beginnen konnte, habe ich zunächst die alten Klebereste am Gehäuse entfernt und dann einen neuen Streifen eingeklebt, damit das iPhone 7 auch weiterhin Spritzwassergeschützt bleibt.

Ich hoffe Ihr hattet viel Spaß beim Lesen und konntet euch einen kleinen Einblick in meinen Alltag hier bei der BERA GmbH verschaffen.

Ich freue mich schon darauf euch mit neuen, interessanten und spannenden Storys auf dem Laufenden zu halten.

Bis Bald!

Euer Nuri Durdu


Corona-Regeln und Akquise in der Ausbildung

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin’s Dilara, Auszubildende aus der Niederlassung Schwäbisch Hall. Nun befinde ich mich schon im dritten und damit letzten Ausbildungsjahr. Die Zeit vergeht wie im Flug! 🙂

Durch die aktuelle Corona-Pandemie hat sich einiges geändert – privat wie auch beruflich.

Ich konnte dieses Jahr nicht ins Ausland reisen und habe meinen Urlaub im Inland verbracht. Es war trotz allem eine schöne Zeit und ich kann nun mit viel Power durchstarten. Im Büro gilt es nun einige Maßnahmen zu beachten, um die Gesundheit von uns allen zu gewährleisten.

Welche Sicherheitsmaßnahmen/Handlungsempfehlungen werden in der Niederlassung getroffen?

  • Nießetikette, keine Hände schütteln
  • Möglichst wenig persönlichen Gespräche (bevorzugt Telefoninterviews)
  • Sicherheitsabstand (min 1,5 m)
  • Räume mehrmals am Tag lüften
  • Mund-Nase-Schutz

Die Sicherheit unserer externen wie auch Internen Mitarbeiter steht an erster Stelle.

Hier seht ihr mich: Mit unserem BERA Desinfektionsmittel bin ich für alles gerüstet! 😉

Während meiner Ausbildung befasse ich mich mit vielen verschiedenen Aufgabenbereichen, die im Ausbildungsrahmenplan festgelegt sind.

Der letzte große Aufgabenbereich umfasste das Thema Personalmanagement. Zum krönenden Abschluss und um das Gesamtbild der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit Schwerpunkt Personal zu erhalten, steht nun das Thema Akquise an.

Was bedeutet Akquise?

Akquise beinhaltet verschiedene Maßnahmen zur Gewinnung von Kunden.
Hierbei gibt es zwei Unterschiede. Die Warm- und Kaltakquise.

Kaltakquise: so bezeichnet man die Maßnahme, wenn ein Erstkontakt zu einem Unternehmen aufgebaut wird. Prinzipiell wird das Unternehmen vorgestellt, die angebotene Leistung erläutert und der Austausch von Kontaktdaten vorgenommen.

Warmakquise: so wird die Maßnahme bezeichnet, wenn in der Vergangenheit bereits Kontakt bestand. Sowohl rein informativ oder auch in einer erfolgreichen Zusammenarbeit.

Die Warmakquise ist grundsätzlich einfacher als die Kaltakquise, da es bereits Informationen zu den Gesprächspartnern gibt oder auch unser Unternehmen bereits ein Begriff ist. Es gibt jedoch mehrere Methoden, die die Erfolgsquote erhöhen sollen.

Das wichtigste ist, sich auf das Kundengespräch gut vorzubereiten. z. B.

  • warum möchte ich das Unternehmen anrufen?
  • gibt es bereits Informationen über das Unternehmen?
  • Habe ich einen TOP Kandidaten, welchen ich dem Unternehmen nicht vorenthalten möchte?
  • Zielsetzung – Welche drei Ziele möchte ich erreicht haben nach dem Gespräch

Eine gute Einführung in das Gespräch bietet die Grundlage für den weiteren Verlauf! 

Es ist mit die herausforderndste Aufgabe, denn die erfolgreiche Akquise benötigt sehr viel Selbstsicherheit, Wissen und Flexibilität.

Dies habe ich alles in den letzten beiden Jahren gelernt und kann so mit Überzeugung, Authentizität und Motivation diese Aufgabe erfolgreich meistern.

Wünscht mir hierbei viel Erfolg! 🙂

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Überblick über meine aktuellen Tätigkeiten geben und wünsche euch allen eine schöne Zeit. Bleibt gesund!

Bis bald!

Eure Dilara