Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


Ausbildung in Zeiten von Corona

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

hier schreibt Eure Auszubildende Veronique aus der Niederlassung in Bad Mergentheim. Ich bin im zweiten Lehrjahr und absolviere die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement, wie auch meine Kollegin, Dilara, aus der Niederlassung in Schwäbisch Hall.

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Mein letzter Beitrag ist schon eine Weile her und ich übernehme um einiges mehr Verantwortung als vorher: Beispielsweise darf ich das komplette Bewerbermanagement und alle allgemeinen administrativen Tätigkeiten, die anfallen übernehmen. Das bereitet mir sehr viel Spaß und ich kann mich selbstständig in meinem Aufgabenbereich entfalten.

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Momentan beschäftigt die ganze Welt nur ein Thema – das Coronavirus.

Es ist wichtig für die Unternehmen professionell mit dieser außergewöhnlichen Situation umzugehen und für die für Gesundheit der Mitarbeiter neue Maßnahmen einzuführen, sodass Schutz und Sicherheit gegeben ist. Daher gibt es einige neue Regelungen bei der BERA, bis sich die Lage wieder entspannt hat.

Gerne berichte ich euch, wie mein schulischer als auch beruflicher Alltag momentan aussieht.

Viele von euch wissen wahrscheinlich auch schon, dass die Schulen und Kindergärten geschlossen worden sind. Allerdings bedeutet dies nicht, dass man nun mit dem schulischen Stoff pausiert. Ganz im Gegenteil, es wird auf selbstständiges Lernen gesetzt. Jeder Schüler übernimmt die eigene Verantwortung für sein Selbststudium.

Ich gehe auf die kaufmännische Schule in Bad Mergentheim, hier arbeiten wir mit Tablets, denn die Schule setzt auf Digitalisierung. Das heißt, täglich oder wöchentlich stellen unsere Fachlehrer Aufgaben online, die wir eigenständig bearbeiten dürfen. Für diese Zeit können die Unternehmen Ihre Auszubildenden freistellen, damit der schulische Stoff nicht auf der Strecke bleibt. Denn sobald die Schule wieder beginnt, wird der Unterricht schon wieder mit neuen Aufgaben fortgeführt.

Buecher_IlzVeronique_200401.jpegIch durfte mir zwei Nachmittage in der Woche auswählen, die ich für das Lernen nutze. Allerdings kann es auch variieren, wenn ich beispielsweise viel zu tun habe im Betrieb. Ich habe mich dazu entschieden Dienstag und Freitag nur den halben Tag zu arbeiten und dafür Zuhause zu lernen. Dienstags sind die Hauptfächer dran. Dazu gehören die Lernfelder von 04 – 08. Das Lernfeld 06 ist beispielsweise das Fach „Werteströme“ und handelt von buchhalterischen Themen, das Lernfeld 05 ist das Fach „Marketing“. Hier setzten wir uns mit allen möglichen Strategien des Marketings auseinander. Am Freitag bearbeite ich die Aufgaben meiner Nebenfächer unter anderem Deutsch oder Englisch.

Nun kommen wir zu meinem beruflichen Alltag, dieser hat sich eigentlich kaum verändert. Wir arbeiten weiterhin gemeinsam an der Erreichung unserer Ziele. Dazu zählt die Vermittlung unserer Bewerber, die Betreuung unserer bereits bestehenden Mitarbeiter und die Zusammenarbeit mit unseren Kunden.

Allerdings gibt es Änderungen in der Arbeitsweise: Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen versuchen wir momentan in unterschiedlichen Schichten zu arbeiten, um persönliche Kontakte einzuschränken. So bin ich bis 13:00 Uhr in der Niederlassung und mache danach bis 17:00 Uhr Homeoffice. Während unser Niederlassungsleiter z.B. von 08:00 – 13:00 Uhr von Zuhause aus arbeitet und am Nachmittag im Büro ist. Wir sind ein eingespieltes Team und kommen super klar – trotz der Schwierigkeiten, die diese Zeit mit sich bringt.

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Welche weiteren Maßnahmen haben wir im Alltag eingeführt? Statt Bewerbungsgesprächen setzen wir im Moment auf Telefon-Interviews.
So werden wir der verordneten Kontaktsperre gerecht, riskieren nicht die Gesundheit unserer Bewerber wie auch unsere, und sind weiterhin wie gewohnt für Jobsuchende da.
Ein Telefon-Interview läuft meist wie ein Bewerbungsgespräch ab, nur eben telefonisch. Wir stellen Fragen und sprechen mit den Kandidaten über ihre Wünsche und Anforderungen.

Ebenso begrüßen wir unsere Besucher nicht mehr mit einem Händedruck, sondern setzen lieber nur auf ein Lächeln.

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Ich hoffe, ich konnte euch einen Überblick über meinen Alltag in der jetzigen Situation geben

Euch und euren Familien wünsche ich schöne Ostertag!

#stayhome und bleiben Sie Gesund!

Bis bald,

Eure Veronique


Zwischen Mitarbeitern und Kunden – Einblick in meinen Arbeitsalltag

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin’s Dilara, Auszubildende aus der Niederlassung Schwäbisch Hall. Zuletzt habe ich euch über mein zweites Ausbildungsjahr und über die anstehende Zwischenprüfung informiert. Diese habe ich erfolgreich bestanden – eine totale Erleichterung für mich! J Momentan steht noch ein Projekt im Fach Deutsch an, welches ich erfolgreich absolvieren werde.

Meine Ausbildung hat den Schwerpunkt Personalwesen. Dieser umfasst alles rund um das Thema Personal dazu gehört unter anderem Personalbeschaffung, Personalverwaltung- und Einsatz, Mitarbeiterbetreuung etc. Aktuell werden die genannten Inhalte in der Schule unterrichtet. Dort kann ich mein Know-how aus meinem Arbeitsalltag einbringen und punkten. Daher ist es bestimmt interessant für euch einige der Tätigkeiten bei denen ich helfe und auch selbstständig übernehme kennenzulernen, wenn ich von meinem Arbeitsalltag spreche.

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Das bin ich, während ich die Blogbeiträge von meinen Kollegen und Kolleginnen durchlese

Mitarbeiterbetreuung
Dies ist mit der wichtigste Bestandteil im Human Resources Bereich. Dazu gehört die persönliche und telefonische Betreuung im Hinblick auf das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter, Gespräche zum Ende der Probezeit oder eines Arbeitsjahres, Verwalten der Urlaubansprüche- und Urlaubswünsche, Terminieren der arbeitsmedizinischen Untersuchungen, Feedbackgespräche und natürlich auch ein offenes Ohr zu haben bei privaten Problemen. Wir stehen voll und ganz hinter unseren Mitarbeitern.

Für die, die noch nichts von einem Probezeit- und Jahresgespräche gehört haben möchte ich einmal erklären was dahintersteckt.

Probezeitendgespräch: Bei einem neuen Arbeitsverhältnis endet die Probezeit nach 6 Monaten. Das Gespräch wird fristgerecht eingeplant und ein Termin mit unserem Mitarbeiter ausgemacht. Jetzt geht es daran auch unseren Kunden zu hören, bei dem der jeweilige Mitarbeiter tätig ist. Dazu fragen wir eine Beurteilung an, das ist meist eine tabellarische Zusammenfassung der Arbeitsleistung, Pünktlichkeit etc. Auch die BERA hat für das Probezeitendgespräch eine entsprechende Vorlage im System. Ist der Termin gekommen werden positive wie negative Aspekte angesprochen, ob die Zusammenarbeit weitergeht, was sich ändert, ob der Mitarbeiter vielleicht direkt übernommen wird oder gekündigt wird. Das Gespräch wird dokumentiert und anschließend hinterlegt.

Jahresgespräch: Bei der Einstellung eines Mitarbeiters wird eine einmalige Grundunterweisung durchgeführt, hierzu gehören ebenfalls alle Sicherheitsunterweisungen. Nach einem Jahr müssen die Jahres- und Sicherheitsunterweisungen noch einmal mit dem Mitarbeiter in einem Termin durchgesprochen werden. Die genauen Daten, wer wann welche Unterweisung noch braucht, lassen sich mit einer Revisionsliste aus unserem System ablesen. Außerdem holen wir uns eine Beurteilung vom Kunden und besprechen diese mit unseren Mitarbeitern. Neben der Bürokratie geht es in dem Gespräch natürlich auch darum, ob unsere Mitarbeiter mit dem Kunden und der Kunde mit dem Mitarbeiter zufrieden ist. Das Jahresgespräch ist zudem ein guter Termin um nötige Änderungen bzw. Verbesserungen, wie Gehalt, Arbeitszeit, Bedingungen am Arbeitsplatz anzusprechen und umzusetzen.

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Neben den festen Terminen legen wir bei der BERA immer viel Wert auf eine offene Feedbackkultur und laufende Gespräche. Nur so können wir herausfinden, wie glücklich und zufrieden unsere Mitarbeiter sind.

In den nächsten Wochen findet meine Hospitation in der Buchhaltung statt und danach bin ich in unserer Abrechnungsabteilung. Ich freue mich sehr! In der Theorie liegt mir dieser Bereich, doch nun werde ich praktische Erfahrungen sammeln können.

In der Niederlassung wird sehr häufig mit der Abrechnung zusammengearbeitet. Viele Prozesse bauen auf dieser Zusammenarbeit auf. Aus diesem Grund ist mir die Hospitation sehr wichtig. Dann kann ich gewisse Prozesse/Zusammenhänge besser nachvollziehen und in der Administration von Mitarbeitern und Kunden anwenden.

Ich freue mich beim nächsten Mal über meine Eindrücke der Hospitationen zu berichten und wünsche euch allen eine gute Zeit!

Bis Bald

Eure Dilara Bakti


Sieht aus wie Magie – Ist aber BERA-IT!

Hallo liebe Blog-Leserinnen und -Leser,

ich bin’s mal wieder – euer Gino. Mein letzter Blog ist schon ein halbes Jahr her. Die Zeit vergeht wie im Flug! Ich befinde mich gerade in meinem zweiten und letzten Ausbildungsjahr als IT-Kaufmann! Das bedeutet für mich aber auch, dass ich mich jetzt schon auf meine Prüfungen im Mai vorbereiten muss!
Aber genug von der Schule und zurück zur Arbeit!
Wie jeder weiß haben IT-ler meistens etwas mit Computern zu tun 😛 – aber was genau machen wir denn so den ganzen Tag?
Anhand eines kleinen Beispiels möchte ich euch mal einen Einblick in unsere Arbeit geben.
Wir nutzen eine Vielzahl verschiedener Programme. Diese Programme werden von den jeweiligen Entwicklern im Laufe der Zeit verbessert. Damit wir die Verbesserungen nutzen können, müssen diese Programme ein „Update“ installieren. Dies kennt ihr sicher alle von euren privaten PCs und Anwendungen. Bei uns ist es das auch nicht anders!

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Erst vor kurzem gab es ein großes Update für die Anti-Viren-Software, die wir auf unseren PCs und Notebooks nutzen. Um die Sicherheit unserer Geräte zu garantieren muss dieses Update natürlich auf allen Geräten installiert werden!
Leider lässt sich dieses Update nicht einfach automatisch von der Software installieren… 😕
Die Software wurde enorm verändert, weswegen wir sie komplett neu auf unseren Geräten installieren müssen! Für die Geräte in der Hauptverwaltung ist das kein Problem, da wir einfach in die Büros gehen und die Installation vornehmen können.
Wie ihr ja wisst hat die BERA aber auch Niederlassungen an anderen Standorten. Hier stellt sich nun die Frage: Wie installieren wir das Update auf diesen Geräten? 🤔
Eine Möglichkeit wäre es die PCs in die Hauptverwaltung bringen zu lassen und diese hier zu aktualisieren…
Für manche Notebooks, die für Home-Office eingesetzt werden ist dies sinnvoll.

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Aber natürlich haben wir auch viele Geräte, die man nicht einfach mal so nach Schwäbisch Hall bringen kann! Nun könnten wir IT-ler uns in ein Poolfahrzeug setzten und zu jeder Niederlassung fahren, um uns alle PCs vorzunehmen…
Das kostet uns aber zu viel Zeit und die Spritkosten sind auch nicht ohne. Nein, wir machen es auf eine viel angenehmere Weise! 👍
Auf jedem unserer PCs befindet sich eine Software, mit der wir diesen fernsteuern können.
Das müsst ihr euch so vorstellen, dass wir eine Verbindung mit dem anderen PC aufbauen. Sobald die Verbindung steht, sehen wir den Bildschirm des anderen PCs. Mausbewegungen und Tastendrücke werden dann über das Internet übertragen, sodass wir ihn so benutzen können, als würde er hier bei uns in der Hauptverwaltung stehen. Das ermöglicht uns das Update zu installieren ohne dass die Geräte transportiert werden müssen!
Sobald der Zugriff auf den anderen PC steht, kann die eigentliche Aktualisierung beginnen! Um die neue Version unserer Anti-Viren-Software zu installieren müssen wir erst die alte Version deinstallieren. Nachdem die Deinstallation abgeschlossen ist, müssen wir den PC neu starten, damit auch keine „Rückstände“ der Software auf dem PC zurückbleiben. Sonst kann es passieren, dass die neue Version nicht richtig installiert wird und dann nicht richtig funktioniert!
Manche von euch werden sich nun sicher fragen: Wir fernsteuern doch den PC gerade! Wie sollen wir uns denn wieder mit dem PC verbinden und ihn fernsteuern, wenn wir ihn neu starten? 🤔
Hier sorgt unsere Fernsteuerungs-Software für Abhilfe! Wir können den Neustart über diese Software starten und werden automatisch wieder mit dem PC verbunden, sobald er wieder hochgefahren ist. Super praktisch! Nach dem Neustart müssen wir die neuste Version unserer Anti-Viren-Software installieren. Dazu müssen wir die Installationsdatei auf dem ferngesteuerten PC ausführen. Jetzt stehen wir aber vor dem nächsten Problem: Wie genau bekommen wir die Installationsdatei auf den anderen PC?
Aber auch hier hat unsere Fernsteuerungs-Software eine Lösung parat.  Wir können einfach die Datei über die bestehende Fernsteuerungsverbindung übertragen!
Sobald die Übertragung abgeschlossen ist kann endlich die neue Version installiert werden!

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Während die Installation läuft, kontrollieren wir noch ein paar andere Einstellungen und Programmversionen und nehmen noch kleinere Updates vor, falls etwas nicht aktuell ist.
Nach abgeschlossener Installation sind wir auch schon fertig und können die Fernsteuerung beenden! Das muss für jedes unserer Geräte wiederholt werden. Ihr merkt wahrscheinlich schon, dass das viel Zeit in Anspruch nimmt und wir damit gut beschäftigt sind!

Natürlich haben wir als Informatiker noch viele weitere Aufgaben, aber darüber erzähle ich euch ein anderes Mal! 😛
Ich hoffe euch hat dieser Exkurs in die IT gefallen! Vielen Dank fürs Lesen! 😉

Euer Gino


Eine ereignisreiche Praxisphase

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin’s Angela. Ich wünsche euch allen ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2020!

Mit dem heutigen Beitrag melde ich mich aus der DHBW bei euch. Nach einer besonders langen Praxisphase von 6 Monaten, bin ich nun seit November wieder an der Hochschule. So eine lange Praxisphase geht bei der BERA natürlich nicht ereignislos vorbei. 😊 Wie ihr bestimmt schon aus Dilaras Beitrag wisst, durfte ich für 1 ½ Monate in die Niederlassung Schwäbisch Hall hineinschnuppern und den Arbeitsalltag meiner dortigen Kolleginnen kennenlernen. Das Mitarbeiten in anderen Abteilungen ist bei der BERA allerdings nicht nur uns Startern vorbehalten. 😉 Jeder, der möchte, kann Abteilung und Niederlassung zeitweise wechseln, um frischen Wind und neue Anreize für seine tägliche Arbeit zu erhalten. Diese Möglichkeit ist natürlich besonders für die Mitarbeiter aus der Hauptverwaltung eine tolle Erfahrung! So haben auch wir die Möglichkeit, das Kerngeschäft der BERA „live“ mitzuerleben und tatkräftig mitzuarbeiten. Das hilft, den Arbeitsalltag der Kolleginnen und Kollegen besser zu verstehen und ggf. Prozesse, die in der Zentrale erarbeitet werden, noch besser auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Niederlassungen anzupassen.

Nach der Zeit in der Niederlassung, in der ich viel Neues lernen und mitnehmen konnte, freute ich mich aber in dieser Praxisphase wieder besonders darauf, nach einem langen Jahr wieder in meine Stammabteilung, dem Zentralen Recruiting, zurückzukehren! Die Arbeit hier bereitet mir einfach immer noch am meisten Freude und auch meine Kolleginnen habe ich sehr vermisst. 😊 In einem halben Jahr hatte ich die Möglichkeit, tief in alle Aufgabengebiete einzutauchen und meinen zukünftigen Aufgabenbereich bei der BERA noch genauer kennenzulernen. Auch dieses Mal durfte ich wieder viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. So beispielsweise auch die komplette Vor- und Nachbereitung sowie eigenständige Durchführung des sogenannten Niederlassungsaustauschs, bei welchem Kolleginnen und Kollegen aus allen Niederlassungen zusammenkommen, um aktuelle, wichtige Themen aus dem Personalwesen gemeinsam zu erarbeiten und zu diskutieren.

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Ich freue mich wirklich sehr darüber, dass mir auch in dieser Praxisphase so viel Vertrauen geschenkt wurde und man sich bei der BERA als Azubi oder Student nicht wie eine Aushilfskraft vorkommt, sondern von Anfang wie ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt wird! 😊

Als besonderes Zeichen der Wertschätzung durfte ich zum Abschluss der Praxisphase an einem Seminar unseres Zentrums für Leistungsmanagement teilnehmen. Ihr denkt euch jetzt vielleicht „Na toll, ein Seminar als Zeichen der Wertschätzung, das ist doch nur noch mehr Arbeit…“. Aber so ist es ganz und gar nicht! Die Seminare der BERA sind nicht alltäglich, sondern helfen einem dabei, sich persönlich weiterzuentwickeln und allgemein gesünder zu leben. 😊 Ich durfte das Seminar „Biologie der Begeisterung“ besuchen. Hier wird einem erklärt, wie sich Stress auf die eigene Leistungsfähigkeit auswirkt und wie man mit der richtigen Ernährung, Sport und weiteren Tipps und Tricks etwas entspannter durch’s Leben gehen kann. 😉 Die gelernten Inhalte versuche ich nun so gut wie möglich im Alltag umzusetzen, und was soll ich sagen, ich merke tatsächlich schon eine Veränderung und fühle mich deutlich fitter! 😊

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Zum Ende des Jahres stand bei der BERA dann auch noch die alljährliche Weihnachtsfeier an. Diese bildet zum Ende des Jahres immer einen tollen Abschluss und bietet allen die Möglichkeit, sich auch außerhalb der Arbeit mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

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Neben leckerem Essen gab es wie jedes Jahr witzige Vorführungen der verschiedenen Abteilungen und ein vom Marketing aufbereitetes Spiel, an dem jeder teilnehmen durfte. Nach der Weihnachtsfeier zogen einige Kollegen dann sogar noch weiter, um gemeinsam feiern zu gehen. Teambuilding mal anders! 😉

Wie bereits erwähnt, bin ich nach der langen Praxisphase nun wieder an der Hochschule. Nachdem ich die zweite Projektarbeit abgegeben habe und auf das Ergebnis warte, habe ich inzwischen auch schon das Thema für meine Bachelorarbeit eingereicht, welche ich ab Februar beginnen werde zu schreiben. Ihr seht also, im dualen Studium bei der BERA ist wirklich immer was los… 😊

Bis bald!

Eure

Angela Di Pinto


Summer School in den USA – mein beeindruckender Auslandsaufenthalt

Hallo ihr Lieben,

nun melde ich mich, Euer Joshua (Dualer Student) gegen Ende der längsten Praxisphase (6 Monate!) meines Studiums wieder bei Euch zurück. Diese Zeit war sehr eindrucksvoll, denn man kann den Aufgaben auf den Grund gehen und fühlt sich wie ein wertiger Angestellter, d.h. wie ein fester Bestandteil des Unternehmens.

Ich hatte die Zeit, die Abläufe in der BERA intensiver kennenzulernen, Routinen aufzubauen (wobei bei der BERA jeder Arbeitstag anders ist) und dem Unternehmen etwas zurückzugeben. Gleichzeitig bekam ich in dieser Praxisphase von der BERA die Möglichkeit, im Rahmen eines Stipendiums 3 Wochen lang die Summer School in den USA zu besuchen. Dies war ein unvergessliches Erlebnis.

Hier möchte ich Euch nun anhand einiger Bilder einen kleinen Eindruck davon vermitteln, was ich dort, alles erlebt habe.

Die Stiftung, die eine Teilnahme an der Summer School ermöglicht, heißt Fulbright und setzt sich für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch mit Amerika auseinander. Ziel war es, sich hinsichtlich Leadership, Unternehmertum und Diversität weiter zu bilden, aber auch die Kultur, Arbeitswelt und das typische amerikanische Studentenleben zu erfahren. Wir waren eine Gruppe von 30 dualen Studenten aus ganz Deutschland und trafen dort auf eine andere Gruppe mit chinesischen Studierenden.1

Welcome to the USA – Ankunft in Atlanta

Nach einem 10-stündigen Flug haben wir endlich unser Ziel erreicht: Atlanta, die Hauptstadt des Südstaates Georgia.2

Der Campus – eine Stadt für sich

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Zum Vergleich: Ein ähnlich großes Gelände in Heilbronn

Der Campus umfasste ein wirklich riesiges Gelände – mit allem, was man sich nur wünschen kann: Trainingscenter, Sportplätze, Restaurants, Imbisse, Sportstadium, Forschungseinrichtungen, Vorlesungsräume, Labore, Parks, Studentenwohnheime, Start-Up-Incubators und vieles mehr…

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Unsere Unterkunft auf dem Campus.

 

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Das Fitnesscenter (CRC). Der Ort, an dem man sich mal wirklich austoben konnte.

Meine Activities an der Georgia Tech

Vorlesungen… natürlich

Natürlich bestand der Großteil des Aufenthalts aus Vorlesungen, die allerdings immer interaktiv waren. Denn wir waren immer nur kleine Gruppen – ganz im Gegensatz zu den klassischen Universitätskursen mit 200-400 Studierenden. Also ganz ähnlich zu den Vorlesungen in meinem dualen Studium 😉

Wir hatten jeden Vor- und Nachmittag abwechselnd insgesamt 4 Kurse:

Business-Case-Studies: Design Thinking, Lösen von Kundenproblemen, Analyse von Fall-Studien innovativer Unternehmen

Leadership-Course: Was bedeutet Führung – und die unterschiedlichen Arten von Führung, Emotionale Intelligenz, kulturelle Unterschiede hinsichtlich der Wirtschaftswelt, Austausch mit chinesischen Studierenden. Wichtige Themen, wenn man im Personalbereich arbeiten möchte!

Service-Learning: Soziales Projekt – Attraktivität eines lokalen Tierheims steigern (Webseite, Prozesse und Promotion optimieren)

Entrepreneurship: Grundlagen des Unternehmertums/Existenzgründung, Simulation eines eigenes Start-Ups

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Einer unserer Kurse (von vorne links in der Mitte, das bin ich 😉)

Exkursionen

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Martin Luther King Center, Besuch bei dem TV Sender CNN, Center for Civil Rights

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The World of Coca Cola – Headquarter von Coca Cola in Atlanta

… jaap. Unsere Cola kommt aus den USA. Hier waren wir in einem kleinen Coca-Cola-Museum. In Amerika zahlt man quasi für Werbung – Merchandise wo man nur hinschaut… Unglaublich, wie viele Marken und Getränke der Coca Cola Konzern auf der ganzen Welt umfasst. Hier waren wir in einem Raum, in dem wir die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen von den unterschiedlichen Coca-Cola-Getränken auf der ganzen Welt probieren konnten. Sogar sehr „spezielle“ Getränke aus China mit Soja und Wassermelonen Geschmack… hm, nein danke!;-)

Aber wusstet ihr beispielsweise, dass MezzoMix eine spezielle Coca-Cola-Marke aus Deutschland ist, die man woanders nicht wirklich kennt?

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Zu Besuch bei Porsche… Grüße aus der Heimat

Labore und Start-Up-Incubators
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The Hangar – Hier werden innovative Projekte von der Fluggesellschaft DELTA Airlines entwickelt.

In den USA gehören Start-Ups zur Trendkultur. Auf dem Unicampus selbst gibt es riesige Gebäude, in denen Start-Ups sich einmieten und austauschen können, von Trainern gefördert und begleitet werden, Prototypen bauen können und Investoren finden können. Sie werden auch „Incubators“ genannt – denn hier werden Start-Ups geboren.11.1

Ein bisschen Freizeit war natürlich auch dabei

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Freizeitpark – „Six Flags“  und das „Georgia Aquarium“ – eins der größten der Welt.

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Eines der Highlights: Rooftop-Party

Typisch Amerika – Typisch Deutsch – Kultureller Austausch

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Kleines Geschenk für unsere amerikanische Dozentin. „That’s sooo german!“  „Größer – Schneller – Weiter.“  Solche Autos sind in den USA Alltag.

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Ein Baseballspiel und „Tubing“ gehören natürlich auch dazu.

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Was hier auffällig ist – man lernt wirklich schnell viele neue Leute kennen.

Mein Fazit
Insgesamt war es eine wirklich einmalige Erfahrung. Ich habe viele neue Kontakte geknüpft (amerikanische, deutsche und chinesische), eine Menge kulturelle Eindrücke erhalten, viel dazugelernt, was Leadership und Unternehmertum angeht, mich persönlich weiterentwickelt und ganz viele tolle Erfahrungen gesammelt (die Bilder sprechen für sich).

Es war natürlich auch anstrengend und manchmal sogar stressig, denn der Unterricht war letztlich doch umfangreicher, als es hier den Anschein hat. Aber ich war ja auch nicht zum Urlaub machen da. 😉

Ich bin unglaublich dankbar, dass BERA mir die Möglichkeit dafür eröffnet hat! Thanks a lot! 🙂

Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Einblick in meinen unvergesslichen Auslandsaufenthalt geben und ihr könnt das ein oder andere aus diesem Blogeintrag mitnehmen.

Wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt, geht ins Ausland und erweitert Euren Horizont. Die Erfahrungen und Begegnungen werden Euer Leben bereichern!

See you! 🙂

Euer Joshua


Ein historisches Ereignis – und ich war dabei!

Hey Ihr Lieben,

ich bin Joshua und im 4. Semester im dualen Studiengang Personalmanagement bei der BERA GmbH.

Ein neuer Arbeitsplatz, neue Tätigkeiten und ein historisches Projekt – viel hat sich getan seit dem letzten Blogbeitrag von mir. Fortschritt und Veränderung ist Alltag bei einem dualen Studium bei der BERA – davon möchte ich euch einen kleinen Einblick geben.

Bei den Studenten und Azubis der BERA wird stark auf deren Stärken und Interessen Wert gelegt. Man bekommt hier wirklich die Möglichkeit, seine Stärken weiter auszubauen und sich völlig zu entfalten.

Während meiner Tätigkeit in der Niederlassung bemerkte ich, dass meine Stärken und Interessen im Vertrieb, Controlling und Management liegen. Deshalb wurde mir die Möglichkeit gegeben, mich auf dementsprechende Tätigkeiten zu fokussieren. Seit Anfang Mai bin ich daher als Assistenz der Vertriebsleitung tätig und unterstütze unsere Niederlassung und Vertriebsleitung tatkräftig – aber dazu in einem späteren Blogbeitrag mehr 😉

Heute möchte über ein anderes Thema schreiben – Über ein Projekt, das so unglaublich plötzlich aufkam wie es auch spannend war:

75 Jahre, mehr als 2.000 Mitarbeiter und die BERA GmbH haben es gebraucht: Die Firma Adolf Würth GmbH & Co KG (Quasi die Mutter der Würth-Gruppe – DER deutsche Weltkonzern) wählt voraussichtlich im September ihren ersten Betriebsrat. Am vergangenen Montag wählten über 2.000 der knapp 7.500 Mitarbeiter den Wahlvorstand für die kommenden Betriebsratswahlen.

Mit vollem Einsatz unterstützte die BERA GmbH als langjährigen Partner von Würth natürlich bei dieser organisatorischen Großaufgabe! Wir bekamen das Projekt, Wahlhelfer zu organisieren und die Wahl als solche tatkräftig zu unterstützen. Als Mitverantwortliche für das Projekt haben unter anderem meine Mitstudentin Angela und ich kräftig die Werbetrommel gerührt und konnten binnen drei Tagen insgesamt 31 Wahlhelfer anwerben, darunter viele Abiturienten und Studenten.

BERA Wahlhelferteam

Unsere 31 Wahlhelfer, bereit für den Einsatz

Die Wahl an sich fand im Carmen-Würth-Forum in Künzelsau statt. Es war ein sonniger Tag, wir wurden daher freundlicherweise mit Getränken und Sonnenschirmen versorgt. Zusammen haben wir an 27 Eintrittsgängen die mehr als 2.000 Wahlteilnehmer eingelassen und über die nächsten Schritte der Wahl informiert.

Einlass

27 Eingänge für mehr als 2.000 Personen

Danach hieß es: Handarbeit! 200 Wahlurnen mussten für mehrere Wahlgänge zusammengebaut und versiegelt werden, was aber mit unserer großen „Mann- und Frauschaft“ schnell zum Erfolg wurde. Dann hieß es erstmal „Pause!“

Nach einer kleinen Stärkung versammelten wir uns vor den Eingängen des „Großen Saals“ und warteten gespannt auf unseren Einsatz. Plötzlich gingen die Türen auf, jeder von uns schnappte sich eine Wahlurne und schritt durch die Tür – mit einem riesigen Beifall der über 2.000 auf den Tribünen sitzenden Teilnehmern wurden wir begrüßt (Man hat sich dabei gefühlt wie ein Star in einem großen Theater). Wir teilten uns auf, liefen durch die Reihen und sammelten die Wahlzettel in den Urnen. Daraufhin fanden wir uns wieder an der Bühne ein und zählten unter strengen Regeln in Aufsicht der Wahlkommission mehrmals die Stimmen. Nach den verschiedenen Wahlgängen hatten wir dann einen schönen Feierabend.

Einen Eindruck von dem wirklich „Grossen Saal“ im Carmen Würth Forum könnt Ihr euch auf der Webseite hier machen: http://www.carmen-wuerth-forum.de/de/fuer_veranstalter/raeume/grosser_saal/grosser_saal.php

Zusammenfassend war es ein wirklich spannendes und vor allem dynamisches Projekt, welches ein agiles Projektmanagement und höchste Flexibilität und Erfolgswillen benötigte – meiner Meinung nach, haben wir das absolut gemeistert. Ich bedanke mich an der Stelle für den super Einsatz der 31 Wahlhelfer und BERA Mitarbeitern! Dank euch wurde das sehr spontane Projekt zum großen Erfolg – und Wir ein Teil der Geschichte eines Weltkonzerns.

In ein einem Monat geht es für mich 3 Wochen nach Atlanta für einen Auslandsaufenthalt, den mir die BERA ermöglicht hat. Seid gespannt darauf, ich werde euch eingehend berichten 😉


Kundengeschenke – Wertschätzung und Compliance

Hallo liebe Blog-Leserinnen und Leser,

ich bin‘s Dilara Bakti. Mittlerweile bin ich seit über einem halben Jahr in der Niederlassung Schwäbisch Hall tätig und konnte bereits ganz viele Erfahrungen und Eindrücke im Berufsleben einer Kauffrau für Büromanagement (Schwerpunkt Personalwesen) sammeln.

Ein ganz tolles Gefühl Spaß und Zufriedenheit in seinem Berufsleben gefunden zu haben! 🙂

Nun möchte ich euch gerne etwas über unsere Osterpräsente erzählen.Dilara_Bakti_OsterkarteJedes Jahr möchten wir unseren Kunden und Mitarbeitern an besonderen Tagen eine Freude machen und Sie mit unseren selbstgemachten Präsenten überraschen.

Für dieses Jahr an Ostern haben wir uns für Plätzchen im BERA Look entschieden.

Dazu haben wir ein Teil des Teiges in zwei Farben eingefärbt, ausgestochen und gebacken. Die andere Hälfte wurde in „grüner“ Schokolade eingetaucht. Beide Varianten wurden noch mit unserem Firmennamen verziert. Schließlich wollen wir ja, dass keiner vergisst vom wem die schönen und vor allem leckeren Plätzchen kamen. 😉

Das Ergebnis unserer BERA- Osterpräsente – mit viel Liebe gemacht.

Für die Verpackung haben wir uns für Tütchen im Häschen – Design entschieden. Hierfür haben wir Brottüten aus Papier verwendet. Diese wurden mit einem Gesicht verziert und Ohren ausgeschnitten. Umweltfreundlich und total süß!

Warum bekommen Kunden und Mitarbeiter Präsente von der BERA und worauf muss man dabei achten?

Der Grund dafür ist die Wertschätzung gegenüber unseren Kunden und Mitarbeitern. Wir legen viel Wert auf unsere Kunden- und Mitarbeiterbindung und möchten ihnen daher eine kleine Freude bereiten.

Wichtig hierbei ist, dass wir die Compliance beachten. Der Begriff Compliance ist von dem englischen Verb „to comply with“ abgeleitet, was so viel bedeutet wie „etwas entsprechen“. Im unternehmerischen Sinn versteht man unter Compliance die (nachweisbare) Einhaltung von Gesetzen, Regeln und Normen. Die Ausgabe von Zuwendungen wird immer in unserem Softwaresystem dokumentiert und darf eine bestimmte Summe im Jahr nicht überschreiten.

Dieses Mal hatte ich auch die Möglichkeit, die Osterpräsente an unsere Kunden persönlich zu übergeben. Es war wirklich spannend die Ansprechpartner nun persönlich kennenzulernen. Ich kann nun aus eigener Erfahrung berichten, dass die Wertschätzung, die wir vermitteln wollen gut bei unseren Kunden ankommt und wir Ihnen eine kleine Freude bereiten konnten: denn ein selbstgemachtes Geschenk ist wirklich etwas Besonderes!

Ich hoffe, ich konnte euch mal wieder einen tollen Einblick in die Besonderheiten meines Arbeitsalltag geben und freue mich, bald wieder für euch schreiben zu dürfen. 🙂

Bis Bald! Eure Dilara Bakti