Azubis und duale Studenten bloggen


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Neues vom Campus der DHBW

Hallo lieber Blogleserinnen und Blogleser,

ich heiße Svenja Aller und befinde mich derzeit im dritten Semester an der DHBW in Heilbronn. Ich studiere BWL- Dienstleistungsmanagement mit der Fachrichtung Personal- und Bildungsmanagement. In meiner Praxisphase darf ich die Niederlassung in Schwäbisch Hall unterstützen.

„Nicht mehr lange, dann stehen die Prüfungen schon wieder vor der Tür“

Am 31. August hat für uns drei Studenten der BERA GmbH wieder die Theoriephase begonnen. Jedoch ist unser Vorlesungsplan dieses Semester viel humaner! Auch die Anzahl der Prüfungen wurde deutlich reduziert. Von Neun auf Fünf –> Hört sich doch schon besser an 😀

Dieses Semester werden wir neben den Fächern wie Steuerrecht, Bilanzierung und Jahresabschluss sowie Finanzierung und Investition auch in unseren Profilfächern abgeprüft. Ich habe mich neben dem Profilfach Personalmanagement für SVA1Bildungsmanagement entschieden. Wir Studenten konnten zum Studienbeginn vergangen Jahres zwischen Bildungsmanagement und Vertrieb wählen.

Nun sind es nur noch vier Wochen bis zur nächsten Prüfung. Aber mittlerweile sind wir ja keine „Erstis“ mehr, sondern haben unseren Titel abgegeben und gehören nun zu den „alten Hasen“ am Campus 😉 Somit wissen wir schon wie das ein oder andere in der Prüfungsphase abläuft und wie lange man für eine Zusammenfassung von etwa 300 Seiten benötigt 😉 Einige Dozenten sind mit ihrem Stoff durch und grenzen nun ihre laaaaangen Skripte ab –> Die schönsten Worte für uns Studenten lauten: „Nein, das ist nicht Klausurrelevant!“ 😀

Letzte Woche hatten wir zum ersten Mal in diesem Studienjahr Finanzierung und Investition, da ich bis dato noch keine Berührungspunkte mit dem Fach hatte, war die erste Vorlesung sehr kopflastig für mich. Viel Rechnen, wie das Fach in seinem Namen schon beschreibt 😀

„Persönlichkeitsentwicklung II – wir singen dann mal“

Neben den theoretischen Vorlesungen gab es im dritten Semester den zweiten Teil der Persönlichkeitsentwicklung. Letztes Mal haben wir in der Vorlesung diverse Persönlichkeitstests am PC gemacht, doch dies war nun nicht der Fall, es stand etwas anderes auf dem Plan. Die Aufgabe lautete: „Trete über deine rote Linie und tue Dinge, die du nicht tun würdest.“ Ich und weitere Kommilitonen haben uns für ein Lied entschieden („Last Christmas“-nicht gerade passend zu der jetzigen Jahreszeit, aber diesen Song kannten wir alle auswendig). Wir standen im DHBW Gebäude ganz oben und haben unser Lied laut vorgesungen. Mit Applaus wurden wir am Ende belohnt 😉

SVA2

Ich freue mich schon wieder riesig auf meine Praxisphase. Vor allem auf meine tollen Kolleginnen und Kollegen in Schwäbisch Hall 🙂


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Back to school!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Svenja Aller und ich studiere BWL-Dienstleistungsmanagement an der DHBW am Campus in Heilbronn. In meinen Praxisphasen darf ich die BERA-Niederlassung in Schwäbisch Hall unterstützen.

„Zurück an die Hochschule“

Nach zwei Monaten Praxisphase hieß es für uns Studenten wieder zurück an den Campus in Heilbronn. Das erste Semester konnten wir erfolgreich hinter uns lassen – nun ist das Bückerzweite Semester angesagt. Nach der Anzahl der Prüfungen und dem Vorlesungsplan heißt es für uns: „Augen zu und durch :D“

Für das zweite Semester habe ich mich dafür entschieden nach Heilbronn in ein Studentenwohnheim zu ziehen, um die tägliche Fahrtzeit von 2 Stunden sinnvoller nutzen zu können (natürlich NUR um mehr zu lernen 😉 )

„Projektarbeit 1“

Nach diesem Semester müssen wir zum ersten Mal eine Wissenschaftliche Arbeit schreiben – die sogenannte Projektarbeit eins. Sie ist eine „Vorübung“ für uns Studenten, damit wir ein Gefühl dafür bekommen, wie eine Arbeit dieser Art abläuft beziehungsweise auf was man besonders achten sollte. Die meisten Studenten haben in diesem Bereich kaum bis gar keine Erfahrungen. geraltDaher haben wir extra dafür ein paar Vorlesungsstunden, damit wir nicht ganz blind auf unsere Projektarbeit eins losschreiben müssen. Dabei lernen wir die ersten Basics kennen. Sehr nützlich ist diese Vorlesung dann auch für die Projektarbeit zwei und für die „gefürchtete“ Bachelorarbeit 2017 😉

Das Thema der Projektarbeit eins stimmte ich gemeinsam mit meiner Niederlassungsleiterin Frau Schneider ab, denn es sollte sehr praxisnah sein. Somit kann ich mein bisher erworbenes Wissen aus der Praktikumszeit und der ersten Praxisphase gut nutzen. Wir werden in der Projektarbeit eins von einem Dozenten an der Hochschule unterstützt und am Ende natürlich auch bewertet. Der ganze Fleiß soll ja auch belohnt werden!

„Sofi – Das Highlight im März“

 Am 20. März fand die Sonnenfinsternis 2015 statt, natürlich wollten wir Studenten vom 14-2 Kurs uns dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Zum Glück hatten wir an diesem Tag auch einen tollen Dozenten der dies genauso empfand wie wir 😀 Er ist mit uns zu der Hauptzeit nach draußen gegangen. Man muss sagen, er war viel besser vorbereitet als wir 15 Studenten -> Er hatte eine Brille dabei! Jedoch war er so nett und ließ uns alle mal durch schauen 🙂

„Die Klausuren rücken näher“

Wie ich vorher schon erwähnt habe, wurde im zweiten Semester nicht an Prüfungen gespart 😀
Durch neun Prüfungen dürfen wir uns dieses Semester mehr oder weniger quälen 😛 Geprüft werden wir unter anderem in Kosten- und Leistungsrechnung, Volkwirtschaftslehre, Statistik (dies ist nicht gerade das Lieblingsfach einiger Studenten , wird aber anscheinend irgendwann mal benötigt 😉 – spätestens in einer der Projektarbeiten). Am 11. Mai starten wir mit Finanzbuchhaltung, ab diesem Tag heißt es zwei Wochen lang – Prüfung, Prüfung, Prüfung!

Danach geht es dann endlich wieder zurück nach Schwäbisch Hall in die Niederlassung. Jedoch bin ich nicht die ganze Praxisphase dort, sondern darf auch in zwei verschiedene Abteilungen der BERA hineinschnuppern – die zentrale Abrechnung und die Buchhaltung. Darauf bin ich richtig gespannt! Ich muss echt sagen, ich freu mich riesig wieder auf die Arbeit. Werden sicherlich wieder schöne drei Monate!

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„Heraus aus einer spannenden Praxisphase und ab an die Duale Hochschule, das 2. Semester wartet!“

Mein Name ist Kerstin Adam und ich bin eine Duale Studentin bei der BERA in Heilbronn und unterstütze das Marketingteam.

Nach einer spannenden Praxisphase, in der ich tatkräftig das Marketingteam in den verschiedensten Aufgaben unterstützen durfte, ist nun wieder Fleiß gefragt. Das 2te Semester hat begonnen und ich muss zugeben, der Stundenplan hat es schon in sich. Nicht nur der Stundenplan, sondern auch die Anzahl an Prüfungen die wir am Ende dieses Semesters absolvieren sollen. Zum Glück kennen wir Studenten uns mit den Prüfungen mittlerweile ein bisschen aus: „Wer fleißig ist und zeitig anfängt wird das mit Bravur bestehen!“ 😉 Dieser Spruch wird uns wohl das ganze Studium begleiten und zu einer Art Lernmotto werden, welches wir uns fest vor jeder Theoriephase vornehmen. Ob das auch jeder durchzieht sei mal dahin gestellt 😀

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In der zweiten Runde der Theoriephase heißt es zunächst einmal: „Wie ticken die neuen Profs und wie sind sie so drauf?“ Viele geben uns mit auf den Weg, dass nur gutes Zeitmanagement uns zu guten Noten und zu einem erfolgsorientierten Ziel bringt. Aber mittlerweile hat das ja jeder von den Studenten verstanden 😉

In unserer Vorlesung „Mediengestaltung“ steht uns unser erstes Projekt bevor. Wir sollen ein Magazin mit dem Thema „Mein Studium“ designen. Jeder soll ein Interview zu seinem Thema mit einer Person führen und einen eigenen kleinen Text zum Thema kreieren. Passend zu diesen Thematiken und Texten sollen wir uns selbst, unsere Kommilitonen und passende Gegenstände fotografieren und diese danach mithilfe von Photoshop bearbeiten. Ich muss sagen, zunächst waren wir mit dieser Aufgabenstellung ein wenig überfordert weil wir keinerlei Erfahrung haben. Aber mittlerweile sind alle tatkräftig am Schreiben und Fotografieren und haben Spaß bei der ganzen Sache.

Nicht schlecht gestaunt haben wir, als wir die Ausstattung der dualen Hochschule gesehen haben, denn mehrere PC- Räume sind mit Apple Macs ausgestattet. Bei diesem Anblick mussten wir schmunzeln, denn man muss sich öfter einmal anhören: „Die dualen Studenten sind doch alle verwöhnt!“

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Durch diese Vorurteile haben wir uns einen kleinen Spaß erlaubt und gaben dem Bild den Titel:
„Der duale Student vergleicht keine Äpfel mit Birnen.“

Im Rahmen unseres dualen Studiums muss man auch mehrere Seminare besuchen. Dieses Semester ging es um Kommunikation. Wir übten das Diskutieren in einem Meeting bei dem es um die Kürzung des Firmenbudgets ging und bauten in 2 Teams einen Turm aus Papier mit der Aufgabenstellung: „so schön, so hoch und so stabil wie möglich.“ Das Seminar sorgte allgemein für gute Stimmung und stärkte die Klassenzusammengehörigkeit. Die Kommilitonen hatten die Aufgabe ihren Mitmenschen gute Eigenschaften zu nennen und ihnen ein Tier zuzuweisen, welches zu Ihnen passt. Für mich wählten sie die Eigenschaften: mutig, lebensfroh/unternehmungslustig, loyal, witzig und tatkräftig. Sie wiesen mir die Figur „Diego“ aus IceAge (Säbelzahntiger) zu.

„Man muss immer wissen wann und wie man seinen Fleiß einsetzt.“ -In diesem Sinne auf die nächsten Prüfungen!


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Heilbronn, ich komme! :)

Nein, hier heißt es nicht 3, 2, 1, sondern willkommen im 1., 2., 3. Semester!
Seit dem 03.9. bin ich wieder in Heilbronn an der Hochschule. Mein 2. Ausbildungsjahr hat begonnen, und somit das 3. Semester.
2. Ausbildungsjahr? 3. Semester? – Wow, die Zeit vergeht echt ziemlich schnell!
Und weil es so schnell geht, sitze ich wieder mit meinen Kurskameraden im DHBW-Gebäude des Bildungscampuses in Heilbronn. Ich gebe euch einen Tipp: Kommt, egal ob ihr neu anfangt oder „nur“ ein neues Semester beginnt, auf jeden Fall am ersten Tag nicht zu spät! Wohl eher früher, sonst bleiben euch nur noch die typisch unbeliebten Plätze, wie in der 1., oder letzten Reihe übrig. 😉 Das hatte ich zumindest im letzten Semester gelernt und saß mit vier anderen in der ersten Reihe. Dieses Mal kam ich früher und konnte mir noch einen Platz in der „Goldenen“ Mitte sichern. Mal ganz ehrlich, wer will denn schon in Fächern wie KLR und FiBu ganz vorne sitzen, wo die Dozenten die ganze Zeit auf die Aufschriebe schauen könnten? 😉
Aber abgesehen von meinem neuen Platz, habe ich mich noch auf meine Mitstudenten gefreut. Man verliert doch oftmals den Kontakt über die Zeit im Unternehmen und kommuniziert nur noch über unsere Facebook-Gruppe.
Zusätzlich war ich auch wirklich erleichtert, dass ich meine Projektarbeit endlich abgeben konnte! Wäre das Kapitel somit einmal abgeschlossen und da bliebe nur noch…

Das Projekt mit der Stadt Nürnberg

Genau, das stand ja auch noch an und nachdem die ganzen Konzepte nochmals in den letzten Wochen aus- und umgeschrieben wurden, hatten wir gestern ein Gespräch mit dem ganzen Kurs, um die weiteren Schritte zu besprechen. Jetzt fehlt noch die Präsentation, der Pressetext, der Fernsehsender, der informiert werden soll. Ja, es gibt noch einiges zu tun bis zum 25.9, unserem Vortagstag.  Aber, wenn wir das erst einmal fertig haben, können wir schon ziemlich stolz auf uns sein! 😉 Wenn wir den Vortrag hinter uns haben, kann ich euch gerne davon noch mehr erzählen.

Juhuu.., Mittwoch und Donnerstag frei – aber…

Unsere Stundenpläne haben wir schon vor dem Beginn des Semesters bekommen und es gab eine ziemliche Überraschung: schon in der ersten Woche haben wir Mittwoch und Donnerstag frei! Das war so noch nie vorgekommen, nicht mal vor den Prüfungen. 😉 Wir haben uns echt gefreut, bis wir bemerkten, dass wir samstags und sonntags eingeplant wurden.
Am Wochenende sind wir in Oberjoch unterwegs, bei einem Seminar mit unserem VWL-Dozenten. Das Ganze läuft unter dem Titel „Planspiel“ aber mehr wissen wir auch nicht. Wir haben lediglich eine Liste bekommen, auf der steht, was alles mitgenommen werden muss. Unter Anderem sind das dann genügend Laptops für den Kurs, Hausschuhe und bequeme Schuhe für eine Wanderung. Was wir nicht mitbringen dürfen: Getränke aller Art. Ich würde mal sagen – die Organisatoren oder der Hausbesitzer hatten schon genügend Erfahrungen mit Studenten gesammelt. 😀
Also keine eigenen Getränke mitbringen. Mal sehen, wie es der Kurs regelt, der schon heute unterwegs ist. Der C-Kurs ist schon heute Morgen los gefahren und wir haben ein paar „Spione“ untergemischt.

Auftrag X – Leben in „Oberdudeljoch“

Okay, Spione sind es dann doch nicht, aber es sind einige unserer Kurskammeraden dabei, die am Wochenende verhindert sind und aufgrund persönlicher Termine nicht mitkommen können.
Nein, das Weindorf in Heilbronn zählt leider nicht. 😉 Für alle, die es nicht kennen, oder nicht aus einer Weingegend kommen, es ist ein Fest in Heilbronn, bei dem vorwiegend Wein getrunken wird. 😉 Es findet in der Innenstadt von Heilbronn statt und neben vielen Hütten mit einer riesigen  Weinauswahl gibt es auch ein großes Essensangebot und noch ein paar andere Stände. Mein großer Vorteil ist es, dass man dort auf Bekannte trifft, die man schon lange nicht mehr gesehen hat und sich so mal wieder austauschen kann. Vor allem samstag abends ist es ein schönes Erlebnis. 😉 Okay, genug zu den Festivitäten, zurück zum Thema. Auf jeden Fall sind nun einige von uns heute schon unterwegs und für uns heißt es dann am Freitag 7.30 Uhr Abfahrt.

So, das wars dann mal wieder von mir, aber wenn Ihr am Wochenende in der Nähe von Heilbronn seid, könnt ihr doch mal vorbei schauen und euch das Weindorf selber anschauen. Ich werde zwar leider nicht da sein, habe aber noch die ganze nächste Woche Zeit. 😉


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Upps, ich bin im falschen Film – mein erstes Semester

Passend zu meinen Prüfungsergebnissen gibt’s jetzt mal einen Beitrag über mein erstes Semester an der DHBW Mosbach Campus Heilbronn.

Nach dem, bereits vorgestellten Praktikum im Marketing  in Heilbronn, ging ich für drei Monate an die Hochschule. So ganz genau wusste ich ja noch nicht, was mich erwartet, aber im Rückblick war die Zeit echt cool und wir haben einiges erlebt.

Meine beiden BERA-Mitstudenten (Sergej und Verena) und ich hatten uns vor Beginn des Semesters schon einmal auf dem Gelände getroffen. Wir verabredeten uns im DHBW-Gebäude, aber bevor ich rausgefunden habe, welches Gebäude das tatsächlich ist, hatte ich schon die Mensa, die GGS (German Graduate School of Management and Law) und sogar die aim erkundet. 🙂 Aber keine Sorge, der Campus ist klar strukturiert und echt sehr modern.

http://www.heilbronn.de/sch_bil/bildungscampus/_files/Bildungscampus.jpg
Der Campus Heilbronn

Es sind vier Gebäude, die den drei verschiedenen Bildungseinrichtungen zugeordnet sind und der Mensa/Bibliothek. So modern, wie alles von außen aussieht, ist er natürlich auch von innen;): Beamer, Flipcharts, Tafeln

und Pinnwände in jedem Zimmer, ein Aufzug, viele Fenster und eine große Aula. Was einige Mitstudenten von mir stört, ist das Krankenhaus-Feeling. Die weißen Wände eben – aber mal ganz ehrlich, lieber so als neon-grün, oder?

http://www.bildungscampus.org/institutionen.html

Innenansicht des DHBW Gebäudes

Genug zum Gebäude, jetzt mal wieder zum Studieren. Ich erinnere mich noch ziemlich gut an die ersten Tage. Nicht nur, dass alles ziemlich verwirrend war, weil meine Studiengangs-Richtungen noch nicht feststanden und sowieso alles neu war, nein, ich schaffte es doch tatsächlich, im falschen Raum zu sitzen. 😉 Glücklicherweise war ich nicht die Einzige und so wurden in den nächsten Tagen die verschiedenen Kurse noch ziemlich fremdbesucht. Statt im Studiengang BWL Dienstleistungsmanagement – Medien und Kommunikation saß ich dann schlussendlich in BWL Dienstleistungsmanagement, aber Personal und Bildung. Passt ja auch besser zur BERA. 🙂

Um das Trio zu komplettieren gibt es noch BWL Dienstleistungsmanagement – Sport- und Verbandsmanagement sowie BWL Konsumgüterhandel, aber das ist ja wieder eine ganz andere Richtung.

Die Studiengänge

Neben den Grundfächern wie Recht, Informationsmanagement, BWL, Dienstleistungsmanagement, Marketing, VWL, Mathe…, können wir Studenten uns zwischen verschiedenen Wahlfächern entscheiden. Zwischen den vielen Möglichkeiten hatte ich mich, nach Absprache mit Frau Terdenge auf  Personalmanagement, Consulting und Kommunikationsmanagement festgelegt – und das bis heute nicht bereut. 😉 Bei der Entscheidung hatte ich viel Freiraum. Vorgeschrieben war nur, dass ich Personalmanagement nehme. Für Kommunikationsmanagement habe ich mich entschieden, weil der Social Media Bereich, in dem ich arbeite, auch viel mit Kommunikation zu tun hat und Consulting … klang ziemlich interessant. Sergej hat z.B. ebenfalls Personalmanagement und Consulting, aber noch Kunden- und Vertriebsmanagement.

Am zweiten Tag gab es für alle neuen Studenten eine Outdoor-Veranstaltung, bei der wir in kleinen Gruppen verschiedene Aufgaben lösen und als Team Köpfchen und Stärke beweisen mussten. So galt es zum Beispiel eine freischwebende Brücke zu bauen und zu begehen oder 500 g Holz abzuschätzen. Ich fand den Tag echt klasse. Wir lernten viele verschiedene Leute kennen und auch wenn ich jetzt noch Mitgliedern aus meiner Gruppe auf dem Gang begegne, gibt es ein freundliches „Hallo, wie geht’s dir?“. 😉

Aber statt einiger weiterer entspannter Tage wie auf verschiedenen anderen Fachhochschulen (so haben es mir zumindest ein paar Freunde erzählt), ging es bei uns schon am dritten Tag richtig los. „Arbeitszeiten“ von 8.15 Uhr bis 17.00 Uhr. Und ich meine hier nicht die Arbeitszeiten in der Praxisphase im Unternehmen. Nein, ich meine den Vorlesungsplan. Als ich diesen das erste Mal in der Hand hatte, musste ich echt schlucken. Jeden Tag von 8 bis 17 Uhr? Und dann auch mal samstags zwei Stunden? Hallo? Was soll ich denn davon halten?

Schlussendlich war es zu meiner Beruhigung aber gar nicht mal so schlimm. Ich bin ja nicht in allen Wahlfächern. Und während meiner Nichtwahlfächer habe ich frei. Manchmal sind auch die Dozenten nicht da und eine 4-stündige Vorlesung fällt aus. Leider muss diese ja noch nachgeholt werden, aber das ist zunächst mal relativ egal. Ach, wenn wir gerade beim Thema „Nachholen“ sind: Unsere Englisch-Dozentin zog es vor, uns nicht zu unterrichten und auch sämtliche Telefonanrufe und persönliche Besuche des Studiengangsleiters und des Sekretariats zu ignorieren. Über die Beweggründe darf spekuliert werden – ich sage einfach mal: An mir hat´s nicht gelegen. Also fangen unsere Englisch-Vorlesungen wohl erst im nächsten Semester an. Aber das war das Einzige, das tatsächlich schiefgelaufen ist und dafür, dass es den Campus Heilbronn erst seit anderthalb Jahren gibt, ist das gerade noch wegzustecken.

Nächste Woche folgt der 2. Teil, in dem ich von den Dozenten, meinem Kurs und den Prüfungen erzählen werde. 🙂