Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Alles hat zwei Seiten – auch eine Messe!

Hallo zusammen,

wie ihr bereits aus vorherigen Blogbeiträgen von mir wisst, bin ich Lara Nitze und Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement im Prozessmanagement in Schwäbisch Hall.

Herzlich Willkommen zu meinem letzten Blogbeitrag als Azubi!! In den letzten Wochen ist viel passiert, neben meinen Prüfungen, hatte ich auch Urlaub – auf den sich doch jeder sehr freut! 🙂 Ebenfalls hatte ich auch meinen letzten Abteilungswechsel. Nachdem ich in den letzten 1,5 Jahren bereits die Buchhaltung und die Abrechnung besucht hatte, war ich Anfang April im Marketing.

Großes Thema war die Messe Öhringen vom 03.05. – 06.05.2018. Was muss hier alles vorbereitet werden? Bevor ich mich damit beschäftigt hatte dachte ich immer: „Wohl nicht sehr viel.“ Aber da hatte ich mich doch seeeehr getäuscht.
lara Nitze_4Also was brauchen wir alles im Voraus?

  1. Zu allererst benötigt man einen Stand. Aber hier muss auch schon unbedingt auf die Lage geachtet werden. Wo ist es denn nun also am besten seinen Stand zu platzieren? Natürlich am besten dort, wo die meisten Besucher vorbeikommen. Dazu wurde mir erklärt, dass ein Eckstand, der auf dem natürlichen Rundgang der Besucher liegt, sehr gut geeignet ist. Also suchten wir so eine Standfläche aus. 🙂
  2. Im nächsten Schritt, wurde mir erklärt, dass man ein Motto braucht, damit der Stand nicht ganz so unbeholfen aussieht. 🙂 Was ist da im Sommer besser, als eine schöne Ecke mit Liegestühlen und Wasserbällen? Also wurde alles nötige für eine richtig schöne „Chill-Out-Area“ beschafft. Von einem rasenähnlichen Teppich bis hin zu den Liegestühlen, Sonnenbrillen und Wasserbällen, musste alles rechtzeitig organisiert werden. Wichtig hierbei: ist erst einmal alles Abzugleichen: welche Materialien sind vorhanden und welche werden benötigt.
  3. Als Nächstes braucht man dann noch eine Aktion, die die Besucher an den Stand zieht. Typisch, interessant und bei jedem gerne gesehen sind Gewinnspiele – diese Aktion wurde es auch bei uns! Aber das ist natürlich noch nicht genug, denn es braucht auch die richtigen Formulare für das Gewinnspiel, Preise und – so simpel wie es auch klingt – eine Box um die Gewinnspielzettel aufzubewahren.
  4. Ein weiterer Punkt den ich mitbekommen durfte, sind die Werbeartikel. Hier müssen die richtigen im Vorfeld ausgewählt werden und auch zielgruppentechnisch passen. Aber mal ehrlich: wer nimmt auf einer Messe den bitteschön keine Kullis mit, die an den Ständen herumliegen? Ich habe mich selbst immer als Kulli-Sammler ertappt. 😉

Das waren natürlich nur ein paar der wenigen Dinge die zu organisieren sind. Aber bei diesen habe ich in meiner Phase im Marketing selbst schon mitgewirkt und hatte deshalb einen tieferen Einblick. Von der Anmeldung bis hin zum Planen des Messestands, der medialen Ankündigung und dem Briefing der Mitarbeiter. So eine Messe hat es in sich und darf auf keinen Fall unterschätzt werden. Aaaaber sie macht natürlich mega viel Spaß! 🙂lara Nitze_5Als reiner BERA-Vertreter auf der Messe, bekommt man von der ganzen Vorarbeit reichlich wenig mit, das Meiste war am Sonntag als meine Messe-Schicht begann, schon hervorragend vorbereitet – also keine weiteren Arbeiten für mich. 🙂

Doch wie lief das ganze am Stand direkt ab? Die wichtigsten Punkte sind definitiv die Leute zu informieren was die BERA alles bietet, neben der umgangssprachlichen „Zeitarbeit“ macht die BERA doch noch einiges mehr! Neben Potentialanalysen, Personalvermittlungen und Seminaren im eigenen Schloss, haben wir vielen Besuchern ein umfangreiches Bild der BERA vermittelt. Schön zu hören war auch, dass einigen der Begriff „BERA“ vorher schon etwas gesagt hatte, gerade durch den BERA-Spielplatz in der Cappelaue, für den wir des Öfteren schöne Komplimente bekommen haben. 🙂 Jedoch wussten viele nicht was die BERA wirklich tut, da konnten wir natürlich für Klarheit sorgen. 😉

Zu meiner Freude, kamen auch viele Schüler, die an einer Ausbildung interessiert waren, da konnte ich natürlich ausführlich von meinen Erfahrungen, meinen Tätigkeiten und dem Bewerbungsablauf erzählen. 🙂

Der Tag auf der Messe war für mich aufjedenfall ein schönes Ereignis. Ebenso die beiden Seiten der Messe kennenzulernen, einmal die Vorbereitung und dann die Ausführung. Vielleicht sieht man sich das nächste Mal ja auch auf einer Messe?

Macht’s gut und bis bald!

Lara 🙂

 

 

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KVP – muss man sich wirklich immer weiter verbessern?

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Lara Nitze und ich befinde mich gerade in meinem letzten Ausbildungsjahr bei der BERA zur Kauffrau für Büromanagement.

Momentan steht vieles bei mir an – der tägliche Wahnsinn eben – von der Planung und Vorbereitung der neuen Audits, bis hin zur Entwicklung eines neuen Prozesses für KVP’s ist wirklich alles dabei.
Lara Nitze 1Doch was ist eigentlich ein KVP? Bei einem KVP, dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess, geht es wie der Name bereits sagt darum, sich ständig zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens zu stärken. Der Fokus liegt hierbei auf der Produkt-, Prozess- und Servicequalität.

Doch wo bekommt man als Unternehmen die für Verbesserungen nötigen Denkanstöße her?
Niemand kann die eigene Lage besser beurteilen als die Mitarbeiter im Unternehmen selbst – in jedem schlummert doch ein kleiner Verbesserungsfanatiker. 🙂 Deshalb ist bei der BERA vor allem der Austausch untereinander besonders wichtig, um Anregungen zu erhalten.

Jedem fallen andere Dinge auf, jeder hat unterschiedliche Ideen oder Verbesserungsvorschläge und die sollen natürlich auch alle beachtet und sorgfältig geprüft werden, somit trägt jeder aus dem Unternehmen zur Weiterentwicklung bei. Bei den Prüfungen kommt dann das Prozessmanagement, unter anderem auch ich, 🙂 wieder ins Spiel. Wir prüfen jeden eingereichten Vorschlag auf Machbarkeit und setzen diese dann auch um. 😉
Lara Nitze 2
Bei der BERA wird man, wenn man einen guten Verbesserungsvorschlag angebracht hat, auch am Ende des Jahres belohnt. 🙂 Die Preise reichen von einer Übernachtung mit Frühstück im Hotel bis zum Candlelight-Dinner für zwei – eine tolle Chance, die doch jeder zusätzlich nutzen würde. 😉

Aber nicht nur unsere Produkt-, Prozess- und Servicequalität kann und soll sich stetig weiter verbessern, sondern auch unsere Mitarbeiter. 🙂
Hierzu durfte ich im Auftrag der Personalabteilung eine Ausarbeitung über die Weiterbildungsmöglichkeiten bei der BERA erstellen.

Die erste Frage war: „Was ist alles möglich?“ Die Antwort darauf: „Es ist alles möglich, wirklich alles!“ 😉

Von der IHK-Weiterbildung bis zum Studium ohne Abitur war wirklich alles dabei. Mir selbst war vorher gar nicht bewusst wie viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden.
Wichtige Schwerpunkte für die BERA sind vor allem die Punkte Vertrieb und alle personalbezogenen Bereiche. Jedoch werden auch für andere Abteilungen, wie z. B. die Buchhaltung, Weiterbildungsmöglichkeiten in ihrem Bereich angeboten.
Lara Nitze 3
Die zweite Frage: „Was wird alles angeboten?“

Neben unseren Ausbildungsbereichen, bietet die BERA auch IHK-Weiterbildungen an, wie z. B. die Personalfachkauffrau, oder berufsbegleitende Masterstudiengänge. Ebenfalls können auch bereits bestehende Mitarbeiter ein duales Bachelorstudium bei der BERA absolvieren oder den Abschluss des Bachelors berufsbegleitend angehen. Alle Möglichkeiten stehen dem Mitarbeiter hier offen und auch für jeden Abschluss wird etwas Passendes geboten. 😉

Da sieht man doch, dass das Unternehmen Wert auf Verbesserungen legt und sowohl fordert als auch fördert. – Doch Ihr seht selbst, die BERA bietet auch noch nach einer Ausbildung oder einem Studium weitere Möglichkeiten um sich fortzubilden. 🙂

In diesem Sinne: „man hat im Leben Nie ausgelernt, sondern lernt immer dazu.“ 😉

Ich freue mich euch bald wieder Berichten zu können. Liebe Grüße und bis bald

Lara 🙂


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Long time no see – wo war ich und wo bin ich jetzt?

Liebe Leserinnen und Leser,

ich bin Lara Nitze und mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Was sich bei mir verändert hat? Ich bin jetzt nicht mehr in der Niederlassung in Öhringen tätig sondern in Schwäbisch Hall im Prozessmanagement. 🙂

Doch wie kam es dazu? Meine Neigung ging schon immer mehr in Richtung Zahlen und ich habe auch eher Interesse am Vorgänge-Bearbeiten statt im Vorgänge-Ausführen gehabt. Dadurch bekam ich im September die Anfrage, ob ich denn nicht lieber ins Prozessmanagement wechseln wolle. Und nun bin ich seit November frisch in meinem neuen Team! (Ein weiterer Vorteil der BERA: Es wird darauf geachtet, dass die Azubis voll und ganz zufrieden sind. :))

Ein paar von euch werden sich wohl fragen: „Was macht man denn genau in dieser Abteilung?“ Aber so komisch es auch klingt, das hatte ich mich zu Beginn ebenfalls gefragt, da ich selbst immer nur ein Bruchteil davon mitbekam, von dem was hier eigentlich alles geleistet wird. Doch tatsächlich gibt es hier einiges, was täglich anfällt! Gerne gebe ich euch einen kleinen Einblick, in das was ich innerhalb einen Monats alles schon erlebt habe. 🙂
LaraNitze_4Wo fangen wir an? Ich hatte meinen Wechsel wohl zur besten Zeit vorgenommen, denn ich kam zu der Zeit, in der die jährlichen Audits stattfinden. Doch was sind Audits? Bei den Audits wird geprüft wie Prozesskonform die einzelnen Niederlassungen arbeiten. Hört sich nun vielleicht nicht sooo spannend an, ist es aber definitiv! Für mich war das alles etwas leichter, da ich zuvor – wie ihr ja bereits wisst 😉 – in einer Niederlassung mitgearbeitet habe und ich so auch wusste, wonach ich schauen muss, wenn ich etwas prüfe und was genau ich da eigentlich kontrolliere. Aber was prüfe“ ich denn nun genau?

Wir haben bei diesem Audit, die Personalakten der Mitarbeiter durchgeschaut, ob in diesen alles vollständig und lückenlos vorliegt. Hierzu gehört zum einen zu prüfen, ob regelmäßig Gespräche mit dem Mitarbeiter geführt wurden um zu kontrollieren ob bei ihm auch alles in Ordnung ist bzw. ob es Probleme gibt die zu klären sind. Das gleiche gilt für die Akten der schon ausgeschiedenen Mitarbeiter. Hier haben wir auch geschaut, dass sie vollständig sind und richtig geführt wurden. Dies sind nur ein paar Punkte, natürlich gibt es vieles mehr zu beachten ;). Denn für diese Audits gibt es Kontrolllisten, in verschiedenen Varianten, damit verschiedenste Aspekte abgefragt werden können. Nach dem Audit wird mit dem Niederlassungsverantwortlichen der Auditplan durchgesprochen und wir machen ihn auf Auffälligkeiten sowie Fehler aufmerksam.

Genug von den Audits – natürlich gibt es noch weitere spannende Aufgaben! 🙂 Momentan bin ich viel damit beschäftigt, den Jahreswechsel zu planen. Hierfür habe ich eine Liste mit den Urlaubstagen aller unserer Mitarbeiter bearbeitet und einen Kalender der allgemeinen BERA-Termine erstellt. Natürlich haben wir dazu die Abteilungen angefragt, ob bestimmte Termine wie z.B. Schulungen oder unsere Monatsbestellung mit aufgenommen werden muss. Man denkt zwar, dass zu einem Jahreswechsel nicht viel dazu gehört, jedoch gibt es mehrere Aspekte die sich verändern und beachtet werden müssen.:) Dazu gehört natürlich auch eine Inventur der BERA. Für diese erstellen wir Listen mit denen uns dann jede Niederlassung ihren „Lagerbestand“ mitteilt. Richtig gehört! Auch Personaldienstleister haben ein Lager. 😉 Jedoch liegen hier meist Werbeartikel oder Büromaterialien. Im Allgemeinen kann man sagen, dass viele Vorlagen neu erstellt werden müssen, damit aus 2017, 2018 wird. 🙂
lara(auch in Schwäbisch Hall ist schon für Weihnachtsstimmung gesorgt :))

Darüber hinaus machen wir im Prozessmanagement z. B. Vertragsänderungen, wenn sich gesetzlichen Regelungen ändern oder die richtige Abwicklung von Unfallanzeigen für die Versicherung (damit alles ordnungsgemäß gemeldet ist und evtl. Maßnahmen ergriffen werden können). Ebenso gehört die Monatsbestellung, bei der jede Niederlassung uns einmal im Monat mitteilt, was sie alles an Büromaterialien, Werbeartikel oder Arbeitskleidung für die Mitarbeiter benötigt. Diese Bestellungen werden dann zentral vom Prozessmanagement durchgeführt und das Material anschließend an die Niederlassungen verteilt.

All diese Aufgaben, habe ich in meinem ersten Monat miterlebt und auch durchführen dürfen. 🙂 Bleibt deshalb mit mir gespannt, was noch zukünftig auf mich und euch zu kommen wird. 😉 Denn ich werde wieder für euch berichten!

Ich wünsche euch jetzt schon eine schöne Weihnachtszeit! Liebste Grüße

Lara Nitze


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Tom´s Welt: Die Begegnung von Theorie und Praxis

von Thomas Lehmann

Hallo liebe Leserinnen, Leser und Fans von Kerstins Blog.

Wir hatten schon mal das Vergnügen miteinander. Damals berichtete ich über das Drumherum in der Ausbildung, wie z.B. Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und das berüchtigte Bootcamp. 🙂

Ich nehme euch nun mit auf die Reise in das letzte halbe Jahr und in die Gegenwart. Wir, die Studenten des 5. Semesters, haben nun die längste Praxisphase unseres Studiums hinter uns. Sie beläuft sich auf knapp sieben Monate, begann am 16. April und endet am nächsten Freitag. Auch dann geht es für uns wieder in die Uni. Fliegender Wechsel also mit dem Kurs von Kerstin, Verena und Sergej.

Dieser lange Zeitraum bringt den Studenten sehr viel mehr Möglichkeiten in den eingesetzten Teams richtig mitzuwirken. Ansonsten ist nach der Einarbeitung die Praxisphase schon vorbei und man findet sich flugs an der Hochschule wieder. 😉 Ich durchlief die Personalberatung (hauptsächlich von Kandidaten im Search/Research), meine Stammabteilung (Qualitätsmanagement) und aktuell befinde ich mich im Niederlassungseinsatz in Eisenach und Bad Salzungen (Heimat).

Auch mein Arbeitsbereich im Qualitätsmanagement hat sich vergrößert, hinzugekommen ist nun das Prozessmanagement. Dieses Thema finde ich sehr interessant und ich freue mich darauf, diese Abteilung mit aufbauen zu können (leider erst im Februar, wenn ich wieder in der Praxis bin). Das nachfolgende Bild zeigt kurz die neuen Aufgaben, das Erstellen und Modellieren von Prozessketten.

Prozesskette

Für die letzten drei Wochen in der Praxisphase war noch der Niederlassungseinsatz einplant. Dazu kehrte ich in meine Heimat zurück. Nach kurzer Absprache mit der Ausbildungsleitung und den beiden Niederlassungen gab es dann die Zusage. Tja, und nun sitze ich in Bad Salzungen und habe im Schnellwaschgang alles mitbekommen, was das Tagesgeschäft eines Personalmanagers in der Niederlassung ausmacht. Drei Wochen sind dafür nicht viel Zeit, aber die Kolleginnen haben es hinbekommen, alles unter einen Hut zu bringen. Bewerbungsgespräche mit hochqualifizierten Kandidaten sowie Kundenbesuche (beides einschließlich Vor- und Nachbereitung).

Niederlassung Bad Salzungen

Es ist schon ein komisches Gefühl Vorstellungsgespräche als Student zu führen, wenn der Bewerber viele Jahre in der Berufspraxis war und ein großes Fachwissen hat. Die Kandidaten erwarten eher ein Gespräch mit einem Gegenüber auf Augenhöhe. Jedoch sind die Gespräche gut verlaufen; das zeigten auch die positiven Rückmeldungen der Bewerber. Dies freut mich natürlich umso mehr, vor allem weil es die ersten Vorstellungsgespräche von der anderen Seite des Tisches waren ;-).

Der Einsatz in der Niederlassung bescherte mir viele Einblicke, die ich im Prozessmanagement nutzen kann. Denn häufig läuft es in der Praxis ein wenig anders, als es sich die Theorie ausmalt. Dieses Praxiswissen bringt Vorteile für die Prozessgestaltung.

Nun sind es noch ein paar Tage und dann geht es wieder in die Uni. Ich bin neugierig, was uns erwartet im 5. Semester. Denn jetzt beginnt die Vertiefung des Studiums. Die Vertiefungen werden durch zwei Wahlfächer realisiert, die wir noch nie hatten.

Das war´s erst mal von meiner Seite. Ich hoffe, Ihr hattet Spaß beim Lesen. In diesem Sinne – bis bald mal wieder und gebe zurück an Kerstin.

Gruß Tom