Azubis und duale Studenten bloggen


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„Let’s get ready to rumble“

„Auf der rechten Seit präsentieren wir Ihnen, unter dem Namen „S&K“, die vollen Schränke und leeren Umzugskartons. Und auch Ihre Kontrahenten stehen bereit: auf der linken Seite, unter dem Namen „KC“, die Kolleginnen Claudia und Kerstin.

Ihr Auftrag: Alles ausräumen, was nicht niet- und nagelfest ist. Michael Buffer*,  nun ganz in seinem Element, spricht die magischen fünf Worte und der Startschuss fällt! Es geht los. Wir erwarten einen harten Kampf, vor allem weil ihre Gegnerinnen im Neben„Ring“, Jacqueline und Sylvia, auch schon ganz heiß auf den Sieg sind. Let’s get ready to ruuumble.“ 

*Anm. Redaktion: Amerikanischer Entertainer, dessen Markenzeichen unter anderem der Schlachtruf „Let’s get ready to rumble“ ist

478083_original_R_B_by_stefan klaassen_pixelio.deBild: stefan klaassen  / pixelio.de

Nein, keine Sorge, ich beschreibe hier keinen gnadenlosen Wrestling-Kampf, sondern ganz kreativ unseren Umzug. Das Marketing, welches bisher mit der Heilbronner Niederlassung in einem Stock untergebracht war, machte Platz für die Niederlassung Heilbronn und zog um – zwei Stockwerke höher. Am letzten Freitag ging es los. Wir waren schon sehr gespannt auf unsere neuen Räume und konnten es kaum erwarten, sie bald zu „bewohnen“. Unser Zeitplan war sehr eng geschnitten und am Freitagnachmittag hatten wir mit dem Ausräumen der Schränke begonnen…

„Schon nach wenigen Minuten geht es drunter und drüber. Die ersten vollen Kartons füllen den Korridor zwischen den zwei Ringen. Es wird ausgeräumt, sortiert und ausgemistet. Die ersten leeren Schubladen sind schon zu erkennen. Doch was ist das? Das gab es noch nie! Die Plätze werden getauscht. Jacqueline tauscht mit Kerstin den Ring. Und, was passiert nun? Es wird weitergearbeitet! Das gibt es doch nicht. Wahnsinn! Das ist doch kein Kampf sondern Teamwork!“

Ich muss echt sagen, dass mir der Umzug recht viel Spaß gemacht hat. Es war eine ganz besondere Abwechslung zum Arbeitsalltag. Statt der einzigen Bewegung am Arbeitsplatz, dem Tippen auf der Tastatur, hieß es jetzt: Anpacken, hochheben, sortieren und, ja, vor allem auch stehen. 😉 Begonnen wurde mit den Schränken im eigenen Zimmer und dann arbeitete man dort weiter, wo eben gerade Hilfe benötigt wurde. Frau Röhr hatte schon Recht mit ihrer Aussage, dass es ja beinahe eine teambildende Maßnahme wäre, da wir uns gegenseitig unterstützten, vor allem dann, wenn es um den Transport von etwas geräumigeren und unhandlichen Gegenständen ging.

„Und weiter geht’s. Nach kurzen Trinkpausen ist nun Sylvia die erste, die den ersten Wagen befüllt. Sie schreitet zum Aufzug. In wenigen Sekunden werden wohl die ersten Umzugskartons im neuen Raum stehen. Der Kampf gegen die  vollen Schränke wird sich schon bald gelohnt haben. Und sie hat ihn nun erreicht. Der Karton steht, was ein tolles Bild. Aber das wird nicht der Letzte gewesen sein, noch immer arbeitet der Rest ganz hart daran, die nächsten Fuhren vorzubereiten.“

Ganz alleine gelassen wurden wir natürlich auch nicht. 😉 Während wir uns um den Inhalt der Schränke und die leichteren Sachen kümmerten, halfen uns beispielsweise der Hausmeister aus der Niederlassung Schwäbisch Hall und Jochen Schmid der IT mit den schweren Schränken aus und Letzterer sorgte auch dafür dass wir nach dem Umzug problemlos weiterarbeiten konnten. Hierfür nochmals ein großes Dankeschön!

„Es ist geschafft!! Nach weniger als vier Stunden ist der Kampf entschieden! Ich darf Ihnen mit voller Stolz die Gewinner präsentieren: Das Marketing-Team. Durch ihren Ehrgeiz und ihr Engagement haben sie es sogar im Zeitplan geschafft. Und damit gratulieren wir herzlich und wünschen eine ausgelassene Feier!“

Das erste ausgeräumte Zimmer war Frau Röhrs. Kurz vor Feierabend hatten wir aber auch alle Zimmer geschafft. Und ich kann euch sagen: Das war ein echt komisches Gefühl. Das Zimmer von Claudia und mir stand komplett leer und auch im Nebenzimmer standen nur noch die Tische. Man hat sich doch an die Räume gewöhnt und bei dem Gedanken daran, umzuziehen, hatte man vorerst ein mulmiges Gefühl. Die Betonung liegt eindeutig auf: „vorerst“. Am Montag konnten wir dann mit dem Wiedereinräumen und Aufräumen beginnen.

Wie es sich in dem neuen Räumen anfühlt und was sich infolge dessen verändert hat, das erzähle ich euch dann ein anderes Mal. 😉

Hier noch ein paar Bilder:

 

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http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2a/Friedrichsthalgotha.jpg


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Mein Zuhause. Wo ist das eigentlich?

Blogparade? Was soll das denn sein? Ich vermute mal nicht, dass es was mit dem Karneval in Rio de Janeiro zu tun hat. Oder? So oder so ähnliche Gedanken hatte ich, als ich von der Blogparade der Schwäbisch Haller Bausparkasse hörte. Worum es eigentlich geht, ist ganz einfach. Jeder Blogger soll seine eigene Gedanken zum Thema: „Was macht Dein Zuhause zum wichtigsten Ort der Welt?“ sammeln. Aha.., also ein schriftlicher „Aufmarsch“.

Veränderungen im Leben ist ja auch ein Thema, das viele Auszubildenden betrifft. Sie haben ja oftmals zwei Wohnsitze. Den einen im Familienhaus, in dem sei aufgewachsen sind und den anderen dort, wo sie ihre Ausbildung absolvieren. Auch bei mir ist das so. Während meine Hochschule in der Nähe des Wohnhauses meiner Eltern liegt, muss ich zu meinen Praxisphasen nach Schwäbisch Hall ziehen. Am 11.7 habe ich ja schon über die Wohnungssuche geschrieben. Jetzt breiten wir das ganze ein wenig aus und gehen aus der Wohnung raus, in  die Umgebung. Zum Zuhause gehören ja schließlich mehr als ein paar Zimmerchen. 😉 Aber was ist denn nun mein Zuhause?

Auf meiner Suche nach einer Definition bin ich erst einmal ins Stocken geraten. Wikipedia hat gar keine Definition von Zuhause. Man wird lediglich auf „Heimat“ weitergeleitet. Hier bezeichnet Heimat einen Ort, „in den ein Mensch hineingeboren wird und in dem die frühesten Sozialisationserlebnisse stattfinden“. Weiter unten wird darauf hingewiesen, dass man aber auch in einer neuen Heimat heimisch werden kann. Okay, das bringt mich nun auch nicht weiter. Aber was dann?

Was macht das Zuhause eigentlich aus?

In meinem Herkunftsort wird mir einiges geboten. Die ganze Umgebung ist mir vertraut. Dort sind nicht nur meine Eltern, sondern auch meine Freunde. Ich kenne die Nachbarn, die mir als Kind immer Süßigkeiten gaben. Ich kenne die Straßen und Sportplätze, auf denen ich mich mit Bekannten getroffen habe. Die Haltestellen, auf denen ich früher auf die Busse warten musste, kenne ich im Schlaf. Den Weg zu den Tennisplätzen und den Sporthallen kenne ich so gut wie die Wohnorte meiner Freunde. Ich kann mich wohlfühlen, aber macht das die Heimat zu dem wichtigsten Ort der Welt?

Oder ist es eben der neue Wohnsitz, an dem ich lebe und arbeite? Dort hat mich zu Beginn viel Neues erwartet. Man trifft auf eine neue Umgebung und muss die Menschen dort erstmals kennenlernen. Die Straßennamen sind genauso unbekannt, wie die Nachbardörfer. Aber es gibt mehr Freiheiten. Ich kann die Musik aufdrehen. Habe meinen eigenen Fernseher, kann Freunde einladen, wann ich will. Kann mir selber zu essen kaufen, was ich möchte und muss mir nicht anhören, dass es ungesund sei. 😉 Es ist ein ganz anderes Gefühl. Da muss ich dem Werbeclip der Bausparkasse doch tatsächlich zustimmen.

Ich fühle mich in beiden Wohnorten zuhause. Aber mein wirkliches Zuhause noch da, wo meine Wurzeln sind. Durch den ständigen Wechsel habe ich mich noch nicht so an Schwäbisch Hall gewöhnt, wie es in Heilbronn der Fall ist. Wie wäre es wohl, wenn ich auch am Wochenende dort bleiben würde und noch mehr Personen kennenlernen würde? Wenn ich auch hier ein Hobby anfangen würde und nicht nur in meinem Ursprungsdorf? Es wäre mal an der Zeit das auszuprobieren .., aber ich bin ja mal wieder nur drei Monate hier. Dennoch bleibt die Frage:  Wie könnte ich mir denn meine Unterkunft zum wichtigsten Ort der Welt machen?

Mein wichtigster Ort ist dort, wo ich mich wohlfühlen kann. Dort, wo ich mich in der Umgebung geborgen fühlen kann und joggen, sonnen, shoppen und Volleyball spielen kann. Es sind die Räume, die genau meinen Vorstellungen entsprechen. Dort, wo ich mich mit Freunden auf einen entspannten Abend bei einem guten Film freuen kann. Es sind die Nachbarn, die einen freundlich begrüßen und einen auch mal zu einer Grillfeier einladen. Es ist dort, wo ich Freunde und Bekannte habe, mit denen ich etwas unternehmen kann. Es ist der Ort, an dem ich so sein kann, wie ich will und auch akzeptiert werde, wenn ich „in ner Jogginghose auftauche […] und man sich trotzdem über meinen Besuch freut“, wie es eine Freundin von mir treffend ausdrückt.

Für alle, die auch aufgrund ihrer Ausbildung umziehen müssen, kann ich nur sagen: Scheut euch nicht. Euch erwartet zwar viel Neues und Ungewisses, aber es bringt euch immer neue Erfahrungen. Wo unser Leben uns hinführt können wir nicht immer bestimmt sagen, aber seid bereit und nehmt das an, was es euch gibt. Wer weiß? Vielleicht wird eure neue Unterkunft eure nächste Heimat. Gebt ihr eine Chance. Ich tue es auch  😉

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2a/Friedrichsthalgotha.jpg

 

 

Hexenhäuschen


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Ich ziehe um – aber wohin?

Das Hexenhäuschen – der etwas andere WG-Besuch

Hexenhäuschen

Ach, das Studium! Das besteht ja nicht nur aus Studieren und Arbeiten, sondern auch aus Umziehen. Neues Umfeld, völlig unbekannt. Also machte ich mich auf die Suche nach einer Wohnung. Ein WG-Zimmer sollte es werden, dessen war ich mir sicher. Zu Beginn …

Auf verschiedenen Internetseiten informierte ich mich und stieß auf eine Wohnung, die mir ganz gut gefiel und auch dem Preisniveau entsprach, das ich mir vorgenommen hatte. Ich startete eine Anfrage und kurze Zeit später folgte eine Terminbestätigung für eine Besichtigung. Fünf Tage gingen ins Land, ich stand erwartungsfroh vor dem Haus. „Niedlich“, dachte ich mir noch. Komischerweise fand ich aber keine Haustüre. Ich lief am Haus entlang und fand wenig später den Haupteingang. Dort stand ich aber abermals vor einem großen Rätsel: „Gibt es hier überhaupt eine Klingel“? Ich beschloss, auf dem Handy des Bewohners anzurufen. Nachdem er abgenommen hatte und ich ihm die Sachlage geschildert hatte, hörte ich schon das Schloss klicken. Vor mir stand ein Mann mit sehr langen Haaren und einer etwas merkwürdigen Stoffhose. Wir begrüßten uns und er zeigte mir die Wohnung. Das Zimmer sollte im oberen Stock sein – Neun Quadratmeter, naja. Kurzum: ein Schritt in das Zimmer und ich stand schon auf dem Bett.

Eine Artikulierung als begehbarer Kleiderschrank wäre wohl besser passender. Apropos Schrank: Hallo? Niemand da? Mit Kommode und Schreibtisch war das Mobiliar schon komplettiert. Übersichtlich …. Stuhl? „Ja, wir sind noch nicht dazugekommen einen zu kaufen…““ Aha, Self Service – kenn ich aus dem Internet. Im oberen Stockwerk dann meine Mitbewohnerin. Achso, ja – WG bedeutet ja Mitbewohner… Der Einfachheit halber nennen wir sie Z. Z wies mich in die örtlichen Gegebenheiten ein die Küche ein. Eine Dusche direkt neben dem Esstisch? Nun, ja. Wenigstens kann man direkt nach dem Duschen Essen machen…

Wenn wir schon mal in der Küche sind: Das Trinkwasser wird durch die Positionierung auf Zeichen von schädlichen Einflüssen gereinigt, Mandalas geben dem Essen Mehrwert. „Und bring Dir doch auch Besteck und Teller mit“. Das waren die ersten Erlebnisse mit denen ich konfrontiert wurde. Hoffentlich halten meine Gabeln den Kraftfeldern stand ;-). Früher gab es ja mal einen Uri Geller, der so gerne Löffel verbogen hat – war ich in ein Wurmloch geraten? Wo die Zeit in einem schwarzen Loch verzerrt wird?

Das Licht funktioniert aber noch (Freude über die Normalität!): Auf dem Weg nach unten begleiteten mich Mandalas, die vielleicht als Geheimwaffe für die Hausreinigung vor gefährlichen Strömungen (Erdstrahlen?) dienen. Oder sollten sie vor Außerirdischen schützen? Aber auf jeden Fall Mandalas, soweit das Auge reicht – naja, ok besonders groß ist das Haus ja eigentlich nicht.

Wir verabschiedeten uns freundlich und ich versprach ihm, mich in den nächsten Tagen nochmals zu melden. Nach einer Nacht mit etwas verrückten Träumen sagte ich der Hippie und Esoteriker WG dankend ab und entschloss mich, nach etwas anderem zu suchen – gehe zurück auf Los …

So, nun Spaß beiseite. Die Geschichte gab es mehr oder minder tatsächlich, einige Sachen wurden aber meinerseits ein wenig dramtisiert. 🙂 Nun komme ich aber mal zu den ernsten Themen des Beitrags:

 „Ich ziehe um – aber wohin?“

Für viele bedeutet ein duales Studium auch zwei verschiedene Wohnorte. Der Idealfall, dass die Hochschule am gleichen Ort ist wie das Ausbildungsunternehmen, kommt zwar vor, ist in Heilbronn aber noch relativ selten.

So.., was ist nun zu tun? In diesem Teil des Blogbeitrages werde ich mich mit der Wohnungssuche in Heilbronn beschäftigen.

Viele meiner Mitstudenten mussten sich ein/e Zimmer/Wohnung/WG suchen, um nicht zur Hochschule pendeln zu müssen. Damit Ihr es bei eurer Suche leichter habt, gebe ich euch Tipps und Internetseiten, auf denen Ihr euer Wunsch-Zuhause finden könnt. Wenn es das geben sollte, denn meistens muss man sich irgendwie arrangieren – nicht nur mit den Mitbewohnern 😉

 Schritt 1: Wo wollt Ihr hin ziehen?

–       Wollt ihr inmitten der Stadt ziehen, oder doch lieber etwas außerhalb?
–       Soll es denn eine WG, Wohnung oder in ein Zimmer werden?
–       Wie viel wollt ihr mindestens zahlen und wie groß muss das Zimmer/die Wohnung            bestenfalls sein?

Schritt 2: Hier beginnt die Suche

Internet:

–       Homepage der DHBW Mosbach Campus Heilbronn
–       Internetplattform Hochschulen3

–       Direkte Anfrage bei Wohnheimen
–       GEWO 
–       PaulA_Flat

–       Sonstige Informationsportale:
–       Studentenwerk Heidelberg
–       WG-gesucht.de
–       Wohnpool.de
–       Wohngemeinschaft.de
–       Studenten-WG.de
–       Immostimme.de

Persönlich:

–       Nutzt die mehr oder minder persönlichen Sozialen Medien. Findet raus, ob es einen Facebook-Gruppe (z.B. der DHBW Mosbach Campus Heilbronn) gibt, oder
–       sucht nach Personen, die an der gleichen Hochschule sind und fragt diese an (egal ob bei Xing, Facebook, LinkedIn) – Vorteil für euch: vllt können sie euch insider-Tipps bei der Suche geben und ihr kennt dann schon immerhin jemanden.

Printmedien:

–       Heilbronner Stimme (Anzeigenmarkt)

Schritt 3: Der Kontaktaufbau

Ihr habt eine Wohnung gefunden, die Euch anspricht? Dann nehmt doch einfach Kontakt mit dem Vermieter auf. Je früher ihr dran seid, desto bessere Chancen habt ihr. Als kleiner Tipp von meiner Seite: Schaut euch aber die Wohnungen an und lernt euren möglichen Mitbewohner kennen. Es ist nicht immer die optimale Lösung, gleich das erste Angebot wahrzunehmen. Also: vergleichen und dann entscheiden.

Für uns duale Studenten ist das ganze natürlich noch ein wenig schwieriger. Man findet kaum eine Unterkunft, für die man nur zahlen muss, wenn man dort ist und auch immer frei ist, wenn man sie braucht. Deshalb: Fragt mal bei eurem Vermieter an, ob es Rabatte gibt, für die Zeit, in der ihr nicht da seid, oder wie es mit einer Untervermietung aussieht. Fragen kostet nichts und wenn ihr damit etwas Geld sparen könnt, ist es ja zu eurem Vorteil!

Schritt 4: Mietvertrag und Umzug

Mietvertrag ist unterschrieben und der Umzug in vollen Gängen? Auf goYellow  findet ihr auch Umzugshelfer oder ihr besucht einfach die Heilbronner Einrichtungshäuser, von denen es mehr als genug gibt.

Ich wünsche euch viel Erfolg bei eurer Suche und wenn ihr noch den ein, oder anderen Tipp habt, könnt ihr ihn mir gerne als Kommentar hinterlassen.