Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


Ran an die Arbeit! Meine erste Praxisphase bei der BERA

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin Angela Di Pinto und möchte euch in meinem heutigen Beitrag etwas über meine erste Praxisphase bei der BERA berichten.

Wie ihr vielleicht schon gelesen habt, war ich nach meinem einmonatigen Vorpraktikum erst einmal für drei Monate in der Theoriephase an der DHBW. Seit Anfang Januar bin ich nun wieder im Betrieb und war, wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt, total aufgeregt, was mich hier alles erwartet.

Aber meine Aufregung war – wie vor meinem ersten Arbeitstag auch – total unbegründet. Ich wurde von meiner Abteilung (Recruiting) und der gesamten Hauptverwaltung mit offenen Armen empfangen. Auch mein neuer Arbeitsplatz war bereits aufgebaut und eingerichtet, sodass ich gleich mit der Arbeit loslegen konnte.
angiUnd da sind wir auch schon bei meinem nächsten Stichwort: die Arbeit. Ihr fragt euch sicherlich, was ich in meiner ersten Zeit bei der BERA so getrieben habe. 🙂 Natürlich konnte ich nicht gleich von Tag eins an Aufgaben erledigen, die so anfielen. Mir musste ja erst einmal alles von der Pike an gezeigt und erklärt werden.

Aber auch das war für meine Kolleginnen und Kollegen selbstverständlich. Ganz nach dem Motto: „Lieber einmal zu viel fragen, als einmal zu wenig!“ Da konnte ich mir sicher sein, dass jeder Mitarbeiter ein offenes Ohr für alle meine Fragen hatte. 🙂

Und gerade durch diese tolle Einstellung habe mich ich schon früh in das Alltagsgeschäft und alle Aufgabenfelder eingefunden und mich von Anfang an wie ein vollwertiges Teammitglied gefühlt – und wurde auch so behandelt! In meiner Abteilung durfte ich bei allen anfallenden Aufgaben mitanpacken und Vieles auch schon selbstständig erledigen. Dazu gehörten die Bewerberanlage, das Führen von Telefoninterviews, das Schreiben und Korrigieren von Stellenanzeigen, das Erstellen von Kandidatenprofilen, Rechercheaufgaben und vieles mehr. Ein Highlight war, dass ich eine komplette Niederlassung zum Thema Active Sourcing (das direkte Ansprechen interessanter Kandidaten, egal ob arbeitssuchend oder beschäftigt) und Stellenanzeigen coachen und begleiten durfte.

Wie ihr seht konnte ich schon von Anfang an viel Verantwortung übernehmen und mich voll und ganz mit meinen Anmerkungen und Ideen miteinbringen. 🙂

Doch neben der alltäglichen Arbeit stand in meiner ersten Praxisphase auch ein toller „Ausflug“ an. Die Azubis und Studenten der BERA hatten die Möglichkeit, einen Einblick in die Produktionshallen von Kärcher zu erhalten!
IMG_0187.JPGImmer wieder führt die BERA solche Werksführungen bei namhaften Unternehmen mit Ihren Azubis & Studenten durch. Als HR-Dienstleister vermitteln wir Kandidaten mit den verschiedensten Positionen und müssen uns hierfür das entsprechende Know-how aneignen. Deshalb war es sehr toll, auch mal die Arbeitsbedingungen und Abläufe in einem Lager oder der Produktion mit eigenen Augen zu sehen und diese nachvollziehen zu können.

So können wir uns den Arbeitsalltag eines Produktionsmitarbeiters nun viel besser vorstellen und wissen auch, was die Mitarbeiter später an Ihrem Arbeitsplatz erwartet. Zudem erleichtert es uns natürlich auch das Führen von Vorstellungsgesprächen mit den Bewerbern, wenn wir uns inzwischen ein eigenes Bild von der Arbeit machen konnten, von der  wir davor nur in der Theorie etwas wussten. Was jedoch meine größte Erkenntnis war? Einen guten Montagearbeiter erkennt man daran, dass er mit beiden Händen gleichzeitig arbeiten kann“ 😉

Wie ihr euch sicher denken könnt, ist man als Youngster – wie wir hier liebevoll genannt werden 🙂 – bei der BERA alles andere als Kaffeeholer und Aktensortierer. Der Arbeitsalltag ist geprägt von abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Aufgaben und ich bin mir sicher, dass es in meiner nächsten Praxisphase genau so interessant wird wie in dieser.

Ab nächster Woche bin ich dann erst mal wieder für 3 Monate an der DHBW. Ich werde meine Kolleginnen und Kollegen sicher vermissen, freue mich aber auch darauf, euch in meinem nächsten Blogbeitrag von der Zeit an der Hochschule zu berichten.

So, jetzt muss ich aber los, die nächste Aufgabe wartet schon! 😉

Liebe Grüße,

Angela Di Pinto


KVP – muss man sich wirklich immer weiter verbessern?

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Lara Nitze und ich befinde mich gerade in meinem letzten Ausbildungsjahr bei der BERA zur Kauffrau für Büromanagement.

Momentan steht vieles bei mir an – der tägliche Wahnsinn eben – von der Planung und Vorbereitung der neuen Audits, bis hin zur Entwicklung eines neuen Prozesses für KVP’s ist wirklich alles dabei.
Lara Nitze 1Doch was ist eigentlich ein KVP? Bei einem KVP, dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess, geht es wie der Name bereits sagt darum, sich ständig zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens zu stärken. Der Fokus liegt hierbei auf der Produkt-, Prozess- und Servicequalität.

Doch wo bekommt man als Unternehmen die für Verbesserungen nötigen Denkanstöße her?
Niemand kann die eigene Lage besser beurteilen als die Mitarbeiter im Unternehmen selbst – in jedem schlummert doch ein kleiner Verbesserungsfanatiker. 🙂 Deshalb ist bei der BERA vor allem der Austausch untereinander besonders wichtig, um Anregungen zu erhalten.

Jedem fallen andere Dinge auf, jeder hat unterschiedliche Ideen oder Verbesserungsvorschläge und die sollen natürlich auch alle beachtet und sorgfältig geprüft werden, somit trägt jeder aus dem Unternehmen zur Weiterentwicklung bei. Bei den Prüfungen kommt dann das Prozessmanagement, unter anderem auch ich, 🙂 wieder ins Spiel. Wir prüfen jeden eingereichten Vorschlag auf Machbarkeit und setzen diese dann auch um. 😉
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Bei der BERA wird man, wenn man einen guten Verbesserungsvorschlag angebracht hat, auch am Ende des Jahres belohnt. 🙂 Die Preise reichen von einer Übernachtung mit Frühstück im Hotel bis zum Candlelight-Dinner für zwei – eine tolle Chance, die doch jeder zusätzlich nutzen würde. 😉

Aber nicht nur unsere Produkt-, Prozess- und Servicequalität kann und soll sich stetig weiter verbessern, sondern auch unsere Mitarbeiter. 🙂
Hierzu durfte ich im Auftrag der Personalabteilung eine Ausarbeitung über die Weiterbildungsmöglichkeiten bei der BERA erstellen.

Die erste Frage war: „Was ist alles möglich?“ Die Antwort darauf: „Es ist alles möglich, wirklich alles!“ 😉

Von der IHK-Weiterbildung bis zum Studium ohne Abitur war wirklich alles dabei. Mir selbst war vorher gar nicht bewusst wie viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden.
Wichtige Schwerpunkte für die BERA sind vor allem die Punkte Vertrieb und alle personalbezogenen Bereiche. Jedoch werden auch für andere Abteilungen, wie z. B. die Buchhaltung, Weiterbildungsmöglichkeiten in ihrem Bereich angeboten.
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Die zweite Frage: „Was wird alles angeboten?“

Neben unseren Ausbildungsbereichen, bietet die BERA auch IHK-Weiterbildungen an, wie z. B. die Personalfachkauffrau, oder berufsbegleitende Masterstudiengänge. Ebenfalls können auch bereits bestehende Mitarbeiter ein duales Bachelorstudium bei der BERA absolvieren oder den Abschluss des Bachelors berufsbegleitend angehen. Alle Möglichkeiten stehen dem Mitarbeiter hier offen und auch für jeden Abschluss wird etwas Passendes geboten. 😉

Da sieht man doch, dass das Unternehmen Wert auf Verbesserungen legt und sowohl fordert als auch fördert. – Doch Ihr seht selbst, die BERA bietet auch noch nach einer Ausbildung oder einem Studium weitere Möglichkeiten um sich fortzubilden. 🙂

In diesem Sinne: „man hat im Leben Nie ausgelernt, sondern lernt immer dazu.“ 😉

Ich freue mich euch bald wieder Berichten zu können. Liebe Grüße und bis bald

Lara 🙂


Ein Kommentar

Long time no see – wo war ich und wo bin ich jetzt?

Liebe Leserinnen und Leser,

ich bin Lara Nitze und mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Was sich bei mir verändert hat? Ich bin jetzt nicht mehr in der Niederlassung in Öhringen tätig sondern in Schwäbisch Hall im Prozessmanagement. 🙂

Doch wie kam es dazu? Meine Neigung ging schon immer mehr in Richtung Zahlen und ich habe auch eher Interesse am Vorgänge-Bearbeiten statt im Vorgänge-Ausführen gehabt. Dadurch bekam ich im September die Anfrage, ob ich denn nicht lieber ins Prozessmanagement wechseln wolle. Und nun bin ich seit November frisch in meinem neuen Team! (Ein weiterer Vorteil der BERA: Es wird darauf geachtet, dass die Azubis voll und ganz zufrieden sind. :))

Ein paar von euch werden sich wohl fragen: „Was macht man denn genau in dieser Abteilung?“ Aber so komisch es auch klingt, das hatte ich mich zu Beginn ebenfalls gefragt, da ich selbst immer nur ein Bruchteil davon mitbekam, von dem was hier eigentlich alles geleistet wird. Doch tatsächlich gibt es hier einiges, was täglich anfällt! Gerne gebe ich euch einen kleinen Einblick, in das was ich innerhalb einen Monats alles schon erlebt habe. 🙂
LaraNitze_4Wo fangen wir an? Ich hatte meinen Wechsel wohl zur besten Zeit vorgenommen, denn ich kam zu der Zeit, in der die jährlichen Audits stattfinden. Doch was sind Audits? Bei den Audits wird geprüft wie Prozesskonform die einzelnen Niederlassungen arbeiten. Hört sich nun vielleicht nicht sooo spannend an, ist es aber definitiv! Für mich war das alles etwas leichter, da ich zuvor – wie ihr ja bereits wisst 😉 – in einer Niederlassung mitgearbeitet habe und ich so auch wusste, wonach ich schauen muss, wenn ich etwas prüfe und was genau ich da eigentlich kontrolliere. Aber was prüfe“ ich denn nun genau?

Wir haben bei diesem Audit, die Personalakten der Mitarbeiter durchgeschaut, ob in diesen alles vollständig und lückenlos vorliegt. Hierzu gehört zum einen zu prüfen, ob regelmäßig Gespräche mit dem Mitarbeiter geführt wurden um zu kontrollieren ob bei ihm auch alles in Ordnung ist bzw. ob es Probleme gibt die zu klären sind. Das gleiche gilt für die Akten der schon ausgeschiedenen Mitarbeiter. Hier haben wir auch geschaut, dass sie vollständig sind und richtig geführt wurden. Dies sind nur ein paar Punkte, natürlich gibt es vieles mehr zu beachten ;). Denn für diese Audits gibt es Kontrolllisten, in verschiedenen Varianten, damit verschiedenste Aspekte abgefragt werden können. Nach dem Audit wird mit dem Niederlassungsverantwortlichen der Auditplan durchgesprochen und wir machen ihn auf Auffälligkeiten sowie Fehler aufmerksam.

Genug von den Audits – natürlich gibt es noch weitere spannende Aufgaben! 🙂 Momentan bin ich viel damit beschäftigt, den Jahreswechsel zu planen. Hierfür habe ich eine Liste mit den Urlaubstagen aller unserer Mitarbeiter bearbeitet und einen Kalender der allgemeinen BERA-Termine erstellt. Natürlich haben wir dazu die Abteilungen angefragt, ob bestimmte Termine wie z.B. Schulungen oder unsere Monatsbestellung mit aufgenommen werden muss. Man denkt zwar, dass zu einem Jahreswechsel nicht viel dazu gehört, jedoch gibt es mehrere Aspekte die sich verändern und beachtet werden müssen.:) Dazu gehört natürlich auch eine Inventur der BERA. Für diese erstellen wir Listen mit denen uns dann jede Niederlassung ihren „Lagerbestand“ mitteilt. Richtig gehört! Auch Personaldienstleister haben ein Lager. 😉 Jedoch liegen hier meist Werbeartikel oder Büromaterialien. Im Allgemeinen kann man sagen, dass viele Vorlagen neu erstellt werden müssen, damit aus 2017, 2018 wird. 🙂
lara(auch in Schwäbisch Hall ist schon für Weihnachtsstimmung gesorgt :))

Darüber hinaus machen wir im Prozessmanagement z. B. Vertragsänderungen, wenn sich gesetzlichen Regelungen ändern oder die richtige Abwicklung von Unfallanzeigen für die Versicherung (damit alles ordnungsgemäß gemeldet ist und evtl. Maßnahmen ergriffen werden können). Ebenso gehört die Monatsbestellung, bei der jede Niederlassung uns einmal im Monat mitteilt, was sie alles an Büromaterialien, Werbeartikel oder Arbeitskleidung für die Mitarbeiter benötigt. Diese Bestellungen werden dann zentral vom Prozessmanagement durchgeführt und das Material anschließend an die Niederlassungen verteilt.

All diese Aufgaben, habe ich in meinem ersten Monat miterlebt und auch durchführen dürfen. 🙂 Bleibt deshalb mit mir gespannt, was noch zukünftig auf mich und euch zu kommen wird. 😉 Denn ich werde wieder für euch berichten!

Ich wünsche euch jetzt schon eine schöne Weihnachtszeit! Liebste Grüße

Lara Nitze


Insights MDI – Der Grund für meinen Arbeitsplatzwechsel

Hallo liebe Leser und Leserinnen, endlich ist es wieder soweit, ich, Jessica Müller, darf euch wieder etwas über meine Ausbildung bei der BERA berichten. 🙂 Wie Ihr anhand meiner Überschrift erkennen könnt, habe ich den Arbeitsplatz innerhalb meiner Ausbildung gewechselt.

Sicher fragt Ihr euch was damit gemeint ist und vor allem wie es dazu gekommen ist! Insights-Analyse!!! Was ist das? Eine Insights-Analyse ist ein Instrument für die Persönlichkeitsentwicklung in dem die persönlichen Kompetenzen und Motivatoren anhand vieler unterschiedlicher Fragen analysiert werden. Wozu das für dich beim Arbeitgeber sinnvoll sein soll? Ganz einfach! Heut zu tage sind viele Arbeitnehmer unglücklich in der Position, in der Sie arbeiten. Die Folge: längere Krankheitsausfälle oft psychisch bedingt und/oder die Leistungsfähigkeit der Einzelnen sinkt enorm. Um dies zu vermeiden  ist das Interesse zur Insight-Analyse beim Arbeitgeber sehr hoch. Du möchtest wissen was die Kompetenz-Stärken der Mitarbeiter sind und wo sie diese im Unternehmen bestmöglich einsetzen können – dann ist Insights ein gutes Instrument um dies herauszufinden. 😉
JessicaMüller1Die BERA bietet Insights sowohl für interne Mitarbeiter als auch Kunden an. Ich selbst habe die Chance genutzt und um einen Test gebeten, denn ich wollte mich selbst ein Stück weit besser kennen lernen und meine Stärken und Schwächen herausfinden um diese in das Unternehmen einbringen zu können. 🙂

Wichtig! Für den Test der Insights-Analyse benötigt man absolute Ruhe und sollte bei allen Antworten ehrlich sein!

Ich erhielt die Ergebnisse und war erstaunt, dass diese meine Persönlichkeit, so wie ich mich selbst sehe, wiederspiegelten. Anschließend wurde ich zu einem Gespräch gebeten in dem mir meine Kompetenzen und Motivatoren aufgezeigt wurden. Diese dienten als Grundlage für die Empfehlung eines Wechsel von der Arbeitnehmerüberlassung in die Personalberatung- und Entwicklung.

Um kurz zu erklären: Die Personalberatung- und Entwicklung ist darauf spezialisiert hochqualifizierte Kandidaten an Kunden direkt zu vermitteln. Zudem bieten wir die Insights-Analyse für Kunden an und halten Schulungen  und Seminare für die Führungskräfte zur Entwicklung ihres Unternehmens – ziemlich cool oder nicht? 😉

Bei diesen 3 Kerngeschäften unterstütze ich das Team tatkräftig vom Bewerbungseingang eines Kandidaten über die Terminierung eines Telefoninterviews oder Vorstellungsgespräches, der Unterstützung an Messeständen zur Vertretung der BERA bis hin zur Einladung verschiedener Seminare für Kunden. Ich selbst durfte auch schon bei einem dieser tollen Seminare ,,Biologie der Begeisterung mit Hr. Dr. Feil teilnehmen. Hierfür nochmals vielen Dank! 🙂
JessicaMüller2Und jeden Tag lerne ich etwas Neues dazu, bekomme interessante Aufgaben und werde in noch mehr Themen miteinbezogen. Das macht mir viel Spaß und Freude! Außerdem werde ich sowohl gefördert als auch gefordert um eine tolle Ausbildung abzuschließen. 🙂

Ich freue mich jetzt schon darauf, euch das nächste mal wieder mehr erzählen zu können. Bis bald!

Eure Jessica


Projektarbeit: die Verknüpfung von Theorie und Praxis – wie funktioniert diese wirklich?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Miriam Stroka und ich befinde mich derzeit im dritten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau. Da ich meine Ausbildungsdauer von drei auf zweieinhalb Jahre verkürze, geht es mittlerweile in den Endspurt – denn, die Prüfungen rücken näher! Deshalb befinde ich mich auch mitten in der Prüfungsvorbereitung! Nichts desto trotz macht sich die Arbeit im Büro natürlich nicht von selbst – der tägliche Arbeitsalltag ruft. 🙂

Seit längerer Zeit bin ich im Projektmanagement eingesetzt. Unser Projektteam besteht aus vier Mitarbeitern. – Richtig, diese vier Personen auf dem Bild sind Wir! 🙂
miriamStroka_1Kurz gesagt sind wir für die Betreuung eines Großkunden zuständig, welcher mehrere Standorte in der Region hat. Das gestaltet die Betreuung für uns etwas schwierig, denn wir sind nicht nur beim Kunden vor Ort, sondern auch viel unterwegs. Wir steuern bestimmte Arbeitsabläufe, koordinieren Probetage und sind für die Erstellung von Dokumenten zuständig, z.B. kundenspezifische Mitarbeiterbeurteilungen. Natürlich gehören noch weitere Aufgaben dazu, dies waren lediglich nur Beispiele die täglich bei uns anfallen 😉

Da das Projekt sehr vielseitig ist, sind wir Vier ausschließlich für die Projektarbeit zuständig. Dies unterscheidet sich von anderen Projekten, denn in der Berufsschule habe ich gelernt, dass es z.B. auch kurzzeitige Projekte gibt, für die ein Mitarbeiter vorübergehend aus dem Tagesgeschäft befreit wird, um sich nur um das Projekt kümmern zu können, bis es durchgeführt wurde. Danach kehrt der Mitarbeiter wieder in sein gewohntes Aufgabenfeld zurück.

Das Thema „Projekt“ ist in der Berufsschule ein extra Lernfeld, was bedeutet, dass dieses Thema separat behandelt wird und ebenso in der Prüfung abgefragt werden kann, wie z.B. verschiedene Personalgewinnungsstrategien. Inhalte dieses Lernfeldes waren beispielsweise das Gantt-Diagramm, der Projektstrukturplan, das Pflichtenheft, das Lastenheft und natürlich vieles mehr. 😉 Da wir auch in der Berufsschule pro Lehrjahr ein Projekt durchführen, haben wir uns intensiv damit beschäftigt. Dabei habe ich gemerkt, dass es in der Theorie anders als in der Praxis ist – zumindest in unserem Projekt/Tagesgeschäft.

In der Theorie geht es darum, viel zu planen, Termine einzuhalten und zu koordinieren wie auch dokumentieren. Bei uns dagegen ist das Tagesgeschäft leider nur schwer planbar und somit müssen wir, die Projektmitarbeiter, oft sehr flexibel sein. Dokumentiert wird allerdings alles im System, mit der die BERA GmbH arbeitet. Dies ist sehr wichtig, weil wir teilweise von verschiedenen Standorten arbeiten und somit auch gewährleistet werden muss, dass jeder einen Überblick über den Ablauf des Tages und auch über anstehende Termine, etc. hat.

Natürlich gehört die Weiterbildung ebenso zum Projekt. Oft gibt es Schulungen für uns. Teile dieser waren beispielsweise Systemumstellungen oder Neueinführungen von bestimmten Programmen, auch auf Wunsch des Kunden. Im Bild könnt ihr uns bei einer Online-Schulung sehen.
MiriamStroka_2Alles in Allem kann ich sagen, dass mir die Arbeit im Projekt sehr viel Spaß macht. Natürlich hängt auch viel davon ab, wie man sich mit seinen Kollegen versteht und wie gut die Zusammenarbeit funktioniert. – Bei uns natürlich einwandfrei 🙂

Ein Projekt ist auf jeden Fall etwas für einen Teamplayer, da die täglichen Absprachen und die Weitergabe von Informationen das A und O im Projekt sind, denn nur so kann es funktionieren! Es kann als komplexe und vielseitige Gruppenarbeit gesehen werden.

Falls ihr die Möglichkeit habt, in einem Unternehmen in die Projektarbeit reinzuschnuppern, nutzt diese, denn neben dem hohen Spaßfaktor punktet sie bei mir auch wegen der Vielseitigkeit! 🙂

Seid gespannt was ich als nächstes zu berichten habe!
Bis bald,

Miriam Stroka

 


Let´s get started!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Angela Di Pinto, ich bin 23 Jahre alt und habe am 1. Oktober mein duales Studium BWL-Dienstleistungsmanagement (Personal- und Bildungsmanagement) an der DHBW in Heilbronn begonnen. Somit darf auch ich mich nun stolz zu den BERA-Starters-Bloggern zählen! 🙂

Meine Praxisphasen verbringe ich in der Recruiting-Abteilung in der Hauptverwaltung der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Bevor das Duale Studium allerdings richtig losgeht, absolvieren alle Studenten erst mal ein einmonatiges Vorpraktikum. Hier erhalten wir erste Einblicke in den Arbeitsalltag des Unternehmens und lernen schon vorab unsere zukünftigen Kolleginnen und Kollegen kennen.

In meinem ersten Blogbeitrag möchte ich euch erzählen, was ich in meinem Vorpraktikum erleben durfte.

Mein Start bei der BERA
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Natürlich war ich – wie jeder andere wahrscheinlich auch – unheimlich aufgeregt vor meinem ersten Arbeitstag. „Was werden meine Aufgaben sein? Wer sind meine Kollegen? Werde ich mich gut zurechtfinden?“ Doch meine Aufregung war völlig unbegründet, ich wurde vom gesamten Team nett und mit offenen Armen empfangen. 🙂

In den nächsten Wochen ging es dann darum, mir möglichst viel Wissen in möglichst kurzer Zeit anzueignen – eine Eigenschaft, die ich für’s Studium sicher noch öfter gebrauchen kann. 😀

Während meines Vorpraktikums hatte ich die Möglichkeit, für 2 Tage die Marketingabteilung und für einen Tag eine der 11 Niederlassungen zu besuchen. Im Marketing durfte ich schon fleißig mithelfen und sogar schon zwei von mir geschriebene Texte veröffentlichen und in der Niederlassung durfte ich einen ersten Blick in das Tagesgeschäft werfen, von dem ich hier in der Hauptverwaltung ansonsten nicht sehr viel mitbekomme. Für meine weiteren Praxisphasen ist dann auch eine längere Hospitation in allen Abteilungen und einer Niederlassung geplant, um alle Bereiche der BERA ausgiebig kennenzulernen. 🙂

Außerdem wurde ich in meiner Abteilung eingelernt und durfte mehrere Seminare besuchen, bei denen ich nicht nur alle Azubis und Studenten, sondern auch Mitarbeiter anderer Abteilungen und Niederlassungen kennenlernen durfte. Die Seminare sind eine tolle Möglichkeit, sich mit den neuen Kollegen zu unterhalten und wertvolle Tipps und Tricks auszutauschen. Außerdem hat man hier immer direkt einen Profi seines Fachs vor Ort, der einem alle Fragen rund um seinen Verantwortungsbereich beantworten kann.

Zu aller erst findet das 2-tägige Kompetenzseminar statt. Am ersten Tag, dem Willkommenstag, erhält man einen Überblick über die BERA und die Gründungsgeschichte – und wer könnte die schon authentischer erzählen als der Geschäftsführer selbst?! 🙂

Am zweiten Tag geht es dann weiter mit den Grundlagen der FIBU (Finanzbuchhaltung), LOBU (Lohnbuchhaltung) wie auch des Recruitings und man erhält einen Überblick über das Leistungsspektrum der BERA. Dieses reicht von der klassischen Arbeitnehmerüberlassung über die Personalberatung sowie die Vermittlung bzw. Überlassung von Fach- und Führungskräften bis zum Management von Master Vendor- und On-Site-Projekten. Zu unserem Unternehmen gehört außerdem die MEDICALBERA, das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement sowie das unternehmenseigene Schloss zu Hopferau.

Während meines Vorpraktikums fand auch ein Azubi und Studenten Workshop statt. Hier nahmen alle Nachwuchskräfte der BERA teil – auch die, die bereits länger dabei sind – und haben mit den „Newbies“ ihre Erfahrungen geteilt. So fällt der Start ins Studium gleich viel leichter. 🙂
AngelaDiPintoNach meinem ersten Monat bei der BERA kann ich jetzt schon sagen, dass ich total begeistert bin. Meine Aufgaben im Recruiting sind sehr vielfältig und wirkliche Routineaufgaben gibt es nicht.

Jetzt heißt es aber erst einmal „Hallo Hochschule“. Schon komisch, dass ich nach dem einmonatigen Praktikum direkt für 3 Monate „abhaue“ um die erste Theoriephase zu meistern. Aber ich bin mir sicher, dass ich nach dieser Zeit über viele spannende Projekte berichten kann! 🙂

Bis dahin wünsche ich euch einen guten Start in den Herbst!

Bis bald,

Angela Di Pinto


Prüfungsvorbereitung – darauf solltet ihr achten!

Hallo Zusammen,

ich bin Lara Nitze und Auszubildende für den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ in der Niederlassung Öhringen. Momentan befinde ich mich im 2. Lehrjahr.
LaraNitzeIn meinem heutigen Blogeintrag soll es um meine Vorbereitung auf meine baldige Abschlussprüfung Teil 1 gehen. In der Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement gibt es nämlich nicht wie in vielen anderen Ausbildungsberufen die normale Zwischenprüfung, sondern bei uns ist es die Abschlussprüfung Teil 1, die schon zu 25% zu meiner Abschlussnote zählt. -deshalb muss auf diese natürlich gut gelernt werden versteht sich 😀

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Doch wie bereite ich mich am besten darauf vor?

Ich schaffe mir zuerst immer einen Überblick, welche Themen und Inhalte ich bis zur Prüfung können muss. Hierbei habe ich Glück da ich für den 1. Teil der Abschlussprüfung nur 3 Lernfelder lernen muss. Diese befassen sich mit den Inhalten „Büroprozesse gestalten und Arbeitsvorgänge organisieren“, „Aufträge bearbeiten“ und „Sachgüter und Dienstleistungen beschaffen und Verträge abschließen“. Großes Glück für uns, da diese Lernfelder dann in der Abschlussprüfung Teil 2 nicht mehr dran kommen. 🙂

  1. Ich schaue wie viel Zeit ich noch bis zu den Prüfungen habe. Für mich ist es sehr wichtig, immer noch ausreichend Zeit zu haben, damit ich nicht in Stress komme. Etwa 6-8 Wochen vor einer Abschlussprüfung ist für mich der Perfekte Punkt um mit der Vorbereitung anzufangen. –ja richtig gehört! Auch die Lehrer sagen ja immer: „man kann nie früh genug anfangen“ 😉
  2. Nun kommen wir zur Planphase, wann lerne ich was? Ich z.B. gliedere die ganzen Lernfelder nochmals in kleinere Abschnitte. Somit muss ich NIE ein ganzes Lernfeld auf einmal bearbeiten, sondern kann es immer in kleinen Schritten machen. Wichtig ist mir auch nichts durcheinander zu machen! Ich bearbeite immer erst ein Lernfeld fertig bevor ich zum nächsten gehe. Ebenso wichtig ist es, sich Ziele zu setzen. Beispielsweise bis wann man ein Lernfeld durchhaben möchte. (je nach Umfang kann das eine Lernfeld länger als das andere dauern) Das Beste nach einem erreichten Ziel ist dann auch die Belohnung die man sich gönnen kann. –Ich gönn mir zum Beispiel gerne mal ein Eis oder Kuchen … 😉
  3. Die richtigen Materialien sind von besonderer Bedeutung um sich richtig vorbereiten zu können – deshalb immer schön im Unterricht zuhören und natürlich alles mitschreiben ;). Hier haben wir als Schulklasse ein Prüfungsbuch bestellt, in welchem alte Prüfungsaufgaben drin sind mit denen wir gut lernen können. Ich persönlich mag es besonders gerne mit diesem Buch zu arbeiten, da man so schön ein Gespür dafür bekommt, wie die Aufgaben gestellt werden könnten oder welche Themen im Fokus liegen. Ebenso sind immer Beispiellösungen dabei, damit kann ich mich auch mal selbst korrigieren statt immer nur der Lehrer. 😀
  4. Der fünfte Punkt für mich ist Unklarheiten zu klären, denn um optimal auf die Prüfungen vorbereitet zu sein, sollte es keine offenen Fragen mehr geben. Falls doch noch einmal etwas nicht verständlich sein sollte, fragt das erneut beim Lehrer oder einem Klassenkameraden nach. –merkt euch hier, es gibt keine „doofen Fragen“ also traut euch! 🙂
  5. Zu guter Letzt ist es noch ganz wichtig sich zu erkunden, wann man zur Prüfung da sein muss und ob irgendetwas wie z.B. ein Taschenrechner, Lineal, … benötigt wird. Ansonsten müsste alles soweit stimmen und die Prüfung kann kommen!

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Ich wünsche allen anderen ebenfalls eine gute Prüfungsvorbereitung! Bis zum nächsten Blogbeitrag, an welchem dann auch meine Prüfungen schon rum sein werden!

Liebe Grüße

Lara Nitze