Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Ein Teil des BERA-Teams in Schwäbisch Hall

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

mein Name ist Svenja Aller, ich bin 24 Jahre alt und eine duale Studentin bei der BERA GmbH. Derzeit befinde ich mich in meiner vierten Praxisphase meines BWL-Studiums.

Da es bereits meine vierte Praxisphase ist, gehören wir Studenten mittlerweile schon zu den „alten Hasen“. Im Team sind wir schon bekannt und werden von den Kolleginnen und Kollegen wertschätzend behandelt.

Nach meiner Theoriephase werde ich immer herzlichst von meinem Team begrüßt. Meine Niederlassungsleiterin hatte in dieser Phase viele spannende Dinge mit mir vor. Denn wenn man seine Ausbildung oder Studium bei der BERA absolviert, wird es einem nie langweilig 🙂 Der Arbeitsalltag kann somit auch nicht eintönig werden. Mein Team achtet immer sehr darauf, dass mich bei neuen Aufgaben jeder immer von Anfang an mit einbezieht. So lerne ich jeden Tag etwas Neues dazu und man kann sein Team in unterschiedlichen Bereichen unterstützen 🙂

SVA_Team

Bisher lag mein Aufgabengebiet im Recruiting. Dieser Bereich macht mir besonders viel Spaß, da ich den täglichen Kontakt mit den Bewerbern habe. Doch dieses Semester habe ich auch stärker in den Vertrieb reingeschnuppert -> sehr abwechslungsreich! Dazu gehört unter anderem der Besuch von Kunden sowie unterschiedliche Vertragsarten. Es macht sehr viel Spaß einen Arbeitsvertrag zu erstellen. Natürlich konnte ich ein wenig eigenes Wissen vom Studium mit reinfließen lassen. Der Rest wurde mir ausführlich von meiner Niederlassungsleiterin und meinen Kollegen erklärt. Es macht Spaß ein Teil des Teams bei der BERA zu sein :)!

Projektarbeit Nr. 2 – Mittendrin

Wie ich in meinem letzten Beitrag schon erwähnt habe, dürfen wir Studenten dieses Semester die Projektarbeit 2 in Zusammenarbeit mit unserem Unternehmen und der DHBW Heilbronn zu Blatt bringen. Mein Thema lautet: Candidate Experience.

Diesbezüglich werde ich eine anonyme Onlinebefragung zum Thema Bewerberzufriedenheit durchführen. Befragt werden Fach- und Führungskräfte, die ein Vorstellungsgespräch in den jeweiligen Niederlassungen haben. Sobald die Bewerber an meiner Umfrage teilnehmen möchten, senden die Kolleginnen oder Kollegen eine E-Mail an den Kandidaten raus. Jede Niederlassung unterstützt mich dabei sehr, das freut mich riesig 🙂

Die Umfrage wird bis Anfang Oktober laufen und danach werde ich gezielt Handlungsempfehlungen für die BERA ausarbeiten. Das ist meiner Meinung nach der interessanteste Teil der Projektarbeit ;). Da sich die BERA kontinuierlich verbessern will und immer auf die Wünsche und Erwartung ihrer Bewerber eingehen möchte, ist dies eine spannende und zugleich informationsreiche Befragung.

SVA_Bücher

Mit dem Start der Theoriephase (5. Semester) ist dann auch die offizielle Abgabe der Arbeit. Dieses Mal gibt es auch eine mündliche Prüfung, darin liegt der wesentliche Unterschied zur Projektarbeit 1. Ich bin richtig gespannt, wie diese Prüfung wohl ablaufen wird 🙂

Bis Bald!


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Back to Business

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Fabio Schumacher, ich studiere bei der BERA GmbH Dienstleistungsmanagement mit Fachrichtung Personal und Vertrieb im dualen System und befinde mich derzeit im 2. Ausbildungsjahr meines Studiums.

Nach der üblichen, nervenaufreibenden Prüfungsphase ging es Anfang April wieder zurück in die Niederlassung Heilbronn zur längsten aller Praxisphasen. In den insgesamt 8 Monaten ist neben meinem Einsatz in der Abrechnung, hauptsächlich die aktive Mitarbeit im Vertrieb der BERA GmbH geplant, worauf ich mich besonders freue.

Neue Phase, neue Aufgabe die Profilakquise

Neben 2 neuen Kollegen durfte ich auch unseren neuen Niederlassungsleiter kennenlernen. Er verfügt über jahrelange Erfahrung im Vertrieb und stellt daher den perfekten „Mentor“ für einen jungen, unerfahrenen Studenten wie mich dar. Das passende Aufgabenfeld wurde mir in Form der Profilakquise übertragen.

Was ist das?

Die Profilakquise ist vor allem bei Personaldienstleistern ein umsatzfördernder und wichtiger Aufgabenbereich. Hierbei geht es darum, den sogenannten A-Kandidaten an die Kunden zu vermitteln bzw. zu überlassen. Ein A-Kandidat ist ein Bewerber, der sowohl fachliche Kompetenz, als auch jahrelange Erfahrung in seinem Gebiet nachweisen kann und Qualifikationen besitzt, die am Arbeitsmarkt gefragt sind. Diese Kandidaten sind daher denkbar schwierig zu rekrutieren, da aufgrund des Fachkräftemangels in Deutschland ein hoher Konkurrenzkampf um diese Kandidaten besteht. Umso mehr Spaß macht es dann jedoch, einen von der Niederlassung erfolgreich rekrutierten Kandidaten an einen geeigneten Kunden zu vermitteln.

Profilakquise_FAS

Momentan befinde ich mich noch in der Vorbereitungsphase, da es von höchster Priorität ist, die richtige vertriebliche Vorgehensweise zu wählen, um den Zielkandidaten erfolgreich zu überlassen oder zu vermitteln. Ich erhalte daher sowohl vertriebsorientierte Seminare als auch Beratungsgespräche mit meinem Vorgesetzten. Unser Telefonleitfaden im BERA-Handbuch bildete die Grundlage hierfür. Im Vertrieb ist Hartnäckigkeit und die richtige Argumentationsweise von entscheidender Bedeutung. Daher befasste ich mich anfangs zum größten Teil mit der Behandlung von möglichen Einwänden seitens der Kunden.

„Wir haben keinerlei Bedarf!“

„Mit Personaldienstleistern arbeiten wir generell nicht zusammen.“

„Dafür habe ich jetzt keine Zeit!“

„Zeitarbeit.. ihr macht doch alle das gleiche!“

Das sind die typischen Aussagen, die man beim Vertrieb in der Personaldienstleistungs- branche zu hören bekommt. Doch was entgegnet man solchen Kommentaren? Hierbei half mir unser interner Leitfaden enorm weiter! Die BERA GmbH hat sich innerhalb der letzten Jahre eine entscheidende Verhandlungsposition in Form ihrer USP’s (Alleinstellungsmerkmalen) verschafft, mit denen die Vertriebsmitarbeiter solchen Einwänden entgegenwirken und nachweislich argumentieren können, in welchen Komponenten sich die BERA vom Wettbewerb und der Masse abhebt. Oftmals ist das schon der entscheidende Punkt, um den Kunden zu überzeugen oder seine Bedenken/Einwände zu beseitigen.

Grundsätzlich gilt jedoch „Just do it“ – auf Deutsch, einfach loslegen, Erfahrungen sammeln und dabei die Angst verlieren!

 Projektarbeit Nummer 2

Auch hier habe ich mich entschieden in die vertriebliche Thematik einzusteigen und einen Vergleich der Kundenzufriedenheit der BERA GmbH zwischen den Jahren 2011 und 2016 zu ziehen. Ein externer Dienstleister ermittelte 2011 die Kundenzufriedenheit hinsichtlich unterschiedlicher Kriterien für die BERA, welche ich nun in Form eines eigenen Fragebogens erneut untersuchen möchte, um so Veränderungen ermitteln zu können. Anschließend werde ich versuchen, Handlungsempfehlungen zu geben, um in Zukunft die Zufriedenheit der Kunden zu steigern oder beizubehalten!

Projektarbeit_FAS

Vorerst steht jedoch die Ausarbeitung des theoretischen Teils an, welcher sich aus mehreren Gliederungspunkten zusammensetzt. Es wird sowohl die Problemstellung, das Ziel, der Aufbau, als auch der theoretische Bezugsrahmen der Arbeit erörtert. Hierbei werden wissenschaftliche Ausarbeitungen hinzugezogen und versucht, das Thema mithilfe von bisherigen theoretischen Wissensständen darzustellen. Erst im anschließenden Teil folgt dann die Auswertung der Befragung.

Ich bin sehr gespannt was die nächsten Monate der Praxisphase noch alles mit sich bringen und freue mich auf die neuen Herausforderungen!

Viele Grüße

Fabio Schumacher