Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


Mein Start bei der BERA

Hallo zusammen,

zu Beginn möchte ich mich erst einmal kurz vorstellen. Mein Name ist Lisa Mayer, ich bin 20 Jahre alt und bin die neue Auszubildende in der Niederlassung Rothenburg ob der Tauber. Ursprünglich komme ich aus Reutlingen (Raum Stuttgart) und habe dort 2014 mit einer Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement begonnen. Aus familiären Gründen hatte ich im März 2016 dann die Möglichkeit, in den Kreis Bad Mergentheim umzuziehen. Dadurch hieß es für mich: Bewerbungen schreiben. Denn für mich war klar, dass ich mit nach Bad Mergentheim wollte und dort  meine Ausbildung beenden werde.

Um diese Zeit war es dann auch schon schwieriger noch offene Ausbildungsstellen zu finden, doch ich hatte Glück. Nach mehreren Vorstellungsgesprächen in verschiedenen Firmen war nichts dabei, das mich wirklich begeistert hat. Doch dann kam eine Einladung zum Telefoninterview von der BERA. Danach wusste ich: dort würde ich sehr gerne arbeiten. Eine Woche später wurde ich schon zum Vorstellungsgespräch nach Rothenburg eingeladen, wo ich mit offenen Armen empfangen wurde. Das Vorstellungsgespräch verlief sehr gut und ich war total begeistert. Gleich im Anschluss darauf folgte das Probearbeiten und schnell wurde klar, dass bei der BERA kein Tag wie der andere ist und immer wieder etwas Neues dazu kommt. Nach diesem Tag wurde ich in meinem Beschluss nur noch mehr bestärkt, meine Ausbildung hier beenden zu wollen.

Und wie ihr seht war nicht nur ich zufrieden sondern auch meine Kolleginnen aus der Niederlassung. Bereits 2 Tage später erhielt ich die Zusage. Nachdem der Umzug dann im März vollbracht war, startete ich am 01.04.2016 mit neuer Energie in ein Vorpraktikum. Dieses Praktikum dauert bis Ende Juli, sodass ich dann am 01.08.2016 direkt in das 2. Ausbildungsjahr hier bei der BERA starten kann.

Nun bin ich schon seit einem Monat hier und immer noch total begeistert. In der Niederlassung wird es definitiv nie langweilig und die Arbeit geht auch nie aus ;-). Ich habe schon so viel Neues gelernt, was natürlich auch daran liegt, dass meine Kolleginnen total hilfsbereit sind und sich die Zeit nehmen, mich einzuarbeiten und zu unterstützen, wenn ich Fragen habe. Zu meinen Aufgaben gehören das Anlegen von neuen Bewerbern und der Erstkontakt (z.B. Einladen zu Telefoninterview/ Vorstellungsgespräch, etc.). Des Weiteren habe ich sehr viel Telefonkontakt mit jeder Art von Anrufern (Kunden, Mitarbeiter, etc.). Auch Kündigungen und Arbeitsverträge habe ich schon erstellt. Ich bin jetzt schon gespannt, was in den nächsten Monaten noch auf mich zu kommt und was es noch so alles zu entdecken gibt.

Am Freitag, den 15.04.2016 stand für uns alle ein ganz besonderes Event an: die Spielplatzeröffnung auf der Landesgartenschau in Öhringen! Der Spielplatz wurde von der BERA GmbH gebaut, um einen Beitrag für die Landesgartenschau zu leisten. Nach der Begrüßungsrede vom Bürgermeister, unserem Geschäftsführer Herrn Rath und zwei Liedern vom Kindergarten Cappelaue wurde traditionell das Absperrband durchgeschnitten und alle Kinder durften auf den Spielplatz. Als Verpflegung gab es selbstgebackene Kuchen und gegrillte Würste. Auch die Niederlassung Rothenburg hat es sich nicht nehmen lassen den neuen Spielplatz einzuweihen und ist eine Runde klettern gegangen.

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Das war es auch vorerst mal von mir und bis jetzt kann ich nur sagen, ich hätte es nicht besser treffen können. 🙂

Ihr könnt gespannt sein, was ich bei der BERA noch alles erlebe. Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit.

Eure Lisa


Halbzeit … !!!

Hallo liebe Leserinnen und Leser, ich melde mich wieder mit einem neuen Beitrag zurück. Mein Name ist Konstanze Daut und ich absolviere bei der BERA eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Niederlassung Eisenach.

Im Januar habe ich einen Tag lang den Kolleginnen aus der Abrechnung über die Schultern geschaut und einen Einblick über die Stundenerfassung sowie die Erstellung von Lohnabrechnungen erhalten. Nun kann ich die Zusammenhänge vom Anlegen eines Auftrags und der Einsatzmeldung bis hin zur fertigen Lohnabrechnung besser nachvollziehen. Auch meine Aufgaben in der Niederlassung sind gewachsen, so gehören jetzt Vorstellungsgespräche sowie die Einstellung von Mitarbeitern dazu.

Die Hälfte meiner Ausbildungszeit habe ich nun geschafft. Viele Wochen des Paukens und der Aufregung liegen hinter mir. Am 03.03.2016 habe ich die Abschlussprüfung Teil 1 (Informationstechnisches Büromanagement) absolviert.

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Diese Prüfung bezieht sich auf die Ausbildungsinhalte der ersten 15 Monate. Darin soll der Auszubildende nachweisen, dass er in der Lage ist einen Arbeitsauftrag zu organisieren, kundenorientiert zu bearbeiten und diesen unter Anwendung von Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogrammen zu recherchieren, zu   dokumentieren und zu kalkulieren.

Mittlerweile ist es schon Ostern und ich habe zusammen mit meiner Niederlassungsleiterin und meinen Kolleginnen Ostergeschenke an unsere Kunden und Mitarbeiter verteilt.

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Bis zum nächsten mal 🙂

Liebe Grüße
Konstanze Daut


Stand der Dinge

Ich heiße Rodrigo Schneider und mache meine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Mein erstes Jahr bei der BERA ist fast geschafft, ein paar wenige Tage und das Jahr ist komplett. 2015 war ein aufregendes und spannendes Jahr. Das prägendste Ereignis war natürlich mein Ausbildungsbeginn bei der BERA. Ich hatte viele tolle, spannende, erfrischende und informative Momente. Im Großen und Ganzen ein gelungenes Jahr.

Loading…Version 2.0
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Ein neues Jahr beginnt, das Jahr 2016 und damit auch viele neue Aufgaben, Projekte, Tätigkeiten und Erlebnisse. Version 2.0 ? Ihr fragt euch sicherlich warum ich die Überschrift „Loading…Version 2.0“ gewählt habe. Nach einem kleinen Exkurs in die Welt der Informationstechnik, sollte sich meine Intention vermutlich offenbaren:
„Eine Version ist ein definiertes Entwicklungsstadium einer Software mit allen dazugehörigen Komponenten. Verschiedene Versionen stellen die Veränderung und Weiterentwicklung einer Software oder eines Teils über die Zeit dar, sie haben immer eine gemeinsame historische Basis.“
Ich beschreibe mit dem Begriff „Version“ meine aktuelle Ausbildung und transferiere die definierten Eigenschaften des Begriffs „Version“ auf meinen momentanen Entwicklungsstand. Die Wort- und Zahlenkombination „Loading…Version 2.0“ reflektiert das zweite Jahr bei der BERA, welches in nur wenigen Tagen beginnen wird. Durch ständige Veränderungen, Weiterentwicklungen und dem Lauf der Zeit, resultieren daraus wiederum neue Versionen. Diese Versionen können in der Ausbildung gewisse Etappen und Ziele darstellen, beispielsweise ein erfolgreiches Jahr oder eine erfolgreiche Prüfung.

Transferieren spielt in meinen Tätigkeiten und Aufgaben eine entscheidende Rolle, stets müssen neu erlernte Dinge auf unterschiedlichste Ereignisse und Probleme übertragen werden. Es ist diese Eigenschaft, welche meine Ausbildung so spannend macht, denn stets muss man auf der Hut sein und seinen eigenen Weg zum Ziel finden.

We’ve got work to do

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Mein Aufgabenbereich wächst von Woche zu Woche, der Jahreswechsel bringt auch in der Informationstechnik so seine Tücken mit sich. Beispielsweise müssen wir in unserer Kernsoftware größere Updates und Änderungen für das Jahr 2016 durchführen. Da arbeitet man auch mal bis spät in den Abend, denn nur wenn alle User und Mitarbeiter sich von der Cloud abgemeldet haben, kann so eine Veränderung vollzogen werden.

Ebenfalls sehr interessant sind die IT-Einsätze in den einzelnen Niederlassungen. Mein letzter IT-Einsatz war in der Niederlassung Heilbronn. Durch eine Umstrukturierung mussten neue Arbeitsplätze errichtet und Arbeiten an der Telefonanlage vollzogen werden. Jeder Mitarbeiter benötigt natürlich einen voll funktionsfähigen und ausgestatteten Arbeitsplatz.

Mein nächster IT-Einsatz ist bereits geplant und wird in der Niederlassung Crailsheim stattfinden. Die Aufgabe besteht darin, den Serverschrank neu zu verkabeln und eine allgemeine Optimierung durchzuführen. Diesen IT-Einsatz werde ich mit meiner Hospitation in der Niederlassung Crailsheim zeitlich koordinieren, genaueres werdet ihr umgehend erfahren.

Um meinen Horizont zu erweitern und weitere Geschäftsbereiche der BERA kennenzulernen darf ich ab Kalenderwoche 4. in die Niederlassung Crailsheim hineinschnuppern. Die Hospitation umfasst einen Zeitraum von drei Wochen und soll mir das Tagesgeschäft und den Geschäftsbereich einer Niederlassung näher bringen. Ich freue mich sehr auf diese neuen Einblicke, da man in der IT-Abteilung oft mit administrativen Aufgaben beschäftigt ist und das eigentliche Arbeiten und Nutzen der Programme mit Personal- und Kundenbezug weniger zur Geltung kommen. Die Kollegen in Crailsheim kenne ich bereits gut, denn während meines Praktikums durfte ich vier Tage tatkräftig mit anpacken.

Die Rotation in die unterschiedlichen Geschäftsbereiche soll den Auszubildenden und dualen Studenten einen umfangreichen Einblick in die einzelnen Tätigkeitsbereiche ermöglichen. Denn nur wer die Beziehungen und Kommunikationswege kennt, kann das Ganze verstehen.

Theorie und Praxis verbinden… wie war das?

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Damit meine Theorie nicht zu kurz kommt, muss ich natürlich in die Berufsschule. Mein erstes Halbjahr ist fast geschafft, Klausuren sind geschrieben und Vorträge wurden gehalten. Mit meinen Leistungen bin ich mehr als zufrieden.

Als direkter Einsteiger in das zweite Ausbildungsjahr ergo Schuljahr hatte ich Bedenken, da meine Mitschüler einen kleinen Vorsprung hatten. Nichtsdestotrotz lässt sich vieles durch ein wenig Mehrarbeit kompensieren. Im März erwartet mich dann meine Zwischenprüfung, die Vorbereitungen und Planungen haben begonnen. Auch wenn diese Zwischenprüfung nicht all zu sehr gewichtet ist, will man letztendlich ein gutes Ergebnis erzielen.

2016 wird mein Jahr!

In diesem Sinne wünsche ich allen ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2016.


Aller Anfang ist schwer – oder auch nicht :)

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

„aller Anfang ist schwer“ – dieses Sprichwort kennt bestimmt jeder. Von meinem Start bei der BERA kann ich das allerdings nicht behaupten.

Mein Name ist Miriam Stroka, ich bin 19 Jahre alt und ich habe Anfang September diesen Jahres meine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau bei der BERA angefangen. Tätig bin ich in der Niederlassung in Bad Mergentheim.

In meiner Ausbildung werde ich allerdings in verschiedene Abteilungen wie z.B. in der Buchhaltung reinschnuppern dürfen. Vor der Ausbildung habe ich schon ein zweiwöchiges Praktikum gemacht, deshalb war der offizielle Ausbildungsstart am 01. September für mich gar kein „offizieller Start“ und fiel mir auch gar nicht so schwer. Schon beim Praktikum wurde ich mit den Worten „Ich habe mich schon gefreut, dass Sie kommen“ empfangen. Natürlich ist das eine gute Voraussetzung zum Wohlfühlen 🙂

Seit dem 14. September gehe ich auch zur Berufsschule, in die Louis-Leitz-Schule in Stuttgart. Dies bedeutet für mich – von Bad Mergentheim nach Stuttgart – lange Zugfahrten und ganztägig unterwegs sein. Trotzdem freue ich mich, mein praktisches Wissen auch theoretisch kennen zu lernen und viel Neues zu lernen.

Frau Peters zeigt mir den Arbeitsalltag einer Personalassistentin in der Niederlassung und mir wurde schnell klar: der bringt immer neue Herausforderungen mit sich. Es wird nicht langweilig und es gibt viel Abwechslung – schon in den ersten zwei Wochen ging es rund: es gab einen Einführungstag für die neuen Azubis in der Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall und ein zweitägiges IHK-Seminar.

Überraschenderweise war ich bei dem IHK-Seminar die einzige Personaldienstleistungskauffrau. Da der Beruf noch nicht so weit verbreitet und auch relativ neu ist, gibt es auch nur zwei Berufsschulen in Baden Württemberg. Trotzdem konnte ich mich bei dem Seminar mit anderen Azubis austauschen und habe ein paar Einblicke bekommen, wie es in anderen Betrieben abläuft. In den zwei Tagen wurden Fragen z.B. bezüglich des Urlaubsanspruchs oder der Arbeitszeit geklärt und Ausbildungsvertrag, Konfliktsituation und Verhalten im Betrieb gegenüber Mitarbeitern und Kunden wurde besprochen. Für mich war das Seminar sehr hilfreich und ich würde es jedem Azubi, der gerade seine Ausbildung angefangen hat, nur empfehlen 🙂

Natürlich gibt es aber auch Einiges vom Arbeitsalltag in der Niederlassung zu erzählen. Wie schon erwähnt, lerne ich von Frau Peters die Grundschritte eines Niederlassungsalltags, wie z.B. Bewerbungen und Vermittlungsvorschläge anlegen, Bewerber zum Vorstellungsgespräch einladen, Profile schreiben, Absagen schicken und Vieles mehr.

Nach vier Wochen Einarbeitung war ich zwei Wochen auf mich alleine gestellt, denn Frau Peters war im Urlaub. Das heißt, ich habe Frau Peters, so gut es ging :), vertreten. Zusätzlich war ich noch an zwei Tagen in der Woche in der Berufsschule, also kam ich von der Berufsschule und mein Schreibtisch war voller Arbeit. Das, was Frau Peters und ich zu zweit schaffen, musste ich in den zwei Wochen alleine schaffen – eine echte Herausforderung für mich! Es hat mir viel Spaß gemacht, die Aufgaben zu erledigen, trotzdem war ich froh, als Frau Peters wieder aus dem Urlaub zurück kam 🙂

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Am 16. September gab es in der Niederlassung in Bad Mergentheim eine After-Work-Party für die Mitarbeiter, aber auch für Bewerber. Leider hatte ich an diesem Tag Berufsschule, allerdings haben mir meine Kollegen viel über die Party berichtet – es war ein lustiger Abend mit Häppchen, Getränken und Musik.

Nach sieben Wochen in der Niederlassung kann ich sagen, dass es mir super gut gefällt. Ich bin herzlich aufgenommen worden und fühle mich wohl. Ich freue mich auf die Zeit und bin mir sicher, dass ich viel lernen und erleben werde.

Liebe Grüße aus Bad Mergentheim von

Miriam Stroka


Willkommen in Schwäbisch Hall

Wie bereits letzte Woche angekündigt, stellt sich heute die Niederlassung Schwäbisch Hall vor, die es kaum erwarten kann, neue Auszubildende zu bekommen.

Wir sind das Team Schwäbisch Hall

Schwäbisch Hall
…, bestehend aus Kerstin Schneider (nicht auf dem Bild), Alexandra Hofmann (1. v.  r.), Kelly McCormick (1.v.l.), Marc Portmann (2. v.r.)  und Frank Mueller (2.v.l.). Oder wie man uns auch vorstellen könnte: Die Niederlassung mit den meisten männlichen Ansprechpersonen.

 

Unsere tägliche Arbeit:

Unsere Aufgaben fokussieren sich, wie auch bei der Niederlassung Öhringen, auf das Bewerber-, Kunden- und Mitarbeitermanagement. Dazu gehören Aufgaben wie das Anlegen von, die Kontaktaufnahme mit und die Einladung der Bewerber, das Führen von Vorstellungsgesprächen und deren gründliche Nachbereitung. Zudem zählen auch die Vorstellung der Mitarbeiter bei Kunden und Mitarbeitergespräche zu unseren Kompetenzen. Das Vertragswesen spielt ebenso eine große Rolle wie die regelmäßigen Stellenausschreibungen.

Auf Kundenseite sind wir für die Akquise und die Beziehungspflege zuständig.

Wie man unschwer erkennen kann, sind unsere Aufgaben ziemlich vielfältig. Daher ist jeder im Team für eigene Aufgabenbereiche verantwortlich. Wir teilen die Aufgaben untereinander auf, um effizienter arbeiten zu können und arbeiten dennoch als Niederlassung zusammen, um den Arbeitsablauf reibungslos zu gestalten und die gesteckten Ziele zu erreichen.

Was der Auszubildende bei uns lernt:

Ein Auszubildender darf schon von Beginn an am Tagesgeschehen teilnehmen und kann sich auf eine abwechslungsreiche Zeit freuen. Die Aufgabenbereiche reichen von A wie Akquise, über B wie Bewerbermanagement, bis Z wie die Auswahl von Zielkandidaten.

Natürlich gehören auch administrative Aufgaben zu dem Tätigkeitsfeld. Der Azubi erlernt bei uns den sicheren Umfang mit den MS-Office-Anwendungen und beschäftigt sich auch mit unserer Softwarelösung zur Stammdatenpflege.

Was wir von den Auszubildenen wollen:

„Ein Azubi ist bei uns keine billige Arbeitskraft sondern eine zukünftige Fachkraft!“

Diese Einstellung haben wir gegenüber unseren Azubis.  Weil wir hohe Anforderungen an die Ausbildung der Azubis haben, sollte auch dieser einen gewissen Anspruch an sich selbst haben. Dazu gehören die gute Lernfähigkeit und Auffassungsgabe, Leistungs- und Hilfsbereitschaft, Selbstständigkeit und auf jeden Fall Neugierde auf die Aufgaben und Personen.

Natürlich steht der Mensch bei uns im Vordergrund, weshalb eine kommunikative und offene Art gewünscht ist.

Eine Sache, die wir toll finden:

Wir sind zwar nicht bestechlich, freuen uns aber, wenn der Azubi auch mal Kuchen oder Frühstück mitbringt. Wir wechseln uns im Team öfters mal ab mit Kleinigkeiten, die den Tag noch schöner machen.

Eine Sache, dir wir ungern sehen:

Der erste Eindruck zählt. Oftmals reichen Zehntelsekunden aus, um eine Person als sympathisch oder eben nicht zu empfinden. Daher ist für uns das äußere Erscheinungsbild sehr wichtig. Das bedeutet nicht, dass man als Azubi nur mit einem Anzug im Geschäft erscheinen sollte. Es bezieht sich eher auf das gepflegte Äußere. Angemessene Kleidung und ein gepflegter Auftritt sind bei uns sehr gewünscht. Wir sind der Meinung, dass jeder im Team, egal in welcher Position, das Unternehmen nach Außen präsentiert.

Egal ob bei einem Bewerber oder Kunden – der erste Eindruck entscheidet über das weitere Geschehen und damit auch darüber, ob unsere Arbeit erfolgreich verlaufen wird.

Was man über Schwäbisch Hall wissen sollte:

Raus aus dem Arbeitsalltag, rein ins Vergnügen! Ihr arbeitet in  einer modernen Stadt mit viel mittelalterlichem Flair –  Schwäbisch Hall bietet für jeden etwas:

Die historische Altstadt mit einem der schönsten Marktplätze Deutschlands lädt zum Chillen ein.
Die Freilichtspiele und die Kunsthalle Würth sind zwei von vielen kulturellen Highlights, die wir zu bieten haben.

Zahlreiche Kneipen in den verwinkelten Gassen laden zum After-Work-Treffen ein,
Märkte und Feste wie das Kuchen- und Brunnenfest runden den Feierabend ab..
Nehmt Euch Zeit und entdeckt unsere Stadt mit ihren vielen Facetten!

Unsere Niederlassung liegt zentral – Ihr werdet überrascht sein, wie toll Schwäbisch Hall ist!

In der Mittagspause

kann man in die Niederlassungsküche –  dort gibt es einen Herd, Ofen, Mikrowelle – um sich sein Essen zu machen. Der große Tisch dort wird wird genutzt, um zusammen mit den Kollegen zu essen und zu reden. Man tauscht sich auch mit den Kollegen aus der HV über interessante aktuelle Themen oder auch mal über besondere Erlebnisse im Arbeitsalltag aus.

Und gerade weil unsere Niederlassung so zentral liegt, kann man auch gerne die Gelegenheit nutzen, in der Stadt die verschiedenen Restaurants und  Imbisse zu testen.

Entspannung pur gibt es bei schönem Wetter im Stadtpark oder in der Altstadt.

Was man sonst noch wissen sollte:

Der Ton macht die Musik 🙂

Wir sind uns sicher, dass der positive Umgang mit Mitarbeitern und Kunden für ein effizientes und nachhaltiges Arbeiten sorgt.  Daher bestimmt dies unser ganzes Tun.


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Mein rechter, rechter Platz ist frei – das erwartet den Azubi in der Niederlassung Hohenlohe

Seitenwechsel – das gibt’s nicht nur im Fußball, sondern auch bei uns im Blog. Diese und nächste Woche sind nicht die Auszubildenden gefragt, sondern die Niederlassungen. Sowohl die Niederlassung Hohenlohe (diese Woche), als auch die Niederlassung Schwäbisch Hall (nächste Woche) bilden ab Oktober 2014 neue Auszubildende aus und nun an der Reihe, sich vorzustellen.

Wir sind das Team …

Hohenlohe, bestehend aus Peter Thissen (nicht auf dem Bild), Julia Spannagel (1.v.l), Katrin Kircher (2.v.r), Katharina Burkhardt (1.v.r) und der sich gerade im Sabbatical befindenden Beatrice John .

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Was wir täglich tun … 

Unsere täglichen Aufgaben sind vielfältig. Wir bearbeiten eingehende Bewerbungen, führen Vorstellungsgespräche und managen anschließend das weitere Vorgehen. Wenn wir die Bewerber einstellen, gilt es natürlich, für sie da zu sein. Wir begleiten sie nicht nur zu ihrem ersten Arbeitseinsatz, wir sorgen auch dafür, dass sie sich wohl fühlen und geben ihnen das Gefühl, auch in schwierigen Situationen mit uns reden zu können.

Aber natürlich ist nicht nur die Mitarbeiterseite für uns sehr wichtig, sondern auch die Kunden und Interessenten. Auch zu ihnen halten wir sehr guten Kontakt, besprechen mit ihnen neue Anfragen und die aktuellen Einsätze  und schicken Ihnen auch initiativ  potentielle Profile von Bewerbern zu.

Zuletzt gibt es noch das Stellenanzeigenmanagement. Hier bezieht sich das Recruiting-Team auf Anfragen von Kunden und auf die Recherche der Personalmanager die im Vertrieb tätig sind. Es werden Stellenanzeigen auf der Homepage der Agentur für Arbeit, auf der BERA-Homepage, Meine Stadt etc. geschaltet um möglichst viele geeignete Kandidaten zu finden.

Was der Auszubildende bei uns lernt …

Die Aufgaben der Auszubildenden bei uns in der Niederlassung sind sehr vielfältig. Beispielsweise werden sie mit der Stammdatenpflege und –verwaltung vertraut gemacht. Das ist das wichtigste Instrument unserer täglichen Arbeit. Dort werden alle Informationen zu Bewerbern, Mitarbeitern und Kunden eingetragen.

Zusätzlich liegt noch ein großer Teil der täglichen Arbeit bei der Unterstützung im Recruiting und Vertrieb. Das heißt, dass man auch mal mit den Kollegen vom Team mit zu Unternehmen zur Arbeitsplatzbesichtigung fahren darf und bei den Bewerbungsgesprächen dabei sein kann.

Was wir von dem Azubi wollen …

Uns ist das vorausschauende Denken sehr wichtig. Die Azubis sollten auch mal über den Tellerrand hinaus blicken können und sich auch für die Aufgaben begeistern. Denn nur wer begeistert ist, kann auch andere begeistern.

Eigenschaften wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit werden bei uns natürlich auch ganz groß geschrieben. Schließlich wollen wir exzellenten Service bieten!

Eine Sache, die wir total toll finden

Bringt eine Person auch selbst mal neue Ideen ein und begeistert uns mit seinen Gedanken – das finden wir spitze.

Eine Sache, die wir ungern sehen …

Ist der Azubi wiederholt unpünktlich oder unzuverlässig, spricht uns das natürlich nicht sehr an. Weil wir auch im Team arbeiten, ist es für uns besonders wichtig, dass wir ein neues Teammitglied finden und keinen Einzelkämpfer. Ein Azubi, der teamfähig, verantwortungsbewusst und ehrgeizig ist,  finden wir natürlich um einiges besser.

In der Mittagspause …

Unsere Mittagspausen verbringen wir recht unterschiedlich. In der Niederlassung haben wir eine eigene Küche in der wir mittags auch mal gemeinsam kochen können oder zumindest das mitgebrachte Essen aufwärmen können. Bei schönem Wetter machen wir aber auch mal ein Picknick im Hofgarten oder bummeln gemeinsam in der Stadt.

Was man über unsere Stadt wissen sollte…

Die Niederlassung Hohenlohe befindet sich im schönen Städtchen Öhringen. Es bietet neben der schönen Altstadt mit Hofgarten auch tolle Veranstaltungen wie einen Weihnachtsmarkt, Pferdemarkt und ein Weindorf. Gute Einkaufsmöglichkeiten gibt es selbstverständlich auch und die Autobahn ist schnell erreicht. 



Ein Kommentar

„Die BERA in Heilbronn, Kerstin Höhn, guten Tag…“

Wer nun in der Niederlassung in Heilbronn anruft, hat eine hohe Chance, mich am Telefon zu erwischen. Seit Montagmorgen sitze ich nämlich an der Zentrale, auch Empfang genannt. 😉 Eine ganz schön spannende Sache, wenn man bedenkt, dass ich das im Prinzip zum ersten Mal mache. Egal ob am Telefon oder beim persönlichen Kontakt, es gibt immer neue Situationen, die es zu meistern gilt. 😉

Mittlerweile habe ich mich ziemlich gut eingewöhnt. Ich kenne langsam die ganzen Ansprechpartner, weiß, wie man wichtige Informationen in unser System hinterlegt und … wie man diese auch wieder findet. 😉 Mein persönliches Problem sind noch die vielen Namen. Ich bin immer wieder verwundert, wie sich meine Kollegen über Personen unterhalten, die Namen den Gesichtern, Arbeitsstellen und sonstige Besonderheiten zuordnen können. Und ich steh immer da und denke: „Moment.., wer war das noch einmal…?“. Auf Nachfrage an Ricarda Recker, die mich die letzten Tage eingewiesen hat, hieß es: „Das kommt noch“. 😉

Bewerbungseingang, Terminierung von Vorstellungsgesprächen,  Bescheinigungen ausstellen und arbeiten mit L1. Mittlerweile habe ich das drauf und im Zweifelsfall gibt es ja noch genügend Personen um mich herum, die mir helfen können. 😉

Auch heute Morgen gibt es einiges zu tun. Der nächste iPhone-Rollout steht an und die Bude ist voll. Es gibt sogar Personen, die sich so arg auf ihr neues Handy freuen, dass sie schon eine dreiviertel Stunde eher in der Niederlassung eintreffen. 😉 Jetzt schreibe ich mit meinem Blogbeitrag gegen die Geräuschkulisse an – und die ist normalerweise schon nicht gerade niedrig. 😉

Hochachtung habe ich mittlerweile vor den Kollegen und Kolleginnen, die am Empfang sitzen. Bei ständig klingelndem Telefon zu arbeiten, E-Mails zu beantworten oder weiterzugeben, auftauchende Mitarbeiter und Bewerber zu versorgen – das ist doch ein ziemlich anspruchsvolles Potpourri aus Tätigkeiten. Für mich ist es noch eine große Herausforderung. Während in Schwäbisch Hall eher selten das Telefon klingelte, sind wir hier schon verwundert, wenn es eine viertel Stunde ruhig ist. Die Konzentration wird hier auf eine harte Probe gestellt: Hintergrundgeräusche und Gespräche ausblenden, nach dem Telefonat sofort wieder den Faden aufnehmen, die zuvor begonnene Sache weiterbringen.

Das Resultat: eine halbe Stunde, nachdem alle Besucher versorgt waren, alle Fragen geklärt, geschätzte 20 Telefonate entgegen genommen waren, habe ich ungefähr 3 Sätze geschafft. 😉

Im Moment ist es fast ruhig, lediglich Jürgen Puchers Rolloutstimme schallt durch den Flur, während er von den Funktionen des iPhones berichtet.

Im Vergleich zu den Minuten vorher, habe ich nun das Lied: „Stille Nacht, heilige Nacht…“im Kopf.

Natürlich ist es noch nicht so spät am Tag, aber die Weihnachtszeit ist auch hier in Heilbronn angekommen. Letzte Woche wurde unser Empfangsbereich vollends auf Weihnachten eingestimmt. Zur silbernen Dekoration mit Kugeln, Eissternen und Geschenken haben wir auch einen silbernen Tannenbaum, der schneien kann und weihnachtliche Musik spielt. (Die Attraktion letzten Donnerstag 😉 ).

Weihnachtsstimmung in HN

Mittlerweile ist dieser natürlich ausgesteckt, damit wir uns auf die Arbeit konzentrieren können und nicht den paar Musikstücken des Baumes lauschen müssen. Aber ab nächste Woche machen mir die ganzen Umstände bestimmt auch nichts mehr aus. Dann bin ich abgehärtet. Denke ich 😉