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Social Media Icons

Und jetzt auch noch #SocialMedia …

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Social Media hier, Social Media dort. Facebook, Twitter, Youtube, MySpace, Google+, WordPress, LinkedIn, Pinterest, Blogger, Xing, Flickr …

Alle reden von einer großen Entwicklung im Social Media Bereich in den letzten paar Jahren. Facebook geht sogar an die Börse. Die Frage ist aber: Was steckt alles dahinter? Was bedeutet Social Media und welche Rolle spielen die sozialen Netzwerke, die wir fast täglich benutzen?

Social Media

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Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns in diesem Blogbeitrag. Wie ich dazu komme? In meinen Praxisphasen bei der BERA arbeite ich im Social Media Bereich mit meinem „Mentor“, Martin Reti. 🙂 Und da dachte ich mir, dass ich euch mal ein wenig über die Themen erzähle, in die ich gerade eingelernt werde.

Martin Reti, ist seit letztem Jahr bei der BERA und für die Social Media Aktivitäten zuständig. Dazu gehören die Auftritte der BERA in Xing, Facebook, Twitter und Google+ und vieles mehr. Für euch habe ich ein paar Fragen zusammengestellt, die Martin beantwortet hat.

Was steckt hinter Social Media?

M.R.: Spontan gesagt stecken da zwei Aspekte drin: Zum einen entsteht die Möglichkeit, dass Menschen und Unternehmen sich sehr viel schneller austauschen („kommunizieren“) können, zum anderen werden Unternehmen transparenter und treten über ihre Mitarbeiter in Kontakt mit der Außenwelt.

Welche sozialen Netzwerke gibt es?

M.R.: Du hast ja mit dem Social Media Prisma von Brian Solis die Unübersichtlichkeit des Social Media Universums schon dargestellt. Für Bilder, Videos, Texte, Links, Ideen und alle möglichen Kombinationen daraus gibt es passende Austausch-Plattformen. Globale Platzhirsche sind Youtube und Facebook. Aber in manchen Ländern und Kulturräumen behaupten sich spezielle Netzwerke wie bei uns hier Xing, Orkut in Brasilien oder Sina Weibo in China. Und es kommen täglich neue dazu: Aktuelles Beispiel ist Pinterest.

Wie erklärst du dir die rasante Entwicklung in den sozialen Netzwerken?

M.R.: Das hängt ganz eng mit der Einfachheit ihrer Nutzung und den vielfältigen Möglichkeiten zusammen. Außerdem kommt die soziale Komponente dazu: es ist chic, Freundschaften auch virtuell zu pflegen mit allen Möglichkeiten der Unterhaltung. Das ergibt ein attraktives Gemisch.

Warum brauchen wir das alles?

M.R.: Coole Frage – da kann man philosophisch werden. Eine mögliche Antwort könnte sein, dass wir des Wissens nicht mehr Herr werden. Eine andere, dass wir unsere Beziehungen nun auch auf den virtuellen Raum ausdehnen wollen. Eine dritte mögliche Antwort: Durch die Nutzer und deren Erwartungshaltung entsteht ein Druck auf andere Privatpersonen und Unternehmen, dem diese sich nur schwer entgegenstellen können.

Kleiner Tipp meinerseits: Egal auf welchen Plattformen ihr vertreten seid, ob Facebook, Twitter oder Co. Es gibt ein paar Richtlinien die euer Dasein in den Sozialen Netzwerken ein weinig erleichtern können. http://www.swr3.de/info/computer-und-netz/Die-Dos-und-Don-ts-im-Social-Web/-/id=63956/did=1377044/vv=scroller/mpdid=1377104/1qvj0a5/index.html

Warum sind nun immer mehr Unternehmen im Social Media Umfeld tätig?

M.R.: Unternehmen erkennen zusehends, dass sie sich eine Chance entgehen lassen, wenn sie Social Media nicht nutzen. Ich zumindest kenne kein Unternehmen, das nicht auch mal in der Zeitung erscheinen will. Und das kostet in der Regel Geld oder viel Energie. Soziale Netzwerke sind die Zeitungen des 21. Jahrhunderts. Hier kann man mit wenig Geld und etwas Kreativität über die berühmten viralen Effekte viel bewegen.

Für die BERA als Stellenvermittler und Arbeitgeber wird das Engagement im Social Web eminent wichtig. Die Menschen, die wir erreichen wollen, bewegen sich natürlich in den sozialen Medien. Und sie bekommen die Chance, uns kennenzulernen und wir die Chance, uns als interessanter Arbeitgeber vorzustellen. Und möglicherweise kommen wir sogar ins Gespräch. Diese Chance wollen wir uns nicht entgehen lassen.

Das gilt natürlich nicht nur für unsere Jobangebote, sondern auch für unsere Azubistellen. Deswegen auch mein Blog. Der Blog ist ebenfalls ein Mittel der Social Media und wurde, trotz aller Bedenken nicht von Facebook und Co. verdrängt. 😉

Und das wurde mein erstes Projekt: Der Aufbau eines Azubiblogs. Ich wusste ja, dass ich in den Social Media Bereich kommen würde, aber mit sowas hatte ich auf jeden Fall nicht gerechnet. 😀 Naja, sei‘s drum. Ich ging die Sache an und seit Mittwoch, den 17.01, steht der Azubiblog der BERA und ich bin echt zufrieden. Vielen Dank fürs Lesen und lasst euch überraschen, was euch nächste Woche erwartet. Da konnte ich eine Auszubildende, Dagmar Lorenz, motivieren, über ihre Ausbildung zu schreiben. Dagmar hat letzte Woche ihre mündliche Abschlussprüfung gemacht. 😉

Das Social Media Prisma von Brian Solis

Das Social Media Prisma von Brian Solis ..., und das soll noch einer verstehen?

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Autor: Kerstin

Mein Name ist Kerstin Höhn und ich bin 21 Jahre alt. In meiner Freizeit bin ich gern sportlich unterwegs und treffe mich gern mit meinen Freunden. Beruflich habe ich ein duales Studium abgeschlossen und berichte darüber in dem Blog.

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