Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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„Sag‘ beim Abschied leise ‚Servus’“

Liebe Leser und Leserinnen,

seit dem 18.01.2012 habt Ihr mich und die 137 Blogbeiträge begleitet. Ihr habt die drei Jahre meines dualen Studiums miterlebt. Wart dabei, als ich die ersten Prüfungen hinter mich gebracht hatte und habt meine Dozenten und den Hochschulalltag kennengelernt. Ihr seid mit mir durch meine Praxisphasen gegangen, egal ob in der Social Media oder Marketing Abteilung, in der Niederlassung Heilbronn oder in der Buchhaltung in Schwäbisch Hall.

Und der Blog wurde ein Teil von mir. Schon mit dem Aufstehen am Mittwochmorgen schlich er sich in meinen Kopf ein und lies erst los, als er veröffentlicht war. Manchmal raubte er mir auch den letzten Nerv. Nicht jede Woche war die Themenfindung einfach oder genug Zeit vorhanden. Dass niemals die Qualität leiden musste, danke ich hier den „Vorlesern“, die mich auf den einen oder anderen sprachlichen Fehler hinwiesen. 😉

Aber ich habe den Blog und den damit einhergehenden Aufgaben sehr gerne übernommen. Ich erinnere mich sehr gerne daran, dass ich von der Niederlassung Heilbronn „die Bloggerin“ genannt wurde oder von vielen Kollegen, aber auch von Bekannten positives Feedback erhielt. Er war mein Baby während der Studienzeit

Doch diese ist in weniger als zwei Wochen beendet. Am 30.09 werde ich mit der Abgabe meiner Bachelorarbeit mein duales Studium hoffentlich erfolgreich abschließen. Ich habe viel gelernt – sowohl in der Theorie an der DHBW Heilbronn, als auch in der Praxis bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall und Heilbronn. Ich hatte viele tolle Projekte und Herausforderungen, denen ich mich gestellt habe und habe einiges erlebt und mitgemacht.

Jetzt ist es an der Zeit, dass BERAstarters neue Gesichter bekommt. Die neuen und erfahrenen dualen Studenten und Auszubildenden sind nun an der Reihe über ihre Erlebnisse zu berichten. Ihr werdet eventuell in die Zeit eurer Ausbildung zurückversetzt werden, erlebt noch einmal wie es ist, in einer Berufsschule/Hochschule zu lernen, die ersten Projekte zu übernehmen oder fiebert mit ihren Prüfungen mit. Es bleibt spannend auf dem Blog BERAstarters! Näheres dazu erfahrt ihr dann auf der BERA Facebook Seite oder eben hier auf dem Blog. Der wird natürlich bestehen bleiben.

Mein Weg wird ebenfalls weiter gehen. 🙂 Übergangsweise auf dem Blog http://kerstindualesstudium.wordpress.com/. Wenn ich meinen neuen Weg gefunden habe, informiere ich euch dann natürlich über Twitter Kerstin__H, Google Plus, XING und auf meinem Blog.

Und jetzt ist es an der Zeit mich zu verschieden. Ich bedanke mich noch bei allen, die mich die letzten Jahre begleitet und unterstützt haben – vor allem dem Marketing-Team!

Nun möchte ich mich aber nicht, wie Peter Kreuder es vorschlägt, mit einem leisen Servus verabschieden, sondern mit mindestens einem großen Knall. 🙂 Ich bin ja schließlich nicht aus der Welt und in dem digitalen Zeitalter kann man ja auch so Kontakt halten.

Also bis dahin,

Trommelschläge:

Servus

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Mein duales Studium – ein Rückblick – Teil 2

Das erste Projekt an der Hochschule ist vorbei, an das Arbeiten hat man sich beinahe gewöhnt und die ersten drei Semester sind auch schon vorüber. Letzte Woche berichtete ich Euch über die erste Halbzeit. Diese Woche schließe ich mich mit der zweiten ab  – natürlich nur soweit wie es möglich ist, denn fast drei Wochen habe ich ja noch 🙂

Von Heilbronn nach Heilbronn – die Theorie

Von der Niederlassung in Heilbronn ging es erst einmal ins neue Jahr 2013. Der Blog „BERAstarters“ feierte sein erstes Jahr und ich freute mich sehr darüber :). Natürlich sollte der Blog damit nicht beendet sein, er ging mit mir wieder ins Theoriesemester. Das Grundstudium war mittlerweile vorbei und Fächer wie Mathematik, Statistik, Bilanzierung und Co. gehörten der Vergangenheit an. Was ein Glück. 🙂 Ein Planspiel, in dem wir in die Rolle eines Managers eines Industrieunternehmens schlüpfen durften, war die Besonderheit dieses Semesters. In Gruppen aufgeteilt hatten wir ein eigenes Unternehmen, mussten die verschiedenen Geschäftsbereiche wie Vertrieb, Marketing, Forschung und Entwicklung, sowie Personal managen und den Unternehmensauftritt mit Flyern und Namen entwickeln. Wahnsinnig spannend war es auf jeden Fall, weil es nicht nur die eigene Unternehmensentwicklung zu beachten gab, sondern auch die der Konkurrenz. Über acht Phasen überlegten, entschieden, revidierten und konzipierten wir und nach Fasching konnten wir das Projekt mit einem Vortrag und einem Test beenden. Natürlich hatten wir während dieser Phase auch normale Vorlesungen, beispielsweise in meinen Profilfächern Consulting Kommunikationsmanagement  und Personalmanagement. Für meine VWL-Mindmap habe ich zwar noch immer keinen Verlag gefunden, aber zumindest konnte ich damit die Prüfung gut abschließen.

Ab nach SHA

Die siebeneinhalb Monatsphase im Unternehmen stand an. Worüber viele hier schmunzeln werden, war für mich schon beinahe eine kleine Herausforderung. So lange hatte ich in meinem bisherigen beruflichen Leben noch nicht gearbeitet. 🙂  Natürlich beschäftigte ich mich dabei nicht nur mit unterschiedlichen Social Media und Marketing Aufgaben, sondern bildete ich mich auch bei einem Vortrag zum Social Media in Mosbach weiter,  durfte meine buchhalterischen Fähigkeiten in der unternehmenseigenen Buchhaltung testen und stellte fest, dass ich nicht nur in der Theorie daran verzweifelte, sondern auch in der Praxis.  Eine längerfristige Beziehung ist unmöglich ;). Zum Glück ging es wenig später wieder in die Social Media Abteilung, in der ich mich um einiges wohler fühlte und konnte mich glücklich und zufrieden auch auf meine Summer School in Chile vorbereiten. Vor der großen Reise ging es aber noch für das Azubiprojekt zwei Tage ins Allgäu. Darüber berichteten in Gastbeiträgen Sabrina Neeser und Verena Stadtmüller und für mich hieß es ab ins Abenteuer Südamerika.

Zwischenziel Chile

Vino del Mar - aber dazu, komme ich ein anderes Mal ;)

Vino del Mar – aber dazu, komme ich ein anderes Mal 😉

Als kleine Unterbrechung in der langen Praxisphase ging meine Reise in die Summer School nach Chile. Dies war das größte Highlight meines dualen Studiums. Und ich erinnere mich noch sehr gerne an das River-Rafting und Snowboarden in den Anden und an die Stadt Vino del Mar.  Natürlich auch weniger an die Vorlesungen, aber die waren eine eher lästige Begleiterscheinung. Viele der Vorlesungen waren nicht ganz so spannend und nahmen vor allem Zeit weg, Chile zu erkunden. 😉 Daher werde ich irgendwann wieder dort hinfliegen, um noch mehr zu sehen.

Hin und Her 🙂

IMG_0254Kaum war ich wenige Wochen zurück, durfte ich beim Heilbronner Firmenlauf mitjoggen. Mal wieder ein sehr cooles Erlebnis mit den Kollegen , was mich auch dieses Jahr veranlasste mitzulaufen.  😉 In den nächsten Wochen wurden Themen wie die Aufgaben des Marketings aufgegriffen , meine zweite Projektarbeit, , die hohe und steigende Akademisierung in Deutschland  und die Informationssuche 2.0. Auch besuchte ich ein zweites Mal die Buchhaltung in Schwäbisch Hall – dieses Mal klappte es auch um einiges besser ;).

Puh, in diesen siebeneinhalb Monaten stand sehr viel an und ich war gefühlt immer wo anders. 😉 Die Zeit verging dabei wie im Fluge und ich habe viel gelernt. 🙂 Abgeschlossen wurde diese erlebnisreiche Praxisphase mit dem Unterricht für den Ausbilderschein, den ich mit meinem Zeugnis erhalten werde, einem Fahrsicherheitstraining und dem Business Etikette Seminar ;).

Das 5. Semester

Nach dem ganzen „Stress“, empfand ich die Rückkehr an die Hochschule ja beinahe schon als Entspannung. 😉  Dort erwarteten mich meine neuen Wahlfächer: „Corporate Social Responsibility“ und Medienmanagement.

Die Weihnachtszeit bekamen wir ganz gut rum und mit dem neuen Jahr, hatte mein Blog wieder Geburtstag. Dabei wurde er doch erst vor „ein paar Sekunden“ ein Jahr alt. 😉 Mächtig stolz ging es mit „Gamification – die neue Art des Lernens“ in das dritte Jahr. Computerspiele, die mir Buchhaltung etwas näher bringen, gibt es zwar leider noch nicht, aber ich warte noch darauf. 😉

Mit dem fünften Semester schleicht sich das Ende auch schon langsam in das Bewusstsein ein, denn schon jetzt fand das erste Treffen mit meinen Betreuern zur Bachelorarbeit statt.  „Bloß keine Panik!“  war hier das Stichwort, schließlich hatte ich ja noch ein paar Monate vor mir.

Erst einmal ging es zurück in die Praxisphase und damit in den Umzug des Marketings . In den neuen Räumen war auch ich fest integriert und kaum hatte ich mich an die neue Aussicht gewöhnt, ging es schon wieder zurück an die Hochschule.

  1. Semester

Bild 5Das letzte Semester sollte beginnen und damit das offizielle Ende einläuten. Etwas mulmig wurde mir dabei schon, aber ich beschäftigte mich lieber ein letztes Mal mit den verschiedenen Dozententypen, den aktuellen Trends in der Hochschullandschaft  und den Ergebnissen einer Studie über Studenten.  Der Blog hatte mich nun über zwei Jahre begleitet und war mein „Baby“. Natürlich musste ich auch darüber einen Beitrag verfassen. 😉

Die Ergebnisse meiner empirischen Studie (einer Umfrage an der Hochschule) überraschten mich doch sehr!  Dort ging es um die Zukunft der Studenten, denn in vier Monaten sollte diese ja beginnen.

Das letzte Theoriesemester endete wieder einmal mit den Prüfungen.

Ein letztes Mal zu früh ankommen,
ein letztes Mal nervös auf dem Flur sitzen,
ein letztes Mal die Anspannung spüren,
ein letztes Mal […]

Ich kann bis heute kaum glauben, dass bald alles vorbei sein wird. Ich hatte mich so an die Theorie- und Praxisphasen gewöhnt und werde sie vermutlich vermissen.

Zum Glück hatte ich keine Zeit für die Trauer, denn die Fußball-WM stand an.  Mit einer eisernen Disziplin und einem genauen Plan schaffte ich die Vereinbarung von Vorlesungen, Prüfungen und den Spielen. Okay, ein paar kleinere Ausnahmen gab es natürlich, aber nichts desto trotz hatte ich Anfang Juli meine Prüfungen hinter mich gebracht. „Ein Hoch auf uns, auf dieses Leben, auf den Moment…“ 

Der Abschluss, die letzte Phase, die Bachelorarbeit

BücherZwischen mir und dem Abschluss stehen noch genau 60 bis 80 Seiten.  Recht viel für die drei Monate die noch übrig bleiben. 😉 Aber ein gutes Zeitmanagement ist ja alles 😉  Und im Prinzip ist schreiben ja leicht. „Man muss nur die falschen Wörter weglassen. 😉 Nun ja, fast.

Mittlerweile bin ich schon recht weit, aber noch ein großer Berg namens Fazit, Handlungsempfehlung, Schaubilder und Literaturverzeichnis steht vor mir, aber ich bin guter Dinge, dass ich es bald abschließen kann. Spätestens am 26.09, denn drucken muss ich die Arbeit ja auch noch ;).

Und damit sind wir gerade in der Gegenwart angekommen. Nächste Woche gebe ich Euch einen kleinen Einblick in die Zukunft – die neuen dualen Studenten.


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Viel erlebt und noch mehr gelernt – mein Rückblick auf 3 Jahre Studium – Teil 1

Vor drei Jahren hat für mich das Abenteuer duales Studium (mit dem Vorpraktikum) 😉 begonnen. Zeit für einen Rückblick mithilfe der vielen Blogbeiträge auf mein duales Studium.

Los geht’s: Mein Start bei der BERA

Und genau so lautete auch mein erster Blogbeitrag. Am 18. Januar rief ich den Blog „BERAstarters“ ins Leben. Keine einfache Aufgabe, aber ich bin stolz auf die 135 Beiträge, die der Blog mittlerweile vorzeigen kann. 🙂 Viel harte Arbeit und Zeit stecken dahinter, vor allem war die Themensuche nicht immer so ganz einfach … 😉

IWir (die neuen dualen Studenten und Auszubildenden) mit Herr Rath und Frau Terdengen den ersten Blogbeiträgen drehte sich alles um meinen Einstieg bei der BERA. Darunter mein Weg zur BERA, den Start beim Praktikum, mein zukünftiger Aufgabenbereich und der Kick-Off Veranstaltung in Schwäbisch Hall.

Das war aber noch alles die Ein- und Hinführung zum Studium, denn dieses sollte erst im Oktober beginnen …

Das erste Semester – ein Überblick

Nach dem Vorpraktikum, in dem ich die BERA und meinen zukünftigen Aufgabenbereich kennen gelernt habe, ging es dann am 01.10. direkt an die Hochschule. Von dem Start im falschen Kurs bis hin zu den ersten Hochschulprüfungen – das erste Semester war ziemlich aufregend. Ich erinnere mich gerne daran, wie ich zum ersten Mal den Campus und die Kursräume betrat und von den Gebäuden überwältigt war. Immerhin wurde der Campus erst mit unserem Start fertig und dass die Technik noch nicht wirklich funktioniert, fanden wir ja auch erst etwas später heraus. 😉 Übrigens tut sie das manchmal bis heute immer noch nicht. ^^

Aber ich lernte auch meine Kommilitonen näher kennen und das System der DHBW. Für den damaligen DHBW Mosbach Campus Heilbronn waren wir erst der zweite Jahrgang an der Hochschule und daher gab es noch nicht allzu viele Erfahrungsberichte. Wir mussten uns selbst mit der Organisation der DHBW vertraut machen. Aber auch für sie waren wir noch die Versuchskaninchen und testeten in den darauffolgenden Jahren Dozenten, Abläufe, Stundenpläne und vieles mehr. Es hatte positive Aspekte, wie beispielsweise, als die Verwaltung feststellte, dass die Korrektur der Bachelorarbeit des vorherigen Jahrgangs und die ersten Projektarbeitend des jüngeren Jahrgangs schon genug Arbeit für die Dozenten bedeuteten und diese nicht noch unsere zweite Projektarbeit zur gleichen Zeit korrigieren könnten. Somit durften wir unsere Arbeit erst später abgeben und hatten mehr Zeit zum Schreiben. Es hatte aber auch negative Aspekte. Beispielsweise den Stundenplan der ersten Semester. Ich habe bei keinem der Studenten anderer DHBWs ein so überfülltes Semester gesehen. Nicht nur, dass wir täglich von mindestens 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr Vorlesungen hatten, sie gingen oftmals noch in die Nacht hinein (bis 20:00 oder 21:00 Uhr) und auch samstags hieß es für uns: aufstehen und in die Vorlesung gehen! Aber wir überstanden es und wie ich gehört habe, haben sich solche Vorlesungszeiten für die zukünftigen Studenten auch erledigt.

Social Media

Social Media

Nach den Prüfungen hieß es dann für mich: ab nach Schwäbisch Hall in die Praxisphase. Es war mein erster Einsatz im Social Media Management. Dabei arbeitete ich aber nicht nur an meinem Blog, sondern arbeitete am Unternehmensauftritt der BERA in den verschiedenen sozialen Netzwerken, erstellte Präsentationen, arbeitete an Projekten und vieles mehr. Ich wurde von Anfang an eingebunden und durfte selbständig verschiedene Aufgaben übernehmen.

Das zweite Semester – der Spaß beginnt 😉

Im zweiten Semester ging es dann in den Blogbeiträgen nicht nur über die Vorlesungen und die Dozenten, sondern auch um das Projekt unseres Kurses und das Studentenleben. Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass wir ein Studentenleben hatten, wie es an klassischen Unis der Fall ist. Durch unsere langen Vorlesungstage, den Samstagsunterricht und die zusätzlichen Projekte konnten wir nicht so viel feiern wie andere. Wir hatten auch keine Semesterferien, sondern sind ja arbeiten gegangen. Ein klassisches Studentenleben ist was anderes, was aber nicht heißt, dass wir es nicht zumindest etwas genießen konnten. Das Zeitmanagement ist bei uns nur noch wichtiger als bei anderen 😉 Zu dem Thema gibt’s auch einen guten Gastbeitrag.

Ach ja: wer bald ein Studium an der DHBW beginnt und Furcht vor Mathe und Statistik hat: Auch diese Erfahrungen habe ich festgehalten.

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Nach den Prüfungen ging‘s dann wieder zurück nach Schwäbisch Hall.  Zu meinem Aufgabenbereich dem Social Media Management kam nun ein Mitarbeiter-Newsletter, die Organisation eines Messeauftritts hinzu, sowie ein Vortrag, unser Azubi-Projekt die Restaurierung des Jugendzentrums des Stadt- und Kreisjugendrings Heilbronn und nach Feierabend noch die Projektarbeit für die Hochschule.

Das dritte Semester

Das dritte Semester! Wahnsinn wie die Zeit vergeht. 😉 Aber es gab noch viel zu zu erleben. Zum einen konnten wir unser Projekt des letzten Semesters abschließen, bei dem ich mitpräsentiert habe und sind für ein VWL-Planspiel ins Allgäu gefahren. Das war auch leider der einzige „Großausflug“ während unseres dualen Studiums. Ich hätte gerne, wie die Studenten aus dem Kurs Konsumgüterhandel noch einige mehr gemacht. 😉 Gerne auch unter der Woche.

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Der Stress nahm auch im dritten Semester noch nicht wesentlich ab, aber zumindest kannten wir uns mittlerweile sehr gut aus und auch an die Prüfungsphasen hatten wir uns beinahe gewöhnt. Die Ergebnisse meiner Umfrage im Kurs zu den Prüfungsvorbereitungen waren doch etwas überraschend. Mit den Prüfungen war aber auch dieses Praxissemester abgeschlossen und für mich hieß es wieder zurück an den Arbeitsplatz. Dieses Mal aber nicht nach Schwäbisch Hall, sondern nach Heilbronn – in die Niederlassung. Wie auch die anderen Auszubildenden durfte ich die ganze BERA-Welt kennenlernen und somit auch das Tagesgeschäft in den Niederlassungen. Ich erlebte in Heilbronn einiges und hatte sehr viel Spaß am Empfang , bei den Vorstellungsgesprächen und beim Besuch eines Kundenunternehmens. Von dem Einsatz in der Niederlassung in Heilbronn habe ich sehr viel mitgenommen! Aber das dürft Ihr gerne in den Beiträgen lesen. 😉 Im Januar feierte mein Blog dann den ersten Geburtstag und wenig später begann auch das vierte Semester – aber dazu komme ich dann nächste Woche. 😉