Azubis und duale Studenten bloggen


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Motiviert durch die Ausbildung

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

ich heiße Rodrigo Schneider und mache meine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Aktuell bin ich im zweiten Lehrjahr, die Hälfte meiner Ausbildung ist fast geschafft. Verantwortung und Interesse steigen, Einblicke werden intensiver und das Verständnis in den einzelnen Geschäftsbereichen wird konkreter. Der Kreis beginnt sich langsam aber sicher zu schließen, Prozesse werden geläufiger, Anforderungen steigen und einzelne Strukturen verwachsen zu einem Gesamtbild.

 Spaß, Motivation, Wissbegierde und Leistungswille

Eines bleibt aber nie auf der Strecke und das ist der Spaß an der Arbeit. Spaß an der Arbeit bedeutet für mich eine angenehme und hilfsbereite Arbeitsumgebung, abwechslungsreiche Aufgaben, nachhaltige Einblicke, motivierende Förderungen und überraschende Projekte.

Spaß, Motivation, Wissbegierde und Leistungswille sind wichtige Bestandteile für eine erfolgreiche Ausbildung. Eine gute Ausbildung beruht wie so oft im Leben auf Gegenseitigkeit. Die BERA fördert durch interne Schulungen, Rotationen und Prämien das Leistungspotential und die Lernmotivation der Auszubildenden und dualen Studenten. Genau diese Förderungen und Wertschätzungen sind es, welche mich antreiben.

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Was treibt dich an? Was motiviert dich?

 Gute Leistungen werden doppelt honoriert

Gute schulische und theoretische Leistungen während der Ausbildung bzw. des Studiums werden beispielsweise mit Prämien honoriert. Bei erreichen eines Notendurschnitts von mindestens 1,9 im 1. und/oder 2. Ausbildungsjahr bzw. 2. und/oder des 4. Theoriesemesters erhält der Auszubildende bzw. duale Student eine einmalige Prämie in Höhe von 250,00 EUR und bei einem Notendurchschnitt zwischen 2,0 und 2,5 eine Prämie in Höhe von 100,00 EUR.

Ein erfolgreicher Abschluss der Ausbildung wird nicht nur durch das Erreichen eines persönlichen Lebensziels honoriert, sondern auch durch eine motivierende Prämie der BERA. Erzielt der Auszubildende bzw. duale Student einen Notendurchschnitt von mindestens 1,5 im Abschlusszeugnis, so erhält er eine Prämie in Höhe von 1000,00 EUR. Wenn ein Notendurchschnitt zwischen 1,6 und 2,0 erzielt wird, erhält der Auszubildende bzw. duale Student eine Prämie in Höhe von 500,00 EUR.

 The journey is the reward

Im Vordergrund sollten stets das persönliche Lebensziel und der Wunsch zum Erlernen des Berufs stehen, denn nur dann machen die Ausbildung und der Beruf auch nachhaltig Spaß. Anerkennung, Lob, Prämien und Kritik sind ein begleitender Bestandteil und sollten als Motivation wahrgenommen werden. Das Zusammenspiel zwischen Interesse, Motivation, Leistungswille, Spaß und Förderung führen schlussendlich zum Erfolg.

Das zweite Ausbildungsjahr neigt sich dem Ende zu, die letzten Klassenarbeiten werden geschrieben und der Sommer steht vor der Tür. Ich freue mich auf die kommende und abwechslungsreiche Zeit.

Viele spannende Projekte und Aufgaben werden mich noch erwarten. Ich hoffe, dass mir meine Ausbildung bei der BERA weiterhin Freude bereitet und ich viele neue Erfahrungen sammeln darf.

Liebe Grüße aus Schwäbisch Hall, Rodrigo Schneider

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Zurück bei der BERA – eine neue Welt entdecken!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Kerstin Adam und wie ihr sicherlich alle wisst, bin ich eine duale Studentin bei der BERA in Heilbronn. Wieder hieß es pauken, pauken, pauken und die Prüfungen gut überstehen! Nach einer anstrengenden Theoriephase starten wir voll durch bei der BERA. In dieser Praxisphase warten ganz besondere Projekte auf mich.

„Verantwortung schätzt man vor allem dann, wenn man sie selbst getragen hat!“

Meine Mitstudentin aus der Niederlassung in Schwäbisch Hall, Svenja Aller, durfte in dieser Praxisphase für 3 Wochen in die Welt des Marketings bei der BERA eintauchen. Das spannende dabei: ich durfte sie durch diese Welt führen und ihr unser Tagesgeschäft zeigen und erklären. Eine Aufgabe, die mir nicht nur mit Vertrauen übergeben wird, sondern bei der ich lerne, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Es heißt also „learning by doing“, denn das war schon einmal eine gute Übung für den Ausbilderschein, der im 5ten Semester auf uns wartet! 🙂

Schild_KAD

Zu Beginn erläuterte uns unsere Kollegin Frau Armbruster wie wir Social Media einsetzen und wie die visuelle Medienerstellung / Gestaltung funktioniert. Unsere Aufgabe war es, die Social Media Planung zu erstellen und auch die Beiträge vorzubereiten.  Vom Adventsgruß über Gesundheits- und Bewerbungstipps bis hin zu  Deutschlands besten Skigebieten überlegten wir uns einen bunten Blumenstrauß an Themen, die unsere Leser interessieren könnten. Nicht nur das Brainstorming war sehr spaßig, sondern die Umsetzung ebenfalls. Neben nachhaltigen Geschenken und einem Plätzchenrezept überlegten wir uns, ein Punschrezept in die Gestaltung der Adventsgrüße mit aufzunehmen, damit unsere Leserschaft einen Nutzen / Mehrwehrt daraus ziehen kann. Von größter Bedeutung war das Testen des Rezepts auf den guten Geschmack versteht sich natürlich. 😉 Nicht nur wir konnten den köstlichen Punsch trinken, sondern auch unseren Kolleginnen und Kollegen haben wir den Tag versüßt!  😀 Mit Hilfe von InDesign und Photoshop gestalteten wir unsere Beiträge anschließend.

Weihnachtspunsch_KAD

Nachdem wir das Futter für unsere Beiträge fertig gestellt hatten, war es meine Aufgabe, zu zeigen, auf welche Art und Weise wir auf den verschiedenen Kanälen texten und wie man die Posts im Endeffekt umsetzt und veröffentlicht. Schön war es, die Fortschritte von Svenja zu sehen und ihr bei Fragen und Problemen behilflich sein zu können.

Neben den Kategorien Social Media und visuelle Medien erläuterte uns unser Kollege Herr Schweikardt die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nicht nur für Frau Aller war dieses Gebiet fremd, auch mir waren die Inhalte neu. Svenjas Aufgabe war das Verfassen der Pressemeldung „November 2015 – Rath diskutierte in hochkarätig besetztem Podium“ und ich durfte die Pressemeldung „Dezember 2015 – Die Kirche zu Gast bei der BERA“ schreiben. Ich muss zugeben, das „neue Wording“ war zu Beginn nicht so einfach und entpuppte sich als sehr zeitintensiv. Natürlich wartet jetzt die nächste Pressemeldung auf mich. „Nur zur Übung nicht zur Strafe“, versteht sich. 😀 Für all die, die unsere „Werke“ lesen wollen: http://www.beragmbh.de/de/aktuelles/news.html

Auch das Thema „Recruiting“ wurde uns durch unsere Kollegin Frau Koegel erklärt. Eine wichtige Rolle spielen nicht nur die Fragen: „wie schreibe ich Stellen richtig aus“; „wie hebe ich mich ab“, „wie erreiche und finde ich den passenden Bewerber für die Stelle“ sondern vor allem die Umsetzung. Nachdem uns unsere Niederlassungen Stellen geschickt haben, zeigte ich Svenja wie wir diese auf den verschiedenen Online – Jobbörsen schalten. Nach einigen Malen durfte Svenja selbst ran und mit immer mehr Übung wuchs auch die Sicherheit für diese Aufgabe.

Die Situation „Student nimmt Student an die Hand und führt Ihn durch die Abteilung“ habe ich zuvor noch nicht erlebt. Ich muss sagen, dass ich positiv von dieser Konstellation überrascht war und wir sehr viel Spaß dabei hatten. Es war schön zu sehen, jemandem helfen zu können und zu sehen, wenn er Fortschritte macht. Neben dem Sammeln von Erfahrungen lernt man, aus welcher Sicht die Vorgehensweisen und Aufgaben erklärt werden müssen, damit der Gegenüber diese versteht und umsetzen kann. Mein Fazit: Top! 🙂


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Marketing – Viele Definitionen, noch mehr Aufgaben

Habt Ihr schon einmal Definitionen für den Begriff „Marketing“ gesucht? Das an sich ist nicht schwer, die Schwierigkeit liegt aber darin, eine allgemein gültige Definition zu finden. In der Literatur (offline und online) gibt es viele verschiedene. Zwei wesentliche davon sind zum einen, dass das Marketing nach dem Grundgedanken das  „gesamte Unternehmen an den Bedürfnissen des Marktes“ ausrichtet und handelt (Gabler Wirtschaftslexikon) und zum anderen die Bezeichnung eines Unternehmensbereiches, dessen Aufgabe es ist, die „Sachgüter, Dienstleistungen, Informationen oder Rechte im Arbeitsmarkt [zu vermarkten]“ (Steffenhagen, H. – Marketing: eine Einführung).


Puh, das erinnert mich dann doch ziemlich an die Seminararbeiten, die ich noch zu schreiben habe. Aber dazu komme ich dann ein anderes Mal. Jetzt soll es um meine Arbeiten im Marketing gehen. 🙂

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Wir hier im Marketing der BERA machen beides. Mein Aufgabenbereich liegt aber mit dem Schwerpunkt auf dem letzteren– die Kommunikation nach außen. Warum ich das Schreibe? Seit dem 17.02. bin ich wieder für zwei Monate im Marketing. Diese Praxisphase ist echt ziemlich kurz im Vergleich zu dem letzten siebenmonatigen Einsatz. Kaum hat man sich reingefunden, ist man beinahe wieder weg. 😉 Zum Glück bleibt aber bis dahin noch Einiges zu tun. 😉

Ich unterstütze meine Kollegen vor allem bei bereits angelaufenen Projekten. Beispielsweise das BusinessForum in Wertheim,welches morgen ansteht. Die meiste Arbeit läuft für uns bereits im Voraus. Die die Einladungen müssen verschickt, die Kommunikation mit Zeitungen aufgenommen, das Catering und den Veranstaltungsort  gebucht werden und vieles mehr gemacht werden. In den letzten Tagen ist immer das „fein-tuning“ dran. Alle Anmeldungen müssen geprüft, Namenschilder gedruckt und die letzten Infos an alle Beteiligten versendet werden. Dann kann‘s morgen auch richtig losgehen. 🙂

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Ein anderes Projekt, unabhängiger vom Marketing, war die Unterstützung eines Kollegen bei einer internen Veranstaltung. Ich war verantwortlich für die Organisation, die Präsentation und zum Abschluss die Nachbearbeitung. Ein ganzheitliches Projekt also und es machte mir auch echt Spaß. Ich verbrachte einen Tag mit einigen  „hohen Tieren“ der BERA 😉 und konnte noch etwas Führungskräfteluft schnuppern. Ich fand es echt super, dass ich auch selber an den Diskussionen über die strategischen Ziele teilnehmen konnte und meine Meinung für ebenso wertvoll erachtet wurde, wie die der Anderen. Das zeigte auch mal wieder, dass wir nicht einfach als „Azubis“ abgestempelt werden, sondern auch dazu gehören. Ein echt schönes Gefühl – das könnt ihr mir glauben. 🙂

Im Social Media bin ich natürlich auch noch aktiv. 🙂 Für Facebook stehen einige Projekte an, die ich organisieren und planen darf. 😉 Das heißt den Projektplan entwerfen und umsetzen. Ähnlich dem, wie wir ihn in der Hochschule gelernt hatten. Mit Zeitstrahl, verantwortlichen Personen und Deadlines. Ihr könnt euch dann das Ergebnis in den nächsten Wochen auf der Facebook-Seite der BERA ansehen. Ihr dürft gespannt sein. 🙂

Das war dann mal das Status-Update von meiner Seite. Bis nächste Woche! 

Bild1: pixelio.de/Julien Christ


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Praxisbeispiel CSR: die Heilbronner Erklärung

CSR? Und, wem ist diese Buchstabenkombination bekannt? Als Hilfestellung: Es ist ein Begriff, der in den letzten Jahren zum Trend geworden ist.  Beinahe so etwas wie einen „Boom“ ausgelöst hat. Er ist vor allem für Unternehmen wichtig; egal ob bei einer Entscheidungsfindung oder im Alltag. Aber es ist auch für Kunden oder sogar Geschäftspartnern ein Entscheidungskriterium – für oder gegen das Unternehmen.

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Bild: pixabay.de/

CSR = Corporate Social Responsibility

CSR ist die Abkürzung der Wörter Corporate Social Responsibility und ist zu Deutsch die „soziale“ Verantwortung des Unternehmens. Die Definition  der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2011 bezieht sich dabei auf die Verantwortung der Unternehmen „für Ihre Auswirkung auf die Gesellschaft“. Eine andere Definition besagt, dass CSR für ein „ganzheitliches alle Nachhaltigkeitsdimensionen integriertes Unternehmenskonzept steht, das alle sozialen, ökologischen und ökonomischen Beiträge eines Unternehmens zur freiwilligen Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung umfasst, die über die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen hinausgehen.“

So ausführlich wie die zweite Definition ist, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten, die jedes Unternehmen hat, sich in dem Bereich zu engagieren und es ist so wichtig, dass wir Studenten es sogar als Wahlfach belegen können.

CSR = Das Fach, der Inhalt

Schon vor wenigen Wochen hatte ich unsere Wahlfächer bereits aufgezählt. Eines davon ist eben auch CSR. Während wir am Anfang noch Themen wie Ethik und Moralvorstellungen aus den verschiedenen Epochen besprachen (ich sage nur Kant und Aristoteles), wurde es langsam aber sicher immer interessanter und auch aktueller. Über die Auseinandersetzung mit der Charta der Menschenrechte der Vereinten Nationen und dem Leitfaden „Menschenrechte achten – Ein Leitfaden für Unternehmen“ des Deutschen Global Compact Netzwerks ging es dann über zu einem Praxisbeispiel aus der näheren Umgebung – die Heilbronner Erklärung.

Die Heilbronner Erklärung

Die Heilbronner Erklärung ist eine von bisher elf unterzeichneten Unternehmen „freiwillige Selbstverpflichtung zu verantwortungsvollem Wirtschaften unter ökonomischen, ethischen, sozialen, ökologischen und langfristigen Aspekten“. Durch den Initiator Prof. Dr. Christopher Stehr, Professor an der GGS in Heilbronn, kamen wir in der Hochschule in Kontakt mit der Erklärung. Er ist einer unser Dozenten, die uns in dem Fach unterrichten. Während er normalerweise ausgebildete Fach- und Führungskräfte, die einen Master anstreben, unterrichtet, waren es dieses Mal eher die etwas jüngeren und zukünftigen Fach- und Führungskräfte.

Prof. Stehr klärte uns über die Idee, die Umsetzung und die Entwicklung auf. Wir lernten viel über die Chancen solch einer Erklärung und sprachen das erste Mal auch direkt über Anknüpfungspunkte und Maßnahmen, die ein Unternehmen verwirklichen kann, um seiner Verantwortung gerecht zu werden. Zum einen ist es beispielsweise Nachhaltigkeit,  also die Schonung der Umwelt. Dies reicht von größerem Aufwand wie z.B.  die Nutzung von Solarstrom und Elektroautos, Optimierung des Abwassermanagements und die effiziente Nutzung von Ressourcen bis hin zu kleineren Veränderungen wie die Benutzung von recyclebarem Papier oder Recycling.  Zum anderen sind es aber auch die Arbeitsbedingungen und Bezahlungen der Mitarbeiter – auch global. Hier sprechen wir von Themenbereichen wie „Work-Life-Balance“, „Aus- und Weiterbildungen“ und „Gesundheitsmanagement“. Das klingt nach ganz schön viel, oder?

voller_schreibtisch3Bild: http://dokumentenmanager.files.wordpress.com/2011/04/voller_schreibtisch3.jpg

Die Heilbronner Erklärung und die BERA

Damit die Unternehmen aber nicht alleine mit diesem Berg von Aufgaben dastehen, gibt es die Heilbronner Erklärung. Als Einzige konnte ich mit der Heilbronner Erklärung schon bereits vor Vorlesungsbeginn etwas anfangen. Das kommt daher, dass die BERA das erste Unternehmen war, das die Erklärung unterschrieben hat. Im September 2012 unterzeichnete die BERA mit der Berner-Group, der GGS, der Heilbronner Stimme, Hirschmann Laborgeräte, Intersport, Marbach, Martin Priebe Beratung und Training die Heilbronner Erklärung. Nach anfänglichen Schwierigkeiten – immerhin sprechen wir hier von elf Unternehmen, die unterschiedlicher nicht sein können – ist man gerade dabei, den IST-Zustand zu durchleuchten, Messkriterien aufzustellen und einen Maßnahmenkatalog zu entwerfen.

Während die einige Produktionsunternehmen unterdessen sich vor allem auf die Ressourcenschonung konzentriert, hat die BERA auch einiges anderes zu bieten. Wären da z.B. unsere Baureisen in Rumänien und Äthiopien oder unser Azubieinsatz beim Stadt- und Kreisjugendring. Auch spielt das Gesundheitsmanagement, welches von Gesundheitschecks bis hin zum Fitnessprogramm reicht, bei uns eine große Rolle. Um nur einige zu nennen.

Wohin das Ganze noch führt, das bleibt nun abzuwarten, aber wenn sich etwas entwickelt, gebe ich euch natürlich sofort Bescheid. Abschließen möchte ich mit einem Video, welches uns auch unser Dozent gezeigt hat: http://www.youtube.com/watch?v=lNDnlkuT44w. Dieses Video war die Grundlage für seine Entscheidung, sich in dem Bereich CSR zu engagieren. Wenn Ihr es angesehen habt, werdet Ihr es wahrscheinlich auch verstehen. Und damit eine wunderschöne Woche!