Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Google ist out – Informationssuche 2.0

Das mit den Informationen ist ja immer so eine Sache. In meinem Newsblur stolpere ich ständig über Studien und sonstiges Wissenswertes. Aber genau dann, wenn ich diese Informationen benötige – sind sie weg.

Weg, beinahe wie vom Erdboden verschluckt oder vom World Wide Web aufgesaugt. Dabei wirkt das Internet wie ein schwarzes Loch, das nur ab und an die gesuchten Informationen ausspuckt und den Rest im Dunkeln lässt. Aber wie finde ich nun die Informationen?

 Informationssuche 1.0

Früher war mein größter Freund Google. Erst einmal herzlichen Glückwunsch Google zum 15. Jahes- oder auch Geburtstag. Den hat der mächtigste Technik-Konzern nämlich am 27.09 gefeiert. Wusstet Ihr eigentlich, dass Google aus einer Examensarbeit zweier Stundeten über einen von ihnen entwickelten Algorithmus entstand, dass „Klingolisch“ (bekannt aus dem Film „Star Treck“) 2002 eine von 72 möglichen Spracheinstellungen wurde oder dass weltweit 1,2 Milliarden Nutzer und rund 115 Milliarden Suchanfragen pro Monat starten? Aber das sind nur einige der vielen Infos rund um Google.

Ach ja, Informationen. Diese habe ich ja in Google gesucht. Weil einem ja nicht immer der Titel der Studie einfällt, mal ein Stichwort eingetippt und gehofft, dass das richtige herauskommt. Und es kam sehr viel – aber leider nicht immer das Richtige. Und weil man dann öfters mit einer Masse von Informationen zu kämpfen hatte  – relevant oder eben nicht, machte es die Suche oftmals sehr schwer. Also, wie klappt es nun einfacher?

Klingolisch_Google

Google Suche auf Klingolisch

Informationssuche 2.0

Nach Google habe ich aber mittlerweile noch ganz viele neue Freunde gefunden, die mir auf der Suche nach Informationen helfen.

Vorhang auf für die Suche in den #Sozialen Netzwerken:

Top 1: #Twitter

Twitter ist seit wenigen Wochen einer meiner Lieblings-„Suchmaschinen“. Das soziale Netzwerk, bei dem die Nachrichten auf 140 Zeichen begrenzt sind, ist eine gute Anlaufstelle. Gerade Studien werden von verschiedenen Autoren aufgegriffen und kursieren im Netzwerk umher. Gibt man nun bei der Suche einen #Begriff ein, werden alle Nachrichten mit dem Schlüsselwort gesucht.

Suche twitterSuchen wir z.B. nach der aktuellen Studie von Huseyin Naci von der London School of Economics and Political Science und John Ioannidis von der Stanford University die besagt, dass regelmäßiger Sport Medikamente ersetzten können wird man mit „#Sport“ und „#Studie“ schnell fündig.

Das Gute ist, dass man auch auf andere Studien mit ähnlichem Inhalt hingewiesen, die möglicherweise auch verwendet werden können. Vor allem sind die  Studien immer recht aktuell. Twitter ist eben eine sehr schnelllebige Plattform.

Im Gegenzug bedeutet das aber auch, dass ältere Studien schwerer zu finden sind und dass durch die Suche mit Hashtags („#“) auch Beiträge angezeigt werden, die wenig mit der eigentlichen Studie etwas zu tun haben. Manche erhoffen sich durch die Verwendung von Hashtags Aufmerksamkeit, obwohl sie eigentlich nicht zu sagen haben.

Top 2: Google+

Google+ hat ähnliche Suchmöglichkeiten wie Twitter. Auch dort lassen sich in das Suchfeld Wörter eingeben. Es erscheint die gleiche Studie, sogar von mehreren Nachrichtendiensten:

google +

 

 

 

 

 

Top 3: Instagram und Pinterest

PrinterestAuch die Foto-Dienste Instagramm und Pinterest dienen der Informationssuche. Dort werden Infografiken veröffentlicht, die sich mit verschiedenen Themen befassen. Die Sport-Analyse ist leider (noch) kein Thema auf Instagramm, dafür gibt es aber alles mögliche andere, wie z.B. das hier: Warum Printerest süchtig macht.

 

 

Top 4: XING

XING hat zwar als reines Businessnetzwerk keine richtige Suchfunktion. Es ist lediglich möglich nach Unternehmen oder Personen zu suchen, nicht aber nach Begriffen. Dafür gibt es hier auch andere Möglichkeiten:

XINGIn XING sind die Gruppen ein wichtiges Element. Man kann sie gründen oder eintreten. Hat man eine Gruppe gefunden, die sich für das bestimmte Thema interessiert, ist die Studie bestimmt auch schon aufgetaucht. Etwas scrollen und schon ist sie vielleicht gefunden.

Fazit

Es lohnt sich, mal über den Tellerrand namens Google hinauszublicken und andere Suchmöglichkeiten kennenzulernen. Die verschiedenen Netzwerke haben alle unterschiedliche Stärken und können je nach Thema unterschiedlich helfen. Das Gute ist aber, dass man genau dort noch andere Informationen oder Meinungen kennenlernen kann und auch Studien mit ähnlichen Themen findet.

Tipp von mir: Wenn ihr also eine tolle Studie gefunden habt, dann seid ihr doch die Person, die diese verbreitet. Egal in welches Netzwerk 😉 Dann können andere sie auch finden.

 


Ein Kommentar

Interesting Facts about #SocialMedia

Ich hatte Euch ja mal verraten, dass ich mich natürlich auch laufend über Social Media informieren muss. Und da stößt man schon auf interessante Infos. Und wenn man mal ein paar dieser Infos zusammenfasst, kann man ganz gut erkennen, wie Facebook & Co. unser Leben verändern.

Papst vergibt Sünden

Das ist ja erst einmal keine bahnbrechende Neuigkeit. Dass das ganze aber über Twitter funktioniert – das schon eher. Auf https://twitter.com/Pontifex_de könnt ihr übrigens seinen Account ansehen. Und ich muss sagen: Hut ab. Getweetet wird sogar mehrmals am Tag auf acht verschiedenen Twitter-Accounts mit unterschiedlichen Sprachen. Also, wer mal wieder beichten gehen will – warum nicht mal über Twitter. 😉

Party Hard

Spätestens nach dem Film: Projekt X kennt jeder das Phänomen „Facebook-Partys“. Einmal einen Fehler gemacht und nicht auf die Einstellungen geachtet und schön könnt ihr statt euren eingeladenen 20, schon einmal hunderte Gäste erwarten. Dieser ausgearteten Party gibt es aber nicht nur in Amerika, sondern auch in z.B. Deutschland. Etwas älter, aber dennoch erwähnenswert: bei Thessa, eine 16-jährigen Schülerin, waren es dann 1600 Feierwütige. Die möchte ich aber nicht in meinem Haus haben. Also schön auf die Einstellungen achten, wenn ihr durch Facebook einladet oder einfach mal ganz klassisch zum Hörer oder zum Brief greifen. Funktioniert noch immer. 😉

Übrigens:  in Hessen gibt es schon die Verordnung, Rheinland-Pfalz überlegt es sich noch. Der Einsatz der Polizei wegen einer Polizei Party wird dem Urheber in Rechnung gestellt. 600€ für 15 Minuten Hubschrauber und 1€ für einen Streifenbeamten. Da kann man schon mal ganz schnell Geld verlieren.

Machen Sie bitte die Türe auf, hier spricht die Polizei“

Noch vor der NSA und Prism-Affäre wussten wir ja bereits, dass wir ausspioniert werden. Zumindest in den sozialen Netzwerken. Wer davon noch nichts wusste, kann sich einfach mal die Datenverwendungsrichtlinien in Facebook ansehen: https://de-de.facebook.com/about/privacy/your-info. Aber damit möchte ich mich hier nicht weiter beschäftigen. Ich will euch nur von Daniel Bangert berichten. Dieser kommt aus Griesheim. Dort steht auch eine streng geheime US Einrichtung namens Dagger Complex. So dachte er sich, er könnte doch mal eine Veranstaltung planen und seine Freunde zu einem Ausflug zum Dagger Complex einladen. Gesagt getan und nur wenige Tage später (noch vor dem Spaziergang) stand dann auch die Polizei vor der Türe. Diese wurde von amerikanischen Militärpolizisten informiert. Zwei Polizeibesuche und eine Anmeldung zu einer Demonstration später (obwohl es keine war), ging es dann zu einem friedlichen Spaziergang. Nähere Infos findet ihr hier: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/spaziergang-zum-dagger-complex-interessiert-die-polizei-a-911215.html

Denkt immer daran: Big Brother ist watching you!

1 Retweet = 1 Stimme?

„Yes, we can“ – nicht mehr lange bis zur Bundestagswahl. Immer mehr Politiker entdecken den Nutzen von Social Media – zumindest für die Dauer des Wahlkampfs. Viele behaupten ja, Obama hätte seine letzte Wahl nur durch seinen guten Auftritt in den sozialen Netzwerken gewonnen. Das ist natürlich nicht bewiesen, aber Probieren schadet scheinbar nicht: „90 Prozent der Bundestagsabgeordneten nutzen soziale Netzwerke“, sagt eine aktuelle Studie. Ganz vorne sind übrigens die Grünen. Hier geht’s zur Studie: http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/07/social-media-in-der-politik-90-prozent.html Lasst ihr euch von den sozialen Netzwerken beeinflussen oder ist euch egal, ob euer Kandidat einen Facebook-Auftritt hat oder nicht?

Das Web in 60 Sekunden

60 … 59 …58…, eigentlich vergeht eine Minute unter normalen Bedingungen recht schnell. Mal angenommen, man muss nicht auf irgendwelche Ergebnisse oder Downloads warten oder man befindet sich nicht gerade unter Wasser. Dass 60 Sekunden aber auch ziemlich lange sein können oder zumindest, dass in dieser Minute sehr viel passieren kann, zeigt die folgende Grafik:

http://www.futurebiz.de/artikel/60-sekunden-internet-infografik/

 

Quelle: Furebiz.de

2,5 Mio.  Facebook-Beiträge,1,8 Mio. Gefällt-mir-Klicks, 72 Stunden neues Videomaterial auf youtube, 15.000 Downloads auf ITunes.Und zwar nicht entweder oder, sondern alles zusammen. Wahnsinn, oder?

So, das war‘s dann auch mal wieder von mir. Wenn Euch noch was Interessantes aufgefallen ist, (meine Sammlung stellt ja nur einen kleinen Ausschnitt dar) dann gerne her damit. Entweder als Kommentar hier in WordPress, Facebook oder Twitter (@Kerstin__H).


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Social Media – mein Einsatz

„Ach, hey. Schön dich mal wieder zu sehen! Wie geht’s dir? Was machst du denn gerade?“ So oder so ähnlich beginnen meist die Gespräche mit meinen ehemaligen Klassenkameraden, wenn man sie zufällig mal in der Stadt trifft. So auch letzte Woche. Was ich nun eigentlich mache? Das zu beantworten ist gar nicht mal so einfach …

Mein duales Studium und ich

Klar, ich mache ein duales Studium. In meinem Alter ist der Begriff den Meisten bekannt. Trifft man aber auf ältere Generationen, ist das gar nicht mal so unüblich, dass man denn Begriff „BA“ erwähnen muss. BA ist das Kürzel für die Berufsakademie, so wie die Duale Hochschule früher genannt wurde. Warum sie unbenannt wurde? Ein Dozent hatte bei der Vorstellung der DH in Heilbronn gemeint, dass das mit der Akzeptanz derselben zusammenhängt. Die BA wurde früher oftmals nicht anerkannt. Auch nicht von Unternehmen. Es überwog die Meinung, dass es nicht dem Studium einer Hochschule oder Universität entspricht und richtige Berufserfahrung konnte man ja auch nicht sammeln. Mit der Änderung des Titels auf Duale Hochschule soll die gedankliche Verbindung mit einer Hochschule geschaffen werden. Und Überraschung, es scheint sogar zu funktionieren! Man muss nur mal den Andrang auf den Campus in Heilbronn beobachten. Schon erstaunlich, wenn es heißt, der 2011! (!) gebaute Campus wird schon nächstes Jahr nicht mehr ausreichen. 😉

Aber nun zurück zum Thema. Nachdem ich die Erklärung des Prinzips (drei Monate Hochschule, drei Monate im Unternehmen) hinter mir habe, geht es meist mit dem Studiengang weiter. BWL- klar das kennt jeder. Und nein, es ist nicht immer das Fach, das jeder nimmt, wenn er noch keine Zukunftspläne hat. Manche studieren BWL, weil sie es tatsächlich wollen! 😉 So zumindest ich und weil BWL allein ja langweilig ist, gibt’s bei mir Dienstleistungsmanagement noch oben drauf. Und dann springt BWL-Dienstleistungsmanagement aus dem Zylinder. So weit so gut. 🙂 Oder?

Die Praxisphase: Duale Studentin im Social Media Bereich

Nun ja, es fehlt ja noch der Teil, der mein Studium zu einem dualen Studium macht: der Einsatz im Unternehmen. Und da wird es schon deutlich schwieriger.

Los geht’s bei der Bezeichnung. Hier heißt es mal nicht: „Wer bin ich?“ sondern „Was bin ich denn eigentlich?“. Ich bin eine duale Studentin im Social Media Bereich. Duale Studentin im ….., ganz schön lang oder? Warum das ganze so lang ist? Nun ja, eine richtige Stellenbeschreibung habe ich ja nicht. Schließlich habe ich mich ja für den Studiengang bei dem Unternehmen beworben, nicht für eine Stelle. Also muss die erstmals gefunden werden. Aber schlussendlich habe ich festgestellt, dass kaum ein Auszubildender (m/w) mit einem offiziellen Stellennamen betitelt wird. 😉 Offiziell …, gestern hat mir Martin einen eher weniger als mehr offiziellen Titel verliehen: „Junior Social Media Managerin“. Das klingt doch nun schon ziemlich cool, oder? 😀

Bis hierhin hat das Gespräch nur wenige Sekunden gedauert. „Social Media?“, frage sie völlig verständnislos: „Und was machst du da so?“ Und damit ging es erst richtig los…

Die Frage ist absolut verständlich. Erst in den letzten Jahren hat Social Media einen großen Boom in Unternehmen erfahren. Mittlerweile setzten immer mehr Unternehmen auf Social Media Portale, um z.B. ihren Bekanntheitsgrad zu steigen. Als Privatperson kennt man die Online-Plattformen, aber mit ihnen zu arbeiten? Erst letzte Woche wurden die Social Media Berufe genau definiert, also ist das ganze noch ziemlich neu.

Also was macht man denn im Social Media Bereich? Natürlich kann ich jetzt nur erzählen, was zu meinen Aufgabenbereichen gehört. 🙂 Ich fange mal an:

Facebook Twitter und Co.

http://sixrevisions.com/freebies/icons/free-social-media-icons-old-bottle-crowns-icon-set/Facebook: Das liebe Facebook. Bei über 23 Millionen Nutzern in Deutschland  gibt es kaum jemanden, der das Facebook-Logo nicht kennt. Oder zumindest Nachrichten über den mehr oder minder gescheiterten Börsengang Mark Zuckerbergs aufgeschnappt hat. Natürlich war es ab einem bestimmten Zeitpunkt zu erwarten, dass die Unternehmen nachziehen. Aber was die da so machen? Also Martin, der Social Media Manager, und ich posten Nachrichten, die die Fans der BERA GmbH (hoffentlich) interessieren. Dazu gehören auch besondere Aktionen wie einen Foto-Wettbewerb und Gewinnspiele während der EM, die Stationen unseres Karrieremobils, interne Aktionen wie Laufteilnahmen und, und, und … Ganz schön viel los bei uns 😉

http://sixrevisions.com/freebies/icons/free-social-media-icons-old-bottle-crowns-icon-set/

Twitter: Twitter ist ein sehr schnelles Kommunikationsportal. In Sekundentakt wird gezwitschert. Der Rekord liegt bei 15.358 Tweets pro Sekunde. Wann das war? Bei dem Endspiel der EM 2012 Spanien gegen Italien. Das muss wohl nicht nur auf dem Feld eine hitzige Sachte gewesen sein. 😉 Keine Sorge, wir kommen bei 90 Minuten nicht auf 16,5 Millionen Kurznachrichten. Auf Twitter informieren wir uns und unsere Follower (sowas wie Fans bei Facebook) über Neuigkeiten aus dem Unternehmen, aktuelle Jobabgebote und einiges rund um das Arbeitsleben.

Xing: Das Karriereportal Xing ist meiner Meinung nach etwas exklusiver als Facebook. Hier kümmern wir uns um Sachen, die die BERA als kompetenten Arbeitgeber widerspiegeln. Hier werden Beiträge über unsere neuen Auszeichnungen und Urkunden verfasst, unsere verschiedenen Geschäftsbereiche wie Gesundheit, Personalberatung und Seminarzentrum vorgestellt, aber auch unser soziales Engagement.

Youtube: „Ich schick dir mal einen Link“. Wer schickt denn nicht bei der Filmsuche für den nächsten Kinobesuch einen Link mit den Trailern von Youtube weiter? Auch hier ist die BERA aktiv. Hier werden die Neuigkeiten visuell dargestellt. Egal ob ein Video von der Baureise, unserem ZDF-Beitrag, oder unserem EM-Orakel. Also hier könnt ihr auch gerne mal vorbei schauen. 🙂

Google+: Ich glaube die ein, oder andere Person würde für diesen Kommentar „an die Decke springen“, aber ich sage es einfach mal: Google+ ist das bessere Facebook. 😉 Natürlich sind die beiden die Konkurrenten an sich, aber Unterschiede gibt es dennoch. Während man bei Facebook Freunde oder Fans sammelt, zieht man bei Google+ Kreise. Je, nachdem, wie gut man jemanden kennt. Warum Google+ für Unternehmen interessanter ist als Facebook, lässt sich so erklären: Google+ spielt für die Suche in Google eine wichtige Rolle. Außerdem kann man bei Google+ seine Posts hinterher noch von Schreibfehlern befreien 😉

Slideshare: Slideshare ist ein Onlinedienst, bei dem man Präsentationen ablegen kann. Hier legen wir z.B. unsere wöchentlichen Rästel oder iPhone-Tipps ab. Ihr könnt euch ja auch mal an unserem neues Rätsel ausprobieren. Der Gewinner bekommt einen coolen Survival-Cup, der den ein oder anderen Ausflug zu einem richtigen Erlebnis machen kann. Und wenn er Eucdh mal das Leben retten sollte, könnt Ihr das gerne an unsere Pinnwand bei Facebook posten 😉

So, nun zu dem letzten wichtigen Portal. WordPress. Ich vermute mal, ihr kennt es. Oder Ihr schaut einfach mal die Seite an, auf der ihr meinen Beitrag gerade lest. 😉 WordPress ist eine Websoftware, oder noch genauer eine Blogplattform. Hier sind alle willkommen, die einen eigenen Blog aufbauen wollen. Sechs Millionen Blogs gibt es bei WordPress mittlerweile. Eine ganze Menge, findet ihr nicht auch? 😉

So, jetzt habe ich euch mal einen kurzen Überblick über meinen Aufgabenbereich gegeben. Hier fehlen noch Portale wie LinkedIn und  kununu. Wer weiß, vielleicht erzähle ich euch auch irgendwann davon, denn wir sind ja ein Personaldienstleister. Deswegen sollte man hier auch immer einen Blick riskieren. Bis dahin könnt ihr Euch das ja mal selber ansehen.

Ich verabschiede mich dann mal zum Urlaub und wünsche viel Spaß beim nächsten Gastbeitrag von Jacqueline, die gerade in der Lohnbuchhaltung gegenüber sitzt. 😉