Azubis und duale Studenten bloggen


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Teammitglied statt „nur“ Azubi – was Ausbildung / Studium bei der BERA besonders macht!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mittlerweile kennen mich bestimmt schon alle, mein Name ist Kerstin Adam und ich bin eine der dualen Studenten bei der BERA.

Oftmals wird die Frage gestellt, was Auszubildenden oder Studenten wichtig an ihrem Arbeitsplatz ist. Was ist die Antwort darauf? Glaubt mir, garantiert nicht: „ich bin sehr gerne der kaffeekochende Azubi“  😉

Heutzutage wollen wir uns zu einer eigenständigen Fachkraft entwickeln und mit dem Team maximale Ziele erreichen. Der Grundstein hierfür wird während unserem Ausbildungsprozess gelegt. Wichtig dabei ist, als vollwertiges Teammitglied anerkannt sowie geschätzt zu werden. – & genau das macht die Ausbildung / das Studium bei der BERA so besonders!

BERA_sonnenbrillen

Bei der BERA wird man in das Tagesgeschäft fest eingebunden. Dies hat einen doppelseitigen Effekt, da wir zum einen eine Stütze für das Team darstellen, indem wir Aufgaben selbstständig erledigen, und zum anderen wirkt es sich positiv auf unsere eigene Entwicklung aus. Die Praxiserfahrung lässt uns neben der Theorie zu echten Experten reifen. Außerdem rotieren wir während unserer Ausbildung innerhalb der BERA und lernen so die verschiedenen Unternehmensbereiche kennen (bspw. Personalberatung, Buchhaltung, Zentrale Abrechnung, Marketing und das Tagesgeschäft der Niederlassung).

Wertschätzung erfahren wir in jeder Abteilung, da wir in all diesen eigenständige Aufgaben erhalten. Das bedeutet, man sitzt nicht nur dabei, sondern steht plötzlich mittendrin und kann einen Beitrag zum Erfolg leisten. All die Praxiserfahrung lässt uns Probleme einfacher lösen oder gar von Anfang an vermeiden.

Regelmäßig durchgeführte Feedbackgespräche steigern die Qualität unseres Ausbildungsprozesses. In diesen wird nicht nur gegenüber Studenten und Azubis Kritik oder Lob geäußert, sondern auch auf die Meinungsäußerungen unsererseits Wert gelegt. Für Wünsche, Anregungen und Vorschläge hat das Team immer ein offenes Ohr.

Blicken wir auf meinen Weg zurück. Ich selbst bin seit 2 Jahren bei der BERA und werde im nächsten Jahr mein duales Studium abschließen. Von Beginn an hatte ich das Gefühl vom Team geschätzt, gefördert und gefordert zu werden. Verantwortung sowie eigene Projekte nehmen immer weiter zu. Glücklicherweise kann ich jederzeit auf die Unterstützung meines Teams bauen. Mein erstes Projekt war der Entwurf unserer Weihnachtskarte. – Aufgepasst, dies fand schon in meinem ersten Monat bei der BERA statt, welcher als Vorpraktikum galt! Und so langsam fing er an, mein kleiner Werdegang.  😀

Nach der Weihnachtskarte folgte dann eine Glückwunschkarte und die Aufbereitung einer CSR-Erklärung. Was zunächst mit Beiträgen auf Social Media Kanälen anfing ging über das Social-Media Monitoring bis hin zur Überarbeitung der Social-Media-Strategie. Und schaut her, man könnte mich als einen kleinen Experten in diesem Bereich bezeichnen. Eine ähnliche Entwicklung spiegelt sich im Hinblick auf die Veranstaltungen wieder. Bei diesen durfte ich zunächst als Unterstützung für die verschiedenen Aufgabenbereiche teilnehmen und heute übernehme ich selbst schon das Anmeldemanagement, den Empfang der Gäste sowie den Empfang des Caterings, das Briefing der Kollegen und vieles mehr.

Als Azubi und Studentenprojekt führten wir ein Bewerbungscoaching bei der „inab“ in Eigenregie durch. Und bald folgt das nächste Projekt: die Baureise nach Rumänien. Eine große Aufgabe für mich: nicht nur als Projektassistenz soll ich fungieren, sondern die gesamte mediale Aufbereitung wird in meinen Händen liegen.

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Zusammengefasst möchte ich ausdrücken: bei der BERA bist du mittendrin statt nur dabei! Viele Projekte liegen in deiner eigenen Regie und du fungierst als vollwertiges Mitglied. Somit wird dir eine Ausbildung geboten, in der du dich wirklich weiter entwickeln kannst und auch die ersten Schritte Richtung erfolgreiche Zukunft gehst. Du lernst positives Selbstbewusstsein für dein Geschäftsleben zu entwickeln.

„Man muss mit den richtigen Leuten zusammenarbeiten, sie achten und motivieren. Dauerhafter Erfolg ist nur im Team möglich.“ – Klaus Steilmann

In diesem Sinne: bis bald und allen gutes Gelingen! 🙂

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Stand der Dinge

Ich heiße Rodrigo Schneider und mache meine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der BERA GmbH in Schwäbisch Hall. Mein erstes Jahr bei der BERA ist fast geschafft, ein paar wenige Tage und das Jahr ist komplett. 2015 war ein aufregendes und spannendes Jahr. Das prägendste Ereignis war natürlich mein Ausbildungsbeginn bei der BERA. Ich hatte viele tolle, spannende, erfrischende und informative Momente. Im Großen und Ganzen ein gelungenes Jahr.

Loading…Version 2.0
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Ein neues Jahr beginnt, das Jahr 2016 und damit auch viele neue Aufgaben, Projekte, Tätigkeiten und Erlebnisse. Version 2.0 ? Ihr fragt euch sicherlich warum ich die Überschrift „Loading…Version 2.0“ gewählt habe. Nach einem kleinen Exkurs in die Welt der Informationstechnik, sollte sich meine Intention vermutlich offenbaren:
„Eine Version ist ein definiertes Entwicklungsstadium einer Software mit allen dazugehörigen Komponenten. Verschiedene Versionen stellen die Veränderung und Weiterentwicklung einer Software oder eines Teils über die Zeit dar, sie haben immer eine gemeinsame historische Basis.“
Ich beschreibe mit dem Begriff „Version“ meine aktuelle Ausbildung und transferiere die definierten Eigenschaften des Begriffs „Version“ auf meinen momentanen Entwicklungsstand. Die Wort- und Zahlenkombination „Loading…Version 2.0“ reflektiert das zweite Jahr bei der BERA, welches in nur wenigen Tagen beginnen wird. Durch ständige Veränderungen, Weiterentwicklungen und dem Lauf der Zeit, resultieren daraus wiederum neue Versionen. Diese Versionen können in der Ausbildung gewisse Etappen und Ziele darstellen, beispielsweise ein erfolgreiches Jahr oder eine erfolgreiche Prüfung.

Transferieren spielt in meinen Tätigkeiten und Aufgaben eine entscheidende Rolle, stets müssen neu erlernte Dinge auf unterschiedlichste Ereignisse und Probleme übertragen werden. Es ist diese Eigenschaft, welche meine Ausbildung so spannend macht, denn stets muss man auf der Hut sein und seinen eigenen Weg zum Ziel finden.

We’ve got work to do

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Mein Aufgabenbereich wächst von Woche zu Woche, der Jahreswechsel bringt auch in der Informationstechnik so seine Tücken mit sich. Beispielsweise müssen wir in unserer Kernsoftware größere Updates und Änderungen für das Jahr 2016 durchführen. Da arbeitet man auch mal bis spät in den Abend, denn nur wenn alle User und Mitarbeiter sich von der Cloud abgemeldet haben, kann so eine Veränderung vollzogen werden.

Ebenfalls sehr interessant sind die IT-Einsätze in den einzelnen Niederlassungen. Mein letzter IT-Einsatz war in der Niederlassung Heilbronn. Durch eine Umstrukturierung mussten neue Arbeitsplätze errichtet und Arbeiten an der Telefonanlage vollzogen werden. Jeder Mitarbeiter benötigt natürlich einen voll funktionsfähigen und ausgestatteten Arbeitsplatz.

Mein nächster IT-Einsatz ist bereits geplant und wird in der Niederlassung Crailsheim stattfinden. Die Aufgabe besteht darin, den Serverschrank neu zu verkabeln und eine allgemeine Optimierung durchzuführen. Diesen IT-Einsatz werde ich mit meiner Hospitation in der Niederlassung Crailsheim zeitlich koordinieren, genaueres werdet ihr umgehend erfahren.

Um meinen Horizont zu erweitern und weitere Geschäftsbereiche der BERA kennenzulernen darf ich ab Kalenderwoche 4. in die Niederlassung Crailsheim hineinschnuppern. Die Hospitation umfasst einen Zeitraum von drei Wochen und soll mir das Tagesgeschäft und den Geschäftsbereich einer Niederlassung näher bringen. Ich freue mich sehr auf diese neuen Einblicke, da man in der IT-Abteilung oft mit administrativen Aufgaben beschäftigt ist und das eigentliche Arbeiten und Nutzen der Programme mit Personal- und Kundenbezug weniger zur Geltung kommen. Die Kollegen in Crailsheim kenne ich bereits gut, denn während meines Praktikums durfte ich vier Tage tatkräftig mit anpacken.

Die Rotation in die unterschiedlichen Geschäftsbereiche soll den Auszubildenden und dualen Studenten einen umfangreichen Einblick in die einzelnen Tätigkeitsbereiche ermöglichen. Denn nur wer die Beziehungen und Kommunikationswege kennt, kann das Ganze verstehen.

Theorie und Praxis verbinden… wie war das?

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Damit meine Theorie nicht zu kurz kommt, muss ich natürlich in die Berufsschule. Mein erstes Halbjahr ist fast geschafft, Klausuren sind geschrieben und Vorträge wurden gehalten. Mit meinen Leistungen bin ich mehr als zufrieden.

Als direkter Einsteiger in das zweite Ausbildungsjahr ergo Schuljahr hatte ich Bedenken, da meine Mitschüler einen kleinen Vorsprung hatten. Nichtsdestotrotz lässt sich vieles durch ein wenig Mehrarbeit kompensieren. Im März erwartet mich dann meine Zwischenprüfung, die Vorbereitungen und Planungen haben begonnen. Auch wenn diese Zwischenprüfung nicht all zu sehr gewichtet ist, will man letztendlich ein gutes Ergebnis erzielen.

2016 wird mein Jahr!

In diesem Sinne wünsche ich allen ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2016.


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Zurück bei der BERA – eine neue Welt entdecken!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Kerstin Adam und wie ihr sicherlich alle wisst, bin ich eine duale Studentin bei der BERA in Heilbronn. Wieder hieß es pauken, pauken, pauken und die Prüfungen gut überstehen! Nach einer anstrengenden Theoriephase starten wir voll durch bei der BERA. In dieser Praxisphase warten ganz besondere Projekte auf mich.

„Verantwortung schätzt man vor allem dann, wenn man sie selbst getragen hat!“

Meine Mitstudentin aus der Niederlassung in Schwäbisch Hall, Svenja Aller, durfte in dieser Praxisphase für 3 Wochen in die Welt des Marketings bei der BERA eintauchen. Das spannende dabei: ich durfte sie durch diese Welt führen und ihr unser Tagesgeschäft zeigen und erklären. Eine Aufgabe, die mir nicht nur mit Vertrauen übergeben wird, sondern bei der ich lerne, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Es heißt also „learning by doing“, denn das war schon einmal eine gute Übung für den Ausbilderschein, der im 5ten Semester auf uns wartet! 🙂

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Zu Beginn erläuterte uns unsere Kollegin Frau Armbruster wie wir Social Media einsetzen und wie die visuelle Medienerstellung / Gestaltung funktioniert. Unsere Aufgabe war es, die Social Media Planung zu erstellen und auch die Beiträge vorzubereiten.  Vom Adventsgruß über Gesundheits- und Bewerbungstipps bis hin zu  Deutschlands besten Skigebieten überlegten wir uns einen bunten Blumenstrauß an Themen, die unsere Leser interessieren könnten. Nicht nur das Brainstorming war sehr spaßig, sondern die Umsetzung ebenfalls. Neben nachhaltigen Geschenken und einem Plätzchenrezept überlegten wir uns, ein Punschrezept in die Gestaltung der Adventsgrüße mit aufzunehmen, damit unsere Leserschaft einen Nutzen / Mehrwehrt daraus ziehen kann. Von größter Bedeutung war das Testen des Rezepts auf den guten Geschmack versteht sich natürlich. 😉 Nicht nur wir konnten den köstlichen Punsch trinken, sondern auch unseren Kolleginnen und Kollegen haben wir den Tag versüßt!  😀 Mit Hilfe von InDesign und Photoshop gestalteten wir unsere Beiträge anschließend.

Weihnachtspunsch_KAD

Nachdem wir das Futter für unsere Beiträge fertig gestellt hatten, war es meine Aufgabe, zu zeigen, auf welche Art und Weise wir auf den verschiedenen Kanälen texten und wie man die Posts im Endeffekt umsetzt und veröffentlicht. Schön war es, die Fortschritte von Svenja zu sehen und ihr bei Fragen und Problemen behilflich sein zu können.

Neben den Kategorien Social Media und visuelle Medien erläuterte uns unser Kollege Herr Schweikardt die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nicht nur für Frau Aller war dieses Gebiet fremd, auch mir waren die Inhalte neu. Svenjas Aufgabe war das Verfassen der Pressemeldung „November 2015 – Rath diskutierte in hochkarätig besetztem Podium“ und ich durfte die Pressemeldung „Dezember 2015 – Die Kirche zu Gast bei der BERA“ schreiben. Ich muss zugeben, das „neue Wording“ war zu Beginn nicht so einfach und entpuppte sich als sehr zeitintensiv. Natürlich wartet jetzt die nächste Pressemeldung auf mich. „Nur zur Übung nicht zur Strafe“, versteht sich. 😀 Für all die, die unsere „Werke“ lesen wollen: http://www.beragmbh.de/de/aktuelles/news.html

Auch das Thema „Recruiting“ wurde uns durch unsere Kollegin Frau Koegel erklärt. Eine wichtige Rolle spielen nicht nur die Fragen: „wie schreibe ich Stellen richtig aus“; „wie hebe ich mich ab“, „wie erreiche und finde ich den passenden Bewerber für die Stelle“ sondern vor allem die Umsetzung. Nachdem uns unsere Niederlassungen Stellen geschickt haben, zeigte ich Svenja wie wir diese auf den verschiedenen Online – Jobbörsen schalten. Nach einigen Malen durfte Svenja selbst ran und mit immer mehr Übung wuchs auch die Sicherheit für diese Aufgabe.

Die Situation „Student nimmt Student an die Hand und führt Ihn durch die Abteilung“ habe ich zuvor noch nicht erlebt. Ich muss sagen, dass ich positiv von dieser Konstellation überrascht war und wir sehr viel Spaß dabei hatten. Es war schön zu sehen, jemandem helfen zu können und zu sehen, wenn er Fortschritte macht. Neben dem Sammeln von Erfahrungen lernt man, aus welcher Sicht die Vorgehensweisen und Aufgaben erklärt werden müssen, damit der Gegenüber diese versteht und umsetzen kann. Mein Fazit: Top! 🙂


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Kerstin is back in the game …

… und das sogar in Heilbronn.

Nach meinen über- und hoffentlich auch bestandenen (man kann ja nie wissen 😉 ) Prüfungen hieß es am Montag, den 26.11.2012, auch wieder: „Herzlich Willkommen im Arbeitsleben“. Aber statt die Hauptverwaltung in Schwäbisch Hall zu begrüßen, hieß es für mich „Einsatz in Heilbronn“. Für etwas mehr als einem Monat bin ich nun hier, um das Tagesgeschäft kennenzulernen. Egal ob Kundenakquise oder Bewerbungsgespräch, ich freute mich schon während der Theoriephase auf meine Zeit hier. Was gibt es schon Schöneres, als mit Freunden oder Kommilitoninnen nach Feierabend über den Heilbronner Weihnachtsmarkt zu schlendern oder in Ruhe die Weihnachtseinkäufe zu erledigen? [Statt wie im letzten Jahr bis zum 23.12 noch Prüfungen zu schreiben] 😉

Aber zurück zum Thema: 7:45 Uhr Heilbronn, Lohtorstraße 2. Es ist dunkel, kalt und ähm huch… leer? Angekommen in der Niederlassung überraschte mich ein seltener Anblick. Es war (noch) leer, aber das sollte sich ziemlich schnell ändern. Die BERA in Heilbronn besteht aus drei „Teams“. Zum einen hätten wir hier das Marketing, bei dem ich ja mein Vorpraktikum absolviert hatte und Sergej gerade zu Besuch ist. 😉 Zum anderen gibt es das Neckarsulm-Team und „last but not least“ die Niederlassung. Dort waren allerdings ausgeflogen und nahmen Termine außerhalb wahr. 😉 Das Neckarsulm-Team unterscheidet sich nicht wesentlich von dem der Niederlassung. Es werden lediglich andere Kundenunternehmen betreut, wie mir später erklärt wurde. 😉

Der Empfangsbereich

Neckarsulm war es dann auch, die mich unter die Fittiche nahm. Das Interessante war dann doch tatsächlich, dass ich nicht mit „Ah, Frau Höhn“ begrüßt wurde, sondern mit „Sie sind doch die Bloggerin, oder?“. Auch in den nächsten Tagen sollte mir mein Ruf als Bloggerin vorauseilen. Kommentare wie „Was schreiben Sie denn dann diese Woche?“ waren nicht selten. Aber nun zurück zu den ersten Minuten …

Nach der Begrüßung hatte ich schon wenig später einen eigenen Arbeitsplatz und die ersten Aufgaben. Funda Tasci, eine ehemalige Auszubildende und nun Personalassistentin, wies mich in unsere Software L1 ein und ich durfte ein bisschen damit „herumspielen“. Daten eintragen. Ich bekam Hintergrundinformationen erklärt und erhielt Informationen über das Tagesgeschäft. Ich fand es spitze, dass ich auch gleich Aufgaben zugeteilt bekam und nicht nur die Zeit absitzen musste oder die unbeteiligte Beobachterin geben durfte. Also hier erst einmal einen lieben Dank an das aktuelle Nachbarzimmer. 😉

Das Niederlassungs-Team adoptierte mich gegen Mittag dann nach den absolvierten Außeneinsätzen.

Mittlerweile ist es ja schon Mittwochmorgen und ich sitze auf einem großen roten Gummiball. Aber das ist wohl eher eines der weniger relevanten Dinge.;) Wichtiger ist, dass das Niederlassungsteam mich sehr freundlich aufgenommen hat. Das erste, das mich beeindruckt hat, war, dass ich gefragt wurde, was ich kann und was ich gerne machen möchte. Ich bekam beispielsweise das Angebot, das am Nachmittag anstehende Bewerbungsgespräch zu übernehmen.

Ich bekomme nicht die Aufgaben zugeteilt, die die anderen nicht machen wollten, sondern ich darf wirklich ganz nah allen operativen ToDos dabei sein. Emel Kurnaz, meine aktuelle Betreuerin und Personalmanagerin, bot mir auch gleich an, mit zu verschiedenen Kunden zu fahren und Benjamin El Khatib, der mich gerade einlernt und ebenfalls Personalmanager ist, nahm mich direkt um 14:00 Uhr an meinem ersten Tag hier in Heilbronn mit in ein Vorstellungsgespräch. Um 15:30 Uhr folgte das Nächste und dann gab es noch einiges in L1, unserem zentralen IT-Tool, zu entdecken. Schon war der Montag vorbei und genauso schnell auch der Dienstag.

Dass die Zeit hier wie im Fluge vergeht, liegt zum einen daran, dass die Aufgaben alle neu für mich sind und zum anderen, dass ich  immer etwas zu tun habe und die Zeit, nicht wie oftmals in den Vorlesungen absitze.  Auf jeden Fall macht es mir richtig Spaß. Egal ob die Sichtung der Bewerberunterlagen, Bewerbungsgespräche, Daten in L1 einpflegen (wobei das am Anfang noch ziemlich verwirrend ist) E-Mails schreiben und Telefongespräche, es gibt einiges zu tun. 😉

Hier noch etwas, das mich wirklich erstaunt hat. Als ich mit Benjamin im Bewerbungsgespräch saß, überraschte mich die Ähnlichkeiten zwischen der Theorie und Praxis. Das, was wir im Profilfach Personalmanagement zum Thema Vorstellungsgespräch gelernt hatten, fand ich tatsächlich auch in wahren Leben wieder. Insbesondere den Aufbau des Interviews, wie das „Eis brechen“, Vorstellungen von Unternehmen und Interviewer und so weiter. Da, weiß ich doch mal, warum ich mir die stressige Prüfungszeit antue. 😉