Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Viel erlebt und noch mehr gelernt – mein Rückblick auf 3 Jahre Studium – Teil 1

Vor drei Jahren hat für mich das Abenteuer duales Studium (mit dem Vorpraktikum) 😉 begonnen. Zeit für einen Rückblick mithilfe der vielen Blogbeiträge auf mein duales Studium.

Los geht’s: Mein Start bei der BERA

Und genau so lautete auch mein erster Blogbeitrag. Am 18. Januar rief ich den Blog „BERAstarters“ ins Leben. Keine einfache Aufgabe, aber ich bin stolz auf die 135 Beiträge, die der Blog mittlerweile vorzeigen kann. 🙂 Viel harte Arbeit und Zeit stecken dahinter, vor allem war die Themensuche nicht immer so ganz einfach … 😉

IWir (die neuen dualen Studenten und Auszubildenden) mit Herr Rath und Frau Terdengen den ersten Blogbeiträgen drehte sich alles um meinen Einstieg bei der BERA. Darunter mein Weg zur BERA, den Start beim Praktikum, mein zukünftiger Aufgabenbereich und der Kick-Off Veranstaltung in Schwäbisch Hall.

Das war aber noch alles die Ein- und Hinführung zum Studium, denn dieses sollte erst im Oktober beginnen …

Das erste Semester – ein Überblick

Nach dem Vorpraktikum, in dem ich die BERA und meinen zukünftigen Aufgabenbereich kennen gelernt habe, ging es dann am 01.10. direkt an die Hochschule. Von dem Start im falschen Kurs bis hin zu den ersten Hochschulprüfungen – das erste Semester war ziemlich aufregend. Ich erinnere mich gerne daran, wie ich zum ersten Mal den Campus und die Kursräume betrat und von den Gebäuden überwältigt war. Immerhin wurde der Campus erst mit unserem Start fertig und dass die Technik noch nicht wirklich funktioniert, fanden wir ja auch erst etwas später heraus. 😉 Übrigens tut sie das manchmal bis heute immer noch nicht. ^^

Aber ich lernte auch meine Kommilitonen näher kennen und das System der DHBW. Für den damaligen DHBW Mosbach Campus Heilbronn waren wir erst der zweite Jahrgang an der Hochschule und daher gab es noch nicht allzu viele Erfahrungsberichte. Wir mussten uns selbst mit der Organisation der DHBW vertraut machen. Aber auch für sie waren wir noch die Versuchskaninchen und testeten in den darauffolgenden Jahren Dozenten, Abläufe, Stundenpläne und vieles mehr. Es hatte positive Aspekte, wie beispielsweise, als die Verwaltung feststellte, dass die Korrektur der Bachelorarbeit des vorherigen Jahrgangs und die ersten Projektarbeitend des jüngeren Jahrgangs schon genug Arbeit für die Dozenten bedeuteten und diese nicht noch unsere zweite Projektarbeit zur gleichen Zeit korrigieren könnten. Somit durften wir unsere Arbeit erst später abgeben und hatten mehr Zeit zum Schreiben. Es hatte aber auch negative Aspekte. Beispielsweise den Stundenplan der ersten Semester. Ich habe bei keinem der Studenten anderer DHBWs ein so überfülltes Semester gesehen. Nicht nur, dass wir täglich von mindestens 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr Vorlesungen hatten, sie gingen oftmals noch in die Nacht hinein (bis 20:00 oder 21:00 Uhr) und auch samstags hieß es für uns: aufstehen und in die Vorlesung gehen! Aber wir überstanden es und wie ich gehört habe, haben sich solche Vorlesungszeiten für die zukünftigen Studenten auch erledigt.

Social Media

Social Media

Nach den Prüfungen hieß es dann für mich: ab nach Schwäbisch Hall in die Praxisphase. Es war mein erster Einsatz im Social Media Management. Dabei arbeitete ich aber nicht nur an meinem Blog, sondern arbeitete am Unternehmensauftritt der BERA in den verschiedenen sozialen Netzwerken, erstellte Präsentationen, arbeitete an Projekten und vieles mehr. Ich wurde von Anfang an eingebunden und durfte selbständig verschiedene Aufgaben übernehmen.

Das zweite Semester – der Spaß beginnt 😉

Im zweiten Semester ging es dann in den Blogbeiträgen nicht nur über die Vorlesungen und die Dozenten, sondern auch um das Projekt unseres Kurses und das Studentenleben. Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass wir ein Studentenleben hatten, wie es an klassischen Unis der Fall ist. Durch unsere langen Vorlesungstage, den Samstagsunterricht und die zusätzlichen Projekte konnten wir nicht so viel feiern wie andere. Wir hatten auch keine Semesterferien, sondern sind ja arbeiten gegangen. Ein klassisches Studentenleben ist was anderes, was aber nicht heißt, dass wir es nicht zumindest etwas genießen konnten. Das Zeitmanagement ist bei uns nur noch wichtiger als bei anderen 😉 Zu dem Thema gibt’s auch einen guten Gastbeitrag.

Ach ja: wer bald ein Studium an der DHBW beginnt und Furcht vor Mathe und Statistik hat: Auch diese Erfahrungen habe ich festgehalten.

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Nach den Prüfungen ging‘s dann wieder zurück nach Schwäbisch Hall.  Zu meinem Aufgabenbereich dem Social Media Management kam nun ein Mitarbeiter-Newsletter, die Organisation eines Messeauftritts hinzu, sowie ein Vortrag, unser Azubi-Projekt die Restaurierung des Jugendzentrums des Stadt- und Kreisjugendrings Heilbronn und nach Feierabend noch die Projektarbeit für die Hochschule.

Das dritte Semester

Das dritte Semester! Wahnsinn wie die Zeit vergeht. 😉 Aber es gab noch viel zu zu erleben. Zum einen konnten wir unser Projekt des letzten Semesters abschließen, bei dem ich mitpräsentiert habe und sind für ein VWL-Planspiel ins Allgäu gefahren. Das war auch leider der einzige „Großausflug“ während unseres dualen Studiums. Ich hätte gerne, wie die Studenten aus dem Kurs Konsumgüterhandel noch einige mehr gemacht. 😉 Gerne auch unter der Woche.

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Der Stress nahm auch im dritten Semester noch nicht wesentlich ab, aber zumindest kannten wir uns mittlerweile sehr gut aus und auch an die Prüfungsphasen hatten wir uns beinahe gewöhnt. Die Ergebnisse meiner Umfrage im Kurs zu den Prüfungsvorbereitungen waren doch etwas überraschend. Mit den Prüfungen war aber auch dieses Praxissemester abgeschlossen und für mich hieß es wieder zurück an den Arbeitsplatz. Dieses Mal aber nicht nach Schwäbisch Hall, sondern nach Heilbronn – in die Niederlassung. Wie auch die anderen Auszubildenden durfte ich die ganze BERA-Welt kennenlernen und somit auch das Tagesgeschäft in den Niederlassungen. Ich erlebte in Heilbronn einiges und hatte sehr viel Spaß am Empfang , bei den Vorstellungsgesprächen und beim Besuch eines Kundenunternehmens. Von dem Einsatz in der Niederlassung in Heilbronn habe ich sehr viel mitgenommen! Aber das dürft Ihr gerne in den Beiträgen lesen. 😉 Im Januar feierte mein Blog dann den ersten Geburtstag und wenig später begann auch das vierte Semester – aber dazu komme ich dann nächste Woche. 😉


Ein Kommentar

In 6 Schritten zum Weltmeister und Prüfungskönig – Lernen während der WM

Die Autos sind geschmückt, in den Medien gibt es kaum ein anderes Thema und öffentliche Orte mit Fernsehanschluss sind zu bestimmten Zeiten ziemlich überfüllt. Der Grund: natürlich die Fußball-WM.

Uns Studierenden an der DHBW Heilbronn hätte kaum etwas Schlimmeres passieren können, als zeitgleich die letzten und ich möchte auch beinahe sagen, entscheidenden Prüfungen schreiben zu müssen. Aber auch Studierende an anderen Hochschulen und Universitäten ergeht es ähnlich und Fußball-, Länder- und Großereignisfans stehen vor der Herausforderung die WM mit der Prüfungsvorbereitung zu vereinbaren.

Nachdem ich bereits die ersten anderthalb Wochen Prüfungen inmitten der Gruppenphase und der ersten KO-Spiele [ich hoffe doch erfolgreich ;)] absolviert habe, kann ich beruhigend sagen: Es geht!

Hier sind meine 6 Tipps für den Genuss von Weltklassefußball während der intensiven Vorbereitung auf die Prüfungen.

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1. Spiele/Länder/Mannschaften auswählen

Zwar sind die Gruppenphasen vorbei und die Hälfte der Teilnehmerländer sind ausgeschieden, seit knapp drei Tagen wird aber in den K.O.-Runden weitergespielt. Jetzt könnte jedes Spiel das letzte einer Mannschaft sein. Weil es aber dennoch viele Spiele sind, die mit Nachspielzeit und Elfmeterschießen unter Umständen auch recht lang werden können, gilt es nun umso mehr, sich für wenige Mannschaften zu entscheiden.
Ziel ist es hier, sich nur auf wenige Länder zu beschränken und nur ihre Spiele anzusehen. Ganz wichtig ist, sich festzulegen, aber fast noch wichtiger: sich auch daran zu halten. Dem Gedanken: „Ich schau nur mal kurz in das andere Spiel rein, weil es ja unser nächster Gegner sein könnte“, solltet Ihr nicht unterliegen.

Tipp: Sich auf eine überschaubare Menge von Mannschaften festlegen und auch nur diese Spiele verfolgen.

2. Zeitmanagement

Der erste Schritt ist getan: die Länder sind ausgesucht. Nun geht es um das Zeitmanagement und die Organisation. Der nächste Schritt wäre nun herauszufinden, wann (Datum und Uhrzeit) die Mannschaften spielen. Zu hoffen, dass sie nicht zu spät spielen, damit man es noch verfolgen kann um den nächsten Tag fit und ausgeschlafen auch etwas früher beginnen zu können, ist nicht die schlechteste Idee. Darauf habe ich immer gesetzt und wurde bis auf vergangenen Montag, beim Spiel Deutschland gegen Algerien, nicht enttäuscht. 😉

Wenn man weiß, wann die Spiele sind, sollte man seine Lernplanung auch danach richten. Spielt die Mannschaft um 18.00 Uhr dann ist es wohl eine eher schlechte Idee, kurz davor nochmal mit der Wiederholung anzufangen. Besser wäre es, sich den Tag so einzuplanen, dass man zum Spielbeginn nicht mitten im Thema ist, sondern es schon zuvor abgeschlossen hat. Eines lässt sich sagen: Egal wie „langweilig“ ein Spiel zu sein scheint, das Kapitel nebenher zu beenden, funktioniert nicht. Zudem könnt Ihr Euch vermutlich auch nach dem Spiel nicht mehr erinnern, was Ihr kurz zuvor gelernt habt.

Tipp: Das Spiel in den Tages- und Lernplan aufnehmen.

3. Wahl angemessener Orte

Zwei Tage vor der Prüfung auf das Public Viewing in – beispielsweise – Berlin? Kann man machen, muss man aber nicht. Natürlich kann man das Spiel an einem Ort der eigenen Wahl ansehen, da man die Zeit ohnehin nicht zum Lernen eingeplant hatte, aber nicht jeder Ort ist empfehlenswert. Denn beispielsweise beim Public Viewing in der Innenstadt „verliert“ man nicht nur die Spielzeit, sondern auch die Zeit für die Feier danach. Oder habt Ihr es schon einmal geschafft, in kurzer Zeit zu verschwinden ohne auf dem Parkplatzchaos die Nerven zu verlieren und zwischen den hupenden Teilnehmern des Autokorsos unbeschadet davonzukommen? Ein gemeinsamer Abend in der Bar nebenan oder bei Freunden ist in der Prüfungsphase wohl eher geeignet.

Tipp: Den Abend mal ruhiger angehen lassen und die Spieler von der Couch aus anfeuern.

4. Vorbereitung

Das klassische Bild eines Fußballabends ist geprägt von Chips, Bier und weiteren ungesunden Lebensmitteln. Hier gilt: Was auch sonst [in Mengen] nicht gesund ist, das ist es natürlich während der Prüfungsphase erst recht nicht. Mit einem, wenn auch leichten, Kater lässt es sich schwer lernen und ungesundes Essen macht einen eher träge als fit. Auf Eurem Fußballtisch sollten andere Sachen stehen. Statt Bier gibt es eben klassische Getränke wie Sprudel und Saft und statt Chips und Co. leistungsförderndes und gesundes Essen wie einen Obstsalat, Gemüsesticks oder Nüsse.

Tipp: Bier und Chips auf die Ersatzbank – Obst und Gemüse in die Startelf.

5. Spiele genießen

Es ist soweit, Ihr habt den ganzen Tag über fleißig gelernt und Eure Mannschaft spielt in wenigen Minuten. Zuerst einmal könnt Ihr stolz auf Euch sein, dass Ihr den Tag gut organisiert habt, nur das Spiel Eurer Wahlmannschaft anschaut und zuhause auf dem Sofa mit einigen Kommilitonen oder Freunden sitzt. Jetzt kann das Spiel nun auch wirklich losgehen!

Dabei gilt es, die Spiele auch zu genießen! Nun dürft Ihr für die Spielzeit Eure Prüfungen vergessen, die Aufschriebe beiseite legen und Euch voll und ganz auf die Ballwechsel auf dem Bildschirm konzentrieren und mitfiebern.

Tipp: Kopf aus, Augen auf!

6. Auf Siege hoffen

Als letzten Schritt gilt es nun zu hoffen, dass Eure Wahlmannschaft auch so weit wie möglich kommt. Das tu ich gerade zumindest! Denn meine einzige Chance, ein Spiel entspannt, ohne Hintergedanken mit den ungesunden Lebensmitteln und auf dem Fandorf in Heilbronn genießen zu dürfen, ist das Finale. Und ich hoffe, dass Deutschland auch so weit kommt und dann auch gewinnt, damit ich schönere Erinnerungen an die WM habe, als das Lernen zwischendrin ;). Und außerdem muss ich bei unserem BERA-Tippspiel noch einige Punkte einholen ;).

Für alle Nicht-Fußballfans und für die, deren Lieblingsmannschaft leider schon ausgeschieden sind: die Regeln lassen sich natürlich auch auf andere Ereignisse übertragen. Wie beispielsweise der Handball-, Volleyball-, Hockey- und sonstiger WMs und natürlich Olympia, in denen man nicht nach Lieblingsmannschaften sortiert, sondern nach Wahlsportarten. 🙂

wm

Die Belohnung nach einem fleißigen Tag 😉

Und damit verabschiede ich mich mal wieder zum Lernen! Eine schöne WM wünsche ich Euch auch weiterhin!

 


Ein Kommentar

Back @ school

Wahnsinn! Wo sind die letzten 7,5 Monate denn verblieben? Ist es wirklich schon November. Auch wir müssen immer wieder überrascht feststellen, wie schnell die Zeit doch eigentlich vergeht. Über sieben Monate ist es her, als wir die Hochschule verließen, um unsere längste Praxisphase des Studiums zu beginnen. Und nun stehen wir seit  Montag wieder in den „Hallen“ der Hochschule.

Foto

Der Blick aus unserem Kursraum

Und auch hier ist einiges passiert:

Für die, die regionale Zeitungen gelesen haben, muss es nichts neues sein, aber es gibt drei Veränderungen.

1. Seit letzter Woche ist der Campus Heilbronn in einer Trennungsphase zur DHBW Mosbach. Heilbronn soll ein eigener DHBW Standort werden. Das hat die baden-württembergische Landesregierung letzte Woche entschieden. Und das, obwohl der Campus erst 3 Jahre alt ist. Obwohl es den Mosbachern klar war, dass sich Heilbronn bald von ihr trennen wird – kam die Entscheidung schon recht früh. Und erfreut sind sie leider nicht. Sie befürchten, dass die DHBW Mosbach ausstirbt und die Studenten nach Heilbronn gehen wollen. Dieser Schaden soll dadurch verhindert werden, dass die beiden Standorte dann unterschiedliche Studiengänge anbieten sollen. Wie sich das alles aber wirklich entwickeln wird, werden wir wahrscheinlich erst in den nächsten Jahren erfahren.

Was für Folgen das nun für uns hat, kann man sich ungefähr ausmalen. Die Hochschule muss nun zum zweiten Mal neu „aufgebaut“ werden. Obwohl sich für uns Studenten nichts ändern soll, gibt es viel Organisatorisches, das erledigt werden muss. Unser Dozent fasste es so zusammen: „Wir haben nicht mal mehr eine eigene E-Mail Adresse. @dhbw-mosbach.de stimmt nun auch nicht mehr“.

2. Der Campus in Heilbronn soll erweitert werden.  Zu den bereits stehenden Gebäuden sollen nun noch zwei weitere hinzugebaut werden. Gerade wir Studenten brauchen ganz schön viel Platz und benötigen ja aufgrund der steigenden Studierendenzahlen nun auch immer mehr. Schließlich begann zum 1. Oktober..

3. ein weiterer Studiengang: Food-Management. Ein recht interessanter Studiengang. Die Homepage der DHBW beschreibt es als klassischer BWL-Studiengang, welcher durch branchenrelevantes Knowhow ergänzt wird. „Neben warenkundlichen Schulungen wird auf den Aufbau von Ernährungswissen, Verständnis für Qualität, Kultur und wertstiftende Faktoren der Lebensmittel geachtet.“

2Unser Start

Aber nun wieder zurück unserem Start in das 5. Theoriesemester. Es war – um ehrlich zu sein – recht unspektakulär. Man kam in den Klassenraum und es fühlte sich an, als hätte man den Kursraum erst letzte Woche verlassen. Bis gestern hatten wir sogar nicht einmal einen Stundenplan. Das war ziemlich witzig. 😉 Warum? Die Hochschule ist

a) wie schon geschrieben damit beschäftigt sich selbstständig zu machen und

b) stürzte der Computer, auf dem die Stundenpläne entworfen wurden, letzte Woche ab und die Daten verschwanden im Nichts. Die Festplatte hatte einen Schaden genommen und ließ die gespeicherten Daten nicht mehr frei. Seit gestern haben wir unseren Stundenplan und können beruhigt das Semester beginnen lassen mit Fächern wie CSR (Corporate Social Responsibility);), Unternehmensführung, Wirtschaftspolitik und Medienmanagement.