Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Kundengeschenke – Wertschätzung und Compliance

Hallo liebe Blog-Leserinnen und Leser,

ich bin‘s Dilara Bakti. Mittlerweile bin ich seit über einem halben Jahr in der Niederlassung Schwäbisch Hall tätig und konnte bereits ganz viele Erfahrungen und Eindrücke im Berufsleben einer Kauffrau für Büromanagement (Schwerpunkt Personalwesen) sammeln.

Ein ganz tolles Gefühl Spaß und Zufriedenheit in seinem Berufsleben gefunden zu haben! 🙂

Nun möchte ich euch gerne etwas über unsere Osterpräsente erzählen.Dilara_Bakti_OsterkarteJedes Jahr möchten wir unseren Kunden und Mitarbeitern an besonderen Tagen eine Freude machen und Sie mit unseren selbstgemachten Präsenten überraschen.

Für dieses Jahr an Ostern haben wir uns für Plätzchen im BERA Look entschieden.

Dazu haben wir ein Teil des Teiges in zwei Farben eingefärbt, ausgestochen und gebacken. Die andere Hälfte wurde in „grüner“ Schokolade eingetaucht. Beide Varianten wurden noch mit unserem Firmennamen verziert. Schließlich wollen wir ja, dass keiner vergisst vom wem die schönen und vor allem leckeren Plätzchen kamen. 😉

Das Ergebnis unserer BERA- Osterpräsente – mit viel Liebe gemacht.

Für die Verpackung haben wir uns für Tütchen im Häschen – Design entschieden. Hierfür haben wir Brottüten aus Papier verwendet. Diese wurden mit einem Gesicht verziert und Ohren ausgeschnitten. Umweltfreundlich und total süß!

Warum bekommen Kunden und Mitarbeiter Präsente von der BERA und worauf muss man dabei achten?

Der Grund dafür ist die Wertschätzung gegenüber unseren Kunden und Mitarbeitern. Wir legen viel Wert auf unsere Kunden- und Mitarbeiterbindung und möchten ihnen daher eine kleine Freude bereiten.

Wichtig hierbei ist, dass wir die Compliance beachten. Der Begriff Compliance ist von dem englischen Verb „to comply with“ abgeleitet, was so viel bedeutet wie „etwas entsprechen“. Im unternehmerischen Sinn versteht man unter Compliance die (nachweisbare) Einhaltung von Gesetzen, Regeln und Normen. Die Ausgabe von Zuwendungen wird immer in unserem Softwaresystem dokumentiert und darf eine bestimmte Summe im Jahr nicht überschreiten.

Dieses Mal hatte ich auch die Möglichkeit, die Osterpräsente an unsere Kunden persönlich zu übergeben. Es war wirklich spannend die Ansprechpartner nun persönlich kennenzulernen. Ich kann nun aus eigener Erfahrung berichten, dass die Wertschätzung, die wir vermitteln wollen gut bei unseren Kunden ankommt und wir Ihnen eine kleine Freude bereiten konnten: denn ein selbstgemachtes Geschenk ist wirklich etwas Besonderes!

Ich hoffe, ich konnte euch mal wieder einen tollen Einblick in die Besonderheiten meines Arbeitsalltag geben und freue mich, bald wieder für euch schreiben zu dürfen. 🙂

Bis Bald! Eure Dilara Bakti


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„Gesunder Geist im gesunden Körper“

Ja, ja die Dichter und Philosophen. Nehmen wir zum Beispiel den alten Römer Juvenal (60-140 n.Chr.): „Mens sana in corpore sano“, sprach er seinerzeit – und der Spruch hat sich bis heute gehalten. Ein Evergreen quasi dieses „gesunder Geist in gesundem Körper.“ Warum sich der Spruch so lange gehalten hat, liegt wohl daran, dass wir Menschen wohl dachten, dass, wenn wir trainieren auch klüger werden. Tatsächlich haben Forscher der Sahlgrenska-Akademie, einer Institution der Universität Göteborg die Richtigkeit der Aussage geprüft. Beim Vergleich von Soldaten konnten sie bestätigen, dass „körperliche Fitness mit erhöhten Intelligenzquotienten einhergeht.“

Keine Hoffnung?
Aber Moment mal …, bedeutet das jetzt, dass alle Fitnessstudiobesucher klüger sind als die etwas Fauleren unter uns? Auch die Fitness-Freaks, die stundenlang mit den Hanteln vor dem Spiegel stehen und sich selber bewundern? Oder die, die durch etwas ungewöhnliche Geräusche die Aufmerksamkeit der ebenfalls Trainierenden provozieren, um zu beweisen, dass sie die 100 kg stemmen können? Muss ich mich jetzt gegen alle Muskelprotze geschlagen geben? Nicht nur physisch, sondern auch geistig? Schnüff …

Fitnessstudio

Die neuen Vorlesungssäle?

Bild: pixelio.de; Rainer Sturm

Ein Lichtblick
Aber nein! Ein Lichtblick: Das Ganze ist nur die halbe Wahrheit. Die eigentliche Redewendung von Juvenal“ ist etwas länger: „Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano“. Es geht ursprünglich darum, dass das Ziel eines jeden ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sein soll. Denn auch schon vor über zwei Jahrhunderten musste Juvenal feststellen, dass vielen das Aussehen wichtiger war als die Denkkraft. Puh, gerade nochmal gerettet. Auch die Studie geht bei körperlicher Fitness nicht von Kraft, sondern von einer „gute[n] Herz- und Lungenkapazität aus“. Denn diese versorgt das Gehirn mit viel Sauerstoff.

Warum auch eine duale Studentin nicht nur Grips, sondern auch Kraft braucht …
Nichtsdestotrotz ist ein gesunder Körper wichtig und genau diesen konnte ich letzten Donnerstag gut gebrauchen. Am Donnerstag, dem 18.07.2013 stand der 5. Heilbronner Firmenlauf an. Und da wurde auch die Lungenkapazität auf die Probe gestellt. Mit 5.866 anderen hieß es bei knapp 30 Grad „Auf die Plätze – fertig – los“. Auf 5,1 km ging es darum, meine Muskeln mit genügend Sauerstoff zu versorgen und so wenige blaue Flecken wie möglich zu erhalten.
Aber nun alles auf Anfang:

„Der Firmenlauf“
Der Firmenlauf in Heilbronn ist für Unternehmen in der Umgebung ein besonderes Erlebnis. Er fand um 5. Mal in der Heilbronner Innenstadt statt. Auch für uns ist es immer ein besonderes Ereignis. Wir von der BERA gingen mit zwei Teams an den Start und kamen – vollständig – wenig später dort auch wieder an. 😉

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Die Erholungszone nach dem Ziel – ziemlich voll.

Es ist aber ein wahnsinniges Gefühl wenn man die Strecke läuft und über 10.000 Zuschauer einen oder auch eben alle anfeuern. In einer Masse von über 5.860 sich durch die teilweise sehr engen Straßen zu quälen, hat schon einen gewissen Spaßfaktor. Vor allem, wenn man doch die ein, oder andere Person überholt. So wie z.B. zwei Rodeo Reiter mit aufblasbaren Stieren, die „Planschbeckenläufer“ der Heilbronner Stimme oder auch die Sumoringer. Wobei ich glaube, dass Letztere am Ende doch schneller waren. 🙂
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Gemein war aber, dass die Moderatoren am Streckenrand nach Kilometer eins von der Hälfte der Strecke sprachen. Frau Pohl, eine Kollegin, mit dem gleichen Lauftempo schaute mich schon ganz verwundert an. Wir waren dann doch von unserer vermeintlichen Schnelligkeit überrascht und freuten uns über unsere geringe Erschöpfung. Ihr könnt euch ungefähr vorstellen wie wir uns fühlten, als wir wenig später erst das 2-Kilometer-Schild entdeckten. Da war sie hin die Euphorie – und die Erschöpfung kam. Wir schleppten uns durch die nächsten Kilometer. Vorbei am Wasserstand, der nun ja, wie soll ich sagen, leicht unorganisiert war. Beim selber Einschenken verloren wir weitere kostbare Zeit. Vorbei an den ersten gehenden Mitläufern (umgefallen ist glücklicherweise niemand – zumindest nicht in unserer Umgebung) vorbei am Neckar und hinein ins Frankenstadion. Die letzten 250 Meter – noch einmal anziehen. Und ach, hey ich kenn da ja einen Zuschauer. Noch einmal schön winken und total entspannt und gar nicht erschöpft schauen – aber dann: Knie hoch, vorbei an den Andern und ja schön lächeln an der Ziellinie. Geschafft. 😉

Da ist es – das Ziel
Ah, die Uhr …, aber Moment …, wann bin ich nochmal losgelaufen? Natürlich hatte ich daran nicht gedacht. Zum Glück erfuhren wir die Zeiten aber schon einen Tag später. Hut ab für die fleißigen Mitarbeiter, die wohl eine Nachtschicht einlegen mussten.

Nach dem Lauf versorgten wir uns mit Getränken (die dieses Jahr ausreichten ;)), sammelten uns und schossen noch ein Abschlussfoto, bevor wir uns zur After-Run-Party aufmachten. Zum Glück hatten wir alle die grünen T-Shirts an. So konnten wir uns zwischen den Lidl- (gelb) und BOSCH-Läufern (weiß) wiederfinden

Es war echt schön noch zusammenzusitzen, sich über die Nudeln herzumachen und bei natürlich alkoholfreiem Bier über die Erlebnisse beim Lauf und die mögliche Zeit zu philosophieren. So kam auch raus, dass nicht nur wir, sondern auch andere von den Moderatoren getäuscht wurden. Tipp fürs nächste Jahr: Uhr mitnehmen. Dann passiert so etwas vielleicht nicht mehr. 😉
Fazit: Der Lauf war klasse. Ich hatte mein Ziel (schneller als 30 Minuten zu sein) erreicht (29:36 Min) und das wohl gemerkt nach drei Wochen Chile, wo ich mein Lauftraining doch etwas vernachlässigt habe. Falls Ihr auch nächstes Jahr mitlaufen möchtet: Bitte hier einen Kommentar posten oder Martin eine E-Mail schreiben. Anmeldeschluss ist irgendwann nächstes Jahr. 😉

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Das Siegerfoto 😉