Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.


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Alle für Malle 2019

Hallo ihr lieben,

ich bin’s Angela, und ich melde mich in diesem Blogbeitrag mit sonnigen Grüßen aus Mallorca! Sicher fragt ihr euch jetzt, was meine Reise nach Mallorca mit dem dualen Studium bei der BERA zu tun hat. Doch diese Reise war kein privater Ausflug. 😊

Lasst mich euch das erklären: Auf unserer Weihnachtsfeier, über die euch Jessica Müller in ihrem Dezember-Blogbeitrag berichtet hat, hatten wir die Aufgabe im Rahmen einer Gruppenarbeit individuelle, kreative Vertriebstaktiken aufzustellen, um Kunden von der BERA zu überzeugen. Der erste Preis für die Gewinner dieser Gruppenarbeit? Eine Incentive-Reise nach Mallorca! 😊 Für die, die es noch nicht wissen: Incentive-Reisen werden von Unternehmen gewährt, um dessen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ihre erbrachten Leistungen zu belohnen und zu motivieren.

Wie ihr euch vielleicht inzwischen denken könnt, ist es meiner Gruppe gelungen, den ersten Platz zu belegen. So durften wir uns auf ein verlängertes Wochenende auf Mallorca freuen. Und die BERA übernahm die kompletten Kosten! 😊

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Das Tolle an den Gruppen war, dass sie aus Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus verschiedensten Abteilungen und Niederlassungen zusammengesetzt wurden. So hatten wir die Möglichkeit, mit Kollegen und Kolleginnen Zeit zu verbringen, mit denen wir im Arbeitsalltag normalerweise nicht viel zu tun haben. Bei uns waren die Gruppenmitglieder: ein Mitarbeiter aus dem Prozessmanagement, der Niederlassungsleiter Schwäbisch Hall, eine Personalmanagerin aus der Niederlassung Schwäbisch Hall, eine Mitarbeiterin aus der Abrechnung, der Geschäftsführer der BERA und ich.

Moment mal – der Chef ist mit seinen Mitarbeitern nach Mallorca geflogen? Ganz genau, ihr habt euch nicht verlesen. 😊 Bei der BERA steht Gleichberechtigung ganz weit oben Unser Geschäftsführer, Bernd Rath, ist sich nicht zu schade ist, mit seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine Reise nach Mallorca zu veranstalten.

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Wer jetzt denkt „Das war doch sicher eine Geschäftsreise, auf der sowieso nur über die Arbeit diskutiert wurde“ liegt vollkommen falsch. 😊 Ein paar Tage vor dem Abflug erhielten wir von Herrn Rath selbst ein von ihm erstelltes Programm mit all den Aktivtäten, die auf Mallorca anstanden. Dazu gehörten ein Sektempfang am Abend, eine Grillparty, ein Picknick am Meer, eine Wanderung an der Küste entlang, eine Shopping- und Sightseeing-Tour durch die Innenstadt und ein gemeinsames Abendessen. Wie ihr also merkt, hatten wir gar keine Zeit dafür, uns über die Arbeit zu unterhalten. 😀

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Auf Mallorca angekommen, haben wir direkt unsere Zimmer bezogen und unsere Unterkunft für das Wochenende bestaunt. Anders als gedacht, gibt es auf Mallorca, fernab vom Ballermann auch wirklich wunderschöne, idyllische Orte, die man – vor allem in meinem Alter – wohl niemals ansteuern würde. 😀

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Herr Rath hat uns tolle Ecken der Insel Mallorca gezeigt und wir hatten alle gemeinsam eine Menge Spaß. Außerdem war es wirklich schön, die Kolleginnen und Kollegen auch mal privat erleben zu dürfen und jeden besser kennenzulernen. Und wer kann sonst schon von sich behaupten, dass er mit dem Chef Frisbee am Meer gespielt hat? 😀 Am liebsten würde ich euch noch so viel mehr Bilder der großartigen Orte zeigen, die wir besuchen durften, aber ich denke, das würde den Rahmen dieses Blogbeitrages etwas sprengen. 😉

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Blogbeitrag einen Einblick der anderen Art geben und euch zeigen, dass bei der BERA eine familiäre Stimmung herrscht und alle Mitarbeiter gleichberechtigt behandelt werden – von der Studentin über den Niederlassungsleiter bis hin zum Geschäftsführer. 😊

Macht es gut und bis bald!

Eure Angela Di Pinto


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Allein schafft man viel – Gemeinsam schafft man alles!

Hallo zusammen,

ich bin Gino Gräter und habe am 01.08.18 meinen ersten Tag bei der BERA als Informatikkaufmann in Ausbildung gehabt. Am zweiten August kam eine weitere auszubildende Kollegin, Frau Dilara Bakti, zum Team dazu. Passend dazu fand auch gleich an diesem Tag ein „Azubi-Frühstück“ mit Frau Nitze und Frau Di Pinto statt.

In einem kleinen Besprechungsraum warteten Brezeln, Kuchen und ein Haufen Infos auf uns. Nach einer kurzen Vorstellung aller Beteiligten ging es gleich los mit der Geschichte der BERA und deren Entwicklung. Als wir dann in der heutigen Zeit angekommen waren, folgten kurze Vorstellungen vieler Kollegen/-innen aus allen Niederlassungen. Zu dem ein oder anderen Mitarbeiter wurden witzige und unterhaltsame Geschichten zum Besten gegeben und herzlich gelacht. Mich hat es von Anfang an motiviert wie begeistert Frau Nitze und Frau Di Pinto über ihre Kollegen/innen und über die BERA in ihrer Gesamtheit gesprochen haben. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie gerne ein Teil der BERA sind und sich hier wohlfühlen.

Zum Abschluss konnten wir noch viele Fragen stellen. Wir wurden dazu ermutigt auch Dinge zu erfragen, die man seinen Ausbilder vielleicht nicht so gerne fragen wollte, besonders nicht am Anfang der Ausbildung, wie z.B. Urlaub, Krankheits-/Fehltage oder Gehalt.

Nun waren schon 3 Wochen ins Land gezogen, in denen ich viele neue Leute kennengelernt habe, mir schon vieles von meinem Ausbilder gezeigt wurde und ich mich im Allgemeinen gut in die Ausbildung eingelebt habe. Am 23.08 war es dann Zeit für den Azubi-Ausflug zum Hochseilgarten in Waldenburg!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Das Team bereit für einen tollen Tag!

Um uns besser kennenzulernen mussten wir Steckbriefe der anderen erstellen. Die Steckbriefe wurden während der Erstellung munter hin und her getauscht. Die anschließende Vorstellung der Steckbriefe war sehr lustig und hat gleich für eine gute Stimmung gesorgt.

Weiter ging es mit einer Vertrauensübung! Wir haben uns fallen lassen und ein anderes Teammitglied musste uns abstützen. Interessanter wurde die Übung mit geschlossenen Augen. Man entwickelte schnell Vertrauen zu allen andern und war davon überzeugt, dass sie einen nicht fallen lassen – coole Sache!

Unser Vertrauen wurde aber gleich wieder auf die Probe gestellt, denn jetzt kam der sogenannte „Mohawk-Walk“ auf uns zu. Der Mohawk-Walk besteht aus ein paar aufgestellten dicken Holzstämmen, die mit einem Stahlseil verbunden sind. Das Ziel ist es von der einen auf die andere Seite zu gelangen, ohne dass ein Teammitglied in den „Sumpf“ darunter stürzt. Wenn das doch passiert müssen nicht nur alle wieder zum Anfang zurück und von vorne beginnen, sondern alle die runtergefallen sind werden mit einer Augenbinde für den nächsten Versuch blind gemacht! Hört sich erstmal sehr hart an!

Mit eiserner Willenskraft ist es uns allen aber gelungen sicher am letzten Stamm zu stehen. Nur noch runtersteigen und wir hatten den Mohawk-Walk mit dem ersten Versuch bezwungen! – Eine echt starke Leistung des Teams!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Der Mohawk-Walk durch den gefährlichen Sumpf!

Doch unser Erfolg war nur von kurzer Dauer, denn auf uns wartete schon die nächste schwierige Aufgabe: „Die Wand“.

Zwischen uns und dem Hochseilgarten stand eine 4,10 Meter hohe Holzwand, die wir ohne Hilfsmittel alle überqueren sollten – und das in 15 Minuten! Eine echt schwere Aufgabe.

Als erstes haben Rodrigo und ich Joshua Körper per Räuberleiter die Wand hochgedrückt und er hat sich selbst den Rest hochgezogen – Respekt!

Danach lief alles super, wir haben nach und nach alle anderen per Räuberleiter zu Joshua hochgehoben und er hat ihnen dann raufgeholfen. Nach einer Weile waren alle oben, bis auf Rodrigo. Da Rodrigo nun keinen mehr hatte, der ihm unten helfen konnte, musste er versuchen, so weit wie möglich an der Wand hochzuspringen. Zwei mutige Teammitglieder hingen dabei schon halb die Wand herunter und wurden von den anderen gesichert. Meine Aufgabe war es nun sein Bein zu fassen und ihn mit hochzuziehen. Viele Versuche gingen schief, doch wir kamen dem Erfolg immer näher – wir können das schaffen!

Und tatsächlich: beim letzten Versuch konnten wir ihn über die Kante der Wand ziehen – und zwar mit den Füßen zuerst! Es war ein beeindruckendes Spektakel voller Teamgeist, eisernem Willen und extremem Vertrauen von Rodrigo an uns alle – Wahnsinn!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Rodrigo beim Rumhängen mit dem Team!)

Übrigens war es das erste Mal seit der Eröffnung des Hochseilgartens, dass jemand die Wand mit den Füßen zuerst überquert hat! Nach so einer Aktion hatten wir uns die folgende Pause absolut verdient.

Nach super Verpflegung und unterhaltsamen Gesprächen ging es dann mit unserer ersten Herausforderung im Hochseilgarten los, der „Jakobsleiter“. Die Jakobsleiter sieht aus wie eine für Riesen gebaute Strickleiter, welche wir im Zweierteam bis zur obersten Sprosse erklimmen sollten. Dabei wurden die beiden Kletterer von anderen Teammitgliedern gesichert.

Frau Albrecht und Frau Kögel waren die Ersten, die sich an die Leiter wagten. Meine Aufgabe hierbei war es, Frau Kögel zu sichern und im Falle eines Absturzes nicht in die Tiefe stürzen zu lassen – also volle Konzentration!

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie beeindruckt ich von den Beiden war, als sie mit tollem Teamwork die oberste Sprosse erreichten! Jetzt lag es an den Sicherern, die beiden wieder wohlbehalten auf den Boden zurückzubringen.

Ich war als Nächster an der Reihe. Mit meinem Partner Rodrigo versuchten wir uns an den unteren Sprossen. Leider bin ich dabei abgerutscht und fand mich dann auf dem Rücken liegend am Boden wieder. „Nicht so schlimm“, dachte ich und versuchte mein Glück erneut. Doch zu meinem Bedauern musste auch Rodrigo abbrechen, da er sich an der Wand seine Hand verletzt hatte. Während ich also an einer der Sprossen hing, machte sich Joshua zum Klettern bereit. Ich merkte aber schnell, dass ich mir bei meinem vorherigen Sturz meine Schulter verletzt hatte, und bin deswegen erst mal wieder von der Leiter herabgestiegen.

Mein Ersatz war niemand anderes als Angela Di Pinto, die wie ich etwas Höhenangst hat. Zusammen kletterten die beiden wacker immer weiter die Leiter hinauf, bis sie schlussendlich ganz oben angekommen waren – was für eine Leistung!

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Die Jakobsleiter ist fast bezwungen! Ihr schafft das!

Nach einer kurzen Pause ging es weiter. Ziel war es an einer Kletterwand auf eine in 12 Metern Höhe liegende Plattform zu gelangen und von dort aus ein paar Stationen zu absolvieren. Alternativ hierzu gab es eine weitere Plattform in 5 Metern Höhe, die auch ein paar Stationen bot.

Wegen meiner Schulter setzte ich das Klettern lieber aus und sicherte meine Teammitglieder vom Boden aus.
Frau Koegel, Frau Albrecht und Joshua haben den 12 Meter hohen Parcour mit Bravur gemeistert – Respekt!
Angela und Dilara sind souverän durch die Stationen in luftigen 5 Metern Höhe geklettert – beachtliche Leistung! Rodrigo musste leider wegen seiner verletzten Hand mit mir am Boden bleiben.

BERA Azubis und Studenten mit Ihren Betreuern

Schwindelerregende Höhen und standfeste Bodenunterstützung!

Zum Abschluss dieses tollen Tags gab es ein großes Grillfest, zu dem sich noch viele andere Mitarbeiter der BERA dazugesellten. Es wurde noch bis spät abends gegessen, gelacht und sich amüsiert!

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich das Gefühl hatte, dass wir wirklich ein super Team waren und unter uns ein starkes Vertrauen herrscht, welches wir in Zukunft weiter ausbauen können. Mir hat der Tag sehr viel Spaß gemacht! Deshalb hier noch ein großes DANKE an das super Team, alle die zum Grillen gekommen sind und an die BERA für das unvergessliche Erlebnis! Ich bin froh darüber dabei sein zu dürfen!

Bis zum nächsten Mal,

Euer Gino


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Es ist spannend – bei der Arbeit und in der Freizeit!

Hallo ihr Lieben,

ich melde mich nun endlich mal wieder mit einem neuen Beitrag zurück. Mein Name ist Lisa Mayer und ich bin seit dem 1. August die neue Auszubildende bei der BERA in Rothenburg ob der Tauber. Wie ihr vielleicht schon in meinem letzten Beitrag gelesen habt, bin ich schon seit April als Praktikantin in meiner Niederlassung gewesen. Aufgrund dessen bin ich gar nicht mal so „neu“. Die Zeit ist wahnsinnig schnell vergangen, ich bin jetzt schon seit 4 Monaten hier bei der BERA und es kommt mir vor, als wäre das schon ewig her! Inzwischen habe ich mich hier super eingelebt. Vor meinem Praktikum wusste ich nicht genau, was auf mich zu kommt und was für Aufgaben ich erledigen darf. Rückblickend auf das Praktikum muss ich sagen, dass ich mich kein einziges Mal wie eine Praktikantin, sondern immer wie eine gleichgestellte Kollegin gefühlt habe.

In der Zwischenzeit habe ich auch schon wieder total viel Neues dazu gelernt. Ich darf inzwischen Arbeitsverträge erstellen und diese auch mit den neuen Mitarbeitern besprechen und Einstellungen selbstständig durchführen. Mittlerweile bin ich auch sehr oft bei unseren Kunden zu verschiedenen Terminen unterwegs. Jetzt lerne ich gerade, wie man Vorstellungsgespräche führt, damit ich auch hier meine Kolleginnen entlasten kann. Für mich persönlich gibt es eigentlich keinen Übergang in die Ausbildung, da ich mich schon sehr gut darauf vorbereitet fühle. Ab September geht dann auch wieder die Berufsschule los, wo ich natürlich auch noch viel lernen werde, was für meine Ausbildung wichtig ist.

Vor kurzem habe ich zusammen mit meinen Vorgesetzten und unserer Regionalleiterin einen Ausflug nach Feierabend zum Reiterhof gemacht. Zwei von ihnen reiten auch in ihrer Freizeit, für eine war es die erste Reitstunde, doch sie hat sich ganz tapfer geschlagen 😉

Reitausflug_160810

Ich finde es wichtig, dass man sich mit seinen Kollegen und Kolleginnen sehr gut versteht und bin wirklich froh darüber, dass dies bei uns der Fall ist. So kann man auch nach der Arbeit noch gut Zeit miteinander verbringen und somit auch das Hobby noch mit einbringen 😉 Also, mir hat unser Ausflug sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf unseren nächsten! Zum Abschluss sind wir noch zum Italiener gegangen und haben den Abend ausklingen lassen.

Ich freue mich jetzt auf die Ausbildung und bin gespannt, was auf mich zukommt. Ihr könnt auf jeden Fall neugierig sein, denn hier wird es definitiv nicht langweilig! 🙂

 

 


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Die Studenten sind wieder da!

Hallo zusammen, mein Name ist Fabio Schumacher und ich bin einer von drei dualen Studenten bei der BERA GmbH. Ich habe mich für den Studiengang Dienstleistungsmanagement in Fachrichtung Personalmanagement entschieden und verbringe meine Praxisphasen hauptsächlich in der Niederlassung Heilbronn.

Nach 12 Wochen Hochschule durfte ich am 1. Juni wieder Platz am Schreibtisch der BERA nehmen. Nach einer sehr harten aber auch erfolgreichen Prüfungsphase, die insgesamt 11 Klausuren umfasste, ging ich voller Entschlossenheit wieder zurück an meinen Arbeitsplatz in der Niederlassung Heilbronn. Im Gegensatz zur ersten Praxisphase konnte man sich auf die bekannten Gesichter freuen und hatte schon ein gewisses Gefühl von Vertrautheit als man die Büros betrat.

Erfreulicherweise hatte sich die Niederlassung darauf geeinigt dass ich zu Beginn der Praxisphase einen Großkunden mitbetreuen durfte. Ich schrieb viele Kandidatenprofile und hatte telefonischen Kontakt sowohl mit den Co-Lieferanten als auch mit dem Kundenunternehmen.

Ich konnte noch viele Dinge aus der ersten Praxisphase anwenden und sammelte somit immer mehr Sicherheit und Erfahrung. Zudem hospitierte ich bei mehreren Personalmanagern in den Vorstellungsgesprächen, sodass ich unterschiedliche Methoden und Vorgehensweisen auffassen und diese anschließend anwenden konnte. Die Bewerbungsgespräche machten mir am meisten Spaß, da man hierbei die unterschiedlichsten Typen von Bewerbern kennen lernen konnte.

Neben der Arbeit in der Niederlassung stand auch noch die Projektarbeit 1 an, welche die erste wissenschaftliche Arbeit für uns zukünftige „Drittsemestler“ darstellt und somit für viel Ungewissheit unter uns Studenten sorgte.

Ich habe mich für das Thema Marktanalyse in Heilbronn entschieden und möchte somit versuchen potentielle Kunden für die Niederlassung in Heilbronn zu finden. Die Schwierigkeit besteht darin wissenschaftliches Arbeiten mit Unternehmensdaten und internem Wissen zu kombinieren. Ich bin selber schon sehr gespannt was dabei rauskommt 😉

Mann ist das eine Hitze!

Die Temperaturen in den Büroräumen machten uns allen wirklich sehr zu schaffen und sorgten für einen guten Umsatz bei den Eisdielen.

Schon morgens um 9 Uhr hatte es gefühlte 30 Grad im Büro und man baute jeden Ventilator auf den man finden konnte. Lediglich die Büros an der Neckarseite blieben von den unerträglichen Temperaturen einigermaßen verschont.

Büro Neckar.tifGlücklicherweise durfte ich hin und wieder in den oben genannten Büroräumen Platz nehmen um den Personalmanagern über die Schultern zu schauen.

Azubi-Ausflug 2015

Ein Highlight in der zweiten Praxisphase war der Azubi-Tag, der dieses Jahr keine klassische Teambuilding-Maßnahme darstellte, sondern eine Betriebsbesichtigung beim oben angesprochenen Großkunden ermöglichte. Foto5 Foto2Bevor es losging hielt ich noch eine Präsentation über das Thema Master Vendor, da wir diese Art der Arbeitnehmerüberlassung beim Kunden praktizieren.

Dieser Großkunde gilt seit Jahren als Marktführer für Spanntechnik und Greifsysteme und besitzt Produktionsstätten über die ganze Welt verteilt. Die Besichtigung war sehr imposant und das Betriebsgelände riesig. Man hatte das Gefühl, dass kaum Arbeiter in den Hallen waren… Maschinen soweit das Auge reicht!

Nach der Besichtigung gingen wir alle zusammen noch ein Eis essen und genossen die abendlichen Sommertemperaturen.

Ich hoffe, dass ich nun meine zwei Wochen in der Buchhaltung gut überstehe, um anschließend wieder in der Hochschule durchzustarten!