Azubis und duale Studenten bloggen

Die 4. Theoriephase & ein außergewöhnlicher Neuzugang in Heilbronn!

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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Fabio Schumacher, ich studiere bei der BERA GmbH BWL Dienstleistungsmanagement mit Fachrichtung Personal und Vertrieb im dualen System und befinde mich derzeit im 2. Ausbildungsjahr meines Studiums.

Der Kopf qualmt

Die Projektarbeit 2 ist das große Thema im 4. Semester. Ich habe mich für das Thema „Kundenzufriedenheit“ entschieden und eine Umfrage erstellt, die an alle aktiven und ehemaligen Kunden der BERA GmbH per Mail verschickt wurde. Der Rücklauf war erstaunlich hoch, weshalb ich mich auf diesem Weg noch einmal für die tolle Unterstützung der 110 Teilnehmerunternehmen bedanken möchte. Durch die Befragung lassen sich Verbesserungspotenziale aber auch die Stärken der BERA hinsichtlich ihrer Kundenbeziehungen aufzeigen. Zukünftig kann so darauf geachtet werden, Kriterien die eine hohe Bedeutung für den Kundenstamm haben, zu intensivieren.

Mit dem Theorieteil hatte ich am meisten Schwierigkeiten, da ich zwar wusste was ich schreiben möchte und mich mit dem Thema auch auseinandergesetzt habe, jedoch für jeden Satz eine literaturgestützte Quelle benötigte. Die Suche nach den passenden Büchern war daher sehr aufwendig und zeitintensiv. Zudem muss man entscheiden was wichtig für die Arbeit ist und was man rauslassen kann. 30 Seiten sind nun mal nicht sehr viel, wenn man den Umfang des Themas „Kundenzufriedenheit“ betrachtet. Alles in allem habe ich es trotzdem relativ zügig geschafft meinen Theorieteil abzuschließen und konnte anfangen meine Befragung auszuwerten. Mithilfe von Tabellen und Diagrammen habe ich die Ergebnisse veranschaulicht und Zusammenhänge erörtert. Die größte Herausforderung in Form der Handlungsempfehlungen kommt jedoch erst noch auf mich zu. Am Ende jeder wissenschaftlichen Arbeit sollten Empfehlungen oder Maßnahmen abgeleitet werden, wie sich das Unternehmen verbessern kann. Diese müssen mithilfe der Literatur und des praktischen Teils eruiert werden und handfest belegt sein.

Mir wird zwar etwas mulmig bei dem Gedanken an die bevorstehende Aufgabe aber ich denke, dass auch dies machbar sein wird!

 Die Abrechnung

Zu meinem Studieninhalt zählt auch der Einsatz in der Abrechnung, in welcher ich zwei Wochen lang hospitieren durfte. Frau Reichenborn und Frau Schleiger zeigten mir alle relevanten Prozesse und Abläufe. Es war sehr interessant zu sehen, wie unsere Prozesse in der Niederlassung in der Abrechnung verwendet werden. Zudem dient die Abrechnung als eine Art Controlling, da sehr schnell ersichtlich ist, welche Belege oder Dokumente für bestimmte Prozesse noch notwendig sind bzw. noch nicht von der Niederlassung bearbeitet wurden. Generell empfehle ich jedem Studenten oder Azubi diese Abteilung zu durchlaufen, um einen Durchblick über die Gesamtheit und Übergänge aller Prozesse zu erhalten.

fas_abrechnung


Ab ins Auto und los!

Nachdem unsere neuen BERA-Kalender für das Jahr 2017 bei uns in der Niederlassung eingetroffen waren, galt es diese an den Kunden zu bringen. Jeder Personalmanager nahm sich nach Absprache im Team dieser Aufgabe an und begann seinen Kundenstamm mit den nützlichen Kalendern zu versorgen. Herr König, der einen großen Teil an gewerblichen Kunden betreut, nahm mich auf eine 200 km Tour mit, die uns durch ganz Heilbronn, bis nach Haßmersheim führte. Wir statteten sowohl namhaften Konzernen aber auch Top-Mittelständlern der Region einen Besuch ab. Die Kalenderaktion dient als nützliches Mittel, um ins Gespräch mit dem Kunde zu kommen und im besten Fall Aufträge zu generieren. Des Weiteren erzeugt man eine hohe Präsenz im Kundenunternehmen und ist durchgängig „im Kopf“ der Ansprechpartner.


Unser Neuzugang

Hi, mein Name ist Lampo und ich bin zwei Jahre alt. Mein Herrchen König hat mich aus der Tötungsstation in Spanien geholt, wofür ich ihm sehr dankbar bin 🙂

fas_lampo

Ihr fragt euch sicherlich was ich den ganzen Tag so mache.. Naja also hauptsächlich liege ich unter dem Tisch von meinem Herrchen und Herrn Schumacher, in der Hoffnung, dass irgendetwas Essbares vom Tisch fällt. Besonders lecker ist die Käselaugenstange von Herrn Schumacher, die er jeden Morgen vor meinen Augen verspeist. Die sieht nicht nur unheimlich lecker aus sondern schmeckt auch umwerfend! Woher ich das weiß? Naja, ab und zu schaffe ich es mir ein Stückchen zu ergattern, indem ich einfach wie ein kleiner Teddybär schaue.

Neben dem tollen Essen gefällt es mir bei der tierfreundlichen BERA sehr gut! Besonders amüsant finde ich die ganzen Leute, die mich jeden  Tag besuchen kommen, um mich zu streicheln. Ein kleiner Tipp für euch, die längsten Streicheleinheiten bekommt man, wenn man sich vor die Füße der Besucher wirft und alle Viere von sich streckt. Ich nenne das auch Kundenbindung 😉

fas_lampo-2

Ich hoffe Herr Schumacher und ich konnten euch mit diesem Beitrag ein paar Tipps und Eindrücke bei der BERA GmbH weitergeben.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal! 🙂

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