Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.

Eine spannende Woche im Kundenbetrieb!

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Mein Name ist Nadine Pritzkow und ich bin im dritten Ausbildungsjahr zur Personaldienstleistungskauffrau. Im Mai stehen schon die Abschlussprüfungen an und ich muss gestehen, ich bin schon sehr nervös. Die  drei Ausbildungsjahre (naja, 2,5 😉 ) sind viel zu schnell vergangen. Auch die nächsten 5 Monate werden wie ein Fingerschnips verfliegen.

Ich habe mir in dieser Zeit ein großes Fachwissen aneignen können und viel über mich persönlich lernen dürfen – positiv wie auch negativ.

Heute berichte ich über eine sehr spannende Woche, die ich in einem unserer Kundenbetriebe verbracht habe.

Eine Woche wie ein Projektmitarbeiter arbeiten

Am Dienstag, 27.01.2015 startete mein Einsatz. Drei Tage in einem unserer Kundenunternehmen (Montag und Donnerstag bin ich in der Berufsschule). Wir haben uns für eine Firma entschieden, mit der wir sehr eng zusammenarbeiten und uns sehr gut mit den einzelnen Abteilungsleitern verstehen. So kam ich zu einem der führenden Hersteller für Außenspielgeräte, Innenspielgeräte und Möbel im Holzbereich.

playground-411362_1280Die Führung durch das Unternehmen rief in mir schon das „Kind“ hervor. Am liebsten wäre ich einmal quer durch das Lager gerannt, jede Rutsche runter gerutscht und hätte jedes Trampolin ausprobiert 🙂

Aber nein. Dafür war ich ja leider nicht da! Also fing ich in der ersten Abteilung an und arbeitete mich quer durch das Unternehmen. Damit meine ich den Innenbereich, den Außenbereich und die Möbelabteilung. Ich habe von jeder zu besetzenden Stelle eine Tätigkeitsbeschreibung, Gefahrenanalyse und ein Qualifikationsprofil erstellt. Auch im kaufmännischen Bereich und somit der Verwaltung durfte ich hinter die Kulissen blicken. Ab und an durfte ich sogar mal mitanpacken!

Wie es zu diesem Praktikum kam

Ihr werdet euch sicher fragen: Warum der Einsatz im Kundenbetrieb?

Das hat verschiedene Gründe. Ein Grund ist, dass es interessant ist nicht nur den theoretischen Prozess einer Stellenbesetzung zu kennen – sondern auch noch die Praxis zu verstehen. Somit kann ich genauere Stellenbeschreibungen erstellen und den „perfekten“ Bewerber finden. Der zweite Grund ist, dass ich in gut sechs Monaten die mündliche Prüfung ablege und dort muss man sich in den verschiedenen Branchen und Berufen gut auskennen. Eigentlich sollte ich noch einen dritten Grund aufzählen – schließlich sind alle guten Dinge drei. Aber die beiden genannten Gründe treffen es schon auf den Punkt 😉

 Mein Fazit

Zum Schluss kann ich sagen, dass ich jeder/jedem Personaldienstleistungskauffrau /-mann zu so einem Einsatz im Kundenunternehmen raten würde. Es macht wirklich Spaß und man kann sein gelerntes Wissen direkt anwenden. Zudem ist man anschließend in der Lage auf die richtigen Kriterien bei der Bewerberauswahl zu achten und so den idealen Kandidaten zu identifizieren!

baumeister-BM-Berlin-Hamburg

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