Azubis und duale Studenten bloggen

Unser erster Monat an der DHBW Heilbronn

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Nachdem Kerstin Höhn ihr duales Studium bei der BERA erfolgreich beendet hat und sich nun neuen Herausforderungen stellt, geht es mit dem Blog der BERAstartes in eine neue Runde. Seit dem 01. Oktober 2014 wird der Azubi-Blog durch die neuen und erfahrenen dualen Studenten und Auszubildenden weitergeführt.

Am 17.09.2014 berichtete die „neue Generation“ der dualen Studenten erstmals von ihrem Praktikum bei der BERA und wie sie sich ihre Zukunft im Unternehmen vorstellen. Heute bloggen Fabio Schumacher, Kerstin Adam und Svenja Aller über ihren ersten Monat an der Dualen Hochschule – Campus Heilbronn und wie das Willkommensprogramm ausgesehen hat.

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Fabio Schumacher:

Der Eröffnungstag an der DHBW war gut organisiert und an Informationsmenge kaum zu übertreffen 😉 . Nach der Vorstellung der Dozenten und der Einführung in die unterschiedlichen Bereiche der Hochschule, wie zum Beispiel der Bibliothek und des IT-Raums, fand anschließend eine Stadtrallye unter Leitung der Studenten aus dem 3. Semester statt. Diese war sehr abwechslungsreich gestaltet und für das erste Kennenlernen sehr hilfreich. Es fand unter anderem eine Selfie-Challenge statt, bei der die Gruppe gewann, die es schaffte am meisten Selfies an unterschiedlichsten Orten in ganz Heilbronn zu schießen. Eine erfolgreiche Teambuildingmaßnahme, die sehr viel Spaß bereitete 🙂 .

Nach einer kurzen Mittagspause stand dann die nächste Aufgabe an, diese lautete: „Baut ein Floß aus leeren Tonnen und Holzbalken, nur mit Hilfe einer Schnur.“ Das war jedoch nicht alles… anschließend sollte dieses Floß nämlich noch in den Neckar gelassen und von zwei mutigen Studenten auf Schwimmtauglichkeit geprüft werden. Die Aufgabe galt erst als erfüllt wenn beide Studenten auf dem Floß saßen und ein anschließendes Foto von sich geschossen hatten. Eine denkbar nasse, aber unterhaltsame Aufgabe!

Am nächsten Tag stand dann die erste Vorlesung auf dem – zugegeben sehr gefüllten – Stundenplan an. Unser Kursleiter Prof. Dr. Batz vermittelte von Anfang an den Eindruck, dass er ein sehr entspannter und sympathischer Dozent ist. Auch der Rest der Dozenten macht einen sehr sympathischen und kompetenten Eindruck. Als Profilfach habe ich mich für das Vertriebs- und Kundenmanagement entschieden, da ich denke, dass dieses Gebiet in unserem Arbeitsbereich bei der BERA sehr wichtig ist. Ich hoffe dass ich die in den Vorlesungen erlernten Kenntnisse erfolgreich im Alltag des Personaldienstleistungsgeschäfts einsetzten kann.

Der erste Monat an der dualen Hochschule hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich auf meine weiteren Theorie- aber natürlich auch auf die Praxisphasen bei der BERA!

Kerstin Adam:

Ich muss sagen, dass ich zu Beginn schon ein bisschen aufgeregt war. Als wir nach der Begrüßung die Aufteilung der Kurse sahen, war ich ein wenig beunruhigt, da sich herausstellte, dass ich niemanden aus meinem Kurs kannte. Ein bisschen bange wurde mir schon, als ich in den neuen Kurs kam. Doch das hat sich sehr schnell gelegt, da ich mich auf Anhieb mit einigen Kommilitonen gut verstanden habe. Unser Stundenplan ist gar nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe 🙂 und das Klima in meinem Kurs ist sehr angenehm.

FloßMein persönliches Highlight der Einführungswoche an der DHBW war der Floßbau und vor allem die Überwindung auf dieses Floß zu steigen und sich von den anderen Studenten über den Neckar ziehen zu lassen. Stolz macht mich auch die Tatsache, zur Kurssprecherin gewählt worden zu sein. Ein weiteres Highlight der bisherigen Theoriephase war die Weinprobe unseres Kurses gemeinsam mit den KHDlern (KHD = Konsumgüterhandel, weiterer Studiengang an der DHBW Heilbronn). Ich muss sagen, bis jetzt gefällt mir das Studium sehr gut und die Angst vor der Theoriephase ist auch verblasst 😉

Svenja Aller:

Das Willkommensprogramm der DHBW war ziemlich lang und sehr ausführlich. Da es zum Programm gehörte, aus Fässern ein Floß zu bauen und ich nicht so positive Erfahrungen mit dem Kanu fahren habe J (Ihr erinnert euch sicherlich an den Bericht über den Azubi-Kanuausflug), war es nicht gerade mein Wunsch auf einem selbstgebauten Kanu einen Selfie zu machen. Ich habe mich daher kreativ beteiligt und bastelte mit anderen eine Flagge für das Kanu 😉 .

Am 2. Oktober bekamen wir unseren Stundenplan für die nächsten drei Monate – danach war mir klar, dass Freizeit weit hinten angestellt ist und ich viel Kaffee trinken muss 😉 Profilfachwahl stand auch auf dem Plan, ich habe mich für Bildungsmanagement entschieden.

Bald verabschiedet sich der Oktober von uns, und ich habe schon einen Monat am Campus hinter mir. So langsam kenne ich mich dann auch in den Gebäuden aus. Nicht so vorteilhaft ist, dass der Kaffeeautomat so weit weg ist, aber ein Spaziergang schadet auch mir nicht. Ich hoffe, dass die meisten Fächer so spannend bleiben wie bisher (und die anderen noch spannend werden) und somit das Lernen für die Prüfungen im Dezember kein Kampf für uns Studenten wird.

SchumacherAdamAller3

Wir freuen uns mit unseren Studenten, dass sie so toll empfangen wurden und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen!

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