Azubis und duale Studenten bloggen

Im Wirrwar der Wörter oder auch „Projekt-Kerstin“

Ein Kommentar

Kerstin hat eine unbewachte Telefonzelle gefunden und sich blitzschnell aus ihren Alltagsklamotten geschält. Das Kostüm und das knallrote Cape kommen zum Vorschein. Ein formschöne Maske bedeckt ihre Augen, nur das rote Haar quillt heroisch hinter der Maske hervor. Es ist Zeit, in eine neue Rolle zu schlüpfen.

Für, die, die mit dieser Einleitung nicht so viel anfangen können: Projektgirl ist zurück und die leeren Seiten meiner Projektarbeit zittern in froher Erwartung, was ich auf ihnen niederschreiben werde. Ich auch.

Manche Dinge kehren ja gerne zurück: die Flut, Bumerangs, Muhammad Ali und Projektarbeiten. Wie auch im ersten Studienjahr, steht dieses Jahr wieder eine wissenschaftliche Arbeit an. Wir reden hier von der Vorbereitung zum Bachelor, der ja dann nächstes Jahr ansteht. Von dieser Stelle also ein „Kopf hoch und viel Erfolg“ an alle Studenten, die gerade mit dem Bachelor ringen.

Superman

Bild: cagle.com

How to do a Projektarbeit ..

Anders als beim Bachelor reden wir hier „nur“ von 20 – 30 Seiten. Diese sind aufgeteilt in einen Theorie- und einen Praxisteil. Im Theorieteil gilt es aufzuzeigen, was die Wissenschaft an Erkenntnisreichem zum Thema herausgefunden hat. Im Praxisteil … gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein probates Mittel ist eine Umfrage im Unternehmen. Das gibt Daten, die man dann interpretieren kann. Oder man erarbeitet eine Optimierung für einen Unternehmensvorgang und beschreibt, wie diese im Unternehmen eingeführt wurde. Dann kann man schön Theorie und Praxis gegenüber stellen. Wie viel vom theoretischen Konzept wird im Unternehmen umgesetzt? Gibt es hierbei Besonderheiten, die sich auch der Geschäftstätigkeit oder Struktur des Unternehmens ergeben? Mit solchen und ähnlichen Fragen lassen sich dann die restlichen Seiten ganz formidabel füllen. Welcher Teil mehr Spaß macht? Das ist von der Person abhängig. Ich für meinen Teil bin froh, wenn ich beide absolviert habe. Aber bis dahin ist es noch ein etwas längerer Weg …

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen …

Ich verrate Euch ein Geheimnis: Mein Praxisteil wird keine Umfrage enthalten. Mein Thema? Wie sollte es auch anders sein: der Blog 🙂 Für mich ist das natürlich echt super. Ich setze mich also mit etwas auseinander, mit dem ich mich sowieso (spätestens jeden Mittwoch)  beschäftigen muss. Oder um es anders zu sagen: Ich arbeite schon länger am Praxisteil meiner Arbeit 😉

Der Theorieteil ist dann quasi #Neuland. Bücher durchpflügen, Definitionen suchen und Ähnliches steht dann diese Woche auf meinem Programm. Da wird dann beispielsweise erläutert, woher der Begriff Blog kommt. Wisst Ihr’s?* Oder dass es 2011 etwa 173 Millionen Blogs  gab? Oder dass die Gesamtheit der Weblogs „Blogosphäre“ und dessen Betreiber „Blogger“ genannt wird (und ich bin ein Teil davon ;))? Ich lerne und lese ziemlich viel. Manchmal stößt man dabei auf Perlen und manchmal – wühlt man nur vergeblich Sandkästen auf der Suche nach den verlorenen Förmchen durch. Manches ist brauchbar und manches eben unbrauchbar für die Projektarbeit, aber wenn es schon nicht für sie interessant ist, dann eben hier für meinen Blog. 😉 Vielleicht serviere ich Euch nächste Woche die kuriosesten Fundstücke hier.

Und damit verabschiede ich mich dann mal wieder. Heute stehen noch ein paar andere Sachen an – abgesehen von meiner Projektarbeit. 😉

 

*Der Blog ist ursprünglich ein Logbuch für oder im Web. Aus Web + Log entsteht Blog. Auch heute noch fördert die Suche nach „Weblog“ noch Ergebnisse zu Tage.

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Autor: Kerstin

Mein Name ist Kerstin Höhn und ich bin 21 Jahre alt. In meiner Freizeit bin ich gern sportlich unterwegs und treffe mich gern mit meinen Freunden. Beruflich habe ich ein duales Studium abgeschlossen und berichte darüber in dem Blog.

Ein Kommentar zu “Im Wirrwar der Wörter oder auch „Projekt-Kerstin“

  1. Pingback: Mein duales Studium – ein Rückblick – Teil 2 | BERAstarters – Azubis und duale Studenten bloggen

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