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Fütt’re mich – von 0 auf 100 mit einer Webseite

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Informationen. Für die einen ist es die Währung der Zukunft, für die anderen mehr oder weniger Zeitverschwendung. Wie wichtig Informationen für eine Person wirklich sind, hängt vom Stellenwert der Information für die Person ab.

Warum ich mich mit diesem Thema beschäftige, ist ganz einfach. Im Social Media Management müssen wir uns regelmäßig informieren. Up to date sein halt. Natürlich meine ich hier jetzt nicht die Information über die neuesten Beauty-Trends oder Schuhmoden. Als Social Media Managerin bei der BERA geht es bei mir primär um Neuigkeiten zu Social Media und Personalthemen. Irgendwie logisch oder?

Natürlich muss nicht nur ich mich informieren. Vermutlich jeder benötigt in seinem Alltag Informationen. Als Berufstätiger geht es dann meist in die jeweiligen Fachbereiche, als Student und Schüler über Projektarbeitsthemen oder Vorbereitung für den Unterricht. Dann habe ich natürlich noch Interessen als Privatperson: Unterhaltsames, Weltnachrichten, Sport zum Beispiel. Wie viele verschiedene Arten von Informationen es wirklich gibt, kann wohl keiner sagen. Für meine Begriffe sind es ganz schön viele, denn selbst Werbung ist eine Art des Informationstransfers.

Aber wieder zurück zum Thema. Mit meinem heutigen Blogbeitrag möchte ich euch Tipps und Tricks für neue Informationsmöglichkeiten geben. Was Ihr damit anfangt, ist Eure Sache, aber hin und wieder mal nachzusehen, ist bestimmt keine schlechte Idee. 😉

1.) Social Media und Co.

Social Media –  das muss bei mir natürlich kommen, aber es hat auch einen Grund. Wie die Meisten von Euch bestimmt schon festgestellt haben, gibt es eine Entwicklung vom Print zu online. Das war der erste Schritt. Oder kennt ihr noch eine Zeitung, die nicht ihre eigene Webseite hat? Der zweite Schritt geht aber noch etwas weiter. Von online zu social. Auch diese Entwicklung lässt sich belegen. Beispiele gefällig? Der Focus unterhält acht verschiedene Facebook-Seiten, der Spiegel/Spiegel online fünf verschiedene und selbst das Haller Tagblatt (@hallertagblatt) hat seit Kurzem einen eigenen Twitter-Account

So weit, so gut. Da aber Tageszeitungen nicht für das spezifische oder spezielle Wissen ausreichen, musste ich mich auf unbekannte Wege und noch fast unerforschte Gegenden begeben. Ich kämpfte gegen den Google-Jungle und nahm es mit übermenschlichen Webseiten auf, bis ich sie fand: die Blogs. Wie peinlich – da hätte ich drauf kommen können, dass noch mehr Leute so einen Blog unterhalten …

 2.) Die Blogs

Blogs oder auch genannt Weblogs sind in der Literatur Webseiten mit aktuellen, tagebuchartigen Einträgen, die von einer, oder mehreren Personen geführt werden. Aber das solltet Ihr natürlich schon alles wissen. Schließlich befindet ihr euch ja auf einem sogenannten Recruiting- oder Ausbildungsblog. Neben dieser Art von Blog gibt es natürlich auch Corporate Blogs, diese fassen alle Blogs, die von einem Unternehmen geführt werden zusammen sowie Interessen- oder fachspezifische Blogs. Egal ob branchenbezogen, auf Freizeitaktivitäten oder andere Themen. Für alles gibt es irgendeinen Blog: von A wie Abnehm-Blog über B wie Burnoutprävention und S wie Saftblog bis hin zu Z wie Zwillingsblog.

Damit man aber nicht immer neu suchen muss oder die Webseiten einzeln abspreichern muss, gibt es Feedreader und damit: Vorhang auf für

3.) Die Feedreader

Nach Wikipedia ist ein Feedreader ein „Computerprogramm zum Einlesen und Anzeigen von News Feeds, die meist in den Formaten RSS und Atom angeboten werden.“ Also geht es darum, in einem Programm (alternativ auch auf einer Webseite), Informationen aus verschiedenen Internetadressen (Nachrichten, Blogs u.a.)  zu sammeln oder eher sammeln zu lassen.

Ihr müsst einfach auf dieses Zeichen achten:

RSS Feed

Hier erhaltet Ihr einen Link, den ihr in den Newsfeed einfügt und damit erhaltet ihr die Infos automatisch.

So könnte das dann aussehen:

Feedreader

Der bekannteste Feedreader „Google Reader“ stellt seinen Dienst ab Juni ein, aber es gibt noch genug Alternativen: http://t3n.de/news/5-alternativen-google-reader-340092/; http://alternativeto.net/software/google-reader/ .

Ich persönlich verwende den http://www.newsblur.com und bin echt zufrieden.

Nun zu den Inhalten. Hier dürft ihr selber entscheiden, über was ihr informiert werden wollt. Sind es Nachrichten? Spezielle Themengebiete oder sonstige Interessen. Sucht euch eine Website aus und schaut nach, ob es diese auch als RSS-Feed gibt.

Meine Empfehlungen für den Start:

–       Nachrichten wie Focus oder SpiegelOnline würde ich jedem empfehlen, um einfach auf dem neusten Stand zu sein

–       Karrierebibel.de für Informationen rund um Jobsuche, Bewerbung, Karriere und Co.

So, nun viel Spaß beim Informieren und viel Erfolg beim Suchen. Leider gibt es meinen Blog noch nicht als RSS-Feeds, aber ich werde mal sehen, was sich machen lässt. Ihr könnt ihn aber auch per E-Mail abonnieren. 😉

 

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Autor: Kerstin

Mein Name ist Kerstin Höhn und ich bin 21 Jahre alt. In meiner Freizeit bin ich gern sportlich unterwegs und treffe mich gern mit meinen Freunden. Beruflich habe ich ein duales Studium abgeschlossen und berichte darüber in dem Blog.

4 Kommentare zu “Fütt’re mich – von 0 auf 100 mit einer Webseite

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