Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.

Das Lern-ABC – Studium in 26 Buchstaben

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Part 1

Kennt Ihr das? Ihr liegt gerade im Bett und wollt einfach nur einschlafen, um fit für den morgigen Tag zu sein und in eurem Kopf schwirren tausende Gedanken? Was muss ich morgen alles zu den Vorlesungen mitnehmen? Was muss ich morgen zusätzlich noch erledigen? Und so weiter… Ich vermute mal, dass jedem diese Situation bekannt ist. So erging es mir gestern Nacht. Aber dieses eine Mal war ich froh darüber; denn mir kam die Idee für den nächsten Beitrag …

KerstinBild: http://blog.carat-hotel.de/?attachment_id=261

 

Das Lern-ABC – Studium in 26 Buchstaben

Warum nicht mal etwas wirklich Originelles? Etwas, das ich zuvor noch nicht geschrieben hatte. Das Ergebnis: 26 mehr oder weniger ernst gemeinte Fakten rund ums Studium und Lernen/Prüfungsvorbereitungen. Los geht’s …

A wie Auswendiglernen: Wie auch in der Schule ist es auch hier so, dass man in einigen Fächern viel auswendig lernen muss. Wer damit Probleme hat, orientiert sich am „W“2. 😉

B wie Bücher: Bücher sind normalerweise eine sehr nützliche Sache. Sie helfen uns Zusammenhänge besser zu verstehen und unser Wissen zu erweitern. Aber Vorsicht: nicht alle Bücher haben zu bestimmten Themen die gleiche Ansicht. -> nicht verwirren lassen!

C wie Chaos: Warte mal: Welche Fächer schreiben wir nochmal alles? Das Skript steht doch in Moodle1, oder? Wie, wir schreiben in 1.02? Und warum sitzen wir nochmal bei den Konsumgüterhändlern? Während des Studiums begegnet uns schon die ein oder andere chaotische Situation. Was dann zu tun ist? Einfach mal ganz „G“ bleiben…

D wie Durchhaltevermögen: Und das ist, wie bei allem, das man anfängt ziemlich wichtig. Nicht nur, dass man Durchhaltevermögen beim Studium im allgemeinen zeigt, sondern auch während der Prüfungsphase. Bei über 10 Prüfungen (wie wir sie letztes Semester hatten) kann es schon mal sein, dass man beginnt, stark an sich zu zweifeln. Nicht aufgeben – Durchhalten!!

E wie Ehrgeiz: Ein Studium ist immer mit Ehrgeiz verbunden. Ein duales Studium erst recht. Hier muss und kann man beweisen, wie stark der Wille und damit der Ehrgeiz ist. – „Ran an den Speck!“

F wie Fleiß: Bücher lesen, Skripte durcharbeiten, Aufgaben lösen … das klingt schon alles ziemlich anstrengend. Auch hier gilt: „Ohne Fleiß kein Preis“ – und schon gar nicht den Bachelor. 😉

G wie Gelassenheit: Ganz nach dem Motto „Take it easy“ oder „just relax“ sollte die Stimmung vor den Prüfungen sein. Was bringt es schon, sich wahnsinnig nervös zu machen? Und lasst euch schon gar nicht von euren hyperventilierenden Kommilitoninnen anstecken! Konzentriert euch auf das, was ihr gelernt habt und dann kann schon nichts schief gehen. Und wenn doch: Einfach nach vorne sehen und das nächste Mal mehr dafür arbeiten (siehe „F“).

H wie Hoffnung: Hoffnung – dein bester Freund. Wir Studenten hoffen auf vieles. Eine einfache Prüfung, eine nicht ganz so strenge Korrektur und auf viele Punkte. Würden wir das nicht machen – wären wir hoffnungslos verloren. 😉

I wie Interessant: Marketing, Personalmanagement, Consulting …, das sind schon ziemlich interessante Fächer. Es sind auch die Fächer, die einem beim Lernen meistens leichter fallen. Leider gibt es ja für jeden auch uninteressante Themen. Bei mir wäre das z.B. Kosten- und Leistungsrechnung, Buchhaltung und Controlling – über die wir ebenfalls eine Prüfung schreiben. Wie ich mich auf die Fächer vorbereite? Ich fange mit ihnen an und „belohne“ mich anschließend mit einem, nach meinem Empfinden, schönerem Fach.

J wie jagen: Wir jagen, aber nein, nicht irgendwelchen Tieren nach, sondern nach guten Noten. Es bedarf einer langen Vorbereitung, eines sich hinziehenden Abwartens und dann lediglich eines Schusses (der dann allerdings ungefähr 60  bis max. 180 Minuten dauert). Dann ist auch schon wieder alles vorbei … – zumindest für den Tag. 😉

K wie Kopieren: Martha, hast du die Kopierkarte? Oh, ja. In unserem Kurs wird viel kopiert. Fehlende Unterlagen, noch nicht ausgedruckte Skripte oder die Aufschriebe der Nebensitzerin. Mein Tipp: sucht euch dann wenigstens jemanden aus,  dessen Schrift Ihr auch lesen könnt. 😉

L wie Langeweile: Lernen kann ganz schön langweilig sein. Da wird plötzlich alles andere interessanter. Man hört oft von neu entdeckten künstlerischen Fähigkeiten während der Prüfungszeit oder von ungeahnten Backkünsten und die Zimmer sind meist auch immer so schön aufgeräumt… Ich versuche der aufkommenden Langeweile immer so entgegenzukommen, dass ich nach etwa zwei Stunden das Fach wechsle. Das bringt zumindest manchmal eine angenehme Abwechslung und eine bessere Konzentration. Aber auch „S“2 ist ein probates Mittel gegen das „L“.

M wie Mind-Map: Ja, ja die gute alte Mind-Map. Jedem ist die Aufzählung mithilfe von Strichen und Pfeilen vermutlich bekannt, aber ich habe sie wieder für mich entdeckt. Es bietet eine gute Möglichkeit,  das Fach mal zusammenzufassen um überhaupt einen Überblick zu erhalten und die Zusammenhänge zu verstehen. Ich arbeite damit besonders gerne bei Makroökonomie – damit ich mal die Unterschiede der neoklassischen und der keynesianischen Theorie herausfiltern kann.

Die nächsten Buchstaben folgen dann nächste Woche. 😉

1: Unser Intranet in der Hochschule
2: Die Buchstaben kommen nächste Woche. 😉

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Autor: Kerstin

Mein Name ist Kerstin Höhn und ich bin 21 Jahre alt. In meiner Freizeit bin ich gern sportlich unterwegs und treffe mich gern mit meinen Freunden. Beruflich habe ich ein duales Studium abgeschlossen und berichte darüber in dem Blog.

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